German Sex Geschichten

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Es hörte sich ganz so an, wie das Stöhnen beim SEX

durch auf Apr.18, 2012, unter Inzest, Lesben, Mutter und 4,680 views

Urplötzlich erstarrten ihre Bewegungen für einige Sekunden und nur ein lautes “Oooooohhhh jaaaaa!” stöhnte sie hervor. Dann durchliefen auch ihren Körper deutlich sichtbare Zuckungen, während meine Mutter unablässig weiter an ihrer Möse leckte.

Nachdem sie so einige Zeit verharrt hatte, stieg sie sichtlich erschöpft vom Gesicht meiner Mutter herunter und legte sich neben sie aufs Bett.

Sofort kuschelten sich unsere Mütter aneinander und begannen sich erneut zu küssen und zu streicheln.

Offenbar war die Show fürs erste zu Ende.

Marie und ich schauten uns an. Ich deutete in Richtung meines Zimmers und Marie nickte zustimmend. Also schlichen wir uns auf Zehenspitzen wieder leise zurück in mein Zimmer.

Nach dem ich die Terrassentür hinter unser wieder geschlossen hatte, hüpften wir beide in mein Bett.

Zunächst wusste scheinbar keiner von uns so recht, was er sagen sollte.

Marie brach das Eis: “Wowww! Was für eine heiße Show!”

“Ich kann einfach nicht glauben, dass es unsere Mütter miteinander treiben!” meinte ich.

“Das kann man wohl sagen! Glaubst Du, die haben das schon öfter gemacht?” wollte Marie wissen.

“Keine Ahnung.”

“Für mich sah es nicht so aus, als wäre das ihr erstes Mal gewesen!” meinte Marie.

“Ja, wahrscheinlich hast Du Recht.” musste ich zugeben.

Nach einer längeren Pause, wollte Marie plötzlich wissen:

“Glaubst Du, dass wir auch so sind?”

“Wie meinst Du das?”

“Könntest Du es mit einer Frau treiben?” bohrte Marie nach.

“Ich weiß nicht. Es sah aber so aus, als ob das durchaus Spaß machen könnte.” lachte ich etwas verlegen.

“Das kann man wohl sagen!” kicherte Marie.

“Ja, das war echt heiß!” gab ich offen zu.

“Ja! Echt total scharf!” nickte Marie.

Wieder entstand eine längere Pause.

“Wow, hast Du gesehen wie Deine Mutter meiner Mutter ihren Mösensaft in den Mund gespritzt hat!” flüsterte Marie.

“Ja, echter Wahnsinn!”

“Wie das wohl schmeckt?”

“Keine Ahnung.”

“Hast Du schon mal Deinen eigenen Mösensaft gekostet?” wollte Marie neugierig wissen.

“Ja, schon. Und Du?”

“Ja, ich schlecke oft meine Finger ab wenn ich masturbiere. Das macht mich total an!” kicherte Marie frech.

Und dann fügte sie flüsternd hinzu: “Ich habe mich schon oft gefragt, ob der Mösensaft einer anderen Frau genau so gut schmeckt.”

“Deiner Mutter schien es jedenfalls zu schmecken.” kicherte ich.

“Deiner aber auch!” fiel Marie lachend ein.

“Ja, offensichtlich!” musste ich zugeben.

Marie, die neben mir auf dem Bett lag, drehte sich zur Seite und schaute mich direkt an.

Dann meinte sie: “Irgendwie bin ich jetzt total neugierig geworden!”

“Ja, ich auch.” antwortete ich flüsternd.

“Am liebsten würde ich es auch mal ausprobieren!” meinte Marie in plötzlich ernsterem Ton.

Mit einem Kribbeln im Bauch, gab ich schließlich offen zu: “Ja, ich auch.”

“Ist bestimmt echt geil!”

“Ja, vermutlich!”

“Schon der Gedanke daran macht mich total scharf!” flüsterte Marie verschwörerisch.

“Wem sagst Du das? Ich bin schon die ganze Zeit total rattig.” gab ich flüsternd zur Antwort.

“Ich auch. Ich bin total feucht.” brachte Marie fast stöhnend hervor.

“Ich auch.” hauchte ich.

“Ich wünschte, mir würde jetzt auch jemand meine Muschi ausschlecken!” raunte Marie mit tiefer Stimme.

Inzwischen war mir klar, wohin diese Unterhaltung führen würde. Aber das machte mir nichts aus, ganz im Gegenteil! Ich wurde immer erregter!

