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Entschuldigung, wo finde ich denn hier eine Toilette?

durch auf Sep.12, 2011, unter Fantasie und 84,206 views

Miranda ging leichten Schrittes durch die Stadt. Der Winter näherte sich so langsam, aber noch war es nicht zu kalt, einen Rock über ihren beigen, wollenen Leggings zu tragen. Ihre helle Jacke passte gerad auch zu ihrer strahlenden Laune. Sie war unterwegs, um noch ein paar Kleinigkeiten für das Abendessen zu besorgen. Was keiner der Menschen um sie herum ahnte, war, dass sie ein kleines Geheimnis bei sich hatte, welches der Grund für ihre gute Laune war: Vor ein paar Tagen hatte sie, angeregt durch ein Gespräch mit einem sehr guten Freund, sich eine Kugelkette gekauft. Keine gewöhnliche, sondern eine für „besondere Gelegenheiten”, wie sie es formuliert hatten. Es waren nicht die üblichen zwei Kugeln, die dann leicht vibrierten bei Bewegungen und eng aneinander saßen. Nein, sie hatte sich eine Kugelkette mit vier silbernen Kugeln gekauft, die auf einer silikonbeschichteten Schnur aufgereiht waren.

Vorhin, bevor sie in die Stadt gegangen war, hatte sie mit nervösen Fingern ein ganz klein wenig Gleitgel aufgetragen und sich dann eine Kugeln nach der anderen eingeführt. Das kleine Glockenspiel im Inneren dieser Kugeln vibrierte zwar auch, aber viel sanfter als bei den anderen Kugeln, die sie auch schon mal getestet hatte. Bei der letzten Kugel hatte sie gar kein Gel mehr gebraucht, weil die Erregung schon für genug Schmierung gesorgt hatte. Mit ihren Fingern hatte sie noch ein wenig nachgeschoben und war vor dem Spiegel erschauert, als sie einmal die Hüfte kreisen ließ und fühlte, wie tief sie in ihr waren. Dann hatte sie sich rasch angezogen und auf den Weg gemacht.

Nun war sie beim Kaufhaus angelangt und ging in die untere Etage, wo die ganzen Lebensmittel waren. Rasch suchte sie sich ihre Zutaten zusammen, aber auf dem Weg zur Kasse merkte sie, dass sie auf die Toilette gehen musste. Die Kugeln drückten wohl auch leicht auf ihre Blase.

„Entschuldigung, wo finde ich denn hier eine Toilette?”, fragte sie die Kassiererin.

„Hier ist der Schlüssel, aber ich bräuchte ein Pfand.”

Miranda legte ihren Personalausweis hin und eilte dann den angezeigten Weg entlang. Bei den Toiletten angelangt war sie froh zu bemerken, dass kein anderer gerade sie zu benutzen schien. Es war sehr still hier drin. Sie hob ihren Rock, zog die Leggings und ihren Slip runter. Dabei stellte sie fest, dass die Freude offensichtlich auch nicht ganz spurenlos an ihrer Unterwäsche vorbei ging, denn ein kleiner feuchter Fleck hätte jedem ihre Erregung verraten. Sie würde sich bei ihrer Heimkehr noch einen schönen Abend bereiten, nahm sie sich fest vor. Aber zuvor musste sie nun wirklich langsam Wasser lassen, aber sie wollte das Rückholbändchen nicht beschmutzen. Also machte sie sich ran, die Kugeln kurzfristig zu entfernen und hinterher wieder einzusetzen. Sie nahm den Faden zwischen ihre schlanken Finger und zog vorsichtig daran. Vielleicht war es auch nicht all zu vorsichtig, aber wie auch immer: es machte plötzlich *ritsch* und sie hielt das abgerissene Ende des Rückholbändchens in ihrer Hand und starrte es ungläubig an.

„Das darf nicht sein!”, sagte sie in die Stille. „Das darf doch gar nicht passieren. Auf sowas hat man doch Garantie und verlässt sich darauf! So eine Gemeinheit, so eine Unverschämtheit.”

Der Gedanke, dass sie eigentlich auf Toilette hatte gehen wollen, war wie weggepustet. Sie geriet ein wenig in Panik, denn wie sollte sie nun die Kugeln zurück holen?

Mit einem Finger drang sie in sich ein, seufzte trotz der absurden Situation kurz auf, aber musste schon nach wenigen Sekunden feststellen, dass die Kugeln in ihr eindeutig außer Reichweite für ihre Finger lagen. Es gab nur noch einen Weg: Raus hier, bei ihrem Gynäkologen anrufen und die Peinlichkeit hinter sich bringen. Dr. Milreau hatte sie schon ihr ganzes sexuell aktives Leben lang begleitet. Seit sie 14 war, war sie zu ihm gegangen. Also jetzt schon seit 10 Jahren kannte sie ihn. Anfänglich hatte sie sich geschämt, zu einem männlichen Arzt zu gehen, aber sie hatte aufgrund seiner sachlichen und vertrauensvollen Art schnell ihre Scheu abgelegt, mit ihm über intime Dinge zu reden. Wenn ein Arzt Verständnis für das Spielzeug in ihr aufbringen würde, dann er.

Schnell zog sie sich an, wusch die Finger und eilte zur Kasse, um den Schlüssel wieder zurück zu geben und ihren Perso wieder zu bekommen.

Als sie draußen war, klappte sie ihr Handy auf, wählte die Nummer der Praxis und fragte, ob sie schnell vorbei kommen könne, es wäre dringend. Es war schon kurz vor Praxisschluss, daher könne sie kommen, wenn sie innerhalb einer Viertelstunde da wäre. Mit der Bahn war das kein Problem.

Durch ihre Nervosität hatte sie den Eindruck, die Kugeln nun noch viel intensiver zu spüren, was es ihr nicht einfacher machte, schnell zu gehen. Sie befürchtete, dass die Feuchtigkeit mittlerweile sogar durch die Leggings dringen würde. Zum Glück konnte das niemand sehen, da der Rock ja noch darüber lag. Die kniehohen Stiefel hatten zum Glück keinen all zu hohen Absatz, was es immerhin etwas einfacher machte zu laufen. Ihre langen Haare wurden durch den Wind nach hinten gepeitscht, aber das merkte sie auch fast gar nicht mehr. Sie wollte nur noch zu ihrem Gynäkologen.

„Ah, Frau Cole, schön, dass sie es noch rechtzeitig schaffen konnten”, begrüßte die Sprechstundenhilfe Miranda.

„Ich habe zu danken, dass es noch machbar für sie war”, antwortete Miranda und warf förmlich ihre Jacke auf den Ständer.

In dem Moment öffnete sich eine der Türen an der Seite des Flures und eine andere Frau kam heraus. Gleich dahinter schaute Dr. Milreau hervor, der sich von der Patientin verabschiedete.

„Tina, sie können dann auch ruhig Feierabend machen. Frau Cole ist die letzte für heute.”

„Danke. Dann wünsche ich ihnen noch einen schönen Abend”, erwiderte die Sprechstundenhilfe und begann auch ihre Sachen zu packen.

„Fr. Cole, kommen sie doch gleich hier entlang, wir gehen in Zimmer 3.”

Miranda war sehr froh, dass er sofort für sie Zeit hatte, denn sie war mittlerweile total nervös und sich nicht mehr so sicher, ob es die richtige Entscheidung war und sie nicht noch erst hätte versuchen sollen, selbst die Kugeln zu entfernen. Aber das hatte sich ja schon als nutzlos erwiesen.

Sie folgte Dr. Milreau also in Zimmer 3. Darin stand ein Schreibtisch mit Laptop, ein Regal voller medizinischer Bücher und Beratungsflyer und natürlich durfte auch der Untersuchungsstuhl nicht fehlen. Daneben stand ein kleiner Wagen mit diversen Instrumenten für vaginale Untersuchungen.

