German Sex Geschichten

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Frauenclub

durch auf May.08, 2012, unter Gruppensex, Hausfrauen, Lesben und 2,640 views

Frauenclub? So etwas prüdes. Lauter alte Schachteln, die über Bücher und Politik philosophieren und dabei einen schwarzen Kaffee nach dem anderen trinken. Haare streng zurück gekämmt und graue Röcke tragend. – Dachte ich.

Wer ich bin? Das lässt sich leicht beantworten.

Ich heiße Samantha, bin 21 Jahre jung, habe gerne Spaß in meinem Leben und hasse nichts mehr als Langeweile. Ich probiere gern neue Sachen aus, auch wenn ich am Anfang meist etwas schüchtern bin. Leider bin ich schon seit längerem Single. Mir fehlt die Nähe zu jemandem oder einer jemandin. Ich bin bi – für alles offen, sagt meine Mutter immer. Vielleicht hat sie Recht.

Es liegt sicherlich nicht an meinem Aussehen, dass ich single bin. Ich bin zwar nur 1.65m klein, habe jedoch schöne grüne Augen und blond gefärbte, lange Haare. Mein Bauch ist nicht besonders straff, jedoch wird dies ganz gut durch meinen großen Busen kaschiert. Meine Zähne sind, dank 2 Jahren Zahnspange im Alter von 12 Jahren, auch grade und es gibt nur wenige Stellen, an denen ich etwas auszusetzen habe. Auf diese möchte ich aber nicht eingehen – verständlich oder?

Wie ich überhaupt auf das Thema Frauenclub komme? Ganz einfach: Als ich in der Stadt war kam ich an einem Unterwäschegeschäft vorbei. Natürlich bin ich reingegangen. Es gibt nichts heißeres an einer Frau als Unterwäsche. Während ich nach neuen Teilen suchte, fiel mein Blick auf einen Stapel Flyer, der gleich neben ein paar Tangas lag. Der Flyer war bunt bedruckt, also steckte ich einen ein ohne großartig drauf zu sehen. Nachdem ich mir neue Unterwäsche gekauft hatte ging es zurück nach Hause, wo dann der Flyer aus meiner Tasche fiel. Ich schaute ihn mir genauer an. Frauenclub. Lächerlich. Ich schmiss den Flyer in meinen Papierkorb.

Nachdem ich meine Einkäufe ausgepackt und sie in meinen eh schon vollen Schrank gestopft hatte, fing ich an mich auszuziehen und legte mich dann auf mein großes Bett. Ich zog mein Laptop zu mir rüber und ging auf eine Seite mit lesbischen Pornos. Es gefiel mir fremde Fotzen zu sehen und schon bald fanden meine Finger den Weg in mich. Was hätte ich dafür gegeben jetzt selber geleckt zu werden.. Meine Lustspalte war schon ganz feucht und ich fing an meinen Kitzler zu reiben. Erst sanft, dann immer fester. Mein Atem ging schneller und ich schaute weiter auf auf die geilen Spalten im Porno. Unter einem langem Stöhnen kam ich und rieb mich weiter, bis meine Lust noch mehr verebbte. Ich lächelte und mein Blick wanderte nochmal über die Seite. Doch was sah ich da? Diese bunten Farben in der Werbung kamen mir bekannt vor. FRAUENCLUB – jetzt auch in deiner Nähe! – Was sollte denn das jetzt? Werde ich von dieser Werbung verfolgt? Wieso macht der Verein auf einer Pornoseite Werbung? Ich wurde neugierig und klickte auf die Seite. Was mich dort erwartete war mehr als interessant.

Hinter diesem spießigen Namen versteckte sich eine Art Puff für Frauen. Die Frauen treffen sich dort um miteinander Spaß zu haben. Es gibt jedoch keine Prostituierten in dem Sinn, das man eine bestimmte Frau für etwas bezahlte. Man konnte für jeden Besuch einzeln zahlen, oder einen festen Betrag für einen Monat (ohne Getränke) zahlen. Eine Art Mitgliedschaft. Mein Interesse war geweckt. Ich wollte mehr erfahren und so fischte ich den Flyer aus meinem Papierkorb und betrachtete das Kleingedruckte genauer. Hier in der Nähe wurde so ein Frauenclub eröffnet und der erste Besuch war gratis. Der Dresscode war so gut wie immer Wäsche, außer bei Aktionen. Die wurden auf dem Flyer jedoch nicht weiter beschrieben. Das Haus war jeden Tag offen, doch am Wochenende war natürlich das meiste los. Ich entschied mich erstmal an einem ruhigen Tag hinzugehen, um das ganze erstmal so zu überblicken. Ich entschied mich dafür sofotz am nächsten Abend hinzugehen. Geöffnet war immer ab 19 Uhr.

