German Sex Geschichten

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Heute Nachmittag war ich bei Georgs Mutter

durch auf May.19, 2012, unter Inzest, Lesben, Mutter, SexGeschichten und 8,082 views

„Heute Nachmittag war ich bei Georgs Mutter! Ich habe sie um einen Termin gebeten, da ich etwas mit ihr zu besprechen habe. Als sie mir die Türe öffnete war ich etwas überrascht. Frau Als sie mir die Türe öffnete war ich etwas überrascht. Frau Y ist über einsachzig Groß und hat eine Figur wie eine Bodybuilderin. Sie war sehr nett und als wir beim Espresso saßen, fragte sie mich, was den der Grund meines Besuches sei.

Ich erzählte ihr, das ich beobachtet hatte, wie Georg Thom in die Umkleidekabine nach dem Schwimmen gefolgt sei. „Was mein kleiner Georg? Was hat er den angestellt?” „Zuerst hab ich ja nur Gemurmel gehört, aber dann ist mir ein kleines Loch aufgefallen und ich hab durchgesehen. Und war wirklich schockiert! Georg hat, na ja, also Georg hat Thom , äh oral .. na ja ..” Susa lächelte mich an „Du weißt ja, wie gut ich die Verklemmte spielen kann!” Frau Y hat mich Groß angesehen „Georg hat ihn? Mit dem Mund?” sie räusperte sich „Georg hat ihm den Schwanz geblasen?” „Wenn sie es so ausdrücken wollen, ja! Und nicht nur das, Georg hat ihn dann auch noch…..penetriert!” „Was mein Kleiner hat ihngef..” Frau Y beendete ihren Satz ohne das F Wort auszusprechen. „Natürlich hab ich mir Georg dann zur Brust genommen und ihm die Leviten gelesen. Und im Zuge dessen, hat er mir gestanden..” „Entschuldigen sie mich eine Sekunde, ich brauch was Stärkeres und sie vielleicht auch!”

Frau Y verlies das Zimmer und kehrte nach kurzer Zeit mit einer Flasche Cognac und zwei Gläsern zurück. Als sie so vor mir stand konnte ich sie in Ruhe betrachten. Gross, füllig, aber nicht fett, ihr Busen fast überdimensional, einen großen, schön geschwungenen Po. Sie beugte sich um uns die Gläser zu füllen und dabei hatte ich einen schönen Einblick in ihre Bluse. Ihr schwarzer Spitzenbh bedeckte kaum ihre Brustwarzen und betonte die Fleischberge sehr appetitlich. Wir tranken einen Schluck und dann sprach ich weiter „Also Georg hat mir erzählt daß er das von ihnen gelernt hat. Er beteuerte, daß sie ihm so einiges beigebracht haben und ich muß sagen seine Schilderungen waren sehr überzeugend! Frau Y , stimmt das wirklich?” Ich konnte mir Susas Lehrerinnenstimme, bestimmt, befehlend, bildlich vorstellen. „Frau Y Schultern rutschten nach vorne sie wandte den Blick von mir ab und begann leise zu erzählen

„Ja, es stimmt, leider, aber ich konnte mich eines Tages nicht mehr beherrschen. Und dann war der Damm gebrochen. Einige Male schon wollte ich es beenden, aber der Trieb war immer stärker! Bitte verurteilen sie mich nicht deswegen!” „Frau Y, das ist wirklich unglaublich und es wird leider Folgen für sie haben! Ich kann das nicht so auf sich beruhen lassen!” „Bitte nicht, das wäre das Ende, diese Schande! Das überleb ich nicht! Ich höre auch sofort auf, werd den Kleinen nie mehr an mich ranlassen, ich schwöre es!” „Frau Y, es muß leider sein!” Susa machte auf unerbittlich! Frau Y war wirklich fertig, sie atmete tief, ihr Busen wogte dabei hin und her und plötzlich fiel sie vor mir auf die Knie und bettelte „Ich kann ihnen Geld geben, wenn sie schweigen, viel Geld! Ich tue alles, wenn sie uns nicht auffliegen lassen!” „Alles? Wirklich alles? Ganz egal was?” „Egal was, ich tue alles wenn sie Schweigen!” „Na ja, das könnte ein Weg sein!”