„Bitte, nehmen sie Platz. Wie kann ich ihnen denn helfen?”, eröffnete Dr. Milreau das Gespräch und ging hinter seinen Schreibtisch.

Miranda setzte sich ihm gegenüber, wobei das lange Oberteil ein wenig hoch rutschte. Sofort strich sie es wieder herab, da es ihr immer noch peinlich war, dass man womöglich ihre ungewollte Erregung feucht durch die Leggings durchscheinen sehen würde.

„Es…mir ist das alles sehr unangenehm. Aber ich…”, stotterte sie, denn sie wusste nicht so recht, wie sie ihre Situation erklären könnte.

„Na, bleiben sie mal ganz ruhig. Ich kenne sie, seit ich diese Praxis eröffnet habe und habe zwischenzeitlich bei anderen Patientinnen sicher schon alles Mögliche erlebt. Da braucht ihnen sicher nichts peinlich zu sein”, versuchte der Arzt sie zu beruhigen.

Miranda nahm sich ein Herz und begann zu berichten: „Ich…wollte meine Beckenbodenmuskulatur etwas trainieren und das auf halbwegs angenehme Art und Weise. Verstehen sie. Und dann…ist da was abgerissen. Ich hatte gehört, wenn gewisse Hilfsmittel zu lange drin bleiben, kann es zu Problemen und Infektionen kommen…und deswegen komme ich zu ihnen.”

Die einzige Reaktion von Dr. Milreau war, dass er ganz kurz eine Augenbraue hoch gezogen hatte. „Nun gut, dann wollen wir mal versuchen das Problem zu beheben. Machen sie sich bitte frei und setzen sie sich auf den Stuhl”, war seine doch recht neutrale Antwort. Aber irgendwas hatte Miranda kurz aufhorchen lassen. Es waren nicht die Worte, aber wie er sie gesagt hatte, das kam ihr anders vor als sonst.

Sie ging hinter den Paravent und zog sich die Leggings aus, die einen etwa daumengroßen, feuchten Fleck im Schritt hatte. Ihren Slip wollte sie sich gar nicht genauer anschauen, aber es wurde ihr ziemlich kühl auf dem rasierten Schamhügel und um die Lippen, als sie ihn auszog. Zum Glück hatte sie vor dem Einkaufsbummel frisch geduscht und sich fein gemacht. Wenn sie Spielzeug ausprobierte, dann wollte sie dies auch immer ein wenig zelebrieren.

Das Oberteil raffte Miranda etwas höher und setzte sich auf den Stuhl, der zum Glück eines der neueren Modelle war: Er hatte nicht nur diese kleinen Fußgestelle, sondern man konnte sein Bein ablegen auf einer Kunststoffschale die gleichzeitig Unterschenkel, Knie und einen Teil des Oberschenkels stützte. Dr. Milreau zog sich einen Hocker heran und schaltete die kleine helle Lampe ein, um sie eingehender untersuchen zu können. Miranda entspannte sich so langsam, denn sie hatte dein Eindruck, dass die schlimmste Peinlichkeit schon vorbei war. In dem Moment drückte er vorsichtig die Beinablage auseinander. Durch die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen konnte Miranda fühlen, dass sie sich wie von allein öffnete. Sicherlich würde er jetzt schon fast in sie schauen können.

„Es ist nicht das erste Mal für mich, dass ich irgendwelche Arten von Spielzeug aus einer Körperöffnung holen muss, Miranda. Da sind Gegenstände, die extra dafür gemacht wurden, wirklich noch die harmlosen Varianten”, sagte er, während er beim Anblick ihrer nassen Scheide erneut die Augenbrauen hoch zog.

Er nahm sich ein kleines Tuch und wischte sie etwas trocken, wobei Miranda kurz zusammenzuckte, da sie gerade sehr empfindlich war und er besonders gründlich vorging: Selbst über ihren Kitzler wischte er sie trocken.

„Ich werde zuerst mit den Fingern versuchen die Lage zu erkunden. Vielleicht bekomme ich es ja so schon raus. Was ist denn überhaupt ‚steckengeblieben’?”, fragte er, während er sich die Handschuhe noch einmal desinfizierte.

Leise gab sie zurück: „Eine Kette mit Kugeln. Für die Beckenbodenmuskulatur soll das ja gut sein. Und ich war neugierig.”

„Ah ja. Gut, entspannen sie sich am besten, dann wird es sicher ganz schnell gehen.”

Miranda atmete einmal tief durch und fühlte, wie er ihre Lippen leicht mit einer Hand auseinander zog und dann ein Finger in sie eindrang. Da seufzte sie kurz auf, denn ihre Erregung kam mit einem Schlag wieder. Aber als sie sich auf die Entspannung konzentrieren wollte, kam damit gleich die Erinnerung, weshalb sie ja eigentlich die Kette hatte heraus nehmen wollen: Sie musste immer noch auf Toilette!

„Doktor, ich, ähem…also, können wir noch einmal kurz warten? Ich müsste kurz aufs Klo”, sagte sie und wurde noch röter dabei.

Er schaute sie an. Schon wieder hatte er einen seltsamen Blick und Miranda war sich nicht so ganz sicher, wie sie das deuten wollte.

„Das wäre gerade ungünstig”, antwortete er ihr und schob den Finger etwas tiefer in sie hinein, „denn sie sind gerade recht entspannt. Ich denke, viel tiefer muss ich nicht mehr…”.

Erneut stöhnte Miranda auf, diesmal etwas lauter. Es war ihr so peinlich, dass sie spürte, wie ihr Gesicht noch heißer brannte.

„Bitte, ich muss dringend!”, sagte sie, nun langsam etwas panisch, denn sie musste wirklich eilig auf Toilette und sie wollte nicht weiter so kontrolllos vor ihrem Arzt wirken.

Plötzlich zog er rasch seinen Finger heraus, klappte aber sogleich darauf die Halterungen an ihren Unterschenkeln herunter, so dass sie nun nicht mehr aufstehen konnte.

„Was…was machen sie denn da? Bitte, ich muss ganz dringend!”, sagte Miranda, die sich wunderte, warum sie nicht vehementer gegen diese Behandlung protestierte. Aber sie war zu erregt, ihr war die Situation zu peinlich und sie wusste nicht, was sie wirklich wollte.

„Ich habe eine andere Lösung, so dass sie nicht aufstehen müssen, Miranda. Keine Sorge, entspannen sie sich einfach wieder und legen sie sich locker zurück. Das mache ich schon.”

Irgendwas an seinem Ton ließ Miranda erschauern in einem Mischmasch von Gefühlen: Angst, Lust, Aufregung, Empörung und ein Schuss Neugier.

„Wie sie meinen, Doktor, sie wissen sicher, was das Beste ist.” Sagte sie und wusste selber nicht, warum sie das tat. Oder mit sich tun ließ, was auch immer er vor hatte.

Er öffnete eine Schublade an seinem medizinischen Rollwägelchen und holte einen Beutel hervor, riss ihn auf und rollte irgendetwas ab. Dann drückte er zweimal auf den Gleitgelspender und schmierte irgendwas ein.

„Was haben sie denn vor? Ich…bin nur neugierig, aber das sagte ich ja vorhin schon.”

Dr. Milreau nahm nun den kleinen Schlauch, den er gerade mit Gleitmittel eingecremt hatte und hielt ihn kurz zwischen ihren Beinen hoch. An seinem Ende hatte der flexible Schlauch einen runden, schmalen Kopf und zwei Löchlein darauf.

„Ich denke, sie können sich vorstellen, was das hier ist. Ich werde es durch den Harnleiter in ihre Blase schieben. Während ihr Druck dann schwindet, werden wir uns weiter dem kleinen Problem widmen können.”

Schon während er sprach, spreizte er ihre Lippen erneut, aber nur, um bessere Sicht zu haben, denn die Lippen waren noch immer leicht geschwollen und offen. Dann setzte er die Spitze des Schlauches an Ausgang ihres Harnleiters an und schob sie hinein. Langsam und vorsichtig, aber dennoch bestimmt.

