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Einen schönen Abend noch

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 1,640 views

„Einen schönen Abend noch”, mit diesen Worten und einem Augenwinkern verabschiedete Sie den letzten Kunden des Tages. Zwar hatte ihr Geschäft bereits seid zwanzig Minuten geschlossen, jedoch hatten sich die Überminuten gelohnt.

Kurz vor 19:00 Uhr hatte er den Laden betreten. Sie hatte flüchtig aufgeschaut, freundlich genickt, „Hallo” gesagt und sich dann wieder ihrer Arbeit gewidmet. Tagesabrechnung, Nachbestellungen, Statistiken, Reklamationen usw. und sofort. Auch heute würde es wohl wieder nichts mit einem pünktlichen Feierabend werden. Wozu auch? Außer Flag, ihrer Katze, wartete zu Hause eh niemand auf Sie.

Also hatte Sie weitergearbeitet, hin und wieder den Blick gehoben und sich vergewissert das ihr Kunde vorerst noch allein zurecht kam. Bei seinem Anblick musste Sie schmunzeln. Anzug, Krawatte, Mantel, der typische Bankkaufmann. Solche Leute hatten sich höchst selten an ihren alten Arbeitsplatz verirrt, gehört hier jedoch zur Tagesordnung.

Ihr alter Arbeitsplatz! Nun ja, die Produkte waren die gleichen gewesen, gelegen hatte er jedoch, typischerweise, am Bahnhof. Oft hatten Reisenden zwischen zwei Zügen bei ihr eingekauft, noch öfters war es jedoch das typische Publikum aus Schüchternen, Notgeilen und Neugierigen gewesen.

Als ihr Kunde nun an ihrer kleinen Schaugruppe vorbei kam, kreuzten sich kurz ihre Blicke und sie konnte ein Lächeln auf seinem fein geschnittenen Gesicht wahrnehmen. Erst am morgen hatte sie mit ihrer Aushilfe dieses Stillleben gestaltet. Aus einer Laune beim Morgenkaffee heraus, schließlich war Karneval, hatten sie sich ein paar der so genannten Liebespuppen geschnappt, und zurecht gemacht.

Zunächst hatten Sie sich auf die üblich Konstellation (Männlein / Weiblein) beschränken wollen, dann jedoch war ihr eingefallen, dass sie auch noch eine Puppe mit Namen „Gia” auf Lager hatten. Ein etwas exotischeres Modell, für Leute die auf Frauen mit dem gewissen Extra standen.

„Ein perfekter Mund, volle Brüste, ein Hintern wie für die Liebe gemacht und ein Luststab der sie in den Wahnsinn treiben wird.”

So oder so ähnlich, lautete der Klappentext auf der Verpackung. Nun wie immer würde hier mehr versprochen als das eigentliche Produkt halten konnte, andererseits hatte sich noch niemand für sie interessiert, geschweige denn nach etwas ähnlichen auch nur gefragt. „Freu dich Gia du kommst an die frische Luft,” mit diesen Worten hatte ihre Aushilfe die Verpackung geöffnete und sie dabei wie ein kleines Kind unter dem Weihnachtsbaum angestrahlt.

Eine gute Stunde später standen sie mit zwei Tassen Kaffee in der Hand vor ihrer kleinen Ausstellung. Gia und Chasey saßen mit Corsagen, Strapsen, Netzhandschuhen und Schmuckfedern ausstaffiert an einen Tisch, während John als Kellner der besonderen Art, mit Stringtanga und Fliege ein Handtuch ordentlich über den Arm gelegt, sich anschickte die beiden Damen zu bedienen.

Wäre John nicht gewesen, kamen sie überein, hätte diese Szene auch gut und gerne in einen Nachtclub der zwanziger Jahre gepasst. Beide freuten sich über das, was Ihnen da gelungen war und die Reaktion der meisten Kunden gab ihnen recht. Kaum einer der heute den Laden betreten hatte, mußte nicht über den Anblick schmunzeln und Wunder oh Wunder gegen Feierabend hatte sie tatsächlich zwei Bestellungen für das Modell „Gia”.

„Haben sie die Corsage, die Gia trägt auch in schwarz?” Verwundert hatte sie Aufgeblickt, sich dann aber schnell wieder im Griff gehabt, das erste was man in ihrem Job lernte, war die Tatsache, das man kaum jemals abschätzen konnte welche Vorlieben irgendjemand besaß. Mit einem „Selbstverständlich” war sie aufgestanden, um ihm das gewünschte zu zeigen und nun zwanzig Minuten nach Ladenschluss hatte sie mit diesem einen Kunden 400 € verdient.

Beschwingt drehte sie den Schlüssel im Schloss und kehrte dann, leise vor sich hin summend, in die kleine Küche zurück. Ein Tee würde ihr dabei helfen die restliche Arbeit zu erledigen.

Plötzlich schreckte sie hoch. Hatte da nicht jemand gekichert? Dann erst wurde ihr bewusst wo sie war. Immer noch auf der Arbeit an ihren Schreibtisch. Betrübt schüttelte sie den Kopf als sie feststellte, dass es bereits kurz vor 24:00 Uhr war und sie mal wieder über ihre Arbeit eingeschlafen war.

