German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Drei Schwestern und ein Mann, (oder nicht?)

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 7,409 views

Wir, die drei Schwestern Laura, Lisa, Leonie und ich, Michael sind alle um die 30 Jahre (+-) alt und sind Mitglieder des gleichen Tennis-Clubs wo ich diese auch kennengelernt hatte. Die drei Frauen waren immer bestens drauf, waren bei jeder Fete dabei und ließen –unauffällig- auch nichts anbrennen. Die drei Schwestern bildeten eine Gemeinschaft, die unglaublich zusammenhielt und wohl auch so ziemlich alles miteinander teilten. So ergab es sich, dass ich in ca. 12-15 Monaten mit jeder mal im Bett war. Man protzt ja immer, dass man eine Frau „flach gelegt” hätte, aber in diesem Fall war das wohl umgekehrt. Ich fühlte mich wie ein „Wanderpokal”. Aber diese Rolle war mir nicht unangenehm. Alle Drei sind auch sehr attraktiv und eigentlich wusste ich auch nicht, ob und für welche ich mich denn ggf. „näher” interessieren sollte.

Ich glaube, eventuelle weitergehende Bemühungen –für welche auch immer- meinerseits würden wohl an den grinsenden Schwestern abprallen. Es kam ganz anders. Ob sie mich ausgelost hatten oder eine der Dreien besonderes Interesse an mir zeigte — ich weiß es nicht. Jedenfalls war ich plötzlich mit Lisa verheiratet. Ja, ich liebte Lisa und wir hatten immer sehr guten Sex, mal liebevoll, mal wild. Aber es wurde auch eine quirlige Ehe. Die beiden Schwestern Laura und Leonie gingen in unserem Haushalt ein und aus. Und wenn wir mal zu lange gefeiert hatten blieben sie auch über Nacht. Ich hatte dann manchmal das Gefühl in einer sehr lockeren WG zu wohnen. Laura und Leonie kamen schon mal nackt aus der Dusche in unser Schlafzimmer um sich von Lisa ein frisches Höschen auszuleihen — sie hatten ja nichts dabei. Ich glotzte dann immer wieder überrascht. Lisa fand das wohl ganz normal und verarschte mich, na Michael, guckst du auf die Ärsche oder Fötzchen meiner Schwestern oder erregt dich gar die Unterwäsche. Eine gesicherte Bauchlage war dann immer angesagt.

Dann machten die Drei unverhofft eine Erbschaft, ein schönes altes 4-Familienhaus und eine übersichtliche Menge Bares, dies würde u.a. für eine 3-4-wöchige größere Reise reichen. Nach einigen feuchtfröhlichen Diskussionen, inklusive leicht frivoler Überlegungen entschieden die Drei, wir fliegen alle Vier, also auch ich, nach Neuseeland, mieten uns dort ein großes Wohnmobil und fahren übers Land. Und wenn wir mal so richtig relaxen und vor allen Dingen Duschen und Wellness machen wollen, ziehen wir halt ein paar Tage in ein Hotel. Wow, das hatte was.

Da wir Vier alle verschiedene Arbeitgeber hatten, war die zeitliche Abstimmung recht schwierig. Aber dann klappte es doch. Wir wollten über Singapur, ohne längeren Aufenthalt, direkt nach Melbourne fliegen und dort 2-3 Tage verweilen und dann direkt nach Wellington, Neuseeland, fliegen. Neuseeland besteht ja aus zwei Inseln und Wellington ist die südlichste Stadt der Nordinsel. Auf unserer Rundreise wollten wir unbedingt zu „Cape Kidnappers”, eine Landschaft zum träumen, jedenfalls hatten wir Bilder dieses Bereiches gesehen.

Genug der langen Einleitung.

Die Koffer wurden gepackt. Zwei Tage vor dem Flug wurde meine Frau Lisa von ihrem Chef „gebeten”, ihren Urlaub um ein paar Tage zu verschieben. Kostenübernahme wurde zugesichert. Begründung: bla, bla, bla. Was macht man wohl bei einer solchen „Bitte”? Man entspricht dem Wunsch. Wir kamen überein, dass wir Drei trotzdem fliegen und Lisa käme später nach.

Dann die Reise. Laura, Leonie und ich flogen wie geplant zuerst nach Singapur. Beim Umsteigen auf „Quantas” fehlte schon einmal mein Koffer. Am entsprechenden Info-Schalter wurde mir versichert, dass dieser schnell gefunden würde und mir in das Hotel „Radisson On Flagstaff Gardens”, Melbourne, unverzüglich nachgesandt würde. Bei der Landung in Melbourne fehlt dann auch noch der Koffer von Leonie. So eine Scheiße — was nun? Laura lachte sich kaputt: jetzt müssen wir vorerst alle aus meinem Koffer leben. Ich freu mich schon darauf, Michael in meinen Sachen zu sehen. Es zog mir fast den Boden unter den Füßen weg. Ich ging fest davon aus, dass mein Koffer in Kürze kommt, deshalb wollte ich nicht unbedingt eine kostspielige Neueinkleidung vornehmen. Irgendeine Jeans von Laura wird mir schon passen, das ist auch neutral. Zu kurz gedacht.

Wir bezogen im „Radisson” unser voraus gebuchtes 4-Bett Zimmer und nahmen erst einmal eine gründliche Reinigung unserer verschwitzten Körper (nach ca. 30 Stunden Reise) vor. Ich stank auch wie ein Iltis. Nach ausgiebigster Dusche erschien ich im Hotelbademantel im Zimmer. Zwei grinsende Gesichter: na Michael, was ziehst du den jetzt an? Du wirst doch wohl nicht in deinen verschwitzten Klamotten mit uns zum Abendessen gehen. Wir beide nehmen jetzt die Kleiderfrage in die Hand. Wir sind sicher, dass Lisa unseren Vorstellungen folgend würde. Etwas ratlos und unsicher stand ich im Zimmer. Dann reichte mir Laura „zur Eingewöhnung” einen Baumwollslip, der jedoch an beiden Hüftseiten jeweils einen 5cm Spitzeneinsatz hatte. Schluck, hast du nicht etwas Neutrales? Neeee, aber vielleicht möchtest du ja lieber diesen rosa Spitzen-Hipster anziehen. Na, da war der Baumwollslip das kleinere Übel und zog diesen an. Dann reichte Laura mir ein halbwegs neutrales Shirt.

Na ja, kann ich mit leben. Aber dann ging Laura an meine Grenze. Sie hielt mit eine dunkle ¾-Hose mit kleinen Seitenschlitzen hin. Neiiiin, das könnt ihr doch mit mir nicht machen. Doch, wir können und genießen das auch. Ich war in deren Hand. Warum ich keinen größeren Widerstand geleistet hatte ist mir heute klar. Dazu später. Dann: deine komischen Schuhe passen nun wirklich nicht zu deinem Erscheinungsbild. Da deine Füße etwas größer sind als von mir und Leonie kommen eigentlich nur Sandaletten in Frage, diese nehmen auch deine größeren Füße auf. Sprach’s und gab mir ihre Riemchen-Sandaletten, mit leichten Absatz!! Jetzt wollte ich aber energisch widersprechen. Mein Redefluss wurde direkt unterbrochen: stell dich nicht so an. Wir sind 20.000 Km von zu Hause entfernt — kein Mensch kennt dich hier und deine dir anerzogene Scham unterdrück einfach. Während ich da so hilflos rum stand umarmten mich beide. Laura küsste mich intensiv und streichelte mir dem Shirt den Rücken, Leonie küsste mir die Wange und streichelte meinen Po. Komm Michaela, sei an braves Mädchen und gib dich deinem Schicksal hin. Mein Restwiderstand brach zusammen.

Ich muss an dieser Stelle noch etwas erklären. Ich hatte ja mit allen Drei Schwestern früher mehr oder weniger intensive Verhältnisse. Jedenfalls hatte ich mit allen geschlafen. Nach der Heirat mit Lisa wurden neue Verhaltensweisen vereinbart, die auch strikt eingehalten wurden. Laura und Leonie dürften mich immer küssen und sich auch ab und zu von mir mit der Zunge und meinen gefühlvollen Fingern verwöhnen lassen — auch bis zum Orgasmus. Aber Vögeln war tabu, dafür war nun ausschließlich Lisa zuständig. Ich konnte mit diesen Abmachungen sehr gut leben. Laura oder Leonie mit Zunge und Fingern in Ekstase zu bringen bis sie sich beim Orgasmus aufbäumten — ah, das hatte was und brachte auch mir intensives Vergnügen.