Miranda schloss kurz die Augen, denn es zwickte ein wenig als Dr. Milreau den Katheter in sie hinein führte. Aber zugleich fühlte sie etwas an Stellen in sich, wo noch nie etwas gewesen ist. Ihre Hände klammerten sich an den Stuhl als der Schlauch immer tiefer in sie Drang.

„So, ich bin nun in der Blase. Ich verankere nun den Katheter in ihnen, indem ein wenig Luft durch den Schlauch in die Spitze gepumpt wird, wodurch eine kleine Blase entsteht. Das verhindert, dass der Schlauch einfach wieder zurückrutschen könnte.”

Er nahm eine leere Spritze ohne Nadel und zog etwas Luft auf, setzte sie dann an ein Ventil an der Seite des Schlauches an. Dann drückte er die Luft hinein, die wohl durch einen kleinen, abgetrennten Bereich im Schlauch in die Spitze ging und die Sicherung aufblies.

„Wir sind soweit. Alles bei ihnen okay, Miranda?”, erkundigte er sich bei ihr.

„Hm, ja. Ich denke schon. Aber ich habe fast noch mehr das Gefühl, dass ich muss.”

Er legte ihr die Finger oberhalb des Schambeins auf die Hüfte und drückte leicht zu. Sie hatte das Gefühl, wenn er das noch einmal machen würde, müsste sie sich quasi in die Hose machen…nur, dass das jetzt nicht mehr ging.

„Ihre Blase ist relativ hart, was auf eine ziemliche Füllung hinweist. Naja, dann wollen wir mal das Ventil öffnen, damit der Urin ablaufen kann in den Beutel hier an der Seite.”

Er drehte an einem Verschluss und drückte gleichzeitig wieder auf ihre Blase. Nach wenigen Sekunden fühlte Miranda, dass der Druck ein wenig sank. Dr. Milreau blieb in der Zwischenzeit nicht untätig und führte nun zwei Finger in sie ein, womit sie diesmal nicht gerechnet hatte. Zudem massierte er in ihrer Scheide kräftig aufwärts, stimulierte ihren G-Punkt damit ziemlich heftig.

„Doktor! Was machen sie da!?”, fragte Miranda und sog scharf die Luft ein, als er wieder diesen empfindlichen Bereich in ihr berührte.

„Wir wollen doch, dass sie so leer wie möglich sind, nicht wahr? Daher unterstütze ich ihre Blase von innen und außen”, wobei er diese Worte gleich auch wieder bewies, indem er über ihrem Schambein mit den Fingern tief eindrückte.

Miranda legte den Kopf wieder auf das Kissen in ihrem Nacken und versuchte an unerotische Sachen zu denken, denn seine Finger riefen ganz und gar sündige Gedanken in ihr hervor.

„Wie es scheint, muss ich doch anders schauen, ob ich nicht einen Eindruck über die Lage der Kugeln in ihrer Vagina bekomme, Miranda.”

Verwirrt schaute sie auf: „Wie meinen sie das?”

Noch während er weiter ihren G-Punkt massierte, erklärte er:

„Ich kann die Kugeln innen nicht ertasten. Das könnte darauf hindeuten, dass sie tiefer liegen als ich zuerst angenommen hatte. Daher werde ich versuchen müssen, auf andere Art und Weise eine Idee davon bekommen zu müssen, wo sich dieses Spielzeug befindet. Keine Sorge, es wird bestimmt nicht schlimmer werden als gerade die Blasenentleerung.”

Miranda dachte bei sich: „Wenn er das als ‚schlimm’ bezeichnet, dann würde ich zu gerne ‚angenehm’ mal bei ihm erleben!” Sie schämte sich immer noch vor ihm, aber zum Glück konnte er nicht ihre Gedanken lesen…und somit auch nicht sehen, wie sie sich gerade vorstellte, was er in diesem Moment noch alles mit ihr hätte machen können.

„Ja, ist in Ordnung, denke ich”, sagte sie ihm.

„Gut, dann beginne ich mal mit den Vorbereitungen dazu. Ruhen sie sich derweil aus.”

Sie schloss die Augen und versuchte wieder, nicht erregt zu werden. Sie befürchtete, dass ihre Feuchtigkeit schon bald beginnen würde entlang ihrer Ritze hinab zu rinnen, wenn sie sich nicht etwas unter Kontrolle bekam. Als sie ein leichtes Kitzeln verspürte, wusste sie, dass es schon zu spät dafür war und der erste Tropfen langsam seinen Weg hinab begann.

Miranda hörte, dass kurz Wasser lief und sie vermutete, dass er sich die Hände gewaschen hatte. Dann kamen seine Schritte wieder in ihre Nähe und das Rauschen seines Kittels verriet, dass er sich wieder setzte.

„Fühlen sie sich jetzt besser?”, fragte er.

„Ja, danke. Es…war eine seltsame Art, aber es war besser so. Ich konnte wirklich kaum noch einhalten. Jetzt bin ich doch eine ganze Ecke lockerer als in der Stadt vorhin.”

„Gut, gut. Wenn sie entspannt sind, sollten wir es einfacher haben, ihr kleines Problem zu entfernen. Aber zunächst, wollen wir erst einmal genau rausfinden, wo sie liegen. Dazu werde ich nun kurz meinen Finger rektal einführen und etwas überprüfen, danach sehen wir weiter. Also, bleiben sie einfach locker.”

Miranda war sehr überrascht, aber sie vertraute ihrem Arzt und bisher hatte er ihr noch nie was Schlechtes getan oder geraten. Ganz besonders heute hatte sie ihm sehr viel Vertrauen entgegengebracht und war nicht enttäuscht worden.

Sie hob den Kopf und sah an sich herab, wo er mit konzentriertem Blick zwischen ihre Schenkel schaute. Als sein Finger ihr Poloch berührte, schloss sie die Augen allerdings wieder. Es gelang ihr tatsächlich, den Reflex weitestgehend zu unterdrücken, so dass ihr Anus sich nicht fest zusammen zog. Es war ja nicht so, als ob das erste Mal etwas in ihren Po eindrang. Sie war selbst mal neugierig gewesen und hatte beim Duschen ihre Finger benutzt. Es war aufregend gewesen bei den ersten paar Malen, aber es hatte sie nicht vom Hocker gerissen.

Als jetzt ( www.germansexgeschichten.com ) aber Dr. Milreau seinen Finger in sie hinein schob, fühlte es sich wesentlich besser an. Unwillkürlich drückte sie ihre Hüfte herab, so dass sein Finger tiefer in sie rutschte; dabei entfleuchte ihr wieder ein Seufzer. Sie war so sensibel dort, dass sie sogar spürte, wenn die leicht dickere Stelle eines Fingergelenks in sie schlüpfte. Er drehte seinen Finger hin und her, massierte sie von innen heraus. Als sich ein weiterer Finger neben dem ersten in sie hinein schob, wollte sie reflexartig die Beine schließen, aber die Beinstützen hielten sie weiterhin geöffnet.

„Hm, so weit in Ordnung”, murmelte der Arzt und entfernte seine Finger aus Mirandas Hintern, „Bleiben sie einfach so liegen, bisher ist alles okay.”

Miranda nickte nur, wusste aber gar nicht, ob er das sah, denn sie war noch etwas berauscht von dem Gefühl, ihr Poloch geweitet bekommen zu haben von seinen zwei Fingern.

Als sie nach wenigen Sekunden erneut einen Druck an ihrem Hintereingang fühlte, gab sie dem nur zu gerne nach, in der Annahme, dass er noch etwas weiter untersuchen müsse. Erst, als immer mehr in sie hinein rutschte, wunderte sie sich etwas.

„So, wir müssen nur für ein wenig mehr Sicherheit sorgen bei der nächsten Untersuchung, denn wenngleich der Enddarm normalerweise leer ist bis kurz vor dem Gang zur Toilette, gehen die meisten Ärzte, ich ebenso, auf Nummer sicher.”

