German Sex Geschichten

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Freundschaft duldet Liebe

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 3,274 views

Diese drei Wochen mit Heike waren für mich eine umwerfend neue Erfahrung. Eigentlich war es mir ja nicht neu, neben Vertrauen, Zuneigung, Freundschaft und Zärtlichkeit ( www.germansexgeschichten.com )
sexuelle Gefühle, Verlangen und Lust mit ihr zu erleben. Und trotzdem habe ich mich nicht wieder erkannt und es total genossen, diese sexuelle Lust so ausdauernd und intensiv zu erleben!

Lust mit einer Frau! Gut, nicht mit irgendeiner Frau, nein, mit meiner Freundin, meiner besten Freundin, nunmehr meiner Intimfreundin. Meiner Geliebten? War es Liebe? Oder war es die uns tief verbindende Freundschaft, die auch und sogar sexuelle Intimitäten zuließ? Ich war ratlos.

Kurz vor der Heimkehr ihrer Eltern wurde Heike von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde nachdenklicher. Die Ausgelassenheit, die Unbekümmertheit und Spontaneität ging auch mir Stück für Stück verloren. Uns beide belastete wohl zunehmend die Frage nach dem „Wie geht es mit uns weiter?“

Als ich am letzten Morgen unserer vertrauten Zweisamkeit erwachte, wunderte ich mich, dass der Platz neben mir verlassen war und die Zimmertür offen stand. Ich hörte das Badewasser einlaufen, dann kam Heike nackt mit einem Lied auf den Lippen ins Zimmer — keine Spur von Niedergeschlagenheit! — und rief mir überraschend fröhlich zu: „Guten Morgen, du Schlafmütze!“

Sie senkte ihren Kopf zu mir herunter, gab mir einen flüchtigen Kuss, zog mir meine Bettdecke weg, griff nach meiner Hand, zog mich aus dem Bett, gab mir einen Klaps auf den Po und führte mich mit: „Ab in die Badewanne mit dir, du altes Ferkel!“ Richtung Badezimmer.

Damit forderte sie natürlich — wieder einmal — meinen Protest heraus: „Du freche Ische! Weder ‚alt’ noch ‚Ferkel’! Du wirst schon sehen, was du von dieser unverschämten Behauptung hast.“

Die Schaumkrone auf dem Wasser drohte bereits überzulaufen. Als Heike sich über die Wanne bückte, um rasch das Wasser abzustellen, gab ich ihr auf jede ihrer Pobacken einen Klaps: „Für deine Beleidigung, hier hast du meine Antwort auf ‚alt’, und dies ist für das ‚Ferkel’.“

„Na, warte, du unverbesserliche Gewalttäterin,“ war ihre einzige Gegenreaktion.

Heike stieg in die Wanne und forderte mich auf, mich vor sie zu setzen. Dazu musste sie aber erst ein wenig Wasser ablaufen lassen: „Sonst veranstaltest du mit deinem dicken Hintern noch eine Überschwemmung.“

„Das sagst du nicht noch einmal, du freches Luder. Sonst revanchiere ich mich und ziehe sofort mein Kompliment über deinen Arsch zurück.“

Dann setzte ich mich in der Badewanne vor sie und rutschte mit meinem Po zwischen ihre gespreizten Beine. Nachdem wir uns an die wohlige Wärme des Wassers gewöhnt hatten, ergriff Heike den Duschkopf, schaltete den Wasserhebel auf ihn um und ließ die Brause über meine Brust und meinen Bauch kreisen.

Das anfangs unangenehm kalte Wasser ließ mich frösteln, es erzeugte eine Gänsehaut, meine Brustwarzen versteiften im Nu. Ich griff nach dem Brausekopf und versuchte, die Wasserstrahlen in eine andere Richtung zu lenken: „Heike, was soll das? Ich erfriere.“

Aber Heike blieb stur: „Hab dich nicht so, meine Süße, das ist doch nur eine kleine Erfrischung, damit du richtig wach wirst,“ und hielt die Brause mit ihrer Rechten fest auf meinen Körper gerichtet. Weiterer Widerstand war nicht nur zwecklos, sondern nach und nach auch unnötig, weil die Strahlen eine angenehme Temperatur erreichten.

