German Sex Geschichten

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Göttlichem Auftrag erschaffenen weiblichen Schönheit Pandora ein Geschenk

durch auf Mar.09, 2012, unter Fantasie, Hausfrauen und 8,991 views

Nach einigen Wochen passierte etwas Seltsames. Kirsten hatte einen ihrer freien Tage und als ich morgens zur Arbeit ging, forderte sie von mir die Zugangsdaten für die externe Festplatte mit den Pornovideos.

„Warum möchtest du das denn — du hast die Videos doch total ekelhaft und widerlich gefunden?” fragte ich total erstaunt.

“Ja, ich war total schockiert, als ich mir diesen ganzen Schmutz ansehen musste”, erklärte mir Kirsten.

“Warum willst du das denn jetzt nochmal sehen?” erwiderte ich erstaunt.

“Ich kann einfach den Gedanken nicht ertragen, dass mein eigener Ehemann ein solches Schwein ist, dass er derartige Filme braucht, um sich Lust zu machen. Ich möchte mir deine Sammlung heute nochmals ansehen, und zwar in Ruhe und ohne dass ich zornig und wütend auf dich bin! Vielleicht finde ich es dann nicht mehr ganz so schlimm und kann dir irgendwann wirklich verzeihen.”

Mir wurde ganz schön mulmig bei diesem Wunsch meiner Frau, aber fuhr blieb mir schon anderes übrig, als ihr den Zugang zu meinem PC und der daran angeschlossenen Festplatte zu öffnen. Mit ganz flauem Gefühl im Magen fuhr ich zur Arbeit.

Ausgerechnet an diesem Tag musste ich sehr lange arbeiten und kam erst gegen 21:00 Uhr nach außen. Unsere Tochter war schon im Bett. Kirsten saß in sehr aufgeräumter Stimmung mit einem Glas Rotwein in der Hand im Wohnzimmer und trug nur ein sehr kurzes weißes Nachthemdchen und darunter einen ebenfalls weißen Spitzenstring. Kirsten küsste mich bereits zur Begrüßung leidenschaftlich auf den Mund, wo es normalerweise allenfalls ein flüchtiges Begrüßungsküsschen gab. Ich konnte ihrem verführerischen Anblick naturgemäß nicht widerstehen und streichelte durch den hauchzarten Stoff ihre festen kleinen Brüste, die ich so gut kannte. Ihre Nippel richteten sich sofort auf und wurden steif. Als ich wenig später mit der Hand zwischen ihre Beine glitt, war ihre Scham bereits dick geschwollen und das winzige dünne Höschen durchnässt. Ich zerrte sie ins Bett. Auch in dieser Nacht hatten wir ganz wunderbaren leidenschaftlichen Sex. Ich hielt viel länger durch als sonst und Kirsten hatte sogar mehrere Orgasmen hintereinander. Das war schon mindestens drei Jahre nicht mehr vorgekommen und sie schlief glücklich in meinem Arm ein.

Ich fragte in dieser Nacht und auch am nächsten Tag lieber nicht nach, wie ihr meine Porno-Sammlung beim zweiten Betrachten gefallen hatte. Ich war so dankbar, dass sie nicht mehr böse war, dass ich das Thema einfach auf sich beruhen ließ. Ich wollte keine schlafenden Hunde wecken

Allerdings wurde es in den Wochen danach leider nicht wirklich besser mit unseren Sexualleben. Schnell hielt nämlich die alte Routine wieder Einzug. Bei meiner Frau muss aber dennoch ein Veränderungsprozess in Gang gekommen sein. Es dauerte vielleicht noch zwei oder drei Monate, bis mich Kirsten eines Abends total überraschte. Ich muss hinzufügen, dass wieder einmal fast drei Wochen vergangen waren, seitdem wir das letzte Mal miteinander geschlafen hatten.

„Hast du das eigentlich ernst gemeint mit der Einbeziehung eines weiteren Mannes in unseren Ehebett?” fragte sie mich plötzlich, als wir an einem ruhigen Abend miteinander bei einem Glas italienischem Rotwein saßen. Unsere Tochter war schon im Bett Ich war überrascht und schockiert und wusste selbst nicht mehr so genau, ob ich das wirklich ernst gemeint hatte.