Susa lächelte Frau Y ein wenig an „Stimmt es, das sie Georg mit einem Dildo zum Umschnallen gefickt haben?” Frau Y zögerte mit der Antwort etwas. „Stimmt’s, ja oder nein?” „Ja, es stimmt!” „Dann holen sie ihn her, ich will ihn mit eigenen Augen sehen!” Frau Y verschwand und nach drei Minuten war sie wieder da. Mit gesenktem Blick stand sie vor Susa und dann präsentierte sie ihr das Teil. „Und mit dem haben sie ihren Jungen bestiegen? Ihn eingeritten?” „Ja, das hab ich und er hat es auch genossen!” „So so, na dann zeigen sie mir mal, wie das Ding angelegt wird!” Frau Y sah Susa etwas entgeistert an und begann das Band um ihren Rock zu legen. „Sie werden ihn doch nicht im Rock beglückt habe, oder hatten sie es so eilig!” „Nein, aber wenn ichs ihnen zeigen soll..” „Dann zeigen sie es mir, wie es war! Jetzt sofort, oder…” „Aber da war ich nackt, ich kann doch nicht..” „Das werden sie wohl müssen ,wenn sie mein Wohlwollen möchten!” Längst hatten wir die zweite Flasche Wein geöffnet und Susas Kopf lag in meinem Schoß. Angenehm rieb sie ihn ein wenig an meinem harten Schwanz und ich kraulte ihre Brüste.

„Frau Y gab ihren Widerstand auf und begann die Bluse aufzuknöpfen. Als sie fiel war der Anblick bemerkenswert. Riesige Brüste, kaum gebändigt durch den schwarzen Bh und ihre harten Nippeln zeichneten sich deutlich ab. Sie öffnete den Rock und lies ihn fallen. Schwarze halterlose Strümpfe und ein winziges Höschen zeigten sich. Wieder versuchte sie, sich den Gurt umzulegen und erst als Susa befahl „Nackt, so wie sie Georg beglückt haben!” Frau Y nestelte ihren Slip herunter und eine große, wohlgeformte Vulva kam zutage, glattrasiert und es kam mir vor ein wenig feucht glänzend.”Den Bh haben sie anbehalten?” Schon griff sich Frau Y an den Rücken, hackte das Teil auf und ihre Brüste lagen nackt vor mir. Phänomenal! Ich zwickte Susa ein wenig in ihre Nippies, was sie gurren lies. „Frau Y legte den Bauchgurt an und zog dann die Riemen zwischen ihren Schenkeln fest. „Ist es das? Haben sie ihn so vernascht?” „Ja, genau so!” „Mal sehen wie er sitzt!” Susa griff nach dem Dildo zog daran, fuhr den Riemen zwischen den Schenkeln entlang, prüfte deren Sitz besonders intensiv, wo sie an den Schamlippen verliefen. Frau Y versuchte den prüfenden Fingern zu entkommen, bei ihrer Bewegung drückte sie allerdings ihre Muschi gegen Susa Hand.

„Sind sie jetzt zufrieden? Ist es damit erledigt! Habe ich ihr Schweigen?” Susa lachte auf „Noch lange nicht! Dazu braucht es noch viel mehr!” „Was soll ich denn noch tun? Ich stehe nackt vor ihnen, zeige ihnen, womit ich..” Mit rotem Kopf brach sie den Satz ab. „Ihren Sohn gefickt haben” setzte Susa fort „und jetzt werden sie damit mich ficken!” „Was?” Entsetzt blickte Frau Y sie an, den Mund vor Staunen offen. “Sie werden mich damit ficken! Aber vorher ziehen sie mich aus und machen mich richtig geil! Sie werden an meinen Nippeln lecken, sie saugen, meine Muschi befingern, meinen Kitzler mit der Zunge bespielen und mich dann ficken!”

„Aber ich hab noch nie mit einer Frau, ich meine, eine Frau gehabt!” „Das ist der Preis, zahlen sie ihn, oder..” Statt einer Antwort trat Frau Y an Susa heran und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Als sie offen war, schälte sich Susa aus ihr und Frau Als sie offen war, schälte sich Susa aus ihr und Frau Y, Susanne unterbrach ihre Erzählung, Ich hatte inzwischen die Hand an Susas Muschi und sie gurrte Jasmin heißt sie, Frau Y klingt so steril. „Also Jasmin” setzte Susa fort „begann ganz zart an meinen Brüsten zu streicheln, sie ein wenig zu betasten und als ich ihren Kopf herunter drückte, verstand sie sofort und ihre Zunge spielte an einem Nippel. Den Rock hab ich mir selbst aufgemacht und Jasmin half mir ihn abzustreifen. Als sie bemerkte, daß ich keinen Slip trug, meinte sie leise „Sie haben das die ganze Zeit vorgehabt!” „Aber nur, wenn sie mir gefallen! Und sie gefallen mir sehr!” „Aber ich bin zu groß, zu dick, wie eine Walküre!” Jasmin richtete sich auf und Susa stand auf. „Gross ja, aber nicht dick, wohlgeformt, eine Walküre der Wollust!” Mit beiden Händen griff sie an die riesigen Brüste, schüttelte sie und kniff in die langen Brustwarzen. „Wahre Wonneberge! Und das Tal da, sieht auch verlockend aus!” Sie ließ eine Hand zwischen die Schenkel der starr vor ihr stehenden gleiten, tastete sich an die Schamlippen heran und fuhr mit einem Finger dazwischen auf und ab.

