German Sex Geschichten

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Gefickt Am See

durch auf Apr.08, 2013, unter Erzwungener, Fantasie und 4,783 views

Ich liege auf meinem Boot in der Sonne und lasse träge den Blick wandern. Mitten in der Woche ist wenig los am Tegeler See, außer mir noch zwei Boote weit entfernt und auch am Ufer ist alles verlassen. Alles? Anscheinend nicht, da ist Bewegung am Strand.

Ich schaue genauer hin, ja, da liegen zwei Menschen in der Sonne. Schnell das Fernglas gegriffen — eine gute Stelle. Ein Stück Strand, das völlig von Gebüsch eingeschlossen ist. Vom Wald aus kann man das bestimmt nicht einsehen, das macht sich das Paar dort zu nutze, die fummeln ungeniert aneinander rum.

Aber sie haben die Wasserseite nicht bedacht 🙂 Ich nehme schnell den Fotoapparat, und zoome die beiden heran. Super, das neue Tele lohnt sich, ich kann der Frau tief zwischen die Beine schauen, fast bis rein in die Möse :-))

Schnell mache ich ein paar Fotos, einige Nahaufnahmen, aber auch einige, auf denen beide gut zu erkennen sind. Dann lege ich die Kamera weg und lasse mich über die Badeplattform ins Wasser gleiten, schwimme schnell, aber unter Vermeidung unnötiger Geräusche ans Ufer. Ungefähr 30m von dem intensiv beschäftigten Pärchen — inzwischen fingert er die Frau ziemlich heftig — verlasse ich das Wasser und mache mich auf, von der Landseite den versteckten Abschnitt zu suchen.

Das ist nicht einfach, aber ich weiß ja, wo ich suchen muss und so werde ich schnell fündig. Ich bewege mich langsam, um die beiden nicht vorzuwarnen, aber das scheint unnötig, als ich aus dem Gebüsch krieche, nimmt keiner Notiz von mir. Und ich sehe auch sofort, weshalb: die beiden liegen im klassischen 69er nebeneinander, sie hat die Beine weit gespreizt, er hat seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Offensichtlich fingert er sie inzwischen ziemlich heftig, sie stöhnt brünstig und bewegt ihr Becken, sie scheint seine Bewegungen noch verstärken zu wollen.

Zugleich hat sie seinen Schwanz im Mund und saugt daran, entweder ist er nicht besonders groß oder sie versteht sich auf deep Throat, jedenfalls verschwindet der Schwanz komplett in ihrem Mund und seine Eier hängen unter ihrem Kinn.

Ein komischer Anblick, ich muss an mich halten, um nicht loszulachen.

Schaue mir die beiden genauer an, beide in meinem Alter, über 40. Er vielleicht etwas älter als sie, das kann aber täuschen. Und beide nicht schlank, eher schon etwas gepolstert, was aber nicht schadet. Schließlich erhöht das die sexuelle Nutzfläche 🙂

Ich kann ihre Titten aus dieser Perspektive nicht sehen, aber vom Boot aus war gut erkennbar, dass die geile Schlampe ziemlich Euter hat. Mindestens „D”, wenn nicht sogar „E”.

So langsam wird es mir in der Badehose eng, mein Schwanz erinnert mich daran, dass ich meine Befriedigung nicht aus dem Zusehen, sondern aus dem Machen hole. Also stehe ich auf und mache zwei schnell Schritte auf das Paar zu.

„Hey, was ist das hier für eine Sauerei? Auseinander, sofort”

herrsche ich die beiden an. Und mein herrisches Auftreten macht Eindruck, wie von der Tarantel gestochen lassen die beiden von einander ab und versuchen, sich aufzusetzen. Da sie aber gegeneinander liegen, eben in 69er-Stellung, verheddern sie sich ineinander, so dass ich mir das Lachen verkneifen muss.

„Wird’s bald”

setze ich das Paar unter Druck und auch das zeigt Wirkung, als sie sich endlich sortiert haben, sehen mich beide ängstlich und etwas unterwürfig an.