Miranda wollte gerade noch fragen, was er damit meinte als sie auch schon spürte, dass etwas in sie hinein floss.

„Was machen sie? Oh, meine Güte…es ist….warm!”

„Ja”, antwortete er ruhig, „kaltes Wasser kann unter Umständen zu Krämpfen führen und das muss ja nicht sein. So wird es wesentlich angenehmer sein…”

Dr. Milreau war selbst ein wenig verwundert, aber Miranda war sehr erregt, das konnte er der Feuchtigkeit ihrer Schamlippen, deren Rötung und Schwellung und nicht zuletzt ihrem Gesichtsausdruck entnehmen. Ganz klar war mittlerweile auch, dass sie darauf stand, Sachen in sich zu haben…oder geschoben zu bekommen. Nun, das konnte er ihr bieten auf so manche Art und Weise, wie es nur Medizinern möglich war.

„Es… füllt meinen Bauch…ich kann es meinen Darm füllen fühlen!” Miranda war etwas bange, denn eine Spülung dieser Art hatte sie noch nie bekommen. Das Wasser floss in sie hinein…mehr als sie jemals vermutet hatte, dass es möglich ist. Andererseits konnte sie das auch schlecht einschätzen. Aber die Wärme breitete sich aus, zuerst war es nur knapp hinter ihrem Poloch…dann wanderte sie weiter, tiefer in sie hinein. Ihre Beine zitterten vor Aufregung, Nervosität und nicht zuletzt fühlte es sich unglaublich gut an. Noch nie war sie auf diese Weise gefüllt und gedehnt worden. Sie spürte den leichten Druck in sich, wie er sich immer weiter in ihr ausbreitete.

„Es geht nicht mehr…bitte, oh mein Gott. Das ist zu viel. Ich muss, das muss…irgendwie wieder aus. Bitte, Dr. Milreau, nicht weiter!”, verlangte sie, als die Wärme sich scheinbar bis hinauf in ihren Bauch ausbreiten wollte. Der Druck stieg immer noch weiter.

„Kleinen Moment, gleich haben wir es. Der Behälter ist fast leer.”

Miranda stöhnte als der letzte halbe Liter in sie hineingelaufen war.

„So, sind sie sicher, dass ich das Ventil umdrehen soll? Dann läuft es sauber und ohne Probleme wieder zurück, ohne dass wir irgendwelche unschönen Zwischenergebnisse davon mitbekommen würden. Das System ist neu aus den USA und ich finde es sehr praktisch, sie nicht auch?”, fragte er sie, vermutlich, um sie abzulenken.

„Bitte, lassen sie es wieder raus. Ich habe das Gefühl, ich platze fast.”

Dr. Milreau warf ihr einen Blick zu, dann schaute er wieder zwischen ihre Beine, wo aus ihrer Scheide noch mehr Feuchtigkeit tropfte und herab lief, über den Schlauch in ihrem Po drüber und weiter die Ritze hinab, bis es das Paoier auf dem Stuhl unter ihr nass machte. Er lächelte, als er sah, dass ihr Körper und insgeheim wohl auch sie selbst genoss, von ihm gesehen zu werden, wie sie da lag, Schläuche in ihre Körperöffnungen gesteckt bekommen hatte und eine Darmspülung bekam. Dann aber drehte er den Hebel um und das Ventil funktionierte nun in die andere Richtung: Das Wasser floss zurück in den Behälter, von wo aus es hygienisch entsorgt werden konnte. Um zu beurteilen, wie weit es war, tastete er mehrmals in den nächsten drei Minuten ihren Bauch ab.

„Ich…ich denke, es ist soweit alles wieder raus. Ich fühle mich sogar leerer als zuvor”, bestätigte Miranda seine Beobachtung, dass das Wasser so weit wieder aus ihr heraus war.

Er zog an dem Schlauch und Miranda fühlte, wie einige Zentimeter aus ihr heraus kamen, bevor das Ende schließlich aus ihrem Hintern heraus ploppte. Dr. Milreau konnte sehen, dass sich ihr Anus ein paar Mal zusammenkrampfte als suche er etwas, dass er festhalten könne. Der Arzt hatte sich schon wieder neues Gleitgel auf die Finger geschmiert, denn er suchte ja vermeintlich noch immer nach den Kugeln in ihr.

„Entspannen sie sich bitte wieder, ich werde noch einmal versuchen, die Kugeln von hinten zu ertasten. Dazu muss ich leider etwas tiefer gehen.”

„Aha”, antwortete Miranda nur in Erwartung seiner Finger. Im Stillen schwand ihr Wunsch, dass diese Behandlung bald zu Ende wäre. Sagen würde sie das nie, aber so wie der Doktor sie gerade untersuchte, würde er das auch schon wissen.

„Ruhig ein- und ausatmen, einfach locker lassen”, sagte er noch, dann spürte sie seine Finger auch schon. Zuerst hatte sie den Eindruck, dass es wieder zwei Finger waren und ihre Hände klammerten sich erneut an den Stuhl. Kurz darauf aber weitete er ihren Hinterausgang noch weiter indem er einen dritten Finger dazu nahm. Miranda war so empfindlich geworden, dass sie ihre Nippel unter ihrem Oberteil auf dem Stoff reiben fühlte, als sie sich in dem Stuhl ein wenig wand. Diesmal hatte der Arzt weniger Rückhalt und schob seine Finger immer tiefer in sie hinein.

Er schob die Hand vor und zurück und sie hatte den starken Eindruck, dass er zwar auch etwas damit in ihr fühlen konnte, aber auch, dass er das mit anderen Absichten tat. Und sie genoss es! Seine Finger massierten ihr Inneres und ab und zu schien es ihr, als würde er tatsächlich so weit nach oben reichen, dass er die Kugeln in ihrem Inneren anstieß. Sie stöhnte ganz leise, denn sie wollte nicht zu offensichtlich darin sein, dass diese Vibrationen sie beinahe in die Nähe eines Höhepunktes brachten.

„Halten sie es aus, Miranda? Ich möchte nicht, dass es zu unangenehm wird.”

„Nein. Geht schon”, antwortete sie relativ kurz angebunden. Zu mehr als solch kleinen Sätzen fühlte sie sich mittlerweile nicht mehr in der Lage.

„Gut”, sagte er, dann zog er seine Finger aus ihr zurück und Miranda fühlte sich wieder enttäuschend leer.

„Ich habe nun einen gewissen Eindruck davon, wo sich die Kugeln befinden. Wir können jetzt versuchen, sie aus ihnen zu holen.”

„Ja, bitte”, sagte sie und dachte heimlich: „Wie schade…wenn sie raus sind, gibt es keinen Grund, dass er mich weiter behandelt.”

Er wechselte die Handschuhe, da er nun natürlich immer noch auf die Hygiene achtete und keine Bakterien aus ihrem Po in ihrer Scheide verteilen wollte.

„Ich werde sie ziemlich weit öffnen müssen, daher muss ich jetzt den Winkel der Beine verstellen”, sagte er und schob währenddessen die Stützen weiter in ihre Richtung. Ihre Knie kamen immer weiter zu ihr, schließlich waren sie nur noch knapp dreißig Zentimeter von den Schultern entfernt und sie wusste, dass sie nun sehr offen da lag.

Dann schmierte er erneut Gleitgel auf seine Finger und verteilte es auf dem Handschuh.

„Ich bin mir relativ sicher, dass wir die Kugeln einfach so entfernen werden können. Dazu werde ich sie von unten herauf drücken und dann mit den Fingern zu greifen versuchen. Sollte das nicht gelingen, lassen wir uns noch was anderes einfallen.”

