German Sex Geschichten

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Göttlichem Auftrag erschaffenen weiblichen Schönheit Pandora ein Geschenk

durch auf Mar.09, 2012, unter Fantasie, Hausfrauen und 6,559 views

„Woher willst du das wissen?” fragte ich zweifelnd.

„Wie du sicher bemerkt hast, mache ich sowas nicht zum ersten Mal. Und ich weiß aus Erfahrung in etwa, was in einer Frau vorgeht, die ihre devote Seite erstmals richtig entdeckt. Manche sind anschließend über sich selbst so erschrocken, dass sie so etwas nie wieder tun wollen.”

Ich dachte nach. Bei meiner Frau glaubte ich das eigentlich nicht.

„Aber bei Kirsten glaube ich das eigentlich nicht, ich kenne sie ja doch ein bißchen. Ich würde eher vermuten, dass sie ihre devote Ader in Zukunft als Ehehure ausleben will. Dann wirst du noch viel Freude an ihr haben”, meinte auch Tom.

„Und du?” fragte ich Tom. „Lebst du deine Lust nur mit den Ehefrauen anderer voll aus oder nimmst du deine eigene Partnerin genauso ran.” Ich wusste, dass er nicht verheiratet war, dass es aber irgendeine Partnerin gab.

„Ich habe seit zwei Jahren eine Freundin in Hamburg. Wir sehen uns aber aus verschiedenen Gründen nur alle zwei Wochen. Die steht auch darauf, dominant rangenommen zu werden.”

„Ich hatte eigentlich vermutet, dass du deinen Kick daraus beziehst, die Ehefrauen anderer zu benutzen”, sprach ich meine ursprüngliche Vermutung aus.

Tom lachte: „Das macht zugegebenermaßen auch Spaß. Aber ich lebe das auch mit meiner eigenen Partnerin umgekehrt aus. Es macht mich geil, sie von anderen benutzen zu lassen. Sogar noch mehr wie wenn ich sie ganz alleine benutze. Und wenn ich mich richtig erinnere, dann hattest du heute Abend mindestens so viel Spaß wie ich.”

Ja, ich hatte ja sogar einen Höhepunkt mehr gehabt als er.

„Sex ist bei mir nicht das Problem. Marion, so heißt meine Partnerin aus Hamburg, kann sexuell noch eine ganze Menge mehr verkraften als deine kleine Eheschlampe, sie ist da viel weiter entwickelt. Kirsten ist da vielleicht erst am Anfang ihrer Entwicklung. Ich kann aber mit Marion leider nicht in einer Alltagsbeziehung zusammenleben. Dafür bin ich einfach nicht geeignet und sie Gott sei Dank auch nicht.”

So hatte meine eigene Frau ja auch erklärt, warum sie Tom nicht als Gefahr für unsere Ehe ansah.

„Hast du es denn schon mal versucht? bohrte ich weiter.

„Schon oft! Viel zu oft! Auch mit Marion habe ich das nochmal probiert, aber es geht nicht. Ich bewundere dich dafür, dass du Frau und Kind hast, aber für mich ist das nichts. Ich kann eine Frau noch nicht mal auf Dauer in meiner Wohnung haben.

Da ich draußen ein Geräusch hörte, sah ich nach. Kirsten war im Bad und benutzte die Toilette. Als ich nach ihr sehen wollte, war sie aber schon wieder auf dem Weg zurück ins Schlafzimmer. Sie trug jetzt ein kurzes blaues Nachthemd und darunter einen unschuldig aussehenden weißen Baumwollslip.

„Sag Tom bitte, dass ich einfach total müde bin und jetzt schlafen muss. Ich mag nicht mal mehr gute Nacht sagen. Ich war sogar zu müde, um heute Nacht noch zu duschen”, sagte sie zu mir. Sie wirkte irgendwie total apathisch. Immerhin gab sie mir noch ein Küsschen auf den Mund und flüsterte: „Ich liebe dich!”

