German Sex Geschichten

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Gefickt Am Baggersee

durch auf Apr.07, 2013, unter Erzwungener, Teen und 9,015 views

Ich kann es mir einfach nicht mehr verkneifen, muss eine Hand unter ihren sehr vollen Busen legen, die zweite folgt sofort darauf. Ich wiege Ihre beiden grossen schweren Melonen in meinen Hände, sie schmiegt sich an mich und 200 Augenpaare aus dem Dunkeln starren uns dabei an. Wer weiss was unter den kleinen Jugendstiltischchen im Saal so alles abgeht, fährt es mir durch den Kopf. Ich knete ihre grossen Melonen durch die Seide, mit vollen Händen erforsche ich ihre Pracht während Sie in mein Ohr schnurrt wie ein grosse Katze.

Irgendwann halte ich es nicht mehr aus, ziehe eine Hand zurück, lasse sie dann vorne in der Mitte über ihre nackte Haut gleiten und seitlich in ihren fast bis zum Bauchnabel reichenden Ausschnitt gleiten. Hart und fest fühle ich ihre Brustwarze gegen meine Handinnenfläche drücken. Ich bewege die Hand leicht auf und ab, höre die Mertens in mein Ohr zu seuzen. Aha, Du magst das, Puppe? Sofort macht sich auch meine zweite Hand auf den Weg. Sie stöhnt laut auf.

Ich greife unter dem Stoff eine Brustwarze, zwirble sie hart zwischen meinen Fingern. Ein leiser Schrei. Sofort zwicke ich etwas härter. Sie schreit erneut auf.

Aber ich muss auch an unsere Zuschauer denken, wir sind ja nicht nur zu unserem Spass hier, also ziehe ich mein Hände zurück. Sie maunzt enttäuscht.

Dann schiebe ich den Stoff über ihren Brüsten zur Seite. Sie zuckt etwas in meinem Arm, verspannt sich und ich flüstere in ihr Ohr :

« Kneifen gilt nicht » . Sie bleibt angespannt und dann, mit einem Seufzer, enspannt sie sich, lässt los.

Ich komme mir vor wie ein Museumsdirektor, der die neuste Errungenschaft seines Hauses dem geneigten Publikum vorführt. Vorhang auf! Nur dass ich keinen langweiligen Schinken von Bild vorführe, sondern vor 100 Leute in Abendgarderobe eine Sexbombe von Lehrerin aus der Schule meiner Kinder zur Schau stelle. Ihre Brüste vorführe und das ist erst der Anfang. Mein Ständer hüpft vor Vorfreude.

Aus dem Dunkel höre ich beifälliges Gemurmel.

Die grossen festen Titten stehen im gleissenden Bühnenlicht, ihre rosa Warzen aufgerichtet und hart wie zwei Radiergummis, die Warzenvorhöfe angeschwollen. Ich fasse unter Ihre Brüste, hebe sie leicht an, um sie noch schöner zu präsentieren. Von ihrem dunkelblauen Kleid eingerahmt sehen sie umwerfend aus.

Dann zwirble ich sie wieder und knete ihre Brüste und gleich kommt auch mein Spielzeug wieder in Fahrt. Nach wenigen Augenblicken keucht sie laut in mein Ohr, stöhnt und ich muss sie etwas bremsen, damit sie nicht gleich hier kommt.

Eine Hand lasse ich an ihr heruntergleiten, über ihren flachen Bauch, fühle wie er unter meiner Hand zuckt, wow, sie ist wirklich schon weit, tiefer, und tiefer, auf ihre Muschi, lasse sie einfach dort liegen. Spüre die Hitze, die sie durch den Stoff ausstrahlt, während meine andere Hand ihre Brustwarze zupft. Ganz sanft lasse ich eine Fingerspitze auf Ihre Muschi drücken. Sofort beschleunigt sich ihre Atmung, sie stöhnt nicht mehr, sondern hechelt.

« Nein, nein » raune ich in ihr Ohr, « so leicht lasse ich Sie nicht kommen ». Sie sieht enttäuscht zu mir hoch aber da drehe ich sie schon an den Schultern herum.