Mit der anderen Hand streichelte sie über meinen Hals, meine Brust — zwirbelte meine harten Brustwarzen sanft — und meinen Bauch, spielte mit ihrer Fingerspitze an und in meinem Bauchnabel. Dabei wanderte sie mit dem Duschkopf zu meinen Oberschenkeln, massierte mich unter Wasser mit dem Strahl, auch mein Schamdreieck, und zwängte meine Beine mit dem Brausekopf auseinander.

Sie lenkte den Strahl auf meinen gespreizten Schritt und ließ das Wasser über mein Schambein und meine Schamlippen gleiten. In diesem Augenblick meldete sich meine Blase — ich war nach dem Aufstehen noch nicht auf der Toilette gewesen.

Ich versuchte, mich aus ihrer Umklammerung zu befreien und mich zu erheben: „Heike, lass mich mal eben aufs Klo, ich muss mal… dringend!“

Heike hielt mich aber unbeirrt fest und raunte mir ins Ohr: „Und deshalb willst du aus der Wanne und das Badezimmer unter Wasser setzen? Kommt nicht in Frage! Entspann dich und lass es einfach laufen…“

Ich zögerte noch einen Moment: „Du willst wohl unbedingt Recht behalten mit deiner Behauptung, ich sei ein Ferkel.“

Aber je intensiver ich an den Harndrang dachte, umso hartnäckiger verlangte meine Blase Erleichterung und umso dringender musste ich. Also gab ich dem Drang nach und pinkelte, anfänglich entließ ich wenige gepresste und unterbrochene Pi-Strahlen, dann ließ ich es tatsächlich einfach laufen…

Ich schmiegte mich an sie und rieb meine Schulterblätter an ihrer Brust und spürte ihre harten Knospen. Sie küsste meinen Nacken, meine Ohren, an denen sie auch knabberte, und fragte: „Gut so… Wie fühlst du dich?“

„So wohl und entspannt wie jetzt habe ich mich seit Tagen nicht mehr gefühlt, Heike. Es ist hier so schön warm, so weich, ich glaube, ich träume… ich könnte… mir ist… wenn es doch für immer so bliebe… es ist einfach… ach, ich weiß auch nicht…“ worauf sie fragte: „Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie sexy du bist und wie vernarrt ich in dich bin?“ und gab mir einen Kuss in den Nacken.

Schon während meines Pinkelns streichelte sie mit dem Wasserstrahl und einer Hand über meine Schamlippen, kraulte meinen Venushügel und massierte mich dort sanft. Irgendwann spreizte sie meine Lippen ein wenig, und der Wasserstrahl kreiste nun über meinen offenen Spalt und den langsam versiegenden Pi-Strahl, rauf bis über mein Dreieck und runter bis über meinen Damm, auch von einem Oberschenkel zum anderen, abwechselnd aus naher und fernerer Distanz.

Ich zitterte, wenn der Wasserstrahl meine Lustperle erreichte und darüber strich. Heike stimulierte mich langsam, aber stetig zu immer neuen, immer höheren Gipfeln der Lust. Als ich seufzend aufstöhnte, intensivierte sie ihr Spiel.

Ich begann mit meinem Becken zu kreisen und stöhnte lauter, bis ich mich total verlor und sich alle meine Gefühle nur noch auf diese meine zuckend explodierende Lustzone konzentrierten und ich mit: „Ohhh, Heike! Was… was machst du… machst du nur mit mir! Lass… nein… weiter… ich kann nicht mehr… jaaa…es ist sooo… so schön… ohhh jaaa…“ kam und kam… und kam beim nächsten Strahl auf meinen Kitzler noch einmal… Wellen der Lust ließen mich erbeben, bevor ich bis zum Kopf ins Wasser sank.

Heike zog den Wasserstrahl langsam etwas von mir ab und fuhr sanft mit ihrem zarten Fingerspiel fort, bis ich ihre Hand wegnahm, sie an meinen Mund führte und ihre Finger einzeln küsste.

„So, nun aber raus aus dem Wasser, sonst bekommen wir noch Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen, außerdem habe ich Hunger, du doch sicher auch, oder?“ hörte ich Heike wie aus der Ferne sagen. Ich war immer noch ein wenig verklärt.