Als wir dann zum Abendessen gingen, bestand ich eigentlich aus zwei Einheiten, der Körper der physisch den Weg entlang ging und eine psychische Hülle, die daneben herging. Im Hotelrestaurant angekommen bestellte ich mir vorab einen doppelten Grappa und von der gemeinsamen Flasche Rotwein hatte ich kurzum 2/3 selbst ausgetrunken. Dann ging es mir besser. Ich bediente mich am Buffet dann wie jeder Andere auch. Später gingen wir dann doch erschöpft von der langen Reise zu Bett. Es waren ja zwei Doppelbetten vorhanden, aber keiner wollte alleine schlafen. So kuschelten wir Drei uns zusammen. Wir schliefen nackt. Bevor mir meine Augen zufielen dachte ich noch so bei mir, zwei nackte Frauen so hautnah links und rechts neben sich zu fühlen ist schon sehr angenehm. Für solch einen Dauerzustand würde ich glatt ein Abendkleid anziehen; kicher und einpenn. Am nächsten Morgen zog ich wie selbstverständlich die Kleidung des gestrigen Abends an. Laura und Leonie schmunzelten sich zu.

Nach dem Frühstück saßen wir auf dem Zimmer und beratschlagten, was wir denn heute unternehmen sollten, insbesondere unter dem Aspekt meiner eingeschränkten Kleidung. Dann rief die Rezeption an. Es seien einige, auch von anderen Gästen, vermisste Koffer angekommen. Ob denn jemand runterkommen könnte zwecks Identifikation. Leonie machte sich auf den Weg und kam nach 20 Minuten mit ihrem Koffer zurück. Dein Koffer, Michaela, war nicht dabei. Wieso nennt ihr mich eigentlich immer Michaela, ich heiße Michael. Weißt du, solange du Frauensachen trägst heißt du für uns halt Michaela, stört dich das denn? Kleinlaut sagte ich: nein, aber es klingt so ungewohnt.

Dann gingen wir erst einmal in die Kaufhäuser um etwas Kleidung und Wäsche für mich zu kaufen, nicht viel (?) aber damit ich über die Runden komme. Laura und Leonie beschlossen nur Frauensachen zu kaufen, denn dann könnten sie diese ja dann weitertragen, wenn endlich mein Koffer auftauchen würde. Klang logisch — meinetwegen, denn ich fing schon jetzt an, mich an diese Kleidung zu gewöhnen; wirklich angenehmer Tragekomfort und diese weichern Stoffe usw. Ich sagte dann noch unbedarft, ich will aber keine so dicke unbequeme Jeans haben, die mich einklemmt. Laura und Leonie grinsten sich an: das können wir gern berücksichtigen. Hätte ich doch mein Maul gehalten. Alles wurde unter sehr weiblichen Gesichtspunkten ausgesucht, die Unterwäsche, Oberteile, Hosen, Seidenkniestrümpfe, FSH und Schuhe. Mir fielen fast die Augen aus. Ähem, das habt ihr doch wohl nicht für mich gekauft? Die Beiden fingen an zu lachen, doch, doch, sei doch froh, dass wir dir nicht noch Strapse gekauft haben. Ich sagte nichts mehr, in ein paar Tagen wenn mein Koffer kommt und meine liebe Frau Lisa wieder da ist, wird dieser Schabernack wohl beendet sein. So in einem Neben-Gehirngang dachte ich allerdings –eigentlich schade.

Wir haben täglich mit Lisa telefoniert, dabei hatte Laura von meinem Kofferproblem gesprochen und wie sie die Zwischenzeit gelöst hätten. Lisa bestand darauf, dass Laura mit dem Handy von mir 2-3 Fotos machen sollte und diese ihr, Lisa, zusenden sollte. Ich wurde angewiesen folgendes meiner neuen Wäsche anzuziehen: Seidenunterhemd mit Spagettiträgern, den passenden Slip dazu und halterlose Seidenstrümpfe — es sei ja heute etwas frisch draußen. Blitz, Knips. Dann sollte ich noch die transparente Bluse anziehen, den Minirock und die Riemchen-Sandaletten mit 4cm Absatz. Blitz, Knips. Ich versank fast vor Scham unter dem Teppichboden. Was sollte Lisa denn von mir denken? Eine ¼ Stunde nachdem Laura die Bilder versandt hatte klingelte das Zimmertelefon des Hotels — Lisa war dran. Stellt mal den Lautsprecher an, dann können wir uns alle hören.

Als Erstes heuchelte Lisa (das wurde mir erst später klar), das ist natürlich sehr unangenehm für Michael, dass sein Koffer verschwunden ist. Wenn ich morgen auf die Reise gehe bringe ich neue Sachen für Michael mit. Dann zu dir Michael, ich muss zugeben, die Sachen stehen dir eigentlich wunderbar. Bitte trage diese Sachen doch bis ich da bin, das dürfte dann in drei Tagen sein. Zwischenzeitlich lass dich ruhig von meinen lieben Schwestern mal für diese (?) Zeit in die weibliche Welt entführen. Ich war erschlagen, findet meine Frau das auch noch gut, dass ich noch drei Tage in Frauenkleidung rumlaufen soll. Wenn Lisa ihren Schwestern jetzt diesen Freipass gibt, wer weiß was die noch mit mir anstellen. Ich sah schon das Leuchten in den Augen von Laura und Leonie.

Lisa hatte gerade aufgelegt, da stürzten Laura und Leonie sich auf mich und zogen mich weitgehend aus. Es kam das, was ich befürchtete. Sie lackierten mir die Fuß- und Fingernägel, schminkten mich dezent und befummelten meine Haare. Statt mir die Hose zurückzugeben reichte Leonie mir einen Rock!! Neiiiin, so verlasse ich nicht unser Zimmer. Nun hör auf zu Jammern, Lisa hat doch gesagt, dass wir dich ein wenig in die weibliche Welt entführen sollen. Aber ich weigerte mich, die gebuchte Gruppen-Stadtrundfahrt mitzumachen. Sie hatten ein Einsehen. Stattdessen bestellten wir ein Taxi. Dem Fahrer war es ziemlich egal wer von seinen Fahrgästen wie und warum so aussah, Hauptsache die Fahrt brachte ordentlich Geld ein. Ich stieg mit Laura hinten ein, Leonie vorne. Dann glaube ich nicht was ich spürte. Laura machte das, was ich auch immer gern mit Frauen machte. Sie streichelte mein seidenbestrumpftes Bein unter dem Rock bis zu meinem Schlüpfer und grinste unverfroren. Sie sah ein, dass sie mir hier im Taxi keinen „runterholen” konnte, geschweige denn mir einen blasen könnte. Aber sie meinte, ich finde dich als Frau so gut, heute Nacht fallen wir über dich her. Du sollst deine Superorgasmen mit dieser Kleidung in Verbindung bringen. Hör auf, jaulte ich, das ist ja Gehirnwäsche. Lautes kichern — ja und? Wir werden dich bis zu Lisas Ankunft so weit drillen, dass du Lisa freudig mit einem Knicks begrüßen wirst. Jetzt lachte ich laut los.

Da der Fahrer ja kein deutsch sprach konnte Laura ihrer Schwester Leonie alle ihre Vorhaben und Vorstellungen im Detail schildern. Leonie grinste und wollte überlegen, wie man das Ganze noch steigern könnte. Jetzt wurde mir langsam mulmig. Als wir nach ein paar Stunden wieder am Hotel ankamen, schaute Laura ihre Schwester verschwörerisch an, geht schon mal aufs Zimmer, ich gehe noch kurz etwas einkaufen. Leonie grinste, sie ahnte was Laura vorhatte. Als Laura zurückkam, kam auch schon das Kommando: ziehe bitte dein Bluse aus, jetzt das Seidenhemdchen und Augen zu. Ich tat wie befohlen. Ich spürte, das ist das Ende meiner Selbstständigkeit als Mann — sie zogen mir einen lachfarbenen Spitzen-BH an. Ein weiterer BH in weiß diente als Reserve. Ich gab mich völlig auf, sollten sie doch machen was sie wollten. Und die Nacht wurde wirklich für mich zur Ekstase. Den BH und die Halterlosen musste ich anlassen dann fielen beide über mich her. Küssen, Hals und Ohren leckend, blasen, wichsen, Finger in meinem Po versenken. Ich wurde regelrecht gemolken. Als die Beiden mit mir fertig waren, war ich fix und fertig, ich kroch fast auf dem „Zahnfleisch”.