“Na ja, das war nur so eine Idee von mir. Ich habe mir das nicht genauer überlegt. Du müsstest das schon wirklich freiwillig wollen und es nicht nur mir zuliebe tun und ich müsste mit dem Mann einverstanden sein”, antwortete ich zögernd und war davon überzeugt, dass Kirsten sowieso ganz schnell einen Rückzieher machen würde.

“So geht es einfach nicht mehr weiter”, sagte sie stattdessen. “Es muss etwas passieren, sonst nehme ich mir tatsächlich eines Tages noch einen Liebhaber, der mir im Bett das gibt, was du mir nicht mehr geben willst. Mein Chef ist schon lange scharf auf mich.”

Sie hatte sich schon mehrfach darüber beklagt, dass der Geschäftsführer der kleinen IT-Unternehmens, bei dem sie zwei Tage in der Woche arbeitete sie immer mit Blicken auszog.

“Kirsten, ich liebe dich doch über alles. Ich will dich auf keinen Fall verlieren. Und schon gar nicht will ich dich mit irgendeinem Liebhaber teilen!”

“Darüber sind wir uns ausnahmsweise einig, mein Schatz! Aber vielleicht hast du ja recht und ein nicht alltägliches sexuelles Erlebnis würde uns beiden ganz gut tun. Ich bin vielleicht bereit auf deinen Vorschlag mit dem anderen Mann einzugehen, wenn Du das wirklich willst, mein Schatz. Ich weiß aber nicht, wie das praktisch gehen soll. Das musst Du dir schon genau überlegen. Ich habe sowas noch nie gemacht.”

“Das habe ich mir auch noch so genau nicht überlegt”, gab ich wahrheitsgemäß zu. Ich hatte sowas ja auch noch nie gemacht.

“Dann mach dir mal ein paar Gedanken!” forderte Kirsten mich unmissverständlich auf.

In dieser Nacht hatten wir tatsächlich erstmals seit vielen Jahren richtig wilden Sex miteinander, weil ich mich der Gedanke unendlich scharf machte, dass meine Kirsten vielleicht bald von einem anderen Mann genommen wurde und ich dabei zusehen konnte. Kirsten wurde durch diese Vorstellung aber offensichtlich auch mehr erregt als sonst. Obwohl sie vorher schon mehrere Orgasmen erlebt hatte, forderte sie mich am Ende ganz spontan auf: “Fick mich endlich wieder einmal richtig in den Arsch, mein Schatz!” Sie kauerte sich in die Hundestellung und zog sich selbst einladend die Pobacken auseinander. Da wir keine Gleitcreme zu Hand hatten, befeuchtete ich ihr runzliges kleines Poloch nur mit etwas Spucke. Aber Kirsten hatte nichts verlernt und entspannte ihren Anus sehr schnell, so dass ich vorsichtig in sie eindringen konnte. Kirsten gab während der analen Penetration einen kurzen Schmerzlaut von sich, rieb sich dann aber selbst den Kitzler, während ich sie in ihr enges dunkles Loch stieß. Ich war maßlos geil und hielt deswegen leider auch nicht sehr lange durch, aber ich glaube ich habe Kirsten auf diese Weise noch zu einem weiteren Höhepunkt gebracht, während sie sich mit der Hand zwischen den Beinen streichelte. Jedenfalls habe ich am Ende laut keuchend in ihrem engen und heißen Darm abgespritzt. Kirsten hatte sich ohnehin vor Lust fast die Seele aus dem Leib gestöhnt, wie sie das immer tut wenn sie richtig geil ist. Wir schliefen eng umarmt und glücklich ein, sogar ohne nochmal zur Säuberung ins Badezimmer zu gehen.

