German Sex Geschichten

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Freundschaft duldet Liebe

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 3,298 views

Heike wurde unruhiger, unterbrach dann ihr Zungenspiel und stöhnte auf: „Ohhh, jaaa… das… das ist es… ja, Anne… genau das brauche ich jetzt… das tut sooo gut… nicht aufhören, hörst du… gib mir deine Finger… gib mir deine Zunge… gib mir alles… jaaa… so… genau das…“, und fuhr dann mit der Reizung meiner Lippen, meines Spalts und meines nunmehr hochgradig erregten Kitzlers mit schneller, aber zärtlicher Zunge fort.

Als ich dann ihre Lustperle mit der Zunge überstrich, um sie dann zwischen den Lippen einzusaugen, mit dem Daumen über ihren Damm strich, gleichzeitig zwei Finger tief in ihre Scheide schob und eine Fingerkuppe in ihr Poloch, rastete Heike aus und stieß ihr Becken meinen Fingern und meiner Zunge immer heftiger entgegen.

Ihr unregelmäßiges Stöhnen erforderte wohl ein Luftholen, sie ließ wieder von mir ab, um an meinem Spalt mit spürbar heißem und hektischem Atem ihre Lust herauszuschreien: „Jaaa… ohhh… nein… du machst… ich werde wahnsinnig… ja, mach weiter… hör nicht auf… stoß mich… ohhh… deine Zunge… jaaa… ich kann nicht mehr… bitte… weiter… bitte stoß mich… verwöhn mich… jaaa… ich komme… ich komme auf deiner Zunge… jaaa… ohhh, Anne… ich komme… schon wieder komme ich…“ und sie kam und kam und kam… Ihr bebendes Becken beruhigte sich nur ganz langsam.

Noch während ihrer abklingenden Orgasmuswellen wurde sie wieder aktiv und leckte über meinen Kitzler. Sie knetete meinen Po, rieb mit einem Finger durch meine Poritze, spielte an meinem hinteren Eingang und saugte so wild an meiner Perle, dass ich in einer so kurzen Zeit wie nie zuvor auf die höchste Stufe meiner Lust katapultiert wurde, in ihr verging und spontan explodierte. Ich sank auf ihrer immer noch zart streichelnden Zunge zusammen.

Als ich mich nach einer Erholungspause umdrehte und mich ihrem Kopf zuwandte, um sie zu küssen, schossen uns beiden die Tränen in die Augen. Beim Kuss tropften meine Tränen auf ihr verheultes Gesicht.

Heike sagte schluchzend: „Warum ich heule, weiß ich. Ich bin glücklich! Du hast mich so glücklich gemacht, mein Liebling! — Aber sag mir bitte, warum weinst du eigentlich?“

Meine Tränen rannen immer noch, als ich antwortete: „Weil ich auch glücklich bin! Ich freue mich schrecklich, dass du glücklich bist und dass ich es bin, die dich so glücklich machen kann, du dumme Gans.“

Ich schluckte. „Und weil ich mich riesig freue, dass du meine beste Freundin bist und bleibst, egal was passiert und egal wann und wie ich dich süßes Biest wieder lieben werde… oder du mich… oder wir uns… egal wann wir wieder miteinander schlafen werden… Ich bin glücklich, dass uns eine Freundschaft verbindet, die diese intimen Erlebnisse zulässt und uns solch himmlische Gefühle erlaubt.“

Auch nach der Rückkehr ihrer Eltern, deren Lob und Dank für unsere Hausfürsorge wir gern bei einem festlichen Abendessen im Lieblingsrestaurant ihrer Eltern genossen, waren wir weiter unzertrennlich und haben alles gemeinsam unternommen.