„Gu…gut”, war alles, was Miranda antwortete, denn sie wusste, was nun kommen würde. Die Erregung ließ es ihr heiß und kalt den Rücken herab laufen. Dann schob er auch schon zwei Finger in ihre Scheide, spürte, dass er einiges an Platz noch hatte und nahm einen dritten hinzu. Dann kamen erneut zwei Finger in ihren Po und sie stöhnte erneut auf, diesmal weniger leise als zuvor. Dr. Milreau ging nicht darauf ein, aber Miranda konnte gerade auch nicht sehen, wie er seine Augenbrauen hoch zog und sich sogar ein Schmunzeln gestattete.

Seine Finger in ihrem Po drückten nach oben und schoben die Kugeln so in eine etwas bessere Lage…seine Finger stießen gegen den leichten Widerstand und seine Fingerspitzen in ihrer Scheide konnten die erste Kugel schon berühren. Um sie leichter zu greifen, führte er alle Finger seiner rechten Hand in sie hinein, nur der Daumen blieb außen vor.

„Geht das, Miranda?”, fragte er zwischendurch, während seine Hände mit nicht all zu viel Ernst versuchten, die Kugeln zu erreichen.

„Ja, geht schon, keine Sorge. Kommen sie dran? Ich kann fühlen, dass sie sie fast erreicht haben, oder?”

„Schon, aber ich komme noch nicht ganz dran. Atmen sie noch einmal tief durch, ich werde noch eine kleine Anstrengung unternehmen, wenn das nicht klappt, werden wir es anders machen müssen.”

Sie fragte sich noch, was er als letzte Anstrengung ansah, da konnte sie es auch schon spüren: Er zog seine Hand etwas zurück, dann drückte er erneut in sie hinein. Er weitete sie ziemlich dabei, mehr als sie jemals dachte, dass es ihr möglich sei. Sie wusste, dass er dabei war seine ganze Hand in sie zu schieben.

Dr. Milreau sah, wie sich die Schamlippen um seine Finger spannten als er sie weitete. Zuerst ließ sie sich noch leicht dehnen, aber je näher die Knöchel an die feuchte Öffnung kamen, desto mehr spannte sich die Haut um seine Hand. Um es für sie etwas einfach zu machen, hielt er seine Finger in ihrem Hintern still, so würde sie sich nicht reflexartig anspannen.

„So, einmal noch tief durchatmen, bitte, Miranda.”

Das tat sie auch…und fühlte, wie seine Hand in sie rutschte, ihr Inneres dehnte und ausfüllte, wie es ihr bisher noch nicht vorgekommen war. Es hatte nur ein ganz klein wenig gezogen als seine Knöchel ihren Eingang passiert hatten, nun aber lag seine ganze Hand in ihr. Er schob noch etwas tiefer, denn seine Finger hatten einen guten Eindruck davon, wie weit er noch gehen konnte, bis es unangenehm für sie werden würde. Mit den Spitzen konnte er unter den Kugeln den Muttermund ertasten und stimulieren.

„Wie fühlen sie sich, Miranda?”

„Es…geht. Tut nicht weh. Kommen sie ran?”, fragte Miranda und war sich nicht sicher, ob sie überhaupt wollte, dass er seine Hand wieder aus ihr heraus nahm.

„Ja, ich kann sie fühlen und auch fassen, denke ich. Aber…wenn ich sie heraus hole, werde ich meine Hand nicht mehr ganz so lang machen können. Sie müssten sich noch etwas weiter öffnen. Halten sie das für möglich?”

Miranda dachte kurz nach und war der Meinung, dass, wenn es eben nur so wenig gezogen hatte, würde sie auch mit ein wenig Schlimmerem zurechtkommen.

„Wird schon gehen. Ich bin gerade nur ein wenig nervös. Das…habe ich noch nie erlebt, was sie gerade machen.”

Dr. Milreau schaute sie an und dachte offensichtlich auch nach. Beiden war klar, dass die Behandlung hier keinerlei medizinischen Richtlinien mehr entsprach. Als er sich das erneut bewusst machte, traf er eine Entscheidung.

„Ich denke, wir werden sie ein wenig weiter entspannen können. Bleiben sie locker und lassen sie mich nur machen”, sagte er zu ihr.

„Gut, ich vertraue ihnen, Doktor.”

Damit begann er, mit seinen Fingern ihren Muttermund zu streicheln und ab und zu die Kugeln anzustupsen. Gleichzeitig ließ er seine Finger in ihrem Hintern hinein und hinaus gleiten. Miranda war überrascht, aber es war so gut. Sie erschauerte bei dem Gedanken, wie offen sie vor ihm lag, die Beine weit geöffnet, eine Hand in ihr und zwei weitere Finger hinten drin. Als er dann zusätzlich erneut ihre Kugeln berührte, stöhnte sie erneut, diesmal lauter. Sie wusste nun, was er vor hatte, um sie zu entspannen. Der Plan klang für sie genial. Sie legte ihre Hände in den Nacken und konzentrierte sich auf das, was er da mit ihr machte.

Immer wieder massierten seine Finger in ihr. Schließlich begann er sogar mit einer pumpenden Bewegung in ihrer Scheide, was sie beinahe kommen ließ. Aber er konnte fühlen, wie sehr sie das erregte und verringerte die Bewegung sogleich auch wieder. Mit den Fingerspitzen massierte er erneut ihren Muttermund und ließ ihre Erregung weiter ansteigen. Dann zog er seine Hand so weit zurück, dass sie den Eindruck hatte, er wolle sie ganz aus ihr heraus nehmen. Allerdings drehte er seine Hand dann so, dass der Daumenknöchel unter ihrem G-Punkt lag und diesen so massieren konnte. Das war dann aber doch zu viel für Miranda und sie erschauerte einige Sekunden lang. Die Hand in ihr wurde von den Krämpfen ihres Höhepunktes umklammert, ebenso wie die Finger in ihrem Poloch aneinander gepresst wurden als sie ihrer Lust freien Lauf lassen musste. Selbst wenn sie gewollt hätte, gegen seine Behandlung wäre jede Gegenwehr nutzlos gewesen.

„Tut mir leid…ich wollte nicht so…so auf sie wirken, Doktor. Das ist mir noch nie passiert, einfach so bei der Untersuchung zu kommen.”

„Ich hätte sie vorher warnen sollen, was ich vor hatte. Es ist an mir, mich zu entschuldigen. Bitte verzeihen sie. Aber jetzt können wir das Problem aus ihnen heraus lösen, denke ich.”

„Gut”, sagte sie „geben sie mir nur noch ein paar Sekunden Zeit, bitte. Dann bin ich nicht mehr ganz so empfindlich.”

Es war eine etwas paradoxe Situation, wie sie so da lag, noch die innere Wärme ihres Orgasmus genoss und er versuchte, seine Hand in ihr still zu halten. Die Finger aus ihrem Po hatte er mittlerweile zurückgezogen, nahm damit einen Tupfer und wischte die Flüssigkeit unter ihr ein wenig weg.

Mit einem „Es geht jetzt, denke ich”, gab sie ihr Okay, damit er beginnen konnte.

„Gut, ich werde sehr vorsichtig sein.”

Mit zwei Fingern hakte er sich in ihrem Inneren unter die zuvorderst liegende Kugel, dann zog er seine Hand zurück. Das Handgelenk war nur einen oder zwei Zentimeter in ihr gewesen und kam zuerst wieder in Sicht. Dann weitete sich ihre Eingang als er noch weiter zurück zog. Sie stöhnte leise, aber es war auszuhalten. Es fühlte sich sogar gut an, wie sie erneut geweitet wurde. Sie war nach dem Orgasmus wirklich etwas lockerer, aber das war auch nötig, denn er konnte mit den Kugeln zwischen seinen Fingern die Hand nicht mehr so schlank machen wie zuvor. Immer weiter zog er, bis er spürte, dass der Widerstand gegen seine Hand zu viel werden würde. Aber die Kugeln lagen nun eine ganze Ecke näher zum Ausgang.

