German Sex Geschichten

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Hallo ich bin Katja

durch auf May.11, 2012, unter Inzest, Lesben, Mutter, SexGeschichten und 16,450 views

Ich dreht mich um und sagte „Mal schauen. Ich weiß ja, wo ich dich finden.” Dann verließ ich die Kabine, ging zur Kasse um die Sachen zu bezahlen und ging wieder Richtung Büro.

Teil 3: Änderungen

Als ich das Kaufhaus verlassen hatte, merkte ich, wie aufgeheizt und angeregt ich noch immer war. Aber die Arbeit rief. Ich hatte noch etwa zehn Minuten Pause. In dieser Zeit schaffte ich locker die Strecke zum Büro. Als sei nichts gewesen, setzte ich mich wieder an meinen Arbeitsplatz und nahm die Arbeit auf. Wenig später kam mein Chef auch wieder ins Büro. Ich bemerkte, wie er kurz an der Tür stehen blieb.

„Hallo Frau Meier, haben Sie sich eben neue Schuhe gekauft?”

Verwirrt blickte ich ihn an. Ich wusste zwar, dass man etwas unter den Tisch sehen konnte, aber das meinem Chef mein Schuhwerk auffiel, machte mich schon stutzig.

Ich schaute nach unten und mir fiel erst jetzt auf, dass ich immer noch die Strumpfhose und die Highheels anhatte. Diese hatte ich wohl nicht in der Kabine ausgezogen. Sofort wurde ich wieder unruhig. Ich spürte, wie meine Muschi wieder feucht wurde.

„Gefallen Sie Ihnen?” fragte ich fast unbeteiligt meinen Chef, wobei ich mich anstrengen musste, meine Stimme nicht zu erotisch klingen zu lassen.

„Sie sehen toll an Ihren Füßen aus. Seit wann tragen Sie Highheels?”

„Nein, das ist das erste Mal, dass ich welche trage. Ich dachte mir, ich gönne mir das Mal.”

„Solche Überraschung dürfen Sie ruhig öfter machen. Wenn Sie etwas mehr gelten benötigen, sagen Sie mir bitte Bescheid” sagte mein Chef und ging in sein Büro.

Ich vertiefte mich wieder in meine Arbeit, geriet aber ab und an mit meinen Gedanken ins Abseits und dachte an die Show in der Umkleidekabine.

Kurz vor dem Feierabend, ich war gerade die fertigen Unterlagen am Abheften, läutete mein Telefon.

„Guten Tag. Niewiels Transporte. Mein Name ist Katja Meier. Was kann ich für Sie tun?” meldete ich mich mit dem gewohnten Spruch

„Du könntest mich heute Abend besuchen. Was hältst du davon?” hauchte eine mir sehr bekannte Stimme in den Hörer. Angi.

Schlagartig nahm meine Unruhe wieder zu. Ich spürte wie erneut die Säfte in meiner Muschi zusammenliefen.

„Oh, hallo” sagte ich, wobei ich mich umsah, ob mich auch niemand beobachtete oder mir zuhören konnte. Dem schien nicht so zu sein, sodass ich mich ungestört unterhalten konnte. Ich drehte mich auf meine gewohnte Position am Schreibtisch, um so wenig wie möglich Aufmerksamkeit zu erregen.

„Ich freue mich, dass du anrufst. Wie kommst du an diese Nummer?” fragte ich Angi weiter.

„Ich habe im Sekretariat geschwindelt und gesagt, ich bräuchte deine Nummer für die Vorbereitung zu einem Elternabend. Da alle wissen, wie engagiert du bist, war das überhaupt kein Problem.”

„Ich habe mir heute Mittag heiße Unterwäsche gekauft. Dies bist nur du in Schuld. Du, mit deinen geilen Klamotten gestern Abend. Für meinen Mann habe ich so was nie angezogen, aber kaum habe ich mit der Lehrerin meines Sohnes einen tollen Abend verbracht, kaufe ich mir die verruchtesten Sachen. Wie findest du das?”

„Hm, das hört sich aber erregend an. Was trägst du zurzeit?”

„Eine weiße Bluse, kein BH und einen wadenlangen, schwarzen Rock.”

