German Sex Geschichten

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Du willst dich so aufs Pferd setzen

durch auf Apr.15, 2013, unter SexGeschichten und 29,005 views

„Bist du verrückt geworden, oder was?”, polterte Michael los und schüttelte das Mädchen. So wütend hatte ich ihn selten erlebt. „Du führst dich hier auf wie im Kindergarten!”

Sharina sagte zunächst nichts, sondern funkelte mich nur an. Weniger wütend, wie mir schien, eher triumphierend. Sie griff an den Bund ihrer Hose, es sah fast so aus, als würde sie etwas darin verschwinden lassen. Keine Ahnung, was in ihrem Hirn vor sich ging. Ich war zu wütend, mir darüber Gedanken zu machen, sollte Michael sich mit ihr herumschlagen.

Ohne ein Wort an die beiden zu verschwenden, schnappte ich mir die Pferde, die Michael gebracht hatte und brachte sie in den Stall. Anschließend machte ich mich auf den Weg zur Ostweide, von der ich noch acht Tiere holen musste. Michael schimpfte noch immer mit Sharina, worauf diese mit ihrem gewohnt zickigen Gehabe reagierte.

Das Gewitter war genau über uns, als wir alle siebzig Tiere zusammen hatten. Erste erlösende Regentropfen platschten auf die ausgetrocknete Erde. Bevor es richtig anfing zu schütten, verzogen wir uns in den Personalraum, der sich im Erdgeschoss des Haupthauses befand. Jakob kochte in der kleinen Teeküche eine Kanne Kaffee und bald darauf saßen wir jeder mit einer Tasse in der Hand da und starrten hinaus in das Naturspektakel.

„Das war aber auch nötig”, meinte einer und erntete zustimmendes Gemurmel.

Als nach und nach ein Gespräch in Gang kam, an dem ich mich nicht weiter beteiligte, kam Michael zu mir. „Tut ‘s sehr weh?”, wollte er wissen.

Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, was er meinte. „Die paar Schrammen? Quatsch.”

„Sie hat behauptet, du hättest sie angegriffen”, sagte er verächtlich. „Dämliches Gör.”

Überrascht zog ich die Augenbrauen hoch. Bisher hatte in meiner Gegenwart noch nie jemand Klartext gesprochen, was dieses kleine Miststück anging. Sie hatte wirklich Narrenfreiheit.

„Es würde ihr wirklich recht geschehen, wenn ihr irgendjemand mal den Kopf zurecht rückte, unserem kleinen Prinzesschen”, fuhr er fort. „Das ist längst überfällig.”

Mir wäre es lieber gewesen, er hätte die Klappe gehalten und mir nicht noch eine — zugegeben fadenscheinige — Begründung für das geliefert, was mir seit geraumer Zeit schon vorschwebte.

„Vergiss es”, erwiderte ich zerstreut und verdrängte meine Vorstellung vom „Kopf zurecht rücken”. „Sie hätte schon als Kind mal ein tüchtiges Arschvoll gebraucht, dafür ist es jetzt zu spät.”

Er schüttelte den Kopf und nippte an seinem Kaffee. „Für so was ist es nie zu spät”, meinte er mit einem so merkwürdigen Unterton, dass ich meinen halben Monatslohn gegeben hätte, um seine Gedanken lesen zu können. Dann aber richtete er sich auf und wechselte völlig unvermittelt das Thema.

„Schau mal, ich glaub, es wird wieder etwas heller, oder? Dann können wir die Pferde ja vielleicht schon bald wieder rauslassen.”

Es dauerte allerdings noch eine gute Stunde, bis das Gewitter sich endgültig ausgetobt hatte. Die Südweide würde garantiert völlig unter Wasser stehen. Wenn Siegert wieder da war, würde ich ihn davon überzeugen, dass wir dort eine vernünftige Drainage legen mussten.

Endlich Feierabend. Die Pferde waren wieder draußen, die Tiere von der — tatsächlich abgesoffenen — Südweide standen vorübergehend im Auslauf. Die Kollegen verabschiedeten sich nach Hause und ich stieg müde die Treppe hoch zu meiner Bude.

Mein Schlüssel war weg.

Irritiert kramte ich in meinen Hosentaschen herum. Fehlanzeige. Wo hatte ich den bloß verloren…?

Sharina. Schlagartig fühlte ich wieder ihre Hände an meiner Jeans, sah ihren triumphierenden Gesichtsausdruck, die verstohlene Handbewegung, als hätte sie etwas in ihrer Hose versteckt.

Das kleine Biest musste mir den Schlüssel geklaut haben.