***

Am nächsten Tag schlief ich erstmal lange aus, damit ich am Abend nicht zu schnell müde wurde. Als aller erstes ging ich erstmal ausgiebig duschen und dachte darüber nach was mich in diesem Verein erwarten würde. Sollte ich überhaupt dahin gehen? Ich bekam Zweifel, doch dann dachte ich an die geilen Sachen, die man dort erleben könnte und ich wurde sofort feucht. Ich seifte mich ein und massierte meine Titten ganz lange, während meine Augen geschlossen waren. Meine Hand wanderte nach unten zu meinem Lustzentrum. doch was war das? Erst vor zwei Tagen hatte ich mich ganz sorgfältig rasiert und schon wieder waren dort kratzige Härchen. Genervt seufzte ich und holte mein Rasierzeug. Behaart wollte ich nicht zu dem Treffen gehen.

Nachdem ich mit dem rasieren fertig war, duschte ich mich noch einmal ab und ging dann nackt rüber zu meinem Zimmer. Ich schaute auf die Uhr. Noch 2 Stunden Zeit zum fertig machen. Ich überlegte mir, was ich anziehen soll. Schließlich entschied ich mich für einen schwarzen Push up BH mit einem Glitzerstein in der Mitte und einem passenden Tanga. Darüber zog ich einen Jeansminirock an und ein schwarzes Top mit einem schönen Ausschnitt, der mein Dekolté betonte. Zufrieden schaute ich mich im Spiegel an und kramte dann mein Schminkzeug hervor. Meine Augen betonte ich mit Kajal, Wimperntusche und schwarzem Lidschatten. Meine Lippen glitzerten vom Lipgloss. Wieder schaute ich auf die Uhr. Ich lief hin und her und fand einfach keine Ruhe. Mein Interesse war schon zu sehr geweckt. In 10 Minuten wollte ich losfahren. Schnell suchte ich mir noch ein paar schöner Schuhe aus. High Heels. Nicht die ganz hohen, aber doch hoch genug, um meine Beine länger wirken zu lassen. Ich war bereit.

War ich das? Jetzt wo ich vor dem Haus stand, war ich mir nicht ganz sicher. Es war ziemlich abgelegen und die Rolläden waren alle runter gerollt. Die Frage wieso das so war brauchte frau sich ja nicht stellen. Ich grinste und ging ein paar Schritte auf die Tür zu, blieb stehen, atmete noch einmal durch und klingelte. Die Tür wurde geöffnet.

“Hallo, komm doch bitte rein.” Eine Frau mitte 40 begrüßte mich mit Küssen auf die Wange, links und rechts, als wären wir alte Bekannte. “Ich bin Donna. Bist du zum ersten Mal hier?”

Ich schaute mir diese Donna genauer an. Sie hatte ein offenes Gesicht, dunkle lockige Haare, die fast zu ihrem Po lang waren und sie hatte trotz einiger Pölsterchen eine schöne Figur. Sie trug einen dunkelroten BH mit Spitze und einen Tanga, der aber von einem schwarzen durchsichtigen Rock etwas versteckt wurde. “Ja, das ist mein erster Besuch”, antwortete ich ihr und trat tiefer ins Haus. Sie nickte und lächelte freundlich. “Willst du dich erstmal mit mir zusammen umsehen und ich erklär dir einbisschen was oder gleich mitmachen?” “Erstmal umsehen, bitte.” Donna nickte. Ich legte meine Tasche ab und wir gingen beide den Flur entlang.

Sie führte mich in einen Raum mit einer Bar, wo schon mehrere Frauen auf den Hockern saßen und an ihren bunten Coctails nuckelten. Beide würde ich so um die 30 schätzen. “Das ist der Versammlungsraum. Falls etwas verkündet wird passiert dies hier. Auch die Events fangen immer hier an und dort auf der Bühne kann jede tanzen, strippen, oder worauf sie auch immer Lust hat” erklärte mir Donna. Ich nickte und schaute mir die Getränkepreise an. Mittlere Preisklasse. Abzocken wollten sie hier also nicht. Ich ging mit Donna weiter und sie führte mich in noch viele verschiedene Zimmer. So gab es zum Beispiel ein Shaving Room, wo sich die Frauen gegenseitig rasieren konnten. Sehr praktisch und ich ärgerte mich etwas darüber, dass ich mir heute Nachmittag so einen Stress gemacht hatte. Dann gab es ein Frauenarztzimmer, Badezimmer mit Duschen, Wannen aber auch mit Whirlpools. Fetischzimmer waren auch vorhanden, aber in diese wollte ich heute noch nicht rein. “Nicht dass du dich erschreckst” neckte mich Donna und ging vorraus zu einem der nächsten Zimmer.

