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Hübsches Wäscheteil – Umschulung zum Fotomodel

durch auf Apr.14, 2013, unter Lesben, Teen und 2,529 views

Mit prüfendem Blick mustert Frau Schmidt die junge, hoch gewachsene Praktikantin Doris Meier, die mit etwas ängstlichen Blicken vor ihrem Schreibtisch steht.

Eine bildhübsche junge Frau ist das ja, stellt sie mit fachfraulichen Blick fest. Das junge Weib steht mit einem engen Jeansrock vor ihr, der hauteng den reizvollen Po umschließt. Die weiße Baumwollbluse wird fast von den hohen, festen Brüsten gesprengt, die sich gegen das dünne Tuch wölben. Die beiden oberen Knöpfe sind geöffnet und geben den Blick auf ein herrliches, von der Sonne gebräuntes Dekollete frei.

Doris trägt hochhackige leichte Sommersandalen, die sie zwingen, eine betont, aufrechte, beinahe provozierende Körperhaltung einzunehmen. Mit ihren goldblonden langen Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden sind, der bis auf ihre Rücken herab fällt, sieht sie äußerst reizend und verführerisch aus. Zum Anbeißen hübsch!

Aber das hat Frau Schmidt eigentlich nicht zu interessieren.

Aber,…..es gehört ja unter anderem zu ihren Aufgaben für die große Textilfirma immer wieder Models für die verschiedenen Wäsche- und Dessouskataloge zu finden.

Aber sie hat Sabine aus einem anderen Grund zu sich zitiert.

„Mir ist zu Ohren gekommen”, herrscht sie die gertenschlanke junge Frau an, deren herrlich blauen Augen sie nun weit aufgerissen erschrocken anblicken, „dass Sie versucht haben, Wäsche zu stehlen, was sagen Sie dazu?”

„Nein,……” stammelt Doris Meier, „das ganze ist ein fürchterlicher Irrtum, ich habe lediglich vergessen den BH wieder hoch aufs Regal zu legen, nie wollte ich das Teil mitnehmen.

„Ja, ja, das behaupten alle….wenn sie erwischt werden!” Mit diesen Worten steht Frau Schmidt auf und baut sich vor der ängstlichen Doris aus. Frau Schmidt hält in ihrer Hand das dünne Wäscheteil, das ihr von einer dienstbeflissenen Verkäuferin gebracht worden war, die auch den vermeintlichen Diebstahl gemeldet hatte. Sabine Schmidt kann sich durchaus vorstellen, dass das Ganze ein Versehen war, aber sie beabsichtigte diese Situation für ihre Zwecke auszunützen.

„Natürlich ist das ein hübsches Wäscheteil, würde es Ihnen denn passen? Eigentlich müsste ich den Vorfall der Geschäftsführung melden, aber………ich bin selber etwas unsicher über den tatsächlichen Hergang……….und………ich habe einen gewissen Spielraum bei meinen Entscheidungen,” und nach einer sich beinahe endlos hinziehenden Pause….” und wenn Sie ernsthaft Interesse und…………” nun blickt sie erneut beinahe verschwörerisch die junge Frau an, dabei erfreut registrierend, dass Doris ängstlich zurückweicht „und auch Interesse daran haben Ihr Praktikum bei uns zu beenden……?”

Beinahe flehend blicke die hübsche Doris nun Sabine Schmidt an, die in ihrem schicken dunkelblauen Kostüm mit der seidenen Bluse, trotz ihrer schon vierzig Jahren äußerst attraktiv aussieht. „Ich, ich weiß nicht…was soll ich denn …tun…bitte?”

„Eigentlich müsste ich Dich rausschmeißen, oder…………….bestrafen, aber das ist heute ja nicht mehr üblich, obwohl ich der Meinung bin, dass zum richtigen Zeitpunkt ein Klaps auf den Po mitunter hilfreich sein kann” Dabei fährt Frau Schmidt unbewusst mit ihrer kleinen feuchten Zungenspitze über Ihre Lippen und blickt genießerisch auf den kecken Po von Doris. Frau Schmidt hat bewusst das persönliche „Du” benützt, um Doris noch mehr zu verwirren. Sie stellt sich hinter Doris, gibt dieser einen leichten Klaps auf den süßen Po und mit einem „den Po hast Du ja dafür, ich glaube es würde Dir gut tun, aber das kann ja später noch mal kommen, wenn es nötig ist!”

