German Sex Geschichten

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Gute Schauspielerin, böse Schauspielerin

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 1,434 views

Janelle mochte Männer, aber sie hatte nie wirklich viele gehabt. Sie war sehr konservativ aufgezogen worden, was sich zum Beispiel in ihrer Kleidung oder in ihren regelmäßigen Kirchenbesuchen äußerte. Und doch hatte Janelle eine wilde Seite an sich, die nur dann herauskam, wenn sie schauspielerte oder tanze – nichts Aufreizendes, nur Jazz und Ballett, moderne Tänze eben.

Janelle wanderte auf dem Grat zwischen “wildes Kind” und “ordentliche junge Dame”.

Janelle tanzte meistens in örtlichen Theatern und in jedem Musical, das im Umkreis von 30 Meilen stattfand. Sie hatte Hauptrollen in “Hair”, “South Pacific”, “The Rocky Horror Picture Show” und in einem schrecklichen Musical “Dracula” gehabt.

Sie trat der Crew einer kleinen Produktion von “The Rocky Horror Picture Show” bei, nur um für ein paar Monate eine Rolle zu haben. Ein paar Jahre zuvor hatte sie Janet gespielt, was wunderbar zu ihrer guten Seite passte. Jetzt wollte sie nur eine der Transylvanier sein und im Hintergrund tanzen, während jemand anderes die Hauptrolle spielte.

Dieser Jemand war Melissa und sie war absolut keine Janet. Sie hatte kurze, dunkle Haare und kam daher wie Magenta auf LSD. Irgendwie war sie als die süße jungfräuliche Janet eingestellt worden und mit einem so verrückten Regisseur entschied Janelle ein bisschen wild zu werden und etwas zu versuchen. Sie ging zum Regisseur, der ein alter Freund von ihr war, legte ihr Kinn auf seine Schulter und fragte: “Kann ich Magenta spielen?”

Mick drehte sich um und lachte. “Das glaube ich nicht. Sie ist ein Vamp, Janelle. Nicht das jungfräuliche Mädchen von nebenan.”

Janelle lachte, obwohl sie errötete. “Ich bin keine Jungfrau, Mick. Ich war verheiratet, denk dran.”

“Ja, aber hast du jemals jemand anderen gevögelt als deinen Ex-Mann?”

Janelle errötete noch mehr, was Mick Munition gab.

“Ich sag dir was, Janelle.”, sagte Mick. “Wenn du mich anschauen kannst, während du einen Bikini trägst und während ich ‘Fick mich, fick dich, ficken, ficken, ficken’ sage, dann darfst du Magenta spielen.”

“Wer würde den Bikini tragen?”

“Du, Schätzchen. Es sei denn, du willst, dass ich es tue.”

Am selben Abend ging Janelle noch einkaufen und trug zwei volle Einkaufstüten in ihre Wohnung. Zwei Flaschen Wein, Tiefkühlkost und Spülmaschinentabs. Was für ein Leben, dachte sie. Typische Hausfrau.

Sie drückte “Play” auf ihrem Anrufbeantworter, setzte sich und zog ihre Schuhe aus. Nach einem langen “Beep” hörte sie die Stimme einer Frau.

“Hi, Janelle, hier ist Melissa.”, sagte eine raue und doch samtweiche Stimme. Ich weiß nicht, ob du dich an mich erinnerst, aber ich spiele Janet in der Show. Naja, Mick hat gesagt, dass du mir mit dem jungfräulichen Teil ein bisschen aushelfen könntest. Er sagte, du hast die Rolle schonmal gespielt, also wäre es nett, wenn wir uns mal treffen und darüber reden könnten. 555-0294, okay?”

Sonst waren keine Nachrichten hinterlassen worden, aber Janelle hätte sie sowieso nicht gehört. Sie war tiefrot im Gesicht und stinksauer darüber, dass Mick dieser Fremden erzählt hatte, dass sie ihr dabei helfen könnte, jungfräulich zu sein. Was für ein Arschloch!

Das Telefon klingelte, was Janelle aufschreckte. Sie nahm ab. “Hallo?”

