German Sex Geschichten

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Hallo Süßer

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 2,065 views

Das Internet ist voller Spiele und Möglichkeiten. Bei einem dieser Spiele bekommt man Bilder von Personen gezeigt und schreibt in einem Stichwort, was man über sie denkt und umgekehrt. Die Person kann dann zurückverfolgen, wer was über sie geschrieben hat. Das macht irgendwie Spaß.

So saß ich auch heute vor dem Computer und klickte mich durch die Bilder. Doch bei einem Bild wurde ich stutzig: Eine Frau, wohl ungefähr 40 Jahre mit braunen Augen, doch etwas war komisch an ihr. Durch das betrachten ihres Namens erkannte ich es: Das war ein Transvestit, denn sie hatte das untrügerische „TS” vor ihrem Namen stehen. Ich muss zugeben, sie war überaus attraktiv, hatte wunderschöne braune Augen und einen sinnlichen Mund, aber sie hatte ein etwas maskulines Aussehen. Ich überlegte hin und her, ob ich sie skippen oder etwas schreiben sollte. Ich entschied mich, zu schreiben, was mir durch den Kopf ging: „Wunderschön” und klickte dann auf senden. Kurz darauf ging ich ins Bett. Ich sah ihr Gesicht in meinen Träumen. Verdammt, hatte ich mich in einen Transe verknallt?

Am nächsten Morgen ging ich aufgeregt auf die Seite und in mein Profil. Ein paar Kommentare hatte ich bekommen, aber nur einer war für mich bedeutend: „Süß” hatte der Transvestit über mich geschrieben. Ich sah, dass in meinem Postkasten einen Nachricht war. Mit zittrigen Fingern klickte ich auf den Button. Die Nachricht war von ihr.

Sie schrieb: „Hallo Süßer. Vielen Dank für den Kommentar über mich, ich bin echt geschmeichelt. Ich möchte nur eines sagen, damit du dich später nicht ärgerst: Ich bin eine Transe. Wenn du mich immer noch „Wunderschön” findest, würde ich mich sehr freuen, aber wenn du den Kommentar zurückziehst, wäre ich dir aber auch nicht böse. LG TS_Marie”

Wow. Ich schrieb ihr sofort zurück: „Hallo Marie. Ich wusste, dass du ein Transvestit bist, ich finde dich aber trotzdem überaus attraktiv. LG Martin”

Ungeduldig wartete ich auf einen Antwort. Sie enttäuschte mich nicht. „Hallo Martin. Es freut mich sehr, dass du so denkst. Die meisten Typen brechen sofort alles ab oder beschimpfen mich. Ich bin übrigens Marie (oder nenne mich so), 42 Jahre und komme aus Dresden.”

Sofort antworte ich: „Die Typen die dich beleidigen sind dämlich, ärgere dich nicht über sie! Ich bin der Martin, 22 Jahre und aus Magdeburg.”

So ging es hin und her, wir tauschten unser Mail und ICQ-Adressen aus, und chatteten täglich miteinander. Wir schrieben nie über Sex, bis zu dem einen Tag, der mein Leben veränderte:

„Hast du eigentlich einen Freundin”, fragte sie im Chat.

„Nein, bin leider Single und du?”

„Ich habe auch keine Freundin, könnte mit der eh nichts anfangen, denn ich steh auf Männer.”

„Ach so”

„Hast du schon einmal Erfahrungen mit Männern gemacht?”

„Nein, ich hatte zwar Fantasien aber mehr nicht…”

„Du findest mich doch hübsch, oder?”

„Ja, überaus”

„Würdest du es mit mir ausprobieren wollen?”

Ich stockte: Ich hatte mich schon damals in sie verknallt, obwohl sie eigentlich ein Mann war und wünschte mir oft, mit ihr zusammen zu sein und nun fragte sie mich genau das.

„Ja, wenn du es auch möchtest.”

„Wenn du so denkst: Komm nächste Woche rum!”

Ich machte vor meinem Computer Luftsprünge. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so glücklich machen würde, wenn mich eine Transe datet.

