German Sex Geschichten

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Fremde

durch auf May.08, 2013, unter AnalSex, Fantasie, SexGeschichten und 4,882 views

Es dauerte wieder einige Wochen, bis sich der Fremde endlich bei dir meldet. Du bist nervös, dass er so lange nichts von sich hören lässt. Es kommt dir idiotisch vor, wie du dich benimmst. Schließlich missbraucht der Fremde dich. Aber er interessiert sich für dich, findet dich attraktiv und begehrenswert, findet dich erotisch und sexy. Vielleicht bist du in seinen Augen sogar schön? Hast du vielleicht das Stockholm Syndrom? Aber du bist ja nicht seine Geisel. Oder doch?

Es ist Sonntagvormittag. Dein Mann ist wie jeden Sonntag auf dem Tennisplatz. Dein Handy klingelt. Du erhältst eine SMS mit der Anweisung, deinen eMail Account zu überprüfen. Obwohl die SMS keinen Namen trägt, weißt du, dass dein unbekannter Gebieter sich wieder gemeldet hat. Dir wird beim Lesen der SMS bewusst, dass du auf eine Nachricht von ihm gewartet hast, dich nach seinen Anweisungen sehnst, nach diesem Kick, der dich bei beiden bisherigen Ereignissen so geil, eigentlich so frei hatte werden lassen.

In der eMail ist nur eine verschlüsselte ZIP-Datei enthalten. Als das Entpacker-Programm nach dem Passwort fragt, wirst du nervös und aufgeregt. Du kennst das Passwort nicht. Wie sollst du jetzt wissen, was er von dir verlangte? Du probierst minutenlang die verschiedensten Passwörter aus und bist der Verzweiflung nahe. Plötzlich hörst du die Tonfolge, mit der dein Mobiltelefon den Erhalt einer SMS ankündigt. Die Nachricht besteht nur aus einer Frage: „Was erwarte ich von Ihnen?” Du weißt die Antwort sofort. Gehorsam. Schnell tippst du das Wort ein und wirklich, die Datei wird geöffnet. Es ist eine Powerpoint Datei, die du sofort startest.

Die Datei enthielt den Auftrag, dass du der Bitte deines Mannes, ihn auf die in 14 Tagen kommende Düsseldorfer Erotik-Messe zu begleiten, nachzukommen hättest. Er würde auch auf der Messe sein und dich beobachten. Du sollst sich interessiert zeigen und auch selber den Wunsch äußern, die eine oder andere Vorführung besuchen zu wollen. Außerdem sollst du an einem der Verkaufsstände einen Slip mit eingearbeitetem Vibrator kaufen. Dieser solle nach Möglichkeit über eine Funk-Fernbedienung anzusteuern sein. Deinen Mann wirst du auffordern, eine kleine Peitsche zu kaufen.

Neben einer detailliert beschrieben, durch Fotos ergänzten Kleiderordnung und Vorgaben für die Frisur und dein aufzutragendes Make-up endet die Präsentation mit der Anweisung, dass du nach der Messe, wenn du und dein Mann wieder an eurem Auto angekommen wärt, ihn auffordern sollst, sich auf die Rückbank des Autos zu setzen und die Hose herunterzuziehen. Du sollst dann auf der andern Seite einsteigen und ihn oral befriedigen. Du sollst seinen Samen im Mund behalten, um ihm anschließend sofort einen französischen Kuss zu geben. Er soll seinen eigenen Samen schmecken. Bis zu diesem Termin sollst du nicht mehr mit deinem Mann schlafen, noch dich selbst befriedigen.

Obwohl du nicht weißt, ob und wie der Fremde die letzten Anweisungen kontrollieren will, bist du sicher, dass du sie befolgst.

Dein Mann ist ganz aufgeregt, als du beim Abendessen das Gespräch auf die Erotikmesse bringst und dass du sie besuchen möchtest. Er kann sein Glück kaum fassen, bis du seine Annäherungsversuche Stunden später abweist. Du sagst ihm, dass er als Gegenleistung für dein Zugeständnis dich bis nach dem Besuch der Erotikmesse nicht mehr berühren dürfe. Er könne sich aber gerne selber befriedigen und falls es ihm dabei helfen würde, würdest du nackt vor ihm posieren.