Als sie aus dem Wasser steigen wollte, mir den Rücken zugewandt, und schon ein Bein auf der Badematte hatte, wurde ich hellwach und rutschte in der Wanne nach hinten: „Nein, Heike, so kommst du mir nicht davon!“

Ich griff durch ihre Beine hindurch, hielt sie gefangen und streichelte ihren Bauch mit meiner flachen Hand. Ich presste meinen Unterarm fest auf ihre Scham, küsste sie auf ihren nassen Po und leckte über ihre beiden Pobacken.

„Ich glaube, das Ferkel ist dir eine Wiedergutmachung für die Klapse schuldig.“

Meinen Haltegriff konnte ich ein wenig lockern, denn sie machte nun keine Anstalten mehr zu entkommen. Ich schleckte mit der Zunge durch ihren Pospalt und löste den Druck meines Unterarms auf ihre Muschi, um mit Zeige- und Ringfinger meiner freien Hand ihre Schamlippen zu teilen und mit dem Mittelfinger in ihre Scheide einzudringen.

Als meine Zungenspitze ihr Poloch berührte, es reizte und ein wenig eindrang, ich meinen Mittelfinger tiefer schob und mit meinem Zeigefinger ihre Liebesperle stimulierte, entwich Heike ein lustvolles Stöhnen. Sie begann sich auf meiner Zunge und meinen Fingern zu winden, mit dem Becken zu rotieren und zu stoßen, so dass Zungenspitze und Finger noch tiefer in sie eindrangen.

Heikes Bewegungen wurden hektischer, und sie ließ mich an ihren Lustqualen teilhaben: „Oh, Liebling, ja… jaaa… es ist… ich werde… mach weiter… ich werde wahnsinnig… kann nicht mehr… ich laufe aus… nicht aufhören, Anne… hörst du… bitte… ja, gib mir… ich kann’s nicht mehr halten… deine Zunge… deine Finger… Anne…! Jaaa… ohhh jaaa… jaaahhh…“

Ich spürte ihr bebendes und zuckendes Becken, ihren erlösenden Orgasmus auf Zunge und Fingern und war einfach nur noch glücklich, ich liebte meine Heike über alles!

Sie genoss das zarte Lecken meiner Zunge und mein sanftes Fingerspiel noch eine Weile, um sich dann von mir zu lösen. Sie griff ein Badetuch, trocknete sich oberflächlich und wischte sich die Spuren ihrer Lust ab, wickelte es sich um ihre Hüfte und warf mir auch eines zu. Als ich mich aus dem Wasser erhob und mich abzutrocknen begann, da war sie schon in der Küche und bereitete Kaffee.

Nach dem Frühstück machten wir „klar Schiff“ im Haus, luden uns selbst bei meiner Mutter zu einem späten Mittagsessen ein, mähten nachmittags trotz Nieselregen sogar noch den nassen Rasen, duschten gemeinsam und gingen zum Abendessen wieder zu meinen Eltern.

Als wir anschließend bei einer von Papa spendierten Flasche Wein in Heikes Wohnzimmer allein zusammen saßen, schob Heike die gleiche CD von Leonhard Cohen in den Player, die ich mir am ersten Abend gewünscht hatte. Aber diesmal wirkten die Songs auf mich nicht erotisierend, offensichtlich auch nicht auf Heike, die Musik versetzte mich eher in eine sentimental traurige Stimmung, ich hätte heulen können! Wir waren beide wortkarg und nachdenklich.

Bevor ich am zweiten Glas nippte, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten, es brach aus mir heraus: „Meine liebste Heike, ich habe dich so unendlich lieb. Ich kenne mich selbst nicht mehr. Ich liebe dich. Ja, ich liebe dich so sehr! Ich möchte dich nicht mehr loslassen und immer so weiter leben mit dir, nur mit dir, mein Liebling.“

Meine Stimme versagte, Tränen rannen mir die Wangen herunter, ich suchte ihren Mund zu einem Kuss, den sie so zärtlich erwiderte, als küssten wir uns zum ersten Mal.

Unsicher fuhr ich fort: „Was ist das? Ist das Liebe? Lieben wir uns? Was soll aus uns werden? Wie stellst du dir die Zukunft vor? Haben wir eine Zukunft? Hat unsere Liebe eine Zukunft, wenn es denn Liebe ist? Ach, mein Schatz, ich verstehe gar nichts mehr, warum ist das alles bloß so unendlich kompliziert?“

Wieder zog Heike mich an sich und küsste mich, sie begann mit der gleichen Zärtlichkeit wie beim letzten Kuss, ihre Zunge wurde dann aber wilder und fordernder, sie tobte und wirbelte in meinem Mund, und ihr Atem ging heftiger und hektischer.