Eine Woche darauf:

Ich bin in Dresden und stehe vor ihrer Tür. Die Haustür war offen, sodass ich ohne Probleme ins Treppenhaus kam. Ich atmete tief durch und drückte die Klingel. Sekunden später sprang die Tür auf und da sah ich sie zum ersten mal in echt: Sie hatte mittellange blonde Haare mit einem Schleifchen darin, ein enganliegendes, tief ausgeschnittenes kurzes rosa farbiges Kleid, weiße Nylons und weiße Hakenschuhe an. Ihr Gesicht war genau so hübsch, wie auf den Bildern. Sie lächelte mich an und hauchte mit verstellter Stimme: „Hallo Martin, komm rein.”

Wow, ihre Stimme klang echt süß. Ich trat ein, sie schloss die Tür hinter uns. Ich konnte nicht anders, drehte mich zu ihr um und gab ihr einen Kuss, den sie sofort erwiderte. Wir lösten uns und gingen in ihr Wohnzimmer, tranken Sekt und redeten über dies und das und waren bald beim Thema Sex angelangt.

„Ich habe seit einer Weile immer wieder die Fantasie, es mit einem jungen Mann zu tun, der mich als seine Mutter sieht und mich „Mommy” nennt”, erzählte sie mir mit ihrer verstellten süßen Stimme.

Ich merkte, dass jetzt der „Moment” gekommen war und rückte dich an sie heran, küsste sie und flüsterte in ihr Ohr: „Mh, du bist wunderschön Mommy!” und leckte an ihrem Ohrläppchen.

Sie keuchte auf, drehte ihren Kopf und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen griff sie an meinem Schritt und massierte mein kleinen Freund.

Dann löste sie sich von mir und öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz.

„Mh, du hast einen Hübschen Penis. Mommy wird ihn jetzt schön verwöhnen!”

Mh, sie wichste ihn sanft, schleckte über meine Eichel, saugte ein Stück ein und ließ ihn wieder frei und begann von neuem. Meine Ex hatte mir mal einen geblasen, aber „Mommy” übertraf sie um Längen! Ich merkte, dass ich es nicht lange aushalten würde, also drückte ich sanft ihren Kopf hoch und lächelte sie an: „Mh, Mommy, du macht das schön. Ich möchte mich revanchieren!”

Sie lächelte mich glücklich an, setzte sich neben mich, hob ihr Kleid und zog ihr Höschen aus. Darunter stand ein harter Schwanz, mindesten 18 cm lang und beschnitten.

„Na Süßer, gefällte dir Mommy Schwanz, ja? Blase ihn, mein Schatz!”

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und versuchte das, was sie bei mir getan hatte, zu imitieren. Mann, ich hätte nie gedacht, dass es so geil war, einen Schwanz zu lutschen. Bald begann sie zu stöhnen und meinen Kopf zu streicheln.

„Oh ja, du machst das geil! Blase Mommys Schwanz, mein Schatz!”

Während ich sie blies, zog ich mich umständlich aus. Da ich ein Hemd trug, brauchte ich nicht mit dem blasen zu stoppen.

Oh Gott, hatte sie einen Ausdauer! Ich lutschte schon eine viertel Stunde ihren Schwanz. Nicht, dass es mich gestört hätte.

Dann drückte sie mich von ihrem Schwanz weg und zog mich zu sich rauf. Unsere Gesichter lagen sich jetzt genau gegenüber. Ich starrte gebannt in ihre brauen Augen und küsste sie.

„Mommy will dich ficken!” keuchte sie zwischen den Küssen.

„Ja Mommy, ich will es auch!”

Sie lächelte mich an, gab mir noch eine Kuss, sprang auf und nahm meine Hand. Sie zog mich förmlich hinter sich her in ihr Schlafzimmer.

„Leg dich auf den Rücken und winkel die Beine an!”

Ich tat, was sie sagte. Sie betrachtete mich kurz und schob mich dann ein paar Kissen unter den Rücken. Dann ging sie an ihren Nachttisch und holte ein Kondom und Gleitgel heraus. Sie öffnete die Packung des Gummis mit den Zähnen und rollte sich das Kondom über ihren harten Prügel. Als sie das tat, wurde mir meiner Lage bewusste, ich wusste, was passieren würde und ich wollte, dass es passiert.

Sie legte sich neben mich und schmierte mir eine Portion Gleitmittel an mein jungfräuliches Loch. Ein paar mal schob sie auch einen oder mehrere Finger rein. Es war ein sonderbares Gefühl, aber nicht schlimm.