Er ist verwirrt, willigt aber schließlich ein. Als er im Bett liegt, ziehst dich aus und stellst dich vor ihm hin. Du forderst ihn vulgär auf, er solle sich jetzt einen runter holen. Zuerst ziert er sich ein wenig, zieht dann aber seine Pyjamahose runter und befriedigt sich. Dabei schaut er deinen nackten Körper an. Du beobachtest ihn und stellst insgeheim fest, dass du Macht über ihn hast.

Der Tag, an dem ihr auf die Erotikmesse gehen werdet, ist gekommen. Gestern bist du noch beim Friseur gewesen und hast deine schulterlangen Haare gemäß den Vorgaben des Fremden gekürzt. Du musstest den Friseur wechseln und zu einem Stylisten gehen, da dein „Standard”-Friseur nicht wusste, wie er deine Haare schneiden sollte, um einen fedrig gestyltem Stufen-Short-Cut zu bekommen. Anschließend hast du dir die Haare schwarz färben lassen, obwohl du nicht sicher warst, ob der Fremde dies auch gewollt hat. Aber schließlich zeigte das Foto von der befohlenen Frisur schwarze Haare. Du hoffst, dass du richtig gehandelt hast, denn du willst ihn nicht enttäuschen.

Am Nachmittag duscht du dich und rasierst deine Körperbehaarung Schulter abwärts ab. Als der Rasierer neben deinen Schamlippen entlang fährt, um die die letzten Haare zu entfernen, siehst du, wie deine Vagina vor Feuchtigkeit schimmert. Doch du berührst dich nicht. Du hast dich die letzten 14 Tage nicht berührt, obwohl du eigentlich ständig geil gewesen bist. Du schminkst dein Gesicht in dunklen Farben und lackierst deine Finger- und Fußnägel glänzend schwarz. Ein schwarzer Lippenstift und ein herbes Männerparfüm komplettieren deine Toilette.

In deiner Kleidung kommst du dir wie eine Domina vor. Ein schwarzer Bleistiftrock, der knapp über den Knien endet, an einer Seite aber bis zum Schritt aufgeschnitten, betont die hautfarbenen Nahtstrümpfe. Du trägst schwarze Strapse, eine schwarze Büstenhebe und schwarze hochhackige Lackschuhe. Eine klassisch weiße Bluse, eine knapp geschnittene schwarze Lederjacke und schwarze Lederhandschuhe komplettieren deine Kleidung. Du trägst eine schwere, weiße Perlenkette und ein Armband aus den gleichen Perlen. Der Fremde hatte alles per Paketkurier anliefern lassen.

Du hast dich langsam angezogen und den korrekten Sitz jedes Kleidungs- und Schmuckstückes immer wieder im Spiegel kontrolliert. Du bist aufgeregt und erregt. Es gefällt dir, wie du aussiehst. Du siehst nicht nur aus wie eine Domina, du bist eine — aber eine, die auch einem Mann zu gehorchen hatte. Aber darin siehst du keinen Widerspruch.

Spontan rufst du deinen Mann herbei. Als er dich sieht, ist er sprachlos. Du siehst ihn ohne eine Regung an und befiehlst ihm mit kalter Stimme auf alle Viere und dass er deine Schuhe lecken soll. Er kommt dem Befehl sofort nach, hält aber alles noch für einen Spaß. Nach ein paar Sekunden setzt du dich auf einen Stuhl. Als er aufstehen will, herrschst du ihn an, er solle aufrecht knien bleiben. Er kniet einen Meter von dir entfernt. Als du ihn anweist, seine Hose runter zu ziehen und sich selber zu befriedigen, lacht er nicht mehr. Er merkt, dass es dir ernst damit ist. Zögernd kommt er deinen Befehlen nach. Nach einer knappen Minute spritzt er seinen Samen auf den Parkettfußboden. Sofort weist du ihn an, den Boden sauber zu lecken, stehst auf und verlässt den Raum. Er kommt einige Minuten später nach. Er ist beschämt. Du nimmst deine Handtasche. Ihr verlasst das Haus und fahrt zur Erotikmesse.

