German Sex Geschichten

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durch auf May.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Homosexuell und 7,121 views

Er knallte die Tür zu und rannte hinter ihr die Treppe hinauf. Im ersten Stock erreichte er sie genau, als sie die Schlafzimmertüre erreichte. Sie drehte sich um, hielt ihm wie ein Polizist die Hand entgegen:

„Stop! Ich habe eine Überraschung für Dich!”

Er wollte keine Überraschung, er wollte sie ficken, und zwar jetzt, als sie ihre Hand auf seine Lippen legte. Dann dreht sie sich um, klatschte sich mit der Hand auf ihre kaum verhüllte Pobacke:

„Willst Du das?” Er hatte gute Lust, sie über die Ballustrade zu drücken, den Oberkörper ins Leere über dem Erdgeschoss und ihn ihr einfach hineinzurammen, aber sie hielt ihm die Hand vor die Brust:

„Erst meine Überraschung, dann alles weitere.” Er wollte etwas erwidern, wollte alles Weitere gleich, aber sie meinte nur:

„Erst die Überraschung…..” Schicksalsergeben sagte er:

„Na gut.” Sie hüpfte vor Freude, klatscht in die Hände wie ein kleines Mädchen und rief:

„Schick, schick, schick. Mach die Augen zu.” Er schloss die Augen und dachte: Warte nur Puppe, das kriegst Du in Deinen Arsch zurück. Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn in das Schlafzimmer.

„Ich helfe Dir beim Ausziehen, aber nicht linsen, ok?” Er blieb ergeben stehen und fühlte, wie sie ihm das Hemd aufknöpfte, dann die Hose herunterzog, die Unterhose, seinen halbsteifen Schwanz flüchtig berührte. Er öffnete etwas die Augen.

„Nicht schummeln” schrie sie und lachte glucksend, „hier, ich zieh Dir eine Augenbinde über…”

„Muss das sein?” knurrte er unwillig.

„Ja, Schatz, das muss. Denk an was nachher kommt”. Sie ruckte die Augenbinde noch etwas zurecht und führte ihn dann ans Bett.

„Knie Dich aufs Bett”. Er kniete auf dem Bett auf allen Vieren und wartete. Auf einmal fühlte er streichelnde Hände. Auf seinem Rücken, auf seinen Schenkeln, seinem Po, die Hände streichelten aufreizend, erregend, und er fühlte wie sein Schwanz wieder härter wurde. Die Hande streichelten an seinen Armen entlang, erst links, dann rechts, dann wieder über seine Rücken, dann die Beine hinunter, an seinem Knöchel, erst links, dann rechts, und dann wieder hinauf, über den Po zwischen den Pobacken durch und legten sich schliesslich an seine Schwanz.

Sie verharrten kurz und legten sich dann um ihn, begannen ihn zu reiben, wichsten ihn in einem langsamen stetigen Rhythmus, gekonnt, träge, geil. Hatte Katja ihn vorher je gewichst? Ja, aber noch nie so, noch nie so geil. Er genoss auf einmal die Überraschung und hatte es nicht mehr ganz so eilig, sich ihren Arsch vorzunehmen.

Ohhh, wow, sie war wirklich eine ausgezeichnete Wichserin. Gerade als er es dachte griffen ihre Hände um, und er fühlte etwas Warmes, Weiches, Feuchtes. Oh Mann, das war ja noch viel besser. Was… sie musste es ihm mit dem Mund machen. Ahhh, unglaublich geil, wie sie das machte.

Er hatte sie oft in den Hals gefickt, gelegentlich so tief, dass sie fast erstickt war, aber dass sie so blasen konnte! Es war ein Fehler gewesen, sich nicht öfter von ihr einen blasen zu lassen. Er stöhnte laut auf. Das war zu geil, einfach einmalig…. Und auf einmal war die Augenbinde weg, er blinzelte geblendet.

