German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Frauenarzt

durch auf Apr.18, 2013, unter Fantasie und 3,544 views

Der folgende Text ist eigentlich keine “Geschichte”. Er ist entstanden aus einem Chat, den ich mit einer Frau? hatte. Ich habe einfach alles hintereinander opiert, nicht an den Formulierungen gefeilt, nur (hoffentlich alle) Rechtschreib- und Groß/Kleinschreibfehler eliminiert. Anfangs habe ich in der dritten person geschrieben, habe dann aber in die erste Person gewechselt. Ich wollte das nicht nachträglich umschreiben, weil es authentisch ist

Vielleicht gefällt’s ja dem Einen oder Anderen …

Dann stell dir vor, du gehst zum Gyn. Reine Routine. Du bist sein letzter Termin am Abend, weil du so lange arbeitest.

Die Praxis ist verwaist, der Arzt selber empfängt dich …

Ich bin beim Gyn immer ein wenig unentspannt,weil`s mir unangenehm ist völlig entblößt vor einem Fremden zu liegen. Gleichzeitig ist es sehr erregend. Er bittet mich, meine Sachen abzulegen…

… was dich zwar wundert, weil du sonst nie völlig nackt dort bist, aber gut, er ist wohl gründlich.

Ein wenig unangenehm ist es dir auch, splitterfasernackt vor ihm zu sitzen, während er seine Standardfragen stellt …

Ich versuche mich zu entspannen,aber es gelingt mir nicht wirklich. Dann bittet er mich, aufzustehen und fängt an, im Rahmen der Krebsvorsorge meine Brüste abzutasten…

Hm, da ist er heute aber besonders gründlich, tastet sie von vorne ab, dann geht er um dich herum, und fasst unter deinen Achseln nach vorne, hebt sie an, wiegt sie in den Händen … Wenn sich nur dein Mann mal so gründlich deinen Brüsten widmen würde. Der hier allerdings – ziemlich unangemessen …

Er knetet sie ein wenig, während er hinter mir steht und meine Nippel werden augenblicklich steif,wofür ich mich ein bissl schäme… Er drückt sich wie zufällig von hinten an mich ran,so das ich seinen prallen Schwanz durch seine Hose spüren kann…dann kommt er wieder nach vorne

Wieder vor dir stehend lasse ich meine Hände von deinen Schultern über deine Brüste, deine Taille und deine Hüften gleiten, dann fordere ich dich auf, dich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen.

Ich fürchte, das ich durch die ausgiebige Brustuntersuchung schon nass bin und du das sehen wirst, aber mir bleibt nichts anderes übrig, als mich auf den Stuhl zu setzen, meine Beine weit zu spreizen und dir meine Löcher zu präsentieren..

Und wie du sie präsentierst! Ich hoffe nur, dass dir meine Beule nicht allzusehr auffällt, glücklicherweise sind diese Praxishosen ja weit geschnitten.

Ich verstelle die Beinhalter noch ein wenig, so dass deine Beine stärker angewinkelt und noch weiter gespreizt sind, streife mir Gummihandschuhe über und greife nach dem Gel …

Aber ein Blick auf mein Loch zeigt dir deutlich, das du kein Gel benötigen wirst… Deine behandschuhten Finger fahren über meine Schamlippen und langsam führst du einen Finger in mich ein. Wie du sagst, um mich abzutasten

… und weil ich den Anblick einer weit geöffneten Möse einfach absolut geil finde und ich sowieso schon zu weit gegangen bin, spreize ich mit der anderen Hand einfach deine Schamlippen, nur um dir dann sofort einen zweiten Finger reinzustecken …

Deine Finger fangen langsam an, meine nun schon sehr nasse Möse zu ficken,während deine Daumen meine Klit massieren… Ich schiebe mich auf dem Stuhl noch weiter nach vorne und presse dir meine Möse entgegen,

was mich ziemlich erstaunt. Ich hatte mit Widerstand gerechnet, schon einen kontrollierenden Blick auf die Fixiergurte geworfen. Aber die scheinen bei dir nicht nötig zu sein. Ich hatte selten eine so geile Schlampe auf dem Stuhl.