Und wir tanzen dicht an dicht. Ich fühle den köstlichen Druck ihrer Brustwarzen gegen meine Brust.

« Sie Schwein » schimpft sie leise und sieht an mich geschmiegt zu mir hoch. Ich grinse nur fett.

Und dann gehen meine Hände wieder auf Wanderschaft, kommen auf ihren Po zu liegen. Wieder drücke ich ihre Apfelbäckchen, knete sie inbrünstig und raffe mit einer Hand ihr Kleid über ihrem Po, dann mit beiden, Hand über Hand.

Der Saum steigt höher und höher während sich der Stoff in meinen Händen bauscht. Der Saum steigt bis Mitte ihrer Oberschenkel, und höher, und höher….. und dann habe ich ihren ganzen Kleidsaum in meiner Hand gerafft, ihr Knackarsch ist für alle sichtbar. Ich gebe ihren wunderbaren Hintern zur Betrachtung frei.

Applaus brandet auf.

Ich warte nur eine kurzen Moment, dann lass ich den Kleidsaum wieder fallen. Enttäuschtes Murmeln, bis die Zuschauer sehen, dass meine Hand sich an ihrem Rücken zu schaffen macht. Schnell habe ich die Häkchen geöffnet, die ab dem unteren Rücken das Kleid bis zur Hüfte zusammenhalten, dann schiebe ich die Träger von den Schultern. Sie sieht erstaunt zu mir hoch, hat anscheinend von den Häkchen nichts bemerkt. Während sie eng an mich gedrückt tanzt, lasse ich sie ihre Arme aus den Trägern ziehen. Das Kleid hält nun nur noch, weil wir aneinander gedrückt stehen.

Dann greife ich ihre Hand, lasse sie einen Rock ‘n Roll Ausdreher machen. Sie dreht sich gekonnt aus, steht eine Armlänge von mir entfernt, die Beine durchgerückt und leicht gespreizt und das Kleid rutscht und liegt als kleines blaues Stoffhäufchen um ihre Füsse.

Sie schreit auf, schlägt entsetzt die Hand vor den Mund. 200 Augenpaare und ich starren gierig auf diese unglaubliche Frau, weissblond, schlank, fit mit riesigen festen erregten Brüsten, die nur noch mit einem winzigen blauen String, hochhackigen Schuhen und ihrer venezianischen Maske bekleidet vor uns steht.

Stürmischer Beifall brandet auf. Selbst für diese Kenner ist das ein erregender Anblick.

Ich lasse sie wieder zurückdrehen, so dass sie vor mir zu stehen kommt, drücke meinen inzwischen schmerzhaft harten Ständer gegen ihre Pobacken, reibe mich an ihr. Sie steht etwas steif da, bewegt sich nicht mehr.

Ich schicke wieder meine Hände auf Wanderschaft, spiele wieder mit ihren herrlichen Brüsten, während mein noch eingepackter Schwanz die Kimme zwischen ihren festen Arschbacken durchpflügt.

Meine andere Hand irrt wieder nach Süden ab, ich streiche sanft über ihren Bauch, tiefer, und tiefer, streife ihren String, lege die Hand darüber, drücke sie leicht gegen mich, um ihre Backen besser gegen meine Schwanz zu fühlen.

Ihre Muschi ist glühendheiss unter meine Fingern, ich spiele durch den Stoff mit Ihren feuchten Lippen. Und dann schiebe ich den String zur Seite. Mein Finger gleitet über ihre angeschwollenen Lippen, finden die feuchte Spalte dazwischen. Wie von selber verschwindet ein Finger in ihr, von ihrer heissen feuchten Grotte geradezu eingesogen. Und dann schiebe ich einen zweiten Finger nach …. und einen dritten.