Verwirrt sah er seine Frau im Sessel neben dem Bett halb sitzen, halb liegen. Das spinnwebfeine Leinenkleid bis auf ihren schlanken Bauch hochgeschlagen, die Beine weit gespreizt hätte man ihre nackte Fotze gesehen, wenn Katja nicht mit fliegenden Händen damit beschäftigt gewesen wäre, mit sich selber zu spielen.

Uhmmmm, so geil geblasen zu werden…. Verwirrt sah er an sich herunter. Tatsächlich, da nuckelte jemand an seinem Schwanz, aber …..

„He, wer ist der denn!” schrie Erwin überrascht, als er den splitternackten Bodybuilder sah, der seinen Schwanz im Mund hatte. Er versuchte sich wegzurollen, aber die kräftigen Stricke um seine Handgelenke, Fussgelenke und Knie liessen ihm nur wenig Bewegungsspielraum.

„Katja, was soll der Scheiss?” Der Bodybuilder liess den Schwanz aus seinem Mund flutschen, ging ohne ein Wort mit wippendem Schwanz um das Bett herum und zog die Stricke stramm. So stramm, dass Erwin vor Schmerz lauf aufschrie.

Ungläubig sah Erwin auf Katja, die sich begeistert ihre klatschnasse Muschi rieb.

Erwin schaute dem Muskelmann, der um ihn herumging hinterher.

„He, Du Arsch, mach mich sofort los!” herrschte er ihn an und zerrt wütend an den Fesseln.

Massiver gebaut als ich, aber sein Schwanz ist kleiner als meiner, dachte er hämisch, während er versuchte sich von den Schlingen zu befreien, aber sie waren so fest, dass er nicht genügend Bewegungsfreiheit hatte.

Katja Eibenstedt war eine schöne Frau und sie wusste es. Sie war auch reich, intelligent und völlig unabhängig. Und sie war eine stolze Frau, die genau wusste was sie wollte. Zum Beispiel einen Mann, der hervorragend aussah, schön wie ein junger Gott und der immer und jederzeit bereit war sie ranzunehmen, je doller desto toller.

Erwin sah aus wie ein junger Gott, mit viel Muskeln ohne allzu schwer zu wirken, er war braungebrannt, recht intelligent. Er hatte diesen unglaublichen Schwanz und er konnte immer und überall.

Aber was sie noch mehr erregte war der zweite Bodybuilder, der an Schönheit Erwin in nichts nachstand. Zwei göttliche Männer, nur für sie da.

Sie rieb sich ihre feuchten Lippen schneller und schneller und schaute zu, wie der Bodybuilder Erwin angurtete, nahm dann widerwillig die Hand von ihrer Fotze, rappelte sich auf und kniete sich vor Erwin auf das Bett. Der wütende, ratlose Blick gefiehl ihr.

„Na Schatz, ist meine Überraschung gelungen?” fragte sie scheinheilig.

Erwin setzte an:

„Hör sofort mit dem Scheiss…”, aber sie fuhr fort:

„Du warst nicht besonders nett in letzter Zeit, weisst Du?” Wieder wollte er etwas erwidern, aber sie fuhr fort:

„Weisst Du, die letzten drei Male als Du Fremdgegangen bist hättest Du Dir wirklich etwas stilvollere Frauen aussuchen können. Ts, ts,solche ordinären Schlampen…….” Sie schüttelte den Kopf.

Erwin hatte es die Sprache verschlagen, diese Wendung hatte er nicht erwartet. „Und die kleine Verkäuferin… ich habe ihr ein ganz hübsches Schweigegeld bezahlen müssen, so wie Du sie untenrum zugerichtet hast.” Erwin wurde zusehends unwohl. Woher wusste sie? „Und letzte Woche warst Du abends auch nicht sehr nett zu mir.” Sie schaute ihn an und genoss sein Unbehagen. „Ich war etwas betrunken, aber an des Wenige, das ich mich erinnere möchte ich mich lieber nicht erinnern.”

Erwin wusste nicht was er sagen sollte, machte nur den Mund auf und wieder zu.

