German Sex Geschichten

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Gefickt Am Baggersee

durch auf Apr.07, 2013, unter Erzwungener, Teen und 9,102 views

Es war so ein typischer Julimorgen. Schon um sieben Uhr morgens 20 Grad, Sonne und Hitze angesagt.

Jetzt, um halb neun waren es gute 25 Grad, und bis Mittags würden wir sicher weit jenseits der 30 Grad ankommen.

In meinem Wagen war es jetzt schon stickig, ich schwitzte in meinem kurzärmeligen Hemd und Jeans. Beneiden tat ich die Schüler in dem Betonbau vor mir nicht, die sich bei der Hitze auch noch Wissen eintrichtern lassen mussten.

Ich hatte gerade meine drei abgeladen, den Kleinsten in seine Klasse gebracht und eifrig Ausschau gehalten. Ein paar der abliefernden Mamis waren schon sehr lecker in ihren Sommerkleidchen oder Shorts.

Aber den absoluten Knaller hat ich heute nicht gesehen : Fräulein Mertens, die Klassenlehrerin der 3b. Schade eigentlich, denn sie bescherte mir immer wieder freudige Aufstände in der Hose.

Irgendwie war es mir schleierhaft, warum hier die Schulaufsicht nicht einschritt. Vielleicht wollten Sie das Thema nicht noch offensichlicher machen, durch einen Akt der Prüderie die Aufmerksamkeit nicht noch mehr auf das Schauspiel lenken.

Aber es war schon auffällig, dass in der 3b fast alle Väter Ihre Kinder morgens brachten, das war sonst in keiner Klasse so.

Aber der Grund, oder die Gründe waren auch mehr als deutlich. Nicht nur sah « die Mertens », wie sie giftig von den Müttern genannt wurde klasse aus, sie setzte auch ihre Vorteile gut in Szene.

Blond und blauäugig entsprach ihr Gesicht genau dem Klischee des unbedarften Blondchens, inklusive Stupsnäschen, Sommersprossen und einem grossen, lachenden rosa Mund. Stets fröhlich und aufgekratzt war sie immer für einen Lacher zu haben, ein Glucksen, eine kleine Scherz.

Braungebrannt, schlank und mittelgross hatte sie eine feste, junge sportliche Figur, die von viel Sport, Laufen, Schwimmen oder Ballett zeugt. Das einzige, das nicht in diese Bild passte waren ihre Brüste : riesig, hoch angesetzt, fest und schwer. Ich weiss nicht, wo die Körbchengrössen enden, aber sie war sicher nicht weit davon entfernt.

Und diese Figur versteckte sie nicht. Im Winter nicht, in knallengen Jeans und figurbetonten engen Pullis, und erst recht nicht jetzt im Sommer. Shorts, kurzes Stretchröckchen, das knapp den Hintern bedeckt, auch mal ne Legging, aber nicht in schwarz, sondern in einer hellen Farbe, so dass man schön alle Konturen sieht.

Und als Oberteile immer etwas Enges mit tiefem Auschnitt : eine enge Bluse, die schier von den Wahnsinnstitten gesprengt wird, zwei Knöpfe zu weit offen um dezent zu wirken ; ein T-Shirt mit tiefem Ausschnitt und bauchfrei… Aaach, eine herrliche Schlampe.

Nur leider war sie heute nicht zu sehen gewesen. Schade, denn danach ist immer der Tag mein Freund.

Ich genoss dieses Gefühl der Freiheit : ich musste nur einkaufen gehn, danach hatte ich den Tag ganz zu meiner Verfügung. Na denn nichts wie los. Und danach ins Freibad?

Ich ging einkaufen und verschob die Entscheidung auf später.

Zwei Stunden später war das Auto voll, der Geldbeutel leer und es hatte an die dreissig Grad. Ein Tag zum Schwimmen, ohne Zweifel. Aber die Hitze machte mich geil und ich wollte nicht in das Freibad, sondern ganz nackt sein. Da gab es nicht viele Lösungen. Eine etwas entferntere, aber immer wieder gute war der Baggersee 30 km weg von hier.