Wozu, verdammt noch mal?! Einfach nur, um sich auf alberne Art an mir zu rächen oder wollte sie in meinen Sachen herumwühlen?

Erfolglos drückte ich die Klinke herunter. Es wäre eine Lachnummer für mich gewesen, die Tür ohne Schlüssel aufzukriegen, es hätte mich keine halbe Minute gekostet. Aber in diesem Moment platzte etwas in mir, das den kümmerlichen Rest Vernunft in meinem Hirn ertränkte. Ich hatte ihren Spott ausgehalten, ihre Beleidigungen, hatte versucht, ihre provokante Aufmachung so gut es ging zu ignorieren. Ich hatte mich sogar angreifen lassen. Es wäre alles gut gegangen, hätte dieses miese Hurenkind nicht einen entscheidenden Fehler begangen: Sie hatte etwas an sich genommen, was meine Privatsphäre betraf. Es war meine Wohnung, mein Rückzugsort, mein Schlüssel. Wer davon nicht seine Finger lassen konnte, hatte verflucht noch mal selbst Schuld!

Später wurde mir natürlich klar, dass ich diesen Blödsinn nur als Vorwand nahm für das, was ich schon hatte tun wollen, als ich dieser Schlampe das erste Mal begegnet war. Jeder braucht irgend eine Art von Rechtfertigung, auch wenn er noch so skrupellos ist. Es macht das Ganze noch wesentlich einfacher, wenn man dem andern die Verantwortung zuschiebt.

Ich ging die Treppe wieder nach unten. Meine Bewegungen waren ruhig, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, meine Muskeln würden unter Strom stehen. Ich spürte, wie mein Herzschlag das Adrenalin in meinem Körper verteilte. Herrlich.

Die Tür des Haupthauses stand noch offen wie vorhin, als wir den Personalraum wieder verlassen hatten. Einen Augenblick verharrte ich in der Diele und schloss nahezu lautlos die Tür hinter mir, obwohl das eigentlich überflüssig war. Aus dem Wohnzimmer tönte jetzt ohrenbetäubend laut der Fernseher.

Sharina lag lang ausgestreckt auf der Ledercouch und zog sich irgendeine beknackte Telenovela rein, von der Tür aus konnte ich nur ihre Füße auf der Armlehne sehen. Ich trat hinter die Couch, die Hände in die Hosentaschen gesteckt, und sah auf sie herunter. Sie lag auf der rechten Seite, den Ellenbogen aufgestützt, das Kinn auf der Handfläche ruhend. Es dauerte erstaunlich lange, bis sie meine Anwesenheit registrierte, so vertieft starrte sie auf den überdimensionalen LCD-Bildschirm.

Plötzlich drehte sie den Kopf und unsere Blicke trafen sich. Sie fuhr gehörig zusammen. Gut so.

„Was willst du denn hier?”, keift sie mich an. „Verpiss dich, aber dalli!”

Ich stütze die geballten Fäuste auf die weiche Lehne, sorge dafür, dass meine Oberarmmuskeln deutlich hervortreten. Das Grinsen kommt ganz von allein, das Grinsen der Vorfreude. Siegesgewisses Zähnefletschen.

„Weißt du noch”, meine Stimme klingt tiefer und rauer als üblich, ein bisschen schleppend, „welchen Rat ich dir neulich gegeben habe?”

„Was laberst du da? Du hast hier nichts zu suchen, hau ab!” Schon höre ich etwas Unsicherheit in ihrem frechen Tonfall.

„Es ging um Macht”, erinnere ich sie, „und wie schnell sich das Blatt wenden kann für denjenigen, der meint, sie zu haben.”

Endlich ist die Angst in ihren Augen.

Im Nu setze ich über die Lehne hinweg, lande mit vollem Gewicht auf ihr, packe ihre schmalen Handgelenke, presse sie mit eisernem Griff zusammen.

„Was hältst du davon, geiles Stück?”, knurre ich, zwischen ihrem halb erschrockenen, halb panischen Kreischen. Ihr Zappeln ist genau richtig, das perfekte Maß an Widerstand, das es anspruchsvoll, aber nicht unmöglich macht, sie im Griff zu behalten. Meine Rechte drückt ihr die Hände gegen die Brust, presst so gleichzeitig ihren Oberkörper in die Polster, die Linke zwänge ich in ihre Hotpants — darunter nur ein Hauch von Tanga — und stoße tatsächlich auf etwas hartes. Mit dreckigem Grinsen ziehe ich meinen Schlüsselbund heraus.

„Böses Mädchen”, spotte ich. „Hat Papi dir nicht beigebracht, dass man nicht klaut? Da muss ich dir dann wohl den Kopf zurecht rücken.”