Doch dann streichelt sie wie aus Versehen die keck abstehenden Pobacken.

Erschrocken hält Doris still, ja weicht keinen Schritt zu Seite, sie ist völlig verwirrt.

Sie hat lange gebraucht, unendlich viele Bewerbungen geschrieben, bis sie diesen Praktikumsplatz in dieser großen Firma mit dem sehr guten Ruf erhalten hat, und nun passierte ihr dieses Missgeschick mit dem BH. Natürlich war es ein Versehen, nie wollte sie das Wäscheteil stehlen, aber nun ist es einmal passiert, wie soll sie sich verhalten, obwohl Doris ahnt, dass Frau Schmidt nicht ganz ohne ist. Der leichte Klaps auf ihren Po war mehr als deutlich, aber….wie soll sie sich verhalte? Mitspielen, Augen zu und durch? Erstmal sehen was passiert.

Unbewusst spielt bei Doris sicher auch die Überlegung eine Rolle, dass die selbstbewusste Frau Schmidt eine sehr attraktive Frau ist und man ihr keine böse Absicht unterstellen kann, obwohl die direkten Blicke und die Berührung ihres Pos nicht ohne waren. Aber wenn Doris ehrlich zu sich selber ist, es ist ihr nicht unangenehm, dass sie anscheinen auf Frau Schmidt einen reizvollen Eindruck macht.

„Tja, je nach dem……..wie entgegenkommend Du bist….„wie Du weißt, stelle ich die Wäschekataloge zusammen und mit Deinem Aussehen und deiner Figur…..” und dabei gleiten ihre Blicke nun erneut ungeniert über die junge Frau vor ihr, genießerisch registriert sie die langen Beine, die schlanke Taille, verweilen schamlos auf dem schönen Busen um zum Schluss Sabine tief in die Augen zu blicken, dass dieser die Schamesröte ins Gesicht steigt.

„Ich gehe davon aus, dass alles echt bei Dir ist, ja?”

Unter den aufdringlichen Blicken wird der jungen Doris ganz anders! So haben sie in den letzten Jahren nur Männer angesehen, die scharf auf sie waren.

„Ich kann mir vorstellen, dass Du gut in mein Team passen würdest. Wollen wir es mal versuchen? Überlege nicht zu lange, die Figur dafür hast Du anscheinend. Hier, probier das bewusste Teil doch gleich mal an!”

Unsicher greift Sabine nach dem dünnen BH. Sie ringt mit sich. Angst vor der Anzeige, Angst vor Frau Schmidt, die sich so herrisch und dominierend vor ihr gibt. Und trotzdem bewundert Sabine diese attraktive vierzigjährige Frau, die so selbstbewusst vor ihr steht.

„Komm mach schon, zier Dich nicht so” Mit fester Hand schiebt Frau Schmidt die unsichere jüngere Frau vor einen großen Wandspiegel und stellt sich dicht hinter Doris, legt ihre Hände sanft auf die festen Hüften, so dass diese nicht entweichen kann und beide hübschen Frauen sich gut im Spiegel sehen können.

Aber auch das kleine Auge eines hoch auflösenden Camcorders, der das beginnende Schauspiel aufzeichnet, sieht nun das Lustspiel.

„Nur Mut, nur ich bin hier”, flüstert Sabine Schmidt dem unsicheren Mädchen ins Ohr.

„Wir wollen doch sehen, ob der BH passt und ob Du auch für solche Fotos taugst, ich mache gleich mal ein paar Probeaufnahmen von Dir.”

Frau Schmidt nimmt Doris das zarte Gepinst aus der Hand.