Deine Möse ist tropfnass und so erhöhe ich die “Füllung” von zwei auf vier Finger, die ich dir tief in dein geiles Fickloch presse.

Ich sage dir, das du mich härter ficken sollst… Mein Saft läuft mir vor Geilheit aus der Fotze und du verreibst ihn auf meinem Arschloch, was mich nun doch nervös macht…

Da du unruhig wirst auf dem Stuhl, entschließe ich mich kurzerhand, deine Beine zu fesseln. Deinen Protest über das plötzliche Rausziehen der Finger quittiere ich mit einem leichten Schlag auf deine nasse, offene Votze. Du bist vor Schreck stocksteif und wehrst dich nicht einmal, als ich schnell hinter dich trete und auch deine Hände hinter der Lehne fessele.

Anschließend beuge ich mich wieder grinsend zwischen deine Schenkel und schiebe dir mit Nachdruck und ohne Rücksicht auf dein Jammern meine ganze Hand in dein Fickloch …

durch die fesselung unbeweglich gemacht und nun doch ängstlich geworden,bettel ich dich an,doch aufzuhören…aber du denkst gar nicht daran und meine nasse fotze spricht auch eine andere sprache…mir entfährt ein überraschter schmerzschrei,als deine hand sich ohne vorwarnung in mein fickloch presst…

„Hab’ dich nicht so albern, du Schlampe. Deine Votze kann das ab, das weiß niemand besser als ich” sage ich lachend. Dann stelle ich die Beinhalter noch höher, so dass du die Knie fast an der Brust hast. Du bist jetzt in dieser Stellung völlig bewegungunfähig.

„Die Votze mag ich gern gedehnt, zum Ficken nehme ich ja deinen Arsch” grinse ich dich an „ich hoffe, der ist schön eng, sonst muss ich mir noch was anderes ausdenken”

Mit diesen Worten hole ich meinen Schwanz aus der Hose …

ich schreie,weil mein arschloch sehr eng und noch nicht gedehnt ist und ich angst habe,das du mir deinen schwanz einfach reinrammst…

„Ja, das ist geil, heul noch ein bisschen dazu” lache ich dich an „sag bloß dein Arsch ist noch unbenutzt?”

Ich ziehe meine glitschige Hand aus deiner Möse und stecke dir stattdessen den Zeigefinger in deinen engen Hintereingang

„Mhmm, das ist geil, wir werden heute wirklich noch viel Spaß haben.”

“ja”,heule ich”bitte tu mir nicht weh” und während dein finger langsam mein enges arschloch bearbeitet und immer wieder hinein und hinaus gleitet,gibts immer wieder harte schläge auf meine triefende fotze oder brutales kneifen in meine nippel

Jedesmal, wenn ich einen deiner Nippel etwas fester kneife, jaulst du auf. Das macht mich richtig an, da lässt sich was draus machen.

„Los, du Fickschlampe, bitte mich dich in den Arsch zu ficken” sage ich und stecke dir zugleich meinen Finger rein so weit es nur geht. Du jaulst auf und schüttelst heulend den Kopf. Das hatte ich erwartet und so kneife ich deinen Nippel härter als je zuvor. Dein Heulen geht in ein Winseln über …

jetzt heule ich richtig laut und du schiebst zur strafe noch nen zweiten finger in mein brennendes schmerzendes loch und fängst an es immer härter mit den fingern zu ficken….ich bettel heulend”bitte nicht so hart,du tust mir weh”.

Ich merke, dass du kurz davor bist das Bewusstsein zu verlieren und schalte deshalb etwas runter. Ich ziehe meine Finger aus deinem Arsch und setze dafür meinen Schwanz an.

„Tief atmen und pressen, dann geht es am besten und tut dir am wenigsten weh. Tu dir selbst den Gefallen” sage ich, mache noch etwas Gel auf dein enges Loch und drücke dir langsam meinen harten Schwanz rein.

