German Sex Geschichten

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Ferien mit der Familie seines Schulfreundes

durch auf May.24, 2013, unter AnalSex, Bruder Schwester, Fantasie, Inzest, Mutter, Oma, Outdoor, SexGeschichten, Teen, Totcher und 163,073 views

Andreas 18 Jahre

Thomas – Vater 38 Jahre
Martha – Mutter 39 Jahre
Markus – Schulkollege von Andreas 18 Jahre
Sabine – Schwester von Markus 21 Jahre

Andreas war seit gestern mit der Familie seines besten Schulfreundes auf Urlaub. Fast 3 Monate hatte er seine Eltern bearbeitet, damit sie ihn mitfahren ließen. Erst Marthas Intervention hatte seine ängstliche Mutter endlich umgestimmt. Sabina war nur deshalb mitgefahren, weil sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte. Da alle ihre Freundinnen auf Urlaub waren, wollte sie nicht alleine zu Hause bleiben. Sie ließ aber keinen Zweifel, dass sie Gegenwart von 2 Grünschnäbeln, wie sie Andreas und Markus bezeichnetet, nicht unbedingt ihr Fall war.

Andreas grinste: Wenn seine Mutter wüsste was er seit gestern erlebt hatte. Nie hätte sie ihre Zustimmung gegeben. Vorgestern hatten sie die Zelte nahe einem kleinen Flusses aufgebaut. Die erste Nacht war wunderbar gewesen. Andreas hatte noch nie eine Nacht in einem Zelt verbracht. Statt zu schlafen war er wach gewesen und hatte den Himmel beobachtet. Er hatte sogar kein Interesse an den verschiedenen Sexzeitschriften gezeigt, die Markus ihm zeigen wollte. Erst gegen Morgen war er dann doch eingeschlafen.

Den heutigen Tag hatten sie fast ausschließlich an einem kleinen See verbracht. Thomas, der Vater von Markus, seinem Schulkollegen, hatte ihm versucht das Fischen beizubringen. Er hatte seinen ersten Fisch gefangen. Martha, Markus Mutter, und Sabine, Thomas Schwester; hatten seinen Fisch zum Abendessen gegrillt.

Andreas war rundum glücklich gewesen. Bisher hatte er Lagerfeuer und Zeltlager nur aus Büchern gekannt. Schon immer hatte er davon geträumt so was einmal selbst zu erleben.

Das Grillen hatte noch einen tollen Nebeneffekt gehabt. Es war so warm, dass alle im Badezeug waren. So konnte er Sabine gut beobachten. Und auch Martha hatte einiges zu bieten. Sie war im Gegensatz zu seiner Mutter immer lustig und fröhlich. Sie scherzte mit allen und machte sich einen Spaß jeden aufzuziehen. Ihr Bikinioberteil war noch kleiner als das von Sabine. Aber der Bussen war deutlich größer. Wenn sie sich rasch bewegte erwartete Andreas, dass der Busen aus dem Oberteil springen könnte. Aber zu seinem Bedauern passierte es doch nicht.

Markus stieß Andreas an und flüsterte ihm zu: „Na was sagst du zu den Titten meiner Schwester? Das ist doch gleich was anderes als das was deine Freundin hat.”

Andreas nickte: „Stimmt, deine Schwester hat viel mehr Busen.”

Dass ihm der Busen von Martha noch besser gefiel behielt er für sich.

Je länger er Sabine und ihre Mutter betrachtete umso mehr Probleme bekam er. Nur der glückliche Zustand, dass er schon beim Tisch saß verdeckte die immer größer werdende Beule in seiner Hose.

Nachdem Abendessen schlug Martha vor, auf den Resten der Glut ein paar Bananen zu grillen. Kurz bevor die Bananen fertig waren, kam ein plötzlicher Wetterumschwung. Eben war es noch ein warmer Hochsommerabend gewesen und dann plötzlich Regen und Sturm. Der Regen war so stark gewesen, dass das das Lagerfeuern rasch zusammengefallen war. Rasch hatten sie in den Zelten Zuflucht gesucht.