Unsicher knöpft Doris erst einen, dann den nächsten Knopf auf und schon gleiten die Blusenhälften auseinander und beide Frauen betrachten das reizvolle Spiegelbild der sich anbietenden wunderhübschen Brüste, die in einem einfachen Sport BH festgehalten werden. Der letzte Knopf der Bluse öffnet sich und schon zieht Sabine Schmidt von hinten die Bluse über die Schultern und Arme nach unten.

Sie legt die Bluse zur Seite und öffnet nun den BH-Verschluß an dem braun gebrannten Rücken und mit Kennerblick geht ihr Blick nun zum Spiegelbild des hübschen Oberkörpers, der sich ihr darbietet. Ein schlanker Hals, weich geschwungen Schultern und zarte Schlüsselbeine, eine makellose, sanft gebräunte Haut.

Zwei wunderschöne, apfelgroße feste Brüste, die von kirschroten, hart aufgerichteten Wärzchen gekrönt werden, bieten sich ihren erfreuten Blicken dar.

„Das sieht ja prächtig aus, so wie ich es geahnt habe” flüstert Frau Schmidt und streichelt Doris zärtlich über die braungebrannten Schultern. Zu gerne würde sie die süßen Brüste streicheln und liebkosen, um das junge Mädchen zum Stöhnen bringen. Aber sie beherrscht sich mit eiserner Disziplin!

Nun aber hält sie Doris den neuen BH vor und diese schlüpft flink hinein und Sabine Schmidt verschließt den Verschluss.

Ein reizender Anblick für beide Frauen. Der durchsichtige Spitzen BH formt die kleinen festen Brüste herrlich und bietet sie gleichzeitig wie in kleinen Präsentkörbchen dar. Das dünne Gewebe lässt die rosigen Spitzen durchschimmern.

Auch Doris ist von ihrem eigenen Anblick überwältigt und registriert kaum, dass Sabine Schmidt ihren Pferdeschwanz öffnet und die von der Sonne gebleichten blonden Haare über ihre Schultern verteilt, so dass sie teilweise wieder den BH bedecken.

„Nein, das wird zu viel..” flüstert Sabine, streicht einige Haarsträhnen wieder zurück um dann doch von süßer Lust übermannt, von hinten zärtlich die beiden Brüste in ihren Spitzenkörbchen zu umfassen und sanft zu streicheln und zu drücken.

„Passt doch wunderbar und sieht reizend aus” flüstert sie Doris ins Ohr, um dann das bebende Mädchen zu sich umzudrehen. „Findest Du nicht auch, Du hübsches Ding?” Und dann zieht sie das junge Weib eng gegen sich und drückt der bebenden jungen Frau einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Nur zu gerne würde sie Doris leidenschaftlich auf den weichen Mund küssen, aber noch kann Sabine Schmidt sich beherrschen.

„Komm, nun doch das passende Höschen” und schon bietet sie der völlig überraschten Doris

ein noch verschlossenes Päckchen dar.

„Wo soll ich mich denn….” „aber natürlich hier, komm mach weiter, ich will doch sehen, was Du noch zu bieten hast, ich mach schon mal dabei ein paar Probefotos”. Sie schiebt die junge Frau wieder vor den Spiegel und weicht etwas zurück, der versteckte Camcorder soll die beginnende Verführung in aller Pracht aufnehmen können.

Die völlig verwirrte und inzwischen auch unbewusst erregte Doris öffnet nun ihren Rockverschluss, schiebt ihn über ihre Hüften nach unten und zeigt sich Sabine Schmidt und dem versteckten Camcorder, der alles aufzeichnet, in ihrer langbeinigen Schönheit.

„Hier ….. meine Kamera ist nun klar, mach weiter zieh dich aus…” Mit glühenden Wangen streift Doris sich schnell das schlichte Frottehöschen von den Hüften, entblößt ihre blonden Schamhaare und zeigt, dass sie eine echte Blonde ist.

„Komm bleib einen Moment so…..” und schön klickt die moderne Digitalcamera und hält die fast nackte Doris mit ihren langen Beinen im Bild fest, in einer Hand das Höschen, mit dem hübschen Schoß mit blonden Haaren und den spitzenverhüllten Brüsten.