„Sonst nichts?” fragte Angi doch etwas erstaunt.

„Doch. Highheels in Lackoptik mit einem 12-cm- Absatz und eine schrittoffene, schwarze Strumpfhose.” Ich merkte, wie bei dieser Beschreibung meine Erregung immer mehr zunahm.

„Wow. Jetzt möchte ich dich gern verwöhnen” hauchte Angi in den Hörer. Anscheinend hatte die Vorstellung meiner Bekleidung sie ebenfalls erregt. „Ich trage einen Ledermini und eine leicht transparente Bluse. Wenn du so weitermachst, muss ich mich noch befriedigen.”

„Wag es ja nicht an deiner Muschi zu spielen, bevor ich bei dir bin” sagte ich im strengen, gespielten Ton.

„Ja, Herrin.” kam es ernst zurück. „ Wann darf ich Sie erwarten?” Sie nahm die Rolle scheinbar an.

„In etwa einer Stunde. Und sei frisch rasiert!”

„Ja, Herrin, bis dann.”

„Bis gleich, du feuchtes Miststück” sagte ich und legte auf.

In der plötzlichen Stille hörte ich ein Geräusch hinter mir. Ich fuhr herum und sah meinen Chef, wie er sich mit einer Hand seine nicht zu übersehende Beule in der Hose rieb. Schlagartig stieg mir die Röte ins Gesicht. Ich glaubte vor Scham im Boden versinken zu müssen, denn mir klar, dass er, wenn auch nicht alles, so doch zumindest den größten Teil des Gespräches mitangehört hatte. Ihm hingegen schien die Situation nicht peinlich zu sein.

„So, so. Sie haben also ein lesbisches Verhältnis mit der Lehrerin ihres Sohnes? Ist das überhaupt erlaubt?” sagte er in einem harten Tonfall. So kannte ich ihn gar nicht.

„Ich, ich weiß nicht. Wa warum nicht?” stotterte ich.

„Nun, wenn ihr Sohn nun deswegen bessere Noten bekommt, wäre das doch nicht rechtens, oder?”

„Nein, natürlich nicht.” sagte ich. Worauf wollte er hinaus? Die Antwort auf diese Frage kam prompt.

„Da ich nicht denke, dass jemand anders davon wissen sollte, haben Sie sicher nichts dagegen, wenn ich nun im Betrieb ein paar Änderung einführe, oder Frau Meier?” sagte er mit einem drohenden Unterton.

Ohne eine Antwort abzuwarten fuhr er fort. „Sie werden ab Montag früh, nur noch mit Highheels, Mindestabsatzhöhe 8 cm, und Nylons zur Arbeit erscheinen. Auch die Länge ihrer Röcke wird sich ändern. Die erlaubte Länge legen wir auf maximal bis zum Knie fest. Alles andere lassen wir so. Wie gesagt, wenn Sie einen finanziellen Zuschuss brauchen, sagen Sie Bescheid. Ich würde zwar gern noch einige andere Sachen vorschreiben, aber wir haben hier ja auch Kundenverkehr. Ach ja, das gleiche gilt übrigens für alle weiblichen Büroangestellten.”

Außer mir gab es noch Frau Heimann, eine Halbtagskraft, und Birgit Burkhard, das Lehrmädchen, welches an diesem Tag in der Schule war. Ich musste schlucken. Darauf schien er schon lange gewartet zu haben. Oder waren es nur seinen Fantasien bzw. sein Fetisch? Egal, es half nichts. Wenn meine „Affäre” zu Angi nicht in die Öffentlichkeit gerückt werden sollte, musste ich diesen Vorschriften Folge leisten. Außerdem war ich nicht wirklich abgeneigt. Der Gedanke erschien durchaus angenehm. Allerdings war der Tonfall ein anderer geworden. Ob dies so gut war?

„So, und nun will ich diese interessante Strumpfhose sehen” riss er mich aus meinen Gedanken.

Ich erschrak. Schließlich trug ich ja keinen Slip drunter. Ich versuchte dies mit der Wahrheit abzuwenden.

„Ich, ich trage aber keinen Slip darunter. Ich zeige Sie ihnen morgen, wenn ich was darunter trage” versuchte ich mich aus der Situation zu retten.

