German Sex Geschichten

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Freundschaft duldet Liebe

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 3,294 views

Heike machte wieder eine Pause, in der ich sie fragend anschaute, dann fuhr sie fort: „Aus Erinnerungen hatte ich gewisse… also… erotische Fantasien… weiter entwickelt… mit einer Frau… das habe ich als Traum aufgeschrieben.”

Ihr Weinen ging in ein Schluchzen über. „Und das hat sie gelesen. Alles reine Fantasie, absolut kein Bezug zur Realität, verstehst du?”

„Ach, meine Heike, das ist ja abscheulich! Schnüffeln! Wie gemein! Aber warum weinst du denn? Es gibt doch keinen Grund, sei doch froh, dass du sie los bist! Und sei du mal sicher, dass Wegrennen für mich nicht in Frage kommt. Ich denke, das weißt du auch. Ich bleibe! Ich bleibe auch dann, wenn du mich lieber rauswerfen würdest. Du bist meine beste, meine liebste Freundin, und das bleibst du auch, versprochen! Also, wie kommst du nur darauf, ich würde dich verachten und wegrennen?”

Und ich verstärkte meine Aussage, indem ihr meinen Arm über die Schulter legte und wiederholte: „Heike, komm, das kannst du dir schon jetzt abschminken! Ich werde dich weder verachten, egal, was du mir zu beichten hast, noch werde ich dich jemals im Stich lassen und wegrennen, niemals! Ich hoffe, das weißt du im Grunde auch.”

Mit verheulten Augen schaute sie mich an: „Bestimmt? Und wenn… wenn ich dir nun sage, dass… dass ich… ich meine… dass Anne… Anne in dem Traum vorkommt… also du…”

Sie schmolz dahin zu demselben Häufchen Elend vom Vormittag.

Ich war erschrocken. Das war also die Lösung des Puzzles, auf die ich einfach nicht kommen konnte!

Ich nahm ihr das Glas aus der Hand, stellte beide Gläser ab, zog sie an mich und streichelte ihr durchs Haar. „Ach, entschuldige, dass ich dich mit meinen Fragen so sehr gequält habe. Heike, glaub mir, ich wollte dir nicht weh tun. Lass dich mal umarmen.”

Sie schmiegte sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter und schluchzte ein paar Mal. Ich nahm ihren Kopf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Aber das ist doch nicht schlimm und schon gar kein Grund zum Heulen.”

Und nach einer Pause fügte ich hinzu: „Glaubst du etwa, ich würde nicht hin und wieder an unsere Bettspiele denken und mich freuen, dass wir uns schon als Kinder so gut verstanden haben? Und wie schön es für mich war, die sexuelle Lust gemeinsam mit dir zu entdecken. Du hast es doch sicher gemerkt, und ich habe es dir doch damals auch schon gesagt, oder? Und ich freue mich, dass du dich auch gern daran erinnerst, sogar davon träumst und es fest hältst. Also, von mir aus ist alles in Ordnung, so wie es ist. Wir müssen nur lernen, mit dieser Situation umzugehen. Alles ist gut, wie es ist, Heike, wirklich alles.”

„Bestimmt? Ach, Anne, ich kann dir gar nicht sagen, welcher Felsbrocken mir vom Herzen fällt und wie froh ich bin, dass du mich verstehst und mir verzeihst.”

Zur Bestätigung streichelte ich ihr wieder durchs Haar und gab ihr spontan einen Kuss. Ich sah in ihren verweinten Augen ein noch unsicheres Strahlen und war glücklich, auch diese Hürde mit ihr genommen zu haben.

„Von Verzeihung müssen wir nicht sprechen, dafür gibt’s keinen Grund. — So, und nun lassen wir dieses Thema erst einmal auf sich beruhen und erzählen uns von der Uni, von Freundinnen und Freunden. Was hast du eigentlich gemeint, als du geschrieben hast…”

Wir setzten uns, prosteten uns zu, tranken einen Schluck Wein, ich bat sie, eine CD von Leonhard Cohen einzulegen. Seine Stimme und seine Musik schmeichelte uns, sie beruhigte uns, versetzte uns in eine ausgeglichene Stimmung. Schnell waren wir etwas abgelenkt und konnten quatschen wie früher. Natürlich blieb nicht aus, dass ich auf ihr Drängen hin auch die Beziehung mit meinem Freund und das Ende detailliert schildern musste.

Als ich kurz nach zehn gähnen musste, meinte ich: „So, Heike, gestern meine Heimfahrt, heute die Aufregung, der Wein ist auch alle, ich bin müde und möchte ins Bett, wie sieht es bei dir aus?”