“Oh! Hi!” Es war Melissa, die ebenfalls erschrocken klang. “Ich habe nicht gedacht, dass du abnimmst. Ich habe gerade vor ein paar Minuten auf deinen Anrufbeantworter gesprochen.”

“Ich habe ihn gerade abgehört. Ich komme gerade vom Einkaufen…”

“Tut mir Leid, wenn ich störe…”

“Nein, du störst nicht.”

Eine lange Stille, unbequem und seltsam.

Melissa sagte: “Ich habe nochmal angerufen, weil ich dir noch meine Regionsvorwahl mitteilen wollte. Zuhause hatten wir nicht so viele verschiedene Vorwahlen. Hier ist alles so eng.”

“Wo ist Zuhause?”

“Arizona.”

Janelle lächelte. “Ich liebe Arizona. Ich war vor vielen Jahren im Urlaub da und es war so wunderschön.”

“Also, wie sieht’s aus?”

“Was?”

“Die Szenen proben. Ich brauche ein bisschen Hilfe um die Jungfrau aus mir herauszuholen, weißt du?” Sie lachte, ein raues Geräusch von entspannter Freude.

Janelle wollte sie plötzlich treffen. “Ich habe vorhin Wein und Tiefkühlzeug gekauft. Warum kommst du nicht vorbei, wir essen und trinken was und ich mach dich verklemmt.” Janelle runzelte die Stirn. Das hatte sich seltsam angehört.

Melissa schien das nicht bemerkt zu haben. “Ist es okay, wenn ich etwas Härteres zu trinken mitbringe? Oder ich werde richtig verklemmt sein und dann wird es schlimmer, als du dir vorstellen kannst.”

“Von mir aus. Bloß nichts, was man schnieft oder sich injiziert.”

“Alkohol, nur etwas Härteres als Wein.”

“Okay. Aber denk dran, jungfräuliche Mädchen würden nicht einmal Wein trinken.”

“Verdammt! Das ist zuviel ‘Method Acting’ für mich. Wo wohnst du?”

Zehn Minuten später war das Telefonat beendet. Janelle machte sich bereit Janelle zu empfangen und Melissa war auf dem dreißigminütigen Weg in die Stadt.

Janelle ging duschen, zog eine Jeans und ein weites T-Shirt an und zündete eine Duftkerze an. Sie war immer sehr besorgt um Gerüche und alles rund um ihren Körper. Ihre Körperpflege war ihre schlimmste Eigenschaft, weil es sie davor abhielt, mehr Spaß zu haben.

Jetzt roch sie den Geruch der Duftkerze, entspannte sich und lächelte. Melissa schien eine Person zu sein, mit der es Spaß machen würde, etwas zu machen. Janelle ging in die Küche, stellte etwas in die Mikrowelle und schüttete zwei Gläser Wein aus.

Es klingelte.

Janelle öffnete die Tür. Die Haustür war noch geschlossen und Melissa stand davor. “Hey, ich bin’s!” Sie hob eine Plastiktüte hoch. “Mit Unterstützung von einem Liter.”

“Komm rein!” Janelle öffnete die Haustür. Melissa trat ein, ging in die Küche und packte ihre Tüte aus. Janelle verschloss beide Türen, wobei sie ihre neue Freundin dabei beobachtete, wie sie die Tüten ausräumte.

Melissas Haare waren schwarz gefärbt und frisch geschnitten. Ihr Gesicht war weich und sie war nicht geschminkt, nicht einmal Lippenstift. Janelle war es plötzlich peinlich, Lippenstift nach der Dusche aufgetragen zu haben. Während Janelle eine große, schlanke Brünette mit einer “mädchenhaften” Figur war, war Melissa etwas kleiner mit Kurven und engen Klamotten. Ihre Shorts waren zu eng für ein Höschen oder einen Tanga und ihr Hemd reichte nur bis kurz unter ihre Brüste. Als sie diese ansah, war Janelle eigentlich recht zufrieden. Beide hatten ungefähr die gleiche Körbchengröße und keine der beiden würde sich je darüber beschweren. Melissas kleiner violetter BH war an ihren Schultern zu sehen.

Janelle errötete erneut. Sie hasste es, dass sie immer so schnell rot wurde.