Ihr parkt einige hundert Meter entfernt von der Messe. Selbstsicher steigst du aus und wartest auf deinen Mann. Du hakst in seiner Armbeuge ein und ihr geht los zum Messeeingang. Du bist stolz auf dich, fühlst dich gut, anziehend, erotisch, begehrenswert. Du bis gut gelaunt.

Deine Gedanken werden durch den Klingelton deines Handys unterbrochen. Schnell nimmst du das Gespräch an. In der Erwartung, dass es der Fremde ist, sagst du nichts. Ohne Begrüßung fordert er dich auf ihm zu schildern, wie du dich fühlst. Du blickst unsicher deinen Mann an. Wenn du jetzt offen zu dem Fremden sprichst, dann weiß dein Mann, dass es jemanden gibt, mit dem du über deine sexuellen Gefühle sprichst. Du schaust deinen Mann an, während du dem Fremden deine Lebensfreude und Lust schilderst. Du vergisst auch nicht, deine Spielchen mit deinem Mann zu erwähnen. Während du dies sagst, sackt dein Mann immer mehr in sich zusammen. Er schweigt, löst sich aber nicht von dir.

Der Fremd lobt dich. Du sollst das Handy deinem Mann geben. Dein Mann ist erstaunt, als er das Handy angeboten bekommt, führt es aber ans Ohr. Der Fremde teilt ihm mit, dass ihm seine Frau gehören würde und dass er zukünftig damit zufrieden sein muss, der „Speichellecker” seiner Frau zu sein, alternativ könne er das eheliche Haus verlassen und die Ehe beenden. Als der Fremde ihn fragt, ob er mit seiner zukünftigen Rolle zufrieden sei, nickt er. Der Fremde lobt ihn, obwohl er doch ein wenig einfältig wäre, denn wie solle er ein Nicken am Telefon erkennen? Herr Graf bleibt stehen und sieht sich um. Doch bei den vielen Menschen, die auf dem Weg in die Erotikmesse sind, kann er keine einzelne Person identifizieren, die der Fremde sein könnte. Der Fremde befiehlt ihn, endlich weiter zu gehen und das Telefon wieder seiner Frau zu geben. Du packst das Telefon weg.

Ihr passiert den Eingang der Messe. Du bis überrascht ob der vielen Besucher und der Größe der Ausstellung und der Vielzahl der Verkaufsstände und Shows. Viele Frauen und Männer haben sich auch erotisch oder aufreizend gekleidet. Das hättest du nicht erwartet. Es gefällt dir aber und du schaust interessiert die Menschen an.

Langsam schlenderst du die Stände ab. Dein Mann folgt dir mit einem Meter Abstand. Wenn du stehen bleibst, bleibt auch er stehen. Es scheint, als habe er seinen Willen aufgegeben. Du willst diese Annahme testen und forderst ihn im scharfen Ton auf, an einem der BDSM-Stände ein Lederhalsband mit einer Hundeleine zu kaufen. Du hast dieses Bild der Hörigkeit und Unterwerfung in deiner Jugend in einem Schmuddelheft gesehen, das dir einer der Mitschüler meinte zeigen zu müssen. Du erinnerst dich an diese Szene und fühlst wie damals, wie dich dieses Bild erregt. Doch damals warst du verschämt und hast – wie ein kleines Mädchen eben – nur gekichert. Heute lebst du dieses Bild.

Dein Mann kommt mit den Utensilien zurück. Du befiehlst ihm, die Sachen anzulegen. Fortan führst du ihn an der Leine. Zwar schauen dir, euch einige Besucher zu, aber eigentlich fällst du kaum auf in der Menge. Das wird anders, wenn ihr nachher die Messe verlasst, denkst du.

Ihr besucht einige Shows. Eigentlich nur die, die von Unterwerfung handeln.