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete:

“Oh ja, das wäre bestimmt geil. Ich würde bestimmt genau so explodieren, wie vorhin meine Mutter.”

“Wow, das würde ich echt gerne sehen!” antwortete Marie.

“Das glaube ich.” grinste ich.

Dann rutschte Marie näher an mich heran und schaute mir direkt in die Augen:

“Aber noch viel lieber würde ich es kosten!” hauchte sie.

“Wirklich?”

“Ja, ich fände es total geil, wenn Du mir Deinen Saft in den Mund spritzt!”

Ich wurde mutiger: “Dazu müsstest Du mich aber zu erst mit Deiner Zunge ficken, so wie es vorhin deine Mutter bei meiner gemacht hat.”

“Ich würde Dich so lange mit meiner Zunge ficken, bis Du wie ein Vulkan explodierst!” grinste Marie.

“Und dürfte ich dann auch Deine Fotze lecken und meine Muschi an Deiner reiben, so wie es vorhin unsere Mütter getan haben.” wollte ich neugierig wissen.

“Ja klar, Du dürftest mich so lange lecken und reiten, wie Du wolltest!” grinste Marie noch breiter.

“Wow, das wäre bestimmt geil!” stöhnte ich inzwischen total erregt.

“Ja, komm lass es uns tun! Ich bin jetzt total geil auf Dich! Ich will jetzt unbedingt mit Dir ficken!” platzte es plötzlich aus Marie hervor.

Und ohne meine Antwort abzuwarten, zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf.

Doch sie musste mich natürlich nicht lange überreden.

“Ok!” antwortete ich entschlossen.

Während ich mir auch gerade das T-Shirt auszog, hatte sie bereits ihren Slip abgestreift und legte sich breitbeinig vor mich.

Ihre Möse war bereits unglaublich dunkel rot angeschwollen. Sie war ganz offensichtlich wirklich sehr erregt!

Auch ich streifte mir meinen Slip herunter.

“Komm, leg Dich auf mich.” forderte Marie mich auf.

Ich tat, wie sie mir befahl und kletterte auf allen Vieren über sie und legte mich auf sie.

Sofort legte sie beide Hände auf meinen Hintern und drückte mein Becken herunter, während sie ihre Beine anwinkelte und mir ihr Becken entgegen schob.

Sofort spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meinem Venushügel und im selben Moment begann sie auch schon ihre glitschige Spalte an meiner zu reiben.

Ich senkte meinen Oberkörper herab und unsere Brüste wurden aneinander gepresst.

Sofort begannen wir beide uns leidenschaftlich zu küssen, während wir wie wild unsere Muschis aneinander rieben.

Es dauerte nicht lange, bis plötzlich ein leichtes Zittern durch ihren Körper fuhr und sie mir laut ins Ohr stöhnte.

Während ich noch rätselte, ob sie bereits so schnell gekommen war, hauchte sie in mein Ohr:

“Leg Dich auf den Rücken, ich will jetzt Deine geile Pflaume lecken!”

Wieder tat ich, was sie wollte und stieg von ihr herab und legte mich rücklings neben sie.

Sie richtete sich auf und kniete sich zwischen meine Beine.

Sie legte ihre rechte Hand auf meine Möse und streichelte mit zwei Fingern meine nasse Spalte hoch und runter, während sie mit drei Fingern ihrer anderen Hand ihre eigenen Klit in kleinen Kreisen massierte.

Dabei schaute sie mich mit einem unglaublich erotischem Blick an und hauchte mit tiefer Stimme:

“Oh Jenny, Du bist so geil und so feucht! Ich will Dich jetzt kosten!”

“Oh, ja! Leck meine geile Fotze! Machs mir mit der Zunge, Marie!” bat ich mit zitternder Stimme.

Das lies sie sich kein zweites Mal sagen und beugte sich vor und küsste mich direkt auf meine steinharte Klit.

Ein heftiger Schauer durchlief meinen Körper.

Instinktiv winkelte ich meine Beine an und öffnete mich ihr so weit ich konnte.

Und sie tauchte förmlich ihr Gesicht vollkommen ein in meine unglaubliche Geilheit. Ich spürte nicht nur ihre Zunge sondern auch ihr Kinn und ihre Nase scheinbar überall gleichzeitig. Wie wild begann sie mich zu lecken und ihr ganzes Gesicht an meiner klatsch nassen Möse zu reiben.