“Hey, was ist denn los?”, sagte Melissa. Sie drehte sich um und gab Janelle ein Schnapsglas. “Tequila. Silver. Sehr sanft.”

Janelle schaute den durchsichtigen Alkohol an, prostete Melissa dann zu und trank. Sie verzog ihr Gesicht fast gar nicht.

“Und? Wie kann ich unschuldiger sein?” Melissa grinste, während sie zwei weitere Drinks ausschenkte. Janelle nahm ihren fast nicht an. Aber sie tat es dann doch und grinste Melissa an, während es in ihrem Inneren warm wurde.

“Naja, zuerst…”

Stunden vergingen. Janelle ließ Melissa Kleidung tragen, die sie wie ein kleines Mädchen wirken ließen, brachte ihr bei, wie man mit Würde saß und brachte ihr dann bei, wie ein kleines Mädchen zu sprechen. Sie war immer noch ein bisschen beleidigt, weil sie als jungfräulich dargestellt worden war, weshalb sie mit dem Unterricht etwas übertrieb.

Melissa las eine Zeile und versuchte es dann in ihrer neuen “unschuldigen” Stimme. “Aber das würde ich nie tun, nie.” Ihre raue Stimme verwandelten die Worte in eine Versuchung statt einen Protest. Janelle wollte nicht ständig die Worte wiederholen und versuchte es auf einem anderen Weg.

“Melissa, deine Stimme ist sexy. Sie ist rau, aber so weiblich und warm, dass Männer wahrscheinlich dahinschmelzen.”

Melissa lächelte sie verschlagen an. “Ich wette, du sagst das zu allen Mädchen.”

Janelle ignorierte die Wärme in ihren Wangen. Sie räusperte sich und sagte dann mit einer leidenschaftlichen Stimme: “Aber das würde ich nie tun, nie.”

Melissa klatschte Applaus und packte Janelle an ihren Armen. “Ich weiß, was du meinst, das ist verdammt sexy! Nie, nie, hm?” Sie tat so, als wollte sie Janelle küssen, zog dann zurück und lachte. “Wie kommt es, dass du dich wie so anhörst wie ich, aber ich kann nicht so reden wie du?”

“Ich weiß es nicht.” Janelle schaute Melissa vorsichtig an. “Hat sich das wirklich sexy angehört?”

“Du machst Witze, oder?”

“Ich meine es ernst. Mick denkt, ich kann nur das unschuldige Mädchen von nebenan spielen.”

“Wie viele Leute hast du schon gevögelt?”

Janelle spürte, wie sie wieder rot wurde, aber das war ihr egal. Sie wollte antworten und Melissa nach Rat fragen. “Ich habe nur mit einem Mann geschlafen. Mit meinem Ex-Mann.”

“Irgendwelche Frauen?”

Jetzt breitete sich die Röte über ihr ganzes Gesicht aus. “Nein”, sagte sie leise.

“Irgendwelche Tiere?”

Für einen kurzen Moment war Janelle geschockt, dann lachte Melissa und rannte in die Küche. “Das Letzte war nur ein Scherz.”, rief sie. Kurze Zeit später kam sie mit der Flasche Tequila, zwei Schnapsgläsern, Salz, Zitronen und ihrer Plastiktüte zurück. “Aber du musst zugeben, dass Mick Recht haben könnte. Das ist nicht wirklich viel Erfahrung, die du da vorweisen kannst.”

“Deswegen nennt man es Schauspielkunst.”

Melissa setzte sich mit gespreizten Beinen auf einen Kaffeetisch und arrangierte ihr Tequilazubehör darauf. Janelle saß barfuß in einem Sessel.

“Magenta scheint mit ihren Partnern nicht gerade wählerisch zu sein. Sie liebt ihren Körper und sie liebt alles, was ihren Körper als schön erscheinen lässt.”

“Ich kann das spielen”, sagte Janelle. “Ich mag alles, was meinen Körper als schön erscheinen lässt.”

