German Sex Geschichten

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Gute Nachbarschaft

durch auf Feb.05, 2012, unter SexGeschichten und 19,382 views

Doch wo war der Müller?

Deutlich konnte sie hören, wie Schwing ihn rief, und er sich den steifen Schwanz wichsend, an den Zaun stellte.

Und Erika? Erika präsentierte sich jetzt nackt dem Spanner.

Jetzt fickte sie sich sogar mit einer grünen Salatgurke.

Ingrid wurde es bei dem gesehenen Geschehen ganz heiß.

Und jetzt, jetzt, jetzt befahl Schwing ihr sich an den Zaun zu knien und dem Müller den Schwanz zu blasen.

Und was machte Erika.

Sie kniete sich doch wirklich an den Zaun, öffnete den Mund und blies dem Müller dann den Schwanz.

Das konnte doch nicht wahr sein!

Ingrid spürte wie es feucht zwischen ihren Beinen wurde und noch ehe es ihr richtig bewusst wurde, rutschte Ihre Hand unter ihren Rock, in ihren Slip und streichelte über ihre Schamlippen. Sie erschauderte als sie spürte, wie ihr Finger zwischen den Schamlippen in ihre Vagina eindrang und der Daumen an ihrer Klitoris rieb.

Das was sie da sah, machte sie wahnsinnig geil.

So wie sich Erika benutzen ließ, war im ersten Augenblick für sie unvorstellbar aber auch unheimlich erregend. In ihrer Phantasie schlüpfte sie dann in die Rolle von Erika und kam, unter dem immer wieder in ihre Möse eindringenden Finger, zu einem mächtigen Orgasmus.

Auf wackligen Beinen ging sie durch den Garten zurück zu ihrem Haus. Das musste sie Siegbert erzählen. Geradewegs ging sie zu ihm in das Arbeitszimmer und berichtete ihm das Geschehene. Sie verheimlichte ihm nicht, wie sehr sie die Situation erregt hatte und auch nicht, dass sie sich dabei zu einem Höhepunkt gestreichelt hatte.

Siegbert, die Gust des Augenblickes nutzend, stand auf, nahm Ingrid in den Arm, drückte sie nach hinten und legte sie mit dem Rücken auf den mit seinen Papieren übersäten Schreibtisch. Ingrid quiekte lachend dabei und schalt ihn einen Draufgänger. Schnell hatte er ihr den Rock hochgestreift, das Höschen herunter gezogen und drang mit einem Rutsch, mit seinem pochendem Ständer in ihre saftige Möse ein. Es war ein wilder, animalischer Ritt und Siegbert fickte sie ohne Gnade hart durch. Sie genoss die wilde Gangart und beide kamen zur gleichen Zeit zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Ingrid und Siegbert strahlten sich an. Wenn auch kurz, war es doch der intensivste und geilste Fick seit langem. Noch sich in den Armen liegend beschlossen sie, dass sich Ingrid mit Erika kurzschießen sollte, um sie über die Umstände, die zu diesem Auftritt von vorhin im Garten führten, auszufragen. Vielleicht könnten sie noch davon was lernen oder besser, den Kontakt mit Erika und Manfred in diese Richtung ausbauen. Beide lachten bei dem Gedanken, vielleicht eines Tages einen flotten Vierer mit Erika und Manfred zu haben.

Erika war noch keine 20 Minuten im Haus, sie war gerade fertig mit Duschen, da klingelte das Telefon. Noch im Bademantel hob sie den Hörer aus der in ihrem Schlafzimmer stehenden Ladestation ab.

„ Körner?”

„Hallo Erika, hier ist Ingrid! Wie geht es dir meine Liebe?”

„Gut! Danke der Nachfrage. Und dir?”

„Super, ich wollte gerade in den Tennisclub fahren und da wollte ich dich fragen ob du Zeit und Lust hast mit mir eine Partie zu spielen?”

„Herzlich gerne, aber leider habe ich heute keine Zeit. Aber nächste Woche vielleicht……..”

„Das wäre toll! Du, da ist noch etwas, über das ich mit dir gerne Reden würde. Vielleicht schon bald und wenn es geht nicht am Telefon. Es dauert auch nicht lange.”

„Morgen wollten wir Grillen, wenn das Wetter hält.