“Das hier ist unser Black room”, fing Donna an zu erklären, “in dem Zimmer sieht man eigentlich nur Umrisse der anderen Frauen. Eigentlich setzt man sich einfach irgendwo hin und wartet ab, wenn man selber den Spaß will oder man wird die Aktive. Das ist jeder hier selbst überlassen. Geht dir hier in dem Raum aber etwas zu weit, brauchst du einfach nur einen Städtenamen sagen. Nicht grad Wolfenbüttel. Etwas was sich erotischer anhört.” Ich überlegte und nickte. Ich hatte einen Stadtnamen gefunden. Während Donna mir das alles erzählte merkte ich, wie ich feucht wurde. Am liebsten wäre ich sofort da rein gegangen. “Wenn du möchtest kannst du mir dein Rock geben und den Black room ausprobieren. Es wird dir sicherlich Spaß machen” ermutigte mich Donna und ich lächelte sie an. Deshalb stand ich auf Frauen. Sie wissen genau, was frau will! Ich zog meinen Rock aus und gab ihn Donna. “Dann wünsche ich dir viel Spaß” lächelte sie und gab mir einen leichten Klaps auf den Po als Ansporn.

Ich ging durch die Tür, schloss sie und tat den Vorhang zur Seite. Meine Augen mussten sich erstmal an die Dunkelheit gewöhnen. Mein Herz klopfte schneller, als ich die Geräusche hörte, die um mich herum waren. Immer wieder ein Aufstöhnen, jedoch auch Schmatzgeräusche vom Lecken und saugen. Die Luft in dem Raum war ziemlich gut. Leise konnte man die Klimaanlage hören, doch sie wurde meist von den übrigen Geräuschen übertönt. Ich sah Umrisse der Frauen. Dünne Frauen, dicke Frauen, große Frauen und kleine Frauen. Alles war dabei. Ich ließ mich in einen Sitzsack fallen. Die Kügelchen konnte ich an meinem Po spüren und es erregte mich. Überhaupt die ganze Situation erregte mich. Mein Tanga war inzwischen total nass und ich schob ihn runter und legte ihn mir auf mein Knie. Gespannt hörte ich weiter den Geräuschen zu. Es wurde nicht gesprochen, wenn dann war es nur leises Geflüster.

Eine andere Frau setzte sich neben mich und promt war eine andere da, die mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verschwand. Machte ich etwas falsch? Ich spreizte meine Beine etwas mehr auseinander – wirkte ich vielleicht sonst uneinladend? Ich wurde nervös. Vielleicht sollte ich lieber gehen? Das Ganze war doch eine Schnapsidee. Was mache ich hier bloß? Ich schaute zu der leckenden Frau rüber und merkte, wie der Saft aus meiner Spalte noch mehr wurde. Ich war ganz vertieft in die Geräusche, sodass ich nicht mehr auf mich selber achtete.

Plötzlich rammte sich ein Finger in mein Lustloch und ich stöhnte laut auf. Ich hörte leises ( www.germansexgeschichten.com )
Gekiecher. Endlich hatte sich jemand zu mir gewagt. Lustvoll spreizte ich meine Beine noch mehr und ließ mich willig fingern. Die Finger der Fremden bewegten sich in schnellen Bewegungen und ich spürte ihre Zunge an meinem Kitzler. Ich zuckte zusammen. Das war ja so geil! Ich stöhnte willig auf und lies mich weiter lecken. Eine geübte Zunge spielte an meiner Lustspalte, knabberte und saugte. Ich drückte mich ihr entgegen und sie leckte noch schneller, während ihre Finger wieder in mein Loch stiessen. Ich konnte nicht mehr und stöhnte noch lauter. All diese Geräusche, das Lecken. Es war, als ob man nicht mehr klar denken kann. Mein Orgasmus verebte. Mein Atem beruhigte sich wieder. Ihre Zunge beruhigte sich aber nicht. Sie leckte mich weiter und meine Schenkel fingen an zu zittern. Ein letztes Mal saugte sie meinen Saft. Dann verschwand sie genauso schnell, wie sie zwischen meine Beine gekommen war.

Ich stand auf. Für heute reicht es mir. Ich schwitze und mein Herz pochte immernoch schnell. So etwas geiles hatte ich noch nie erlebt. Ich fühlte mich high. Ich ging an die Bar und bestellte mir erstmal ein Coctail. “Na hat es dir gefallen?” fragte mich Donna, die ebenfalls an der Bar saß. Ich nickte und konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. “Das war einfach geil, ich kann grad an nichts anderes mehr denken” Auch Donna grinste nun, “hast ja sogar deine Unterwäsche vergessen.” Erst jetzt fiel mir auf, dass mein Tanga weg war. Ich zuckte mit den Schultern, “hat sich aber gelohnt!.” Wir stießen an. Nachdem ich ausgetrunken hatte, ging ich in den Hinterraum, wo meine Sachen in einem Spind waren. Ich zog mich an, dann ging ich raus zu Donna. “Darf ich dich denn jetzt offiziel im Frauenclub begrüßen, oder war das ei einmaliges Erlebnis?”, fragte sie mich offen und schaute mich an. “Ich bezahle gleich den Monatsbeitrag!”, lautete meine Antwort.

Wer weiß, was mir noch so passieren wird.

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