„Das kann ja wohl nicht wahr sein”

poltere ich weiter, jetzt nur nicht zur Besinnung kommen lassen

„ihr Dreckschweine wisst wohl nicht, was auf ‘Erregung öffentlichen Ärgernisses’ steht, was?”

„Aber … wir haben doch bloß … ein bisschen … und hier sieht es doch niemand …”

versucht der Mann schüchtern ihr Tun zu entschuldigen

„Ach so? Und weshalb bin ich dann hier? Weil niemand euch perverse Schweine sieht? Na wartet, das wird ein Nachspiel haben, ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, eine Anzeige ist euch sicher.

Und da sich hier oft Jugendliche aufhalten, wird euch die ganze Härte des Gesetzes treffen.”

Natürlich ist das Unsinn, heutzutage wird nicht mehr viel unternommen in so einem Fall, aber die beiden sind einfach zu durcheinander um das zu realisieren. Es kommt jetzt nur darauf an, den Druck aufrecht zu erhalten und sie nicht zur Ruhe kommen zu lassen.

„Bitte” fängt die Frau an „wir haben doch nichts Schlimmes gemacht, können Sie uns nicht einfach laufen lassen?”

„Nichts Schlimmes gemacht?” rufe ich in gespielter Empörung „dir läuft der Mösensaft die Beine runter, deine Maulfotze ist voller Sabber, weil du seinen Schwanz bis zum Anschlag reingenommen hast und du sagst, ihr hättet ‘nichts gemacht’!”

Sie schaut mich an und jetzt bemerkt sie offensichtlich meinen harten Schwanz. Ich kann regelrecht sehen, wie sie überlegt und dann einen Entschluss fasst.

Sie kommt auf mich zu, auf allen Vieren, dann kniet sie vor mir und schaut zu mir hoch

„Es scheint Ihnen ja durchaus gefallen zu haben”

sagt sie und greift dabei nach dem Bund meiner Badehose. Sie zieht den Hosenbund etwas runter und mein Schwanz springt heraus.

„Sogar sehr, wenn ich das richtig sehe”

sagt sie grinsend, sie hat sich inzwischen etwas gefangen und versucht, die Situation zu entschärfen.

Dann greift sie nach meinem Schwanz, richtet sich weiter auf, zieht den Schwanz etwas zu sich runter und stülpt ihre Lippen darüber.

Die geile Sau kapiert schneller als erwartet, jetzt muss ich nur den Kerl im Zaum halten.

Der empört sich auch gerade und poltert loszulachen

„Hey, was machst du da du geile Schlampe. Ist es dir total egal, wessen Schwanz du lutscht? Hör’ sofort auf damit”

Sie lässt meinen kleinen treuen Begleiter aus ihrem Mund gleiten, dreht sich um und keift zurück

„Halt bloß deine Fresse, du Großmaul. Setz dich hin und sei still, während ich versuche, uns hier rauszupauken. Oder willst du, dass dein Direktor erfährt, was sein Englischlehrer in der Freizeit macht?”

Schau an, dachte ich, ein Lehrer … Bestens, die haben zwar eine große Klappe, aber nichts dahinter. Und so ist es auch hier, kaum ist die Frau fertig mit ihrer Tirade, sinkt er in sich zusammen und schaut nur noch verwirrt zu uns rüber. Wir sind uns gegenüber, vielleicht zwei Meter voneinander entfernt, Er hockt auf dem Strand wie ein Häufchen Elend und schaut zu mir herauf, mit einem Hundeblick wie ein Dackel. Die Frau hat sich wieder mir, besser — meinem Schwanz — zugewandt, und öffnet ihr Blasmaul, lässt ihn in ihren Mund flutschen. Ich grinse ihren Begleiter an, greife ihr in die Haare und stecke ihr meinen Schwanz tief in den Mund. Damit überrasche ich sie offensichtlich, sie fängt an zu schnaufen und würgt etwas, will den Kopf wegziehen, aber ich halte fest und fange an, sie rhythmisch in den Mund zu ficken, ziehe den Schwanz etwas raus und stoße ihn dann mit Kraft tief in ihre Kehle.