Es gab hier zwar auch ganz in der Nähe Baggerseen, aber bei dem entfernteren war das Publikum aus irgendeinem Grunde ansehnlicher und sexuell aufgeschlossener. Ich hatte dort schon manche interessante Paarung und erregende Szene beobachtet. Allein der Gedanke dorthin zu gehen bescherte mir einen ordentlichen Ständer.

Bei der Ankunft checkte ich die Wagen, trotz der Hitze nicht sehr viele, kaum Nummern aus unserem Landkreis, keine bekannten Wagen. Ich schnappte mir mein Handtuch, meine Sporttasche, legte ne Flasche Wasser, ne Melone, ein Messer und ne Gurke hinein, ein bisschen Picknick schadet nie und ging den Feldweg entlang, dann gleich nach dem Kieswerk rechts.

Die erste Strecke ist eine offene Wiese, teilweise sind die Leute um Badeanzug, teils nackt. In der Regel viele ältere Leute, einige Pärchen, der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Aber da das Gelände weit offen liegt geht hier eigentlich nie was, höchstens knutscht mal ein Pärchen verschämt. Immerhin schon eine ganze Menge Augen.

Ich beschloss mich hier und jetzt auszuziehen und zog mein T-Shirt über den Kopf. Einige Köpfe drehten sich. Aha, dachte ich, Badezeug anbehalten aber doch gucken. Ich fühlte die verstohlenen erwartungsvollen Blicke, das Adrenalin brandete durch meine Adern. Genüsslich beugte ich mich vor, schob langsam Hose und Unterhose gleichzeitig über meine Hintern und stellte meinen Knackarsch zur Schau. Noch bevor ich meine Schuhe aufnestelte und aus der Hose stieg merkte ich, wie mein Schwanz sich leicht zu füllen begann. Schuhe aus, Hose aus und alles in meine Sporttasche gesteckt, darauf achten, dass die Tasche nichts verbirgt.

Und jetzt aufrichten …. mein Schwanz ist nun viertelsteif, er hebt leicht den Kopf, hängt noch aber wird dicker und länger, und da ich mich rasiere ist nichts, was meine Pracht verbirgt. Ich fühle die Augen auf mir, bin der Einzige der gerade steht. Wie suchend drehe ich mich langsam einmal um mich selber, stelle mich zur Schau, so dass jeder mich sehen kann, von allen Seiten …. ahhh, herrlich die Augen auf meinem Schwanz und meinen nackten Eiern. Besonders ein Mädel, mit ihrem Kerl auf einem grossen Handtuch etwa 20 Meter weg starrt auf meinen saftigen Schwanz, leckt sich unwillkürlich die Lippen. Ihr Macker scheint nichts zu checken. Mann, wenn Du wüsstest dass Du nachher von Deiner Frau geritten wirst, und während Du tief in ihr steckst denkt sie an mich, an meine Schwanz, an mein Teil, da sie gerade begierig anstarrt.

Ich drehe mich um, gehe Richtung des Uferwäldchens und des Schilfgürtels. Hier gibt es immer wieder kleine Lichtungen, kleine offene Flächen. Mal ist Platz für ein Handtuch, mal für fünf oder sechs. Die Leute fühlen sich hier unbeobachteter, benehmen sich zupackender.

Ich vermeide den fest ausgetretenen hinteren Pfad, folge dem fast zugewachsenen Pfad direkt am Ufer entlang. Er ist etwas mühsam, mit Ranken und anderem Unterholz. Aber man kommt direkt von einer Lichtung am Wasser zur anderen. Die Leute sehen einen nicht kommen, und wenn man Glück hat … Gelegentlich kommt man so unerwartet aus dem Unterholz, dass man fast auf die Leute tritt.

Heute ist nicht viel los. In einer Lichtung eine Dame, vielleicht Mitte fünfzig, Typ Landratsamtschalterbeamte. Oben ohne. Als ich aus dem Gebüsch trete bedeckt sie ihre faltigen Brüste, starrt mich an.

Ich murmle eine Entschuldigung, steige um ihr Handtuch herum und verschwinde wieder im Wald.

