German Sex Geschichten

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Hände strichen über ihren Busen

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 4,275 views

Mark trat von hinten an seine zierliche Ehefrau Sue heran, welche vor dem Küchentisch stand. Er presste sich gegen ihren knabenhaft schlanken Körper, küsste die feinen Härchen ihres Nackens und seine Hände strichen über ihren Busen. Dann tastete er unter ihre Bluse. Sie trug keinen BH und er knetete die Äpfel ihrer Brüste mit seinen kräftigen Händen. Während er ihre Ohrläppchen küsste, nahm er die Warzen seiner Frau zwischen die Finger und drehte daran, bis die Nippel steif wurden.

“Ich liebe Dich” hauchte er ihr ins Ohr und presste seine Lenden an ihren Po. “Heute treiben wir es hart zusammen, bist Du einverstanden, mein Schätzchen?”

Seine Frau hauchte Zustimmung. Sie war schon erregt durch seine Berührung und sie liebte es, von ihm drangenommen zu werden.

Mit der einen Hand knetete Mark die kleine, feste Brust seiner Frau und mit der anderen streichelte er ihren straffen Hintern. Plötzlich aber packte er sie am Haarschopf und presste ihren Oberkörper auf die Tischplatte hinunter. Überrascht von der brutalen Art ihres Mannes, stiess die junge Frau einen unterdrückten Schmerzensschrei aus.

“Ja, Kleines, schrei nur, jetzt bekommst du was zu spüren” lachte Mark und griff ihr unter den Rock. Dann riss er ihr das Höschen herunter. Mit seinen Fingern tastete er fordernd durch ihre zarte Spalte und fühlte die Feuchtigkeit ihrer Lippen. Sue stöhnte laut auf als er über ihre Klitoris fuhr und seinen Mittelfinger grob in ihr heisses Löchlein stiess. Sie lag wehrlos und breitbeinig über dem Tisch. Ihr nackter Po reckte sich ihm entgegen und er strich durch die Furche ihrer nassen Muschi. Dann packte Mark einen Büschel ihrer Schamhaare und quälte sie dadurch, dass er daran riss. Sue schrie erneut auf vor dem stechenden Schmerz aber auch unter der Wohllust, die ihr diese grobe Behandlung bereitete.

“Ja, Liebster, pack mich, nimm mich dran, ich brauche das” gurgelte ihre Stimme wild. Er zog ihren Kopf an den schwarzen langen Haaren zu sich herauf und küsste sie.

“Ich weiss, Schätzchen, du brauchst einen Meister – heute wirst du richtig durchgefickt” flüsterte er und presste ihren Körper wieder auf den Tisch zurück. Dann öffnete er seine Hosen und holte seinen harten Pflock hervor. Die Eichel glänzte vor Nässe und er setzte sie an die Spalte seiner Frau. Er stiess brutal zu. Sein Stamm grub sich tief in ihre weiche Muschi. Er zog ihn wieder hinaus und stiess ihn erneut bis zum Ansatz in ihren Leib. Seine Hoden klatschten an ihren Hintern und er fickte unbarmherzig in ihren zuckenden Körper.

“Jaa” bettelte Sue “nimm mich, stoss mich, ich liebe dich und ich liebe es hart.”

Mark holte aus und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern – einmal, zweimal, dreimal. Sue schrie erschrocken auf unter den Hieben und begann dann zu wimmern, als er sie tief in ihre Muschi fickte.

“Nun hör ganz genau zu, du sexy Girl, ich will, dass du dich mir und auf meinen Befehl jedem fremden Mann unterwirfst.”

“Wie meinst du das, Mark, mein Liebster?” fragte Sue mit vor Erregung zitternde Stimme.

“Ich verlange, dass du dich von einem andern Mann einfach drannehmen lässt. Ich will, dass du wie eine willenlose Liebesdienerin gebraucht wirst. Ich wünsche mir, dass dich ein Fremder vergewaltigt und durchzieht. Du musst seine Wünsche erfüllen, alles machen, was er dir befiehlt.”