„Mh, Mommy schiebt ihn dir gleich rein, Süßer!”, worauf sie sich zwischen mein Beine rollte und diese auf ihre Schultern legte. Sie beugte sich weit vor und gab mir einen Kuss.

„Das wird gleich weh tun. Mommy möchte, dass du dich entspannst.”

„Ich versuche es Mommy.”

Dann spürte ich, wie sie begann ihren Schwanz in mich zu bohren. Ich glaubte, es würde meinen Arsch zerreißen. Ich stöhnte auf, doch sie drückte mir ein Kuss auf die Lippen und zügelte mit mir, bis sie komplett in mir war.

„Mommy ist jetzt mit dir vereint! Du bist ein tapferer Junge!”, lächelte sie mich an und küsste mich nochmal kurz. Ich lächelte zurück. Es tat noch immer höllisch weh, aber aber es fühlte sich auf der anderen Seite überaus geil an.

„Gefällt es dir, magst du Mommys Schwanz in deinem Po?”

„Ja Mommy, es fühlt sich so geil an!”, stöhnte ich zwischen Schmerz und Geilheit.

Ohne Vorwahrung begann sie mich zu ficken. Ich fühlte, wie ihr Schwanz erst aus meinen Arsch raus, dann rein geschoben wurde, alles jedoch sehr sanft.

„Magst du dass?”, lächelte sie mich an.

„Oh ja, mach bitte weiter Mommy!”, worauf sie das Tempo etwas erhöhte.

Nach und nach wurden ihre Stöße immer härter, immer schneller. Ab und zu machte sie eine Pause um mit mir zu züngeln. Ich war auf Wolke 7. Mein Schwanz war die ganze Zeit über hart.

„Ist das geil, mein Schatz? Oh, du bist so eng! Mh, dein Schwanz ist ja auch hart!”, worauf sie mich im Rhythmus ihrer Stöße zu wichsen begann. Das ging nicht lange gut und schon bald spritzte ich mich selbst an.

„Mh, mein Süßer ist für Mommy gekommen. Mh, sieht das geil aus!”, stöhnte sie. „Mommy kommt auch gleich. Soll sie dich anspritzen? Willst du Mommys geilen Saft im Gesicht haben?”

„Ja Mommy!”, keuchte ich.

Sie zog ihren Schwanz aus mir heraus, zog das Gummi von ihrem Schwanz und wichste vor meinem Gesicht. Man, war das ein geiler Anblick!

„Mach fein „ah”, Mommy gibt dir was feines!”

Ich riss meinen Mund auf und kurz darauf schoss sie ihre Sahne in mein Gesicht und meinen Mund. Wow, das schmeckt besser, als ich dachte! Ich schluckte, leckte meine Lippen ab und lutschte die letzten Tropfen aus ihr heraus.

„Schmeckt dir Mommys Saft? Ja? Lass mal deinen probieren!”

Sie zog ihren Schwanz aus meinem Mund, und leckte meinen Saft von meinem Körper. Es fühlte sich geil an, ihre warmen Lippen und ihre Zunge zu fühlen. Als ich „sauber” war legte sie sich neben mich und wir küssten uns und kuschelten wir ein Pärchen miteinander.

„Ich lieb dich”, hauchte sie.

„Ich liebe dich auch”, lächelte ich sie an küsste sie. Ich war nun in einer Beziehung mit einer älteren Transe. Was wohl meine Familie davon halten würde?

Glücklich schliefen wir aneinander gekuschelt ein.

Mit einem wohligen Gefühl im gesamten Körper wachte ich auf. Ich brauchte einen Moment um mich zurecht zu finden. Ich lag in einem Bett mit rosa Satin-Bettwäsche und fühlte eine Person hinter mir. Langsam kamen die Erinnerung wieder: Ich war bei Marie, dem Transvestiten. Sie hatte mich gestern gefickt und mir den besten Sex meines Lebens geschenkt. Ich lächelte als ich an unsere gemeinsame Nacht zurückdachte.

Vorsichtig drehte ich mich im Bett und betrachtet sie. Ihr Makeup war etwas verwischt, aber sie sah noch immer verdammt süß aus, wenn auch nicht mehr so weiblich wie gestern Abend. Ihr Mund war leicht geöffnet und sie atmete regelmäßig ein und aus. Sie sah dabei so zufrieden aus, wie ich mich fühlte.