Aber es war schön. Bevor ich nun ermattet einschlief, sagte ich drohend: morgen seid ihr dran. Ich fingere und leck euch zu Orgasmen dass die Wände wackeln. Das war wohl keine Drohung, denn sie sagten erwartungsvoll –oh wie schön. Das habe ich dann in der nächsten Nacht mit den Beiden gemacht. Da ich sowohl bei Laura als auch bei Leonie die erogenen Zonen kannte, fiel es mir nicht schwer, beide nacheinander in den halben Wahnsinn zu treiben. Im Wesentlichen habe ich sie mit zwei Fingern penetriert, immer ganz nahe am G-Punkt. Dabei habe ich abwechselnd mal mit der Zunge, mal mit einem Finger den Kitzler verwöhnt. Ich sage euch, wenn Frauen sich so richtig gehen lassen und dann so tierisch „abgehen”, ja dann bekomme ich auch bei der geringsten Berührung immer einen Orgasmus. Keuchend lagen wir dann grinsend beieinander. Also gut, es steht 1:1. Aber morgen werden wir dich wieder genussvoll feminisieren. Schon etwas schläfrich gab ich noch einen frechen Kommentar dazu: ich freu mich schon darauf und als ich so wegdämmerte wurde mir klar, ich freute mich wirklich. Diese Achterbahn der Gefühle, ausgelöst durch die Kleidung und auch mich in der Öffentlichkeit zu bewegen hielt bei mir einen bedenklichen Erregungspegel hoch.

Und dann kam endliche meine Frau Lisa. Sie hatte zwei Koffer dabei, einer davon war meiner. Wo hast du den denn her? Mit äußerst gespieltem unschuldigen Blick meine Lisa, na, woher wohl, von zu Hause. Leonie hatte deinen Koffer per UPS wieder zurückgesandt. Ich habe diesen dann neu gefüllt –alles war ja so verknickt- und mitgebracht. Freust du dich denn nicht? Mir schwoll versuchsweise der Kamm, so eine hintertriebene Leonie. Alles war wohl abgekartet, damit ich vier Tage Frauenkleidung tragen sollte. Ich wollte mich gerade auf Leonie stürzen und ihr androhen, sie nie mehr zu penetrieren wegen dieser Gemeinheit, aber gleichzeitig musste ich vor mir zugegeben, dass es mir, ich weiß nicht warum, doch sehr gefallen hatte. Also ließ ich es mit einem drohenden Fingerzeig bewenden. Dies versaute freche Weib drehte dann auch noch den Spieß um und sagte lasziv: bitte jetzt nicht, erst heute Nacht. Ich gab auf, gegen diese Drei Weiber komme ich nicht an. Na ja, jetzt habe ich wenigstens meinen Koffer. Als ich diesen öffnete, blieb mir die Sprache weg — er war voller Frauenkleidung und geilster Unterwäsche. Lisa grinste und grinste, Laura und Leonie auch. Es zog mir nun wirklich den Boden unter den Füßen weg. Kleinlaut fragte ich Lisa, wie soll das denn weitergehen. Lisa: ich erkläre dir das später. Jetzt gehen wir erst einmal zum Abendessen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich natürlich „meine” Frauenkleidung trug, Gott sei Dank konnte ich hier im Hotel wenigstens eine Damenhose tragen. Das war nicht so auffällig. Dass mir im Verlaufe des Urlaubes möglicherweise eine andere Kleidung „drohte” war mit in Anbetracht der vielen Röcke und Kleider in meinem Koffer sehr deutlich geworden. Aber egal, jetzt hatten wir erst einmal großen Hunger und ich freute mich auf die Nacht mit Lisa. Danach wollte sie mir das alles erklären.

Dass und wie ich mein Steak gegessen habe ist hier sicherlich nicht weiter interessant. Aber dann. Nach kurzem Blickkontakt zwischen den Drei Schwestern wollten/sollten Laura und Leonie noch einen längeren Absacker in der Bar einnehmen. Sie wollten Lisa und mir wohl eine intime Atmosphäre gönnen. Lisa übernahm diesmal eindeutig die Initiative. Sie zog mich unter Küssen langsam aus — so wie ich es immer bei Lisa gemacht hatte. Auch beim Sex bedeutete sie wo es langgeht. Es wurde eine für uns beide eine sehr gefühlvolle Vereinigung. Als wir dann erschöpft zusammen lagen fing Lisa an zu erzählen und mir einiges zu verdeutlichen.

Liebe Michaela, ich nenne dich mal so, ich will nicht zu weit in die Vergangenheit zurückblicken, aber eines musst du wissen. Wir Drei Schwestern waren Zeit unseres Lebens immer unzertrennlich. Und auch sehr kritisch und anspruchsvoll gegenüber der Männerwelt. Viele waren Chauvis oder hatten den Verstand im Schwanz, der sicherlich ab und zu sehr brauchbar war. Auch gewisse ehrgeizige Berufsziele haben den Standardweg –Mann, Ehe, Kind- sehr eingeschränkt. Wir sind irgendwann zu der Erkenntnis gekommen, dass das wohl nichts wird damit. Unglücklich waren wir nie. Haben wir uns immer doch das geholt was wir brauchten. Eine gemeinsame Einstellung ist auch, dass jede von uns jeweils der anderen welchen Mann auch immer gönnt. So konntest du im Laufe der Monate auch mit uns allen schlafen, nämlich Laura, Leonie und mir, Lisa. Wir haben das sportlich genommen und auch genossen. Ich habe aber dann irgendetwas an dir entdeckt, aber ich wusste nicht was mir an dir so mehr gefiel als an anderen Männern. Jedenfalls hatte es „gereicht” um dich zu heiraten. Aber auch Laura und Leonie fanden dich akzeptabel. Und jetzt der entscheidende Satz. Ich weiß jetzt was mir an dir so sehr gefiel — nämlich die uns beiden bislang unbekannte weibliche Seite an dir. Ich würde mir wünschen, dass du überwiegend so bleiben würdest wie du jetzt bist. Natürlich geht das in Deutschland im allgemeinen Berufs- und Geschäftsleben nicht bzw. nur sehr eingeschränkt. Aber in unserer Freizeit solltest du immer wenn möglich weibliche Kleidung tragen, weibliche Unterwäsche immer. Was sagst du dazu? Ich war sprachlos. Meine einzige Reaktion war, Lisa in den Arm zu nehmen und sehr liebevoll zu küssen. Lisa verstand das als positive Zusage und sagt nur — danke. Danach liebten wir uns noch einmal. Ich kann und will das jetzt nicht beschreiben — es ist privat und wäre zu schnulzig. So begann ein neues Leben für mich.

Als Laura und Leonie später das Zimmer betraten und unsere eng aneinander geschmiegten schlafenden Körper sahen, sagt Laura trocken: die Beiden sind mit sich im Reinen. Ich glaube wir fahren morgen mit dem Wohnmobil wohl als „vier Frauen” weiter.

Nun begann der wesentliche Teil unseres Urlaubes. Wir holten das Wohnmobil ab. Es war riesig. Wie sollte man dieses Dickschiff denn in engen Straßen manövrieren. Von den Drei Mädels traute sich das keine zu. Man besann sich, Michaela ist doch ein „Rest-Mann”. Er könne doch fahren. Da saß ich nun am Steuer, je nach Witterung mit oder ohne Spagetti-Unterhemd, mit schwarzem oder rosa Spitzenslip, luftiges Strandkleid z.B. ein wunderschönes Modell von LASCANA (es war ja Spät-Sommer) und fahrtüchtige Ballerinas. Die Nägel waren ja noch von dem ersten Tag des Schabernacks lackiert, nur das leicht tägliche MakeUp musste aufgetragen und die Haare bearbeitet werden. So über Land zu fahren, fast ohne Kontakt zu anderen Leuten, half mir doch erheblich mich in meine neue Rolle einzufinden. Ich muss an dieser Stelle auch sagen, dass ich zwar sehr weibliche Kleidung und Unterwäsche besaß, die eigentlich auch von den Drei Schwestern getragen würde, denn sie waren alters entsprechend und modern. Straps und Mieder, so etwas gab es nicht. Aber die seidigen und Spitzen besetzte Unterwäsche konnte mich schon in Wallung bringen. Am meisten erregte mich jedoch, wenn ich über diese schöne Unterwäsche ein Kleid anziehen konnte. Dann fing mein Körper an sich ein bisschen weiblich zu fühlen.

Lisa schaute mich immer sehr liebevoll an. Ab und zu hielten wir auch an einsamen Stränden und machten Spaziergänge. Ich ließ mich sogar dazu überreden, einen Strandrock (extreme Minilänge) mit BH-Oberteil anzuziehen und praktisch schutzlos den Strand entlang zu spazieren. Die Sonne hinterließ Spuren auf meinem Körper. Wir besuchten täglich kleinere Restaurants und übernachteten, wegen der bequemeren Duschmöglichkeiten, ab und zu in kleinen Pensionen. Nach etwa zwei Wochen war es für mich selbstverständlich, so auszusehen und gekleidet zu sein wie eine Frau. Ja manchmal grübelten wohl einige Leute, ob ich denn eine rustikale Frau oder gar ein Tunte wäre. Uns Vieren war das alles ziemlich egal, und was wichtig ist — mir auch. Ich hatte meine Rolle hier im Urlaub gefunden.

