German Sex Geschichten

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durch auf May.12, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Gruppensex, Homosexuell und 7,094 views

Erwin K. hatte alles, was man sich im Leben wünschen konnte: einen neuen Porsche vor der Türe, ein sehr ansehnliches Haus in Münchens teuerster Wohnlage. Hinter dem Haus einen riesigen Garten, fast schon einen Park, einen grossen Pool. Eine umwerfend aussehende Frau, die ihn liebte und alles für ihn tat. Und Erwin hatte Zeit, viel Zeit.

Gelegentlich machte er halbherzige Anstrengungen zu arbeiten, aber da er eine Bürokaufmannslehre schon vor Jahren abgebrochen hatte und danach eigentlich nie mehr über die Probezeit hinausgekommen war blieb es immer bei den schwachen Versuchen. Katja verdient ja genug, und ausserdem hatte sie ein stattliches Vermögen geerbt. Es ging ihnen gut und sie mussten sich um nichts Sorgen machen.

In lichten Momenten störte es sein männliches Ego, dass er sich von seiner Frau aushalten liess. Seine schöne, intelligent, stolze Frau. Spross einer reichen Familie.

Er gab es gerne zu, sie arbeitete hart als Unternehmensberaterin und verbrachte ihre freien Stunden damit, ihr Vermögen zu verwalten und zu mehren. Aber er war nun einmal nicht zum Arbeiten gemacht. Viel lieber ging er mit ihr auf eine der vielen Schickeria-Parties. Und im Sommerurlaub an der Côte d’Azure lief er auf der riesigen Luxusjacht zu ganz grosser Form auf. Für dieses Leben war er geboren. Er war der perfekte Ehemann einer reichen und schönen Erbin. Natürlich schaute er den ganzen kleinen Flittchen hinterher. Tat das nicht jeder? Die brauchten es alle, man durfte sich nur nicht dabei erwischen lassen. Und es war schliesslich nicht seine Schuld, dass er nicht so reich geboren war wie seine Frau. Erwin war mit sich und der Welt im Reinen.

Einen guten Teil seiner Zeit verbrachte er damit, sich fit zu halten. Sie wollte einen gut aussehenden Mann haben. Einen, von dem sie Lust hatt sich rannehmen zu lassen. Fette Säcke sah sie jeden Tag mehr als genug. Joggen, schwimmen, Hanteltraining. Er sah sehr gut aus, blendend. Zufrieden sah er sich in dem Spiegel des riesigen Schlafzimmers an. Er mochte was er sah, drehte und wendete sich nackt vor dem Spiegel und genoss den Anblick. Ja von allen Seiten sehr ansehnlich.

Fast 1.90, markantes Gesicht, grünbraune Augen, blitzende Zähne, volle schwarze Haaren, braungebrannte glatte Haut.

Auf seinen Körper war er besonders stolz, er kostete ihn genügend Schweiss: lange Beine mit kräftigen, gut profilierten Oberschenkelmuskeln, scharf definierte Waden und einen Knackarsch. Wohlgefällig betrachtete er seinen Po im Spiegel, sah halb über die Schulter, spannten den gluteus maximus an, liess wieder locker, liess seine knackigen Backen abwechselnd springen.

Auch der Rücken konnte sich sehen lassen: aus einer schmalen Taille stieg er auf wurde breiter und breiter und mündete in sehr breite Schultern. Er drehte sich mit dem Rücken zum Spiegel, hob die Arme über den Kopf in eine Bodybuilderpose, drehte den Kopf und sah dem Spiel seiner Rückenmuskeln und der kräftigen Oberarme zu. Klasse! Er sah klasse aus.

Er drehte sich etwas, stellte ein Bein aus, beuget sich vor und spannte seinen Bizeps an. Hart und knubbelig standen die dicken Muskelstränge vor, tanzten unter seiner Haut, während er sich weiter drehte. Seinen Brust war muskelbepackt und ausdefiniert und völlig glatt wie ein Kinderpopo. Gut, er half etwas nach, zupfte sich gelegentlich die verbleibenden paar Brusthaare aus, aber er war sowieso der smoothe Typ.