Ihre rechte Hand hatte sie um mein Bein gelegt und streichelte mit ihrem Mittelfinger meine immer größer und härter werdende Klit, während sie mit ihrer anderen Hand ihre eigene Muschi verwöhnte, so viel ich erkennen konnte.

Als sie schließlich mit ihrer Zunge immer tiefer in mich eindrang, konnte ich mich nicht mehr zurück halten und schrie förmlich: “Oh mein Gott! Ja, fick mich mit Deiner Zunge! Bitte, fick mich!”

Und sie fickte mich! Und wie sie mich fickte! Immer und immer wieder schob sie mir ihre kräftige, spitze Zunge in mein triefendes Loch und lies sie darin wandern. Sie schien regelrecht jeden Tropfen meines reichlich fliesenden Mösennektars förmlich aus mir heraus zu saugen. Und sie bekam reichlich davon – noch nie in meinem Leben war ich so unglaublich feucht und geil.

Und dann war es so weit!

“Marie, ich komme gleich! Oh, Gooott, ich kommmmmmeeeee…!!!”

Und es geschah wirklich, in unglaublich heftigen Spasmen zuckte mein Körper zusammen und spritze ihr einen Schwall nach dem anderen meines Saftes in ihren Mund, den sie weit geöffnet über meine Fotze gestülpt hatte. Es war einfach unglaublich! Noch nie war ich so heftig gekommen! Mein Körper hörte gar nicht mehr auf zu zucken.

Marie hatte sich inzwischen aufgerichtet, schwang ein Bein über meinen rechten Oberschenkel und platzierte ihre Muschi direkt über meiner. Dann setzte sie sich auf mich und begann sofort in Kreisen und Vor- und Zurück-Bewegungen ihre feuchte Möse über meinen Venushügel und meine Klit zu reiben. Ich hob mein linkes Bein an, so dass sich unsere Muschies besser aneinander reiben konnten und ich sie auch an meiner noch immer sprudelnden Fotze spüren konnte. Das Gefühl, wie sich unsere glitschigen Schamlippen aneinander rieben und ich immer wieder ihre harte Klit an meiner spürte, war einfach unsfassbar geil und meine noch immer unglaublich erregte Muschi erzitterte in mehreren kleinen Orgasmen, wärend auch Marie deutlich sichtbar ihrem Orgasmus sehr nahe war. Sie hielt sich an meinem Bein fest und rieb ihre geile Fotze in immer schnelleren, kräftigen Stößen über meine zuckende Muschi.

Urplötzlich hörte sie damit auf, schwang ihr Bein über mich, kroch auf den Knien weiter nach oben und platzierte ihre unglaublich geschwollene Möse direkt über meinem Gesicht – genau so wie wir es kurz zuvor bei unseren Müttern beobachtet hatten.

Sofort senkte sie sich auf meinen Mund herab und begann ihre klatsch nasse Spalte über meinen Mund und mein Kinn zu reiben. Ich versuchte immer wieder über ihre harte Klit zu lecken, was nicht einfach war, da sich Marie immer wilder über mir bewegte und dabei laut stöhnte.

Es dauerte keine 30 Sekunden und Marie explodierte in einem unglaublich heftigen Orgasmus, den sie lauthals hinaus schrie, so dass ich befürchtete, dass es unsere Mütter gehört haben könnten. Ihre zuckendes und sprudelndes Loch lag direkt vor mir und ich versuchte meine Zunge in sie hinein zu schieben und ihren herrlichen Nektar aufzusaugen.

Schließlich stieg Marie von meinem Gesicht herab und legte sich neben mich.

Erst da bemerkte ich, dass ihr ganzer Körper schweißgebadet glänzte und sie hechelte, als hätte sie gerade einen Maratonlauf hinter sich.

Sie drehte ihren Kopf zu mir und schnaufte völlig außer Atem: “Wow, das war echt heftig!”

“Das kannst Du laut sagen! Was geileres hab ich noch nicht erlebt!” musste ich zugeben.

“Stimmt! Geht mir genau so!” und nach einer kurzen Pause fügte sie lachend hinzu: “Unsere Mütter wissen scheinbar, was Spaß macht!”

“Stimmt!” lachte ich zustimmend.

“Das müssen wir unbedingt morgen wiederholen!” meinte Marie.

“Ja, auf jeden Fall!” stimmte ich ihr feudig zu.

“Ok, abgemacht! Aber jetzt lass uns schlafen, damit wir morgen auch fit sind.”

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