Melissa lächelte, während sie den Schnaps ausschenkte. “Alles?”, fragte sie. Sie leckte ihre Hand ab und streute Salz darauf. Sie legte eine Zitronenscheibe auf ihr rechtes Knie und ein Schnapsglas stellte sie zwischen ihre Beine. Dann nahm sie das andere Glas. “Trink einen mit mir.”

Janelle wusste, dass sie es nicht könnte. Melissa wollte mehr als nur zu lernen, wie man unschuldig ist. Sie wusste, dass sie nichts mehr trinken sollte. Aber Melissa gefiel ihr.

Melissa leckte ein bisschen Salz von ihrer Hand. “Komm schon, Janelle. Werd mal ein bisschen locker. Wir sind nur zwei Schauspielerinnen, die sich gegenseitig helfen. Du hast mir eine Menge darüber beigebracht, unschuldig zu sein, auch wenn ich es nicht kann!”

Sie lachte und verschüttete fast ihren Schnaps. “Also lass mich dir helfen. Vielleicht kannst du doch Magenta spielen.”

Janelle stieg aus ihrem Sessel und kniete auf der anderen Seite des Kaffeetisches. Ihre Hände zitterten, als sie nach dem Salzstreuer griff. Sie sah die weiche Haut von Melissas Schenkel. Der Stoff der Shorts war so eng, dass Janelle die Form von Melissas Venushügel darunter erkennen konnte.

Melissa schmollte und machte das “trauriges kleines Mädchen” Gesicht, das Janelle ihr beigebracht hatte. “Ich werde schon nicht beißen, das verspreche ich.” Das traurige Mädchen wurde zu einem unanständigen Mädchen. “Aber du kannst an mir knabbern, wenn du willst.”

Janelle starrte die Zitrone und den Schnaps an und konnte sich nicht an die richtige Reihenfolge erinnern. Lecken-Trinken-Saugen? Saugen-Lecken-Trinken? Ihr war es egal. Sie leckte das Salz ab und ergriff das Glas zwischen Melissas Beinen. Ihre Finger streiften die Shorts, was Melissa ein wenig aufschrecken und lächeln ließ. Janelle trank den Schnaps und griff dann nach der Zitrone.

Melissa nahm ihre Hände und hielt sie fest. “Nur mit den Lippen, Magenta.” Sie schmollte wieder. “Bitte?”

Janelle tat es einfach. Sie senkte ihren Kopf auf Melissas Bein, wobei ihre Lippen aussahen, als wollten sie die weiche Haut küssen. Die Zitrone rutschte in ihren Mund, dann küsste sie Melissas Bein, bevor sie sich aufrichtete und die Frucht aussaugte.

Sie wollte ihre Hände von Melissa wegziehen, aber die dunkelhaarige Frau ließ sie nicht los. “Spuck die Zitrone aus. Wir sind Freunde.” Janelle sah zu, wie Melissa ihre Hände auf ihre Beine legte. Janelles Hände lagen jetzt zwischen Melissas Fingern und ihren Schenkeln. “Könntest du meine Beine ein bisschen massieren? Sie tun von der Fahrt noch weh.”

Janelle begann Melissas Oberschenkel zu kneten, eine Hand auf je einem Schenkel und Melissa ließ ihre Hände los und griff nach dem Tequila. “Scheiß auf die Gläser!” Melissa nahm einen Schluck aus der Flasche und gab sie dann Janelle.

Janelle wurde klar, was passieren konnte. Irgendwie hatte sie das nicht gewollt, aber sie musste zugeben, dass sie immer ein bisschen neugierig gewesen war. Um ehrlich zu sein hatte eine alte Schulfreundin diese Neugier einmal erforscht – aber das war nichts, nur ein bisschen Spielerei. Einmal.

Jetzt konnte mehr passieren. Wenn sie sich einfach mal gehen lassen könnte.

Janelle nahm die Flasche und nahm einen großen Schluck. Zwei oder drei Schnapsgläser voll. Sie schluckte und keuchte, dann ließ sie ein bisschen Schnaps aus ihrem Mund laufen. “Melissa”, sagte Janelle mit einer verführerischen Stimme. “Ich habe ein bisschen Tequila verschüttet.”

“Das ist okay, Schätzchen.” Melissa spielte wieder das “nette Mädchen”, aber Janelle fiel nicht drauf hinein.