Ich betrachtet sie so eine ganze Weile, bis sie langsam erwachte und die Augen öffnete.

„Guten Morgen Mommy”, hauchte ich ihr sanft entgegen.

Sie lächelte mich an: „Morgen mein Schatz”, sie zog sich an mich heran und küßte mich. „Wie lange beobachtest du mich schon?”

„Eine Weile”, lächelte ich. „Bist wunderschön, egal ob du wach bist, oder ob du schläfst.”

Dafür küsste sie mich abermals, diesmal mit Zunge und länger. Ich erwiderte den Kuss nur allzu gerne. Ich fühlte, wie sie ihren Schenkel um meine Hüfte legte und unsere Unterleiber aneinander drückten. Sie hatte wie ich eine Morgenlatte.

Wir liebkosten uns eine ganze Weile, bis sie sich von mir löste. „Ich liebe dich!”, hauchte sie mich an.

Ich lächelte und küsste sie abermals. Ich fühlte, wie ihre Hand in Richtung unserer Schwänze wanderte. Geschickt packte sie beide Gleichzeitig und drückte sie sanft zusammen. Es fühlte sich wunderbar an, ihren Penis an meinem zu fühlen.

Nach einer Weile begann sie ihren und meinen Schwanz zu wichsen, während unsere Lippen wie zusammengewachsen aufeinander gepresst waren. Die Wichsbewegungen wurden immer schneller, ihre Küße immer fordernder, bis ich ihren Saft an meinem Schwanz und Sack fühlte. Kurz darauf war auch ich soweit und spritzte sie an.

Sie küsste mich noch einmal kurz, dann stand sie auf. Wieder bewunderte ich ihren Körper. Ich hätte nie geglaubt, dass mich eine Transe so faszinieren würde.

„Mommy geht jetzt ins Bad, du bist danach dran.”, dann verschwand sie.

Ich räckelte mich noch eine Weile im Bett, bis ich dann auch aufstand. Nach fast einer halben Stunde kam sie aus dem Bad, perfekt geschminkt, mit einem rosa Top mit tiefen Ausschnitt, einem kurzem beigen Rock, worunter sie weiße Nylonstrüpfte trug und weiße Pumps heraus.

„Du siehst einfach perfekt aus, Mommy!”, bewunderte ich sie. Sie lächelte verlegen.

„Das Badezimmer ist jetzt frei, fühle dich wie zu Hause.”

Das Bad war voller Schmink und Pflegeprodukte. Ich vollzog meine morgendlich Toilette und gesellte mich anschließend zu ihr in die Küche, wo sie bereits den Frühstückstisch gedeckt hatte.

Ich setzte mich und wir Frühstückten schweigend. Das Schweigen dauerte noch einige Minuten nach dem Frühstück an, bis sie es endlich brach.

„Du weißt, dass ich nur ein Mann in Frauensachen bin”, sie sprach mit unverstellter Stimme. Ich nickte.

„Du sagtest, dass du mich liebst.”

„Ja, und ich habe es auch ernst gemeint.”

Sie lächelte kurz, wurde dann wieder ernst. „Ich möchte, dass du dir genau überlegst, ob du eine Beziehung mit mir möchtest! In der Öffentlichkeit wirst du auf Unverständnis und Spott stoßen, wie auch bei deiner Familie und deinen Freunden. Die wenigsten werden versuchen, dich zu verstehen. Außerdem bin ich ein Mann und werde es immer bleiben. Ich werde mich nicht umwandeln lassen, denn ich bin glücklich wie ich bin! Und zuletzt, möchte ich, dass du unseren Altersunterschied beachtest.”, sie sah mich ernst an. „Ich möchte, dass du genau überlegst. Ich werde dich immer lieben, egal, wie du dich entscheidest!”

Ich ließ ihre Worte auf mich wirken. Es würde definitiv sehr schwer werden. Wir würden definitiv auf Spott und Unverständnis treffen, egal ob bei Fremden, Freunden oder meiner Familie. Doch ich hatte mich in sie verliebt, es war mir egal, ob wir ausgelacht werden würden. Es war mir egal, dass sie ein er war und bleiben würde…

Ich stand auf, blickte sie ernst an und ging vor ihr auf die Knie.

