German Sex Geschichten

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Gefickt Am Baggersee

durch auf Apr.07, 2013, unter Erzwungener, Teen und 9,013 views

Ihre harten Brustwarzen gleiten über meine Unterarm. Ich habe gerade noch Zeit, « überhaupt nicht zum ersten Mal » zu denken, als meine Eier anfangen zu hüpfen, sich zusammenziehen und ich merke wie mir der Saft in der Röhre aufsteigt.

Ich packe Ihren Kopf an den Ohren, halte sie fest, aber sie versucht gar nicht zu entkommen sondern saugt nur stärker. Meine Hüften schnellen hoch, ich ficke ihre Mund mit meinem Ständer, ramme ihn zwischen ihre weichen Lippen und dann schiesse ich …

Ihre Hand hat sich unter meinen Po geschoben und ich spüre wie sie einen Finger in meinen Ring drückt, ihr Finger rutscht durch meine Rosette und ich schiesse in ihren Mund ab, spritze harte salzige Schübe in ihren Mund, ihr Finger zuckt, sie saugt schmatzend was sie kann, viel fliesst mir über die Schenkel, schiesst in die Luft, landet auf dem Turnbeutel, den Sitzen…. und ich spritze….

Hechelnd sitze ich auf meinem Sitz, ausgelutscht, erschöpft, durchglüht. Langsam zieht sie ihren Finger aus mir zurück, setzt sich dann wieder still wie eine Statue auf den Beifahrersitz. Ich sehe sie an : was für eine Naturgewalt. Sex rules.

« Ziehen Sie sich an, ich bringe Sie zu ihrem Wagen. » Ich lege ihr die Basttasche auf die Konsole zwischen uns.

« Sie können die Kapuze abziehen, ich schaue nicht hin während Sie sich anziehen ».

Ich öffne die Wagentüre und steige aus, habe aber vorsichtshalber den Schlüssel eingesteckt, höre wie sie sich bewegt. Ich zieh mich neben dem Wagen an. Als es drinnen wieder ruhig wird setze ich mich neben sie, lasse den Motor an und fahre los. Beide sehen wir starr nach vorne.

Am Parkplatz lasse ich sie aussteigen, sie geht zu ihrem Wagen. Ich wende, lasse dann meine Scheibe herunter :

«Übrigens… » Sie dreht sich zu mir um.

« Ja? » Wir sehen uns da erste Mal wieder an, seit wir uns am Baggersee getroffen haben.

« Ich habe keine Bilder von ihnen, auch keinen Film . »

Sie antwortet nur kurz :

« Ich weiss » und dreht sich wieder zu ihrem Wagen um, steigt ein.

Haben ihre Mundwinkel ganz leicht gezuckt?

« Aha » sage ich mehr zu mir selber, weiss nicht genau was ich damit eigentlich meine und fahre los.

Episode 3 spielt nicht mehr am Baggersee, ich habe sie dennoch so genannt, damit der Zusammenhang erhalten bleibt. Meine Entschuldigung an alle Baggersee-Freunde. Ich liebe Baggerseen, aber für manche Sachen geh ich dann doch lieber woanders hin. Ihr werdet schon sehen.

*

Irgendwie hatte mich das letzte Erlebnis mit der Mertens verunsichert. Naja, verunsichert… total geil hatte es mich gemacht, ich hatte mir noch mehrere Male beim Gedanken daran einen von der Palme geschüttelt, es war jedes Mal ein spektakuläres Ereignis, so heiss wurde ich dabei. Aber irgendwie war ich doch verunsichert :

ich hatte sie dazu gezwungen mir zu Willen zu sein, sich zur Schau zu stellen und sich vorführen zu lassen. Zumindest hatte ich das gedacht. Aber dieser Anflug eines Lächelns, das trockene « Ich weiss ».

Vielleicht bildete ich mir das alles nur ein. Aber irgendwie wurde ich den Verdacht nicht los, dass nicht ich mit ihr, sondern sie mit mir spielte. Beunruhigender Gedanke. Andererseits : solange ihr Spiel diese Formen annahm hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Und dennoch….