“Warum rettest du nicht, was noch zu retten ist?” Janelle ließ ihren Finger durch den Tequila gleiten, der an ihrer Haut klebte und ihr Hemd benetzte. Dann rieb sie den Finger an der Innenseite von Melissas Schenkel entlang.

Jetzt lehnte sie sich vorwärts und leckte es ab, langsam, sanft, komplett.

Melissa stöhnte und stand auf. Sie drückte Janelle auf ihren Hintern. Melissa zog mit einer Hand ihr Hemd aus und setzte sich dann auf Janelle. Ein Bein glitt zwischen Janelles Beine, das andere lag neben ihrem rechten Schenkel. Melissa beugte sich nach unten und leckte an Janelles Hals entlang. Sie ließ ihre Zunge über die nassen Flecken gleiten und schmeckte Tequila, Schweiß, Parfum, Puder, Haut und Erregung.

Janelle schloss die Augen und sie atmete tief ein, während die dunkelhaarige Göttin ihren Hals leckte und küsste. Für kurze Zeit stellte sie sich vor, sie wäre ihr Ex-Mann, aber dann bekam sie ein schlechtes Gewissen und öffnete ihre Augen.

Als sie ihre Augen öffnete, hob Melissa ihren Kopf um Janelles Kinn zu küssen. Sie schauten sich gegenseitig in die Augen und hielten inne. Dann leckte Melissa den Alkohol von Janelles Kinn. Dann knabberte, leckte, saugte und küsste sie sich den Weg nach oben zu Janelles Wange, ihrem Ohr, ihrem Nacken.

“Ich hör auf, wenn du willst…”, begann Melissa, wurde aber von Janelles plötzlicher Bewegung unterbrochen. Ihre Lippen fingen Melissas Mund, ihre Zunge und plötzlich küssten sich die beiden, sie schmeckten sich gegenseitig.

Dann unterbrachen sie den Kuss, aber zogen ihre Gesichter nicht weit voneinander. “Ich weiß nicht, ob ich so die Unschuldige spielen kann.”, sagte Melissa. Sie rieb ihre bedeckten Brüste.

“Ich weiß nicht, ob ich für dich unartig sein kann.”, sagte Janelle.

“Es ist okay, wenn du einfach nur du selbst bist.” Melissa küsste sie erneut. “Ich mag dich.”

“Ich mag dich auch. Wie du bist. Nicht so…unschuldig.”

Ein langer Moment wurde zu einer unbequemen Stille. Janelle war plötzlich wieder gehemmt. Oh Gott! Ich habe eine andere Frau geküsst! Ich bin so nicht, ich bin hetero, ich bin ein Christ! Ich bin nicht lesbisch!

Melissa stand auf und brach die Stille. “Ich gehe jetzt ins Bad, dann trinke ich noch einen und dann werde ich das Unschuldige in deinem Schlafzimmer üben. Ich habe deine Duftkerze vorhin gerochen, sie ist zu gut um verschwendet zu werden.” Melissa betrat dann das Bad und schloss die Tür.

Das hinterließ Janelle, die mit Tequila und Aufregung gefüllt war, verloren in Gedanken und Alkohol. Sie wollte Spaß haben und sie dachte nicht wirklich, dass es falsch war, wenn zwei Frauen etwas miteinander anstellten…”Sex”, flüsterte sie. “Frauen, die Sex haben.” Es schien unanständig zu sein, das zu sagen, also sagte sie es nochmal.

Dann öffnete sich die Badezimmertür und Melissa ging in das Schlafzimmer. Anstatt ein Licht anzuschalten, steckte sie Kerzen an und stellte sie überall im Schlafzimmer hin.

Janelle stand vom Boden auf und zog ihr nasses T-Shirt aus. Ihr weißer BH schien so langweilig im Gegensatz zu Melissas violettem, aber diesen Gedanken schüttelte sie so schnell ab, wie er gekommen war. Sie nahm den Tequila und die Zitronen.