„Ich glaube Dir fehlt es einfach etwas an Phantasie, deshalb habe ich beschlossen, Dir etwas zu helfen. Und Klaus hier,” sie deutete auf den Muskelmann, „ wird mir etwas dabei helfen.”

Sie wird sich vor meinen Augen von dem Typen ficken lassen! schoss es Erwin durch den Kopf.

Sie stieg wieder vom Bett herunter und schlenderte zu dem Sessel, Erwin konnte es nicht verhindern, er musste auf ihren knackigen Hintern starren.

„Während ich etwas mit mir spiele,” sie schob ihr Leinenkleid zur Seite und legte ihre Hand wieder auf ihre weit aufgequollenen, feuchte Muschi, „ wird Klaus etwas mit Dir spielen.” Erwin wollte aufspringen und schreien, aber sie hob nur den Zeigefinger:

„Mach Dir keine Sorgen, Du brauchst nicht eifersüchtig zu sein, dass Klaus mich so sieht. Er interessiert sich nicht für Frauen.” Damit lehnte sie sich im Sessel zurück, liess ihre Finger um ihren Kitzler kreisen. Sie nickte Klaus zu.

Sie schaute gierig zu, wie Klaus sich dem Damm ihres Mannes widmete, ihn leckte, streichelte und seine Backen spreizte, sie wusste genau, wie er hinter seinem Sack und vor seiner Arschspalte schmeckte, wie seine glatte Haut sich unter der Zunge anfühlte. Sie liess einen Finger zwischen ihre Schamlipen gleiten, tauchte etwas ein und schob dann den ganzen Finger nach. Ohmmm, so gut, himmlisch.

Der Anblick der beiden nackten Männer erregte sie. Und dass Erwin so hilflos war und sichtlich angewidert war, einfach nur köstlich. Sie schauderte vor Erregung, schob sich eine weiteren Finger zwischen ihre Lippen und schaute zu, wie ihr Mann die Hände in das Laken krallte und sich seinen Schliessmuskel lecken lassen musste.

Katja fickte sich hart und schnell mit drei Fingern als auf einmal sein Kopf hochflog und er krächzte:

„Bitte nicht das…”

Katja sah neugierig hin. Karl hatte einen Finger am Arsch ihres Mannes angelegt, liess ihn leicht wippen und schaute sie fargend an.

Katja genoss die Situation, sie reib sich ihren dick angeschwollenen Kitzler und knetete mit der anderen Hand eine harte Brustwarze:

„Was denn Schatz…” keuchte sie mühsam, aber spöttisch.

„Er soll seinen Finger da wegnehmen…” krächzte Erwin.

„Sag es deutlicher, bitte” Katja hatte mehr gestöhnt als gesprochen, aber es war einfach zu erregend, das konnte sie nicht auslassen.

„Seine Finger von meinem Schliessmuskel…” stöhnte Erwin, „ …er soll das nicht”.

„Oh, was tut er denn?” fragte sie scheinheilig und nickte Klaus aufmunternd zu.

„Er spielt mit meinem…Ahhhhh” schrie Erwin auf…

Sie keuchte laut auf, als Erwin die Augen weit aufriss und schrie.

„Was macht er denn?” keuchte sie. So erregend…

„Er hat mir einen Finger in den …. Ahhhh… er bewegt ihn. Sag ihm er soll ahhhh….”

Katja genoss den Anblick, wie Klaus’ Finger in Erwin verschwand, langsam, unnachgiebig, und er wieder langsam herausgezogen wurde, wieder verschwand. Wie Erwin jammerte, die Augen aufriss, sich im Laken festkrallte. Jeder Muskel seine Körpers war zum Zerreissen angespannt. Einen herrliche Statue der männlichen Wut, des Schmerzes, der Leidenschaft. Die Muskeln und Sehnen an seinem Hals geschwollen, schrie er wütend.

Katja liess noch einmal drei Finger in ihrer feuchten Scheide verschwinden, nickte dann Klaus zu und rappelte sich auf.

