German Sex Geschichten

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Hochzeitstag Sex

durch auf Apr.09, 2012, unter Hausfrauen und 11,630 views

Ich unterbrach Ihn. Ich konnte nicht mehr. Ich schrie: „Ich weis was Du gesagt hast, Fick mich, lass ihn drin, mir ist alles egal aber fick mich jetzt bitte, bitteeee”.

Ich konnte nur noch schreien.

Wieder einmal hörte ich Harrys Babysprache. „Aber Du verhütest doch nicht hast Du gerade gesagt und Du willst nicht schwanger werden, oder was war das?”. Flüsterte Harry mir ins Ohr ohne dabei mit seinen langsamen Stößen aufzuhören. Er wusste schon längst das er mich da hatte wo er mich hinhaben wollte. „Bitte, ich komme gleich”, stöhnte ich, nein ich flehte ihn an.

„Du kleine geile Nutte. Sag das Du ein Kind von mir willst und ich lasse Dich kommen, ansonsten hör ich jetzt auf der Stelle aus und wir beenden das sofort hier und jetzt”, flüsterte er mir wieder ins Ohr.

„Nein”, stöhnte ich panisch. „Alles nur das nicht”, flehte ich.

Ganz langsam fickte er mich weiter. Langsam zog er seinen Schwanz über die komplette Länge raus und dann ganz langsam wieder rein. Mit dieser Aktion hielt er mich am Rande des Orgasmus. „Komm schon Du Schlampe, ich weis dass Du es brauchst und willst”.

Dann hielt er inne, schaute mich an und zog seinen Schwanz aus mir raus. „OK. Wer nicht will der muss nicht”. Sagte er mit einem Grinsen und zog seine Hose wieder rauf.

Ich stand kurz vorm Explodieren. Ich hörte mich nur noch sagen: „Nein, bitte, bitte nicht. Es ist so schön. Steck Ihn wieder rein. Fick mich. Mach mir ein Kind”.

„Ja, ich werde Dich ficken du kleine Nutte. Ich mach dir ein Kind und nicht nur eins du geile Schlampe”. Dann steckte er seinen Schwanz wieder in mich und fing an mich wild zu küssen. Sein Schwanz füllte mich total aus. „Fick mich, ja fick mich Du Schwein”. Schrie ich.

„Sag es”, flüsterte Harry total beherrscht. „Sag was Pappi hören möchte”.

„Fick mich, mach mich Schwanger, ja, mach mir ein Kind Du Schuft, ich will es, mach mir ein Kind”. Wie von weiter Ferne drangen meine eigenen Worte zu mir durch und ich traute meinen Ohren nicht. Ich drängte Ihm mit meinem Becken entgegen, wollte mehr.

„So ist’s brav du kleine Nutte”, grinste er mich an. „mach schön mit. Bist Du sicher das Du schwanger werden könntest?” fragte er mich. „Ja”. Antwortete ich ihm zitternd. „Sogar ziemlich sicher du Schwein”.

Und mit diesen Worten legte er los. Schnell und kraftvoll stieß er mit seinem Schwanz in meine Grotte. Immer schneller fickte er mich. So hart wurde ich noch nie gefickt. Es wackelte alles. Dann war es soweit. Ein mächtiger Orgasmus überflutete meinen Körper. „Mach mir ein Kind”, schrie ich wie von Sinnen ohne das Harry es verlangte.

„Ja du Nutte, ich mach dir ein Kind. Nimm meinen Saft”. Dann zog er mich fest an sich, verzog sein Gesicht eckstatisch und ich spürte in meinem eigenen Orgasmusrausch seinen ersten Schub Sperma in mir. Sein Schwanz pulsierte und ich spürte seine Schwanzspitze direkt vor meiner Gebärmutter. Um mich herum wurde es dunkel und ich sah nur noch Blitze und mein Körper zitterte überall so stark war mein Orgasmus.

Harry pumpte und pumpte. 10-12 Schübe waren es mit Sicherheit. Als er fertig war ließ er seinen Schwanz noch kurz in mir, bis ich mich beruhigt hatte und mein Orgasmus nachließ.