Als die Sprache aufs Bett kam, wurde sie wieder unsicher und bot mir errötend an, die Couch, auf der wir saßen, zu beziehen. Ich nahm sie wieder in meine Arme, zog sie an mich und küsste sie auf den Mund.

Im Laufe des Abends hatte ich ihr überraschendes Geständnis in meinem Hinterkopf gewälzt, die anregende Wirkung des Weins und die erotisierende Musik im Hintergrund hatte Gedankensplitter an frühere gemeinsame Intimitäten aufblitzten lassen, so dass mein Entschluss nun feststand, ich wollte sie liebevoll trösten und ein wenig streicheln, um sie von der Enttäuschung abzulenken.

„Nein, keine Umstände, Heike, ich schlafe natürlich bei dir, wie früher. Du hast doch noch das breite Bett, oder?”

„Ja sicher, aber…”

„Kein aber!”

Ich gab ihr noch einen Kuss, grinste sie an: „Vielleicht möchte ich ja auch mit dir schlafen? Nein, nicht vielleicht… ich bin ganz sicher, ich möchte nicht nur bei dir, ich möchte mit dir schlafen, liebste Heike.”

Ich lächelte sie offen mit blitzenden Augen an — ein verhängnisvoller Fehler!

Sie verzog das Gesicht zu einer Grimasse: „Du blöde Ziege! Hätte ich mich bloß nicht überreden lassen, heute morgen mit dir zu fahren, dann hättest du nichts erfahren, und das alles wäre nicht passiert. Und ich blöde Kuh hatte wirklich geglaubt, du würdest mich verstehen und wärst mir nicht böse. Und jetzt? Jetzt verarscht du mich sogar! Oh, wie gemein von dir! Dann geh doch! Los, hau ab!”

Und schon schossen ihr wieder die Tränen in die Augen, sie hielt die Hände vors Gesicht und drehte sich weg.

Ich hätte auf darauf gefasst sein müssen, war es aber nicht! Ich packte sie fest an den Oberarmen, schüttelte sie und riss ihr die Hände von den Augen.

„So, Heike, nun schaust du Heulsuse mir in die Augen und hörst mir mal zu! Erstens bleibe ich! Ich werde jetzt ganz bestimmt nicht gehen, ich gehe auf gar keinen Fall! Und zweitens war ich, nachdem ich den Grund für deinen Auszug kannte, so erschrocken, dass ich nicht wusste, wie ich reagieren sollte. Aber eins weiß ich genau: Ich wollte dich bestimmt nicht verletzen! Im Gegenteil, ich wollte dir zeigen, dass ich dich verstehe, und habe dir versichert, dass du immer meine beste Freundin warst und es auch bleiben wirst.”

Ich schaute ihr ernst und ganz fest in die Augen: „Und im Laufe des Abends ist es mir selbst erst klar geworden. Ja, ich meine es ernst, und ja, ich möchte mit dir schlafen!”

Dann schloss ich meine Augen, hielt ihren Kopf in beiden Händen, suchte ihren Mund, küsste sie und zwang ihre Lippen mit meiner Zunge auseinander. Langsam, sehr langsam taute sie auf, öffnete ihren Mund und ließ meine Zunge eindringen und mit ihrer Zunge spielen. Dabei seufzte sie mehrmals, zitterte leicht und begann, sich eng an mich zu kuscheln. Ich jubelte innerlich, das Vertrauen kam zurück!

Kaum hatte ich das angenommen, entzog sie sich meinem Kuss und schaute mich mit gerunzelter Stirn an: „Und ich dachte… du bist doch hetero… und das mit uns ist doch schon so lange her… wir sind doch jetzt erwachsen…?”

Nun konnte ich nicht anders, als sie verschmitzt anzulächeln: „Erwachsen? Du etwa auch? Und dann zweifelst du an deiner besten Freundin? Schäm dich, du kleiner süßer Tollpatsch!”

Und gleichzeitig zwickte ich sie in der Taille, weil ich wusste, wie kitzelig sie dort ist. Ihre instinktive Abwehr nutzte ich und umklammerte ihren Rücken und Po, um sie fest an mich zu ziehen. Ich zog ihr das T-Shirt hinten aus dem Hosenbund, drückte sie dann ein wenig von mir weg und zog es auch vorne heraus.