Sie versteift sich in meinen Armen, eine Sekunde, atmet dann zitternd aus, holt tief Luft, atmet noch einmal tief aus, halb stöhnend …. und bewegt ihr Becken… sie entspannt sich. Drückt ihre nasse Fotze gegen meine Finger, dann drückt sich ihr Hintern gegen meinen harten Schwanz, reibt sich brünstig gegen ihn. Sie reitetet in tiefen langen Zügen auf meinen Fingern, fickt sich selber mit meinen Fingern, lange, tiefe Fickbewegungen zwischen meinen Fingern und meinem Schwanz. Kommt immer mehr in Fahrt. Dann wirbelt sie herum und von mir weg, steht mit leicht gespreizten Beinen zwei Meter vor mir, schaut über die Bühne, sieht die Chaiselongue.

Sie grinst und kommt mit diesen typischen Modelschritten auf mich zu, grosse Schritte, schwingende Hüften, Raubtierschritte. Übertrieben ihre Hüften rollend und begehrenswert stolziert sie auf mich zu, legt mir abwehrend mit gestrecktem Arm die Hand auf die Brust. Und dann fahren beide ihre Hände an meine Hosenbund. Nesteln meinen Hosenladen auf und fahren heftig auf meine harten Schwanz hernieder.

Sie greift ihn grob, umfasst ihn und holt meinen steinharten Ständer ans Bühnenlicht.

Ein kleiner Applaus belohnt sie. Ich weiss nicht wie mir geschieht, staune nur.

Sie hält meinen Schwanz mit einer Hand fest, mustert ihn prüfend, drückt ihn leicht und grinst mich an. Dann dreht sie sich um und zieht mich wie einen Hund an einer Leine hinter sich her, quer über die Bühne. Ich folge ihr verdutzt und starre auf ihre Hinterbacken, die sie wieder wie ein professionelles Model rollen lässt.

Bei der Chaiselongue dreht sie sich um, setzt sich dann mit breit gespreizten Beinen auf eine Ecke und zieht mich an meinen Schwanz zu sich heran.

Sie schaut zu mir auf, grinst dreckig, zieht mich dann näher und legt ihre weichen Lippen auf meine Eichel, umfängt sie, saugt an ihr und lässt ihre Zunge mehrere Male kurz vorschnellen. Oh Mann, das ist zu gut. Sich von einer Paradeschlampe vor 100 Zuschauern einen blasen lassen. Kann das Leben besser sein?

Ich starre gebannt auf diese geile Schauspiel, lasse mich vor 100 Zuschauern von dieser Sexbombe bedienen. Sie sitzt mit weit gespreizten Beinen, eine Hand an meiner Schwanzwurzel ; da! mit der anderen reibt sie sich über ihre Möse. Ahhh, sie reibt sich ihre feuchten Lippen während die anderen Lippen mich einsaugen.

Sie saugt sich an meinem Schaft entlang, schlürft mich tiefer und tiefer in sich hinein. Ahhhmmm, herrlich, heisser, feuchter samtiger Mund.

Während sie mich tiefer und tiefer einsaugt lasse ich hastig Jackett, Fliege und Hemd fallen. Es unterbricht die vollendete Choreographie etwas, wie ich mich aus Unterhose, Hose, Socken und Schuhen schäle, aber was kümmern mich jetzt die Zuschauer. Ich bin froh, dass ich fit bin, muskulös und braungebrannt.

Sie sieht mir beim Ausziehen zu, rätselhafte Maske, die Schultern durchgedrückt, ihre erregten Brüste wirken riesig, ihre Beine weit gespreizt, ihre Hand ist in ihrem String verschwunden, heftige Heben und Senken des Stoffes macht offensichtlich, dass Sie sich nun selber mit mehreren Fingern fickt. Ich trete wieder vor sie und sie nimmt gierig meine Schwanz in den Mund, legt eine Hand auf meine Arschbacke und schiebt mich tiefer in ihren heissen Hals.

Schliesslich erreiche ich das Ende, fühle, wie sich ihr Schlund wie ein Ring auf meine Eichel legt, und dennoch schiebt sie weiter. Langsam dehnt sich ihr Hals und die Eichel dringt ein. Sie schaut zu mir auf, die Nasenflügel beben, sind gebläht, sie atmet schwer durch die Nase während ihre Lippen meine Bauchdecke berühren. Dann lässt sie meinen Schwanz wieder etwas herausgleiten, er ist spucke- und safttriefend und dann schluckt sie mich wieder bis zum Anschlag, darüber hinaus.

