German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Frau Schmidt

durch auf Feb.03, 2012, unter SexGeschichten und 6,842 views

„Noch zwei Minuten, langsam wird’s knapp Jens.” Ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Muskel meines Körpers anspannte und hielt vor Anstrengung immer wieder den Atem an.

„Eine Minute, es wird verdammt eng für dich.” Ich war kurz davor gewesen. Jedes Mal wenn ich es wieder nur knapp nicht geschafft hatte, ärgerte ich mich in Gedanken über mich selbst. „Dreißig Sekunden. Na ob das noch was wird?” Es konnte doch nicht, ich musste es irgendwie schaffen. Ich schloss die Augen und stellte mir die wildesten Sachen vor.

„Zehn, neun, acht…” — „Jetzt, jetzt… ins Gesicht”, keuchte ich. Frau Schmidt hielt ihr Gesicht über meine Schwanzspitze, zählte aber weiter. „Sechs, Fünf, Vier…” Ich spannte alles an und konnte mich plötzlich entspanne, als ein kurzer Spritzer in Frau Schmidt Gesicht landete und ihm noch zwei weitere folgten.

Ich atmete erleichtert auf. „Glück gehabt Jens”, sagte Frau Schmidt, wischte sich meine Spermaspritzer aus ihrem Gesicht und leckte sie danach von ihrer Hand ab. „Das war ja Rettung in letzter Sekunde.” — „Aber ich hab’s noch geschafft”, antwortete ich zufrieden. „Ja, du hast dich nochmal drücken können, mein Süßer. Aber jetzt ab mit dir ins Bett.”

Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich wieder an. Frau Schmidt gab mir zum Abschied einen kurzen Kuss auf den Mund. Ich schlich leise in mein Zimmer zurück und ließ beim Reinkommen das Licht aus. Alle anderen schienen schon zu schlafen.

Als ich mich am nächsten Morgen mit meinen Zimmerpartnern an den Frühstückstisch setzte, war ich nicht besonders ausgeschlafen, auch wenn ich im Gegensatz zu den meisten anderen keinen Kater hatte. Ich sah zu Frau Schmidt herüber, die mir wie gewohnt keine große Beachtung schenkte. Auch wenn gerade das Verbotene an dieser Affäre ihren besonderen Reiz ausmachte, musste ich mir eingestehen, dass mir die Heimlichtuerei auf die Nerven ging. Ich fragte mich, ob ich mir eine richtige Beziehung mit ihr wünschte, in der ich nicht heimlich in ihr Zimmer schleichen müsste und in der ich mit ihr aufwachen könnte. Doch ich verscheuchte den Gedanken schnell wieder aus meinem Kopf.

Den ganzen Tag über versuchte ich nicht an Frau Schmidt zu denken und den Ausflug zu genießen. Doch die letzte Nacht spukte immer wieder in meinen Gedanken. Am liebsten hätte ich Frau Schmidt von den anderen weggezogen, um mit ihr an einen einsamen Platz zu flüchten, an dem ich mit ihr machen konnte was ich wollte. Ich nahm mir fest vor, mich an diesem Abend wieder in ihr Zimmer zu schleichen, sobald dies möglich wäre. Leider sollte es anders kommen.

Mark erzählte mir beim Abendessen, was er und ein paar Andere vorhatten. „Kannst du dich noch an den Puff erinnern, an dem wir heute vorbeigekommen sind”, fragte er. „Wir wollen da heute Abend reingehen. Bisste dabei?” — „Ich weiß nicht”, antwortete ich. „Ist nicht so mein Ding.” — „Alter, jetzt quengle nicht rum! Wir wollen ja erst mal nur reingehen und ein paar Bier trinken. Kannst dann ja entscheiden, ob du mehr machen willst.”