Sein Blick fiel tiefer, rutschte über den perfekten Waschbrettbauch und blieb an seinem Schwanz hängen. Er war epiliert, denn ohne störende Haare sah sein Schwanz und die dicken Eier noch beeindruckender aus als sie es eh schon waren. Sein Schwanz hing im Ruhezustand breit und schwer herab, die grosse Eichel gerade eben von der Vorhaut bedeckt, einen Ton dunkler als die Haut seines Körpers. Wer seinen imposanten Riemen im Ruhezustand sah konnte nur annehmen, dass an der Fleischschwanz/Blutschwanz-Theorie doch etwas dran war: manche Männer hatten einen Fleischschwanz, der im Ruhezustand gross und massig wirkte, aber bei Erregung sich nur aufrichtet und nicht mehr wuchs. Andere hatten im Schlappzustand einen eher kleinen Kumpel, einen Blutschwanz, der bei Erregung durchaus noch auf ansprechende Grösse und Dicke kam, was man ihnen vorher nicht ansah.

Erwin war sehr wohl ein Verfechter der Fleisch-/Blutschwanz-Theorie. Jedoch war sein Gemächt bereits in Ruhezustand beeindruckend und wurde wenn es zur Sache ging überwältigend hart, gross und breit. Er nahm die Arme herab und nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand.

Lächelnd erinnerte er sich an einige Erlebnisse, die er mit seinem Ladykiller, wie er ihn liebevoll nannte gehabt hatte. Unwillkürlich streichelte er seinen Schwanz, der sofort erwachte und wachsweich wurde.

Erwin sah zufrieden an sich herab. Es war eigentlich ein Jammer, diesen Prachtkörper nicht mehr Frauen zugute kommen zu lassen. Früher hatten sie sich fast schon darum geschlagen, an ihn Hand anlegen zu dürfen und er hatte grosszügig seine Gunst verteilt.

Er genoss noch jetzt die gierigen Blicke der Frauen, die er begnadigt hatte und mitnahm. Er genoss ihre anbetenden Blicke, sobald er sie seinen Körper sehen lies, ihre gierigen Augen und Hände auf seinem Körper, die lüsternen Blicke wenn sie seinen Schwanz aus der Hose auftauchen sahen und der leise Schreck in ihrem Blick, wenn das Monstrum schliesslich in ihren Händen lag und wuchs und wuchs.

Aber er wollte ja auch auf seine Kosten kommen und so hatte er sich jeweils etwas um die Damen gekümmert, hatte sie heiß gemacht bis sie ihn hechelnd darum baten, sie zu nehmen. Und wie er sie genommen hatte. Langsam, vordergründig vorsichtig, sachte, doch unerbittlich. Hatte sich an der Hitze der aufgespiessten Frau auf seine Schwanz erfreut, ihrem Stöhnen, ihrem Schreien, halb Lust, halb Schmerz.

Und er genoss, wie er sah, dass es je länger je mehr immer mehr Schmerz wurde. Aber er verstand nicht nur sie zu erregen, sondern auch ihren Ehrgeiz anszustacheln, so dass sie hechelnd, wimmernd um mehr bettelten. „Gib ihn mir ganz, schieb ihn ganz rein, bitte!”

Er genoss die zugekniffenen Augen, die verkrampften Kiefer, aber auch die Hände auf seinem Hintern, die ihn in die röchelnde, wimmernde Frau hineinschob und er begann sie zu ficken, bis er schliesslich in ihr abspritzte.

Ach, das Betteln, das Wimmern, das Flehen machte den Sex erst zum richtigen Vergnügen.

Sein Schwanz hatte sich nun halb aufgerichtet und er konnte ihn bereits jetzt nicht mehr ganz mit der Hand umfassen. Er grinste genüsslich. Jaja, die gute alte Zeit. Dahin, dahin.

