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Hostess Arbeit mit Unbekanntem

durch auf Apr.10, 2013, unter Fantasie und 1,509 views

Michelle arbeitete schon seit einigen Monaten immer wieder als Hostess auf irgendwelchen Messen und schenkte mit breitem Lächeln Getränke an immer betrunkener werdende Spießer und Geschäftsleute aus. Den Job als Messehostess hatte sie gleich nach dem Abitur begonnen und er war ihr, wie sich schnell herausstellte, wie auf den Leib geschneidert. Sie war nicht nur spontan und gesellig, sondern sah auch einfach fantastisch aus. Das war wohl der Hauptgrund, weshalb man sie beschäftigte, da machte sie sich nichts vor. Doch warum auch nicht? Sie war etwa 1.70 Meter groß, hatte dunkle Augen und eine sportliche Figur. Ihre Vater war Japaner, weshalb Michelle einen deutlichen asiatischen Einschlag hatte. In ihrem Fall was das pures Glück, denn das unterschied sie von anderen hübschen Mädchen.

Als einer der Geschäftsmänner sie auf der letzten ISPO fragte, ob er sie für seinen nächsten Messestand engagieren durfte, sagte sie natürlich nicht nein. Wirklich gute Jobs waren nun doch selten, und der Mann — Ende 40 — sah so aus, als mache er gute Geschäfte, egal womit er sein Geld verdiente. Er stellte sich als Stefan Mayer vor und bot ihr einen hervorragenden Verdienst.

Vor einigen Tagen kam dann sein Anruf. Er brauche kurzfristig noch ein Mädchen für den Ausschank an seinem Stand, ob sie Zeit habe. Klar hatte sie Zeit! Der Verdienst schien gut, ihr Konto war leer, das Studium kostete einfach zu viel Geld. Dass es sich um eine Finanzmesse handelte, war ihr egal, nein, es war ihr sogar ganz recht, denn dann hatte sie wohl keinen Ärger zu erwarten. Langweilig würde es aber wahrscheinlich werden.

Die Messe war noch nicht eröffnet, sie wartete wie abgemacht am Stand, der eben fertig aufgebaut war. Voller Eile erledigten verschiedene Leute die letzten Handgriffe, viel Zeit hatte keiner. Michelle spürte zwar den ein oder anderen Blick auf sich ruhen — sie war mit ihren langen dunklen Haaren einfach eine Augenweide — mehr aber nicht. In dem Moment schoss Alfred Mayer auf Michelle zu und begrüßte sie überschwänglich. „Danke, dass Sie so unvermittelt einspringen. Wir haben nur noch wenig Zeit, deshalb komme ich gleich zur Sache. Wie Sie es gewöhnt sind, versorgen Sie unsere Kunden und Interessenten mit Getränken und — wenn möglich — mit Ihrem strahlenden Lächeln. Ich bin froh, dass Sie den Job übernehmen, denn heute sind einige einflussreiche Leute da. Die weiß ich gerne in guten Händen. Nicht erschrecken, der Arbeitsplatz sieht ein wenig ungewöhnlich aus. Wenn man auffallen will, dann muss man sich etwas einfallen lassen.”

Er zeigte mit dem Finger auf eine wirklich ungewöhnliche Bar. Es handelte sich um eine große Platte, nach vorne mit einem Sichtschutz geschlossen, in welche ein etwa 40 cm großes Loch geschnitten war. Rund um das Loch standen auf der Platte verschiedene Gläser und Flaschen. „Sie sind Teil des Gesamtkunstwerks und schenken quasi als Teil der Bar aus. Sie stehen mitten im Tisch und werden der Mittelpunkt des Ausschanks sein. Das wird unglaublich!”, erklärte er eloquent, gleichzeitig merkte man aber auch, dass er noch einiges andere zu erledigen hatte. „ Ziehen sie sich um, die Kleider finden Sie da hinter der Tür.” Er zeigte auf die hintere Seite des Standes. Schauen Sie sich alles genau an, in etwa einer halben Stunde geht es los.” Bevor Michelle groß reagieren konnte, war er weg.

Sie wunderte sich nicht schlecht, aber was sollte es. Also schlenderte sie zur Rückseite des Standes, ging durch die provisorische Tür und griff nach der bereitgelegten weißen Bluse und dem schwarzen Faltenrock. Beides kam ihr zunächst ein wenig altbacken vor, aber schließlich war sie ja auf einer Finanzmesse und nicht in der Disco. Als sie dann in die Bluse schlüpfte, stellte sie jedoch erstaunt fest, dass der Stoff sich toll um ihren Körper schmiegte und sie sich durchaus sexy darin fühlte. Der Ausschnitt war genau so tief, dass man Ansätze sah und er zum Träumen anregte, aber nicht plump zu viel offenbarte, der Schnitt betonte schön ihre schlanke Taille. Selbst das Firmenlogo störte nicht. Sie streifte ihre Hose ab, unter der sie einen Stringtanga trug. Normalerweise mochte sie solche Unterwäsche nicht, aber durch den Stoff der eleganten Hose zeichnete sich sonst die Unterhose ab, und das ging bei so einem Anlass nicht.