„Und schon schön naß! Auch schon geil?” Jasmin konnte nur nicken und als Susa den Finger zurückzog, ihn an ihre Lippen legte und ihn ableckte, rieß sie die Augen auf. „Schmeckt geil, probier mal!” Jasmins Kopf zuckte sofort nach vorne und spielte mit ihrer Zunge ebenfalls an dem Finger. Susanne zog den Finger weg und küßte sie hart auf den Mund. Zögerlich antwortete Jasmins Zunge, aber schon bald war es ein wilder, hemmungsloser Kuß. Die Beiden drückten sich aneinander, erforschten ihre Brüste, ihre Pobacken, streichelten sich. „Jasmin, sag Jasmin zu mir! Und ich will alles tun was du willst! Alles!” „Susanne heißt deine Herrin für heute! Und jetzt fühl mal meine Pussy!” Susa ließ sich in den Sessel fallen und öffnete ihre Schenkel. Jasmin kniete sich zwischen sie und zart faßte sie mit beiden Händen an die Labien. „Ja mach sie weit! Sieh sie dir genau an!” Jasmin öffnete Susas Lustlippen und stöhnte auf „ich kann den Kitzler sehen, darf ich..?” „Du mußt, aber ganz zart, zeig mir einfach wie du dich selber wichst!” Und schon strich Jasmin zart über den Knubbel. Sie wurde frecher und ein Finger teilte die Schamlippen, tastete nach dem Eingang und lies in die feuchte Grotte rutschen. Sie erforschte das heiße Innenleben und las sie den G Punkt fand und ihn massierte stöhnte Susa auf.

„Ja, gut machst du das! Gibs mir richtig!” Jasmin nahm einen zweiten Finger zu Hilfe und bald fickte sie Susa zart in die Muschi. „Leck mich, komm laß es mich spüren!” und schon war Jasmins Mund an ihrer Grotte. Die Zungenspitze umkreiste den harten Kitzler, spielte daran und als sie begann an ihm zu saugen, stöhnte Susa laut. „Komm knie dich neben mich, da kann ich auch an dich ran!” Und schon war Jasmin neben ihr und setzte die Leckerei fort. Susa tastete sich an ihre Muschi und zwei Finger glitten mühelos hinein. „Du bist ja auch schon ganz geil! Fick mich jetzt, Zeig mir wie du deinen Kleinen hernimmst! Wie du ihn eingeritten hast!” Jasmin zog Susa in die Höhe und führte sie ins Schlafzimmer. Dort drapierte sie sie am Bett auf den Rücken, leckte noch einmal mit breiter Zunge über ihre Muschi und setzte die Spitze des Dildos an den Muschieingang.—Susanne hatte meinen Schwanz schon ausgepackt, hielt ihn sanft in der Hand und ich wühlte ganz entspannt in ihrer nassen Grotte. Als sie mir so lebhaft schilderte, wie Jasmin den Dildo langsam in ihr versenkte, schob ich ihr zwei Finger langsam in das nasse Lustloch, Susa stöhnte auf, „Ja, genau so hat sie ihn reingeschoben, nur war sie viel zögerlicher als du”

Mein Schwanz wuchs noch etwas und schelmisch lachend gab sie ihm einen Klaps. „Es dauerte sicher eine Minute bis sie ihn ganz in meiner Mumu hatte! Und dann traute sie sich kaum, ihn zu bewegen! Ich mußte ihr gut zureden und erst als ich sie aufforderte, mich wie Georg zu ficken, ging’s richtig los!” Mit etwas verschleiertem Blick erzählte Susanne weiter. „Ja zeig mir wie du deinen Kleinen gefickt hast! Ist er bei ihm auch so leicht reingegangen?” Jasmin bewege sich etwas schneller und ich legte meine Hände auf ihre riesigen Möpse, es war herrlich, die weichen Fleischberge zu kneten, an den harten Nippeln zu spielen und zuzusehen, wie sie sich bemühte mir höchste Lust zu verschaffen. Ich erforschte mit einer Hand ihre Pobacken und als meine Finger ihr Poloch fanden und daran spielten, hielt sie verzückt inne. „Na das gefällt dir auch! Hast du ihn da auch schon gespürte? Hat dich dein Sohn da schon gefickt? Seinen kleinen Schwanz reingesteckt? Dich vollgespritzt?” Jasmin stöhnte laut auf und konnte nur ein leises „Ja!!!” von sich geben.