Am nächsten Morgen mussten wir leider unserer Tochter beim Frühstück den ungewohnten Lärm aus dem Schlafzimmer gestern Nacht erklären: “Weißt du, Papa und Mama haben gestern Nacht noch einen Gruselfilm angeschaut, Alina. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Nächstes Mal stellen wir den Fernseher leiser.”

Ich hatte trotz dieser geilen Nacht nicht am Tag erwartet, dass Kirsten den Gedanken an die Einbeziehung eines Dritten in unser eheliches Sexualleben ernsthaft weiterverfolgen würde. Deshalb war ich mehr als überrascht, als sie bereits wenige Tage nach dem erwähnten Abend darauf zurückkam.

“Wie stellst du dir dem ein solches Zusammentreffen mit einem anderen Mann eigentlich wirklich vor, lieber Robert?” wollte sie bei dem für uns schon traditionellen abendlichen Glas Wein von mir wissen.

Ich hatte immerhin ein bisschen nachgedacht, wenn ich auch noch immer nicht an eine Verwirklichung meines Traums ernsthaft glaubte.

“Nun, es darf natürlich niemand aus unserem engeren Bekanntenkreis sein. Wir wollen schließlich keine Verwicklungen haben. Ich glaube Swingerclubs sind auch nicht unser Ding. Ich hätte viel zu viel Angst, dass uns Bekannte dort sehen. Und die Leute dort sind vielleicht auch nicht unsere Kragenweite. Aber es gibt im Internet eine ganze Reihe von Kontaktbörsen und Foren, wo man geeignete Männer für sowas vielleicht finden könnte “, schlug ich Kirsten daher vor.

“Ich weiß nicht, ob ich wirklich mit irgendeinem Kerl ins Bett steigen will, den ich nur über das Internet kenne”, entgegnete mir Kirsten. “Das ist mir eigentlich viel zu riskant. Ich will mir keinen Kriminellen ins Haus holen — von den gesundheitlichen Risiken ganz zu schweigen!”

“Na ja, ich könnte ja versuchen, die Vorauswahl unter den Männern zu treffen”, schlug ich zaghaft vor.

“Außerdem weißt du ja, wie sehr ich Kondome beim Sex verabscheue. Am liebsten wäre mir für unser kleines Experiment ein Mann, zu dem ich so viel Vertrauen haben kann, dass wir ohne derart lästige Vorsichtsmaßnahmen auskommen können.”

“Hast du denn eine Ahnung, wo wir einen solchen Mr. Perfect hernehmen sollen?” erwiderte ich. Bei diesen übertriebenen Anforderungen, die Kirsten stellte, wird die ganze Sache im Sande verlaufen, dachte ich mir. Aber vielleicht wollte Kirsten ja genau das erreichen indem sie die Anforderungen an den “dritten Mann” so hoch schraubte. Ich wusste es nicht wirklich.

In den nächsten Tagen ging ich in Gedanken die ganze Liste meiner alten Freunde und Studienkollegen durch, kam aber auf keinen geeigneten Kandidaten, der geeignet und vertrauenswürdig erschien. Überraschenderweise ergriff nun meine Frau die Initiative.

“Ich hätte vielleicht eine Idee für unseren dritten Mann”, sagte Kirsten einige Tage später zu mir.

Ich schaute sie völlig entgeistert an. Damit hatte ich nicht im Traum gerechnet.

“Du weißt doch, dass ich ab und zu mit meinem Jugendfreund Tom telefoniere.”

Ja, das wusste ich. Kirsten war Jahre vor unserer Ehe einige Monate mit Tom zusammen gewesen, der allerdings laut ihren Bekundungen für eine dauerhafte Partnerschaft völlig ungeeignet war. Tom war wohl auch heute noch an Partnerschaft, Familie, Ehe und Kindern vollständig desinteressiert. Beruflich war er als Ingenieur allerdings ziemlich erfolgreich. Tom lebte mehr 400 km von uns entfernt in Köln. Er hatte uns vor sechs oder sieben Jahren auf der Durchreise auch einmal kurz besucht, dabei aber zu erkennen gegeben, dass er mit Ehepaaren und ihrem langweiligen Familienleben wenig anfangen konnte. Ich fand Tom noch nicht mal unsympathisch, aber er war von einem völlig anderen Stern: Ein netter, sympathischer Lebemann, Frauenaufreißer, Abenteurer, Tunichtgut, so würde ich ihn vielleicht schreiben.