„Kleine Planänderung, aber sie werden in wenigen Minuten raus sein, keine Sorge”, sagte er. Er ließ die Kugel gehen und legte die Finger wieder eng aneinander während er seine Hand zurück zog. Mehr und mehr kam sie in Sicht und schimmerte im Licht der Untersuchungslampe, feucht von ihren Flüssigkeiten. Ihre Scheide stand fast schon obszön offen, wie er sehen konnte als er einen Blick darauf warf. Langsam schlossen sich ihre Lippen wieder unter seinem Blick. Dann aber nahm er auch schon drei Finger, führte diese in sie ein und hakte sich erneut unter die erste Kugel.

„Gleich haben wir es, Miranda”, sagte er und zog an dem Spielzeug.

„Ja, den Eindruck habe ich auch”, antwortete sie und lächelte ihn dabei an. Dann spürte sie auch schon, dass die erste Kugel mit seinen Fingern heraus kam. Er zog weiter und konnte sehen, wie die nächste Kugel von innen ihre Lippen öffnete, noch weiter spreizte und schließlich auch heraus fiel. Dieses Spiel wiederholte er noch zweimal, dann legte er die Kette mit den silbernen Kugeln auf das Tablett ab, das er bereitgestellt hatte auf dem Rollwagen mit seinen Instrumenten und Utensilien.

„Ich möchte nur noch schauen, dass auch alles in Ordnung ist, einen Moment Geduld”, sagte Dr. Milreau, da führte er auch schon ein Spekulum ein und spreizte es auf. Es stand ziemlich weit offen, nachdem ihre rosige Höhle ja schon zuvor ordentlich gedehnt worden war. Mit der Lampe konnte er bis tief in sie hinein schauen und am hinteren Ende den Muttermund als runde kleine Erhebung mit einem kleinen Löchlein in der Mitte erkennen. Als er das Spekulum noch einen Tick weiter öffnete, stöhnte Miranda erneut.

„Bitte entspannen sie sich, ich werde jetzt den Katheterschlauch entfernen”, sagte er dann.

„Okay, ich versuche es. Es fühlt sich alles noch sehr empfindlich an, Doktor”, antwortete sie.

„Vielleicht muss ich noch einmal tiefer schauen, ob auch nichts weiter gereizt wurde.”

Sie nickte ein ganz klein wenig, denn sie genoss ihre beinahe hilflose Position und was er mit ihr anstellte. Sie fragte sich schon, was er noch mit ihr vor hatte. Aber allein der Gedanke daran, dass noch mehr kam, ließ ihre Säfte erneut stärker fließen.

Doktor Milreau nahm die Spritze und setzte sie an das Ventil an und zog sie diesmal auf, so dass der Ballon in ihrer Blase geleert wurde. Dann nahm er den Schlauch in die Hand und beobachtete während des Ziehens, wie er der Länge nach aus ihr heraus kam. Es reizte sie ein wenig, wobei es ihr schwer viel zu entscheiden, ob es angenehm oder nicht war. Er konnte dabei erkennen, wie sich ihre Scheide zuckend um das Spekulum zusammen zog.

„So, da hätten wir ihn. Es wird wohl eine Weile dauern, bis sie wieder den Drang verspüren werden, auf Toilette zu gehen. Und jetzt, möchte ich noch einen Blick in ihren Uterus werfen. Bitte bleiben sie sehr ruhig liegen, da ich dazu ein relativ spitzes Spekulum benutzen muss, um den Muttermund zu öffnen.”

„Ich werde es versuchen, Doktor”, antwortete sie und gleichzeitig fühlte sie ein Kribbeln in ihrer Brust und dort, wo das Spekulum sie spreizte, denn sie wusste, dass so tief noch nie ein Mensch in ihr gewesen ist. Sie fragte sich, wie sich das wohl anfühlen würde.

Doktor Milreau nahm das schmale Spekulum und befestigte es mit einer Schraube an dem großen Spekulum, dann neigte er es noch, so dass die Spitze genau auf ihren Muttermund zeigte, bevor er es arretierte, wodurch nur noch eine Bewegung nach vorn und hinten möglich war. Noch berührte das kleine Teil nichts in ihrer Scheide, aber langsam schob er es tiefer in sie hinein. Schließlich tippte die dünne Spitze des noch nicht einmal fingerbreiten Instruments an ihrem Muttermund an. Miranda bemühte sich um mehreres: Sie wollte nicht gleich wieder aufstöhnen, gleichzeitig entspannt bleiben, um ein leichtes Eindringen in diese so tief liegende Höhle zu ermöglichen und zudem diese Behandlung weiter genießen.

Ganz langsam drückte er das Minispekulum tiefer, sah den Muttermund nachgeben und schob es etwas härter nach.

„Autsch, das tut ein wenig weh, Doktor”, sagte Miranda.

„Tut mir leid, aber gleich bin ich drin. Noch einmal die Zähne zusammen beißen, bitte.”

Miranda versuchte es und Doktor Milreau drückte die kleinen Schnäbel noch weiter, bis er sah, dass der Muttermund dem Metall nachgab.

„Okay, ich bin drin. Ich werde es nun ganz langsam öffnen.”

Miranda biss wirklich die Zähne zusammen, denn es zog ziemlich. Aber ein Funken Erregung spürte sie dennoch.

„So, das sollte reichen. Ihr Körper wird sich rasch an das geweitete Gefühl gewöhnen. Falls es noch unangenehm ist, so sollte das gleich vergehen. Wie fühlen sie sich?”, fragte er.

„Es geht. Nicht gerade meine liebste Untersuchung, aber es lässt sich aushalten.”

„Okay, dann schaue ich mal, ob durch die lange Zeit der Kugeln in ihnen die Gebärmutter irgendwelche Veränderungen aufweist.”

Damit nahm er einen schwarzen, dünnen Schlauch in die Hand, an dessen Spitze ein helles Licht leuchtete und eine Linse darunter war. Vom hinteren Ende führten Kabel zu einem Monitor an der Seite.

„Ich werde diesen Schlauch entlang des Spekulums in die Gebärmutter hinein führen. Sie werden es zuerst gar nicht spüren.”

Behutsam legte er die Minikamera auf einen Schnabel des tief in ihr liegenden Spekulums und ließ es dort hinab rutschen. Er konnte auf dem Monitor die rosigen Wände ihrer Scheide erkennen, auf der unteren Hälfte wirkte das Metall wie ein silbriger Fluss. Dann schob er die Kamera noch tiefer und drang in den Uterus von Miranda ein. Die Struktur der Haut sah anders aus als die Haut der Scheide, aber er erkannte mit einem Blick, dass sie gesund und ohne Verletzungen hier war. Sein eigentliches Ziel war ja auch ein anderes: Immer tiefer schob er die Kamera, bis sie beinahe an der Rückwand ihrer Gebärmutter angelangt war. Um seiner medizinischen Pflicht nachzukommen neigte er die Kamera in ihr einmal links und rechts, um die Übergänge der Eierstöcke zu kontrollieren.

„Alles okay bei ihnen?”, erkundigte er sich.

„Ja, wie sie gesagt haben: Man fühlt es kaum noch.”

„Und wie ist das hier…?”, fragte er noch und ließ die Kamera in ihrem Inneren gegen die Rückwand der Gebärmutter stoßen.

Miranda sog scharf die Luft ein. Es war kein Schmerz, es war sogar sehr fern von unangenehm. Bisher hatte sie so tief in ihr immer nur etwas gefühlt, wenn sie ihre Tage hatte und das war nicht so toll. Jetzt aber war es fast als würde sie ganz sanft gestreichelt. Gänsehaut breitete sich auf ihren Armen und Beinen aus.

„Das…geht so”, stotterte sie, denn ihr Sprachzentrum schien wie gelähmt. Dr. Milreau knickte in ihr die Kamera ab und drehte sie dann hin und her, so dass es fast so war, als hätte man einen sehr dünnen Finger in Miranda geschoben und würde nun den Uterus behutsam abtasten.

