German Sex Geschichten

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Hallo ich bin Katja

durch auf May.11, 2012, unter Inzest, Lesben, Mutter, SexGeschichten und 16,505 views

Angi strich derweil mit ihrer Zunge immer wieder durch meine Spalte und über meine Klit, die glühendrot hervor stand.

Dann aber ließ sie von mir ab und mich ausruhen.

Als ich nach ein paar Minuten wieder zur Ruhe gekommen war, sah ich die junge Lehrerin immer noch zwischen meinen Beinen hocken, neben ihr meine Liebeskugeln.

„Leg dich mit dem Rücken in die Wanne, deinen Unterleib auf die Schräge. Damit ich gut an deine Pussy komme, öffnest du deine Beine so weit du kannst.”

Angi folgte ohne zu zögern meinem Befehl. Als sie in der beschriebenen Position lag, ergriff ich die Kugeln und nahm sie in die Hand. An ihnen hingen immer noch Reste meines Saftes. Ich konnte nicht anders und leckte sie der Reihe nach ab. Dies schien Angi zu gefallen, denn sie wurde langsam unruhig. Ich hockte mich nun zwischen ihre Beine auf den Wannenrand und betrachtete ihre glattrasierte Pussy. Ihre Lippen waren bereits geschwollen und ihr Loch öffnete sich vor Verlangen.

Ich tat ihr den Willen und ergriff die erste Kugel und hielt sie ihr an den Liebeskanal. Sofort lag sie still und sagte „Bitte, ja, jetzt!”

Ich drückte ganz leicht gegen die dicke Kugel und sie verschwand in Angis Muschi. Sofort schob ich die anderen Kugeln nach.

„Jetzt komm aus der Wanne raus und knie dich wieder zwischen meine Beine!” befahl ich ihr. „Lass nur die Kugeln in dir!”

Angi leistete dem Befehl Folge, entstieg der Wanne und kniete sich wieder zwischen meine Schenkel.

„Jetzt rasier weiter” sagte ich zu ihr. Was sie nicht gesehen hatte, ich hatte die Fernsteuerung für die Kugeln ergriffen.

Als sie nun mitten beim Rasieren war, drehte ich den Regler etwas höher. Sofort erstarb jede Reaktion von ihr und ihr Unterleib zuckte.

„Habe ich gesagt, du sollst aufhören zu rasieren?” fragte ich und stellte die Vibration wieder aus.

„Nein Herrin, es war nur so überraschend” sagte sie leise

„Das war das dritte Vergehen heute. Ich werde dich bestrafen müssen. Ich werde mir eine angemessene Strafe erdenken. Bis dahin wirst du mich natürlich ganz rasieren.”

Sofort begann sie weiter zu rasieren. Ich beobachtete, wie konzentriert sie arbeitete. Auf einmal sagte sie: „Wie wäre es damit, Herrin?”

Ich schaute an mir runter und sah, was sie meinte. Mein Schamhaar sah genau aus, wie das der Verkäuferin. Ein kleiner Pfeil, der Richtung Lustzentrum zeigte.

„Du machst mir Vorschläge?! Na warte.” Ohne das Angi reagieren konnte, stieß ich sie um. Als sie auf dem Rücken lag, setzte ich mich auf ihren Bauch, kniete auf ihren Oberarmen. Dann ergriff ich die Fernsteuerung und drehte bis zur Hälfte auf. Sofort begannen die Kugeln zu vibrieren. Selbst ich merkte die Vibration an meiner Pussy. Angi aber stöhnte wohlig auf.

„Ja, mehr.”