Martha und Thomas hatten, so wie Andreas und Markus, ein großes Zelt. Sabine hatte ein kleines Zelt für sich alleine.

Markus hatte schon oft Regen im Zelt erlebt. Er kroch in seinen Schlagsack und sah sich einige seiner Hefte an. Auch Andreas blätterte ein wenig in einem Heft. Doch seine Gedanken waren mehr bei Sabine. Er legte das Heft weg und lauschte lieber dem Regen und träumte dabei von Sabine. Markus versteckte die Hefte wieder, dann berieten sie was sie wohl morgen machen würden. Markus war müde und bald eingeschlafen. Andreas hingegen lauschte dem Geräusch der Tropfen und dem Gesang des Windes. Immer wieder dachte er wieder an Sabine. Seit langem träumte er von ihr. Sie war seine heimliche Liebe. Nicht einmal Markus wusste davon. Markus hatte seit 6 Monaten eine Freundin. Stolz hatte er von seinem Ersten Mal berichtet. Andreas hatte zwar auch eine Freundin, aber die ließ sich nur manchmal ein wenig an die Brüsten greifen. Mehr als Knutschen war nicht drinnen. Vom Rest konnte er nur träumen. Markus versorgte ihn regelmäßig mit diversen Heften, die er sich von seinem Vater ausborgte. Natürlich ohne dessen Wissen.

Sabine war fast so groß wie er. Ihr langes braunes Haar hatte es ihm besonders angetan. Wenn sie es offen trug, hing es ihr bis auf die Hüften. Nur zu gerne hätte er sich ein wenig mit ihrem Busen beschäftigt, der deutlich größer war, als der von seiner Freundin war. Und noch etwas faszinierte ihn an Sabine. Das waren ihre langen Beine die in einem herzförmigen Po endeten. Unbewusst hatte er bei seinem Träumen nach seinem besten Stück gegriffen und streichelte es. Er begann zu träumen, und Sabine spielte dabei eine Hauptrolle.

Ein Geräusch riss ihn aus seinen Träumen. Das Zelt wurde von außen geöffnet. Andreas griff hastig nach der Taschenlampe, während er gleichzeitig seine Hose nach oben zog, was im Schlafsack gar nicht so einfach war. Im schwachen Licht der Taschenlampe erkannte er Sabine, die mit ihrem Schlafsack ins Zelt kroch:

„Hallo Andreas, mein Zelt ist undicht. Wie ist es bei euch?”

„Ich glaube bei und ist alles in Ordnung.”

„Markus schläft wohl wie immer, den kann nicht mal ein Unwetter am Schlafen hindern. Kann ich mich bei euch hinlegen?”

„Ja, klar” Andreas rutsche so weit er konnte zur Seite. Sabine legte ihren Schlafsack neben ihn und kroch hinein. Andreas drehte sie Taschenlampe wieder ab.

Nach einigen Minuten hörte er Sabine flüstern: „Ist dir auch so kalt?”

„Nein, mir ist warm.”

„Das ist der Vorteil, wenn man ein Pummelchen ist. Ich bibbere.”

Andreas war plötzlich wütend auf Sabine. Immer wieder neckte sie ihn wegen seines Übergewichts.

„Hättest du auch ein paar Kilo mehr, dann wäre dir nicht kalt” fauchte er in ihre Richtung.

„Dann würden mir aber nicht so viele Männer nachpfeifen”

Andreas konnte ihr schelmisches Lachen geradezu sehen. Wie immer hatte sie es auch diesmal geschafft, dass ihm nichts auf ihre Ansagen einfiel.

Lange rührte sich nichts. Andreas glaubte nur manchmal das Klappern ihrer Zähne zu hören.

„Mir ist so kalt. Darf ich mich bei dir aufwärmen?”

Andreas erstarrte. Was wollte sie? Er drehte sich auch die Seite um dann doch mehr Platz für Sabine zu machen. Aber Sabine rutschte nicht mit ihrem Schlafsack näher. Er erstarrte, als er hörte wie sie den Zipp ihres Schlafsacks öffnete. Gleich drauf noch mal das Geräusch. Aber diesmal war es der Zipp von seinem Schlafsack. Und dann kletterte sie auch schon zu ihm in den Schlafsack. Ihren Schlafsack zog sie dann noch wie eine Decke drüber.