Heike ergab sich und nahm die Arme mit dem Einspruch: „Wenn schon, dann großer Tollpatsch, du Kurze.” hoch, so dass ich es ihr über den Kopf streifen konnte. Wenn ich es nicht zuvor schon bemerkt hätte, hätte ich spätestens bei unserer Umarmung spüren können, dass auch sie keinen BH trug. Als sie nun barbusig war, küsste ich ihren Hals, um dann ihre mir vertrauten Knospen mit dem Mund aufzusuchen. Ich knabberte sanft mit den Zähnen daran und leckte vom unteren Brustansatz über ihre Brust. Ich umspielte die erhärtenden Warzen mit der Zunge und stupste sie mit der Zungenspitze.

Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genoss hörbar mein Zungenspiel, bis sie mich stoppte und mir mein T-Shirt lächelnd mit: „So, jetzt bist du dran! Jetzt fresse ich dich!” über den Kopf zog, um sich für meine Liebkosungen zu revanchieren.

Und sie wusste genau, was sie damit anrichtete! Sie entlockte mir ein erstes lustvolles Stöhnen. Sie beugte sich etwas nach vorn und öffnete meine Hose, die sie samt Höschen herab streifte.

„He, Anne, du hast also nicht gelogen, als du geschrieben hattest ‚ohne Brille und ohne Bart’. Na ja, ohne Brille, gut, die hattest du ja noch nie, und nun also auch ohne Bart, wie ich sehe,” bemerkte sie. „Mhhh, hübsch, das sieht ja zauberhaft aus, so wie früher, als niedliches Mädchen… nur… wie dick du im Schritt geworden bist, Anne! Nein, also, was soll ich denn dazu sagen… ts, ts, ts!”

Das nahm ich zu Anlass, sie aufzufordern: „Nun ist aber Schluss. So geht es nicht, du Biest! Jetzt verlange ich gleiche Kampfbedingungen! Los, Heike, Hose runter!” und zog auch ihr ihre Jeans herunter.

Dann musste ich schmunzeln: Ihr Höschen hatte über der linken Leiste die schräg nach unten gerichtete Aufschrift „s e x y”, mit dem y genau an der richtigen Stelle!

Mit einem: „Ah, wie nett von dir, dass du mir diesen hilfreichen Tipp gibst, wie hätte ich sonst darauf kommen sollen?” kniff ich sie in den Po und zog ihr auch das letzte Kleidungsstück aus.

Wie hübsch sie dort unten aussah! Ein sich neckisch hervor wölbender Schamhügel mit einem kleinen gestutzten Haardreieck in Form eines spitzwinkligen Dreiecks schaute mir entgegen, was dem y einen noch tieferen Sinn gab. Indem ich das Höschen hoch hielt und mit dem Finger auf das y, dann auf ihren Venushügel zeigte, fragte ich: „Das sieht ja reizend aus. Aber meinst du etwa, ich brauche diese vielen Wegweiser? Ich glaube, ich kenne mich in dieser Gegend auch ohne das alles noch recht gut aus.”

„Freut mich, wenn es dir gefällt, Anne. Du bist die erste, die mich so sieht, ich habe mich erst heute dazu entschlossen, als Teil meiner Selbsthilfe-Therapie.”

Nach einem Kuss auf ihr niedliches Dreieck richtete ich mich auf, schmiegte mich an sie, küsste sie erneut und schob mein rechtes Bein zwischen ihre Oberschenkel. Ich hob meinen Oberschenkel an und spürte, dass Heike sich nun wirklich zu entspannen begann. Sie spreizte ihre Beine so weit und senkte ihr Becken so tief, dass ich ihre blanke und ein wenig feuchte Muschi auf meinem Oberschenkel und ihren kleinen Wald an meiner Leiste spürte. Sie begann mit ihrer Muschi zaghaft auf und ab zu reiben.

Mit einem Klaps auf ihren Po sagte ich: „So, nun ist es höchste Zeit für kleine, unartige Mädchen! Ab ins Bett, du schamloses Biest!” und zog sie zu ihrem Zimmer und schubste sie aufs Bett.

Vermutlich hatte Heike in diesem Augenblick eine solche Reaktion erhofft, denn kaum im Bett, schien sie ihre Hemmungen zu vergessen: „Klein? Ich? Nein, Anne, du bist die Kurze! Unartig und schamlos? Ich? Na, warte, ich werde es dir zeigen und dich noch irgendwann auffressen, du freche Ziege!”

Sie begann, ihre Erinnerungen zu leben — die „Erforschung” meines Körpers — und sie schien jede Reaktion auf Reizungen meiner Haut noch zu kennen, sie steigerte meine Lust auf immer neue Höhen.

