German Sex Geschichten

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Freundschaft duldet Liebe

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 3,296 views

„Ja, du hast mich gequält! Und wie du mich gequält hast! Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mich befreit und mich selbst befriedigt. Du hast mich schrecklich lange hingehalten. Ich habe meinen Orgasmus noch nie so sehr herbei gesehnt wie heute… Aber ich habe ihn auch noch nie so anhaltend und so heftig erlebt wie heute, du süße Sadistin. Danke, für die Liebesqual, danke für diesen Orgasmus, Liebste.“

Ich gab ihr einen Kuss, und bei diesem Zungenspiel sind wir beide ermattet und eng umschlungen eingeschlafen.

Im Laufe des nächsten Morgens gestand Heike: „Anne, ich glaube, ich muss für drei bis vier Tage die ‚rote Fahne’ hissen. Sollen wir eine Auszeit nehmen? Du magst jetzt sicher nicht mit mir… oder?“

„Also, Heike, für mich ist es wirklich kein Problem, für dich etwa?“

„Nein, nicht wirklich.“

„Übrigens musst du damit rechnen, dass ich in etwa zehn Tagen das gleiche Problem haben werde, wird es dich stören?“

„Wieso das denn?“

„Dann bin ich fällig, wenn du mich nicht geschwängert hast… Seitdem ich mit dir schlafe, habe ich die Pille nämlich nicht mehr genommen…“

„Blöde Gans! Sei doch mal ernst. Ich muss dich nämlich noch etwas fragen: Möchtest du, wenn wir miteinander schlafen… ich meine… fehlt dir was? Die…“ Heike vermied, „ihren“ Namen auszusprechen. „Also, sie hatte… hatte Sexspielzeuge… Dildos… einfache… und doppelte… auch zum Umschnallen… und noch andere Sachen…“

Ich umarmte sie, gab ihr einen Kuss und gestand: „Nein, Heike, ich glaube nicht, dass wir das brauchen. Mir fehlt wirklich nichts. Ich möchte meine Heike pur, nur dich! Nackt und ohne alles, ohne künstliche Glieder.“

Damit war auch das ausgeräumt. An „unseren Tagen“ liebten wir uns häufig gemäß Heikes „Traum Nummer eins“.

Natürlich bestand ich auch auf Revanche für Heikes „Traum Nummer zwei“, das Spiel mit der Feder. Allerdings gelang es mir nicht auf Anhieb, Heike so lange hinzuhalten und so lustvoll zu quälen wie sie mich, ich hatte dabei meinen eigenen Drang nach Befriedigung nicht so unter Kontrolle wie sie ihren.

Übrigens fand ich nach der Rückkehr an meinen Studienort eine lange Gänsefeder in meinem Gepäck. Ich musste ich vor Rührung und Glück heulen. Heike hatte die Feder offenbar heimlich unter meinen Sachen versteckt. Um den Federkiel war ein Zettel gewickelt, gehalten von einem breiten roten Geschenkband mit Schleife. Auf dem Zettel stand: „Die Feder gehört jetzt dir, liebste Anne. Danke, dass es dich gibt! Innige Küsse, Deine Heike“

Wir genossen unsere Zweisamkeit, unternahmen ausgiebige Stadtbummel, radelten oder joggten um Seen, verlebten Tage an „unserem“ Strand, Nachmittage je nach Wetter im Garten oder Kino, verabredeten uns für abendliche Bummel und Bistrobesuche mit ehemaligen Schulfreundinnen…

Natürlich kamen wir auch den häuslichen Pflichten nach, die Heikes Eltern erwarteten: Rasen mähen und wässern, Rosen und andere Blumen beschneiden und gießen, Ernte der Beeren und Sauerkirschen, Früchte waschen, putzen und einfrieren… Wir erledigten auch notwendige Hausarbeit wie Wäsche waschen — natürlich hatte es die Bettwäsche besonders nötig –, nur Putzen und Aufräumen verschoben wir auf den Tag vor der Rückkehr ihrer Eltern.

Klar, dass wir auch oft mit meinen Eltern zusammen waren, wir haben uns gern zum Abendessen einladen lassen, sie aber auch mal zu uns eingeladen. Bei gutem Wetter hat Papa gegrillt, wenn wir alle Zutaten besorgt und bereit gestellt hatten. Anschließend haben wir uns nur selten vor dem Küchendienst gedrückt.

Wieder allein bei Heike sind wir dann aber im Laufe des späteren Abends regelmäßig in ihrem „Lotterbett“ übereinander hergefallen…

Dort — auch anderen Orten, auch tagsüber, wenn die Lust uns überkam und wir Verlangen nach Nähe und sexueller Erfüllung verspürten — erlebten und genossen wir unser intimes Zusammensein wie im Traum: Stunden und Nächte liebevollster Zärtlichkeiten, stürmischer Leidenschaft und hemmungsloser Orgasmen.

Eine so intensive sexuelle Erfüllung wie in dieser Zeit hatte ich noch mit keinem Mann, noch nie! Alle meine bisherigen Partner kamen meist zu schnell „zur Sache“ und viel zu schnell zum Orgasmus und waren danach kaum oder nur widerstrebend zu weiteren Zärtlichkeiten fähig. War es mir bis dahin doch noch nie gelungen, einen Mann zu mehr Ausdauer „umzuschulen“. Leider!

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