German Sex Geschichten

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Gewellte blonde Haare, die vollen Brüste, diese wahnsinnig langen Beine, ein Engel

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 1,229 views

Klebstoff, Super- Kleber, selbst nach fast 3 Jahren, mein Lächeln stellte sich automatisch ein. Dabei war mir vor 3 Jahren bestimmt nicht zum Lachen zu Mute, aber jetzt.

Es fing eigentlich ganz harmlos an, mein Schnarchen, Dauerzwist in meiner Ehe, dabei war es Gwen, die einen kompletten Regenwald „abholzte”.

Ich lernte Gwen in „ihrer” Bank kennen, damals war sie noch in der Kundenbetreuung, und verliebte mich auf der Stelle in sie. 175cm geballte Weiblichkeit, weg war ich, ein Blick in diese grünen Augen, das Atmen viel schwer.

Gewellte blonde Haare, die vollen Brüste, diese wahnsinnig langen Beine, ein Engel es musste ein Engel sein, der da zu mir sprach.

Gwen bemerkte sofort, was sie bei ausrichtete, ich lief rot an.

Das ist mein Problem bei Frauen, nicht mein Aussehen, nein bestimmt nicht, 190cm groß, 85kilo fast nur Muskeln(treibe viel Sport), und keinesfalls Potthässlich, beruflich erfolgreich, mit allerbesten Zukunftschancen, bin in der Computerbranche, und entwickle Programme.

Nein, mein Handicap ist meine Schüchternheit, sobald ich eine Frau interessant finde, roter Kopf und Stottern, mein Standard.

Ich war schon glücklich, wenn ich mich nicht zum Volltrottel machte, aber dieses Glück, viel zu selten.

Verstehen wir uns nicht falsch, im Beruf und sonst, keine Probleme mit Frauen, aber sobald mich eine Interessierte, siehe oben.

Nach unserem ersten Gespräch, nickte nur, ich wollte ihr mein stammeln und stottern ersparen, platzte ich fast vor Glück, ein Abendessen, mit dieser Traumfrau.

„Wir können das heute Abend, bei einem Essen besprechen” 3-Monate später waren wir verheiratet.

Und ja, es war für mich wie im Traum, dieser Engel meine Frau, einfach unglaublich.

Es war mir völlig egal, dass sie doch nicht schwanger war, Kinder können wir schließlich noch später haben.

Ehe ist mal nun nicht nur eine Kür, sondern auch Pflicht, aber da lagen wir weit vorn.

Der Sex, nach 7 Jahren, immer noch gigantisch, vielleicht nicht mehr so häufig, wie am Anfang, aber verdammt befriedigend, für mich jedenfalls.

Lag aber sicher daran, dass wir mehrmals im Jahr getrennt waren. Lehrgänge und Fortbildungen unterbrachen unseren Ehe-Alltag regelmäßig.

Danach wütete meine Gwen, regelrecht durchs Ehebett, und Josh(so heiße ich eben mal) ein williges Opfer.

Mit dem Sex, auch so eine Sache, meine Erfahrung fast null, 2 kurze Beziehungen. Alles brachte mein Engel mir bei, nach und nach in unserer Ehe, und nun liebt sie meine „ magische” Zunge, und die „tierische” Ausdauer, magisch und tierisch Gwens Worte.

Das Sagen, wie überraschend, hatte natürlich Gwen.

Einem Engel, kann man nicht widersprechen, ich jedenfalls nicht. Sie entschied fast alles, Haus Finanzen, Lebensplanung, Gwen zeigte die Richtung, ich folgte. Unglücklich war ich nicht darüber, nein im Gegenteil, eher erleichtert.

Das Schnarchen, unserer einziger kleiner Zwist, ihr schnarchen natürlich.

Es war der dritte Tag, ich war auf Fortbildung, gut 2 Autostunden von zu Hause entfernt, als meine „heile” Welt nachhaltig zerstört wurde.

Komm, ich wollte doch nur beweisen, wer von uns beiden so laut schnarchte.

Ein kleines geräuschempfindliches Mikro, am Kopfende unseres Ehebetts, und schon war die „Schuldige” überführt.

Ich hatte es mit meinen Rechner verbunden, und via Internet hatte ich jederzeit zugriff.

Ich freute mich schon diebisch, Gwen ein „Best of ” ihrer nächtlichen Geräusche, bei meiner Ankunft zu überreichen.

Es sollte eine Überraschung werden, deshalb erwähnte ich nichts von meiner kleinen Installation.

Dieses Stöhnen, diese kleinen Schreie, meine Welt zerbrach.

„Oh, Steven, ich liebe deinen Schwanz” „Las ihn drin” „ Dein Schwanz ist einmalig, wie geschaffen für meinen Arsch” Ich unterbrach die Verbindung, 2- Minuten später war ich auf den Weg nach Hause.

