German Sex Geschichten

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Eine erotische Geschichte

durch auf Jan.31, 2012, unter SexGeschichten und 2,731 views

Andere Jungen in meinem Alter träumen in einsam durchwachten Nächten von der liebreizenden Nachbarstochter, einer zuckersüßen Cousine oder einer unwiderstehlichen Klassenkollegin. In dieser Hinsicht habe ich mich schon immer von meinen Freunden unterschieden. Für mich gibt es nur eine einzige Frau in meinem Leben – und das ist meine Großmutter.

Meine Großmutter ist 89 Jahre alt, aber für mich ist und bleibt sie das wunderbarste Geschöpf, das jemals Gottes Erdboden betreten hatte. Schon seit ich in die Volksschule gegangen bin habe ich sie mit den Augen eines Begehrenden betrachtet und nicht selten habe ich ihren Rollstuhl sabotiert um nachher, also nachdem sie den Schaden entdeckt hatte, großherzig anzubieten ihn ohne große Umstände wieder zu reparieren, sie sollte ruhig sitzen bleiben, ich würde das schon machen. Es waren die schönsten Minuten meiner Kindheit, als ich dort unter ihrem Rock lag und zwei wunderschöne, naturbelassene Beine mit meinen Blicken bis zu ihrem Ursprung verfolgen konnte, während ich die beiden Schrauben unendlich langsam wieder festzog, die ich vorher mit feuchten Fingern gelockert hatte.

Je älter und reifer ich wurde, desto unbändiger wurden meine Gefühle und manchmal konnte ich mich in ihrer Gegenwart kaum noch beherrschen. Wie ein Schlafwandler wankte ich dann umher, stets bedacht, den Aufstand in meiner Hose zu verbergen und gleichzeitig nicht aus Versehen einen Orgasmus zu bekommen. Ich kann nicht sagen, was genau es war, das ich an ihr so toll fand, es war einfach alles. Vielleicht bekommt ihr ja bald einen Eindruck davon, wenn ich sie dann genauer beschreibe, in ihrer vollen, nackten Pracht, wie Gott sie in seiner Weisheit geschaffen hatte.

Nun gut, ich will nicht länger um den heißen Brei herumreden, denn ihr seid sicher schon begierig darauf, zu erfahren, was sich in der schönsten Stunde, die je ein Sterblicher erfahren durfte zugetragen hatte und auch ich kann es kaum noch erwarten, euch davon zu berichten.

Es war also Sonntag vor Ostern und meine Säfte standen wieder einmal sehr hoch. Just an diesem Tag erkrankte der Krankenpfleger an einer furchtbar seltenen Krankheit und meine arme Oma war ganz auf sich alleine gestellt in ihrem Haus. Ich machte mir schreckliche Sorgen, dass sie wieder vergessen würde, den Dialyseapparat anzustellen oder dass ihr Schließmuskel wieder versagte und niemand da war um sie zu waschen und zu trösten. Also erbot ich mich, nach ihr zu sehen.

Es war noch früher Vormittag, als ich bei ihrem Haus ankam. Ich läutete nicht an sondern öffnete die Haustür mit meinem Zweitschlüssel, um ihre alten Knochen zu schonen. Als ich eintrat hörte ich im ersten Stock eine schwache, krächzende Stimme einen Schlager aus den Dreißigerjahren singen, begleitet von einem trommelnden Prasseln. Mir lief es heiß und kalt den Rücken hinunter: Sie duschte gerade! Ich wurde mir bewusst, dass sie nur zwei Meter über mir stand, nackt und nass, nur durch die Zimmerdecke von mir getrennt. Bei dieser Vorstellung wurde mir rot vor den Augen und meine Knie begannen zu zittern. Eine Welle der Begierde durchdrang mich, so stark wie noch nie zuvor und ich konnte an nichts anderes mehr denken als an dieses Bild. Ich ließ mich zu Boden fallen, war nur noch ein formloser, kochender Brei und wartete bis es vorbei war.

Als ich wieder zu mir kam hatte das Prasseln aufgehört. Ich erinnerte mich wieder, weshalb ich hier war, nahm mich zusammen, stieg die Treppe nach oben und ging ins Wohnzimmer. Dort saß sie, im Rollstuhl vor dem Fernseher, so schön wie eine welke Rose im Kerzenschein und schaute die Lieblingsfolge ihrer Lieblingsseifenoper wie sie es tagein tagaus zu tun pflegte, schon seit ich sie kannte. Da es ein wärmerer Tag war hatte sie auf ihre Heizdecke verzichtet und trug nur ein dünnes Sommerkleid, eine Strickweste und ihren Lieblingshut mit einer kleinen Blume darauf. Sogar ihre Schuhe hatte sie heute im Vorzimmer stehen lassen und so konnte ich ihre zierlichen Füßchen in aller Pracht bestaunen. Aber nicht das war es, das mich an diesem Tag so erregte, sodass ich mich beinahe selbst vergessen hatte, nein es war ein Anblick, der jeden Menschen, der so empfindet wie ich, in Ekstase versetzt hätte: Offenbar hatte meine fesche Großmutter Probleme gehabt, sich nach der Dusche alleine abzutrocknen und so war sie, pitschnass wie sie war in ihre Kleider geschlüpft, die nun so eng an ihrem Körper klebten, dass sie mehr offenbarten, als sie zu verbergen vermochten. Ich konnte die Schönheit nicht fassen, die sich mir hier zeigte und so blieb ich einige Minuten lang einfach nur im Türrahmen stehen und Glotzte.