Sie hielt mich bei ersten Küssen fest ( www.germansexgeschichten.com )
umschlungen und streichelte meinen Hals, kraulte meinen Haaransatz sanft mit den Fingernägeln, glitt mit ihnen über meinen Rücken und meine Seiten. Sie küsste meine Wangen, meine Stirn und meine Nase mit feuchten Lippen, erforschte meinen Mund mit Zungespielen, meine Zunge abwechselnd sanft umkreisend und fordernd saugend, bis ich kaum noch an Vergangenes denken konnte und in der Gegenwart aufging, das Liebesspiel genoss und mich ihren Zärtlichkeiten hingab, ihre Zungenküsse lustvoll erwiderte und ihre warmen streichelnden Hände auf meinem nackten Po so intensiv spürte, dass ich eine Gänsehaut auf meinem Rücken bekam und zusammenzuckte, wenn sie meine Wirbelsäule über meinem Poansatz massierte.

Sie kannte mich nur zu gut und verstand es einfach perfekt, meine Gefühle in immer neue Schwingungen zu versetzen und mich nach und nach um den Verstand zu bringen.

Sie hockte sich über mich, zog meine Arme hoch, küsste meine Oberarme und Achseln, leckte über meinen Hals und Busenansatz, kraulte mich unter meinen Brüsten, streifte mit ihren Fingerkuppen von unten über meine Brüste, ließ ihre Handflächen auf ihnen kreisen, bis meine harten Knospen fast barsten vor Wollust, um sie dann auch noch mit der Zungespitze zu lecken und zu stupsen, sie mit den Lippen ein wenig zu zwirbeln.

Die in mir geweckte Lust beflügelte mich, sie auf mich zu ziehen. Ich umspannte ihren Po mit meinen Schenkeln und Fersen, streichelte ihren Rücken und ihre Taille mal sanft mit den Fingerkuppen, mal kratzte ich mit den Fingernägeln darüber.

Dann rollten wir, einander fest umschlingend, auf die Seite, uns halb zugewendet, Heike knetete meinen Po und rieb ihr Becken und ihre Scham an mir, wobei sie ihre Schenkel spreizte und schloss und ich ihre heftiger werdenden Bewegungen lustvoll erwiderte. Aus kreisförmigen Reibungen und Reizungen wurden leichte Stöße gegeneinander, unsere Hände glitten zwischen uns, unsere Finger fanden gleichzeitig unsere Lustzentren und verwöhnten sie gegenseitig.

Als wir unsere Lustperlen abwechselnd langsam und genüsslich, dann schnell und heftig stimulierten und uns dabei auf ein so hohes Lustniveau gesteigerten, dass es keinen Halt mehr geben konnte, stöhnten wir uns unsere Wollust gegenseitig ins Ohr, stemmten unsere Becken noch fester gegeneinander und erlebten gemeinsam das Beben unserer angespannten Körper vor und während unserer Orgasmuswellen, die nur langsam abklangen.

Dann brachen wir erschöpft in uns zusammen, hielten uns aber fest umschlungen. Heike flüsterte mir ins Ohr: „Du bist so lieb, es ist so schön mit dir, danke, meine liebste Anne. Danke, dass es dich gibt.”

Sie kuschelte sich an mich, schob einen Oberschenkel zwischen meine Beine und schmiegte sich mit Brust, Bauch und Scham an mich, wuschelte mir mit einer Hand durchs Haar und ergänzte: „Ich liebe dich! Ach, Anne, ich liebe dich so sehr!”

Ich nahm ihren Zeigefinger, legte ihn auf meine Lippen und erwiderte: „Pst, Heike, nicht jetzt! Wir reden ein anderes Mal darüber, ja? Ich habe dich auch lieb. Ja, sehr, sehr lieb habe ich dich, mein Schatz,” worauf sie mich stürmisch und leidenschaftlich mit wilder Zunge küsste.

Nach einer Weile, in der sich unsere erhitzten Körper entspannten, erhob ich mich und kniete mich neben sie, zwängte mein rechtes Knie zwischen ihre Beine mit direktem Kontakt zu ihrem Schoß, mein linkes Knie schob ich neben ihren Oberschenkel. Ich beugte mich über sie und wuschelte mit meinen Haaren über ihren Busen und Bauch, weshalb sie sich vor Lachen krümmte. Dann hob ich meinen Kopf und schaute ihr freudestrahlend und dankbar für unser aufregendes Erlebnis in ihre skeptisch fragenden Augen.