Rasch hatte sie den Zipp wieder geschlossen. Und dann spürte er ihre kalten Füße. Sie waren wie Eisklumpen.

„Hm, bei dir ist es wirklich schön warm.”

Sie drehte sich auf die Seite und drückte sich fest an mich. Andreas wagte es nicht sich zu bewegen. Er lag da wie gelähmt. Langsam wurde es im Schlafsack wieder wärmer.

„Pummelchen, du bist ein guter Ofen. Mir ist schon viel wärmer Halt mich fest, Pummelchen”

Diesmal wurde er nicht wütend. Er schnupperte und roch noch ein wenig von ihrem Parfüm. Er drehte sich zu ihr und legte seine Hand auf ihre Hüfte. Sofort drückte sich Sabine wieder fest an ihn. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Bauch, sodass sie den Busen gerade berührte.

Die Berührung des Busens steigerte seine Verwirrung und brachte noch mehr Aufruhr in seine Hose. Langsam aber unaufhaltsam nahm seine Erektion zu. Andreas spürte, dass er bald was tun musste. Sein Glied hatte sich in der Unterhose verirrt, war verbogen und begann langsam zu schmerzen. Sabine hingegen schien das Wachsen in seiner Hose zu begrüßen. Sie presste ihren Po immer fester gegen ihn. Andreas bemühte sich aber er musste seine Hand von dem angenehmen Platz lösen und seinem Unbehagen zu Leibe rücken. Als er nach einigen Verrenkungen endlich sein Glied aus der Zwangssituation befreit hatte, atmete er erleichtert auf und lehnte sich wieder an Sabine an.

„Pummelchen, das fühlt sich aber gut an” flüsterte sie.

„Warum konnte sie nicht endlich was anderes zu ihm sagen?” Andreas überlegte wie er es ihr sagen sollte, aber ihm fiel nichts ein.

Sabine hingegen schien zu sehr wohl zu fühlen. Immer fester rieb sie ihren Po gegen sein Glied. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Busen. Nur zu gern griff Andreas zu. Sabine hingegen suchte mit ihrer Hand einen Weg in seine Hose.

„Pummelchen, das ist ja eine nette Überraschung, so groß und fest hatte ich das nicht erwartet.”

„Hör endlich mit dem Pummelchen auf”

„Ach geh, ich finde es passt zu dir. Du bist wirklich ein süßes Pummelchen.”

Andreas traute seinen Ohren nicht. Was hatte sie gesagt?

Während er noch darüber nachdachte machten sich seine Finger selbstständig und untersuchten Sabines Busen. Sie schien unter ihrer Trainingsjacke keine BH zu tragen. Vorsichtig suchte er nach dem Zipp um die Jacke zu öffnen. Nach langem Suchen fand er ihn endlich. Langsam zog er daran, doch nichts bewegte sich. Erst mit Sabines Hilfe gelang es den Zipp zu öffnen. Während er sich an die Erkundung der weichen Rundungen machte, war Sabine mehr an der Härte seines Gliedes interessiert. Immer fester massierte sie ihn. Andreas nahm das als Zustimmung um seine eigenen Erkundungen voranzutreiben. Sabine hatte definitiv viel mehr Busen als seine Freundin und mehr als er jemals in der Hand gehabt hatte. Und was ihm gefiel war nicht nur die Größe sondern auf die Form. Bisher hatte er nur spitze Busen gekannt. Sabine hatte einen runden festen und doch angenehm weichen Busen.

Seinen festen Fingern bot Sabine plötzlich Einhalt:

„Langsam und sanfter. Der Busen muss ja noch länger halten. Den darfst du nicht gleich beim ersten Mal zerdrücken.”