Bei ihrer Antwort wurde sie dann wieder wundersam ruhig, sie klang fast ernüchtert.

Ich war erstaunt zu hören, dass sie nicht nur alle meine Fragen auch sich selbst gestellt hatte, sondern auch schon — zumindest für sich — Antworten gefunden hatte: „Meine liebste Anne, du bist meine beste Freundin. Ja und noch mal ja, du bist meine Geliebte. Ich liebe dich und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass es ewig so bliebe! Noch vor einer Woche wollte ich dich bitten, zu dir ziehen zu dürfen. Falls du zugestimmt hättest und dein Leben zukünftig mit mir hättest teilen wollen, wäre ich die glücklichste Frau der Welt gewesen.“

Sie machte eine Pause und fuhr dann fort: „Ich hatte mir sogar schon ausgemalt, wie wir es gemeinsam anstellen und schaffen, unseren Familien und Bekannten unsere Liebe zu gestehen. Mit dir hätte ich mich stark genug gefühlt, das durchzustehen. Ich hatte gar keine Angst mehr davor, weil du an meiner Seite gewesen wärst.“

Es folgte wieder eine Pause, in der ich sie gespannt und fragend mit offenem Mund ansah. „Du erinnerst dich, dass ich bisher genau vor diesem Schritt größte Angst hatte. Mit dir habe ich sie auf einmal nicht mehr, ich bin glücklich und dankbar, dass ich bei dir so mutig geworden bin.“

Nun trank sie einen Schluck Wein und schluchzte einmal kurz auf, um mir dann das ernüchternde Ergebnis ihrer Überlegungen mitzuteilen: „Aber heute muss ich dir sagen, ich habe eine andere Angst. Keine Angst mehr vor anderen, aber Angst vor uns und unserer Zukunft. Wir können uns heute beide nicht vorstellen, dass wir uns je in jemand anderen verlieben werden. Aber kannst du es für dich ausschließen? Du hast mal von Kindern, von der Gründung einer eigenen Familie gesprochen. Kannst du ausschließen, dass dieser Wunsch je wieder auflebt? Wirst du ihn dann zu meinen Gunsten ignorieren? Selbst wenn du es versuchen würdest, würde es unsere Beziehung zumindest belasten und verschlechtern. Können wir auch damit leben? Willst du das? Will ich das?“

Und sie fuhr mit feuchten Augen fort: „Das alles gilt ja auch für mich. Kann ich dir ewige Treue zusichern? Nein, das kann ich nicht. Was ist, wenn ich irgendwann hetero leben möchte und mir Kinder wünsche? Was wird dann aus uns? Was wird aus dir?“

Ich war erschrocken, wie nüchtern Heike über unsere Beziehung und unsere Zukunft nachgedacht hatte und welche Schlüsse sie aus ihren Überlegungen gezogen hatte.

Heike war noch nicht fertig, zwei Tränen kullerten über ihre Wangen: „Ach, Anne, meine über alles geliebte Anne! Du bist meine Freundin, meine beste Freundin! Ich will dich nicht verlieren, niemals, hörst du? Falls unsere Freundschaft brechen sollte, das, ja, das würde mir das Herz brechen. Und diese mögliche Zeitbombe in dir oder mir, die unsere Liebe bedrohen oder zerstören könnte, dieses doppelte Risiko durch dich oder mich, und wenn es noch so klein wäre, das möchte ich, nein, nun bin ich sicher, das kann und werde ich nicht eingehen.“

Ich fiel in ihr Schluchzen ein, als sie sagte: „Auch wenn es mir unendlich schwer fällt, ich gebe dich frei, frei für eine neue Partnerschaft. Ich werde frei sein, auch wenn ich es mir im Augenblick nicht vorstellen kann und mir wirklich nicht wünsche.“

Als ich kaum begonnen hatte, ihre Ausführungen zu „verdauen“, zwang Heike sich ein Lächeln in ihre verheulten Augen und ergänzte übergangslos: „Ich liebe dich, und werde dich immer lieben. Magst du mich jetzt küssen, mein Liebling? Ich wünsche mir so sehr, dass du mich küsst!“

Nun war ich total verwirrt! Erst begründete sie rational und klar, warum sie eine dauerhafte Liebesbeziehung mit mir ausschloss…

— Wenn es mir auch schwer fiel und mir fast das Herz brach, alle meine augenblicklichen Gefühle sprachen ja dagegen, musste ich mir eingestehen, dass die angesprochenen Befürchtungen nicht völlig unrealistisch klangen und ich ihre Beurteilung rational teilen musste. Leider! —

… Und dann sprach sie wieder von Liebe und äußerte spontan und völlig unerwartet diesen Wunsch!