Seit drei Jahren benahm er sich nun wie ein guter Junge, vögelte nur noch fremd, wenn er sicher war nicht dabei erwischt zu werden.

Er musste an seinen letzten „Fehltritt” denken, ein kleine schnuckelige Verkäuferin, die ihn ganz harmlos angemacht hatte, ihn erst in eine dunkle Ecke gezogen hatte und die er in einem Nebenraum des grossen Kaufhauses über einen Tisch gebügelt hatte. Was war sie eng gewesen, zumindest am Anfang. Er war sicher, dass sie massiv Ärger bekommen hatte, nachdem er sie durchgenudelt und Spermabesudelt auf dem Tisch hatte liegen lassen. So wie die geschrien hatte musste einfach jemand gekommen sein und sie zur Rede gestellt haben.

Er schaute auf seinen nun fast vollständig ausgefahrenen Schwanz. „Ja, mein Freund, aber meistens sind wir vernünftig.” Er konnte sich eigentlich nicht beschweren. Katja sah schon verdammt gut aus. Wo sie die Zeit hernahm, sich fit zu halten wusste er nicht. Aber sie war gross und hatte die schlanken langen Muskeln eines Fitnessmodels, lange blonde Haare und sie mochte Sex. Mindestens einmal täglich brauchte sie es, manchmal öfter und zwar in allen erdenklichen Positionen, von vorne, von hinten, von der Seite, auf einem Bein stehend, Hündchenstellung, Missionar, Cowgirl vorwärts und umgedreht.

Sie war eigenlich ein guter Fick, es machte Spass mit ihr. Sie konnte dabei lachen und richtig loslassen. Aber es war eben immer nur sie. Immer nur die Gleiche. Seine Frau.

Und ausserdem gewöhnte sie sich an ihn. Sie wurde immer noch geil wie eine läufige Hündin, wenn sie ihn sah, liess sich in den Mund ficken und machte viele Schweinereien begeistert mit, aber es war nicht mehr so wie am Anfang. Sie gewöhnte sich an seinen Riesenschwanz.

Sie gurgelte immer noch voller Vergnügen und schrie auf, wenn er tief in ihr abschoss, aber es war kein Kampf mehr. Sie genoss einfach nur seinen Riesenschwanz, liess sich begierig von ihm aufspiessen.

Für ihn war der Spass nicht mehr derselbe. Nicht mehr die angstvoll aufgerissenen Augen, nicht mehr die zusammengebissenen Zähne, nicht mehr das Wimmern und Hecheln. Er hatte erst richtig Spass, wenn die Frau, die er gerade auffickte litt und dennoch nach mehr verlangte. Und Katja winselte, hechelte, schrie, dass es nur so eine Freude war. Aber sie litt nicht mehr. Nicht genug für Erwin.

Bis sie neulich etwas Neues probiert hatten. Sie waren von einem Empfang zurückgekommen, Katja etwas betrunken, er als Fahrer nüchtern. Auf der gesamten Rückfahrt hatte sie ihn begrapscht, hatte durch die Hose mit seinem Schwanz gespielt. Als sie schliesslich ankamen hatte er schon auf mehr als Halbmast gestanden. Sie hatten noch einen Drink genommen und dabei war ihm die Idee gekommen.

Er mischt und war bei ihr extra grosszügig mit dem Wodka. Nach zwei weiteren Drinks war sie schon reichlich angeschlagen gewesen und hatte sich geradezu auf ihn gestürzt. Er hatte alles getan, um sie heiß zu machen, hatte sie geleckt, sie sehr vorsichtig von allen Seiten gefickt und hatte ihr während er sie seine dicken Knüppel reiten liess vorsichtig einen Finger an ihre Rosette gelegt.

Ihr Arsch war bisher immer no-go-area gewesen. An der Rosette spielen, das gefiel ihr, einen gut eingeschmierten Finger im Rhythmus der Stösse in ihren Hintern gleiten zu lassen konnte ihr in manchen Stimmungen einen sehr lauten Orgasmus bescheren, aber darüber hinaus wollte sie davon nichts wissen.