Natürlich schliefen ausschließlich Lisa und ich miteinander. Aber Lisa kannte ja ihre Schwestern, Wenn eine mal so richtig rollig war, hier gab es ja nichts aufzureißen, ging Lisa mit der anderen Schwester spazieren. Dann habe ich das hormonelle Verlangen dieser Schwester wieder reguliert. Ich habe es dann wirklich genossen, die Schwestern in diesen Augenblicken sexuell gefügig zu machen durch die verschiedensten Tricks. So kurz vor deren Orgasmus anzuhalten führte oft zu ordinären Sprüchen: du gemeine Sau, mach weiter, lass mich kommen. Wie ihr erkennen könnt, alle waren zufrieden — so wie sich wohl alle Leser eine solche Situation mal wünschen würden.

Eines Abends saßen wir am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Dann kam das Thema auf: wie soll es denn nun weitergehen. Da hatte Lisa einen genialen Vorschlag gemacht. Liebe Schwestern, Wir haben ja gemeinsam dieses 4-Familenhaus geerbt. Es hat ja folgende Grundrisse. EG 140qm und plus die entsprechenden Technikräume, OG zwei Wohnungen von ca. 80qm, im Dachbereich über das ganze Haus verteilt, wegen der Schrägen ca. 100-120qm. In das EG ziehen Michaela und ich, in das OG ihr beiden und das Dachgeschoß bauen wir um als kleines Büro. Denn: der Grund meiner Urlaubsverschiebung war die Fertigstellung eines Business-Planes an unsere amerikanische Muttergesellschaft zwecks Erweiterung unserer Kapazitäten usw. usw. Dem Antrag wurde entsprochen. Und nun kommt’s. Ich habe mit meinem Chef gesprochen. Michael sei ja Architekt, zurzeit zwar als Angestellter, aber er würde sich gern selbstständig machen. Kurzum, Mein Chef sagte zu, dass Michael den Auftrag zur Planung, Umsetzung und Betreuung der neuen Fabrikationsstätte, Sozialräumen samt Bürohaus bekäme. Damit wäre Michaela sicherlich 2-3 Jahre ausgelastet. Dann können wir weitersehen. Michaela könnte dann das Büro im Dachgeschoß beziehen. Es würde sicherlich Platz mäßig erst einmal ausreichen. UND UNSER NEUES MÄDEL WÄRE IMMER IN UNSERER NÄHE. Bei den externen Terminen könnte/dürfte Michaela notgedrungen Männerklamotten tragen. Ich Lisa, würde die wohl notwendige Bürokraft von der menschlichen Seite aussuchen. Es muss ja auch eine Frau sein, die in etwa unsere Wellenlänge hat.

Ich war erschlagen. Vor vier Wochen war ich noch ein ganz normaler Mann, jetzt zogen die Drei mich langsam aber sicher in die weibliche Welt. Und es gefiel mir.

Eure Michaela

Teil 2

Vorbemerkung

So im Zeitraffer erzählt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass mein Leben ein einziges „Dauervöglen” in Damenwäsche wäre. Das ist natürlich nicht so, es sind nur die wesentlichen und schönsten Erlebnisse aneinander gereiht.

Im ersten Teile hatte ich erzählt, wie mich die drei Schwestern, Laura, Leonie und meine Frau Lisa auf verrückte Art und Weise langsam aber sicher in die weibliche Welt zogen. Dabei war ich bis vor vier Wochen, also bis vor unserem gemeinsamen Urlaub, noch ein ganz normaler Mann. Aber dieser Weg gefiel mir.

Zum besseren Verständnis resümiere ich den letzten Absatz der vorigen Geschichte. Eines Abends saßen wir am Strand und genossen den Sonnenuntergang. Dann kam das Thema auf: wie soll es denn nun weitergehen. Da hatte Lisa einen genialen Vorschlag gemacht. Liebe Schwestern, Wir haben ja gemeinsam dieses 4-Familenhaus geerbt. Es hat ja folgende Grundrisse. EG 140qm und plus die entsprechenden Technikräume, OG zwei Wohnungen von ca. 80qm, im Dachbereich über das ganze Haus verteilt, wegen der Schrägen ca. 100-120qm. In das EG ziehen Michaela und ich, in das OG ihr beiden und das Dachgeschoß bauen wir um als kleines Büro. Denn: der Grund meiner Urlaubsverschiebung war die Fertigstellung eines Business-Planes an unsere amerikanische Muttergesellschaft zwecks Erweiterung unserer Kapazitäten usw. usw. Dem Antrag wurde entsprochen. Und nun kommt’s. Ich habe mit meinem Chef gesprochen. Michael sei ja Architekt, zurzeit zwar als Angestellter, aber er würde sich gern selbstständig machen. Kurzum, Mein Chef sagte zu, dass Michael den Auftrag zur Planung, Umsetzung und Betreuung der neuen Fabrikationsstätte, Sozialräumen samt Bürohaus bekäme. Damit wäre Michaela sicherlich 2-3 Jahre ausgelastet. Dann können wir weitersehen. Michaela könnte dann das Büro im Dachgeschoß beziehen. Es würde sicherlich Platz mäßig erst einmal ausreichen. Und unser neues Mädel wäre immer in unserer Nähe, grins und kicher. Bei den externen Terminen müsste/könnte/dürfte Michaela notgedrungen Männerklamotten tragen. Ich Lisa, würde die wohl notwendige Bürokraft von der menschlichen Seite aussuchen. Es muss ja auch eine Frau sein, die in etwa unsere Wellenlänge hat.

Ich war erschlagen. Ich muss auch ganz kitschig zugeben, dass ich mich auf diesen neuen Lebensweg freute, ja sehnsüchtig herbeiwünschte. Lisa bemerkte meine Gefühlslage, nahm mich in den Arm und flüsterte leise, unser Leben wird neu aufgestellt und auch ich freue mich darauf, gleichzeitig gebe ich auch zu, dass ich mir solch einen Lebensverlauf bisher nicht habe vorstellen können. Seit du weibliche Wäsche und Kleidung trägst bist du so rücksichtsvoll und zärtlich zu mir, wie man es sich als Frau nur erträumen kann — und dann doch etwas ordinär: und auch das Vögeln macht mit dir noch mehr Spaß, grins.

Die Tagesprobleme wie z.B. Renovierung des 4-Familenhauses, Formalitäten der Kündigung der bisherigen Wohnungen allerseits und Anmeldung meines Gewerbes etc. überspringe ich, da nicht weiter interessant. Aber die Hektik und das Chaos schweißte, Laura, Leonie, Lisa und mich noch weiter zusammen. Alle unter einem Dach zu wohnen fanden wir super. Irgendwie verrückt empfand ich, dass ich mittlerweile im Alltagsgeschehen schlichtweg als Frau behandelt wurde. Laura und Leonie sprachen auch fraulicher mit mir. Ich galt wohl nun als 4. Frau im Hause — und damit fertig. Ich konnte den Begriff mittlerweile „Gehirnwäsche” gut nachvollziehen. Ich fing an weiblich zu denken(halbwegs). Laura kam dann auch noch auf die Idee, mir einen weiblicheren Vornamen zu geben. Die bisherige Abwandlung, von Michael zu Michaela war ihr zu einfach. Verblüfft stimmten Leonie und Lisa ihr zu. Ja, dann lass uns mal überlegen. Das Ganze hat dann zwei Stunden und zwei Flaschen Rotwein gedauert, mit dem Ergebnis: ich heiße jetzt Christiane. Der Name war wirklich weich und weiblich, er löste bei mir ein Wohlgefühl aus.

Dann das Einstellungs-Prozedere. Auf unsere Stellenanzeige meldeten sich einige Bewerber und Bewerberinnen. Unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte (man muss ja vorsichtig sein, sonst hat man schnell ein Verfahren gemäß Gleichstellungsgesetz am Hals) haben wir erst einmal alle männlichen Bewerber aussortiert. Von den weiblichen Bewerbungen blieben fachlich nur Drei über. Eine davon war so stockkonservativ, dass wir das Gespräch mit ihr –wohl in beiderseitigem Einvernehmen- schnell beendet haben. Wir waren der Dame wohl zu locker. Die Zweite kam dann wegen ihrer utopischen Gehaltsvorstellungen auch nicht in Frage, also nun dir letzte Bewerberin. Lisa knabberte auf ihren Lippen rum. Hm, Christiane, eigentlich wollte ich diese junge Frau nicht so gern einladen, sie jung, 26 Jahre alt, wirkt aber wie 21-22, und das muss ich zugeben, sie ist außergewöhnlich hübsch. Ich nahm Lisa in die Arme, Lisa, du befürchtest doch wohl nicht annähernd, dass es eine Konkurrenz für dich gibt und dass irgendetwas Anrüchiges passieren könnte? Mein Leben mit dir, meiner Liebe zu dir und deine/eure Feminisierung meiner Person haben mich auf Wolke 7 gehoben. Da wird mich auch keine Miss World herunterholen. Lisa schaute mich glücklich an — dann wollen wir es mal mit der jungen Frau versuchen und lud sie zum Vorstellungsgespräch ein.