Diesmal erfüllte ich ihr den Wunsch, ich drehte den Regler noch höher. Jetzt hatte ich etwa 80% der maximalen Stärke erreicht. Angis Becken fing an zu zucken, sie bockte geradezu. Ich sah zu ihrer Muschi und bemerkte, dass sie kräftig am saften war. Auch aus meiner lief bereits wieder der Nektar und tropfte auf den Bauch der Lehrerin. Jetzt wollte ich alles. Ich drehte den Regler auf die maximale Stärke und wartete ab. Es dauerte nur ein paar Sekunden und Angi wand sich in ihrem Orgasmus, wobei sie ihr Becken immer hochschleuderte. Um sie noch ein bisschen zu „Quälen”, regulierte ich die Stärke der Vibration rauf und runter. Bei jeder hohen Stufe zuckte ihr Becken wie wild, sodass sie mich schließlich herunterwarf und sich in ihrem Höhepunkt erging.

Dann schaltete ich mit einem Mal die Steuerung aus, um Angi zur Ruhe kommen zu lassen.

Teil 4: Überraschung

Am Morgen erwachte ich in Angis Bett. Es war bereits helllichter Tag. Irgendwann gestern Abend hatten wir beide uns völlig erschöpft ins Bett geschleppt. Ich hatte keine Kraft und auch keine Lust mehr, nach Hause zu fahren, zumal am nächsten Tag sowieso Samstag war.

Ich drehte mich um, um Angi wach zu küssen, aber die war gar nicht mehr im Bett. Schlagartig wurde ich wach. Warum ließ sie mich alleine in ihrem Bett zurück. Ich wollte gerade aufstehen, als sich die Schlafzimmertür öffnete und Angi mit einem Tablett auf den Händen hereinkam.

„Oh, du bist ja schon wach. Habe ich dich geweckt?” fragte mich Angi.

„Nein, ich bin wahrscheinlich durch die Sonne geweckt worden. Außerdem fehlte jemand neben mir” antwortete ich ihr mit einem Lächeln.

Angi lächelte zurück und kam weiter auf das Bett zu.

„Ich habe für dich erst mal Frühstück gemacht und dann will ich dich gleich überraschen” sagte sie mit einem geheimnisvollen Blick.

Sie stellte mit das Bettischchen aufs Bett und setzte sich zu mir.

„Willst du nichts essen?” fragte ich sie, als ich mir ein frisches Croissant nahm.

„Nein, ich habe bereits um 7 Uhr gefrühstückt, weil ich noch einige Sachen vorzubereiten hatte.”

Wieder dieser geheimnisvolle Blick mit einer seltsamen Andeutung. Was hatte sie nur vor?

Ich sah auf die Uhr. Es war bereits 9:30 Uhr. Da hatte ich ja wirklich lange geschlafen und Kraft getankt. Kein Wunder nach dieser „anstrengenden” Woche mit den vielen Neuerungen.

Ich frühstückte ausgiebig und wir beide unterhielten uns sehr angeregt. Als ich dann fertig war, räumte Angi das Tablett zur Seite und griff unter das Bett.

„Du wirst jetzt liegen bleiben. Ich werde dich an dem Bett festbinden und dir kurz die Augen verbinden. OK?” fragte sie mit leicht ängstlichen Blick.

Ich überlegte kurz. Angi hatte sich solche Mühe gegeben mit dem Frühstück und der Überraschung, dass ich ihr diesen „Wunsch” nicht abschlagen konnte. „In Ordnung. Tu, was du nicht lassen kannst.”

Auf ihrem schönen Gesicht breitete sich sofort ein strahlendes Lächeln aus. Sie schlug die Bettdecke zurück und ergriff meine Beine. Da ich nackt eingeschlafen war, störte kein Stück Kleidung ihr Vorhaben. Erst band sie das rechte Bein und dann das Linke mit Nylontüchern an dem schmiedeeisernen Bettgestell fest. Dann hob ich willfährig meine Arme, damit sie auch diese fesseln konnte. Allerdings hatte sie keine Tücher mehr. Was kam jetzt? Sie griff in die Schublade der Kommode und holte zwei Paar Handschellen heraus. Diese sahen nicht so aus, als ob sie völlig neu wären. Aber ich hatte kein Problem damit und ließ mich willig von ihr fesseln.