„He Heh Heh.” Da, wieder glaubte sie ein leises Kichern zu vernehmen. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen stand sie auf, um nachzusehen wer da Kicherte. Vorsichtigen Schrittes ging Sie durch den Laden, die Szenerie nur spärlich von ihrer Schreibtischlampe erleuchtet. Zuerst überprüfte sie die kleine Küche, anschließend den restlichen Laden, als sie an der Tür ankam ohne etwas entdeckt zu haben, war sie sich fast sicher das ihre Sinne ihr einen Streich gespielt hatten.

Ein sinnlich, schwerer Duft stieg ihr mit einem mal in die Nase, als sie genau hinter sich wieder das Kichern vernahm. Bevor sie sich umdrehen konnte umfasste sie sanft zwei Arme, und eine rauchige Stimme hauchte in ihr Ohr: „Dreh dich nicht um, Lass es einfach geschehen.” Verwirrt stand sie da, unschlüssig was zu tun, als ihr zarte Hände ein Seidentuch um die Augen banden und dann ganz langsam und zärtlich anfingen sie zu streicheln. Obwohl immer noch ein wenig ängstlich, begann dieses Spiel sie langsam zu erregen, zu lange war es her das sie jemand auf diese Art berührt hatte. Ihr Hals würde mit Küssen bedeckt, zuerst zärtlich gehaucht mit der Zeit jedoch immer fordernder, genau wie die Hände, die längst nicht mehr nur über ihrer Kleidung waren. Eine streichelte sanft ihre Brüste, während die andere langsam den Verschluss ihres Rockes öffnete. Längst war sie mehr als bereit, dem Unbekannten alles zu gewähren so sehr hat das Feuer der Lust sie erfasst, doch scheinbar genoss der Unbekannte es sie aufreizend langsam zu entkleiden und ihr Verlangen dabei immer weiter an zu heizen .

Endlose Minuten später war es geschafft, gänzlich nackt drehte sie das unbekannte Wesen zu sich herum und zum ersten mal begegneten sich ihre Münder. Volle Lippen pressten sich auf die ihren und eine wilde verlangende Zunge, machte sich auf die Suche nach der Ihren. Plötzlich erschrak sie, bisher war sie von ihrem Verlangen so erfasst gewesen, dass sie nicht bemerkte hatte, dass es offensichtlich eine Frau war, die sie hier verführte. Jetzt aber, als sie sich küssten konnte sie die großen schweren Brüste fühlen die sich gegen sie pressten. Beinahe instinktiv wollte sie zurückweichen, schließlich hatte sie noch nie etwas mit einer Frau gehabt, als sich zärtlich Finger aufmachten ihren Schoß zu erkunden.

Ihre Beine versagten ihr den Dienst und mit einem leisen Kichern der Unbekannten landeten sie beide auf den Boden. Noch bevor sie reagieren konnte spürte sie , wie die Unbekannte sich zwischen ihre Beine schob und ihre Liebesgrotte mit ihrer Zunge umspielte, wenig Sekunden später war es ihr egal, das eine Frau sie verwöhnte. Kein Mann hatte sie je derart gekonnt verwöhnt! Ihre Zunge spielte auf ihr wie auf einem Klavier, und entlockten ihr eine Sinfonie aus Stöhnen und Lustschreien, jedoch stets darauf bedacht den alles erfüllenden Augenblick soweit wie möglich hinauszuzögern.

Plötzlich entzog die Unbekannte sich ihr, fast verzweifelt streckte sie ihre Arme aus, sollte es jetzt vorbei sein? Jetzt, ohne dass sie Erfüllung gefunden hatte, ohne dass sie sich bei der Unbekannten hatte revanchieren können?

Kurz bevor die Verzweiflung sie überwältigen konnte spürte sie wie der warme Körper der Unbekannten zu ihr zurückkehrte. Spürte ihre weichen, vollen Brüste auf ihren und wie eine verdurstende empfing sie ihre Küsse. Spürte wie ihre Hände wieder ihren Körper liebkosten und spürte wie ihr Glied in sie eindrang. Ihr — Glied? Natürlich war ihr Erstaunen ihrer Lustspenderin nicht entgangen, und wieder vernahm sie die rauchige Stimme, die ihr sanft ins Ohr flüsterte: „Ruhig, lass es geschehen.” Sekunden später bewegten sich beide Körper wieder im Takt einer obszönen Sinfonie der Lust. Ihrer Körper rieben sich aneinander, ihre Zungen konnten sich kaum von einander lösen und der Zauberstab in ihren Schoß ließ sie immer mehr den Verstand verlieren. Endlich war es soweit, als sie glaubte es kaum noch aushalten zu können, verströmte ihre unbekannte Wohltäterin sich, auf den Gipfel ihrer Lust, in sie.

Lange Zeit später erwachte sie. Allein und nackt lag sie auf dem Boden. Hektisch suchte sie ihre Sachen zusammen, konnte jedoch ihren Slip nicht finden. Schließlich verließ sie das Geschäft, blickte dabei jedoch noch einmal zurück und entdeckte ihn nun in den Händen von Gia.

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