Alleine den Gedanken, mir an diesem Abend ein Bordell von Innen anzusehen, während ein paar Türen weiter Frau Schmidt auf mich wartete, fand ich ziemlich bescheuert. Außerdem kam es mir gerade recht, dass meine Zimmerpartner an diesem Abend unterwegs sein würden. So hätte ich die Gelegenheit unbemerkt ein paar Stunden bei Frau Schmidt verbringen zu können.

„Ich bin raus”, sagte ich. „Da müsst ihr alleine hin.” — „Ey Alter, du kannst dich nicht drücken. Wir sind im Urlaub, kein Schwein bekommt das mit. Außerdem hasste eh keine Freundin. Oder willste hier noch eine klarmachen?”

Mark sah sich zwischen den Tischen um, als wenn er versuchen würde das richtige Mädchen zu erraten. Vermutlich würde er eine Schülerin verdächtigen, doch ich fühlte mich ertappt. Mit Mark war ich eng befreundet und ich fürchtete, dass er etwas herausbekommen könnte. Ich fuhr mir nervös durchs Haar, während Mark sich weiter umguckte. „Na gut, ich bin dabei”, sagte ich. „Perfekt”, antwortete Mark, während ich ärgerlich in meine Brotschnitte biss.

Bevor wir losgingen, versuchte ich mit Frau Schmidt zu sprechen. Ich wollte ihr erklären, dass ich in dieser Nacht nicht bei ihr verbeikommen könnte, doch Frau Schmidt schien mir aus dem Weg zu gehen. Schließlich fand ich mich damit ab, nicht mehr mit ihr sprechen zu können. Frau Schmidt würde mir nicht böse sein. Sie würde verstehen warum ich nicht kommen konnte. Zumindest hoffte ich das.

Um 20 Uhr gingen wir zu fünft los und bildeten uns ein, dass niemand ahnte was wir vorhatten. Trotzdem war mir nicht wohl bei der Sache. Vor ein paar Tagen hätte ich es vielleicht noch aufregend gefunden, doch jetzt wollte ich nur noch bei Frau Schmidt sein. Desto näher wir dem ( www.germansexgeschichten.com ) Bordell kamen, desto mehr ärgerte ich mich darüber, dass ich mitgekommen war. Was sollte ich hier? „Alles klar”, sagte Mark, als wir vor der Tür des Bordells standen. „Dann mal rein!”

Ich weiß nicht genau, warum ich gerade in diesem Moment zögerte. Doch ich wusste plötzlich, dass ich nicht durch diese Tür gehen würde.

„Ich machs nicht”, sagte ich. „Geht von mir aus rein, ich geh in die Jugendherberge zurück.” – „Was soll denn der Scheiß jetzt”, fragte Mark. „Du kommst mit.” — „Fick dich”, sagte ich. „Oder bezahl eine, damit sie mit dir fickt! Ich geh da nicht mit rein.”

Ich drehte mich um und ging wütend davon. Es war mir egal was Mark und die Anderen von mir dachten, es war mir egal, dass ich Mark beleidigt hatte. Ich war einfach froh, dass ich nicht mit reingekommen war.

Es war 21 Uhr, als ich zurück in der Judenherberge war. Ich ging in den Aufenthaltsraum, wo mein Lehrer und einige Mitschüler saßen. Frau Schmidt war nicht dabei. Entweder war sie auch in der Stadt, oder auf ihrem Zimmer. Aus Angst Verdacht zu erregen, traute ich mich nicht jemanden nach ihr zu fragen. Ich ging zu meinem Zimmer, niemand war da. Auch in den anderen Zimmern schien niemand zu sein. Daher riskierte ich es bei Frau Schmidt zu klopfen. Niemand öffnete. Ich klopfte ein weiteres Mal; die Tür wurde aufgerissen. Frau Schmidt stand vor mir und sah mich mit wütender Verachtung an.

sexgeschichte lehrerin , muttersex geschichten , strumpfhosen sex geschichten , Strumpfhosensex geschichten , strumpfhosen sex stories

Pages: 1 2 3 4 5

:, , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.