German Sex Geschichten

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Hamburg-Basel erster Klasse

durch auf Apr.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Lesben, Teen und 4,366 views

Gudrun lachte. „Wenn ihr mitmachen wollt, solltet ihr nicht mehr rauchen!” Martina hatte sich inzwischen die Zigarette angezündet und etwas beruhigt. Nach einem tiefen Zug meinte sie: „Und du sollst uns jetzt überreden, mitzumachen, oder? Habt ihr schon andere aus unserer Klasse erreicht?”

Gudrun berichtete, daß sie bis auf drei Mädchen alle erreicht hätte und daß alle mitmachen wollten. Katrin als Rechtsanwältin in Paris hätte sogar schon einen Vertrag erarbeitet, der bereits mit Oleg abgestimmt sei und — wenn alle Mädchen beisammen sind — notariell beglaubigt werden soll.

„Rechtlich also einwandfrei. Aber eine Sache kann ich nicht verstehen”, sagte Maria, „was hat der Russe davon? Der verschenkt sein Vermögen an ihm unbekannte Mädchen, nur damit sie von einem anderen Mann oder anderen Männern Kinder bekommen. Er selber kann ja nicht Vater werden, sagtest du.”

Gudrun lachte wieder. „Da sind noch andere Bedingungen. Boris will, daß die Befruchtung sozusagen öffentlich erfolgt, d.h. alle Mädchen sollen zugegen sein, wenn wieder eine von uns besamt wird. Außerdem soll das Ganze dokumentiert werden durch Photos und Filme. Die Besamungen sollen den Charakter von heiligen Zeremonien haben, genau so, wie später die folgenden Geburten.” „Und wer soll uns besamen?” fragte Martina. „Das können wir uns selbst aussuchen, zum Glück”, antwortete Gudrun. „Du hast noch nicht gesagt, was der Russe davon hat”, fragte Maria nochmals. „Der will ins Kloster gehen und zuvor mit seinem Geld eine gute Tat vollbringen.”

Die Mädchen schwiegen eine längere Weile.

„Das mit den heiligen Zeremonien verstehe ich sehr gut”, meinte Martina dann und drückte die dritte Zigarette aus, „ich habe selbst vor einiger Zeit überlegt, ein Kind zu bekommen. Aber ich wollte nicht, daß es ein Zufallstreffer wird, womöglich von einem Kunden. Und wenn ich bedenke, daß heute bei den Geburten nicht nur die Väter dabei sind, sondern auch Freunde und andere Verwandte, warum sollten nicht auch bei der Zeugung Freunde und Verwandte dabei sein? Das muß bestimmt sehr erregend sein!”

Auch Maria äußerte sich ähnlich. „Wenn ich mir vorstelle, daß ich auf meine fruchtbaren Tage warte, und wenn es soweit ist, breitbeinig auf dem Bett liege. Dann kommt mein Beschäler herein, mit steifem Zeugungsglied, und ihr sitzt oder steht alle um uns herum. Er ist so erregt wie ein Hengst, der von der Animierstute heiß gemacht wurde, und sein Samen tropft schon fast aus seinem herrlichen Prügel heraus. Ich bin so übergeil, weil ihr mich mit Fingern und Zungen bis kurz vor den Höhepunkt gebracht habt. Dann kniet er sich vor mich hin, und eine von euch greift ihm von hinten durch die Beine, um seinen steifen Prügel mit der Eichel vor meine Scheide zu bringen. Und dann stößt er zu! Ganz tief bis zum Anschlag. Eine von euch massiert ihm seine Eier, während er immer wieder zustößt. Zwei Mädchen massieren und kneten meine Brüste. Und während meine Scheidenmuskeln seinen dicken Prügel massieren und melken, beginnen wir im gleichen Takt zu stöhnen und zu keuchen, bis ich einen übermenschlichen Orgasmus bekomme und er auch und er dann sein Sperma direkt in meinen Muttermund schießt. Das muß göttlich sein, tierisch und göttlich zugleich!”

Gudrun und Martina hatten Marias Erzählung mit steigender Erregung zugehört. Gudrun hatte ihr langes Kleid bis zu den Hüften hochgeschoben. Mit zwei Fingern stieß sie sanft, aber tief in ihre Vagina, während sie mit ihrem Daumen ihre Klitoris massierte. „Oh. Maria!” stöhnte Gudrun, „du verstehst es, jemanden nur mit Worten zu erregen.” Martina kniete sich vor Gudrun und bugsierte Marias Riesendildo vor Gudruns triefnasse Scheidenöffnung. Vorsichtig spreizte sie mit zwei Fingern Gudruns dick geschwollene, rot leuchtende Labien, und während sie das Rieseninstrument langsam aber stetig in Gudruns Scheide drückte, stellte sich Maria über sie und knetete Gudruns hängenden Brüste, gleichzeitig darauf wartend, daß Martina ihr die Finger und dann die ganze Hand in ihre pulsierende Vagina schob.

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