Gelegentlich ein oder zwei Schwule. Man erkennt sie daran, dass Sie nicht die Hände von ihrem Schwanz nehmen wenn man erscheint und erst auf den Schwanz , dann erst auf das Gesicht schauen, wenn man auf die Lichtung kommt. Ich grinse dann, bleibe stehen, lasse sie etwas gucken, sehe ob ihr Schwanz anschwillt und gehe dann weiter. Nee, mein Freund, Deine Freude ehrt mich, aber ich bin auf anderes aus, denke ich und gehe weiter.

Bisher war heute das grosse Los noch nicht dabei und ich freunde mich langsam mit dem Gedanke an, in der Sonne zu liegen, zu schwimmen, meinen aufgeheizten Gedanken nachzuhängen und es mir vielleicht selber zu machen. Ein schöner langsamer Wichs im Freien, denke ich, doch dann sehe ich durch die Büsche etwas, was diesen Gedanken vertreibt.

Durch das Geäst sehe ich … in der zweitletzten Lichtung, da liegt wer. Viel helle Haut, wohl vollständig nackt … vorsichtig schiebe ich mich vor. Ja, eine Frau, der Figur und Haut nach zu urteilen jung, sehr fit, schlank, helle Haut mit Sommersprossen, ihre Pussy rasiert, liegt sie auf ihrem Handtuch in der Sonne, scheint zu schlafen. Ihr Oberkörper und Gesicht kann ich wegen eines Baumstammes nicht sehen. Ich schiebe mich vorsichtig etwas vor, sehe um den Baumstamm herum, der sie verdeckt und verschlucke mich schier… Riesige, volle fleischige Titten… durch ihr eigenes Gewicht auf ihrem Brustkasten zusammengedrückt, aber dennoch stehen sie gross, fest, hoch. Ich starre, spüre, wie ich von wachsweich in zwei Sekunden steinhart werde. Habe ich je schon solche Titten gesehen? Wow, helle Haut , mit Sommersprossen und grossen Warzenvorhöfen … ich starre gierig auf dieses Schauspiel der Natur… reibe meine Schwanz und versuche kein Geräusch von mir zu geben. Ich schiebe mich nicht weiter vor, kann ihren Kopf nicht sehen, aber wen interessiert der gerade, nur jetzt nicht erwischt werden.

Sie scheint zu schlafen, liegt völlig ruhig da …. nein, da, ihre Hand bewegt sich, streicht über ihren flachen Bauch hoch, fährt sich leicht über die Brust, bleibt auf dem Bauch liegen. Ein paarmal hintereinander. Und auf einmal sehe ich, dass ihre Nippel steif werden. Auf den grossen Melonen steht jeweils eine harte Spitze, wie das Observatorium auf dem Feldberg : ein grosser runder Hügel gekrönt von einer Spitze.

Ich bin mit der Hand in einen langsamen Wichsrhytmus gefallen, langsame Züge über meine ganzen Schwanz, entspannt, geil, ich habe Zeit und gaffe. Da, die Hand geht wieder hoch …. bleibt auf der linke Brust liegen …. liegt da etwas, klemmt die harte Spitze zwischen Zeige — und Mittelfinger ein … lässt sie wieder los … klemmt sie wieder ein …. oh Mann … und dann klemmt sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein, rollt sie wieder …. hmm, Madame scheint es echt zu geniessen.

Da, ihre andere Hand bewegt sich auch … liegt erst auf dem Bauch, und geht auf einmal südwärts ; liegt nun auf ihrer nackten Fut … nein, liegt nicht still, bewegt sich.

Oh Mann, das ist zu gut. Ich starre begierig auf dieses erregende Schauspiel. Ein dicktittige junge Frau machts sich selber, keine drei Meter von mir weg. Ich reibe mich schneller, schiebe mich etwas weiter vor, sehe ihr Gesicht …. und mich trifft schier der Schlag : die blonden Haare, die Stupsnase, die Mördertitten … das ist die Mertens!