„Was? Bist du ein so geiles Miststück, dass du ganz auf Unterwäsche verzichtest?” fragte er mich mit plötzlich blitzenden Augen.

Ich schluckte. Er hatte mich noch nie geduzt. „Äh, nein. Einen BH trage ich schon noch.”

„Mir egal. Ich will jetzt die Strumpfhose sehen.”

„Aber, wenn jemand hereinkommt” versuchte ich ihn noch mal umzustimmen.

Dies schien ihm einzuleuchten. Ich wollte schon aufatmen, als er auf die Uhr sah. Plötzlich ging er Richtung Bürotür, schloss diese ab, zog die Rollos hinunter und setzte sich dann lächelnd auf das Besuchersofa.

„Gut, dass du mich daran erinnert hast. Jetzt stell dich auf den Tisch und zeig mir die Strumpfhose. Oder soll ich nachhelfen?”

Jetzt wurde es mir durch mulmig zumute. Sollte ich hier vor meinem Chef den Rock heben und dabei meine Pussy zeigen. „Wenigstens habe ich sie heute morgen nicht rasiert” ging mir durch den Kopf.

„Nun mach schon” forderte mein Chef mich auf.

Ich nahm, weil ich keinen Ausweg mehr sah, meinen ganzen Mut zusammen, schob den Sessel nach hinten und stieg auf den Tisch. Dies war umständlich, da ich durch den langen Rock und die Highheels erst auf den Stuhl und dann erst auf den Tisch steigen musste. Erwartungsvoll sah mich Herr Niewels an und nickte mir zu.

Langsam ergriff ich den Rock und zog ihn nach oben. Irgendwie machte mich die Vorstellung, in Highheels und mit hochgezogenem Rock auf meinem Schreibtisch zu stehen und mich meinem Chef zu präsentieren, unheimlich scharf. Ich begann, mich zu einer unhörbaren Musik zu bewegen. Immer höher zog ich den Rock. Ich hatte etwa die Hälfte der Oberschenkel erreicht, als mein Chef seine Hand auf seine große Beule legte und diese bearbeitete. Noch ein bisschen höher und er konnte sehen, dass die Strumpfhose ausgeschnitten war. „Reicht das?” fragte ich ihn provokativ.

„Red nicht, mach weiter” war seine Antwort. Es brauchte nicht viel Überredungskunst, dass ich weitermachte, denn mich erregte diese Vorführung immer mehr. Ich ließ plötzlich den Rock wieder fallen, führte meine Hände nach hinten zum Reißverschluss des Rocks. Ohne das ich nachhelfen musste, glitt dieser zu Boden oder besser gesagt auf den Tisch. So präsentierte ich meinem Chef nicht nur die genannte Strumpfhose, sondern auch meine, durch etwas gestutztes Schamhaar verdeckte, Pussy.

Herr Niewels stand auf und kam auf mich zu. „Öffne deine Beine” sagte er im Befehlston zu mir. Ich leistete seiner Aufforderung ohne zu zögern Folge. Ich stellte die Beine etwas weiter auseinander, sodass er von seiner Position aus, einen nahezu ungehinderten Blick auf meine Pussy hatte. Ich schloss die Augen. Plötzlich spürte ich seine Hand an meiner Liebeshöhle. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich, wie er mit zwei Fingern in meine Muschi glitt. Irgendwie war ich heute etwas eng, da sich meine Muskeln direkt um seine Finger schlossen. Ich merkte aber auch, genau wie er, dass ich sehr feucht war.

„Ja, das müsste gehen” murmelte er, zog die Finger wieder raus und ging in sein Büro. Ich wollte mich schon enttäuscht dorthin umdrehen, als er plötzlich rief „Beug dich nach vorne, streck deinen Arsch raus und schließ die Augen wieder. Wenn du willst, kannst du dich auch abstützen.”

Völlig überrascht, weil ich damit nicht gerechnet hatte, leistete ich auch diesem Befehl Folge.