Im Anschluss daran holte sie ebenfalls aus der ominösen Schublade noch eine Augenbinde. Dies war eher eine Latexmaske, die nur Löcher für Nase und Mund hatte und über den Augen zwei Klettverschlüsse, die jetzt verschlossen waren. Sanft aber bestimmt, zog Angi mir die Maske über. Da ich gefesselt war, hätte ich mich, selbst wenn ich gewollt hätte, nicht dagegen wehren können. Also ließ ich es geschehen. Am Hals schloss Angi den Verschluss. Dann erhob sie sich und verließ das Zimmer, was ich anhand des Klapperns ihrer Schuhe hörte.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich gar nicht darauf geachtet hatte, was sie heute trug. Außerdem wurde ich durch die ausgelieferte Situation, in der ich mich befand, ziemlich erregt.

Kurz darauf hörte ich sich nähernde Schritte, aber dies waren nicht nur die von Angi. Gemeinsam mit jemandem schien sie etwas zu tragen, denn es waren kurze tippelnde Schritte. Dann wurde etwas auf dem Schrank dem Bett gegenüber abgestellt. Flüsternd erteilte Angi der oder dem Fremden Anweisungen, welche ich aber nicht verstand. Gut das mich Angi wieder zudeckt hatte, sonst hätte mich die unbekannte Person in meiner ganzen Nacktheit beobachten können, ohne das ich etwas davon mitbekommen hätte.

Nach einiger Zeit verließ die Unbekannte Person das Zimmer, während ich Angis Schritte aus mich zukommen hörte. Sie beugte sich zu mir herunter, küsste mich auf den Mund und öffnete dann blitzschnell mit einem Ruck die Klettverschlüsse.

Nun konnte ich wieder sehen, schloss aber direkt wieder die Augen, weil ich genau in einen Strahler sah. Nur langsam öffnete ich dann die Augen und konnte nun wieder Raum erkennen. Allerdings war es kein Strahler gewesen, sondern nur die Sonne, die sich in dem Fernseher spiegelte, den Angi gemeinsam mit dem/der Unbekannten hineingeschafft hatte. An dem Videoausgang war ein Kabel befestigt, welches in meine Richtung lief, dann aber irgendwo, wo ich es nicht sehen konnte, endete.

„So, meine Liebe. Du siehst bereits den ersten Teil der Überraschung, die ich für dich habe” begann Angi. „Du wirst dich sicher fragen, was ein Fernseher mit einer Überraschung zu tun hat, aber glaube mir: es wird dich überraschen! Wie du selber erfahren hast und auch weißt, bin ich nicht nur bisexuell veranlagt, sondern auch noch sehr devot. Dies hast aber nicht nur du festgestellt, sondern „leider” auch eine meiner Schülerinnen, die mich außerhalb der Schule als ihre Sklavin benutzt. Ich habe ihr von dir erzählt und sie wollte dich kennenlernen. Da ist sie! Meine Herrin Petra.”

Mit diesem Hinweis deutet sie auf die geschlossene Schlafzimmertür, die sich jetzt langsam öffnete. In ihr erschien eine junge Frau, welche ganz in Lackklamotten gekleidet war. Zu dem sehr enganliegenden Overall trug sie sehr hochhackige Stiefel. Unter der Maske, die fast wie die von Catwoman in „Batman” aussah, schaute schulterlange, gelockte blonde Haare hervor. Während ich sie noch betrachtete, ich muss sagen, sie hatte eine tolle Figur, schlug Angi auf einmal die Bettdecke zur Seite. Nun lag ich ungeschützt vor der Unbekannten, die nun direkt vor dem Bett stand. Mit glänzenden Augen fuhr ihr Blick meinen Körper hinauf. Was sie sah, schien ihr zu gefallen, denn ihre Brustwarzen richteten sich auf und drückten gegen den Stoff. Als ihr Blick dann mein Gesicht erreichte, gab sie Angi einen Wink und sofort zog diese mir die Maske aus. Als die Maske fiel und ich mein Gesicht wieder frei hatte, bemerkte ich den erschrockenen Blick der Unbekannten. Nun sah sie ganz aufgeregt zwischen Angi und mir hin und her. Was war nur los? Kannte mich diese „Herrin”? Und wenn ja, woher?