Doch dann fasste ich mir ein Herz und trat ein.

„HALLO, LIEBSTES GROSSMÜTTERCHEN!”, rief ich mit meiner kräftigsten Stimme, denn sie war fast taub. Sie reagierte nicht. Ich ging noch einen Schritt auf sie zu.

„HALLO OMA! WIE GEHT ES DIR DENN HEUTE?”

Jetzt schien sie etwas bemerkt zu haben. Sie blickte erst zum Fenster, dann in ihren Schoß auf die Fernbedienung und dann schlussendlich zur Tür. Sie erkannte mich sofort und lächelte breit. Sie hatte keine dritten Zähne, denn sie war sehr stolz auf ihre beiden oberen Schneidezähne, die trotz fortschreitendem Alter noch immer fest im Zahnfleisch steckten. Um so niedlicher war es anzusehen, wie sie mir voller Entzücken entgegen blickte und mir ihr perfektes Gebiss zeigte, auch wenn von keinem der beiden Zähne noch viel übrig war. Aber gerade das machte sie einzigartig und unwiderstehlich wie eine exotische Frucht.

Sie antwortete mir nicht, aber das konnte ich ihr nicht übel nehmen, sie hatte es schon seit fünf Jahren nicht mehr fertig gebracht, ein vernünftiges Wort herauszubringen. Stellt euch das mal vor, ist das nicht niedlich? Nun, heute wollte ich nicht mit ihr reden, heute hatte ich ganz andere Sachen mit ihr vor. Ich war fest entschlossen meinen ältesten und heißesten Kindheitstraum endlich zu erfüllen. Wann wenn nicht jetzt? Ich ging zu ihr hin, kniete mich vor sie auf den Boden und sah ihr so glühend wie ich nur könnte in die Augen. Der glasige Blick mit dem sie den meinigen erwiderte sagte alles: Sie wollte mich auch! Genauso wie ich sie wollte.

Vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken beugte ich mich vorwärts und küsste ihre blauen, rissigen Lippen. Sie fühlten sich an, wie zartes Seidenpapier in einer von ewiger Sonne beschienenen Sandwüste und hatten den unvergesslichen Geschmack von dreißig Jahre altem Lippenstift. Nach einer halben Ewigkeit lösten sich unsere Lippen wieder voneinander. Sie starrte mich mit leeren Augen an als könnte sie es kaum ertragen, dass ich aufhörte.

„NUR GEDULD!”, schrie ich, „ICH WERDE DICH JETZT INS SCHLAFZIMMER BRINGEN WO WIR UNGESTÖRT DORT WEITERMACHEN KÖNNEN, WO WIR AUFGEHÖRT HABEN!”

Natürlich hielt ich mein Versprechen und als ich den zarten Leib im Arm spürte während ich sie durch die Küche trug, konnte ich nicht widerstehen, ihr immer wieder auf die faltige Stirn zu küssen. Am Ziel angekommen entkleidete ich sie sorgsam, und legte sie vor mir aufs Bett. Die Morgensonne schien durchs Fenster hinein und beleuchtete ihren dürren und krummen Körper. Reglos lag sie da, kein Wunder, war sie doch nach der Anstrengung des Duschens oft noch Stundenlang zu schwach um sich zu rühren. Um so zärtlicher würde ich nun mit ihr umgehen müssen.

Auch ich entledigte mich nun all meiner Kleider, die ich fein säuberlich auf die Bettkante hängte. Dann kniete ich mich vor das Bett und begann damit, ihre eiskalten Füße zu küssen und abzulecken. Die steifen Zehen standen in alle Richtungen ab, schon seit langer Zeit waren sie nicht mehr zum Gehen benutzt worden. Die runzlige, harte Haut rieb auf meiner Zunge. Sie fühlte sich ein wenig an wie ein stark zerfurchtes Stück Rinde. Vorsichtig, um nicht den gelblichen Schimmer ihrer Zehennägel zu stören stand ich langsam auf und setzte mich neben sie aufs Bett um mit ihren krummen Beinen weitermachen zu können. Hier war es nicht mehr so unangenehm für meine Lippen, da die harte Haut von einem schmucken Teppich feinsten Menschenhaars bedeckt war, als ob sich ihre Schenkel ihrer unbeschreiblichen Schönheit wegen schämten. Doch auch da verweilte ich nicht lange. Voller Begierde richtete ich mich auf und beugte mich über sie.