In den meisten Shows werden die Frauen erniedrigt, geschlagen. Ihre Körper werden benutzt, ohne Gefühle. Dies gefällt dir nicht. Du sehnst dich nach dem Fremden. Auch er benutzt dich, aber mit Gefühl und Respekt dir gegenüber. Auch du bist ihm hörig, da bist du dir sicher, aber als Mensch und Frau, nicht als Ding. Du vergleichst die Frauen in den Shows mit deinem Mann. Und du siehst die Parallelen. Du liebst deinen Mann nicht mehr, hast ihn die letzten Jahre schon nicht mehr geliebt. Ihr habt zusammen gelebt, aber eigentlich war jeder ohne innere Beziehung zum anderen. Aber nun hast du, und er, den vorgesehenen Platz in eurer Beziehung gefunden. Du bist die Dominante, er ist der, der zu gehorchen und zu erdulden hat. Die Rollen sind verteilt. Keiner von euch beiden wird an seiner Rolle zweifeln, keiner sie und die des anderen in Frage stellen. Du wirst deinen Mann von jetzt ab gebrauchen, zu deinem Gefallen.

Du nimmst die Hundeleine ab und befiehlst deinem Mann, eine Peitsche zu kaufen. Nicht irgendeine Peitsche, sondern die, mit der du ihn zukünftig und regelmäßig zeichnen wirst. Er soll anschließend am Ausgang der Messe auf dich warten. Du selber gehst alleine weiter und hältst Ausschau nach dem Slip mit dem eingebauten Vibrator, den du bald darauf kaufst.

Während du noch von einem Stand zum nächsten schlenderst, bemerkst du einen älteren Herrn, der dich mit seinen Augen verfolgt. Er ist mittelgroß, stattlich, noch volles, aber grau meliertes Haar. Die Figur und Statur stimmt mit dem Mann überein, der dich vor Wochen gezwungen hatte, dich vor seinen Augen selbst zu befriedigen. Du schätzt ihn auf Anfang 50. Es geht eine Autorität von ihm aus, die du körperlich fühlst. Eure Blicke treffen sich, bleiben sekundenlang miteinander verbunden. Du meinst, in seinem Gesicht den lautlosen Befehl erkannt zu haben, zu ihm zu gehen. Du folgst diesem Impuls, diesem Befehl. Du stehst vor ihm. Er begrüßt dich mit deinem Namen. Es ist die Stimme des Fremden. Er ist es. Dein Herz rast vor Freude, vor Erwartung. Du senkst den Blick, so wie eine untergeordnete Person vor ihrem Herrn steht. Er teilt dir mit, dass du viel schneller als er erwartet hätte, endlich deine wahre Neigung, deinen wahren Charakter erkannt hättest und lobt dich dafür. Du bist devot und dominant zugleich. Du bist sein Eigentum und bist die Herrin deines Mannes. Er wird dich nach seinen Vorstellungen formen und vollenden.

Du hörst ihm zu und bist glücklich. Ohne Aufforderung entnimmst du der Packung die Fernbedienung für den Vibrator und gibst sie ihm. Er lächelt, nimmt das Gerät entgegen. Er widerruft seinen Befehl, dass du deinem Mann oral im Auto befriedigen sollst. Du wärst jetzt die, die das Sagen hätte und es wäre an deinem Mann, dich zu befriedigen, falls es dein Wunsch wäre. Du kannst selber bestimmen, wie der Abend enden soll.

Bevor er dich entlässt, trägt er dir auf, dass du dich Morgen früh um 6 Uhr am Essener Hauptbahnhof, Gleis 8, Sektion E einzufinden hättest, bekleidet nur mit den Highheels, die du jetzt trägst und dem schwarzen Lackmantel. Du sollst dein Handy mitnehmen und auf seine Befehle warten. Er wäre auf einem der anderen Gleise und würde dich beobachten und wir du das, was er dir aufgibt zu tun, ausführst. Dann schickt er dich weg.

Du bist verwirrt. Vor wenigen Wochen warst du nur eine nett anzuschauende, aber eher durchschnittliche Frau, die von ihrem Leben nur noch Routine erwartete. Jetzt bist du der Mittelpunkt deines eigenen Universums. Du bist eine Marionette, aber auch ein Puppenspieler. Dein Leben ist interessant geworden, du fühlst dich, deine Sehnsüchte, deine Träume, deine Begierden, deinen Körper. Du lebst wieder — oder erstmals?

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