Ich bin wie vom Schlag gerührt, höre auf zu wichsen, versuche den Adrenalinknoten in meinem Magen zu verdauen … und dann wache ich wieder auf, starre durch das Gebüsch auf die geile junge Frau, die es sich da vor meine Augen selber besorgt…. bin bereit zu kommen … wenn ich jetz meinen Schwanz berühre schiesse ich ab …. hundertprozentig … ich starre nur und lasse meine Hände vom Schwanz … sehe, wie sie anfängt sich zu bewegen, sich schneller und härter die Titten zwickt, ihre Hand tanzt zwischen ihren Schenkeln, sie windet sich auf ihrem Handtuch …. stöhnt leicht auf, drückt und knetet ihre Riesenbrüste …. herrlich.

Sie scheint so richtig in Fahrt zu kommen, denn sie stöhnt auf, windet sich auf dem Handtuch hin und her …. ich gaffe zu ihr hinüber hadere mit mir. Wenn ich meine Schwanz berühre explodiere ich und es ist aus. Besser geniessen. Und dann habe ich die Idee des Jahrhunderts : diesen schönen Anblick muss ich festhalten, um ihn zuhause noch einige Male auszukosten.

Leise hole ich aus meiner Tasche die Handykamera heraus. Starre auf dieses scharfe Miststück von Lehrerin hinunter, die sich völlig weggetreten auf ihrem Handtuch windet. Ihre Finger verschwinden in ihrer rosa Muschi, die nun sperrangelweit offenstehen, schmatzende Geräusche und die Finger pflügen tief durch ihre nasse rosa Spalte, während sie laut stöhnt. Ohhh, das ist zu gut um wahr zu sein.

Ich schalte in den Kamera-Modus ….. und « Dudel dum dum dum » erklingt laut und deutlich die Nokia-Melodie. Scheisse, die hatte ich völlig ….

Verwirrt öffnet die Mertens die Augen, starrt zu mir hoch, setzt sich dann hastig auf und versucht mit den Händen ihre Blösse zu verdecken, ein hoffnungsloses Unterfangen bei zwei riesigen Titten und einer nackten, völlig aufgegeilten nassen Fotze.

Es muss aber auch ein Anblick zum Fürchten sein : ein knapp zwei Meter grosser, kräftiger Mann, nackt, mit einem enormen tropfenden Ständer steht mit einer Kamera über ihr, und sie kennt ihn auch noch aus der Schule.

« Mach weiter! » sage ich nur.

Sie schaut mich verstört an, schluckt hecktisch, murmelt :

« Was … machen Sie denn … ich …. »

« Mach weiter! » wiederhole ich herrisch.

« Sie können doch nicht…. » sie macht Anstalten aufzustehen, sicher um sich das Handtuch umzulegen.

Mir wird die Sache jetzt auch etwas mulmig, Mann, auf was hab ich mich da wieder eingelassen. Meine Stimme ist viel schärfer als ich es eigentlich will und ich herrsche sie an:

« Weitermachen, oder willst Du, dass die ganze Schule dich im Internet sieht? » Alles Schwachsinn, ich habe noch nicht einmal ein Bild, aber weiss sie das? Auffordernd schwenke ich das Telephon.

Sie reisst gross ihre blauen Augen auf, starrt mich an, ihr Blick irrt von meinem Gesicht auf meinen Fäden ziehenden tropfenden Schwanz, der immer noch wie ein Schlagbaum in die Höhe ragt und wieder auf mein Gesicht.

« Aber …. »

« Nix aber, einfach weitermachen ».

Sie leckt ihre Lippen, eine Hand geht zaghaft über ihren Bauch hinauf wieder auf diese prächtigen Melonen, liegt auf der harten Warze. Unschlüssig liegt sie da, ich wedle ungeduldig mit meinem Telephon durch die Gegend.

Und sie streicht sich mit der flachen Hand über ihren harten Nippel. ‘Jaaaa! sie tut es ‘ fährt es mir durch den Kopf.

Sie stösste einen tiefen Seufzer aus, oder war das ein Schluchzer? Denn schliesst sie die Augen, umfasst ihren harten Nippel, drückt ihn leicht, zwirbelt ihre harte Brustwarze, ich sehe wie sie erschauert, am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommt, aber sie macht weiter….