Dein Gesicht verzerrt sich, aber es ist anscheinend auszuhalten, also schiebe ich langsam, aber sicher den ganzen Schwanz rein.

du schiebst ihn soweit wie möglich rein,während ich wie befohlen presse und bewegst dich zunächst nicht ich fühle nur deinen prallen schwanz in meinem arsch,der mich schmerzhaft dehnt…um mich wieder ein bissl zu entspannen,greifst du dir einen dildo und schiebst ihn mir in die fotze…

weil ich gemerkt habe, wie geil dich das macht, auch wenn du es vorhin nicht zugeben wolltest. Dann fange ich langsam an, mich in dir zu bewegen, zuerst nur ganz wenig, dann, als ich merke, dass dein Arsch sich entspannt, immer mehr.

Du wunderst dich zwar etwas, dass ich dich auf einmal zwar immer noch gegen deinen Willen ficke, aber im Vergleich zu der Brutalität vorher fast schon normal.

Du kannst ja nicht wissen, dass ich noch etwas ganz spezielles mit dir vorhabe 🙂

Vorerst konzentrierst du dich darauf, deinen Arsch locker zu lassen, weil ich jetzt anfange, meinen Schwanz ganz rauszuziehen und ihn dann wieder reinzustecken so tief es geht.

und gegen meinen willen,fange ich an es zu geniessen wie du deinen schwanz in meinem arsch bewegst… jetzt winsel ich nicht mehr vor angst,sondern vor geilheit und flehe dich an,mich härter zu ficken…

Das passt mir sehr gut in meinen Plan und so kümmere ich mich ein bisschen um deine Lust, indem ich den Dildo aus deiner Votze ziehe und dir dafür einen dicken Vibrator reinstecke. Du quittierst das mit einem geilen Stöhnen und Hecheln.

Das geilt mich wiederum auf, ich merke, dass ich nicht mehr lange brauche … Zeit für das kleine Extra, das ich mir für dich ausgedacht habe.

Ich drehe den Vib höher, dann sage ich „du hast doch erzählt, dass ihr seit zwei Jahren vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen. Und nach deinen Angaben von vorhin bist du gerade heiß …”

Ich beobachte deinen Gesichtsausdruck.

in meinem gesicht macht sich zunächst ungläubiges entsetzen breit, ich flehe dich an,das nicht zu tun…in meinem gesicht macht sich zunächst ungläubiges entsetzen breit, ich flehe dich an,das nicht zu tun…

Genau diesen Gesichtsausdruck liebe ich so.

„Doch” sage ich „ich werde dir in deine heiße Votze spritzen und dich schwängern. Du wirst halt deinen Mann heute noch ficken müssen in der Hoffnung, dass du dann von ihm schwanger wirst. Du kannst natürlich auch versuchen, ihm klarzumachen, dass du abtreiben willst … Wie du das erklärst wird sicher interessant”

Ich bitte dich heulend, nicht in mir abzuspritzen, werde nun wirklich panisch und winde mich, festgeschnürt wie ich bin, was dich nur noch weiter aufgeilt

Ich lasse dich noch etwas zappeln, stoße dir immer wieder den Vibrator in dein klatschnasses Fickloch und massiere dazu deine Klit.

Lange halte ich das allerdings nicht durch und bevor ich dir in den Arsch spritze, ziehe ich meinen Schwanz raus, ebenso den Vib aus der Möse und schiebe dir meinen harten Pimmel in deine Votze.

„Na, so schön eng wie dein Hintereingang ist deine Möse nicht, aber wenn ich dich schwängern will, muss ich das wohl akzeptieren”

Dabei fange ich an, dich leicht zu vögeln. Dann fühle ich das typische Ziehen in den Lenden …

ich bettel dich an”wenn du nicht in mir abspritzt,werd ich alles für dich tun…egal was du verlangst”aber du stösst immer härter zu und ich presse dir meine willige geile fotze entgegen…

„Schätzchen” sage ich in höhnisch-liebevollem Ton „du wirst sowieso alles für mich tun …”

Und mit dem letzten Wort kommt es mir, ich spritze dir meinen Saft in deine empfängnisbereite Pflaume, bewege mich nur noch leicht hin und her. Dann greife ich meinen Schwanz und drücke auch noch den letzten Tropfen raus

„Das steht dir alles zu, du geiles Fickstück”

Obwohl ich es nicht will, hast du mich so gut gefickt, dass es mir ebenfalls kommt als du mir deinen Saft in die Möse spritzt…

Grinsend ziehe ich meinen Schwanz raus und wische ihn mit einem bereitliegenden Tuch sauber.