Der bereitgelegte Rock passte ebenfalls. Er reichte nicht bis zu ihren Knien und kam ihr ein wenig seltsam vor, weil er hinten einen langen, durchgehenden Reißverschluss hatte. Das war sexy, für einen solchen Anlass ungewöhnlich, dachte sie, aber es gehörte ja zum Geschäft als Messehostess, sexy auszusehen — scheinbar auch hier. Außerdem arbeitete sie ja verdeckt durch die seltsame Bar, sodass ihr Rock sowieso nicht zu sehen war.

Schnell ging sie zur Bar, wo die Tischplatte hinten zur Seite geklappt war, sodass sie ihren Platz einnehmen konnte. Sie zwängte sich durch den engen Durchgang, klappte die Platte zu und war sehr froh, dass sie so schlank war. Mit ein wenig mehr Bauch hätte sie hier kaum arbeiten können. Zunächst hatte sie das Gefühl festzustecken, doch es ging dann doch. Sie konnte zwar nicht einmal mit der Hand nach unten greifen, so eng war die Aussparung bemessen, aber wozu auch. So machte sie sich mit den Flaschen vertraut, welche um sie standen, und dann kamen auch schon die ersten Gäste.

Herr Mayer behielt Recht: Schnell wurde die Bar zum Anziehungspunkt des Standes. Schon wenig später hatte sie alle Hände voll zu tun, orderte hinten Nachschub, schenkte reich aussehenden Männern im Anzug lächelnd Cola, Wasser, Bier und Whisky aus. Es lief ausgezeichnet, sie hörte schon das Geld in ihren Beutel purzeln. Das Einzige, was ein wenig störte, war, dass zwischen ihren Beinen am Boden eine etwa zwanzig Zentimeter breite Holzleiste verlief, unter der die Kabel verlegt waren. Deshalb konnte sie nicht ganz so bequem stehen, wie sie es gerne gehabt hätte. Aber auch daran gewöhnte sie sich. Und sie hatte wirklich genug zu tun.

Plötzlich kam es ihr so vor, als spüre sie eine Berührung an ihrem Rock. Vielleicht war er irgendwo hängen geblieben? Viel Zeit zum Nachdenken bliebt ihr nicht, der Andrang war da. Mehrere Männer Mitte 50 standen um ihre Bar und unterhielten sich, versuchten sogar, sie mit ins Gespräch einzubinden. Da inzwischen auch Musik lief, musste sie sich darauf konzentrieren, Ablenkung konnte sie da nicht gebrauchen…

In dem Moment riss etwas hinten an ihrem Rock, hörte sie das Geräusch des Reißverschlusses. Sie hatte nicht einmal ein Ziehen gespürt, es gab keine Vorwarnung. Instinktiv versuchte sie, nach unten zu greifen, um den fallenden Stoff festzuhalten. Doch die Bar hinderte sie daran, sie hatte keine Chance. Und so rutschte der Stoff des Rocks an ihren schlanken Oberschenkeln entlang zu Boden, ohne dass sie etwas tun konnte. Sie riss die Augen auf, unterdrückte einen kurzen Aufschrei, hier in aller Öffentlichkeit, und bemühte sich darum, klar zu denken. Entsetzt überspielte sie ihre Gefühle und hatte sich schnell im Griff. Kein Zweifel, da war jemand unter den Tisch gekrochen und hatten ihr den Reißverschluss geöffnet. Von außen konnte das zwar niemand sehen, da war sie sich sicher, aber sie stand jetzt nur mit einem String im Ausschank, und der Kerl war tausendprozentig noch hinter ihr und starrte ihr in dem Moment auf den annähernd nackten Po!

In Sekundenschnelle wurde ihr klar, dass sie zwei Möglichkeiten hatte: Sie konnte jetzt schreiend einen Aufstand machen, halbnackt durch die Messehalle laufen und den — sehr guten — Verdienst des ganzen Tages sausen lassen, oder sie hielt durch und versuchte, die Situation zu ignorieren, ließ dem alten Spanner seinen Spaß und kassierte dafür am Schluss bei Herrn Mayer extra ab. Sie entschloss sich für die zweite Möglichkeit …

Und so schenkte sie weiter lächelnd Getränke ein, reichte sie den herumstehenden Herren, antwortete kokett auf die Bemerkungen der Männer im Anzug, die ihre Väter hätten sein können. Sie musste sich eingestehen, dass die Situation sie auch nicht ganz kalt ließ. Sie stand hier mitten in der Öffentlichkeit unbemerkt im Tanga, während ein Unbekannter ihr auf den Hintern und wohin sonst noch starrte. Denn da sie aufgrund der Holzvorrichtung die Beine nicht ganz schließen konnte, war ihr klar, dass man am String vorbei zwischen ihren Beinen wohl noch mehr erkennen konnte … Aufregend was das schon.