Ihre Hand hämmert wild in ihre Fotze, ihr String ist völlig durchweicht, sie hat nun mindestens drei Finger auf einmal drinnen ; und ich kann nicht mehr.

Grob schiebe ich ihre Hand von meiner Arschbacke, in die sie sich verkrallt hat, dann ziehe ich meine Schwanz aus ihrem Mund, ihr Mund macht ein ploppendes schmatzendes Geräusch und zieht Fäden. Zornig, gross und hart steht mein Schwanz im Rampenlicht und tropft.

Sie schaut erstaunt zu mir hoch als ich sie am Arm packe, hochziehe, herumwirble und von mir wegstosse. Sie strauchelt über die Chaiselongue, bleibt auch allen Vieren darauf knien. Ich packe hart ihre Hüften. Feste heisse Haut unter meinen Händen. Ich greife in ihren Schritt, reisse den Slip zur Seite, setze mein pochendes dickes Rohr an und ramme mit aller Gewalt meinen Schwanz in ihre geschmierte, von ihren Händen vorgefickte Möse. Feuchte schmierige Glut umfängt mich, bringt meine Lust zum Lodern, lässt mich überschnappen.

Ich packe ihre Hüften, reisse sie auf meinen harten Schwanz, ficke sie tief und hart bis zum Anschlag, pfähle sie auf meiner grossen Latte, höre wie sie bei jedem Stoss aufschreit — aufjubelt?- ihre schweren Titten springen wild hin und her, ich ficke sie rasend, wie von Sinnen und dann beginnt es in mir zu brodeln.

Meine Eier hüpfen, mein ganzer Unterleib verspannt sich, ich hämmere in das geilste Fickweib, das sich je unter wir gewunden hat, sie quietscht kehlig und dann ….

Ich röhre wie ein Hirsch, brülle, schiebe sie grob von meine Schwanz herunter, ihre Arme knicken ein, sie liegt auf ihrem Gesicht, den Hintern in die Höhe. Ich halte sie an die Hüften nieder und schiesse lange heisse Samenfontänen auf ihren Rücken, ihren kleinen Knackarsch, ihre Haare, die Chaiselongue. Sie liegt heiss und zitternd unter mir. Ich ächze und stöhne und schiesse meine Lust über ihr aus. Ihre Beine knicken ein.

Schliesslich breche ich auf ihrem Rücken zusammen.

Wilder Applaus brandet hoch. Ich verstehe auf einmal wo ich bin. Sie rührt sich etwas, sagt leise unter mir :

« Was jetzt? Verbeugen? Zugabe? » Irritiert sehe ich sie an. Sie liegt unter mir, spermaverschmiert, hat ihren Kopf halb herumgedreht, grinst, nicht boshaft, einfach nur so.

«Hmm, ja, warum nicht… » ich rapple mich hoch, komme unsicher auf die Beine, sie drückt sich auch hoch.

Wir geben uns die Hand, sie macht einen vollendeten Hofnicks während ich mich in den tosenden Applaus hinein verbeuge. Ich fühle wie mein Schwanz schrumpft, fühle mich entsetzlich nackt, höre wie meine Sacksahne träge und klebrig auf den Boden tropft.

Aus den Augenwinkeln sehe ich die Mertens, wie sie knickst, die grossen Brüste stolz vor sich, selbst jetzt noch, erhitzt, spermabesudelt, in einem völlig durchweichten String, hohen Schuhen und einer Maske, gerade vor 100 Spannern hart durchgefickt, ganz Haltung, ganz Grande Dame und sie sieht immer noch unglaublich begehrenswert aus.

Einer der Pagen hat inzwischen unsere verstreuten Kleidungsstücke eingesammelt und winkt uns vom Bühnenrand in seine Richtung. Hand in Hand gehen wir auf ihn zu.