Vielleicht habt ihr Lust zu kommen.

Ich würde mich freuen. Dann könnten wir zwischen drin uns unterhalten. Nach dem Wetterbericht soll es ja Morgen regnen, aber vielleicht haben wir Glück. Wenn nicht, telefonieren wir morgen Früh kurz miteinander.”

„Ja fein, abgemacht. Ich freue mich schon, dich wieder zu sehen und mit dir mal wieder zu plaudern.”

„Also gut dann, bis Morgen Ingrid.”

„Ja tschüss, bis Morgen!”

14. Samstagnachmittag bei Schwing

Durch die Verspätung des Zuges kam Manfred erst 20 nach zwei nach Hause. Er stellte seine Taschen im Schlafzimmer ab und fand dann in der Küche den Zettel seiner Frau.

#

Hallo mein Stecher!

Bin schon rüber zu Schwing gegangen, um nicht ungehörig und unpünktlich zu sein. Bis du da bist, werde ich versuchen, ihm die Zeit so kurzweilig wie möglich zu gestalten. Bitte halte dich nicht länger auf und komme gleich, so wie du bist rüber. Ich erwarte dich mit voller Sehnsucht.

Deine kleine Eheschlampe

PS. Komm über die Terrasse ins Wohnzimmer, die Tür ist offen.

#

Manfred war von der Offenheit des Briefes etwas überrascht, aber das gelesene entfachte in ihm auch das Feuer der Erwartung auf das Kommende. „Eheschlampe” das Wort brannten sich wie Feuer in sein Hirn. Sein nächster Gedanke war, *wo ist Max?*

Doch das Haus war ruhig.

Offensichtlich war er nicht da, *Gott sei Dank! Gar nicht auszudenken, wenn er das gelesen hätte!*

Er schnappte sich seine Schlüssel, ließ sein Sakko über dem Stuhl hängen und ging in Hose und Hemd durch den Garten rüber zum Schwing.

Er wunderte sich noch über das offenstehende Törchen im Zaun, ging dann schnell weiter über den Rasen zu Schwings Terrasse und schaute durch das große Blumenfenster in den Raum.

Er konnte nur Erwin mit dem Rücken zu ihm auf der Couch sitzen sehen.

Doch als er durch die Terrassentür eintrat verschlug es ihm die Sprache. Seine Frau, er traute seinen Augen nicht, kniete nackt vor Erwin Schwing und bearbeitete mit ihrem Mund laut schmatzend seinen Schwanz.

„Hallo Manfred, auch schon da!

Schau, deine Frau vertreibt mir gerade ein bisschen die Zeit.”

Erika hob den Kopf und schaute mit dem Schwanz im Mund ihrem Mann in die Augen.

„Hallo Schatz, da bist du ja endlich!” kam es nuschelnd aus ihrem gefüllten Mund.

Mit offenem Mund, nicht fähig ein Wort zu sagen, stand Manfred da und dachte,

*Einfach nur geil! Ober geil.

Fast so wie auf den Bildern, die mir Erwin geschickt hatte.

Und jetzt in Natura,

noch viel besser, noch viel, viel geiler.*

„Komm her und setz dich neben mich!

Und du geile Schlampe, steh auf und zeige deinem Mann deine rasierte Hurenfotze! ”

Manfred setzte sich immer noch sprachlos neben Erwin und Erika stellte sich nun nackt, die Beine gespreizt, vollkommen glatt rasiert, die Schamlippen mit den Fingern zur Seite gezogen, vor sie hin. Deutlich konnte man den Lustschleim in ihrer Spalte glänzen sehn.

„Du darfst ruhig deine Finger in sie reinstecken! Und fühl mal, wie nass sie ist”, forderte Schwing ihn auf.

Wie paralysiert steckte Manfred Mittel- und Zeigefinger in die Fotze seiner Frau

und bewegte sie hin und her.

„Ja, so ist es richtig. Fingerficks hat sie besonders gerne.

Nicht war du Schlampe?” Lachte Schwing.

Erika sah zu Erwin und nickte.

„So nun ist es genug, komm her, hilf deinem Mann beim auskleiden und als Auftakt bläst du ihm zur Begrüßung erst einmal seinen Schwanz.”