Er hatte vorsichtig den Finger gegen ihren Ring gedrückt, immer wieder aus ihrer auslaufenden Fotze den Finger angefeuchtet und sie hatte sich bei jedem Stoss etwas mehr auf seinem Finger aufgespiesst. Mit geschlossenen Augen ritt sie auf seinem gewaltigen Knüppel, stütze sich auf seinem Brustkorb mit beiden Händen ab und biss sich auf die Lippen.

Bald begann sie zu stöhnen und leise Schreie auszustossen. Inzwischen hatte Erwin neben seinem Zeigefinger auch den Mittelfinger angesetzt und sie trieb sich die beiden Finger in ihren gut geschmierten Darm.

Schliesslich begann sie zu zittern und liess sich leise wimmernd auf ihn fallen. Sie zuckte noch einige Male, während Erwin sie vorsichtig auf die Seite drehte. Sie lag hechelnd auf dem Laken, entkräftet, betrunken, befriedigt.

Erwin schaute lange auf den ermatteten Körper, der neben ihm lag. Schliesslich richtete er sich auf und setze sich auf ihre Beine. In langsamen Bewegungen begann er ihre Oberschenkel zu drücken, sie zu massieren und seine Hände wanderten immer höher hinauf, bis er mit vollen Händen ihre knackigen Pobacken durchwalkte.

Immer wieder zog er die Backen auseinander, sah wie sich der gefältelte Schliessmuskel dehnte und wie darunter aus ihrer weit aufgefickten Fotze die Sahne lief. Er drückte etwas näher an ihrem dunkeln entspannten Ring. Nachgiebig. Mit zwei Fingern fuhr er durch ihre auslaufende Scheide, zog die Flüssigkeit hinauf und drückte wieder gegen ihren Ring.

Ein Finger verschwand nach leichtem Widerstand in ihr, dann zwei, der Ring imklammerte fest seien Fingerglieder. Sie regte sich, murmelte etwas Unwilliges. Er drückte die Finger tiefer in sie und legte einen dritten Finger an.

Sie murmelte etwas im Halbschlaf, griff mit einer Hand hinter sich, doch bevor sie seine Hand zu fassen bekommen hatte drückte er den Ringfinger tiefer, in sie, in die enge heisse Höhle ihres Darmes. Sie jammerte leise auf, wurde aber nicht richtig wach.

Er begann sie langsam mit den Fingern zu ficken, vor und zurück. Langsam, vor und zurück. Tief schob er drei Finger zwischen ihre festen Backen in ihr heisses enges Arschloch. Schneller und schneller. Er sah, wie sich ihr unterer Rücken anspannte, ihr Kiefer spannte sich und sie griff nach seiner Hand, aber er liess sich nicht beirren. Unaufhaltsam nahm er Fahrt auf, obwohl ihre Hand sich um seine gekrampft hatte fickte er sie schnell und hart mit drei Fingern in den engen Arsch. Als er schliesslich die drei Finger herauszog entspannte sie sich wieder, wurde ganz weich.

Er kniete sich hinter sie, griff seinen harten Schwanz mit einer Hand und setzte ihn an ihrer Rosette an. Sie murmelte etwas, wedelte mit der Hand und wollte wohl etwas sagen, als er sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie legte.

Seine gewaltige Eichel presste sich hart gegen den Ring, der sich dehnte. Ihr Kopf fuhr hoch, sie war auf einmal wieder ganz da.

„ Ahhh..nicht… das auuau… Erwin, lass das, das kannst Du nicht ma… ahhhhhh!”

Ihre Augen waren schmerzhaft aufgerissen, sie versuchte ihren Po zu winden, unter ihm wegzukommen, aber er lag mit seinem ganzen Gewicht auf ihr.