Sie zeigte ihm wie sie sich das vorstellte. Erleichterung machte sich bei ihm breit, da sie dabei sein Glied losließ. Er kannte von seinen zahlreichen Selbstversuchen, dass er bereits knapp vor dem Abspritzen war. Er atmete tief auf als sich seine Erregung ein wenig gelegt hatte. Sabine war eine gute Lehrmeisterin. Gemeinsam mit ihren Fingern lernte er rasch wie er mit dem Busen umzugehen hatte. Plötzlich spürte er ein kleines aber umso härteres Gebilde zwischen seinen Fingern. Verblüfft untersuchten seine Finger das Gebilde. Sabine stöhnt leise als er es sanft zwischen seinen Fingern rollte. Bisher hatte er nur winzige Warzen zu spüren bekommen, aber nichts was mit dem hier vergleichbar gewesen wäre. Aber die größte Überraschung sollte noch kommen.

„Ich glaub ich muss mir die Jacke ausziehen. Mir ist schon so warm.”

Sabine begann sich plötzlich auszuziehen. Was in dem engen Schlafsack nicht so leicht von Statten ging. Als sie es endlich geschaffte hatte, drehte sie sich zu Andreas um:

„Magst du nicht ein wenig mit meinem Busen spielen. Das war nicht schlecht was du da vorher gemacht hast. Aber du darfst nicht wieder grob sein.”

Andreas konnte es nicht fassen, dass sein Traum wahr wurde. Sabine wollte, dass er sich mit ihrem Busen spielte.

Vorsichtig begann er die prallen Brüste zu streicheln. Sabine schien mit seinen schüchternen Versuchen einverstanden zu sein. Langsam wurde Andreas mutiger und traute sich ein wenig fester zuzugreifen. Als er spürte, wie ihre Warzen erneut hart wurden erfüllte er sich einen langen Traum und legte seien Lippen auf eines dieser wunderbaren Gebilde. Vorsichtig saugte er daran. Sabine stöhnte leise: „Das machst du wunderbar, Pummelchen, du bist ja ein echter Könner.” Andreas hatte nichts mehr dagegen, das Sabine zu ihm Pummelchen sagte.

Plötzliche Blitze und laute Donner unterbrachen sein Spiel, denn Markus begann sich unruhig zu bewegen. Doch er wachte nicht auf, sondern drehte sich nur ein paar Mal um, dann schien er wieder tief zu schlafen. Andreas begann gerade erneut Sabines Busen zu streicheln, da hörten sie Thomas nach Sabine rufen. Sabine legte eine Hand auf Andreas Mund: „Ich bin hier bei Markus und Andreas. Mein Zelt ist undicht geworden.” „Alles in Ordnung?” „Ja alles in Ordnung. Mein Schlafsack ist trocken geblieben. Ist ein wenig eng aber es geht schon.” „Ok, dann gute Nacht. Morgen schauen wir uns dein Zelt an.” Andreas atmete tief durch. Er hatte sich schon befürchtet, dass Thomas ins Zelt schauen würde.

„Pummelchen nun bist du an der Reihe.”

Folgsam aber unsicher begann er sich auszuziehen. So sehr er sich wünschte endlich einmal mit einer Frau zu schlafen, so hatte er doch ein wenig Angst. Noch nie war er nackt mit einer Frau im Bett gelegen. Sabine schien seien Unsicherheit zu erkennen:

„Pummelchen, hast du schon mal?”

„Ja, nein – nicht wirklich.”

„Magst du?”

Sein „Ja” war sehr unsicher.

Sabine streichelte ihn: „Keine Angst ich zeig dir schon wie das geht.”

Andreas schluckte – er hatte sich schon so lange gewünscht mit einer Frau zu schlafen. Und jetzt das. Markus konnte jeden Moment aufwachen. Und ihre Eltern waren nur wenige Meter nebenan. Und er hatte nicht mal ein Kondom dabei. Nie im Leben hätte er angenommen es hier zu benötigen. Sabine schien seine Gedanken lesen zu können.

„Nicht nervös werden. Sobald Markus einmal schläft weckt ihn so schnell nichts. Und meine Eltern sind selber beschäftigt. Hast du ein Kondom?”

„Ja aber das ist in der Tasche im Auto.”