„Komm, lehn Dich mal gegen den Schreibtisch, blick zum Spiegel…”klick, klick….und dann „lehne Dich etwas zurück, öffne etwas die Schenkel….trau Dich doch, du bist du so hübsch, …. ja…”klick, klick „ja prima, Du bist ein Schatz, das sieht ja prima aus, herrlich!”

Doris ist von der Situation völlig überfordert, gehorcht beinahe willenlos und ist durch die Tatsache, dass sie sich einer schönen, älteren Frau fast nackt zeigt und von dieser in diesen Posen fotografiert wird, sexuell erregt. Die kurzen, zärtlichen Berührungen durch diese haben sie zusätzlich stimuliert. Nun lässt sie das Höschen fallen, fühlt sich noch entblößter.

Sie lehnt sich mit leicht geöffneten Schenkeln gegen den Schreibtisch zurück, dem Spiegel zugewendet, das Auge der versteckten Camera zeichnet die langbeinige, halbnackte Schönheit auf, der blonde Schoß und mehr ist herrlich zu sehen, die kleinen Brüste zittern vor Aufregung.

„Komm, ich zeige Dir die Bilder.” Ganz nah stellt sich Sabine Schmidt neben Doris und zeigt dieser eine paar Aufnahmen auf dem kleinen Display auf der Rückseite der modernen Digitalcamera. Glühendrot wird ihr Anlitz, als sie sich selber in diesen freizügigen, ja nahezu erotischen Posen sieht.

Sabine Schmidt legt ihren Arm um die weichen Schultern von Doris und zieht diese eng gegen sich. Sie spürt und sieht die Verlegenheit, ahnt aber auch die Erregung der jungen Frau und will sie weiter schüren. Sanft streichelt sie die weiche Schulter und den schlanken Nacken, während Doris leise stöhnend die kleinen Bilder betrachtet.

„Warte nur, wenn Du Dich erst groß auf dem Bildschirm siehst, Du bist ja ein Naturtalent…. erregt Dich der hübsche Anblick auch,……..so,……… wie mich?”

Sabine Schmidt umfasst mit sanfter Hand das schmale Kinn und dreht den glühenden Kopf zu sich. Ein reizvoller Anblick, den die schamgerötete Doris ihr bietet und auch die selbstdisziplinierte Sabine fühlt, wie sie in den letzten Minuten heiß geworden ist und am liebsten die junge Frau auf der Stelle lieben würde. Aber sie zügelt ihre Begierde auf das junge Weib, das kommt später.

„Ja, …..mir gefallen die Bilder auch, …….obwohl ich fast nackt bin, ….Muss ich mich schämen?”

„Nein Du Süße, Du bist so hübsch, dessen musst Du Dich wirklich nicht schämen, und wenn Du wenig anhast, dann bist Du eben noch hübscher, aber auch…verführerischer…..und auch reizvoller….auch… für mich!”

Erstmal muss dieses junge Weib weiter vorbereitet werden. Die Blicke der beiden Frauen versinken ineinander und als Doris ergeben ihre Augen schließt, beugt sich Sabine, ihren Vorsatz fast vergessend weiter vor und küsst sanft und zärtlich die bebenden weichen Lippen des erregten jungen Mädchens. Stöhnend hält diese stille, ja öffnet ganz etwas ihre Lippen und genießt den scheinbar schüchternen Kuss der älteren Frau. Für wenige Sekunden genießen beiden erregten Frauen den zärtlichen Kuss.

„Genug Du verführerisches Biest, sonst muss ich Dir doch noch ein paar Klapse geben, zieh Dein neues Höschen an!”

Gehorsam öffnet Doris das Päckchen, betrachtet bewundernd das süße Spitzenhöschen in Form von French Knickers — klick–klick-, die Digitalcamera arbeitet, Doris bückt sich,…herrlich der straffe Po, die beiden Bäckchen mit der verlockenden Spalte dazwischen… und steigt in das Höschen — klick-klick – zieht das Höschen stramm über den süßen Po nach oben — klick-klick — bewundert sich vor dem Spiegel (und dem Auge de Camera) — klick-klick-.