Mit der freudigen Feststellung: „Meine Heike! Meine Geliebte! Du hast Recht, leider hast du Recht. Du bist und bleibst meine beste Freundin!“ umarmte ich sie stürmisch und kam ihrem Wunsch mit: „Ich liebe dich doch auch, meine liebste Heike! Ja, ich liebe dich und will dich niemals verlieren, um keinen Preis!“ nur zu gern nach.

Ich zog sie fest an mich, presste meinen Oberkörper auf ihren, schloss meine Augen, suchte ihre Lippen, fand sie und verbrannte vor Lust und Leidenschaft fast an ihren.

Wie eine ausgehungerte Raubkatze fiel ich über sie her: Ich riss ihr die Kleidung Stück für Stück vom Leib — wieder trug sie das „sexy“-Höschen — bis sie nackt neben mir saß. Ich schubste sie rücklings auf die Couch und „verging“ mich regelrecht an ihr, indem ich ihre Brüste fest knetete, ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger kniff, mich dann über sie beugte, um Mund und Zähne zusätzlich einzusetzen.

Heike begann sich bei dieser Behandlung unter mir zu winden. Ich hielt es daher für den erwarteten Protest, als sie sich aufrichtete und mich von sich weg schubste. Aber dann sagte sie schelmisch grinsend: „Du erinnerst dich? Gleiche Kampfbedingungen? Los, Anne, raus aus den Klamotten!“ und zog auch mich in aller Eile aus, wobei ich ihr gern behilflich war.

Dann räkelte sie sich auf die Couch und sah mich so erwartungsvoll lächelnd an, wie ich sie auch schon fragend angelächelt hatte, wenn ich nicht wusste, was sie mit mir anstellen würde.

Ich hockte mich mit meinen Unterschenkeln neben ihren Schultern in Gegenrichtung über sie und fuhr mit meiner wilden Behandlung fort, als habe es keine Unterbrechung gegeben. Ich knabberte mit meinen Zähnen von ihren Brüsten zum Bauchnabel, knetete ihre Seiten vom Oberkörper über die Taille — sie zuckte zusammen — zu den Hüften — die sie mir entgegenzustrecken schien –, und wieder nach oben. Ich kreiste mit fester Zunge um ihren Bauchnabel, über ihren Bauch, über ihr Schamdreieck, unterbrach das Lecken und begann an einer anderen Stelle aufs Neue. Dabei kitzelte ich sie mit meinen Haaren.

„Ohhh, Anne, was machst du mit mir? Jaaa, bitte gib mir deine Zunge… ich sehne mich so sehr danach… küss mich… bitte gib mir deine Zunge…“, wobei sie ihre Beine zur Aufforderung spreizte und ihr Becken anhob.

„Du verdorbenes, geiles Mädchen, denkst du, ich habe vergessen, wo das Beinchen vom y auf deinem niedlichen Höschen ist? Ich finde es wieder, da sei du mal ganz sicher! Außerdem hast du hier ja noch einen Wegweiser,“ und gab ihr einen Kuss auf das gestutzte Dreieckswäldchen.

Ich warf mich über sie, fasste von außen unter ihre Oberschenkel, bis ich sie mit den Fingern an den Innenseiten drücken konnte, zog ihre Beine hoch und noch weiter auseinander.

Gleichzeitig umfasste Heike meine Pobacken und zog mein Becken etwas herunter, wobei ich meine Beine ein wenig streckte, um dann mit meiner Muschi auf ihrem Gesicht zu landen.

Als ich ihre warme Zunge fordernd an meinen Lippen spürte, stülpte ich meinen Mund auf ihre Lippen, saugte sie fest ein, durchpflügte ihren nassen Spalt mit der Zunge, schob meine Hände vor und erreichte mit den Fingern einer Hand ihre Scheide, mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihr Poloch und reizte beide Stellen durch Streicheln und Stupsen.

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