„Macht nichts ich hab eines dabei.”

Sie kramte in ihrer Hose und hatte bald Gesuchte gefunden.

„Entspann dich.” Andreas schnaufte: Wie sollte er sich in dieser Situation entspannen? Sabine nahm das Kondom aus der Verpackung und zog es Andreas über: „Eigentlich brauchen wir kein Kondom. Ich nehme die Pille, aber so machen wir keine Flecken.” Gekonnt prüfte sie den Sitz des Kondoms. Dabei wäre Andreas fast gekommen. Gerade noch rechtzeitig ließ ihn Sabine los.

Sabine kuschelte sich an ihn und begann ihn zu küssen. Zaghaft erwiderte er ihre Küsse. Sabines Küsse waren ganz anders als das was er bisher kannte. Da war nichts Zögerndes oder Unsicheres zu spüren. Sabine wusste was sie wollte. Langsam aber sicher wurde er sicherer und erwiderte ihre Küsse immer heftiger.

Sabine presste sich an ihn und rieb ihren schlanken Körper an ihm. Als er sich auf sie legen wollte, wehrte sie ab:

„Lass dir Zeit. Ich lauf ja nicht weg.”

Warten, wie sollte er warten, wenn ein Traum endlich wahr werden konnte. Aber Sabine wusste ihn zu bremsen. Sie küsste und streichelte ihn. Dann führte sie seine Hand zwischen ihre Beine. Neugierig glitten seine Finger über die Schamlippen. Sabine legte die Beine soweit auseinander, wie es der Schlafsack zuließ. Sabine stöhnte leise als sein Finger das erste Mal, eher unabsichtlich, in ihre Scheide eindrang. „Das machst du gut, Pummelchen.” Sie legte ihre Hand auf seine und presste seinen Finger tief in sich.

„Pummelchen jetzt will ich aber was anders in mir spüren.”

Sabine kletterte auf ihn. Durch die Enge des Schlafsacks wurden sie fest aneinander gepresst. Andreas griff nach ihren Brüsten. Das war besser als er sich in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Sabine bewegte sich langsam vor und zurück.

Sie presste sich fest gegen sein Glied.Und ehe er es bemerkte, hatte sie ihr Ziel erreicht. Langsam drang sein Glied in sie ein. Andreas wurde von diesem Gefühl überwältig. Er wusste, dass es nun kein Halten mehr gab. Er stieß ein paar Mal sein Becken heftig gegen Sabine, dann explodierte er laut stöhnend, waährend er weiter ihren Busen massierte. Sabine legte ihre Hand auf seinen Mund und dämpfte so seinen Ausbruch ein wenig.

„Pummelchen, du bist ja einer von der ganz schnellen Truppe.”

Andreas zuckte zusammen und nahm seine Hände von ihrem Busen, als er das hörte. Tief getroffen wünschte er sich, dass er sie nie in seinen Schlafsack hereingelassen hätte.

Sabine erkannte instinktiv, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie beugte sich vor und küsste ihn fest und ließ ihre Zunge tief in seine Mund eindringen. Gleichzeitig begann sie erneut ihr Becken zu bewegen. Noch immer hielt sie sein Glied in ihrer Scheide fest. „Pummelchen, tut mir leid. Ich wollte dich nicht verletzen. War dumm was ich gesagt habe. Tut mir echt leid. Und noch dazu wo du so schön explodiert bist. Das war wunderschön.”

Erneut küsste sie ihn, ohne auch nur eine Sekunde ihre Beckenbewegung einzustellen.

Andreas rannen die Tränen über die Wangen. Sein schlimmster Alpraum war wahr geworden. Er war zu früh gekommen.

Sabine legte sich neben ihn und versuchte ihn zu trösten. Andreas drehte ihr den Rücken zu und schluchzte. Sabine streichelte ihn und küsste ihn. Doch es dauerte lange bis Andreas seinen Schmerz ein einigermaßen überwunden hatte.

„Komm dreh dich wieder zu mir”, lockte sie ihn.