Sie dreht sich zur fotografierenden Sabine und wirft die langen blonden Haare nach hinten und verschränkt die Hände hinter ihrem Kopf. Eine nordische, blonde Göttin in hübscher Wäsche bietet sich der Camera von Sabine und dem hoch auflösenden versteckten Camcorder dar. Die harten, rosigen Spitzen der kleinen, hohen, festen Brüste und das blonde Schamhaar schimmern durch das dünne Material. Doris sieht hinreißend in der hübschen Wäsche aus.

Die Aufzeichnungen mit der versteckten Camera werden eines Tages von Sabine Schmidt für andere Zwecke missbraucht, auf Partys vorgeführt werden, an diesen Aufzeichnungen werden sich noch viele frivole Menschen erfreuen und angeregt werden.

„Das sind hübsche Bilder geworden, Du wirst demnächst von einem Berufsfotografen fotografiert werden, wenn Du willst.”

Mit diesen Worten legt Sabine ihre Camera zur Seite und umfasst Doris zärtlich und zieht diese zärtlich eng gegen sich, so dass auch Doris den warmen Körper genießen kann, der sich gegen sie schmiegt. Doris ist völlig durcheinander, von der Situation erregt, genießt ihren eigenen Anblick im Spiegel und merkt natürlich die begehrlichen Blicke der älteren Frau, die ihre Reize bewundern.

Sanft hält Frau Schmidt nun das hübsche Wesen an den Hüften fest, zieht sie eng gegen sich und dann gleiten ihre Hände tiefer, streicheln die festen Pobäckchen unter dem dünnen Gewebe, so dass die junge Doris die Liebkosungen registriert und sich stöhnend gegen die reife Frau schmiegt.

Sabine Schmidt ist überwältigt von den erotischen natürlichen Reizen des jungen

Weibes, die sie so schnell dazu bringt, dass sie sich von ihr in der hübschen Wäsche fotografieren lässt. Und dazu die Willigkeit, sich von ihr auch zärtlich berühren zu lassen.

Was weiß jedoch Sabine, welche verborgenen und verbotenen Gefühle und Erinnerungen sie in der leidenschaftlichen Doris wieder zum Leben erweckt hat.

Es ist schon ewig her, bestimmt schon ein Dutzend Jahre, dass Doris mit ihrer damaligen Jugend- und Busenfreundin heimlich Zärtlichkeiten als 13 jähriges unschuldiges Mädchen ausgetauscht haben.

Die beiden Mädchen gehen damals zu einem Faschingsfest ihres Turnvereins verkleidet als Handwerksbursche und Dienstmädchen und flanieren den ganzen Abend Arm in Arm durch die Turnhalle und tanzen miteinander völlig harmlos. Bis, ja bis sie sich in einer Pause in dem Geräteraum verstecken um eine Cola zu trinken und dabei passiert es.

„Wir gehen ja als echtes Pärchen durch” stellt ihre Freundin Jutta fest, die den Handwerksburschen spielte und nimmt Doris spielerisch in den Arm. „Ja, die meisten denken du bist ein Junge” flüstert diese und will Jutta auf die Wange küssen. Die wendet sich aber in diesem Moment Doris zu und die warmen weichen Mädchenlippen finden sich versehentlich zu einem Kuss. Erschrocken weichen sie voneinander, lachen verlegen, doch dann umarmen sie sich noch einmal und üben das Küssen. Einfach herrlich, diese unschuldigen, zärtlich verlegenen Küsse, die die beiden hübschen Mädchen einander schenken. Obwohl, schon nach ein paar Minuten sind die Küsse nicht mehr so unschuldig!

„Hat Du schon mal jemand auf den Mund geküsst?” „Nein Du, nein ich auch nicht!”

Fast zwanzige Minuten dauert es, bis die beiden ihre Cola getrunken haben und sich immer wieder in den Arm nehmen und liebevoll küssen.