Die nächste paar Tage verliefen ruhig, es waren die letzten Tage vor den Sommerferien. Gelegentlich begegnete ich der Mertens in der Schule auf dem Gang. Riesige wippende Brüste, drahtiger kleiner Körper, kleine feste Arschbäckchen, und alles auf dem Präsentierteller. Ich grüsste, sie wurde rot. Aber gelegentlich sah sie mich dabei an. War sie wirklich dabei, den Spiess umzudrehen?

Die Sommerferien begannen und meine Frau und die Kinder fuhren für ein paar Tage zu ihren Eltern aufs Land, weil wir für die ganze Rasselbande keinen Babysitter anstellen konnten und ich keine Urlaubstage zu verbraten hatte. So kam ich dazu, bei der Arbeit etwas Stundenbonus aufzubauen und Liegengebliebenes zuhause zu erledigen. Vielleicht war ja sogar mal ein Kneipenabend mit Freunden drin.

Irgendwann fiel mir morgens auf dem Weg zur Arbeit die vertragslose SIM-Karte wieder in die Hand. Ich wühlte im Handschuhfach nach meiner Sonnenbrille und hielt auf einmal die Karte in der Hand. Überlegend sah ich sie an. Sollte ich?

Ich legte die SIM ein. Verdammt, wo war der Code? Ich wühlte erneut im Handschuhfach… hopsa, fast dem Vordermann aufgefahren…. Was bremst der auch so dämlich. Da ist ja die Karte mit SIM und PUC.

Die Karte funkionierte wieder und ich überlegte, was ich schreiben sollte. Was Unverfängliches vielleicht?

« Hallo, heiss heute. Wie gehts? » Naja, nicht gerade Dostojewski, aber was solls.

Eine Minute später der Piep.

« Gut gehts. Wer will das wissen? »

Ich musste grinsen. Sie war schon ganz schön kess. Ich antwortete :

« Raten Sie mal. »

Piep

« Der Bademeister? »

« Ohne Bade-. Traun Sie sich? Wann sind Sie verfügbar? » Ohne es zu wollen waren wir plötzlich mittendrin. Ob sie auf die Herausforderung einging? Ich wartete, lange, sehr lange. In wenigen Minuten würde ich im Büro sein, kein Handyempfang im Gebäude und keine Zeit.

Piep

« Ab 18.00 »

Ich überlegte. Ab 18.00. Heute war Dienstag. Ein Arete-Abend. Mist, der Abend war schon belegt und zwar so, dass ich meine Abendplanung sicher nicht ändern würde. Dafür hatte mich die Aufnahme bei dem Verein zu viel Zeit, Arbeit und Einsatz gekostet. Ich würde den Abend nicht einmal für dieses geile Stück Weib sausen lassen. Andererseits…. vielleicht konnte man ja den Abend gemeinsam…. ein elektrisierender Gedanke.

Allein der Gedanke daran liess mir das Blut in die Hose schiessen, es kribbelte mir am ganzen Körper. Ich stand kurz vor dem erotischen Kurzschluss. Hervorragend, da konnte ich endlich meine Mitgliedsleistung erbringen. Das Clubhaus, wie es euphemistisch genannt wurde war in der nächsten Grossstadt, ca. 60 Kilometer weg.

Dann textete ich zurück :

« 19.00, Autobahnraststätte Wiesengrund, BAB354 Richtung Norden. Formelle Abendkleidung. »

Piep

« Ok »

Mein Verstand raste. Die Arete Bühnenvereinigung e.V. war ein exklusiver Club von Damen und Herren, meist Paaren, die Wert auf Diskretion und klassischen Stil legten, dennoch aber gerne sahen und gesehen wurden. Damit alle im gleichen Boot sassen, und damit es an jedem angesetzten Abend etwas zu sehen gab musste jedes Mitglied mindestens einmal die Bühne betreten, bei Wunsch oder falls die Vereinskameraden und -kameradinnen wünscht auch öfter. Fremde Hilfe war erlaubt, aber keine professionellen oder bezahlten « Schauspieler/innen» oder Komparsen. Und das alles im grösstmöglichen Luxus und Stil. Ja, die Mertens und ich würden eine schönen Abend verbringen.

Wie ich es geschafft hatte, Mitglied zu werden? Viel Arbeit, ein eingeforderter Gefallen, die Fürsprache zweier Mitglieder und einige schamlose Lügen.