Ich konnte sie ja aufgrund der Maske nicht erkennen. Auch Angi schien die plötzliche Unruhe bemerkt zu haben, denn sie schaute sehr verstört. Da schien die junge Dame mir Gegenüber einen Entschluss zu fassen. Ohne groß zu zaudern, drehte sie sich um, legte sie ihre Maske ebenfalls ab und drehte sich wieder zurück. Im gleichen Moment wurde mir klar, warum die junge Dame so verstört war: es war die junge, hübsche Blondine, die ich am letzten Morgen in meinem Badezimmer getroffen hatte und welche die Nacht mit meinem Sohn verbracht hatte.

Inzwischen hatte sie sich wieder in der Gewalt und lächelte mich an. Dazu führte sicherlich auch die Tatsache, dass ich so ungeschützt vor ihr lag.

„So, du bist also die Gespielin meiner geilen Lehrerin. Das wird ja Gerd freuen zu hören, was für eine notgeile Mutter er hat” wandte sie sich an mich.

Erst jetzt wurde mir bewusst, was diese junge Dame gegen mich in der Hand hatte. Angi hingegen schaut verstört zwischen uns hin und her. Erst jetzt wurde ihr selber die Tragweite ihrer Aktion bewusst. Augenblicklich überzog eine tiefe Röte ihr Gesicht.

Nun sah Petra zwischen uns beiden hin und her.

„Da habe ich nun zwei geile Frauen hier, die nichts von ihrem Sexleben preisgeben können, ohne das sie sich mit ihrer Familie konfrontiert sehen,” dabei sah zu mir „oder ihren Job auf das Spiel setzen.” Dabei sah sie die Lehrerin an.

Erschrocken sahen Angi und ich uns an. Dieses Mädchen schien ihr Wissen uns gegenüber ausnutzen zu wollen. Anscheinend erregte sie diese Situation sehr, denn ihre Nippel drückten immer mehr durch den Latexoverall. Inzwischen sahen sie so aus, als ob sie komplett mit schwarzer Farbe überzogen wären.

Aber auch mich ließ diese Situation nicht ganz kalt. Zuerst hatte mich ja die Erkenntnis abgeschreckt, dass Petra mein kleines Geheimnis kannte. Inzwischen war mir aber auch bewusst, dass sie es nicht an Jens weitergeben würde, da sie sonst ja erklären müsste, woher sie dies wusste. Außerdem genoss ich es irgendwie, dass sich Petra so dargeboten wurde. Ich spürte, wie meine Muschi langsam feucht wurde und das hing auch mit dem Anblick mir gegenüber zusammen.

„Ach nein, schau mal einer. Die Frau Mutter wird feucht. Ich kann es ja kaum glauben!” sagte Petra als sie einen Blick auf meine weitgeöffnete Pussy warf. „Angi, leg Katja sofort ein Kissen unter das Becken, damit ihre beiden Löcher besser zugänglich sind und man alles sieht. Dann bereite sie für die Überraschung vor.”

„Ja Herrin” murmelte Angi, die scheinbar auch Gefallen an der Situation fand.