„Da kann man Gefallen dran finden, nicht wahr, flüstert Doris und gibt Jutta noch einmal einen längeren Kuss, liebkost mutig mit ihrer kleinen feuchten Zungenspitze die fest geschlossenen Lippen ihrer Freundin. „Hhhhmmm” stöhnt diese, öffnet ihre Lippen vorsichtig und saugt ganz sanft an der Zungenspitze. Beide Mädchen fühlen, wie sie erregt werden und ihre Gesichter glühen.

Endlich lassen sie voneinander, stehlen sich unauffällig zurück zu den anderen Kindern und Jugendlichen, doch bei den nächsten Tänzen sind sie doch verlegen und wissen nicht, als ein langsamer Tanz zum Abschluss gespielt wird, wie sie sich anfassen sollen.

Doch dann nimmt Jutta sich ein Herz, umfasst Doris, flüstert:” Ich bin doch ein Junge!” und eng umschlangen tanzen die beiden, genießen das Gefühl des jeweils anderen erhitzen Körper, und schmiegen sich aneinander. Dann wird zur großen Freude aller das Licht von einem freundlichen Menschen noch gedämmt, Beifall brandet nun auf. Überall kann man bei dem schwachen Licht nun Pärchen sehen, die eng umschlungen tanzen und auch die beiden jungen Mädchen umarmen einander zärtlich, spielen Liebespaar und sanfte Küsse werden gewechselt, die leidenschaftlicher werden. „Ist da herrlich, das könnte immer so weiter gehen…” flüstert Doris in Juttas Ohr, haucht ihr einen zarten Kuss hinters Ohr und im Schutz der Dunkelheit, wagt sie es, ihre Freundin leicht über den Busen zu streicheln. Sie fühlt dabei erregt die kleinen harten Warzen unter dem Stoff.

Stöhnend genießt diese es, um sie dann umso wilder zu küssen.

Leider ist dann der Abend zu Ende.

Nein, noch nicht ganz, denn als Doris von ihrer Stiefmutter abgeholt wird, wird Jutta natürlich mit nach Hause genommen, denn sie wohnt ja in der direkten Nachbarschaft. Doris und Jutta sitzen auf der Rückbank und im Schutz der Dunkelheit finden sich ihre Hände und sie streicheln einander zärtlich die warmen Hände, schmiegen die Schultern aneinander, lächeln sich glücklich an. Die Stiefmutter sieht allerdings im Rückspiegel, dass die beiden Mädchen verdächtig ruhig sind, sieht auch die verschränkten Hände und ahnt als wissende Mutter und erfahrene Frau, dass sich hier vielleicht eine Teenagerliebe anbahnt. „Augen auf” denkt sie, doch dann sind sie schon zu Hause.

Aber es kommt wie es kommen muss. Die beiden erwachenden Mädchen finden schnell Gelegenheit, häufiger alleine zusammen zu sein. Hausaufgaben werden jetzt gerne zusammen gemacht und für die Schule geübt. „Wir gehen nach oben, noch ein bisschen üben…” hört man jetzt häufiger.

Natürlich werden Hausaufgaben gemacht und geübt, aber auch das Küssen wird geübt. In kurzer Zeit sind die beiden schon fast Meisterinnen in dieser Art, und sie dürsten danach, einander leidenschaftlich zu küssen, mit weit geöffneten Mündern und gierigen Zungen, die miteinander verstrickt, sich gegenseitig aufs höchste erregen. Es bleibt nicht aus, dass auch die Hände nun auf Wanderschaft gehen und die beiden Süßen sich zärtlich streicheln, den Hals, das Gesicht und bald auch die kleinen knospenden Brüste. Nur natürlich, dass in dieser Zeit der Reife diese beiden hübschen Mädchen erst einmal aneinander Gefallen finden und Liebe zueinander empfinden, ehe sie weiter auf Entdeckung gehen und sich dem männlichen Geschlecht zuwenden. Das kommt sicher noch!

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