Ich küsste ihre unförmigen Schultern, die von den prachtvollsten Schönheitsflecken und den gigantischsten Muttermalen bedeckt waren, die ich je gesehen hatte. Hierbei wurde das letzte Stückchen Anstand, das noch in mir gewesen war, durch Geilheit verdrängt. Beherzt suchte ich nach ihren Brüsten und erkannte sie schließlich an den handtellergroßen Brustwarzen, welche die beiden größten Hautfalten des Oberkörpers bedeckten. Das saftig grüne Moos und die bunten Flechten, die hier wuchsen machten sie für mich bezaubernd schön. Es störte mich nicht, dass ihr Busen leer und eingefallen war, im Gegenteil, es erregte mich so sehr, über ihren flachen Brustkorb zu streicheln, dass ich vor lauter Freude weinen musste.

Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Ich schwang mein Bein über ihre Hüfte (es ist wohl zwecklos zu erwähnen, dass ich seitdem ich das Haus betreten hatte einen prallen Penis hatte) und setzte mein erigiertes Glied an ihre Schamlippen, die nicht leicht von der stark durchrunzelten Umgebung zu unterscheiden waren. Bei dieser Gelegenheit betrachtete ich zum ersten Mal ihre Vagina. Und was ich da sah ließ mich einen lauten Freudenschrei ausstoßen. „URSULA, DU GEILES STÜCK!”, schrie ich (denn Ursula war ihr Name), „DU HAST DICH JA RASIERT!” Ohne noch einen Moment länger zu warten brachte ich meine Manneskraft in die richtige Position und beugte mich vornüber, denn ich wollte ( www.germansexgeschichten.com ) Großmama in die Augen sehen, wenn ich in sie eindrang. Ihre milchigen gelben Augen glitzerten im hellen Licht und ihre ausdruckslose Mimik, ihre eingefallenen Wangen, schien nur noch eines sagen zu wollen: „FICK MICH! TU ES DOCH ENDLICH!”

Nichts lag mir ferner als ihr diese Bitte auszuschlagen und so rammte ich meinen Unterkörper behutsam vorwärts — und … stieß auf Widerstand! Ich tastete aufmerksam mit meinem Glied aber konnte keine Öffnung finden. Da überkam mich mit einem mal die traumhafte Erkenntnis: Sie war noch Jungfrau! Meine zuckersüße Oma war noch Jungfrau und ich, ihr eigener Enkel, durfte zum ersten Mal mit ihr schlafen, durfte sie entjungfern. Ich holte weit aus und durchbrach den eisernen Vorhang. Der dünne Blutfaden, welcher nun von meinem Glied tropfte machte mich glücklicher als eine Ente das Brot. Was mich aber noch euphorischer werden ließ war das Gefühl, endlich in meine Großmutter eingedrungen zu sein, in ihr hin und her zu fahren und das einzigartige Gefühl einer faltigen Scheideninnenwand in seinem schönsten Ausmaß zu spüren. Ich hatte Anfangs Angst gehabt, ich könnte dieses schönste aller Gefühle nur wenige Sekundenbruchteile spüren, da ich vor lauter Erregung sofort kommen würde doch ich hatte eines nicht bedacht. Meine Omama war alles andere als eng. Ihre schlaffe Scheidenmuskulatur umgab meinen Penis wie ein seidenes Tuch. So konnte ich mich ihr voll und ganz hingeben. Noch immer über sie gebeugt stieß ich mich immer wieder langsam vor bis zu Anschlag um mich nach kurzem Verweilen wieder zurückzuziehen. Feuer floss mir durch die Adern und in meinem Bauch breitete sich ein Gefühl tiefster Wonne aus als ich meinen Oberkörper an ihrer unvergleichlich spröden Rindenhaut rieb. Die kleinen Vögelchen, die sich in ihrem schütteren Haar ein Nest gebaut hatten zwitscherten vergnügt und brüteten ihre Eier aus.

Großmutter begann vergnügt zu röcheln und sich zu winden, offensichtlich genoss sie es eben so sehr wie ich. Doch nun konnte ich es wirklich nicht mehr halten. Wie einen nie enden wollender Strom pumpte ich meinen jungen Samen in ihren verdorrten Unterleib und schrie dabei mit aller Kraft meine Freude hinaus. Ich küsste sie stürmisch auf den Mund und blickte ihr verliebt in die Augen. Nur zu gerne hätte ich noch stundenlang mit ihr weitergemacht aber ich musste Rücksicht auf ihr Alter nehmen. Wehmütig kleidete ich uns wieder an und deckte sie zu, dass sie sich gut ausruhen konnte.

„MORGEN MACHEN WIR DAS WIEDER”, rief ich. Und so war es dann auch.

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