„Eigentlich könntest du ihn sauberlecken, aber das hebe ich mir auf für’s nächste Mal, man muss ja auch noch was für die Vorfreude haben” sage ich hämisch. Dann fange ich an, meine Spielzeuge aufzusammeln und abzuwaschen, mache aber keine Anstalten, dich loszubinden.

Erleichtert beobachte ich, wie du alles zusammen räumst, in der Hoffnung, das du mich gleich losmachst und ich endlich gehen kann. “Es gibt ja auch die Pille danach” denke ich, bis ich merke, dass du überhaupt nicht vorhast, mich loszubinden. Ich frage ob ich jetzt bitte gehen darf und verspreche, auch niemandem zu erzählen,was du getan hast.

„Du kannst gleich gehen, aber es ist besser, wenn du noch ein paar Minuten in dieser Stellung bleibst, dann ist die Chance der Befruchtung größer” sage ich, während ich den Praxisraum in Ordnung bringe und mich umziehe.

„Ach, wenn du magst kannst du gerne rumerzählen, dass wir schön gefickt haben, ich werde das nicht abstreiten. Und denk’ nicht einmal daran, etwas gegen eine Schwangerschaft zu tun. Ich kriege es raus und mache es neu” sage ich lachend.

Ich bin erleichtert und während ich da so liege, denke ich nach und irgendwie gefällt mir die Idee, deinen Bastard, der mich immer wieder an diesen geilen, außergewöhnlichen Fick erinnern wird, auszutragen. Für meinen Mann lass ich mir schon was einfallen…

Eine Viertelstunde später komme ich zu dir und beuge mich zu dir runter. „Komm, küss’ mich, das habe ich mir verdient” sage ich und versuche, meine Lippen auf deine zu drücken. Du drehst den Kopf weg, aber ich packe dich unter dem Kinn und drehe dich zu mir.

„Küsse mich, und zwar richtig, du Miststück. Sonst bin ich nämlich derjenige, der von unserem kleinen Fick heute Abend erzählt”.

Widerwillig halte ich dir meinen Mund hin, presse meine Lippen aber fest zusammen, als deine Zunge versucht, sich zwischen meine Lippen zu drängen. Du kneifst mir brutal in die Nippel, so das sich meine Lippen nun doch öffnen und deine Zunge sich ihren Weg bahnt. Ich beiße zu, aber nicht zu kräftig, gerade so dass du deine Zunge sofort wieder rausziehst.

„Das gefällt mir, du bist noch widerspenstig. Ich werde dich zähmen” Mit diesen Worten binde ich deine Hände los und schaue prüfend — keine Spuren zu sehen, die weichen Gurte sind ihr Geld wert. Ebenso an den Beinen.

Ich mache die Beinhalter runter und schiebe sie zusammen, so dass du es bequemer hast. Du wartest noch einen Moment, bis deine Beine wieder gut beweglich sind, dann stehst du auf und greifst nach deinen Sachen.

„ Wir sehen uns heute in vier Wochen zur Untersuchung, wieder um 19 Uhr. Sei pünktlich”

“Ganz sicher nicht” spucke ich dir entgegen, ziehe mich schnell an und weiß jetzt schon, dass ich in 4 Wochen wieder bei dir sein werde.

Spöttisch lächelnd öffne ich dir die Tür und greife dir im Vorbeigehen noch einmal an deinen geilen Arsch.

“Vergiss nicht dich heute Abend besteigen zu lassen, damit er denkt, es sei seins”

gebe ich dir mit auf den Weg, dann schließe ich die Tür hinter dir.

“Das werde ich” denke ich, im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt vor mich hin grinsend und gehe.

sexgeschichten arzt , fotze brutal gedehnt vom gyn sexstory , www klinik geschichten eine ganz spezielle frauenaerztin , frauenarzt fixiergurt , erotische geschichte frauenarzt
:, ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.