Im Schlafzimmer fand sie Melissa vor, die im Schneidersitz auf dem Bett saß. Anscheinend wartete sie auf etwas. Janelle kletterte auf das Bett, wobei sie weiterhin den Alkohol und die Zitronen hielt. Melissa nahm die Flasche und einen Schluck, dann saugte sie eine Zitrone aus Janelles Hand aus. Janelle dachte, dass sie Melissas Zunge auf ihrer Haut spürte, aber…

Melissa setzte sich auf und blinzelte mit ihren großen, grünen Augen. “Ich fühle mich, als wäre ich deine Schwester, die darauf wartet, etwas beigebracht zu kriegen, das sie mit den Jungs machen könnte.” Sie grinste. Sie gab Janelle eine Rolle, die sie spielen konnte, um es einfacher zu machen. “Schwitzt du nicht in den Jeans?”

Janelle stand auf und öffnete ihre Hose. Sie wusste, dass sie ihren Körper immer zu sehr versteckte, aber nicht heute Abend. Wenn Melissa es schaffte, da so unschuldig wie ein kleines Mädchen, das bei ihrer Freundin übernachtete, zu sitzen – dieser Gedanke ließ Janelles Nippel prickeln. Sie erinnerte sich an die Nächte, in denen sie mit ihren Freundinnen über Jungs und Sex redete. Aber sie hatte nie, nie…

Sie lachte laut. “Ich habe das nie getan, nie.”

“Was meinst du?”

“Ich habe nie irgendetwas mit einem Mädchen angestellt, selbst, wenn ich es hätte tun sollen. Teenager sollen herumspielen, alles herausfinden. Ich war da, meine Freunde waren bereit, ich weiß es. Einige von ihnen erzählten mir davon, wenn sie es gemacht hatten…” Janelle hielt plötzlich inne und ließ ihre Hose fallen. Sie setzte sich aufs Bett und schaute Melissa an.

“Besser. Was jetzt?”

Sie schauten sich an und kicherten plötzlich. “Ähm”, sagte Janelle. Sie versuchte es erneut. “Lass uns herumspielen oder so.”

Melissa machte ein “T” mit ihren Händen. “Auszeit, Kleines. Du bist hier die Unanständige. Nur Jungfrauen ‘spielen herum’. Der Rest fickt.”

Janelle spürte, wie ihre Wangen brannten. Es war ihr peinlich, dass sie einem anderen Mädchen gegenüber nicht sexy klingen konnte. Der Gedanke regte sie auf, weshalb sie plötzlich Melissas kurze schwarze Haare packte. Melissa keuchte überrascht, aber Janelle zog sie nicht an den Haaren.

Sie zog Melissas Kopf an sich heran und küsste sie.

Der Kuss war kurz, aber intensiv, und Janelle war erschüttert, als sie Melissas Haare losließ. Sie schauten voneinander weg, während sie sich von diesem Moment erholten. Für kurze Zeit waren sie ein und dasselbe Bild einer geschockten jungen Frau. Dann lachte Melissa.

“Scheiße, bin ich gut! Schau dich an! Ich war genauso wie du!”

Janelle nickte, ignorierte ihre Rötung und ignorierte auch das Pochen in ihrem Kopf. Dieser Kuss hatte ihre Lippen betäubt und sie war sich nicht sicher, was sie gerade fühlte. Aber sie wollte nicht aufgeben, also schaute sie Melissa an und fragte geradeheraus: “Wie würdest du dich jetzt verhalten?”

Melissa sagte: “Lehn dich auf deine Arme zurück.” Janelle lehnte sich zurück und Melissa kniete vor ihr. “Ich würde so etwas tun.”

Melissa streckte ihre Hände aus und streichelte Janelles weichen Bauch. Ihre linke Hand glitt nach oben und ergriff Janelles rechte Brust. Sie drückte den BH und knetete die feste Brust. Ihre rechte Hand glitt nach unten, mit den Fingern voran, in Janelles graues Baumwollhöschen. Janelle versteifte und wollte aufstehen, aber Melissas Hände drückten sie wieder nach unten. “Lehn dich zurück und lass mich mich selbst sein.” Janelle zitterte, während sie versuchte sich zu entspannen und eine Million Gedanken stürmten durch ihren Kopf wie Kriegstrommeln am Mohawk River.

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