„Marie, ich liebe dich. Mir ist egal, was die Welt denkt. Mir ist auch egal, dass du ein Mann bleibst, ich liebe dich so, wie du bist. Und auch dein Alter ist mir egal!”

Sie lächelte. Ihr Lächeln und ihre braunen Augen ließen mich dahinschmelzen. Sie beugte sich zu mich hinab und hauchte mir ein „Danke” entgegen und drückte ihre Stirn an meine. Ich fühlte, dass sie den Tränen nah war, aber sie war auch furchtbar glücklich. Wir verharrten in der Position und genossen den Moment.

Wir nutzten den Vormittag uns besser kennenzulernen und aßen gemeinsam Mittag. Ich schlug ihr vor, spazieren zu gehen.

„Wenn du soweit bist, dich mit mir draußen sehen zu lassen, ist es in Ordnung für mich”, meinte sie schüchtern. Aus unseren Gesprächen wusste ich, dass sie schon lange als „Frau” unterwegs war, also dachte sie wohl, dass mir peinlich werden könnte.

„Ich bin bereit”, lächelte ich.

Sie nahm sich ihre Handtasche und dann gingen wir los. Hand in Hand schlenderten wir durch die Stadt in Richtung Park. Einige Leute blickten uns sonderbar an, doch es war mir tatsächlich egal, selbst als ein paar Jugendlich uns Beschimpfungen hinterher warfen.

„Hör einfach nicht hin.”, flüsterte ich in ihr Ohr, worauf sie mich anlächelte. Sie musste wohl die Anfeindungen lange kennen, denn sie schienen an ihr abzuprallen.

Im Park suchten wir uns ein Bank in der Sonne und genossen den schönen Tag. Ich rückte dicht an sie heran und legte meinen Arm um sie. Von weitem hätte man uns für ein normales Paar halten können und im Grunde waren wir das auch.

Wir unterhielten uns über dies und das, Gott und die Welt und gelangten – mal wieder — beim Thema Sex an. Sie hatte vor mir nur einmal einen festen Freund gehabt, jedoch in ihrem Alter. Er war aber nur aktiv und wollte auch, dass sie Hormone nimmt und sich operieren lässt. Außer ihm hatte sie nur „wechselnde Bekanntschaften”, wie sie es nannte. Bei mir war es langweiliger, ich hatte nur eine Ex-Freundin, und das auch nur kurz. Sie erzählte mir ausgiebig von ihrem „Treiben”, was bei uns beiden eine entsprechende Wirkung hatte. Meine Hose wurde langsam eng und ich sah auch, dass sich ihr Rock hob.

„Hattest du schon einmal Sex in der Öffentlichkeit?”, lächelte sie verschmitzt.

„Nein… oh, du willst doch nicht…”, sich lachte. Ja, sie wollte es tun, hier und jetzt. Ich grinste sie an, sah mich um und als ich merkte, das niemand zu sehen war, rutschte ich auf die Knie, hob ihren Rock an und holte ihren Schwanz aus ihrem Höschen. Ihre Eichel glänzte schon durch den Vorsaft. Gierig schob ich ihn mir in den Mund. Mh, schmeckte das geil! Geil lutschte ich ihren Schaft entlang, während sie leise stöhnte.

„Mh, lutsch Mommys Schwanz. Ah ja, das machst du gut, blas ihn schön!”, keuchte sie. Ich begann ihren Sack mit einer Hand zu massieren, was sie lauter keuchen ließ. Mh, war das geil! Mit der freien Hand öffnete ich meine Hose, befreite meinen kleine Freund und begann zu wichsen. Marie stöhnte und streichelte meinen Hinterkopf, bis sie meinen Kopf nach einigen Minuten von ihrem Schwanz hob.

Sie griff in ihre Tasche und holte ein Gummi hervor.

„Los Süßer, zieh ihn Mommy über, damit sie dich ficken kann!”, befahl sie.