„Agh!”, war der einzige Laut, den Miranda in diesem Moment heraus bekam und sie ihre Hände erneut um den Rahmen der Liege krallte. Es war für Dr. Milreau sehr offensichtlich, dass ihre Erregung erneut in die Höhe schoss, denn ihre Feuchtigkeit nahm wieder stark zu. Aber das war noch nicht sein eigentliches Ziel.

„Ich denke, ich werde ihnen zeigen, wie man diese Kugeln und andere noch gut einsetzen kann.”

Miranda nahm seine Worte zuerst überhaupt nicht richtig wahr, so lustüberflutet war sie in dem Moment. Als sie dann spürte, dass der Arzt den Schlauch aus ihr zurück zog, war sie geradezu ein wenig enttäuscht. Und verwundert. Was hatte er eben doch gesagt?

„Entspannen sie sich einfach, wir werden noch eine ‚andere’ Untersuchung machen.” Mit diesen Worten öffnete er eine kleine Schublade an dem Untersuchungswagen, jedoch konnte sie nicht sehen, was er dort heraus nahm, da es unterhalb ihres Sichtfeldes war. In seinen Fingern hatte er drei kleine Kugeln, die ursprünglich am Ende einer neuartigen ‚Spirale’ gewesen sind und dienten eigentlich zur Verhütung. Ihm war jedoch der Gedanke gekommen, dass Patientinnen diese Form der Verhütung manchmal erst versuchen sollten, denn nicht allen bekam der Wirkstoff darin besonders gut. Um diesen Patientinnen ein leichtes Herausnehmen zu sichern, hatte er die Kugeln mit einem weichen Kunststofffaden verbunden, so dass man sie relativ einfach rausziehen konnte, sollten sich Komplikationen ergeben. Die Patientinnen spürten den kleinen Rest Faden, der aus dem Muttermund herausschaute, nicht, da er zu klein und weich war. Üblicherweise war er nur so kurz, aber soeben hatte Dr. Milreau noch einen Faden an das Ende geknüpft und somit um eine Handlänge erweitert.

„Was machen sie da?”, fragte Miranda, als sie ein leises Klicken hörte, das von den Kügelchen her rührte, die auf das dünne Spekulum gelegt wurden.

„Wir werden den Muskeltonus am vorderen Uterusende während des Coitus bei climax-suffizienter Erregung observieren.”

„Aha”, sagte Miranda und nickte. Sie hatte lediglich „Erregung” verstanden, was ihr in ihrem Zustand vollauf genügte.

Der Arzt ließ die Kugeln auf dem Spekulum nach unten rutschen, tiefer in sie hinein. Ziemlich mühelos konnte er erkennen, wie sie den geöffneten Muttermund passierten und letztlich von dem Schnäbelchen rutschen, in Mirandas Gebärmutter hinein. Dann ließ er vorsichtig das kleine Spekulum zu gehen und zog es aus ihr heraus. Sie seufzte leicht, denn es war eine Erleichterung zum einen, zum anderen aber auch schade, denn sie hatte dieses Gefühl so tief in ihr sehr genossen.

„Zuletzt werde ich ihnen zeigen, wie sie ihre eigenen Kugeln auch noch einsetzen können.”

Miranda dachte, dass er ihr zeigen wollte, wie sie die Kugeln vielleicht allein hätte wieder herausholen können, aber da hatte sie weit gefehlt. Er bestrich gerade die Kugeln mit Gleitgel, als ihr auch der Gedanke kam, dass er etwas anderes meinen könnte. Als Dr. Milreau dann auch noch ihr Poloch mit Gleitgel eincremte, hatte sie schon eine gute Idee, was gleich folgen würde.

„Entspannen sie sich bitte wieder, Miranda”, sagte er. Es kam ihr zwar komisch vor, dass er sie immer noch siezte, aber wenn er den Anschein wahren wollte, so war ihr das auch recht. Sie ließ auf jeden Fall ihre Muskeln locker und versuchte nicht all zu laut zu seufzen, als er die erste Kugel gegen ihren Anus drückte.

Dr. Milreau beobachtete, wie sich das kleine geriffelte Loch langsam weitete und die Haut sich um die silberne Kugel spannte. Gerade als die Stelle mit dem größten Durchmesser in sie ging, floß ein kleiner Tropfen aus Mirandas Scheide über das Perineum hinweg, um die Kugeln scheinbar noch rutschiger zu machen. Dann fluppte die Kugel auch schon in ihren Enddarm und er schob mit dem Finger nach, um sie möglichst weit in ihr zu platzieren. Die Wärme um seinen Finger war sehr angenehm und er betastete sie erneut von innen, was ihm noch mehr Feuchtigkeit aus ihrer Scheide einbrachte. Schließlich zog er den Finger zurück und setzte mit der zweiten Kugel an. Auch diese schob er langsam in sie hinein, aber es ging schon schneller als beim ersten Mal. Ihr Anus zuckte ein wenig zusammen, fast so als giere er danach, dass man etwas an ihm vorbei in Miranda hinein schob. Daher wiederholte er dies noch zweimal, bis auch die letzte Kugel in ihr verschwunden war.

Nachdem er diese in sie geschoben hatte, hielt er erneut seinen Finger in ihr. Da das große Spekulum noch immer geöffnet hielt, hatte er erkennen können, dass die Kugeln in ihrem Enddarm sie tatsächlich hier hatte etwas enger werden lassen. Mit seinem Finger noch immer in ihrem Po streichelte er ein wenig herauf und konnte sofort die Ausbeulung in ihrer Scheide sehen, worunter er in ihrem Hintern zu Gange war.

Um ihre Erregung noch weiter zu steigern, suchte er mit seiner Fingerspitze die zuletzt in sie beförderte Kugel, die er dann anstieß. Miranda keuchte etwas lauter, denn zum einen wurde ihr Anus gereizt durch die rasche Bewegung, zum anderen vibrierten die Kugeln in ihr kurz auf durch den Stoß. Daher drückte er noch gleich zweimal schnell gegen die Kugelkette in ihr und bekam jedes Mal einen Seufzer von ihr zu hören.

So langsam konnte er aber auch nicht mehr an sich halten. Daher schloss er nun auch das große Spekulum und zog es aus ihr heraus, nicht jedoch, ohne einen kurzen prüfenden Blick noch einmal auf den Muttermund geworfen zu haben.

„Kommen wir zum letzten Test, Miranda”, sagte er zu ihr, denn sie hatte ihre Augen geschlossen und atmete etwas angestrengter. Kleine Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und sie hatte feuchte Hände bekommen vor Auf- und Erregung.

„Ja, bitte. Ich kann bald nicht mehr”, sagte sie. Auch sie wahrte noch den Anschein, dass dies hier eine Untersuchung sei und sie dabei leiden würde, auch wenn dem wahrhaftig nicht so war.

Dr. Milreau öffnete seine Hose und ließ sie zu Boden gleiten, ebenso seinen Männer-Slip, der auch schon einen feuchten Fleck aufwies. Er war schon seit geraumer Zeit hart und drängte nun wirklich darauf, Erleichterung in ihr zu finden. Miranda öffnete beim Klappern seines Gürtels die Augen und war nur einen Sekundenbruchteil erschrocken, dass er es wirklich machen würde. Aber dann war es ihr auch schon wieder egal und sie freute sich fast schon drauf, seinen Penis in ihr zu fühlen. Sein Glied war nichts Besonderes, was die Dicke anging, aber die Länge erschien ihr ausreichend genug. Er umfasste ihre Oberschenkel, zielte auf ihre feucht schimmernde Öffnung und drang zunächst langsam in sie ein.

Miranda und er waren beide auf ihre eigene Weise erstaunt, wie eng sie doch sich anfühlte, trotz dessen, dass er vorhin seine Hand in ihr hatte. Aber sie hatte offenbar ein sehr dehnbares und zugleich festes Gewebe. Nicht zuletzt aber verengte die Kugeln in ihrem Hintern sie zusätzlich.