Weil ich nun ins Haus meiner Eltern umgezogen war, wurden unsere intimen Kontakte zwar seltener, aber wir hatten genügend Raum für den Austausch von Zärtlichkeiten, na ja, klar, „dafür“ fanden wir auch Gelegenheiten und geeignete Plätzchen…

Wir versicherten uns immer wieder, unsere Freundschaft niemals durch Dritte gefährden zu lassen. Wir würden niemals zulassen, sie von irgendjemandem, sei es Partner oder Partnerin, beeinträchtigen zu lassen. Wir versprachen uns beschwörend, im Zweifelsfall lieber die Partnerschaft aufzugeben.

Natürlich kamen wir auch oft mit Heikes oder meinen Eltern zusammen. Ihre oder meine Eltern verabredeten Abende im Kreis beider Familien, um bei lockeren und unterhaltsam lustigen Gesprächen gemeinsam zu essen und zu trinken.

Nach einer weiteren Woche war der unvermeidliche Tag des tränenreichen Abschieds erreicht, ich musste zurück zur Uni. Heike würde vorerst weiterhin bei ihren Eltern wohnen und von dort zur Uni fahren.

Heike und unsere Mütter standen beim Abschied Spalier, um mir nachzuwinken. Ich verabschiedete mich von Heikes Mutter mit einer Umarmung und nahm ihre lieben Wünsche für eine heile Reise und Erfolg im Studium entgegen.

Dann nahm ich Heike in den Arm und knuddelte sie in der Taille. Sie lachte auf, und ich küsste sie auf beide Wangen. Laut wünschte ich ihr: „Pass auf dich auf, Heike! Lass dir Zeit mit der Suche nach einer neuen Bleibe. Gib acht, dass du nicht wieder in so eine Mobbing-WG gerätst. Überleg dir gut, ob du überhaupt wieder in eine WG ziehst.“

Ich versuchte ein Augenzwinkern, es gelang mir nur andeutungsweise, dann wurden unser beider Augen feucht. „Mach’s gut, spätestens Weihnachten sehen wir uns wieder!“ sagte ich laut — und ergänzte flüsternd mit einem Kloß im Hals: „Ich hab dich so lieb, unendlich lieb hab ich dich, meine liebste, meine beste Freundin.“

Ich begann schon jetzt, mich nach ihr zu sehnen.

Heike schluchzte, wandte sich von mir ab und vergrub ihren Kopf auf der Schulter ihrer Mutter, die sie in ihre Arme nahm.

Als ich mich dann von Mama verabschiedete, nahm auch sie mich in den Arm, strich mir durchs Haar und flüsterte mir ins Ohr: „Meine kleine Anne, ich habe dich so lieb. Ich glaube, die Natur hat es gut mit uns gemeint, als sie uns Gefühle geschenkt hat, aber auch, als sie uns den Verstand gegeben hat. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede und wie wunderschön es sich anfühlt, wenn es einem gelingt, den Verstand mal für eine Weile auszuschalten und nur seinen Gefühlen zu folgen.“

Ich schaute sie fragend an. Was wollte sie damit sagen? Hatte sie bemerkt, was mit Heike und mir geschehen war? Welche Wandlung unsere Freundschaft erfahren hatte? Und sie hatte nichts dazu gesagt? Keine Missbilligung? Kein Vorwurf? Ich war irritiert.

Mama gab mir einen Klaps auf den Po, umarmte meine Taille und führte mich zum Auto. „So, nun wird es Zeit, dass du dich auf die Räder machst.“

Als ich im Auto saß, die Tür geschlossen und das Seitenfenster heruntergedreht hatte, beugte sie sich herunter zum Fenster, blickte mich verschmitzt an und ergänzte leise: „Du weißt doch, dass deine Patentante seit meiner Schulzeit meine beste Freundin ist? Papa weiß, dass ich mich immer freue, wenn ich mal mit ihr allein zusammen bin.“ Ihre Augen blitzten auf. „Ich freue mich für dich, dass du genau so eine beste Freundin hast, und wünsche dir, dass du das Zusammensein mit ihr immer genießt wie ich.“

Also wusste sie Bescheid! Irritiert schaute ich sie an und entgegnete beim Anlassen des Motors spielerisch entrüstet, innerlich aber freudig überrascht: „Aber Mama!“

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