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Geburtstagsparty Verliessen

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 1,745 views

Da meine Frau Gabi, Geburtstag hatte, haben wir die besten Freunde am frühen Nachmittag zu einem gemeinsamen Apéro eingeladen. Die Stimmung war recht gut und es freute uns, dass so viele erscheinen konnten. Es war so gegen 18.00Uhr als die letzten Gäste angeheitert die Geburtstagsparty verliessen und uns alleine in der Wohnung zurückliessen.

Gabi und ich setzten uns kurz hin und liessen uns den Nachmittag nochmals durch den Kopf gehen. Dabei viel uns beiden die unglückliche Szene ein, welche Ruben, einem guten Freund von mir und Gabi, passiert ist. Eigentlich nichts schlimmes, aber trotzdem erwähnenswert. Die meisten unserer Gäste befanden sich auf dem Sitzplatz und vergnügten sich mit dem grossen Buffet dass wir ihnen offerierten. Als ich kurz auf die Toilette musste, bemerkte ich, wie Ruben an der Schlafzimmertür stand und sich kaum bewegte. Ich dachte er sei gerade am SMS schreiben oder so und ging dann kurz auf die Toilette. Nachdem ich die Türe öffnete war Ruben verschwunden und Gabi kam gerade aus dem Schlafzimmer. Als ich Sie fragte was sie gemacht hätte, hat sie mir kurzerhand erklärt, dass sie sich etwas Rotwein über die Bluse geschüttet hätte und darum kurz ein anderes Oberteil anziehen musste. Als ich ihr erzählte, dass ich Ruben an der Tür stehen sah, wurde sie etwas Rot im Gesicht und beichtete mir, dass sie vergessen hätte die Türe zu schliessen und auch dass sie bemerkte, wie Ruben sie beobachtet hat. Da wir in diesen Dingen sehr offen sind, haben wir nur darüber gelacht. Möglicherweise hätte ich bei so einem Anblick ja genau so reagiert. Schliesslich hat Gabi mit ihren braunen langen Haaren und ihrer Figur schon manchen Männern den Kopf verdreht. Obwohl ihre schönen Brüste (75C) auch ohne besondere Massnahmen auffallend wirken, zieht sie mit ihrem kurzen Minirock und ihrer durchsichtigen, engen Bluse, welche sie an ihrem Geburtstag anhatte, die Blicke der Männer auf sich.

Plötzlich klingelte das Telefon und Mike war am Apparat. Mike, ein alter Bekannter von mir, bringt uns manchmal ein paar Flaschen kalifornischem Wein wenn er geschäftlich wieder einmal in Amerika war. Ich sagte zu Gabi dass ich kurz zu Mike fahre um diese paar Flaschen zu holen und machte mich geradewegs auf den Weg zum Auto. Kurz bevor ich ins Auto stieg kam mir Ruben entgegen, der wieder zurückkehren musste, da er seinen Hausschlüssel bei uns an der Party liegen gelassen hat. Nach einem kurzen Smalltalk stieg ich ins Auto und sagte noch zu ihm, dass er einfach in die Wohnung könne, da Gabi ja sowieso zu Hause sei.

Ich fuhr weg und rechnete damit, dass ich in etwa 60min wieder zu Hause sein werde.

Als Ruben vor der Haustür stand dachte er, dass er Gabi überraschen könnte und entschied sich deshalb, die Türe ganz langsam und leise zu öffnen. Was er zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wusste, Gabi hatte in der kurzen Zeit eine Dusche genommen und befand sich nun im Schlafzimmer wo sie ihren frisch geduschten, nackten Körper mit ihrer Feuchtigkeitspflege massierte. Da sie ja eigentlich alleine in der Wohnung sein sollte, hatte sie ja auch keinen Grund die Türe zu schliessen.

Ruben war wie versteinert als er bemerkte, dass sich Gabi nackt im Schlafzimmer befand und wollte schon wieder kehrt machen, da es ihm nirgends recht war. Obwohl er wusste dass es falsch war, blickte er nochmals ins Schlafzimmer und genoss nochmals den Anblick von Gabis nacktem Körper.

Gabi merkte von all dem nichts und war weiterhin beschäftigt mit sich selbst. Als sie vor dem grossen Spiegel begann ihre Brüste zu massieren wurde sie plötzlich etwas erregt und sie merkte, dass ihre Brustwarzen schon ganz hart geworden sind. Als sie sich so ganz nackig im Spiegel betrachtete fiel ihr plötzlich die Szene von vorhin ein, wo Ruben sie beim Kleiderwechseln beobachtet hatte. Dass sie es vorher sichtlich genoss von Ruben beobachtet zu werden, hat sie mir natürlich nicht erzählt.

Der Gedanke machte Gabi richtig heiss und sie überlegte kurz wie es nun wäre, wenn Ruben nun vorbeikommen würde. Was würde passieren? Wie weit würden sie gehen? Gabi legte sich aufs Bett und begann ihre Innenschenkel langsam zu streicheln. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie feucht sie durch diese Vorstellung eigentlich schon war. Gabis Fantasien begannen immer ausschweifender zu werden und sie fragte sich, ob Ruben überhaupt dazu bereit wäre, ihrer nun heissen Muschi eine Abkühlung zu geben. Gabi drang bei diesem Gedanken langsam in ihre schon feucht-heisse Muschi ein und genoss dabei das Fantasiespiel beobachtet zu werden.