Wie selbstverständlich folgte Manfred Schwings Anweisungen und Erika half ihm beim Ausziehen. Dann kniete sie sich vor ihrem Mann nieder, um ihn wie geheißen zu verwöhnen.

„Wie wir es vor einer Woche ausgemacht hatten, werde ich dir jetzt deine liebe Ehefrau vorführen. Wir hätten Wetten sollen, zu was ich sie alles abrichten würde. Wie du siehst und spürst, ist ihr das Schwanzblasen nicht mehr fremd. Ja, ganz im Gegenteil, sie liebt es Schwänze zu blasen und das Sperma zu schlucken, ganz egal wo und von wem.”

Manfred war sprachlos, doch machte ihn die Art unheimlich an, in welch schmutziger und derber Form Erwin über und mit seiner Frau sprach. Es war so ganz anders, so öffentlich, aber er genoss es trotzdem, wie Erika ihm hier, vor seinem Nachbarn einen blies. Mit einem staunenden Gesichtsausdruck schaute Manfred, dümmlich den Mund geöffnet, aber mit geilem Blick zu Erwin.

„So, nun genug damit! Manfred du legst dich mit dem Rücken hier auf den Couchtisch. Erika wird dir die Freude machen und sich deinen Schwanz in ihren Arsch einführen. Um es noch besser fühlen zu können, werden dir die Augen verbunden und du kannst dann mit deinem Schwanz spüren, wie ein anderer Schwanz in die Ehefotze deiner Frau eindringt. Du spürst quasi mit deinem Schwanz wie deine Frau fremdgeht, wie sie fremdgefickt wird.”

Immer noch unfähig, dem etwas entgegen zu setzen, legte sich Manfred nackt auf den Couchtisch. Erika verband ihm die Augen, setzte sich rücklings auf ihn und begann sich wie geheißen Manfreds Schwanz in ihren Darm einzuführen.

Deutlich konnte Manfred spüren, wie sie seinen Schwanz an ihrer Rosette ansetzte, wie er dann ihren Schließmuskel überwand und immer tiefer in sie hinein glitt. Er genoss die Enge ihrer Rosette, wie sie sich auf und ab bewegte, immer wieder seinen Schwanz tief in ihrem Darm versenkend. Es war einfach nur Himmlisch.

Kurze Zeit später fühlte er eine Bewegung im Raum und nach einem kurzen Moment, spürte er dann, wie ein zweiter Schwanz in sie eindrang. Er spürte mit seinem Schwanz, der tief in ihr steckte, wie sie fremdgefickt wurde. Es war einfach nur noch geil. Schnell fand er mit dem Unbekannten einen gemeinsamen Rhythmus und sie fickten Erika in trauter Übereinkunft. Als er spürte, wie der fremde Schwanz zuckte und seinen Samen in sie hinein schoss, war es auch um ihn geschehen und er kam mit einem wilden Orgasmus. Erika erhob sich und setzte sich nun über sein Gesicht und er schlürfte voller Geilheit beide Löcher aus. Es machte ihm dabei nichts aus, sowohl sein Sperma, als auch das des Nebenbuhlers zu schlucken. Nach dem das geschafft war wurde ihm der Kopf zur Seite gedreht und ein halbsteifer Penis forderte Einlass in seinen Mund.

„Mach dein Maul auf!” befahl im Schwing lauthals.

Manfred war durch diesen Sandwichfick so aufgegeilt, dass ihm in diesem Moment alles egal war, er willig den Schwanz in seinen Mund aufnahm und ihn sauber leckte. Während seiner Bemühungen den Schwanz nicht nur sauber sondern auch wieder steif zu blasen, wurde ihm die Augenbinde entfernt und er schaute hinauf.

Er war wie vor den Kopf gestoßen,

das durfte nicht sein,

am liebsten hätte er vor lauter Scham und Verzweiflung sich aufgelöst, als Erwin und noch drei um ihn herumstehende Männer klatschten und es ihm gewahr wurde,

dass er den Schwanz seines Sohnes Max im Mund hatte.

Max grinste ihn an, fasste nun an Manfreds Hinterkopf und fickte die Mundfotze seines Vaters tief und hart bis er sich, unter dem Gejohle der anderen, tief in seinem Rachen ergoss.