“Den hast du doch jahrelang nicht gesehen. Glaubst du, er wäre für so was der geeignete Kandidat?” entgegnete ich daher eher skeptisch.

“Nein, ich habe Tom wirklich seit seinem Besuch vor vielen Jahren nicht mehr gesehen. Aber wir telefonieren eigentlich immer ein oder zweimal im Jahr miteinander. Er scheint immer noch das gleiche unstete Leben zu führen wie früher. Und bei unserem letzten Gespräch vor ein paar Tagen hat er auch angedeutet, dass er schon irgendwelche Erfahrungen mit Sex zu dritt gemacht hat.”

Ich wunderte mich zwar schon etwas, dass meine Frau mit Tom über solche Themen sprach, wurde aber dennoch nicht misstrauisch, weil ich Kirsten vollständig vertraute. Dennoch war ich diese Idee gegenüber sehr skeptisch:

“Meinst du, dass das eine gute Idee wäre? Bist du dir ganz sicher, dass mit Tom keine gefühlsmäßigen Verwicklungen oder Probleme entstehen?” gab ich Kirsten zu bedenken.

“Da bin ich mir wirklich ganz sicher!” sagte meine Frau im Brustton der Überzeugung. “Tom kommt als Mann für eine Partnerschaft nie im Leben in Betracht. Er will das ja auch selbst gar nicht. Und immerhin war ich schon mal mit ihm zusammen. Ich war auch damals nicht wirklich in ihn verliebt, es ist von daher völlig ausgeschlossen, dass ich mich jetzt in ihn verknallen könnte.”

Das klang ganz überzeugend. Ich wusste nicht sehr viel über die frühere Beziehung meiner Frau mit Tom, nur dass sie sehr kurz und eher flüchtig gewesen war, und fragte daher lieber nach:

“Wie war das denn damals mit Tom?”

“Es war einfach eine reine Fickbeziehung, auch wenn ich das damals nie so offen zugegeben hätte, das konnte ich gar nicht”, antwortete meine Frau in aller Offenheit. “Ich war jung und sexuell noch ziemlich unerfahren. Tom liebe mich nicht und war an mir eigentlich nur als Sexobjekt interessiert.”

Meine Frau dachte einige Sekunden lang nach und fuhr dann fort:

“Ich kannte Tom gerade mal drei Monate, als er mir eines Abends ernsthaft den Vorschlag ( www.germansexgeschichten.com ) machte, mit ihm und einer seiner zahlreichen Ex-Freundinnen einen flotten Dreier zu machen. Das habe ich natürlich entrüstet abgelehnt. Darauf hat Tom mir angeboten, dass wir gerne auch seinen besten Freund zusätzlich ins Bett nehmen könnten, damit ich auch was davon habe. Ich habe daraufhin mit ihm Schluss gemacht. Das war mir zu heftig. Außerdem wollte er mich ständig in den Arsch ficken, was ich damals auch noch nicht mitgemacht habe. Das habe ich ja erst bei dir gelernt, mein Schatz!”

Ja, ich wusste noch, dass ich Kirsten wenigstens die anale Unschuld geraubt hatte.

“Und du glaubst, dass Tom auch heute noch genauso drauf ist? Bist Du dir sicher, dass du ihn attraktiv genug findest, schließlich habt ihr euch lange nicht gesehen?”

“Seinen Fotos bei Facebook nach zu urteilen scheint er sich nicht nachteilig verändert zu haben”, erklärte mir meine Frau. Ja, sie und ihre Freundinnen nutzten dieses neue Medium sehr intensiv, während mich diese Art von Kontaktnetzwerk überhaupt nicht interessierte.

Wir gingen langsam die Gegenargumente aus.