Sehr schnell merkt sie, dass sie nicht wegkommt und sie fügt sich in ihr Schicksal, lässt sich von mir ficken. Die ganze Situation hat mich so aufgeheizt, dass es nicht lange dauert bis meine Säfte steigen.

Ich ziehe meinen Schwanz halb heraus aus der vollgesabberten Mundfotze und dann kommt es mir auch schon, ich spritze ihr meinen Saft mit drei oder vier Schüben in den Mund, halte dabei ihren Kopf wie in einem Schraubstock fest. Sie soll ja etwas davon haben, deshalb habe ich mich ja zurückgezogen, statt einfach in ihre Kehle zu spritzen. Sie soll mein Sperma schmecken, ehe sie es runterschluckt.

„Schluck es runter, Fickschlampe”

fordere ich sie auf, aber sie grunzt abwehrend

„Schluck du Sau oder ersticke”

sage ich, greife nach ihrer Nase und halte sie zu. Keine Luft durch die Nase, mein Schwanz im Mund und auch da keine Luft, ihr bleibt gar nichts anderes über als zu schlucken. Sie schluckt ein zweites und ein drittes Mal, dann lasse ich ihre Nase los und ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund.

„Das war ganz ordentlich”

sage ich, nicht nur zu ihr, sondern auch zu ihrem Begleiter

„mit dir kann man durchaus Spaß haben”

Sie kniet immer noch vor mir, schaut stumm zu mir hoch, Sabber und etwas Sperma im Mundwinkel. Ihre ganze Haltung hat etwas unterwürfiges, vielleicht habe ich hier einen Haupttreffer gelandet: sie devot und er zu ängstlich, um etwas zu unternehmen. Mal sehen, was noch geht … Ich hebe den Fuß, setze ihn leicht an ihre Schulter und schubse sie um, so dass sie vor mir auf dem Rücken liegt, die Beine leicht gespreizt. Keine Reaktion, keine Gegenwehr, sie schaut mich weiterhin stumm an.

„Los Männchen, spreiz ihr die Beine, ich will die Fotze sehen”

eilfertig robbt er heran und zerrt ihr die Schenkel weit auseinander, was sie widerstandslos zulässt

„Ist es so Recht?”

fragt er mit zitternder Stimme

„Für den Anfang, ja. Jetzt zieh ihr die Fotze auseinander. Wie viele Finger hast du ihr vorhin reingesteckt?”

„Drei”

beeilt er sich zu sagen während er ihre Schamlippen so weit auseinanderzieht, dass ich einen tiefen Einblick bekomme

„drei Finger habe ich ihr tief in ihr … Fickloch gesteckt”

Schau an, er versucht, wenigstens verbal mutig zu sein 🙂 ‘Fickloch’, das hätte ich von ihm nicht erwartet.

„Wie, nur drei? Willst du sie nicht mal fisten?”

Er nickt schnell und heftig

„Doch, das würde ich gerne mal, aber es geht nicht, sie ist zu eng.”

„Für dich vielleicht, aber nicht für mich”

entgegne ich grinsend

„los, mach ihr die Pflaume ordentlich nass”

„Wie denn?”

Er schaut mich ratlos an

„Na, mit Spucke natürlich du Blödmann. Und du hilfst dabei”

sage ich zu der Ficksau. Augenblicklich beginne beide, Spucke zu sammeln, er lässt sie direkt aus seinem Mund auf die klaffende Fotze laufen, sie spuckt sich die gesammelte Flüssigkeit auf die Hand und reibt sie dann auf ihre Möse.

Ein geiler Anblick, eine einladende Fotze, was will man mehr? Richtig, die Hand reinstecken, das will ich jetzt. Und damit warte ich auch nicht.