„Entspann Dich, Puppe!” flüsterte er in ihr Ohr und sah dabei begeistert auf die gespannten Muskeln an ihrem Unterkiefer, sah wie sie den Mund öffnete und schrill schrie.

Er spürte wie ihr Schliessmuskel nachgab, seine gewaltige Eichel in ihren kleinen Knackarsch eindrang und ihre Hitze seinen aufgeblähten Helm umschloss.

Sie stöhnte tief, tierisch, nur Schmerz, kein Vergnügen.

„Entspann Dich, Puppe!” flüsterte er in ihr Ohr, während er sein ganzes Gewicht auf seinen Schwanz legte, spürte wie sein Vorschlaghammer unweigerlich ihren Darm aufspannte, sah ihre in das Laken verkrallten Fäuste, „Du willst es doch immer etwas härter! Versuch es zu geniessen.”

Während sein dicker Pfosten sich weiter in sie bohrte genoss er ihr Röcheln, die spitzen Schreie, ihr Flehen, aufzuhören. Schliesslich berührten seine Hüfte ihren Hintern. Er hatte sie gänzlich aufgespiesst.

Zärtlich streichelte er ihre Haar

„War doch gar nicht so schlimm, man muss nur wollen”.

Sie liess den Kopf nach vorne fallen, lag wie tot. Er liess sie noch einen Moment die Hoffnung geniessen, dass es das gewesen war, dann zog er sich langsam zurück.

Ihr Kopf schnalzte hoch, sie schrie spitz und anhaltend als er sie wieder pfählte. Und sich wieder zurückzog und sie erneut aufspiesste. Ihr Schreien wurde zu einem stetigen Röcheln. Ohne die Härte oder die Schnelligkeit seiner Stösse zu verringern flüsterte er in ihr Ohr:

„So gut haben wir uns schon lange nicht mehr amüsiert” und fickte sie nun wie ein Berserker durch.

Ihr Röcheln hatte aufgehört, schade eigentlich, dachte er, aber das Vergnügen liess er sich nicht nehmen und fickte sie in langen harten Stössen durch bis er laut schreiend und zuckend seine Sahne in ihrem Leib verspritzte.

Schwer atmend stützte er sich hoch. Sie rührte sich nicht. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrem geweiteten Hintern.

Er genoss den Anblick ihres weit offenen Hintern, die rosa Höhle weit aufgefickt und feucht, die sich nur sehr langsam schloss und aus der seine Sahne floss. Befriedigt legte er sich neben sie und schlief ein.

Erwin dachte an dieses letzte Erlebnis zurück und wurde sofort steinhart beim Gedanken daran. Aber naja, Katja hatte es nicht genossen, hatte ihm als sie wieder nüchtern war bittere Vorhaltungen gemacht.

Diese Zicke! Er hatte ihr nur geantwortet, dass sie ja auch nicht ganz unschuldig daran gewesen sei, sie haben ihn geil gemacht und habe es schliesslich doch so gewollt, wenn sie ehrlich sei.

Das hatte sie irgendwie nur noch wütender gemacht und sie hatte zwei Tage nicht mit ihm gesprochen. Dann eben nicht, Du blöde Kuh, hatte er gedacht, dann suche ich mir eben wieder gelegentlich ein Flittchen, dass sich über mich freut. Damit war die Sache für ihn erledigt gewesen.

Nach einem letzten begeisterten Blick in den Spiegel zog er sich widerwillig an und verliess das Haus.

Einige Tage später rief sie ihn auf seinem Handy an. Er sah ihren Namen auf dem Display und fuhr widerwillig mit dem Porsche an den Strassenrand, denn trotz seiner sonstigen Fehler war er sich bewusst, dass er ein lausiger Fahrer war, der höchstens eine Sache gleichzeitig tun konnte.

„Erwin!” meldete er sich trocken.

„Hallo Schatz, störe ich gerade?”

„Nein, nein, was gibt’s denn?”

„Ich hab heute früher Schluss gemacht.”

„Aha.”