Ruben, welcher seine Blicke nun nicht mehr von Gabi entziehen konnte, hat bei diesem Anblick schon lange begonnen, mit seinem Schwanz zu spielen. Sichtlich erregt stand er nun im Türspalt und wixte seinen harten Schwanz.

Gabi, welche geradewegs vor ihm lag, mit ihrem Gesicht aber in die andere Richtung blickte, bemerkte dennoch nichts davon. Erst als Gabi sich vorstellte, wie sie reagieren würde wenn Ruben nun in der Türe stehen würde und dabei kurz mit dem Augenwinkel die Türe betrachtete, bemerkte sie ihn. Ruben dachte immer noch ungesehen zu sein und spielte weiter mit seinem nun immer härter werdenden Schwanz, welcher er nun am liebsten in die heisse Muschi meiner Frau gedrückt hätte. Gabi, welche von diesem Anblick noch eine Stufe schärfer wurde, konnte dies nicht mehr abhalten. Im Gegenteil, der Anblick von Ruben, der mit seinem harten, prallen Schwanz spielt und sie noch beobachtet, machte sie nur noch schärfer. Ob Ruben nun da ist oder nicht spielt jetzt keine Rolle mehr, schliesslich hat er mich nun sowieso schon gesehen, dachte sie und spreizte demonstrativ ihre langen, frisch rasierten Beine. Die nun freie Sicht auf die vollrasierte Muschi war zuviel für Ruben und er musste sich beherrschen, nicht schon abzuspritzen. Allzu gerne wäre er jetzt in Zimmer gestürmt und hätte Gabi sein heisses Sperma ins Gesicht oder auf ihre schönen, grossen Brüste gespritzt. Bevor er reagieren konnte, stand Gabi auf und lief auf ihn zu. Ohne zu zögern kniete sie sich vor ihn hin und blies ihm seinen harten Schwanz. Ruben stöhnte auf und teile ihr mit, dass er jeden Moment kommen würde, wobei Gabi aufstand und ihn aufs Bett zerrte.

„Ich will deinen fetten Schwanz in mir spüren” sagte sie und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Dies lies sich Ruben nicht zweimal sagen, so scharf wie er nun war, spielte es ihm keine Rolle mehr, in welche Möse er nun seinen Schwanz hinein schieben durfte. Gabi war so feucht, dass Ruben ohne grosse Mühe hinein flutschte. Mit einem leisen aufstöhnen signalisierte Gabi, dass sein Schwanz nun bis zum Anschlag in ihrer heissen Möse steckte. „Ich möchte dass du mich richtig durchvögelst Ruben” keuchte sie ihm ins Ohr. „Und ich möchte dass du mir sagst bevor du abspritzt Ruben, damit ich dein heisses Sperma schlucken kann”. Nachdem sie dies gesagt hatte merkten beide, dass sein Schwanz noch viel härter wurde. Dieses Gefühl war nun zuviel für Gabi und mit einem lauten stöhnen erreichte sie einen wahnsinnigen Orgasmus. Sie zitterte und forderte Ruben auf, weiter zu machen, sie weiter zu stossen. Normalerweise hätte sie nun eine Pause gebraucht, aber die halbe Flasche Sekt, welche sie vor ein paar Stunden hatte, brachte ihre noch immer heisse Möse noch nicht zum stillstand. „Ich will dich jetzt reiten Ruben” keuchte sie ihm wieder ins Ohr. Ruben legte sich hin und Gabi setzte sich ohne zu zögern auf seinen immer noch harten Schwanz. „dein Schwanz treibt mich noch zum Wahnsinn”. „Ich werde dich jetzt reiten wie du noch nie zuvor geritten worden bist” keuchte sie ihm entgegen. „Aber sag mir, bevor du abspritzt” fügte sie hinzu und fing an sich auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen.

„Jetzt” schreite er. Gabi erhob sich und nahm seinen prallen Schanz, der sich nun mit ihrer Scheidenflüssigkeit vermischt hat, genüsslich in den Mund und verwöhnte ihn noch kurz. Als sie plötzlich bemerkte, dass er zu pulsieren begann, wurde sie schneller bis er schlussendlich abspritzte. Ruben keuchte nun laut vor sich hin und beobachtete Gabi, wie sie geniesserisch all sein warmes Sperma hinunter schluckte.

Als ich mit dem Wein von Mike zurückkehrte und die Wohnung betrat, sass Gabi auf dem Sitzplatz und lächelte mir zu. Auf meine Frage, ob Ruben seinen Schlüssel gefunden hätte erwiderte sie nur: „Den Schlüssel ja, aber sein Fahrzeugschein liegt immer noch hier. Er hat mich vor 5min angerufen und gesagt, dass er ihn am Sonntagabend holen kommt”.

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