Nach Heikes „Was hast du vor, Anne, was möchtest du?” hielt ich meinen Blick fest auf ihre Augen gerichtet und kam ihren Lippen mit meinen ganz langsam näher und näher, ich spürte ihren stockenden Atem, dann ihre Lippen. Zaghaft und sanft berührten sich unsere Lippen, meine waren trocken vor Aufregung, ich befeuchtete sie mit meiner Zunge. Heike nutzte die Situation und fing meine Zunge mit ihrem Mund ein. Dann spürte ich ihre Zunge an meiner, und wir tanzten einige Minuten mit Lippen und Zungen. Ich genoss dieses anregende und erregende Zungenspiel und den Druck ihrer warmen und vollen Lippen so sehr, dass Stromstöße durch meinen Körper zuckten.

Ich ließ von ihrem Mund ab und schaute ihr ernst in die Augen. „Was ich möchte? Ich möchte mich für deine lieben Zärtlichkeiten bedanken, meine Heike.”

„Nein, im Gegenteil, meine liebste Anne, ich habe dir zu danken. Ich danke dir für dein Verständnis und auch für eben. Du bist einfach umwerfend, ich freue mich riesig, dass du bei mir bist. Am liebsten würde ich dich nie mehr los lassen.”

Sie lächelte mich glücklich an und zog meinen Kopf zu sich und küsste meine Lippen, saugte sich fest und ließ nicht mehr ab. Unsere Umarmung wollte einfach nicht enden, unsere nackten, warmen, nein, nun wieder heißer werdenden Körper genossen es offensichtlich, sich gegenseitig so intensiv zu spüren. Unsere Brüste berührten sich und rieben sanft aneinander.

Heikes unruhiges Becken und ihr leises Stöhnen verrieten mir, wonach sie sich sehnte. Ich erhob mich, lehnte mich nach hinten und rutschte ihr mit meinem Becken entgegen, unsere Beine wie zwei Scheren ineinander schiebend, bis sich unsere Muschis berührten. Heike reagierte sofort, schob ihre Hand in unseren Schritt und spreizte erst ihre, dann meine Schamlippen, so dass ihr offener Spalt meinen berührte. Dann presste sie ihr Becken noch fester gegen meines und rutschte anfangs zaghaft, dann energischer hin und her, auf und ab, kreisend.

Der Kontakt war so intensiv und erregend, dass ich bei diesem intimen Kuss unserer Schamlippen und der Reizungen des Spalts in lautes Stöhnen verfiel, auch Heike warf ihren Kopf hin und her und stöhnte lustvoll auf. Ich umfasste ihre Hüfte, um sie ganz fest an mich zu ziehen und sie eng an mir zu halten.

Unsere Bewegungen wurden heftiger und heftiger, unsere Körper begannen zu zucken, wir stießen hektischer gegeneinander, ihre Finger wirbelten zart an unseren Kitzlern, unsere Erregung stieg und stieg, wir hoben unsere Köpfe ein wenig und schauten uns mit verklärten, von Lust gezeichneten Blicken an, und Heike schrie: „Anne, komm… bitte komm… komm mit mir… bitte komm doch auch… ich kann nicht mehr… komm mit mir, bitte… komm doch… ich kann es nicht mehr zurückhalten… Ich komme! Jaaa, ich komme!”

Da brachen bei mir alle Dämme, auch ich schrie meine Lust heraus: „Jaaa… ohhh… jaaahhh… wie geil… wenn ich mit dir… mit dir komme… ja, Heike, ich komme mit dir… jaaa… ohhh…!”

Und wir erlebten beide die nächsten, uns überwältigenden Orgasmen.

Als die Wellen der Lust schwächer wurden, röchelte Heike mit Tränen erstickter Stimme: „Anne, du weißt nicht, wie glücklich du mich machst… wie glücklich ich bin… woher wusstest du… du kannst es doch gar nicht wissen… du hast es doch nicht gelesen… und ich habe es dir nicht gesagt… diese intimen Liebesküsse… diese Küsse unserer Lippen… unsere sich küssenden Perlen… das ist… ja, genau das… das ist genau mein Traum… ohhh, Anne, mein Liebling, ich liebe dich!”

Als ich mich wieder regen konnte, rutschte ich neben Heike und kuschelte mich an sie und streichelte ihr durchs Haar: „Oh, meine liebste Heike, wirklich? Ich bin so glücklich, dass ich deinen Traum entdeckt habe, ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich bin, mein Schatz!”

Wir hielten uns die Hände mit ineinander verschränkten Fingern, unsere linken Brüste berührten sich, sie konnte meine Scham an ihrer Hüfte fühlen. Wir schauten uns liebevoll in unsere verträumt und befriedigt lächelnden Augen und genossen unsere Gefühle, bis ich langsam wegduselte und in tiefen Schlaf fiel.

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