Zögernd drehte sich Andreas um. Sabine umarmte ihn: „War dumm was ich gesagt hab. Tut mir echt leid.” Sie küsste ihn heftig. Andreas spürte, wie er sich entspannte und rasch erwiderte er ihr Küsse immer heftiger. Sabines Finger hatten wieder den Weg zu seinem Glied gefunden. „Ich denke wir sollten ein neues Kondom nehmen.”

Fest legten sich ihre Finger um sein kleines Glied und zog das Kondom ab.

Mit ihrem Slip wischte sie die Spuren seiner Explosion weg.

Zu seiner Verblüffung bekam er dadurch gleich wieder eine Erektion. Sabine versah ihn mit dem nächsten Kondom. Andreas überlegte, wie viele hatte sie so eben mit? Hatte sie die immer in der Jean?

Sabine lies ihm keine Zeit für weitere Überlegungen, denn sie kletterte schon wieder auf ihn. Sofort griff er wieder nach ihren Brüsten.

„Gefällt dir mein Busen?”

„Ja der ist super. So ” Andreas stammelte und brachte kein klares Wort mehr heraus.

Sabine beugte sich zu ihm und küsste ihn. Sie genoss sein Kompliment. Es klang so ganz anders als das was sie kannte. Irgendwie ehrlich. Die Komplimente der letzten Zeit hatten doch alle nur den einen Zweck gehabt sie ins Bett zu kriegen.

Andreas presst sich gegen sie und sein Glied drang nach einigen Versuchen wieder in sie ein. Sabine versuchte ihre Muskeln. Sofort begann Andreas zu stöhnen: „Was ist wenn.” Der Rest war zu leise als dass sie ihn verstehen konnte. Sabine fühlte instinktiv was er meinte: „Wenn du kommst, dann kommst du eben. So einfach ist das.”

Leise kam seine Frage: „Und du?”

„Keine Sorge. Ich komm schon auf meine Kosten. Sei einfach weiter ein so liebes Pummelchen.”

Nach einem weiteren Kuss richtete sie sich auf und begann sich zu bewegen. Jede ihre Beckenbewegungen begleitete sie mit einem festen Griff um sein Glied.

Es dauerte nicht lange und Andreas stöhnte immer lauter. Sabine legte eine Hand auf seinen Mund um sein Stöhnen zu dämpfen. Dabei glitt ihr Ringfinger in seine Mund. Sofort begann Andreas an dem Finger zu saugen. Überrascht bemerkte Sabine, dass sie das unheimlich erregte. Andreas hatte seine Hände um ihren Po gelegt. Immer wieder glitten seine Finger über ihre Rosette. Sabine hoffte, dass es dabei blieb. Ihre letzter Freund hatte sie immer seine Finger spüren lassen. Doch das hatte sie gar nicht erregend empfunden. Im Gegenteil, sobald er versucht hatte seinen Finger in sie einzuführen, war ihre Erregung jedes Mal verflogen.

Aber diesmal war es anders. Andreas machte keinen Versuch seinen Finger in sie einzuführen. Seine Massage war so erregend, dass auch Sabine Probleme hatte, nicht laut zu werden. Immer wieder presste er seine Finger fest gegen ihre Rosette, doch mehr tat er nicht.

Immer heftiger bewegte sich Andreas unter ihr. Sabine freute sich schon auf seine nächste Ejakulation. Sie liebte es, wenn sie den heißen Lohn für ihr Bemühen spüren konnte. Doch diesmal sollte es anders laufen. Andreas Finger erregten sie auf eine, ihr bislang unbekannte Art.

Immer rascher und erregender glitten seine Finger über ihre Rosette. Und ehe sie es bemerkte überrollte sie ein Orgasmus. Sabine stütze sich auf seinem Brustkorb ab und ritt wild auf seinem Glied, dass tief in ihr immer mehr zum Leben erwachte und damit noch mehr Leben bei ihr weckte.. Die Erregung ließ sie alles vergessen. Sie fühlte nur noch den herannahenden Orgasmus. Sabine keuchte und stöhnte als sich der Orgasmus unaufhaltsam in ihrem Körper breit machte.

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