Das Vorstellungsgespräch. Die junge Frau heißt Anita und war uns auf Anhieb sympathisch. Fachlich entsprach sie auch dem, was ich mir vorgestellt hatte. Die Tätigkeit in einem Architekturbüro hörte nach kreativer Planung ja nicht auf. Etwas ätzend ist dann immer die Ausführungsplanung, z.B. wie verläuft die Entwässerung, Heizung, Elektroverkabelung, Detailzeichnungen über den Einbau der Sonnenschutzanlage und vieles mehr. Aber Anita stand fest auf dem berufliche Boden, klar, rumspinnen und entwerfen macht viel Freude, aber der Rest muss auch gemacht werden — außerdem hängt da auch viel Umsatz dran. Nachdem wir so alle fachlichen Dinge bzw. ihr mögliches Betätigungsfeld besprochen hatten, bekam das Vorstellungsgespräch eine überraschend Wendung. Anita sagte, im Laufe des Gespräches ist mir aufgegangen, dass wohl ich, Michael, ihr Chef sein würde. Sie habe bisher noch kein so positives Vorstellungsgespräch absolviert, aber sie hätte Angst, vom Regen in die Traufe zu kommen. Auf unsere erstaunten Blicke fuhr sie fort. Ohne eingebildet zu sein, weiß ich, dass ich sehr gut aussehe und dass ausgerechnet das mein Problem ist. In zwei vorigen Anstellungen war sie permanent angebaggert worden, was sie dauerhaft als unüberwindbare Belästigung empfand und deswegen sie gekündigt hätte. Nun gab sie zu, dass durch das gemeinsame Gespräch durch meine Frau Lisa und mir bei ihr einen Teil ihrer Befürchtungen abgebaut hätte — und lächelnd, ein gewisses Restrisiko bleibt. Lisa lachte schallend und schaute mich an. Ich verstand sofort. Wir wollen es gleich „mit der Brechstange” ausräumen. Unter einem Vorwand zog ich mich kurz zurück, während Lisa Anita noch in ein Gespräch verwickelte. In der Zwischenzeit zog ich mich komplett als Frau an, auch so, dass ‚frau’ auch wirklich sieht, was ich trage. Obwohl ich eigentlich am liebsten Kleider trage, entschied ich mich, meine sehr, sehr transparente Bluse und einen dünnen engen Rock anzuziehen. Mein BH und das Seidenhemdchen mit Spagettiträgern waren überdeutlich zu sehen. Die Strapse malten sich am dünnen Rock ebenso ab. Sechs Zentimeter hohe Pumps vervollständigten mein weibliches Erscheinungsbild. Auf MakeUp verzichtete ich in der Eile, nur ein bisschen Lippenstift.

So erschien ich wieder bei Lisa und der Bewerbung Anita. Lisa grinste und beobachtete Anita sehr genau. Anita fiel sprichwörtlich die Kinnlade runter, gut dass diese angewachsen war, sonst wäre diese auf den Fußboden gefallen. Als Anita sich wieder eingekriegt hatte, fragte sie etwas unsicher, sind sie denn ggf. mein Chef oder meine Chefin? Ich sagte zu Anita: Chef oder Chefin ist hier nicht die Frage, meine Frau Lisa und ihre Schwestern haben mich auf diesen Weg geführt und ich möchte gern als Frau leben – und deshalb auch das Büro hier in diesem Hause. Hier kann ich rumlaufen so wie ich möchte. Und jetzt auch eine direkte Frage an sie: ich kann mir vorstellen, dass dieser Arbeitsplatz ein etwas ungewöhnliches Umfeld bietet und ich wäre ihnen auch nicht böse, wenn sie unter diesen Umständen den Job nicht antreten möchten. Und ich fügte leise hinzu, wenn ich in ihre Augen sehe, bemerke ich keine verächtliche Ablehnung. Also wie ist es, brauchen sie etwas Bedenkzeit?

Jetzt schaute Anita meine Frau Lisa an. Ich habe so etwas noch nie erlebt und auch noch nicht gesehen. Und jetzt beichte ich auch etwas aus meinem Leben. Ich lebe mit einer Frau zusammen, das ist für viele auch nicht Standard. Also, ich bin mir sicher, dass ich mich hier im Hause sowohl fachlich als auch menschlich sehr wohlfühlen würde. Und dann doch etwas kess: ich sehe außergewöhnlich schöne Unterwäsche an ihnen, vielleicht kann ich ja hier noch etwas lernen, grins. Ähem, neugierig bin ich ja schon. Lisa gespielt vorwurfsvoll: Anita, Anita sie wollen meinen Mann doch wohl nicht ausziehen um ihre Neugier zu befriedigen? Dann sagte Anita, meine Lebensgefährtin Marion sitzt vor dem Haus im Auto und wartet auf mich. Sie hatte vorher noch zu mir gesagt, das wird eh nix, wahrscheinlich wieder so ein Macho. Lisa machte den Vorschlag, Marion doch hereinzubitten, damit „alle Klarheiten” beseitigt werden. Marion kam dazu und musste auch erst einmal die Sache verdauen. Unglaublich, sagte sie und weiter zu Anita, den Job nimmst du an, etwas Besseres können wir uns gar nicht wünschen. Wahrscheinlich dachte sie, ein männlicher Chef ist Scheiße, dann beginnt die Baggerei von vorn, ein weiblicher Chef ist auch Mist, das könnte ja Konkurrenz für mich sein. Ja, dieser nette DWT das ist das Richtige.

Dann haben wir die Verträge festgemacht. Lisa war auch zufrieden, Anita sei eine wirklich nette junge Frau, und so wie wir alle gestrickt seien, wäre es doch wunderbar passend. Etwas schelmisch fügte Lisa hinzu, Anita ist wirklich ein Schnuckel, da könnte ‚frau’ durchaus schwach werden. Jetzt lachte ich schallend, bitte bedien dich, damit kann ich gut leben und schmunzelnd drohend hinzu, ich möchte aber zuschauen. Raus du Ferkel, tönte Lisa.

Das Arbeitsleben begann. Wie stressig es war, die neue Selbstständigkeit zu organisieren, den wirklich großen Auftrag zu erfüllen, brauche ich hier sicherlich nicht weiter zu erläutern, nur soweit, es wird einem heute nichts geschenkt, man muss jederzeit Qualität abliefern. Aber Anita war mir wirklich eine große Hilfe. Wir packten das zu zweit. Insbesondere menschlich war alles im „grünen Bereich”.

Zu mir. Ich persönlich blühte förmlich auf, so sehr wohl fühlte ich mich in meiner neuen Rolle. Was war eigentlich meine Rolle? Ich bin keine Frau, aber auch nicht mehr der klassische Mann. Ich bin ein verweiblichter Mann, der sich sehr geändert hatte und der jede Sekunde nutzte um sich weiblich zu kleiden. Lisa sagte manchmal grinsend spöttisch: du bist manchmal mehr Frau als ich — was du immer alles anziehst. Das wäre mir zu unbequem. Lisa hatte ja nicht Unrecht. Hüfthalter und an den Strumpfhaltern befestigte Feinstrümpfe waren während der Arbeit unbequem. Seufzend fand ich einen Ersatz. Neben halterlosen Seidenstrümpfen trug ich häufig „Strapsstrümpfe”. Dabei handelt es sich im Hüftbereich um ebenfalls Strumpfmaterial wie die Strümpfe selbst — schön dünn und geil. Jedenfalls trug ich dergleichen lieber als Strumpfhosen. Okay, okay, im Winter waren Strumpfhosen dann häufig doch sinnvoller. Lisa war jedenfalls immer liebevoll begeistert, wenn sie mich in weiblicher Wäsche und Kleidung sah. Sehr gern war sie mir beim Anziehen des BH behilflich, obwohl ich das mittlerweile sehr gut allein konnte. Aber es war dann immer so erotisch, auch wenn Lisa mir dann mit ihren Händen sanft über den Körper strich. Ich hatte meine Kleidung so verinnerlicht, dass ich mir, wenn ich Auswärtstermine im Anzug mit Krawatte hatte, irgendwie verkleidet vorkam.