Ich hörte, wie er wieder aus seinem Büro kam und hinter mich trat. Er zog meine Lippen auseinander und drückte mit einem Gegenstand gegen mein feuchtes Loch. Immer größer wurde der Druck, bis der Gegenstand schließlich in mich eindrang. Als er drin war, wunderte ich mich, denn damit war es vorbei. Demnach musste es eine Kugel oder ähnliches sein.

„Du darfst die Augen wieder öffnen und dich betrachten” kam die Anweisung meines Chefs.

Als ich die Augen in dieser Position öffnete, konnte ich meine Pussy aus einer ganz neuen Position betrachten. Ich sah, wie zwei an einem Faden aufgereihte Kugeln aus mir heraushingen. Mein Chef hatte mir eine von drei Liebeskugeln eingeführt. „Wieso hat der so was im Büro rumliegen?” fragte ich mich.

„So, jetzt hast du gesehen, was ich dir in dein Loch gesteckt habe. Ich will, dass du dir die restlichen Kugeln selber reinschiebst. Und zwar, indem du mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl sitzt. Los, mach.”

Ich richtete mich auf, stieg mit einigen Schwierigkeiten von dem Tisch herunter und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf den Stuhl. Die Beine legte ich auf die Lehnen und wandte mich Herrn Niewels auf der Besuchercouch, wo er wieder platzgenommen hatte, zu.

Ganz langsam drückte ich die etwas größeren Kugeln in meine Muschi. Sie wurden geradezu hineingesogen. Nun hing nur noch der Ring raus. Mir wurde erst jetzt bewusst, dass Herr Niewels ein kleines Gerät, eine Art Fernsteuerung, in der Hand hielt.

„Stell dich gerade hin, aber behalt die Kugeln drin” wies er mich an. Ich tat wie mir befohlen wurde. Als ich stand, bediente mein Chef einen Regler an dem Gerät. Plötzlich spürte ich, wie die Kugeln an zu vibrieren fingen. Dies war eine Fernsteuerung und zwar für die Liebeskugeln! Als sich diese Erkenntnis auf meinem Gesicht breit machte, begann mein Chef zu grinsen. Er regelt etwas und die Vibration der Kugeln wurde stärker. Ich konnte es kaum noch aushalten, als mein Chef wieder etwas regelte und augenblicklich hörten die Vibrationen auf. Jetzt war ich aber richtig geil. Herr Niewels erhob sich und kam auf mich zu.

„Du wirst die Kugeln in dir behalten, bis du bei deiner Freundin bist. Sie darf sie dir dann entfernen, wenn sie möchte. Ich gebe dir für sie noch eine Fernsteuerung mit. Dann könnt ihr damit spielen. Meine ist allerdings die Mastersteuerung. Also kann ich alles überlagern. Es kann sein, dass du mich nicht siehst, aber wenn sie an zu vibrieren fangen, denk daran: Ich bin in deiner Nähe. Du wirst sie ab sofort jeden Morgen einführen und damit zur Arbeit kommen” wies er mich weiter an.

„Des Weiteren wirst du dem Lehrmädchen von unserer geänderten Kleiderordnung berichten, sodass sie am Montag ebenfalls passend erscheint.”

Ich nickte nur stumm. Wollte er mich jetzt etwa nicht zum Höhepunkt bringen? Ich stand zwar mit wackeligen Beinen da, aber ich war kurz davor zu kommen.

„Und wag es nicht, dich jetzt selbst zu befriedigen.” Mit diesen Worten drehte er sich um, schloss die Bürotür auf und verließ das Büro ohne ein weiteres Wort.

Ich stand vollkommen aufgeheizt, aber auch perplex da. Wo war ich nur reingeraten? Ich packte meinen Rock, zog ihn an, nahm meine Sachen und verließ die Firma, nicht ohne jedoch das Büro wieder abzuschließen. Ich stieg in mein Auto und fuhr zu Angi. Auf dem Weg dorthin überlegte ich, ob ich die Fernsteuerung nutzen sollte. Aber dann ließ ich es doch bleiben.