Wieder hörte Manfred Schwing wie er rief, „Schluck du schwule Sau und erkenne deine zukünftige Rolle als Cuckold in eurer Familie an. Ich habe die Fickrechte an deiner Eheschlampe deinem Sohn Max übertragen, ”

Dann donnerte Erwin Schwing ihm lachend ins Ohr,

„ Er bestimmt ab sofort wer, wen, wo und wann in eurer Familie ficken darf, hast du mich verstanden. Ansonsten sehe ich mich gezwungen die Aufnahmen, die wir eben von dir gemacht haben, zu veröffentlichen. Ich denke mal, dein Chef, deine Kunden, deine Sportsfreunde oder deine Eltern wären sehr erstaunt über dein Treiben.”

Manfred war vollkommen überrumpelt und zu keinem Gedanken mehr fähig. Er nickte nur und sackte in sich zusammen. Er konnte und wollte sich nicht mehr wehren. Vor seinen Augen wurde danach seine Ehefrau zusammen oder einzeln von den hier anwesenden Männern, sein Sohn eingeschlossen, hart eingeritten. Er sah, wie sie als Dreilochhure benutzt wurde. Dann, nach mehr als einer Stunde, widmeten sie sich wieder ihm. Etwas Apathisch und nackt wie er noch immer war, wurde er über eine Sessellehne gelegt. Beginnend mit seinem Sohn, wurde seine Arschfotze entjungfert und dann von allen eingeritten. Alle fünf schossen ihren Ficksaft in sein Gedärm. Über einer Schüssel sitzend konnte er sich von diesem befreien. Doch nicht lange währte die Abwesenheit der Säfte in seinem Körper, in ein Glas umgefüllt „durfte” er, auf Anweisung von Max diese trinken.

So hatte er sich die Vorführung seiner Frau nicht vorgestellt, doch, auch nach dem er so erniedrigt worden war, war es einfach auch unheimlich geil. Nie zuvor in seinem Leben hatte er so etwas Megageiles erlebt. So stand ihm während sie alle Erika fickten, dann ihn fickten, als auch, wie er langsam das Glas leerte sein Schwanz steinhart ab und er dankte seinem Sohn, dass er es ihm erlaubte, sich dann endlich einen runter holen zu dürfen. Unter dem Gelächter aller spritzte er, gerade als er den letzten Tropfen aus dem Glas leerte, seinen Ficksaft auf den Boden.

Erwin Schwing klatschte in die Hände, „so, das ist jetzt genug für die erste Vorführung. Die Party ist zu Ende!”

Toni, Franz und Rudi zogen sich lachend an und verabschiedeten sich mit den Worten, „ also dann bis heute Abend!” und verließen das Haus.

„So nun zu euch”, wand sich Schwing an die drei Körners, „Jeder von euch ist sich seiner neuen Rolle bewusst und wird sie gehorsam ausführen. Manfred, du hast verstanden? Du bleibst nach außen hin gesellschaftlich und wirtschaftlich der Familienvorstand, wirst aber in sexueller Hinsicht, alle deine Rechte an deinen Sohn abtreten. Er bestimmt alle sexuellen Aktivitäten. So auch, wie ich schon sagte, wer, wann und wo in eurer Familie gefickt werden darf. Deine Frau wird ab heute bei deinem Sohn schlafen. Wie ihr das eurer Tochter beibringt, ist eure Sache.”

Manfred sah ihn etwas ungläubig an, doch er hatte verstanden. Es würde für ihn wohl eine riesige Umstellung werden, doch bei allem freute er sich auch auf die vielen geilen Momente, die seine Rolle ihm bescheren würde. So nickte er Schwing zu und sagte, „Herr Schwing, Ich habe verstanden und werde ihren *Wünschen* Folge leisten!”

Schwing lachte, „So ist es Recht! Und du Max, vergiss nicht, dass du bei mir hier, wie die anderen beiden, zu gehorchen hast! Ach ehe ich es vergesse, heute Abend ist bei mir eine kurzfristig anberaumte Sondersitzung des erweiterten Vorstandes des Hundevereins. Euer Erscheinen ist Pflicht. Wir sehen uns also um 20 Uhr hier und Ihr wartet auf der Terrasse bis ich euch rufe.”

Alle drei nickten, zogen sich an und gingen nach Hause.

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