Ich benetzte meine Finger mit etwas Spucke, lies sie zwischen den Backen auf und ab gleiten und schon war mein Mittelfinger in sie eingedrungen. Jasmin drückte mit ihrem Po dagegen, wollte ihn tiefer haben. Ich löste mich von ihr, der Gummischwanz glitt aus meiner Muschi und ich wälzte sie aufs Bett. Als ich ihr befahl den Schwanz abzuschnallen, folgte sie sofort und schon lag sie mit gespreizten Beinen vor mir. Ihre Lustlippen waren geschwollen, ein wenig Geilsaft war aus ihrer Muschi ausgetreten und hatte den Weg zwischen die drallen Hinterbacken gefunden. Sie sah mich Groß an „Was hast du vor? Was stellst du mit mir an?” „Dich erforschen! Und deine Geheimnisse entdecken!” „Mach mit mir was du willst, aber bitte machs!” Eine Hand begann an ihrer Muschi zu spielen, völlig mühelos glitten zwei Finger in ihre nasse Lustgrotte und an dem dagegendrängenden Bewegungen erkannte ich sofort, daß sie mehr wollte. „Zwei Finger sind dir nicht genug, deine Muschi will mehr!” „Viel mehr, bitte!” Mein Ringfinger fand sofort Platz in dem heißen Loch und als auch noch mein kleiner Finger hineindrängte stöhnte Jasmin nur leise „Ja, gut!” Ich begann sie mit kleinen Stößen zu ficken, immer ein Stückchen tiefer und als ich bis zur Handwurzel in ihr steckte bockte sie noch immer gegen mein Hand.

„Du hast noch immer nicht genug, du geiles Schweinchen! Du willst alles?” „Ja, alles, füll mich aus!” „Muß das dein Kleiner auch machen? Läßt du dich auch so von ihm fingern? Mit der ganzen Hand?” „Nein, er soll ja nicht glauben, daß ich…” „Das du so viel verträgst, so aufgebohrt bist? Was hat den deine Luströhre so geweitet? Dein Mann? Hat er einen so dicken Schwanz?” Jasmin schwieg, erst als mein Daumen von ihrem Kitzler zu den anderen Fingern glitt und noch mehr Druck ausübte, flüsterte sie weiter. „Nein, ein Freund, der hat mich so gepfählt! Zuerst wars fast schmerzhaft, aber dann bin ich richtig süchtig geworden! Aber so wie heute hab ichs noch nie gespürt! Du weißt wie du..” „Deine Geilmuschi dehnen soll, du willst noch mehr? Die ganze Hand in dir? Es spüren?” Dabei drehte ich meine Hand sanft in ihr, das leise Stöhnen ermunterte mich, den Druck zu verstärken und da überwand ich den letzten Widerstand und meine Hand war bis zum Gelenk in der heißen Grotte. Jasmin schrie auf, aus purer Lust, nicht aus Schmerz. Meine Finger ertasteten ihr Innerstes, spielten mit ihr, verschafften ihr absolute Wollust. Daß ich meine Muschi, die auch schon am Überlaufen war, an ihrem Oberschenkel rieb, bemerkte sie gar nicht.

—Susa und ich waren inzwischen ganz nackt, sie massierte gekonnt meinen zum Bersten gespannten Schwanz und genoß dabei zwei meiner Finger in ihrer Muschi und meinen saugenden Mund an ihren Nippeln. Susa setzte die geile Schilderung fort, sie genoß es sichtlich mich und uns damit richtig heiß zu machen— Jasmin stöhnte immer lauter, mit beiden Händen knetete sie ihre Möpse und zog an den Nippeln, ihr Geilsaft floß immer stärker und als ich ein Faust formte, war sie soweit. Ihre Muskeln zogen sich fest um meine Hand zusammen, verkrampften sich und sie schrie auf. Dann eine Welle von kurzen Zuckungen ihres Geilfleisches und der Saft spritzte richtig raus. Das war auch für mich zuviel, ich hab ich fest an sie gedrückt und ihr Schenkel erfüllte seine Zweck.

–Susas Muschi begann auch zu zucken, saugte an meinen Fingern und als sie spürte, das auch mein Schwanz soweit war, nahm sie ihn schnell in den Mund und kaum schlossen sich ihre Lippen um die pralle Eichel, spritzte ich schon los. Wir küßten uns sanft, ich wußte ja, wie sie es liebte, wenn ich ihren saftverschmierten Mund mit der Zunge erforschte. „Fortsetzung nach dem Duschen im Bett!” und schon war sie verschwunden. Ich räumte die Reste auf, duschte genüßlich und kuschelte mich dann im Bett an mein Weibchen—

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