Alles hatte sich so normalisiert, dass mir die Schwestern von Lisa, nämlich Laura und Leonie von ihren Shopping-Touren schon wie selbstverständlich mal etwas Unterwäsche, einen BH oder ein Top mitbrachten. Ich lief also in meinem Büro immer weiblich gekleidet rum. Auch Anita, meine Mitarbeiterin sah das mittlerweile als normal an, obwohl sie schon manchmal etwas grinste und leise vor sich hin brummelte. Ich hakte dann immer gleich ein: war das nun ein Kompliment oder nur ein frivoler Spruch? Meist grinste sie dann noch stärker. Egal, wir verstanden uns gut. Eines Tages standen wir nebeneinander vorübergebeugt über den großen Zeichentisch, um diverse Einzelheiten des Planes, Größe DIN A0, zu besprechen. Dabei kamen wir uns ziemlich nahe. Um ein Detail oben links in der Zeichnung zu erreichen stützte ich mich ohne weiter nachzudenken mit der linken Hand auf Anita auf. Als mir dies bewusst wurde, entschuldigte ich mich sofort und wollte meine Hand/Arm zurückziehen. Anita lächelte, ist schon gut, das halte ich schon noch aus und ganz leise zusätzlich, unangenehm ist mir das nicht. Plötzlich lag ein Knistern im Raum, das durfte nicht sein. Aber meine plötzlich entfachte Sehnsucht nach dem weiblicher Körper war stärker. Ich stellte mich ganz dicht hinter Anita und umfasste ihren Körper in Bauchhöhe. Anita stöhnte leise auf, wehrte sich aber nicht. Meine Hände rutschten vorsichtig nach oben Richtung Anitas Brust. Ich war jederzeit darauf gefasst ein Stoppkommando von Anita zu hören. Es kam nicht. Im Gegenteil.

Anita atmete immer schwerer. Ich konnte nicht anderes, ich streichelte Anitas Busen. Dann fuhr ich mit meinen Händen abwärts und erreichte den Hosenbund von Anita. Als ich eine Hand langsam in ihre Hose drückte, bemerkte ich wie Anita den Bauch einzog, um mir leichter Einlass zu ermöglichen. Ich war verrückt, was mache ich hier, dass sollte eigentlich nicht sein. Aber manchmal ist rationales Denken ausgeschaltet. Ich wollte jetzt alles haben und öffnete mit der anderen Hand den Knopf des Hosenbundes. Anita ließ es seufzend geschehen. Dann noch den Reißverschluss geöffnet und meine Hand hatte freien Spielraum. Langsam schob ich meine Hand über die Bauchdecke immer tiefer bis ich den leicht behaarten Venushügel erreichte. Ich schob zwei Finger gefühlvoll in das patschnasse Fötzchen. Anita zitterte lustvoll, hatte aber noch einen Funken Restverstand und keuchte: das dürfen wir nicht machen. Ja sie hatte Recht und ich zog langsam meine Finger aus der Liebesgrotte. Ich zeigte Anita meine Hand. Zwei Finger waren über und über nass und mit einem leichten Sekret überzogen. Anita wurde rot und wollte mir ein Tempo reichen zwecks Beseitigung der Spuren ihres geilen Zustandes. Ich schob ihre Hand beiseite und steckte die beschmierten Finger in meinen Mund und leckte diese ab. Das war zuviel für Anita und für mich. Ich bin sicher, wenn wir nicht das Auto von Lisa gehört hätten, die gerade zurückkam, dann hätten wir gevögelt. Nun etwas klarer im Kopf war ich froh, dass nichts passiert war und ich hatte eigentlich kein schlechtes Gewissen. Anita war noch hochgradig erregt und verschwand auf der Toilette. Ich glaube, sie hat nicht nur gepinkelt, sondern sich auch Erleichterung verschafft.

Eines Tages ergab sich wieder eine Situation am Kartentisch. Aber diesmal war Lisa dabei. Wir standen dicht beieinander, Anita in der Mitte. Diesmal musste Lisa sich kurz auf Anita aufstützen. Anita zuckte kurz zusammen, wohl in Gedenken an die Situation mit mir vor ein paar Tagen. Aber sie entspannte sich und wehrte den Arm auch nicht ab. Ich maß dieser Situation keine besondere Bedeutung bei und konzentrierte mich auf die Zeichnung. Als es plötzlich klingelte, erinnerte ich mich, dass heute diverses Büromaterial geliefert werden sollte. Ich sagte zu Lisa und Anita, macht schon mal weiter, ich nehme die Lieferung in Empfang und komme gleich wieder. Als ich nach etwa 15 Minuten wieder das Büro betreten wollte, traute ich meinen Augen nicht. Durch die leicht aufstehende Tür sah ich, wie Lisa mit ihrer Hand das Top von Anita etwas hochgeschoben hatte und ihr sanft den Rücken streichelte. Ich spürte eine Hitzewelle in mir aufsteigen und beschloss meiner voyeuristischen Neigung nachzugeben. Ich bekam nun etwas geboten, was dazu führte, dass ich meinen Rock anhob um selbst in meinen Schlüpfer zu greifen, und wenn das so weitergeht, wäre wohl eine Handmassage notwendig. Lisa streichelt Anita immer zärtlicher, welches diese auch geschehen ließ. Dann drehte Lisa Anita zu sich, nahm den Kopf von Anita, drehte diesen leicht zur Seite und fing an, den Hals von Anita zu küssen. Nach kurzem Zögern wurde nun auch Anita aktiv. Auch ihre Hände gingen auf Wanderschaft. Lisa und Anita zogen sich gegenseitig die Tops aus und küssten sich wieder innig. Dabei öffneten sie gegenseitig auf dem Rücken die BH-Verschlüsse. Mit nacktem Oberkörper schmusten die Beiden intensiv. Sie hatten wohl Raum und Zeit vergessen.

Lisa war die Aktivere. Sie öffnete Anitas Hose und zog diese, dabei den Slip mit festhaltend bis auf die Knöchel runter. Anita war nun eigentlich nackt. Nun tat Lisa das, was ich kurz mit Anita neulich gemacht hatte. Lisa penetriert Anita, aber wesentlich intensiver. Anita stöhnte ziemlich laut und klammerte sich an Lisa. Lisa wichste Anita bis zum Orgasmus. Anita sackten die Beine weg. Lisa hielt Anita fest und küsste sie zärtlich. Es war wunderschön dich erbeben zu sehen. Anita sagte leise, ich bin so glücklich wie noch nie. Dann etwas frech und lauter, ich fühle mich hier so wohl, am liebsten würde ich hier einziehen. Lisa lachte laut los. Wer weiß, wer weiß, vielleicht machen wir aus diesem Haus ein internes Freudenhaus — nur für uns, nur wir fünf Frauen (eine davon ist Christiane), grins. Den letzten Dialog bekam ich gar nicht mehr mit, ich musste schleunigst mein Sperma entsorgen welches ich bei den geilen Betrachtungen produziert hatte. Mann oh Mann, was war ich geil, wie ich es geschafft hatte nicht laut meine Orgasmen herauszuschreien war mir ein Rätsel.

Nach einer gewissen Pause betrat ich dann wieder das Büro. Beide waren wieder ordentlich bekleidet und beugten sich über die Zeichnung. Ich trat hinzu. Lisa diese freche Biest wollte mich nun noch ein wenig provozieren. Na, Christiane, hat es dir gefallen, was wir dir geboten haben? Anita und ich wurden rot, Anita aus leichter Scham, ich, weil ich wohl ertappt war. Locker und fröhlich meinte Lisa, ach, so ist das Leben doch viel schöner, oder? Wenn es allen gefällt ist alles erlaubt, und wir sollten unser Leben genießen. Ich dachte, na, das sind ja Aussichten.

In den nächsten Monaten ergaben sich keine so ausschweifenden Situationen. Ich zähle es noch einmal auf: Anita lebte bei ihrer Lebensgefährtin, Laura und Leonie gingen recht häufig auf die Piste und „schmuggelten” auch schon mal einen Mann in ihre Wohnung, wobei Lisa und mir auffiel, dass Leonie nicht ganz so häufig jemanden abschleppte. Zu dem Zeitpunkt dachten wir uns eigentlich nichts dabei. Mein Leben mit Lisa war einfach toll, ja rosarot. Ich nahm meine Rolle als Frau immer inniger an, dass ich beinahe „Hass” entwickelte, wenn ich aus geschäftlichen Gründen Männerklamotten anziehen musste. Lisa freute sich darüber, dass ich immer weiblicher wurde. Etwas ketzerisch: lesbisch waren wir beide nicht, dazu war mein Rüssel viel zu aktiv — und so etwas Tolles (Schwanz) hat kein Weib, aber wenn wir schmusten, dann war es mittlerweile doch sehr, sehr weiblich zärtlich. Natürlich probierten wir bei Sex viel herum, wobei allerdings allzu technische Versuche, nach denen eine dritte Person uns aus einer Verknotung helfen müsste, nicht so unser Ding. Von zwei meiner Vorlieben will ich berichten. A) ich trage gern einen Charmeuse Unterrock, Lisa ein Seidenhemdchen — sonst nix. Wenn wir dann unsere Körper aneinander reiben und Lisa mich mit dem Unterrock streichelte, dann bin ich schnell auf 100. B) noch geiler: Lisa und ich tragen seidige halterlose Strümpfe, ich noch einen BH. Lisa amüsierte sich anfangs darüber, dass sie auch Halterlose anziehen sollte, denn als Biofrau empfand sie zuerst keinerlei erotische Gefühle dafür. Aber als wir dann die Beine miteinander verschränkten, hin und her rutschten, dann wurde sie doch auch geil. Gut, hier beschreibe ich die sanfte Variante — wir können auch mehr *grins. Dazu später mehr.