« Wenn Sie sich in der Künstlergarderobe etwas frisch machen wollen, die Dame, » er reicht ihr mit vollendeter Grandezza ihr Kleid, das sie sich über den Arm legt, « der Herr « . Ich erhalten meine ganzen Stapel, Hose, Hemd, Fliege, Jackett, Socken, Schuhe. « Hier entlang bitte. » Er geht uns voraus, öffnet eine Tür und knipst das Licht an.

« Wenn Sie etwa benötigen klingeln Sie bitte nach mir ». Mit einem Nicken verabschiedet er sich und schliesst die Tür.

Die Garderobe enthält einen riesigen, sehr vollständig ausgestatteten Schminktisch, einigen Schränke mit Damen- und Herrenbekleidung in allen Grössen, ein grosses, bequem aussehendes Sofa sowie zwei Duschen.

Die Mertens steht etwas unschlüssig herum.

« Wollen Sie sich etwas frisch machen? » frage ich sie. Sie schaut mich etwas verdutzt an wegen der formellen Anrede, dann prusten wir beide los.

Doch dann scheint sie erneut nicht zu wissen was tun.

« Legen Sie ruhig ihre Perücke und die Maske ab. » Sie schaut mich fragend an. « Hier in der Garderobe gibts keine Spannerkameras. Arete ist eine Bühnenvereinigung, da braucht keiner zu spannen. » Sie grinst. Das scheint ihr einzuleuchten, sie legt die Maske und Perücke ab, vermeidet mich dabei anzusehen, streift ihren String und die Schuhe ab und verschwindet hinter dem einen Duschvorhang.

Ich lege meine Anziehsachen auf dem Sofa ab und gehe unter die andere Dusche, dusche sehr heiss, sehr lange. Dann komme ich unter der Dusche hervor, frottiere mich trocken.

Die Mertens sitzt nackt mit dem Rücken zu mir am Schminktisch. Ruhig schminkt sie sich. Ihren feuchten String scheint sie abgelegt zu haben, er liegt zusammengeknüllt im Papierkorb neben dem Schminktisch. Neugierig trete ich näher. Dann sehe ich, dass sie einen anderen winzigen String trägt, dunkelgrün, den sie sich wohl aus dem Kleiderschrank geholt hat.

Ich inspiziere meine Kleidung, etwas verknautscht, aber noch passsabel. Fünf Minuten später bin ich wieder vollständig angezogen. In dem Moment steht auch die Mertens auf.

Nackt bis auf den String kommt sie auf mich zu, ich will nach ihr greifen, sie aber lächelt, schiebt meine Hände weg und sagt :

« Reichen Sie mir mein Kleid? » Ich drehe mich um, greife hinter mich, gebe es ihr. Sie lächelt mich an, streckt die Arme hoch, lässt das Kleid fallen und wie ein Bühnenvorhang versteckt es all die Köstlichkeiten.

« Die Häkchen kennen Sie ja schon» sagt sie ironisch und dreht sich um. Gehorsam hake ich die Häkchen an ihrem unteren Rücken ein. Sie dreht sich wieder zu mir um, schön, aufregende, begehrenswert.

« Und was machen wir nun? » Sie schaut mich kess an, als sei nichts gewesen, als hätte ich sie nicht gerade auf einer Bühen vor 100 Zuschauern gevögelt. Ach, was für eine herrliche Schlampe.

« Ich würde sagen, wir sehen uns noch etwas die Schau an, trinken noch ein Glas Schampus und sehen dann weiter. Einverstanden? »

«Einverstanden. » Sie steuerte auf die Garderobentür zu, will sie gerade öffnen, als ich sie warne :

« Maske und Perücke vielleicht? »

« Hopsa! » meint sie nur, nimmt sie von mir entgegen, zieht Maske und Perrücke über. Und nach allem was wir erlebt haben sehe ich, dass sie dennoch etwas rot wird.

« Sollen wir? » ich halte ihr die Garderobentür auf, ganz Gentleman.

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