Wenig später kam ich bei der jungen Lehrerin an. Sie hatte das Garagentor offengelassen, sodass ich direkt hineinfahren konnte. Sie musste mich gesehen haben, denn direkt als ich drin war, schloss sich das Tor. Das Licht ging an und zeigt mir eine Tür. Also stieg ich aus, schloss meinen Wagen ab und trat durch diese Tür. Dahinter erwartete mich bereits Angi. Sie kam auf mich zu, umarmte mich und gab mir einen langanhaltenden Kuss, den ich erwiderte. Ihren Unterleib presste sie gegen meinen und fing an, damit zu kreisen.

Mir wurde das Telefongespräch von vorhin wieder bewusst und ich änderte meine Haltung. Ich löste meine von ihren Lippen und sagte: „Ist das die Haltung, in der du mich zu begrüßen hast?”

Erstaunt und erschrocken zugleich sah mich Angi an. Sofort begriff sie, was ich meinte und fiel vor mir auf die Knie. „Verzeiht Herrin!”

„Ist gut, merk es dir nur” sagte ich und fuhr fort. „Jetzt zeig mir den Weg ins Badezimmer. Ich muss dir etwas zeigen!”

Angi stand auf, drehte sich um und bedeutete mir, ihr zu folgen. Dies tat ich auch. Als sie eine Treppe hinaufstieg, fielen mir ihre wieder schwarzbestrumpften Beine auf. Unter dem kurzen Ledermini blitzten immer wieder die Ansätze ihrer halterlosen Strümpfe auf. Die Strümpfe haben an der Rückseite eine Naht. Weiterhin trägt sie die beschriebene Bluse und hochhackige Pumps.

Dann sind wir im Bad. Es ist riesig, hat eine große, runde Badewanne in der Mitte des Raumes. Ich lasse Angi im Eingang stehen, gehe zu der Badewanne, lasse auf dem Weg dorthin meinen Rock fallen und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand der Wanne. Dann winkte ich Angi zu mir.

„Knie dich zwischen meinen Beinen hin!” befahl ich ihr.

Ohne zu zögern kam sie auf mich zu und kniet sich wie befohlen nieder. Da aber stutzte sie. „Was hast du denn da zwischen deinen Lippen hängen?” fragte sie mich.

„Du wagst es, mich zu duzen, du Miststück?” fuhr ich sie an.

„Verzeiht Herrin. Es wird nicht wieder vorkommen.”

„Das ist bereits das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit. Achte darauf, dass es kein drittes Mal gibt, denn sonst muss ich dich bestrafen!” Angi nickte verstehend. „Was das zwischen meinen Beinen angeht: mein Chef hat mir Liebeskugeln eingeführt. Der Hit an der Sache ist, dass sie per Fernsteuerung geregelt werden können!” fuhr ich fort.

Angi bekam große Augen und beugte sich etwas weiter runter, um alles genau zu sehen. Ich griff in meine Handtasche und holte die Fernsteuerung, die Herr Niewels mir gegeben hatte, heraus.

„Das ist der Gegenstand, der Lust bereitet” sagte ich und zeigt ihn Angi. Sie sah ihn interessiert an, rührte sich aber nicht. „Was kann ich für euch tun, Herrin?” fragte sie stattdessen.

Ich überlegte kurz. „Ich will, dass du mich untenherum glatt rasierst. Dafür wirst du dir allerdings den Rock ausziehen, damit ich deine Muschi sehen kann, verstanden?”

Angi nickte, erhob sich, öffnete den Verschluss des Rocks und ließ diesen zu Boden fallen. Dann trat sie aus dem Kreis heraus, drehte sich um und ging zu dem riesigen Spiegelschrank, der bis zum Boden reichte. Hier öffnete sie eine Tür, entnahm Rasierschaum und Rasierer und kam wieder zu mir zurück. Sie kniete sich erneut zwischen meine Beine und öffnete die Tube mit dem Rasierschaum.

„Wollt ihr das wirklich, Herrin?” fragte sie mich zur Sicherheit noch einmal. Ich nickte stumm.