So etwa nach einem Jahr war ich wirklich so perfekt, dass ich immer als Frau mit Lisa shoppen und auch ausging, ob zum Restaurant- oder Konzertbesuch, wie auch immer. Häufig trug ich auch eine Perücke, da mein Haupthaar noch keine extravagante weibliche Frisur zuließ, aber da wollte ich noch hin. Ich dachte so bei mir, Architekten sind Künstler, denen sieht man auch Langhaarfrisuren nach.

Eines Tages besuchten Lisa und ich in einer Nachbarstadt ein Konzert. Aus einmal sagte Lisa zu mir: ach du Scheiße, zwei Reihen vor uns sitzt mein Chef und seine Frau (Familie Meier). Ich erschrak, ihr Chef war ja mein Auftraggeber. Hoffentlich geht das gut. Es ging beides: nicht gut und gut. Und tatsächlich, Lisas Chef kam in der Pause mit seiner Frau auf uns zu und stellte seiner Frau Lisa vor. Bei mir stutzte er ein wenig. Lisa schaltete schnell und sagte, das ist Christiane die Zwillingsschwester von meinem Mann Michael. Als eineiige Zwillinge sehen sich die Beiden so ähnlich, dass durchaus Verwechselungen möglich sind. Unglaublich meinte Herr Meier, sie sehen meinem Architekten wirklich sehr ähnlich. Noch ein bisschen Smalltalk, dann war die Pause zu Ende. Bei der Rückkehr in den Konzertsaal lud uns das Ehepaar Meier noch zu einem Drink in einem nahegelegen Restaurant ein. Jetzt grummelte es doch auch im Höschen von Lisa. Oh, Oh, wenn das mal gutgeht.

Im Restaurant bestellte Herr Meier dann wegen des unverhofften Treffens tatsächlich eine Flasche Champagner. Irgendwie war er aufgedreht, aber auch seine Frau war locker drauf. Ich schätzte beide so auf etwa 55-60 Jahre. Wirklich noch gut in Schuss die beiden. Herr Meier gab mir einige Komplimente, bei Lisa traute er sich das nicht, denn Lisa war ja seine Sekretärin und er wollte keinerlei Verdacht bei seiner Frau aufkommen lassen. Aber Frau Meier bemerkte natürlich das offensichtliche Interesse ihres Gatten an meiner Person. Sie grinste vor sich hin. Dann sagte sie plötzlich: Hans-Hermann, mir ist seit langem bekannt, dass du eine Schwäche für junge Frauen hast und sie anbaggerst. Dafür muss ich dich ja manchmal tadeln, aber dass du nun auch noch schwul wirst, das geht zu weit. Hans-Hermann war völlig perplex, äh, äh wie meinst du denn das? Frau Meier grinste, ich habe es doch tatsächlich erst auch nicht gemerkt, aber Hans-Hermann, du baggerst gerade deinen Architekten an, hihihi. Lisa und mir zog es den Boden unter den Füßen weg. Herr Meier war völlig baff. Frau Meier amüsierte sich königlich. Als Herr Meier sich wieder gefangen hatte, fragte er mich mühsam, ist das wahr, dass sie Herr Michael Meier sind?

Welche Wahl hatte ich? Keine, also bestätigte ich dies. Schweigen. Lisa und ich waren sehr unsicher, wohin würde das führen? Da griff wieder Frau Meier ein. Hör zu Hans-Hermann, da lebt jemand sein Leben und es ist sein Leben. Hast du Mängel an seiner Arbeit gesehen, die mit seiner weiblichen Erscheinung und seiner Kleidung in Verbindung zu bringen wären? Nein. Gut, dann tu nicht so machohaft und bemühe dich mal etwas Toleranz zu zeigen. Frau Meier legte mir Ihre Hand auf den Arm und schmunzelte, sie sehen wirklich zauberhaft aus und für die reine Männerwelt viel zu schade. Lisa platzte laut lachend los. Das Eis war gebrochen. Herr Meier sagte leise, Herr, äh, oder soll ich sagen Frau Berger, sie können auch so in unsere Firma kommen wenn sie wollen. Dabei schaute er mich tief an. Auch Lisa bemerkte diesen Blick und einen für uns undefinierbaren Gemütszustand. Später sagte Lisa zu mir, da ist noch was, irgendwas tieferes, aber das werden wir wohl nie erfahren. Nachdem nun alles geklärt und bereinigt war, wurde es noch ein entspannter Rest-Abend. Später zu Hause resümierten Lisa und ich das Erlebte. Wir hätten nie geglaubt, dass diese Generation solch eine Toleranz aufbringen könnte. Im praktischen Leben bedeutete dies, dass ich nicht für jeden Abstimmbesuch bei Herrn Meier meine lackierten Fingernägel entfernen musste. Eng umschlungen schliefen wir glücklich und zufrieden ein.

Laura, Leonie und Anita und bemerkten die neue Situation sofort. Als ich das nächste Mal im Business-Kostüm mit roten Fingernägeln und leicht geschminkt zum Abstimmgespräch fuhr, waren sie erst völlig erstaunt, dann freuten sie sich darüber. Laura bemerkte dann noch gleich frech, jetzt fehlt eigentlich nur noch eins: du musst unbedingt einen Busen haben, deine Plastikersatzteile sind beim Kraulen nicht so erotisch. Das Relikt unterhalb der Gürtellinie muss unbedingt aber bleiben — das benötigen wir zum spielen. Lisa tat entrüsten, Anita verstand gar nichts mehr. Zu Laura gewandt: du bist und bleibst ein geiles Ferkel, und erklärte dann Anita die Geschwisterliche Vereinbarung: nach der Heirat mit ihr, Lisa, wurden neue Verhaltensweisen vereinbart (die Gründe und Details erkläre ich dir später mal), die auch strikt einzuhalten sind. Laura und Leonie dürften mich immer küssen und sich auch ab und zu von mir mit der Zunge und meinen gefühlvollen Fingern verwöhnen lassen — auch bis zum Orgasmus. Aber Vögeln war tabu, dafür war nun ausschließlich Lisa zuständig. Anita war platt, so etwas hatte sie noch nie gehört. Anita bekam richtig glitzernde Augen. Lisa grinste, Anita, Anita, ich meine, du bist eine 100%-Lesbe. Dann grinste Lisa noch breiter, den möglicherweise gewünschten Fehltritt musst du dir aber noch verdienen. Anita bekam rote Ohren.

Dann lief das Leben weiter. Eine Besonderheit ist unbedingt zu erzählen. Die Bemerkung von Laura, dass ich einen Busen haben sollte, gingen mir, aber auch Lisa nicht aus dem Kopf. Eines Tages entschlossen wir uns es durchführen zu lassen. Mein Wunsch war ein kleiner Busen, so maximal Cup B. Aber es sollten auch keine runden „Billiardkugeln” werden, die man schon mal bei Pornostars sieht. Die Konsultation eines renommierten Schönheitschirurgen ergab, dass dies bei mir –einem Mann- gut möglich sei. Seine Sekretärin kriegte sich gar nicht wieder ein über diese neue Patientin. Die Vermutung liegt nahe, dass es wohl nicht häufig derartige Fälle gibt. Als alles überstanden war, fuhr ich mit Lisa eine Woche in einen Kurzurlaub. Meine Gefühlswelt kann ich gar nicht richtig beschreiben. Euphorie, Glücksempfinden und eine nicht mehr zu steigernde Liebe zu einander. Ich hatte nicht annähernd erwartet, wie ich mich mit diesem Busen fühlen würde. Der Arzt hatte sogar meine Brustwarzen etwas vergrößern können. Ich konnte gar nicht genug Streicheleinheiten an meiner Brust bekommen. Lisa streichelte mich in höchste Gefühlswelten dabei — manchmal sogar bis zum Orgasmus.