Dann küsste er mich auf den Mund. Harry sagte mit einem fetten Lächeln: „Das war der geilste Fick meines Lebens. Du bist die geborene Schlampe. Du gingst ab wie eine Rakete. Ich hoffe es wird ein Junge”. Dann entzog er sich mir, zog seine Hose wieder hoch, holte einen 10 Euro Schein aus seiner Tasche und notierte seine Handynummer darauf.

„Falls Du mal wieder einen großen Schwanz brauchst oder es mit dem Schwängern nicht geklappt hat”, grinste er mich an. Dann zog er den Geldschein durch meine trief nasse Votze und steckte ihn mir dann in meinen Mund und verließ ohne ein weiteres Wort die Toilette.

Ich hüpfte von der Ablage und war ganz wackelig auf den Beinen.

Fix und fertig zog ich mich wieder an und richtete mich so gut wie möglich.

Was hatte ich nur getan. Ich fühlte mich furchtbar. Nein, was machte ich mir vor, ich fühlte mich großartig und absolut befriedigt. Trotzdem machte ich mir Vorwürfe.

Zerknittert ging ich in den Kinosaal zurück und setzte mich wieder neben meinen Mann und Harry, der keine Miene verzog. „Wo warst Du denn so lang”, fragte mich mein Mann.

„Mir geht es nicht so gut”, log ich. Dann nahm er meine Hand.

„Liebling, Du zitterst ja richtig”, stellte er fest. „Ich sag ja, es geht mir nicht so gut”. Log ich. Was hätte ich machen sollen? Ich konnte ja unmöglich sagen „Du Schatz, ich wurde gerade auf dem Klo von einem fetten, hässlichen Mann gevögelt und das besser als Du es jemals gemacht hast und dabei meinen größten Orgasmus meines Lebens erlebt, deswegen zittere ich so”. „Lass uns gehe, so hat es keinen sinn heute Abend”, machte sich mein Mann sorgen.

Ich küsste ihn und wir verließen das Kino. Harry machte absolut nichts mehr. Er ließ uns links liegen als ob nichts passiert wäre.

Zuhause angekommen, log ich das mir kalt wäre und nahm erst einmal ein Bad und ließ das Geschehene Revue passieren. Einige Tage später hatte ich das ganze verdaut und der Alltag fing an mich wieder einzuholen.

Mehrere Monate danach wusste ich dass ich schwanger war und dass es nicht von meinem Mann sein konnte, da dieser immer Kondome benutzte. Mein Mann stellte keine Fragen als ich davon erzählte und 9monate später kam ein hübscher Junge zur Welt.

Mein Mann ist wahnsinnig stolz auf „SEIN” Kind, was es aber nicht ist.

Aber das muss er ja nicht wissen.

Ich liebe meinen Mann über alles und würde ihn nie verlassen. Mein Erlebnis im Kino hat mir aber gezeigt, wie erfüllend es ist, einen großen Schwanz in mir zu spüren. Und ich vermisste es mit der Zeit. Beim Sex mit meinem Mann konnte ich nur noch an Harry denken und wie es wäre, wenn sein massiger Körper nun auf mir läge anstatt des meines Mannes.

Ihr fragt Euch sicher ob ich den Geldschein benutzt habe und Harry angerufen habe?

Ja, hab ich. Aber erst ein paar Wochen später. Das Kind ist auch nicht im Kino entstanden, sondern im Bett von Harry. Hätte ich damals alles auf sich beruhen lassen, wäre nichts passiert. Aber ich wollte dieses Gefühl zurück haben. Und so rief ich ihn an. Und Harry schaffte es jedes Mal mich zu diesen Höhen zu bringen. Und nicht nur Harry. Seine Freunde aus dem Kino sind auch nicht zu verachten. Seither treffen wir uns zwei, dreimal die Woche und tun es. Immer abwechselnd, so das jeder einmal dran kommt.

Auch jetzt, nach der Geburt treffe ich mich weiter mit Harry und seinen Freunden.

Und sie sind schon ganz scharf aufs Kinderzeugen…

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