Streicht und zwirbelt ihre dicken Melonentitten und dann geht die andere Hand an ihrer Muschi auch wieder zu Werke… fährt erst nur über die saftigen, weit aufgesperrten Schamlippen.

Sie liegt auf dem Rücken, die Augen geschlossen, beisst sich auf die Lippen doch als der erste Finger in ihrer Muschi verschwindet ist es vorbei mit ihr und sie ist nun wieder voll bei der Sache.

Schmatzend verschwinden ihre Finger in ihrem feuchten Loch, sie wühlt ihre saftige Möse mit mehreren Finger auf einmal durch….

Ich starre gebannt auf diese Privatvorstellung …. vor meinen Augen und nur für mich macht es sich die geilste Schlampe von Lehrerin der Schule selber. Ich spüre wie sich meine Eier zusammenziehen, das Kribbeln im Unterleib, mein Schwanz fängt an zu zucken. Nein! Noch nicht, ich will jetzt noch nicht abschiessen. Nein, nein, nein. Ich will sehen wie sie sichs macht.

Ich starre sie immer noch an, wie sie sich auf ihrem Handtuch windet, reisse mich aber mit aller Gewalt zusammen, nicht zu kommen und geniesse das Spektakel, sehe wie sie immer mehr in Fahrt kommt. Und dann habe ich eine Idee….

Ich greife in meine Sporttasche, wühle kurz und hole die Gurke heraus, werfe sie neben ihr auf das Handtuch. Die Gurke klingt dumpf, als sie auf dem Boden aufkommt und rollt an ihren Oberschenkel. Ihre Augen fliegen auf und ich knurre :

« Los, auf alle viere »

Sie schaut als wolle sie etwas sagen, aber ich fauche nur :

« Los »

Fügsam rollt sie sich auf die Seite, dann auf die Knie. Ahh, einfach umwerfend, dieser kleine knackige Arsch, die schlanke Taille und dann ihre grossen vollen Titten.

Sie ist auf allen vieren aufgestützt, ihre grossen Brüste berühren fast den Boden und ich kann von hinten ihre weit offene rosa Muschi sehen.

Ich will, dass sie es sich mit der Gurke macht, sie sich vor meinen Augen in ihre rosa Mädchenfotze schiebt, daraus eine Privatschau für mich macht und dabei abgeht. Aber der Anblick, ihre Gefügigkeit ist einfach zu viel. Ich trete einen Schritt näher, steh nun fast über ihr und berühre nur leicht meinen Schwanz. Das wars! schiesst es mir durch den Kopf, ich spüre wie sich alles in mir zusammenzieht, mein Schwanz fängt an zu pumpen, mein Sack zieht sich zusammen.

Die erste grosse Ladung schiesst ab, ich knurre und stöhne, die Ladung fliegt durch die Luft und klatscht auf ihren Hintern.

Sie schreit unterdrückt auf, lässt sich platt auf den Bauch fallen, ihre herrlichen Brüste werden unter ihrem Körper herausgedrückt und sie liegt still, während ein Samenstrahl nach dem anderen auf sie niedergeht. Arsch, Oberschenkel, Rücken, alles ist mit weissen Schlieren verschmiert während ich mich nun heftig wichse um die letzten Samenstösse über ihr abzuschiessen.

Irgendwann verebbt die Spermaflut und ich stehe nur noch hechelnd, ausgepumpt mit meinem Rohr in der Hand über ihr, werde mir der Situation bewusst. Oh Mann, was für ein Kick.

Ohne ein weiteres Wort drehe ich mich um und gehe den Weg zurück. Das Adrenalin und Testosteron branden langsam, das dröhnen in meinen Ohren lässt langsam nach.

An einer der vorderen Lichtungen lege ich meine Sachen ab und steig in das kühle Wasser des Baggersees um mich zu erfrischen und zu säubern. Nach einem kurzen Bad trolle ich mich zu meinem Auto.

Ich liebe diese Sommertage am Baggersee…

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