Da spürte sie eine sanfte Berührung an der Innenseite ihres Oberschenkels. Es war nur ein leichtes Kitzeln, dann ein Streichen, das sich langsam auf ihrer Haut ablegte und bewegungslos liegen blieb. Eine Hand! Das änderte die Situation! Sie ließ sich doch nicht von einem Fremden zwischen den Beinen begrapschen! Obwohl, warum eigentlich nicht? Ihr war schlagartig heiß geworden, sie zuckte und zitterte, spürte die Berührung unglaublich intensiv. Sie wollte es sich nicht eingestehen, aber es machte sie an, und wie. Sie hielt kurz in der Bewegung inne, setzte dann ihr Lächeln wieder auf, schenke einem glatzköpfigen Finanzvorstand Ende 60 einen Bourbon ein. Die Hand fuhr inzwischen in Zeitlupe an ihrem Oberschenkel entlang nach oben. Es würde nur noch Sekunden dauern, bis …

… sie die Berührung an ihren Schamlippen fühlte. Zwar blieb die Hand auf ihrem Oberschenkel liegen, doch strich ein Finger sachte über ihre Scham, bewegte sich hin und her, streichelte sie sanft. Dann war der Finger, wohl der Daumen, in Position und drang leise in ihre Scheide ein. Wieder wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte. Das konnte sie sich nicht bieten lassen, so viel war klar. Klar war aber auch, dass sie es genoss, dass es ihr unglaubliche Lust bereitete. Und so ließ sie sich von ihren Gefühlen leiten, schaltete den Kopf aus und ließ es geschehen. Mehr noch, nach kurzer Zeit öffnete sie die Schenkel ein klein wenig weiter, gab der Hand mehr Raum, sie zu verwöhnen. Sie zeigte, dass sie nicht gewillt war, sich zu wehren. Und so feucht, wie sie mittlerweile zwischen ihren Beinen war, hätte sie ihre Lust vor dem Fremden sowieso nicht verbergen können.

Von der Reaktion ermutigt, beschleunigte der Unbekannte seine Anstrengungen. Sie fühlte, wie der Finger kurz herausgezogen wurden, dann aber zwei andere in sie stießen, tiefer dieses Mal, energischer. Der Fremde verharrte mit seinen Fingern in ihr, bewegte diese tief in ihr drin, dann begann er, sie in gleichmäßigem Rhythmus herauszuziehen und wieder in sie zu versenken. Michelle unterdrückte ein Stöhnen, beantwortete geistesabwesend eine Frage nach ihrem Studium, goss einen Martini in ein Glas — und glühte wie noch nie zuvor.

Als die Finger ruckartig aus ihrer Scheide gezogen wurden und für einen kurzen Moment Ruhe herrschte, reagierte sie beinahe ungehalten. Der Mann konnte doch jetzt nicht aufhören! Jetzt wollte sie auch kommen, hier vor allem Leuten. Unbemerkt und öffentlich! Da spürte sie, wie etwas Kühles an ihren Schamlippen ansetzte, dicker als die Finger zuvor, erheblich dicker. Langsam wurde das Ding in sie hineingeschoben — Michelle hatte keine Ahnung, worum es sich handelte. Es war ihr auch egal! Sie versuchte krampfhaft, sich nicht zu bewegen, als das Ding immer wieder zwischen ihre Beine stieß, auf und ab. Sie kochte innerlich, lang konnte es bis zum Orgasmus nicht mehr dauern.

Selbst als sie nun eine Berührung an ihrem After spürte, war ihr alles egal. Nein, das war es nicht! Sie genoss es, wollte es, liebte es, als ihr ein Finger in den Hintern geschoben wurde. Und das, obwohl sie Analsex bisher strikt abgelehnt hatte! Sie nahm jede Bewegung in ihren beiden Löchern auf, erlebte jede Sekunde unglaublich intensiv, wischte gleichzeitig mit abwesendem Lächeln die Cola auf, welche sie soeben verschüttet hatte. Dann explodierte sie, Schweiß trat ihr aus allen Poren. Gleichzeitig glaubte sie, ein tiefes Stöhnen hinter sich zu vernehmen.

Kurz herrschte Stille, Michelle hielt noch immer den Atem an. Dann bemerkte sie, dass eine Hand ihr etwas Klebriges auf der rechten Pobacke verteilte. Sie bemühte sich, nicht darüber nachzudenken und auch das geschehen zu lassen, auch wenn sie sich ein wenig ekelte.

Sie fühlte, wie der Stoff des Rockes nach oben gezogen wurde, hörte trotz der Musik leise das Geräusch des Reißverschlusses. Noch immer zitternd versuchte sie, sich wieder auf die Gäste zu konzentrieren. Es gelang ihr nicht …

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