“Würde es dich denn reizen, mit Tom zu schlafen?” wollte ich von meiner Frau dann doch wissen, da sie dieses Projekt nunmehr in eigener Initiative vorangetrieben hatte.

“Unter normalen Umständen würde ich niemals mit Tom ins Bett gehen! Das kann ich dir hoch und heilig versprechen, mein Schatz.”

Dabei umarmte mich Kirsten liebevoll und küsste mich zärtlich auf den Mund.

„Ich würde mich auch niemals alleine mit ihm treffen, ohne es dir zu sagen. Das habe ich auch in all den Jahren nicht getan, obwohl er hin und wieder diesen Vorschlag gemacht hat. Ich bin mir also sicher, dass er mich noch immer als Frau anziehend findet. Aber für das von dir vorgeschlagene Experiment kann ich mir Tom tatsächlich ganz gut vorstellen. Ich war schließlich schon mal mit ihm im Bett, auch wenn es sehr viele Jahre her ist. Ich habe keine Angst vor ihm und ich weiß auch aus unseren Gesprächen, dass er sehr auf seine Gesundheit achtet. Also mit ihm würde ich es auch ohne Kondom machen können, das wäre mir sehr wichtig.”

Mir war dennoch nicht ganz wohl bei der Sache mit ihrem Ex-Lover und ich bat mir daher einige Tage Bedenkzeit aus. Es ist fast überflüssig zu sagen, dass wir auch in dieser Nacht im Ehebett leidenschaftlichen Sex miteinander hatten. Auch in dieser Nacht durfte ich am Ende wieder in Kirstens Po eindringen — also schon das zweite Mal innerhalb von wenigen Tagen. Da wir unsere Tochter nicht erneut grundlos ängstigen wollten, stopfte ich Kirsten ihr schwarzes Tangahöschen, das sie an diesem Abend dämpfen hatte, als Knebel in den Mund, um ihr lustvolles Stöhnen ein bißchen zu unterdrücken. Sie fand diese spontane Idee von mir sehr geil, wie sie mir am nächsten Morgen beim Frühstück sagte.

“Schatz, so kannst Du gerne öfter mit mir umgehen. Das macht mich an!”

Leider war das nun nicht meine Art. Ich bin nicht dominant eher zu rücksichtsvoll. Ich lächelte genießerisch in mich hinein und erinnerte mich daran, wie geil ihr enger und heißer Arsch in der Nacht meinen harten Schwanz eingeschlossen und gezuckt hatte, als ich am Ende meinen ganzen warmen Saft in dieses dunkle Loch hineingepumpt hatte.

Am nächsten Abend hielt meine Hochstimmung noch an und ich erlaubte Kirsten, mit Tom telefonischen Kontakt aufzunehmen und ein Treffen zu vereinbaren. Eigentlich hielt ich es immer noch für sehr wahrscheinlich, dass meine brave Ehefrau in letzter Sekunde einen Rückzieher machen würde. Mir war selbst auch noch ein bisschen mulmig und ich dachte mehr als einmal darüber nach, ob ich meine Erlaubnis zur Kontaktaufnahme wieder zurückziehen sollte. Aber bereits zwei Tage später teilte mir Kirsten mit, dass Tom uns am übernächsten Wochenende besuchen würde. Dies war ein sehr günstiger Termin für unser kleines Vorhaben, denn da konnten wir unsere Tochter problemlos bei meinen Eltern unterbringen.

Das herannahende Wochenende mit Tom tat jedenfalls unserem ehelichen Sexualleben sehr gut. Seit den Anfangsjahren unserer Beziehung hatten wir nicht mehr so häufig miteinander geschlafen wie in diesen Tagen. Auch meine sexuellen Probleme waren wie weggewischt. Ich verzichtete sogar auf meine nächtlichen Sitzungen am PC und die dazu gehörende Selbstbefriedigung. Jeden Abend, warteten wir beide sehr ungeduldig darauf, dass unsere Tochter endlich zu Bett ging, was jedes Mal ein Kampf war, wie das bei Kindern in diesem Alter so üblich ist. Anschließend rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib und fielen übereinander her und fickten uns fast die Seele aus dem Leib. So ging das fast jede Nacht, bis das besagte Wochenende da war. Ich weiß nicht, welche Fantasien sich dabei in Kirstens Kopf abspielten. Ich spielte jedenfalls in Gedanken alle sexuellen Szenarien durch, die ich aus meinen Lieblingsfilmen kannte. Nur mit dem kleinen und feinen Unterschied, dass Kirsten und ich darin die Hauptdarsteller waren.