Als der Arzt erneut zustieß, war es schon etwas fester und die Kugeln in ihr fingen wieder an zu klingen. Miranda seufzte lauter. Dr. Milreau nahm das als Einladung, um ihr seine ganze Länge hinein zu schieben, so dass die Spitze mit ihrem Muttermund in Kontakt kam. Sie seufzte noch lauter und klammerte sich an die Lehnen des Untersuchungsstuhls. Als er immer schneller in sie stieß, hatte Miranda das Gefühl, dass es in ihr immer mehr vibrierte. Die Kugeln fühlten sich in ihrem Hintern sogar noch eine Nummer besser an als da, wo sie sie zuerst eingesetzt hatte und nun sein Penis sie zu befriedigen suchte. Manchmal drang er tief ein und bewegte sich dann nur ganz leicht vor und zurück, um mit der Spitze seines Gliedes ihren Muttermund zu streicheln.

Miranda wusste kaum noch, wo es sich am besten anfühlte und sie spürte eine Welle der Lust nach der anderen über sich rasen. Aber noch immer war er zu vorsichtig und traf nicht ihren Kitzler, wobei sie das Gefühl hatte, dass das Berechnung von Dr. Milreau war. In ihrem Hintern kribbelte es, sein Sack schlug manchmal gegen ihren Anus, was sich ebenfalls genial anfühlte und nicht zuletzt hatte sie ein unglaublich heißes Gefühl, wann immer er sie mit seinem Penis so tief innen streichelte.

Der Arzt war durch die ganze Behandlung schon sehr erregt gewesen und die schon leicht zuckenden Scheidenwände von Miranda machten es ihm eher schwer, nicht immer erregter zu werden. Sein bestes Stück wurde mal sanfter, mal fester von ihrem Inneren massiert, bis er schließlich noch fester ihre Schenkel umfasste und mehrmals fest und schnell hintereinander in sie drang. Sein Rücken bog sich durch, als er zum letzten Mal tief in sie hinein kam und sich dann, selbst stöhnend und leicht zitternd, in sie hinein ergoss. Seine Ladung spritzte in sie hinein und ließ Miranda noch lauter aufkeuchen als es in ihr so heiß wurde, so dass sie kurz vor einem Höhepunkt ihrerseits war. Aber der Arzt wäre kein guter gewesen, wenn er das nicht erkannt hätte:

Er griff unter ihre Scheide, ließ einen Finger kurz in ihren Anus gleiten, dann nahm er sich das Bändchen und zog daran. Dabei ließ er seinen noch harten Penis in ihr und stupste ihren Muttermund wiederholt an. Als die erste Kugel aus ihr fiel, drückte er noch einmal extra hart zu und Miranda erschauerte bei der doppelten Packung von Erregung. Auch das wiederholte Dr. Milreau so lange, bis er die letzte Kugel aus Mirandas Hintern zog und sie zitternd und keuchend vor ihm lag. Noch immer aber reichte es nicht für einen erneuten Höhepunkt bei ihr.

Da er nur minimal weicher geworden war und durch ihren Anblick mehr erregt wurde als zuvor, hatte der Arzt einen Einfall. Er zog sein feuchtes, mit Flüssigkeiten bedecktes Glied aus ihrer Scheide heraus, die noch leicht offen stand und mit ihren geröteten Lippen nach Aufmerksamkeit zu lechzen schien. Dann zielte er auf ihr vor Erregung immer wieder zusammen zuckendes Loch darunter und schob sich dort hinein.

Miranda kam hier schon beinahe, aber statt lediglich ihres Unterleibes, schien nun ihr ganzer Körper heiß und kalt zu sein. Ihre Brustwarzen standen hart hervor, was auch Dr. Milreau unter ihrem Top sich abzeichnen sah. Er zeichnete kleine Muster auf ihrem Schamhügel und umkreiste ihren Kitzler, während er sich zugleich an die Enge in ihrem Hintern zu gewöhnen versuchte. Dann aber war er nicht mehr zögerlich und fuhr in raschen Stößen rein und raus aus ihr, was manchmal schmatzende Geräusche verursachte.

„So, kommen wir zum allerletzten Test, Miranda…”, raunte er, heiser vor Erregung. Er ließ ihre Beine gehen und stieß quasi frei stehend immer wieder in sie hinein, während eine Hand nun damit beschäftigt war, ihren Kitzler zu streicheln, ihn sanft in den Fingern zu zwirbeln und den Schamhügel zu massieren. Da sie so gespreizt da lag, war es auch nicht schwer, das Bändchen zu nehmen, das zwischen den Schamlippen hervor lugte und kurz daran zu ziehen. In ihrem Inneren drängten die Kugeln von der Gebärmutter her gegen ihren Muttermund. Miranda schrie kurz auf, dann erschauerte sie wohlig und nickte ihm zu. Er stieß erneut zu, zog dabei wieder an dem Bändchen und sein Daumen massierte ihren Kitzler.

Das war zu viel für Miranda und sie kam ziemlich hemmungslos: Ihr Poloch krampfte sich fest um seinen in ihr versenkten Penis, die Beine zitterten unkontrolliert und die ganze Welt verschwamm um sie herum. Als Dr. Milreau dann noch etwas fester an dem Bändchen zog und in ihr die erste kleine Kugel aus dem Muttermund in die Scheide ploppte, wurde sie fast besinnungslos vor Lust und Wohlgefühl. Noch heftiger wurde ihr Höhepunkt, von dem sie jedoch nicht sagen konnte, ob es ein ganz heftiger war, oder so viele hintereinander, dass die Grenzen verwischten. Dr. Milreau konnte von seiner Position aus erkennen, wie heftig ihre Scheide sich immer wieder zusammen zog und der Orgasmus länger und länger hinzog. Er zupfte weiter an dem Bändchen und spürte es, als auch die zweite Kugel ihre Gebärmutter wieder verließ. Zusätzlich zuckte Miranda wieder zusammen und mit jedem kleinen Krampf, gab sie auch ein wenig mehr Flüssigkeit ab. Sie spritzte zwar nicht, aber es kam sehr viel Flüssigkeit aus ihr. Erst nachdem er auch die dritte und somit letzte Kugel wieder aus ihrer Gebärmutter gezogen hatte und schließlich die ganze Kette in seiner Hand hielt, ebbte ihr wohliges Schauern langsam ab und er konnte seinen Penis aus ihr ziehen. Er fühlte sich leicht gemolken, wie ausgezehrt geradezu, denn sie hatte ihn sehr gut massiert mit ihrem Anus, während sie da so lag und kam.

Etwa 15 Minuten später waren beide wieder angezogen, auch wenn Miranda sich noch einmal hatte hinsetzen müssen, so schwach war sie.

„Ich denke, so weit ist alles in Ordnung bei ihnen, Miranda. Die leichte Kreislaufschwäche wird sicherlich in ein paar Stunden vergangen sein und hat ganz bestimmt nichts mit ihrem kleinen Unfall zu tun”, sagte er zu ihr.

„Ja, das glaube ich auch. Ich muss nur sehen, dass ich jetzt irgendwie wieder nach Hause komme. So wackelig auf den Beinen war ich schon lange nicht mehr.”

„Ich werde sie nach Hause fahren, sie waren ja heute auch meine letzte Patientin.”

„Das ist sehr freundlich von ihnen, danke. Falls es mir ja noch einmal schlechter gehen sollte bis dahin, hätte ich sie ja gleich dabei”, sagte sie und lächelte ihn dabei an.

Er lächelte kurz zurück, dann holte er seine und ihre Jacke und begleitete sie zu seinem Wagen. Sie schwiegen beide, etwas betreten ob der Dinge, die passiert waren, aber Miranda war sich sicher, dass sie demnächst ihre Termine bei ihm nur noch kurz vor Praxisschluß legen würde. Vermutlich würde er demnächst Überstunden machen für sie, dachte sich Dr. Milreau.

—Ende—

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