German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Es hörte sich ganz so an, wie das Stöhnen beim SEX

durch auf Apr.18, 2012, unter Inzest, Lesben, Mutter und 4,666 views

Marie und ich waren schon seit fast 5 Jahren die besten Freundinnen.

Wir waren damals Nachbarn gewesen, bis sich ihre Mutter scheiden ließ und gemeinsam mit Marie in eine andere Stadt zog. Doch der Kontakt war nie abgerissen und so waren wir noch immer die besten Freundinnen und telefonierten, mailten oder simsten ständig bei jeder Gelegenheit.

Meine Mutter hatte sich schon von meinem Vater scheiden lassen, als ich noch ein kleines Kind war und ich hatte auch kaum noch Kontakt zu ihm. Ach ja, mein Name ist übrigens Jenny und ich bin erst kürzlich 19 Jahre alt geworden – während Marie noch 18 Jahre alt ist.

Da im Laufe der Jahre auch unsere Mütter gute Freundinnen geworden waren, besuchte Marie uns meistens gemeinsam mit ihrer Mutter oder umgekehrt, ich fuhr mit meiner Mutter zu ihr.

Meistens waren es Besuche übers Wochenende, doch zweimal waren wir auch schon alle gemeinsam in die Ferien gefahren, was natürlich super war!

Marie und ich waren sehr froh, dass sich unsere Mütter so gut verstanden, da es uns die Möglichkeit gab uns sehr oft zu sehen. Und sie störten uns auch nicht, da sie uns meistens machen ließen, was wir wollten, während sie zu zweit ausgingen oder Wein trinkend im Wohnzimmer oder auf der Terrasse saßen, während sich Marie und ich in mein Zimmer zurück zogen.

Da wir kein Gästebett besaßen, schlief Marie immer bei mir im Bett und ihre Mutter im Bett meiner Mutter, da wir beide Doppelbetten besaßen.

###

Auch an diesem Wochenende war Marie wieder mit ihrer Mutter bei uns zu Besuch.

Es war Freitagabend und da Marie und ich uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, hatten wir uns natürlich jede Menge zu erzählen. Obwohl wir längst im Bett lagen quatschten wir noch immer über Gott und die Welt und insbesondere natürlich über Jungs und Sex – wir hatten da keine Geheimnisse voreinander.

Wir hatten beide schon Sex mit Jungs gehabt, doch waren wir zur Zeit gerade mal wieder beide Solo.

Gegen 23 Uhr musste ich noch mal kurz auf die Toilette. Da ich im Wohnzimmer kein Licht mehr sah, waren unsere Mütter wohl auch schon ins Bett gegangen und so schlich ich mich über den dunklen Gang am Zimmer meiner Mutter vorbei zum Klo am anderen Ende des Ganges.

Doch als ich gerade an der Tür zum Schlafzimmer meiner Mutter vorbei kam, hörte ich ein seltsames Geräusch. Ich blieb kurz stehen und lauschte – doch hörte ich nichts mehr. Also ging ich weiter aufs Klo.

Doch als ich auf dem Rückweg zu meinem Zimmer erneut an der Tür meiner Mutter vorbei kam, hörte ich erneut seltsame Geräusche. Erneut blieb ich stehen und lauschte.

Dieses mal hörten die Geräusche auch nicht auf, sondern waren noch immer klar und deutlich zu hören. Und zu meiner großen Überraschung hörten sie sich wie lautes, wiederholtes Stöhnen an! Ich konnte es kaum glauben, aber es bestand kein Zweifel es war eindeutig leidenschaftliches Stöhnen und zwar offenbar sowohl von meiner Mutter als auch von Maries Mutter. Es hörte sich ganz so an, wie das Stöhnen beim SEX! War das möglich? Hatte meine Mutter etwa Sex mit Maries Mutter???

Vollkommen irritiert schlich ich mich auf Zehenspitzen wieder zurück in mein Zimmer.

Marie bemerkte offenbar an meinem Gesichtsausdruck sofort, dass etwas nicht stimmte und fragte:

“Was ist denn mit Dir los, Jenny?”

“Mit mir nichts, aber ich habe gerade an der Tür meiner Mutter seltsame Geräusche gehört.” stotterte ich noch immer etwas verwirrt.

“Was denn für seltsame Geräusche?” wollte Marie natürlich sofort wissen.

“Ich weiß nicht. Es hörte sich an wie Stöhnen.” berichtete ich.

“Stöhnen? Was denn für ein Stöhnen?” wollte sie wissen.

“Ich weiß nicht. Es hörte sich an wie das Stöhnen beim Sex.” erklärte ich.

“Was? Du spinnst!” lachte Marie.

“Aber wenn ich es Dir doch sage! Es hört sich ganz so an, als ob es gerade Deine Mutter mit meiner treibt!”

Marie setzte sich auf: “Wie? Du meinst, unsere Mütter ficken gerade?”

“So hört es sich zumindest an!” versicherte ich.

“Das will ich hören!” meinte Marie, stand gerade auf und war schon im Begriff zur Tür zu gehen.

Ich hielt sie zurück: “Warte, ich habe eine bessere Idee! Wir könnten vielleicht von der Terrasse aus durchs Fenster ins Schlafzimmer meiner Mutter sehen!”