Sie kniete sich breitbeinig auf allen Vieren vor Erwin auf das Bett, legte eine Hand unter sein Kinn und schaute ihm tief in die Augen:

„Wir schaffen das zusammen” versicherte sie ihm, fuhr sich mit der anderen Hand über ihren Kitzler, zitterte, hielt sein Kinn fest und sah ihm tief in die Augen.

Erwin schreckte hoch, aber sie hielt sein Kinn fest. Er zappelte, aber Klaus hielt mit beiden Händen seine Pobacken fest und brachte sich in Position.

„Bitte, bitte, nicht das. Nein, nein…” schrie er.

„Oh doch, doch, doch, Schatz” stöhnte sie zurück und sah ihm weiter tief in die Augen, während sie sich immer schneller und schneller rieb.

„Bitte, bitte, nein, nicht so, nicht das….” jammerte ihr starker schöner Mann.

„Entspann Dich Schatz” stöhnte sie zurück und sah weiter tief in seine Augen.

Noch vor dem tierischen, röchelnden Schrei, noch bevor sein Körper nach vorne geworfen wurde sah sie in seinen Augen den Schmerz explodieren. Ihr Unterleib stand auf einmal in Flammen, etwas schien sie zu zerreissen und sie quetschte noch heraus:

„Versuch es zu geniessen”, bevor sie mit ihrem Mann um die Wette schrie.

Er brüllte, viehisch, verzweifelt, schmerzgepeinigt, sie jammerte hoch, schrill, jubelnd triumphierend.

Während sein Schliessmuskel sich verzweifelt um den Schwanz in seinem Arsch krampfte explodierte Katjas Unterleib. Hitzewellen schossen durch ihren Körper, sie röchelte am ganzen Leibe zitternd als die Wellen ihres Höhepunktes verebbten.

Schliesslich liess sie sein Kinn los, fiel zur Seite und hechelte.

Als sie wieder zu sich kam hatte er aufgehört zu schreien und stöhnte bei jedem harten Stoss. Klaus fickte ihn in harten langen Stössen, jedemal klatschte sein Bauch gegen Erwins angespannt Knackarsch.

Sie rappelte sich auf, griff sich ihr Smartphone vom Nachttisch und legte auf die beiden fickenden Männer an:

„Wow, Schatz, ihr seht so geil aus zusammen. Klingt so, als würde es Dir gefallen. Du magst es doch immer etwas härter.” Sie griss sich unter dem durchsichtigen Kleid in den Schritt. “Ich glaube ich werde schon wieder spitz.” Sie schien zu überlegen, schüttelte dann den Kopf. „Zu dumm, aber ich muss los, die Arbeit ruft.”

Sie knipste einige Bilder von ihrem Mann, der sich von einem anderen Muskelmann in langen Zügen in den Arsch ficken liess und kniete sich dann wieder vor ihn. „So Schatz, ich muss los. Klaus, Sie machen noch weiter, solange Sie Lust haben.” Klaus nickte, hörte aber nicht auf, seinen harten Schwanz in Erwins Rosette zu jagen.

„Schatz, Klaus hilft Dir nachher eine kleine Tasche zu packen und bringt Dich zum Bahnhof. Und komm nicht wieder, der Wachdienst weiss, dass wir uns scheiden lassen.”

Sie rappelte sich wieder hoch, dreht sich dann noch einmal kurz um, „Ach, und wenn Du Ärger machst gehen diese Bilder an all Deine Bekannten und Verwandten. Ist das deutlich genug?”

Spielerisch gab sie ihm einen Klaps auf den Hintern. „Tschüss, Ihr beiden wunderbaren Böcke.”

Er wurde von den harten Stössen herumgeworfen und dann begann Klaus zu stöhnen.

Das Letzte, was Erwin sah, war wie ihr Knackarsch unter dem durchsichtigen Leinenkleid wackelte als sie die Tür schloss und dann röhrte Klaus auf und ergoss sich warm und klebrig in ihn.

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