Ich hatte den Tag über grosse Mühe, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich schwebte auf einer erotischen Wolke. Heute abend würde ich die Mertens zu Arete bringen. Der Uhrzeiger wollte und wollte nicht vorrücken. Um 17.00 gab ich es auf, sinnvolle Arbeit leisten zu wollen und ging etwas früher heim.

Ich schaffte es vor dem Vorabendverkehr nach Hause und stand vor meinem Kleiderschrank. Der Frack war trotz allem etwas übertrieben, dunkler Abendanzug vielleicht etwas zu gewöhnlich. Smoking war perfekt. Dazu weisses Hemd, Weste, schwarze Fliege. Klassisch, gediegen ohne bieder zu sein. Ich zog mich um, machte vor dem Spiegel einige James Bond-Moves, « Sie sehen heute wieder bezaubern aus, Moneypenny », « Bond, James Bond », « Gerührt, nicht geschüttelt » und ging dann los.

Kurz vor sieben erreichte ich den Rastplatz und parkte gut sichtbar. So langsam kamen mir doch Bedenken ob meines Planes : wie, wenn sie nicht mitmachte? Oder wenn sie die Abendgarderobe für einen Witz hielt? Wenn sie in Jeans und Bluse auftauchte, oder noch schlimmer, Jeans und T-Shirt….

Ich hing einige Minuten diesen unschönen Gedanken nach, dann sah ich ihren kleinen Wagen viel zu schnell auf den Parkplatz sausen. Sie schien mich gesehen zu haben, bremste hart, dass die Reifen quietschten, kam schlingernd fast zum Stillstand und parkte etwa 30 Meter entfernt.

Ich stieg aus und ging ihr einige Schritte entgegen. Um die Kleidung hätte ich mir keine Sorgen machen brauchen : sie sah umwerfend aus in einem dunkelblauen Seidenkleid mit kleinen weissen Pünktchen à la Marilyn Monroe, sehr tiefem Ausschnitt, in den dunkelblauen Stilettos sahen ihre schlanken Beine endlos aus. Sie hatte sich dezent geschminkt: ihre Augen waren gross und strahlten.

Mit schwingenden Hüften kam sie auf mich zu, die Ansätze ihrer sehr vollen Brüste waren im V-förmigen, tiefen Ausschnitt, der erst kurz oberhalb des Bauchnabels endete mehr als nur angedeutet, ihre blonden Haare bewegten sich im leichten Abendhauch.

Kennen Sie diese Szenen aus Filmen, wo eine umwerfende Frau auftaucht, ohne Ton, jede ihrer Bewegungen verlangsamt auf Zeitlupentempo?

Hollywood, ganz grosses Kino auf dem Rastplatz.

Mehrere Männer blieben überrascht stehen, einer wurde mit einem Ellbogen in die Rippen von seiner Frau gezüchtigt. Ich gaffte nur und ganz plötzlich stand sie vor mir.

« Guten Abend ». Ich starrte begriffsstutzig auf ihre Hand, wachte dann auf, ergriff sie und schüttelte sie viel zu heftig :

« Guten Abend, schön, dass Sie meine SMS wörtlich genommen haben. » Ich konnte nicht anders, musste einfach auf ihre hüpfenden Brüste schauen, während ich ihre Hand schüttelte.

« Kommen Sie » fordere ich sie auf. Sie hakt sich unbefangen bei mir ein und ich führe sie zum Wagen. Ganz der Gentleman öffne ich die Beifahrertür, sie setzt sich und gibt mir dabei ungewollt einen spektakulären Einblick in ihr Decolleté. Ich gehe um den Wagen und steige ein.

Wir schauen beide geradeaus durch die Windschutzscheibe :

« Gleicher deal wie beim letzten Mal : ich sorge dafür, dass keiner Sie erkennt. Sie tun was ich sage? »

« Ok ». Wir sehen uns nicht an.

« Sobald wir angekommen sind können Sie nicht mehr aussteigen, dann müssen Sie durch. Bis wir dort aus dem Wagen aussteigen können Sie die Notbremse ziehen, danach nicht mehr. Das ist wichtig. Haben Sie verstanden? »

« Ja ».

« Und kein Wort von Ihrer Seite, sobald wir dort sind. »

« Ok »

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