Ich halte mich nicht damit auf, sie mit einem oder zwei Fingern vorzubereiten, die Sau kann was ab, da bin ich mir sicher. Und so schiebe ich ihr alle Finger zusammen in das glitschige Fickloch. Zwei, drei Zentimeter geht es problemlos, dann kommt der Daumen dazu und es wird enger. Jetzt gilt es, ich drücke die Finger tiefer, dehne die Fotze, presse immer tiefer. Sie stöhnt, eine Mischung aus Geilheit und Schmerz, das, was ich so mag. Aber sie hält still. Das ist für mich das Zeichen, weiter zu pressen und so drücke ich immer stärker gegen ihren Unterleib, stecke ihr meine ganze Hand Millimeter für Millimeter rein. Sie fängt an zu winseln, will etwas wegziehen, aber da hat sie die Rechnung ohne ihren Galan gemacht. Der lässt ihre Schamlippen los, er sieht ja, dass er nichts mehr aufhalten muss, stattdessen hält er sie fest, presst sie auf den Strand, so dass sie nicht weg kann.

Und so hat sie keine andere Möglichkeit als zu ertragen, dass ich auch das letzte Stückchen noch schaffe: meine Knöchel bahne sich den Weg durch den engen Fotzeneingang, dann geht alles ganz ein fach, die Finger ballen sich in ihrer Möse zur Faust und die ganze Hand gleitet tief in die hilflose Frau, deren Schamlippen mein Handgelenk eng umschließen.

Nun beginne ich, meine Faust langsam hin- und herzubewegen, dabei drehe ich sie auch noch, ich ficke die Frau, die da aufgespießt vor mir liegt, langsam mit meiner geballten Faust.

Und die scheint das so langsam zu genießen …

Der Mann schaut gebannt zu, wie seine Freundin — oder sogar seine Frau? – von einem wildfremden gefistet wird. Und er scheint es durchaus zu genießen, zusehen zu müssen.

Ob da noch mehr geht?

„Komm her”

herrsche ich ihn an. Gehorsam rutscht er näher

„leg dich vor mir hin und nimm meinen Schwanz in den Mund, du Schwanzlutscher”

„Ich … nein … ich”

stottert er rum

„Du sollst dein Maul aufmachen, ich will dir in die Fresse spritzen, beeil dich”

kommandiere ich in scharfem Ton und er gehorcht. Erkennbar widerwillig, aber er öffnet den Mund und nimmt meinen Schwanz vorsichtig in den Mund. Sofort greife ich mit meiner freien Hand nach seinem Kopf, kralle mich in seine Haare und ziehe ihn ran zu mir, so dass mein Schwanz tief in seine Kehle gleitet. Nicht eine Sekunde zu früh, denn kaum klatschen meine Eier an sein Kinn, da spritze ich auch schon ab, spritze ihm alles in die Kehle. Er würgt, aber auch ihn halte ich fest bis ich sicher bin, dass er meinen kostbaren Saft runtergeschluckt hat und ihn nicht einfach in den Sand spuckt.

Als die Frau merkt, dass ich ihrem Mann in den Hals gespritzt habe, fängt sie an zu stöhnen. Es scheint sie aufzugeilen, wie er benutzt wird und sie wird von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt, ihre Fotze kontraktiert wieder und wieder.

Nach einer schier endlosen Zeit wird sie ruhiger, die Anspannung lässt nach und sie entspannt sich. Auch mein Schwanz ist ganz klein geworden und ich lasse den Schwanzlutscher los, der gleich etwas wegrutscht. An der Stelle, an der er seinen Schwanz hatte, ist ein feuchter Fleck, die kleine Sau hat auch abgespritzt 🙂

Ich ziehe meine Hand aus der klatschnassen Möse, was sie noch einmal mit einem leisen Schmerzlaut quittiert.

Dann stehe ich auf, ziehe mir die Badehose hoch, verstaue meinen Schwanz und sage

„Ich will euch Ficksäue hier nicht nochmal sehen, beim nächsten Mal bin ich nicht so höflich”

Mit diesen Worten verlasse ich die beiden verdatterten Gestalten, gehe ins Wasser und schwimme zu meinem Boot zurück.

Zeit für ein kleines Nickerchen …

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