Tom wollte am frühen Samstagabend mit dem ICE aus Köln bei uns eintreffen. Am Vormittag brachte ich wie vereinbart unsere Tochter zu meinen Eltern, die sich darüber wie immer sehr freuten. Auch Alina fühlte sich bei ihren Großeltern sehr wohl. Kirsten und ich hatten also den ganzen Samstagnachmittag Ruhe für unsere Vorbereitungen. Wir planten für den Abend zunächst gemeinsam mit Tom eine Kleinigkeit essen und ein Glas Crémant miteinander trinken, denn schließlich konnte es ja eine lange Nacht werden. Kirsten hatte zum Abendessen Raclette vorgeschlagen, weil ihr das am wenigsten Mühe bereitete und auch sehr wenig Vorbereitungsaufwand erforderte.

“Schließlich will ich genügend Zeit haben, um mich für diesen speziellen Abend auch ganz besonders hübsch zu machen. Hast du denn besondere Wünsche für meine Kleidung, mein Schatz?” fragte mich Kirsten verführerisch lächelnd, als ich von meinen Eltern zurück kam.

“Ich würde es wenig passend finden, wenn du Tom halbnackt empfängst. Schließlich wollen wir nicht mit der Tür ins Haus fallen und du bist auch keine billige Hure, die sich Tom anbieten muss. Zieh dir doch ein elegantes, aber auch ein bißchen sexy wirkendes Kleid an — und darunter selbstverständlich schöne Dessous”, schlug ich ihr vor. Ich war gespannt, was Kirsten für diesen Abend auswählen würde.

Meine eigenen Vorbereitungen dauerten nicht sehr lange. Vorsichtshalber stellte ich immerhin vier Flaschen Crémant für uns kalt. Es konnte schließlich nicht schaden, die sicherlich noch vorhandenen Hemmungen bei uns allen, aber vor allem bei meiner braven Ehefrau durch ein bisschen Sprudelwasser zu lockern. Das Gästezimmer für Tom war von Kirsten schon vorbereitet worden. Unser eigenes Schlafzimmer hatte Kirsten bereits während ich bei meinen Eltern war mit Lampen, Teelichtern sowie verschiedenen Schals und Tüchern dekoriert, so dass der Raum sehr sinnlich und erotisch wirkte. Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich war mir eigentlich auch gar nicht so sicher, dass ich wirklich wollte, dass Tom meine Frau in unserem gemeinsamen Ehebett sexuell benutzte. Aber so wie es aussah, hatte meine Frau hier bereits ein bisschen weiter gedacht und hatte offensichtlich keine Bedenken, unser eheliches Lager im Ernstfall auf diese Weise zu entweihen. Ich sagte lieber mal nichts zu dieser Vorbereitung. Ich konnte das ja immer noch steuern, glaubte ich.

Kirsten bereitete zunächst auch alles Notwendige für das Raclette vor, während ich mich gründlich duschte. Erstmals seit langer Zeit rasierte ich mir auch meinen Schwanz und die Hoden. Früher hatte ich das regelmäßig getan, aber in den vergangenen Jahren war ich zumeist zu bequem dazu gewesen. Für diesen besonderen Abend wollte ich aber unten rum blitzeblank sein, zumal meine Frau nie damit aufgehört hatte, sich die Scham, die Achseln und selbst verständlich auch die Beine glatt zu rasieren. Nachdem ich fertig war, überließ ich Kirsten das Bad für ihre weiblichen Vorbereitungen. Allerdings war ich doch neugierig genug, um alle Viertelstunde oder so nach ihr zu sehen.

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