Tom und ich genehmigten uns noch ein Bier. Ich erfuhr dabei noch einiges über die seltsame Welt seiner Sexualität. Und ich erfuhr auch manches über meine Frau, was ich mir bisher nicht so klargemacht hatte. Es war spät, als auch wir ins Bett gingen

Tom übernachtete im Gästezimmer, wie es sich gehört, während ich zu Kirsten ins Bett kroch. Sie hatte sich so im Bett zusammengerollt, dass ich praktisch nicht an Sie herankam. Sie tat zumindest so, als ob sie fest schlief. Immerhin durfte ich ihre Hand halten, als ich einschlief.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, es war schon fast 9, lag Kirsten noch immer in embryonaler Schutzhaltung im Bett. Ich versuchte, ein bißchen mit ihr zu kuscheln, aber sie war noch immer total apathisch. Reden wollte sie auch nicht mit mir. Erst als ich Anstalten machte, aufzustehen, sagte sie müde zu mir:

„Sei mir bitte nicht böse Schatz. Ich bleibe im Bett. Ich habe ganz schreckliches Kopfweh. Und ich mag Tom im Moment auch nicht sehen. Sag ihm bitte, dass es mir leid tut. Ich stehe erst auf, wenn er weg ist.”

Ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte und ging daher Frühstück für Tom und mich machen. Tom war bester Laune. Das Verhalten meiner Frau machte ihm keine Sorgen. Er nahm auch nicht übel, dass sie ihn nicht sehen wollte. Er sagte beruhigend zu mir:

„Mach du dir keine Sorgen, Robert. Deine Frau würde jetzt wahrscheinlich vor Scham am liebsten im Erdboden versinken. Der Sinnenrausch von gestern ist verflogen und jetzt hat sie Katzenjammer und sie quälen tausend Sorgen und Ängste. Sie reagiert stärker und tut sich schwerer, mit ihrer eigenen Veranlagung, als ich das erwartet hatte, aber ich wette mit dir: sie wird damit klarkommen. Und gestern Nacht war ganz sicher nicht das letzte Mal, dass sie auf diese Art genommen werden will.”

Ich bezweifelte das stark. Ich unterhielt mich dennoch den Umständen ( www.germansexgeschichten.com ) entsprechend ganz nett mit Tom und brachte ihn wie vereinbart kurz nach 10 zum Bahnhof, damit er seinen Zug nach Köln bekam. Er hatte dort bereits am Nachmittag einen privaten Termin.

Als ich nach einer knappen Stunde zurückkam, lag Kirsten in der Badewanne. Ich setzte mich auf den Rand der Wanne, nahm zärtlich ihre Hand und fragte:

„Wie geht es dir denn, mein Schatz? ich mache mir große Sorgen. Wahrscheinlich habe ich dir doch zu viel zugemutet.”

„Nein, du hast mir nicht zu viel zugemutet. Schließlich wollte ich das selbst so. Du bist auch nicht das Problem. Ich muss erst mal damit klarkommen, wie ich selbst bin. Und ich fürchte, das wird einige Zeit dauern. Können wir bitte den gestrigen Abend erst mal einfach vergessen und vorläufig so tun, als hätte er nie stattgefunden?”

Das war typisch Frau, aber was blieb mir schon anderes übrig. Wir gingen einfach zur Tagesordnung über. Am Nachmittag holten wir unsere Tochter von den Großeltern und aus meiner geilen Ehehure wurde wieder eine ganz brave Mutti. So blieb es auch die nächsten Tage. Kirsten wich jedem Gespräch über das Erlebnis mit Tom aus.

Als ich am nächsten Abend Sex von ihr wollte, wies Kirsten mich ab, was sie noch nie in unserer Ehe getan hatte: „Es tut mir leid mein Schatz. Mir tut da unten noch immer alles weh. Ich kann einfach nicht.”

Ich war ein bißchen verletzt und enttäuscht. Aber zwei Tage später verführte Kirsten mich von sich aus, nachdem unsere Tochter bereits im Bett war, und wir hatten ganz normalen, aber dennoch lustvollen und befriedigenden Sex miteinander. Natürlich war es nur harmloser Blümchensex gemessen an den Maßstäben des vergangenen Wochenendes. Nach einer Woche hatte sich unser Eheleben praktisch normalisiert, aber der Abend mit Tom blieb ein absolutes Tabuthema. Ich fürchtete schon für immer.

Inzwischen ist einiges geschehen, aber davon berichte ich vielleicht in einer Fortsetzung. Das war der erste Teil meiner wahren und nur leicht anonymisierten Geschichte, Ich bin auch an Feedback von männlichen und weiblichen Leserinnen und Lesern interessiert, die vielleicht selbst ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Das alles ist ja nicht ganz einfach für mich.

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