Sie trat zum Bett, ergriff ein Kissen und wollte dies unter mein Becken schieben. Als ich die Worte von Petra hörte, rasten meine Gedanken. „Was wird das hier? Was ist denn die Überraschung? Warum wollen sie an meine beiden Löcher?” Aber ich fand keine Lösung. Um Angi die Sache zu erleichtern, hob ich mein Becken so gut es ging an. Angi half noch ein bisschen nach und schob dann das Kissen unter. Ich wollte mich zurücksinken lassen, aber das ging wegen des Kissens fast gar nicht. Dadurch, dass mein Becken aufwärts gebogen war und ich wie eine Bogensehne gespannt war, öffnete meine Muschi sich weit und auch mein Poloch war völlig frei zugänglich.

Angi betätigte nun am Bett einen Hebel, welchen ich vorher gar nicht wahrgenommen hatte. Sie ließ ihn einrasten und drehte dann das Bett, welches scheinbar auf einer Drehplatte gelagert war, um 90°, sodass ich nun wieder den Fernseher sehen konnte. Dieser war bereits eingeschaltet und zeigte das Bild eines Raumes. Sofort wurde mir bewusst, dass es diese Schlafzimmer war. Aufgrund der Perspektive, die das Bild zeigte, müsste die Kamera auf dem Spiegelschrank dem Bett gegenüber stehen. Aber außer einer Glaskaraffe, ein paar Bildern und einem dicken, wie einen Penis geformten Dildo, war da nichts. Nun wandte sich Petra ab, ging zu dem Spiegelschrank und nahm den Dildo. Zu meiner Überraschung bewegte sich nun das Bild. Meine Verblüffung muss ziemlich offensichtlich gewesen, denn im selben Monet begannen sowohl Angi als auch Petra zu grinsen.

„Mein Ex-Mann ist ein Tüftler gewesen. Er hat in den Dildo eine Minikamera mit Funkübertragung eingebaut” erklärte mir Angi. „Ist doch toll, oder?!”

Ich war immer noch so verblüfft, dass ich nur nickte, den Dildo dabei aber nicht aus dem Blick ließ. Zwischendurch wanderte mein Blick immer mal kurz wieder auf den Bildschirm. Was ich dann aber auf einmal sah, ließ mich richtig heiß werden: ich sah mich selber, wie ich auf dem Bett lag, mit festgebundenen Armen und Beinen, welche weit auseinandergespreizt waren. Als Petra nun mit der Kamera näher kam, konnte ich immer mehr von meiner Muschi erkennen. Als die Freundin meines Sohnes den Dildo nun zwischen meine Beine führte und in Höhe der Knöchel verharrte, konnte ich, und auch Angi und Petra, klar und deutlich sehen, wie mein Mösensaft austrat und das Kissen tränkte.

Dieser Anblick machte mich richtig geil.

Nun wandte sich Petra an ihre Lehrerin. „Angi, du wirst dieser geilen Hure nun die Kamera einführen.”

Ich muss sagen, mich machte diese harte Wortwahl an. Meine Brustwarzen richteten sich auf und stachen steif nach oben.

Angi folgte der Aufforderung ihrer Herrin und ergriff den dicken Dildo. Langsam näherte sie dieses besondere Teil nun meiner Liebeshöhle. Ich schaute gebannt auf den Bildschirm. Als die Spitze meine Klit berührte, zuckte ich zusammen und stöhnte auf. Angi hatte nun aber kein Mitleid und schob die Spitze nun direkt in meinen Eingang. Auf dem Bildschirm wurde es dunkel. Angi betätigte einen Knopf und im selben Moment leuchtete eine kleine Lampe, die ebenfalls in dem Freudenspender eingebaut sein musste, mein Innerstes aus. Immer tiefer schob Angi das gute Stück in mich hinein, während sowohl ich als auch Petra wie gebannt auf den Bildschirm schauten. Man konnte richtig sehen, wie meine Säfte liefen und meine Muskeln arbeiteten.