Nun machte sie sich ans Werk. Sie sprühte sich etwas Schaum in die Handfläche, stellte die Tube an die Seite, schmierte mir meinen Haarbusch ein und massierte den Schaum ein. Dies trat sie kräftig und mit leichtem Druck. Dabei drückte sie, beabsichtigt oder nicht, gegen die Liebeskugeln in meiner Höhle. Diese wurden dadurch gegeneinander gedrückt und fingen an zu vibrieren. Ich war zwar schon die ganze Zeit wieder sehr erregt gewesen, aber nun spürte ich, wie erneut meine Muschi feucht, wenn nicht sogar nass, wurde. Als der Schaum genug einmassiert war, ließ Angi von mir ab und ergriff den Rasierer. Sie sah mich noch mal fragend an.

Als ich dann erneut nickte, setzte sie den Rasierer oberhalb des Haarbusches an und zog ihn ganz sanft nach unten. Sie zog eine richtige Schneise in meinen Urwald, erst rechts, dann links. Sie machte das so gut und geübt, dass ich ihr voll und ganz vertrauen konnte und schaute sie nun selber etwas genauer an. Ihre weiße Bluse war wirklich sehr transparent. Ihre Brustwarzen schimmerten hindurch, auch blitzte etwas Goldenes daran auf. Gestern Abend hatte sie doch kein Brustpiercing? Wo kommt das auf einmal her?

„Öffne deine Bluse!” befahl ich ihr, als sie gerade zum nächsten Strich ansetzen wollte. Angi war zwar überrascht, handelte aber sofort. Sie legte den Rasierer auf den Badewannenrand und öffnete ihre Bluse. Um ihre rechte Brustwarze war ein goldener Ring geschlungen, allerdings war er in der Mitte mit einem Querstück durch ihre Warze versehen.

„Wann und warum hast du das machen lassen?” fragte ich erstaunt und neugierig zugleich.

„Das Loch in der Warze habe ich schon länger und ab und zu trage ich auch den Schmuck dazu” erklärte sie mir.

Dieser Anblick machte mich noch mehr an, als ihre gepiercte Muschi. Mir kam ein Gedanke zu einem neuen Spiel.

„Zieh mir die Kugeln mit den Zähnen aus meiner Muschi” wies ich sie im scharfen Ton an. Angi nickte, beugt sich zu meiner Muschi und ergriff den Ring mit ihren Zähnen. Als ihr Atem meine Pussy streifte, glaubte ich schon fast zu kommen. Ganz langsam bewegte sie ihren Kopf von meiner Muschi weg, das Seil spannte sich. Ich merkte den Zug, der dadurch auf die Kugeln entstand. Immer weiter zog Angi an der Leine. Durch den immer stärker werdenden Druck begannen sich nun auch die Kugeln Richtung Ausgang zu bewegen. Die erste war bereits kurz davor. Scheinbar hatte Angi nicht damit gerechnet, dass es so schwierig sein würde, denn plötzlich entglitt ihr der Ring und die Kugel, die schon halb draußen war, glitt wieder in meine feuchte Höhle. Sofort aber ergriff Angi mit ihren Zähnen den Ring und zog nun kräftiger daran. Kurz darauf glitt die erste Kugel aus meiner Muschi. Angi bekam große Augen, als sie sah, wie groß die Kugel war. Trotzdem hörte sie aber nicht auf, den dem Seil zu ziehen. So kam nun auch bald die zweite Kugel ans Licht. Als nun die dritte Kugel gegen meinen Ausgang drückte, spannte ich meine Scheidenmuskeln an, um Angi ein wenig zu ärgern. Sofort stoppte auch die Kugel, allerdings erhöhte sie dann den Zug. Ich spannte noch mehr an, hatte aber nicht bedacht, dass dadurch mein Lustzentrum noch mehr gereizt würde. Als Angi nämlich nun sehr stark an dem Seil zog und die Kugel langsam nach außen glitt, kam ich urplötzlich zum Höhepunkt. Dieser war so stark, sicherlich auch bedingt durch die Geschehnisse des Tages, dass mir Sekret aus meiner Muschi lief. Angi zögerte nicht. Sie ließ die Kugeln zu Boden fallen, näherte ihren Kopf meiner Muschi und leckte die austretende Flüssigkeit ab. Dadurch wurde mein Orgasmus noch verstärkt, sodass mein Becken vor- und zurückzuckte und ich mich festhalten musste, um nicht vom Badewannenrand zu gleiten.

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