Mark schlug erneut mehrmals mit der flachen Hand auf den Hintern seiner stöhnenden und wimmernden Frau.

“Wirst du dich als Sklavin gebrauchen lassen und bedingungslos gehorchen?”

“Nein, nein” schluchzte Sue auf “das ist pervers, das kann ich nicht wirklich tun.”

“Doch, du kleines geiles Biest, ein fremder Kerl wird es dir besorgen. Ich befehle dir, dich von ihm ficken zu lassen, verstanden” rief Mark seiner Frau zu und begleitete diese Forderung durch weitere Schläge auf ihren nackten Po und durch hartes Rammeln ihrer Muschi mit seinem harten Bolzen.

“Antworte, Kleines, hast du verstanden?”

“Ja” hauchte Sue “ich werde tun, was du verlangst.”

“Ich weiss, dass du das brauchst. Du selber möchtest einmal brutal genommen werden. Antworte, du kleines Luder.”

“Ja, Mark, ein Fremder soll mir befehlen, mich vergewaltigen, mich ficken und besudeln, meinen Körper in Besitz nehmen und mich unterwerfen.”

“Ich habe ein Inserat aufgegeben und einen jungen, kräftigen Stier gefunden und er wird deine Wünsche noch so gerne erfüllen” erklärte Mark.

Sue hatte es sich ja wirklich auch schon gewünscht in ihren nassen Träumen und sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte, sie kannte die Strenge ihres Mannes. Sie liebte es aber auch, seine Befehle auszuführen. Seine sexuellen Forderungen erregten auch sie unheimlich.

“Ja, ich werde das tun, was du verlangst” stöhnte Sue und ein erregender Schauer erfasste sie. “Du weisst, dass ich dir gehorche, gib mir deine Befehle, du bist mein Gebieter.”

“Ich will, dass du seine Sklavin bist. Du musst alles tun, was er von dir verlangt. Ich befehle dir, dich ihm ganz hinzugeben. Du sollst dein Bestes geben. Du musst ihn lecken und saugen, dich von ihm ficken lassen und all seine Wünsche erfüllen, bis er von dir ablässt. Erfülle ihm all seine Fantasien und zeig ihm, was für eine raffinierte und sexy Liebhaberin du bist. Er soll dich bumsen und seinen heissen Samen über deinen geilen Körper ergiessen.”

Mark stiess nochmals hart zu und zog sie an den Haaren zu sich empor. “Verstanden, wiederhole was du tun musst.”

“Ich werde tun, was du verlangst, ich werde ihn verwöhnen.”

“Du wirst ihn mit deinem Mund befriedigen” befahl Mark.

“Ja, ich will seinen ganzen Körper streicheln und küssen. Ich werde sein Glied mit meiner Zunge liebkosen, seine Hodensäcke schlecken, ihn reiben und saugen. Und dann wird er mich ficken und seinen Samen in mich ergiessen.”

“Richtig. Und wenn er es wünscht, darf er in deinen süssen Mund spritzen und du wirst auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz raussaugen.”

Sue stöhnte erneut auf, als sie daran dachte, was ihr Mann von ihr verlangte. Aber in ihrer Fantasie hatte sie ja auch schon daran gedacht, einen fremden Schwengel lutschen und sogar aussaugen zu müssen. Und es geilte sie unheimlich auf, dass sie nun auf Befehl wirklich solche Sachen machen musste.

“Und wenn er dich dann wegschickt, dann kommst du total verbraucht wieder zu mir und ich werde dich für deine Untreue bestrafen, so wie es sich gehört, verstanden?”

“Ja, Liebster, ich werde tun was du verlangst. Aber mach es mir jetzt, ich halte es nicht mehr aus.”

Doch Mark zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und versorgte ihn in seiner Hose.

“Nein, Kleines, das erhälst du erst, wenn du den Burschen befriedigt hast. Jetzt bist du so richtig feucht und aufgegeilt. Zieh dich an, mach dich schön, er wartet auf dich.”

Und er akzeptierte keine Widerrede.

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