Eines Morgens kam Anita verheult mit einem Koffer zur Arbeit. Auf unsere Anteilnahme hin erklärte sie uns: meine Freundin Marion hat mich wegen einer anderen Frau rausgeschmissen, jetzt muss ich mir eine neue Wohnung suchen, heul und schnüffel. Lisa nahm Anita in die Arme, nun beruhige dich, deinen Seelenschmerz können wir dir nicht nehmen, aber du kann vorübergehend bei uns im Gästezimmer wohnen bis du eine adäquate Wohnung gefunden hast. Anita jaulte wieder auf, ihr seid so lieb zu mir usw. usw. Jedenfalls zog Anita bei uns ein. Jetzt waren wir fünf Weiber im Haus. Die Stimmung war immer toll. Am Wochenende haben wir immer gemeinsam gefrühstückt und auch so manches gemeinsam unternommen. Die Vier hatten großen Spaß und Freude daran mich wirklich „zu Ende zu Feminisieren”. Ja, ich musste manchmal erst in meinen Schlüpfer guckten um mir über meine Ursprungsidentität klar zu werden. Grins, das ist natürlich etwas übertrieben, aber für kein Geld der Welt würde ich noch einmal als Mann leben wollen. Aber noch etwas war nicht zu feminisieren: ich hatte absolut keinerlei Interesse an Männern. Ich fand Frauen –wie früher- begehrenswert, aber irgendwie anders.

Eines Abends, machten Lisa und ich uns Bett fertig und kuschelten uns aneinander. Ich freute mich auf den wohl nachfolgenden Sex mit Lisa. Aber erst unterhielten wir uns noch ein wenig. Dabei brachte ich (wohl zu wiederholten Male) die Situation zwischen Lisa und Anita zu Sprache. Lisa grinste mich an, das geht dir wohl nicht aus dem Kopf, was? Nein, flüsterte ich. Sagt Lisa doch tatsächlich: mir auch nicht! Wir schwiegen beide, dann flüsterte Lisa mir zu: ich versuch’s mal. Ich verstand erst nicht. Als Lisa dann aufstand und ihren Satinbademantel anzog, ahnte ich was sie versuchen wollte — konnte es aber nicht glauben. Lisa ging in das Gästezimmer zu Anita. Es dauerte ca. 5-10 Minuten dann kam Lisa mit Anita zurück. Anita war nackt. Lisa ließ ebenfalls ihren Satinmantel zu Boden gleiten und nahm Anita begehrlich in die Arme, danach legten sich die Beiden zu mir ins Bett. Ich lag auf der äußersten Bettkante, den Rest brauchten Lisa und Anita. Anita war erst etwas unsicher, aber nach kürzester Zeit schmusten die Beiden, dass mir fast das Atmen schwer fiel. Mein Schwanz war so hart wie Edelstahl V2A. Der Rüssel tat mir vor Geilheit weh. Die Beiden schmusten und schmusten, fingerten sich, also das volle Frauenprogramm (ohne Technik bzw. Hardware). Aber immer wenn ich mir Erleichterung verschaffen wollte, Lisa hatte trotz ihrer Geilheit ihre Augen überall, stoppte Lisa mich, Finger von deinem Schwanz, du kommst gleich dran. Als Lisa nun meinte, die Zeit wäre gekommen sagte sie deeen folgenschweren Satz zu Anita. Ich möchte, dass du dich von Christiane vögeln lässt — möchtest du das auch? Anita war schon völlig weggetreten, aber sie krächzte geil: ja ich will, ich will von Christiane bis zum Ende gevögelt werden. So schnell hatte ich noch nie meinen Rüssel in eine Liebesgrotte versenkt. Ich wusste, lange halte ich das nicht aus. Währenddessen liebkoste Lisa Anita weiter und spielte an deren Brustwarzen „Radio”, rechts die Senderwahl sprich Stöhn- bzw. Röchelart, links die Lautstärke. Lisa als Biofrau wusste wie es geht. Anita war völlig weg. Dann konnte ich mich mehr beherrschen. Ich spritzte und spritzte und spritzte, dann brach ich förmlich auf Anita zusammen die wohl auch gekommen war. Lisa grinste, das war aber eine Nummer, und zu mir gespielt vorwurfsvoll, Christiane, so intensiv musst du mich aber auch mal nehmen.

Wir blieben bis etwa 3 Uhr morgens zu Gange. Einmal konnte ich noch — aber diesmal mit Lisa, während Anita die kleinen angenehmen Gemeinheiten am Busen zurückgab. Ich stellte erstaunt fest, dass Lisa ganz schön orgiastisch kreischen kann. Unsere Sex-Geräusche hatten Laura und Leonie geweckt. Beide standen im Nachthemd plötzlich in unserem Schlafzimmer. Sie konnten nicht glauben, was da wohl abgegangen war. Sie grinsten hämisch und benannten uns als wirklich schweinische Ferkel. Es ergab sich ein munterer spöttischer Dialog. Ihr seid wohl neidisch oder was? Usw. usw. Leonie dann, morgen ist Samstag, da wollen wir gemeinsam frühstücken und anschließend haben wir ja was vor. Ich bringe Anita jetzt in ihr Bett und jetzt wird aber geschlafen. Anita erhob sich seufzend aus unserem Bett, gab Lisa und mir noch einen Zungenkuss und wankte zu Leonie. Anita hatte leicht wackelige Beine nach unseren ausgiebigen Exzessen. Leonie stütze Anita und kicherte, einen solch süßen Nackedei wollte ich immer schon einmal ins Bett bringen. Laura ging schon mal nach oben in ihre Wohnung, Leonie brachte Anita in ihr Bett.

Am nächsten Morgen standen wir gegen 9 Uhr auf. Anita und Leonie fehlten. So ein Mist, eigentlich war heute Anita dran, die Brötchen zu holen. Ich ging in Anitas Zimmer und glaubte zu träumen. Eng umschlungen lagen Anita und Leonie noch im tiefsten Schlaf. Ich holte Lisa und Laura dazu und wir betrachteten die beiden Schlafenden. Laura bemerkte dann, ich habe es schon seit einiger Zeit geahnt, Leonie war nur noch beschränkt an Männerkontakten interessiert. Jetzt ist es klar, die Beiden haben sich gefunden. Anita zog in Leonies Wohnung.

Ein paar Monate später saßen wir an einem Wochenende abends gemütlich zusammen. Da platze Laura hinaus: ich bin schwanger. Alles redete durcheinander. Ist ja nicht möglich, wie kam das denn zu Stande, wer ist der Vater? Laura schaute mich an: Christiane ist der Vater. Ich fiel fast tot vom Hocker, ich war mir keiner Schuld bewusst. Lisa war völlig konsterniert. Was heißt das, habt ihr Beiden unsere Vereinbarung gebrochen? Laura lächelte, beruhigt euch doch alle. Christiane ist absolut schuldlos. Ich erzähle euch, wie es passierte.

Vor gut zwei Monaten warst du, Lisa, ja eine Woche zu einem Lehrgang. In dieser Zeit haben Leonie und ich von der großzügigen Vereinbarung mal wieder Gebrauch gemacht und Christiane sexuell beglückt. Wir haben Christiane überredet, sich einen undurchsichtigen Chiffonschal vor die Augen binden zu lassen, damit er nichts sieht und in diesem Zustand des Nichtwissens, was wir mit ihm machen wollten, besonders geil wird. Wurde er auch. Leonie und ich haben Christiane gestreichelt, geblasen und alle Register gezogen um ihn in die höchsten Sphären zu führen. Sein Sperma haben wir aufgefangen. Als Christiane total ermattet da rumlag, sind Leonie und ich in mein Zimmer gegangen — mit dem Sperma. Dort hat Leonie mir mittels einer Pipette den Samen eingeführt. Der Tag war dazu günstig, zumal war es die Zeit meiner Fruchtbarkeit und ich hatte morgens auch meine Temperatur gemessen. Ich wollte es probieren und riskieren. Glaube mir liebe Lisa, ich wollte und werde nie zwischen euch stehen, aber ich habe Christiane auch sehr gern. Und wenn es tatsächlich klappen würde mir dieser „künstlichen Befruchtung” wäre ich sehr glücklich und es würde mir wirklich für mein späteres Leben reichen. Wir leben hier so einträchtig und zufrieden zusammen — was will man mehr.

Lisa ging zu ihrer Schwester, nahm sie in die Arme. Ich bin dir nicht böse und kicherte, ich bin ja mal gespannt, was das denn wohl wird. Ein Kerlchen oder ein Mädchen. Sollte es gar ein Kerlchen werden, so werden wir diesen sofort als Mädchen aufziehen. Und außerdem habe ich ja jetzt Gelegenheit zu sehen, was aus Christianes Samen denn so wird. Noch lauter kichernd, wenn es positiv ausgeht, übe ich das auch mal mit Christiane, aber ich ziehe dann die natürliche „Einspritzung” vor.

Eure Christiane

taboo geschichten , zwangsfeminisierung geschichten , geschichten zwangsfeminisierung , taboo-geschichten , sekretärin sex geschichten
:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.