Nichts lieber als das! Schnell riss ich die Packung auf, steckt mir das Gummi in den Mund und zog ihr das Kondom mit dem Mund über, was viel besser ging, als ich dachte. Dann stand ich auf, zog meine Hose komplett runter und stützte mich so auf die Bank, dass ich ihr meinen blanken Arsch präsentierte. Sie stand auf und positionierte sich gleich hinter mich. Ich fühlte, wie ihre warmen Hände meinen Po liebkosten, meine Backen auseinander zogen und wie sie langsam ihren Prügel in meinen Hintern versenkte. Es ging heute viel besser als gestern, ich hatte weniger Schmerzen und sie drang auch leichter ein.

„Mh Süßer, das machst du gut so!”, lobte sie. „Mommy hat ihn jetzt ganz drinn, soll sie dich ficken?”

„Ja, Mommy!”

Sie begann mich zu ficken, sehr sanft aber bestimmend. Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl. Sie erhöhte ihr Tempo und ließ ihr Stöße härter werden. Ich versuchte ihren Stöße zu parrieren und mehr von ihrem Schwanz zu fühlen. So ging es eine ganze Weile.

„Wir haben übrigens Publikum!”, meinte sie, worauf ich meine Augen erschrocken öffnete. Neben uns stand ein älterer Mann, so um die 50, mit Halbglatze und Bierbauch und wichste seinen Schwanz.

Marie kicherte und verpasste mir noch ein paar Stöße. „Er guckt uns schon bestimmt 5 Minuten zu, hast du ihn nicht bemerkt?”

„Nein”, keuchte ich. Es war mir etwas peinlich, aber es war auch sonderbar geil.Ich sah, wie er ein paar Schritte auf uns zu ging und dann stand er schon direkt neben uns. Ich fühlte, wie er mit seinen Händen über meinen Rücken strich und sah, wie er beobachtete, wie Marie ihren Schwanz in meinen Arsch versenkte. Sein Pimmel war nun mehr oder weniger vor meinem Gesicht, sodass ich genauer betrachten konnte. Er war so 16 cm, beschnitten, behaart und mit einer glänzenden roten Eichel versehen.

„Darf mir der Junge ein blasen?”, fragte der Mann Marie.

„Mh, er darf es selbst entscheiden, ich habe nichts dagegen”, stöhnte sie.

Als Antwort schob ich meine Lippen auf seine Kolben. Er stöhnte laut auf. Gierig lutschte ich seinen Schwanz. Er schmeckte etwas anderst als der von Marie, etwas strenger, aber auch geil. Das bloße lutschen war ihm jedoch nicht genug, denn er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und gegann mein Maul hart zu vögeln.

„Na Süßer, schmeckt der Schwanz von dem Onkel?”, fragte Marie.

Ich stöhnte ein ersticktes „ja”.

„Oh, ja, die Sau bläst richtig gut!”, keuchte der Typ.

So stand ich gebückt im Park und ließ meinen Arsch und mein Maul begatten. Ich hätte mir das in meinen wildesten Träumen nicht ausmalen können, doch es war so verdammt geil!

„Scheiße ich komme!”, keuchte er, zog seinen Prügel aus meinem Mund und schoss seinen heißen Saft in mein Gesicht. Er wichste noch ein wenig, bedankte sich und zog von dannen.

„Mh, das hast du fein gemacht! Mommy kommt auch gleich!”, worauf ich begann im Takt mit ihren Stößen zu wichsen.

Bald darauf verteilte ich meinen Saft auf der Parkbank. Wieder musst ich über ihre Kondition staunen, denn sie vögelte mich noch mehrere Minuten bis sie schlussendlich ihre Sahne in das Gummi schoss. Daraufhin sank sich auf mich hinab, umarmte mich von hinten und küsste mich auf den Nacken. Ich genoss ihre Nähe und Wärme.

Dann zog sie sich aus mir zurück, nahm ein paar Taschentücher aus ihrer Handtasche, zog das Gummi von ihrem Pimmel und säuberte ihren Penis.

Als sie damit fertig war, sah sie mir ins Gesicht und Lachte.

„Oh, du hast dich ja ganz schön schmutzig gemacht! Mommy macht das schnell weg!”, lacht sie und wischte die Wichse des Typen aus meinem Gesicht.

Dann zogen wir uns wieder an und gingen Arm in Arm nach Hause, wo wir beim Fernsehen kuschelten und spät ins Bett ging und schliefen glücklich ein.

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