Schöne Formulierung, danke Michael.

Ihr lächerliches Gequieke erstickt, als ich mich auf sie stürze, meinen Mund auf ihren presse, mit meiner Zunge ihren Rachen ficke, dass ihr fast das Würgen kommt. Genüsslich gebe ich die Kontrolle ab, grabe meine Zähne in ihre Lippen, sie schreit in meinen Mund hinein.

Endlich schmecke ich Blut.

Lasse ihren roten Mund zufrieden, fahre mit Zähnen und Zunge ihren Hals herunter. Dieses billig-süße Deo! Zum Kotzen, macht mich noch aggressiver. Der Stoff um ihre Nuttentitten reißt. Auch billig, alles billig an dieser Schlampe. Beiße in die Riesennippel, zerre daran, ihr schrilles Jammern schlägt mir aufs Trommelfell. Stoff der Hotpants zu fest zum Zerreißen, also nur runter damit, der Tanga gibt dagegen sofort auf. Makellos glatt die Fotze, wie bei allen jungen Huren heute. Zwänge mein Knie zwischen ihre; Beine auseinander! Mit einer Hand hab ich sie immer noch im Griff, mit der andern will ich meinen Jeansknopf öffnen. Scheiße noch mal…

Zerre die Nutte ein Stück hoch, lasse ihre rotgequetschten Handgelenke los.

„Ausziehen!”

Sie flennt bloß. Ein Schlag zwischen die trockenen Mösenlippen, lege ihre Hand an meinen Hosenbund.

„Aufmachen, los!”

Ihre Hände zittern, sie braucht ewig.

Endlich Luft an meiner Fotze, drücke die Nutte zurück, platziere mich über ihrem Loch. Stöhne auf, als es läuft, werde noch geiler von meinem Pisstrahl auf ihrer Fotze, von dem Geräusch, mit dem es von ihr herunter auf die Couch tropft. Reviermarkierung.

Setze meine Hand an ihrem jetzt pissnassen Loch an, suche ihren Blick. Angst, Ekel, Schmerz. Oh ja!

Was für ein Schrei, als ich bis zum Handgelenk in sie stoße. Scheiße eng, alles verkrampft, quetscht mir die Finger zusammen. Ramme gegen den Widerstand weiter, finde meinen Rhythmus, schneller, tiefer, härter, fühle meine Nässe, ihr Fleisch wird wund, alles in mir pulsiert, klebrige warme Flüssigkeit an meiner Hand — ihr geiles Fotzenblut.

Es kommt mir wie seit Jahren nicht mehr, Lustschrei und schmerzerfülltes Kreischen übertönen den Fernseher, der letzte Rest Pisse spritzt aus mir heraus auf ihre kaputte Möse, ihren verschwitzten Bauch.

Ich saß noch eine Weile neben ihr. Nachdem sich meine Aggressionen entladen hatten, kam ich ziemlich schnell wieder zu mir. Sharina lag kraftlos auf der Seite und wimmerte vor sich hin. Vielleicht hatte sie ‘nen Schock oder so.

Spöttisch tätschelte ich ihr die Hüfte. „Bist ‘ne feine Stute”, konnte ich mir eine letzte verbale Erniedrigung nicht verkneifen.

Es tat mir nicht Leid. Vor Mädchen wie ihr hatte ich noch nie Achtung gehabt. Sie waren hohl, zu nichts nütze, als durchgevögelt zu werden. Außerdem, sagte ich mir, hatte sie es schließlich drauf angelegt, sie wollte mich provozieren und geil machen. So hatte sie sich selbst ausgedrückt.

Was mir allerdings nun, bei klarem Verstand, siedendheiß bewusst wurde, war, dass ich mein Dasein auf diesem Hof jetzt abschreiben konnte.

„Alles deine Schuld”, sagte ich ärgerlich zu Sharina. „Nur wegen ein paar Minuten Spaß kann ich jetzt zusehen, wo ich abbleibe. Dreckige kleine Misthure.”

Sie rührte sich immer noch nicht. Ich schaltete den Fernseher aus und ließ sie zurück. In meiner Wohnung packte ich ein paar nützliche Dinge in meinen Rucksack, dann machte ich mich auf den Weg zu Cheyenne. Sie war mit Abstand das schnellste unserer Pferde. Wenn ich innerhalb kurzer Zeit weit kommen wollte, dann mit ihr.

„Hey, meine Schöne”, flüsterte ich, als sie mir die Nüstern in den Bauch stupste. „Bring mich in eine bessere Zukunft.”

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