Das Beste daran war, dass mich es immer mehr erregte. Ein „teuflischer” Kreislauf. Plötzlich hielt Angi den Dildo in einer Position an, in der man am besten das Innere beobachten konnte. Ich schaute zu ihr hin und sah, wie sie mir einen Gürtel mit diversen Spannbänder umlegte. Derweil hielt ich den Dildo nur mit meinen Muschimuskeln fest in seiner Position. Dann befestigte Angi die Bänder an dem Freudenspender, ebenso wie welche, die sie vom Bettrahmen aus heranzog. Nun konnte sich der Dildo weder rein noch raus bewegen. Erneut griff sie danach in die Schublade der Kommode, holte etwas heraus und reichte es Petra.

„Gut Sklavin,” sagte diese „knie dich nun neben das Bett. Ich werde mich weiter um die geile Mutter meines Freundes kümmern.” Angi führte den Auftrag ohne zu murren aus.

Petra hingegen stellte sich nun neben das Bett, etwa in Höhe meiner Brüste.

„Du schöne Titten. Sie könnten etwas größer sein, aber sie sind wenigstens fest. Außerdem fallen mir deine sehr langen Nippel auf” sagte Petra.

„Danke sehr” sagte ich.

Petra lächelte. „Bedanke dich nicht zu für. Vielleicht wirst du es noch bereuen, dass sie so lang sind.”

Bevor ich fragen oder darüber nachdenken konnte, was sie damit meinte, führte sie bereits eine Hand über eine meiner Brüste. Mit einer blitzschnellen Bewegungen setzte sie auf den rechten Nippel eine Klammer.

Es tat direkt höllisch weh, aber irgendwie spürte ich eine neue, bisher nie gekannte Lust aufsteigen. Für alle Arten des SM hatte ich bisher nichts als Missbilligung über. Jetzt aber verleitete mich die Situation doch anders darüber zu denken. Ich hatte das Gefühl, als ob meine Nippel noch weiter rausgedrückt und noch härter würden.

Während ich mich noch versuchte, von der Klammer zu beruhigen, setzte Petra bereits eine weitere auf den anderen Nippel.

„Aua” schrie ich laut auf.

„Sagte ich nicht, dass du es bereuen würdest, dass deine Nippel so lang sind?” fragt mich Petra mit einem hämischen Grinsen. Mir standen Schweißtropfen auf der Stirn. Meine Erregung war bereits in nie gekannten Höhen. Ein Blick auf den Bildschirm bestätigte dies. Das Bild sah inzwischen so aus, als ob die Kamera in einer Höhle mit einem durchfließenden Bach stehen würde. In meiner Muschi flossen nur so die Säfte. Ich spürte bereits, wie das Kissen unter mir feucht wurde. Nun griff Petra in die ominöse Schublade und holte eine dünne Kette mit vier Karabinerhaken heraus. Ohne zu zögern befestigte sie zwei Haken an den Klammern. Ich spürte bereits einen leichten Zug. Dann aber zog sie noch die Kette lang und befestige nun die restlichen Haken an dem Dildo. Wenn ich mich nun streckte, wurde der Zug an meinen Nippeln sehr stark.

Petra trat ein Stück zurück und begutachtete ihr Werk grinsend. „Sieht doch toll aus” lobte sie sich selber.

„Sklavin steh auf und öffne mir den Muschi-Reißverschluss!” wandte sie sich nun an Angi.

Diese erhob sich aus ihrer knienden Position, ging zu Petra hinüber und kniete sich vor ihr nieder. Ich konnte dieses gut beobachten, auch das Petra jetzt ihre Beine weit gespreizt hinstellte. Angi ergriff den Zipper des Reißverschlusses und begann, langsam daran zu ziehen. Immer weiter öffnete ich der Verschluss und immer mehr bekam ich von Petras Muschi zu sehen. Angi zog den Reißverschluss so weit, dass er oberhalb von Petras Po endete. Dann ließ sie den Zipper los und zog die Seitenteile des Reißverschlusses noch etwas zur Seite. Dadurch rutschten nun Petra Schamlippen durch die Öffnung und hingen heraus.