“OK! Dann los!” meinte Marie und schob mich zur Terrassentür.

Ganz leise öffnete ich die Tür zur Terrasse und auf Zehenspitzen schlichen wir beide zum Schlafzimmerfenster meiner Mutter.

Da es noch Spätsommer war, hatte meine Mutter ihr Fenster noch gekippt, so dass wir schon beim Näherkommen bereits das erste leise Stöhnen vernehmen konnte.

Zum Glück war auch der Vorhang noch einen Spalt weit offen, so dass wir tatsächlich ins Zimmer meiner Mutter sehen konnten.

Und was wir dort sahen, verschlug uns beiden den Atem!

Die Nachtischlampe neben dem Bett brannte und so war das Zimmer meiner Mutter in warmes, gedämmtes Licht getaucht.

Auf dem Bett waren unsere beiden Mütter – splitter-nackt!

Maries Mutter kniete zwischen den Beinen meiner Mutter mit ihrem nackten Hintern hoch in die Luft gestreckt, während sie ihren Kopf zwischen den Schenkeln meiner Mutter hatte. Ihre Zunge hatte sie weit heraus gestreckt und leckte damit in kleinen Kreisen um die deutlich sichtbare Klit meiner Mutter.

Marie und ich schauten uns kurz vollkommen perplex an und beobachteten dann wieder weiter was geschah.

Maries Mutter leckte die feucht glänzende Spalte meiner Mutter immer wieder rauf und runter, während meine Mutter ihr dabei zu sah und mit beiden Händen ihre Brüste massierte.

Schließlich nahm Maries Mutter beide Hände zur Hilfe und zog die geschwollenen Schamlippen meiner Mutter weit auseinander bis sich ihr heißes Loch weit geöffnet hatte. Dann spitzte sie ihre Zunge und schob sie meiner Mutter tief hinein in ihre feuchte Fotze und begann sie mit kräftigen Stößen ihrer Zunge zu ficken.

Meine Mutter stöhnte immer lauter und warf ihren Kopf zurück.

“Oh mein Gott! Oh, mein Gottttt! Ich kommmmeeee!” schrie sie förmlich vor Ekstase und im selben Augenblick schoss ein dünner Strahl ihrer Mösensäfte hervor und traf Maries Mutter, die gerade im Begriff war, erneut ihre Zunge in ihre Fotze zu stoßen, direkt an die Backe und ihr Kinn.

Maries Mutter zögerte keinen Augenblick und stülpte ihren Mund über die zuckende und spritzende Fotze meiner Mutter und schien begierig jeden Tropfen des Nektars aufzusaugen. Der Körper meiner Mutter zuckte unkontrolliert, während sie eine Welle der Ekstase nach der anderen überrollte, während Maries Mutter weiter ihren Mund über ihr heißes Loch gestülpt hielt.

Schließlich ebbte der Orgasmus meiner Mutter ab. Maries Mutter leckte noch ein paar Mal über die tropfende Muschi, bis sie sich schließlich aufrichtete, auf allen vieren über meine Mutter kroch und sich auf sie legte und begann, meine Mutter leidenschaftlich zu küssen.

Während sie sich so leidenschaftlich küssten, begann sie ihren Unterleib gegen den meiner Mutter zu stoßen, ganz so als würde sie sie wie ein Mann ficken.

Schließlich richtete sie sich auf, schwang ihr rechtes Bein über das linke Bein meiner Mutter und hob das andere Bein meiner Mutter an und schob ihr Becken vor, bis sich ihre beiden Muschies aneinander pressten. Dann begannen beide ihre Mösen in Kreisen und Vor- und Zurück-Bewegungen heftig aneinander zu reiben.

Immer heftiger wurde der Ritt von Maries Mutter auf der glitschigen Fotze meiner Mutter! Sogar so heftig, dass wir selbst draußen vor dem Fenster die schmatzenden und gurgelnden Geräusche ihrer nassen Fotzen deutlich hören konnten.

Als es schließlich offensichtlich war, dass Maries Mutter ebenfalls kurz vor ihrem Höhepunkt angelangt war, unterbrach sie plötzlich ihren wilden Ritt.

Sie schwang nun auch noch das linke Bein über meine Mutter und kroch auf Knien immer weiter nach oben zum Kopfende des Bettes. Dort angelangt, platzierte sie ihre Möse über den Mund meiner Mutter und senkte sich langsam auf sie herab.

Sofort begann meine Mutter leidenschaftlich die Möse zu lecken, die ihr dargeboten wurde. Immer wieder konnten wir vom Fenster aus kurz das Kinn und die Zunge meiner Mutter zwischen den gespreizten Schenkeln sehen, wenn sie Maries Mutter der ganzen Länge nach abschleckte.

Maries Mutter indessen knetete mit beiden Händen ihre eigenen Brüste, während sie in immer schneller werdenden Vor- und Zurück-Bewegungen ihre inzwischen ebenfalls tropfende Muschi über das Gesicht meiner Mutter rieb.

Schließlich war es auch bei ihr so weit!

Inzestschwängerung , sommersexgeschichten , mutter inzest geschichten , spritzende schamlippen , inzestschwängerung geschichten

Pages: 1 2

:, , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.