„Ja, ich habe über neulich abends nachgedacht…” Er wurde hellhörig, was konnte sie nachgedacht haben? Das konnte alles heissen. Vorsichtig sagte er :

„Hmmja?”

„Kannst Du jetzt nachhause kommen? Ich brauch Dich…”

Er glaubte seinen Ohren nicht zu trauen:

„Du brauchst was?”

„Ich brauch Dich jetzt. Zuhause… Du weisst schon”

Erwins Gehirn fing an zu kochen. Diese geile Schlampe. Hatte ihn zur Schnecke gemacht, aber rief ihn jetzt an und wollte mehr.

„Was brauchst Du denn genau? Ich weiss nicht so recht was Du meinst?” Er wollte es sie sagen hören, sie darum betteln lassen.

„Du weisst schon, ich will mit Dir zusammen sein….”

„Zusammen sein? Das musste Du schon genauer sagen….” Er wollte es hören, wollte sie betteln lassen.

„Ich will dass Du mich nimmst…”

„Wie soll ich Dich nehmen?”

„Hart, Du sollst mich richtig hart nehmen….”

„Ich weiss nicht, dass passt jetzt gerade nicht so gut….”

„Erwin, bitte ich will….”

„Los sags mir!”

„Ich will dass Du mich durchfickst….”

„Und?”

„Mich mit Deinem Riesenschwanz durchpflügst…”

„Und?”

„Mich auf Deinem Monstrum aufspiesst…”

„ So wie neulich?” Kurze Stille in der Leitung, dann wieder ihre Stimme:

„Ahm, ich weiss nicht… Also….”

„Deine Sache. Entweder Du willst oder nicht.”

„Ich… Erwin das… Ich weiss nicht…”

„Willst Du es heute nachmittag, ja oder nein?”

Lange stille, dann sehr leise:

„Ja….”

„Was ja? Sag es!”

„Ich will, dass Du mich rannimmst”

„Genauer. Wie soll ich Dich rannehmen?”

„Von hinten”

„Sag es richtig”

„Ich will, dass Du mich in den Arsch fickst”

„Wie soll ich Dich in den Arsch ficken? Los sag schon!”

„Bitte fick mich hart in meinen Arsch mit Deinem Riesenschwanz.” Erwin nickte befriedigt und sagte dann grosszügig:

„Geh schon mal in Dich, ich komme gleich nach” und hängte auf.

Diese geile kleine Schlampe wollte sich als tatsächlich von ihm den Arsch aufreiten lassen. Das hatte er nicht erwartet. Aber es bestätigte ihm, dass er mit seiner Einschätzung der Frauen richtig lag. Wenn Du einen grossen Schwanz hast musst Du sie nur mies behandeln und sie lieben Dich dafür. Mit einem schmerzhaften Ständer in der Hose startete er den Motor, wendete und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit zurück nach Hause.

Als er zuhause ankam sah er bereits Katjas Mercedes in der Auffahrt, er parkte daneben und lief die Stufen zur Türe hinauf. Als ob sie hinter der Türe auf ihn gewartet hätte öffnete sich die Tür und Katja stand dahinter. Sie sah umwerfend aus: ein hauchfeines Leinenkleid, das nichts versteckte, dazu hochhackige Schuhe. Unter dem weissen Stoff sah man deutlich ihre festen Brüste und die harten Brustwarzen, ihre langen schlanken Schenkel und die Falten ihrer nacktrasierten Fotze.

Die langen Haare waren in einer goldenen Wolke um ihren Kopf gewirbelt und ihre Augen funkelten. Sie küsste ihn, entzog sich ihm aber gleich wieder, als er nach ihr greifen wollte.

„Komm, komm” rief sie atemos und hetzte vor ihm die breite Treppe hinauf. Ihr knackiger Hintern wippte unter dem dünnen Stoff und ihm lief das Wasser um Mund zusammen bei dem Gedanken, dass er diesen wunderbaren Arsch gleich pfählen würde.

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