„Du weißt, was du jetzt zu tun hast?” fragt Petra Angi.

„Ja, Herrin” antwortete diese.

Während sich Angi nun zu der Kommode begab, auf der der Fernseher stand, stieg Petra aufs Bett. Ich wollte eigentlich Angi beobachten und erfahren, was sie nun tun würde und auch um endlich zu wissen, was Angi an diesem Tag trug. Aber Petra stellte sich umgekehrt mit gespreizten Beinen über mein Gesicht und dies lenkte mich dann doch ab.

Ich sah, wie sie ihr Becken langsam absinken ließ. Kurz über meinem Gesicht blieb sie in der Hocke halten und sagte: „So, jetzt leck meine Fotze, du geiles Miststück!”

Ich war etwas schockiert über diese vulgäre Sprache, aber meinen Erregungszustand heizte sie noch mehr an. Petra ging nun auf die Knie. Dadurch war ihre Pussy direkt über meinem Mund. Ich fuhr die Zunge aus und strich zwischen ihren Schamlippen durch. Wie ich merkte, war auch ihre Pussy sehr feucht. Mir lief bereits etwas Sekret über meine Zunge in den Mund. Als ich sie berührte, zuckte Petra etwas, aber eine weitere Reaktion war von ihr nicht zu erhalten.

Plötzlich spürte ich, dass etwas an meinem Unterleib vonstatten ging. Durch Petras Position konnte ich nichts sehen, ich spürte nur, wie irgendetwas gegen meine Rosette gedrückt wurde. Ich versuchte mich zu entspannen, was aber aufgrund meiner Erregung gar nicht so einfach war. Aber ich schaffte es, sodass dieser Gegenstand in mich hineingleiten konnte. Kaum war die dickste Stelle erreicht, war auch schon alles vorbei. Was war das?

Kaum hatte ich es gedacht, als erneut etwas gegen meinen Schließmuskel drückte. Sollten es etwa Liebeskugeln sein? Sollten es sogar die ferngesteuerten Kugeln sein, die ich mitgebracht hatte? Nein, das konnte nicht sein, denn die waren viel zu groß. Und doch geschah es wie beim ersten Mal. Als auch noch ein drittes Mal etwas in mein hinteres Loch gedrückt wurde, war ich mir zumindest sicher, dass es Liebeskugeln waren.

„Sieh auf den Fernseher” befahl mir Petra.

Obwohl sie mir im Gesicht saß, konnte ich einen Blick darauf erhaschen. In meiner tropfenden Höhle zeigten sich die Wölbungen der Kugeln in meinem Po.

Angi schien nun an dem Ring zu ziehen, sodass die Kugeln langsam gegen meinen Darmausgang gezogen wurden. Diese Reizung gab mir fast den Rest, ich stand kurz vor einem Orgasmus. Ich streckte mich etwas, wodurch sich der Kameradildo tiefer in mich schob. Damit war es um mich geschehen. Ich bekam einen Höhepunkt, oder waren es mehrere, wie ich es bisher trotz aller neuen Spielchen mit Angi noch nicht erlebt hatte.

„Leck mich weiter, du Lesbenhure!” fuhr Petra mich an. In meinem Orgasmuswellen hatte ich aufgehört sie zu lecken. Diese Tätigkeit nahm ich nun wieder auf. Ich steckte ihr meine Zunge in ihr triefendes Loch. Augenblicklich stöhnte sie wieder auf. Ich saugte auch Ihre Schamlippen in meinen Mund und knabberte daran. Plötzlich und erwartet kam sie zu ihrem Höhepunkt. Dieser war so heftig, dass aus ihrer Liebeshöhle ihr Nektar geradezu herauslief. Diesen ließ ich mir nicht entgehen und leckte ihn direkt von der Quelle ab. Dadurch schien ich ihren Orgasmus noch zu steigern und zu verlängern.

Als er dann verebbt war, brach sie auf mir zusammen.

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