Es war ein kurzer Weg, mein Zorn trieb mich ins Treppenhaus, dieser verfickte Fahrstuhl, die zweite Stufe, ich landete im Krankenhaus.

Der Sturz rette mich vor dem Gefängnis, da bin ich mir sicher. Gehirnerschütterung, angebrochenes Schulterblatt und Unterarm verhinderten, das ich in dieser Nacht nach Hause kam.

Gegen Morgen des nächsten Tages, hatte ich meine Kontrolle wieder, ich rief Paul und danach mein Hotel an, vom Münzfernsprecher aus.

Der kurze Weg reichte, um endlich schlafen zu können.

Gegen Mittag weckte mich eine Schwester, das Essen kam genau richtig, ich hatte einen Mordshunger.

Mein Laptop war auch schon da, das Abhören, schmerzte mehr als meine Blessuren.

Gegen Mitternacht, war Paul in meinem Zimmer, er liebte solche Auftritte.

Mein Zorn, war wieder fast unkontrollierbar, ein Telefonat mit meiner Frau, kostete mich alle Selbstkontrolle, den Sturz aber erwähnte ich nicht.

Paul blieb die halbe Nacht, ihm gefiel meine Idee.

Drei Monate später traf ich meine Frau zum ersten Mal wieder, dem Tag meiner Scheidung, es war keine gute Begegnung.

Sie ging sofort auf mich los, 2 Beamte retteten mich.

Dabei war die Scheidung reine Formsache, unsere Anwälte hatten alles geregelt.

Ungebührliches Verhalten vor Gericht, brachte ihr eine saftige Geldstrafe ein, dabei muss sie doch sparen, bei dem wenigen was ihr übrig bleibt.

Am Ende unserer Verhandlung konnte ich dann meiner Ex einige Worte ins Ohr flüstern, ihr Angriff brachte Ordnungshaft, für sie natürlich.

„ Schatz, ich wollte dir doch nur einen Wunsch erfüllen” und dann die Worte, die diese Idee auslösten „ Oh Steven, ich wünschte, ich könnte in ewig in meinen Arsch behalten”

Dank Paul (zu ihn komme ich später noch), war der Ärger mit der Polizei ziemlich gering, kaum der Rede wert.

Ich hatte ein perfektes Alibi, der Schwesternklingel sei dank.

Es gab Einbruchspuren an meinem Haus, Rechner und Mikro verschwunden und bestimmt noch einige andere Verdächtige, die das Gleitgel meiner Frau mit Industriekleber präpariert haben könnten.

So hatte ich dann einen bombenfesten Beweis für ihre Untreue.

Was genau geschehen ist, ich weiß es nicht, aber die Fantasie darüber hilft mir über manche dunkle Stunde hinweg.

Aber eins weiß Ich sicher, es klebt wirklich bombenfest. Ein idiotischer Azubi hat bei uns in der Firma, im vorherigen Jahr mit Industriekleber herumgespielt, einen Tropfen zwischen Daumen und Zeigefinger pressen, und schwups, nur einen Chirurgen und einige Hautstückchen später waren sie wieder getrennt.

Zwei Monate vor dem offiziellen Ende meiner Ehe traf ich zum ersten Mal auf Ella, Stevens Frau. Sie rief mich in der Firma an, am Abend erschien sie dann in meiner neuen Firmenwohnung.

Ella, wollte die Bank verklagen, schließlich arbeiteten unsere „Ehebrecher” zusammen in der Kundenbetreuung der Bank.

Ich nahm die Karte ihrer Anwältin an, und versprach Ella mich bei ihrem Rechtsbeistand zu melden.

Sie verließ meine Wohnung aber nicht, wurde immer unruhiger, schließlich rückte Ella mit der Sprache raus.

Sie wollte Sex, einen Revanchefick so zu sagen.

Dieses kleine schwarzhaarige Pummelchen, war nur zu mir gekommen, um mit mir eine Nummer zu schieben, und das mit der Anwältin, der Türöffner.

Ich stieg eher widerwillig darauf ein, und wir landeten im Bett.

Anfangs war alles noch ziemlich normal, ihr Körper halbwegs in Form, die „Dame” schmeckte auch gar nicht mal so übel.

Sie kam schnell unter meiner Zunge, und ich verschaffte ihr einige Abgänge. Aber dann, nichts, oder fast nichts, mein Schwanz fiel einfach in sie hinein, ein Gefühl wie im luftleeren Raum. Es machte uns beiden keinen Spaß, ich kniete mich vor ihr Gesicht, ihr Mund…, ihre Titten verschafften mir den Orgasmus, mein Sperma spritze ihr bis in die schwarzen Haare.

Schnell verschwand Ella im Bad, immer noch nackt stieg sie zurück in mein Bett, ihre Worte überraschten mich.

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