German Sex Geschichten

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Die Verführung

durch auf Nov.14, 2016, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,178 views

Es war ein wunderschöner Sommertag. Die Sonne schien, und es war etwa 25 Grad warm. Nach dem Schwimmbad hatte ich mich entschlossen alleine auf das Sommerfest zu gehen. Ich setzte mich an einen punkt, beim Böhm an dem es wie ich wusste immer einen hervorragenden Caipie gab und an dem alle Leute vorbei mussten, die über das Sommerfest flanierten.

Natürlich waren es besonderst die Frauen, die mich interessierten, da ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte. Ich genoss die Sonne, die Livemusik, die gesamte Atmosphäre war genial. Direkt neben mir lies sich ein Pärchen nieder. Wir hatten eine nette Unterhaltung. Sie sagte, dass er ihr Bruder sei was ich ihr aber nicht so richtig glauben wollte, bei den Blicken, die sie tauschten.

Wir hatten Jeder so einige Caipies getrunken, als das Fest langsam dem End zuging. Es war ein Wahnsinnsabend, 20 Grad und ich fühle mich noch sehr fitt. Also beschloss ich noch in die nächste Disco zu gehen, die etwa 3minuten zu Fuß entfernt lag. Dort gabs super Stimmung, wenn auch die Temperatur im inneren bei 35C zu liegen schien, tanzte alles, was Beine hatte zum heißen Rhythmus des Salsa. Besonderst fiel mir eine Frau im schwarzen Kleid auf. Sie hatte schöne lange gebräunte Beine, rote Lippen und Blaue Augen. Ich hatte sie noch nie in der Disco gesehen, obwohl ich zu dieser Zeit dort Stammgast war. Sie musste wegen des Sommerfests in die Stadt gekommen sein, und sich ebenso wie ich entschlossen haben, noch ein wenig Tanzen zu gehen. Sie gefiel mir und so entschloss ich mich sie bei nächster Gelegenheit aufzufordern.

Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Sie kam einfach nicht von ihrem Tänzer weg, obwohl sie, wie mir schien nicht mehr mit ihm Tanzen wollte. Während einer kurzen Pause ging ich hinüber und forderte sie auf mit mir zu tanzen obwohl ihr Partner neben ihr stand. Sofort wurde klar, dass ich richtig gelegen hatte. Sie grinste mich an.

Mit vergnügen!

Während er eine nicht allzu erfreuten Eindruck machte. Also legten wir los. Sie tanzte recht gut. Es machte mir richtig Spaß, meine Hand etwas nachlässig von ihrem Rücken auf ihren Po gleiten zu lassen. Anfänglich schob sie die Hand wieder an ihren Platz zurück. Aber ich ließ nicht locker. Nach der menge Alkohol war ich einfach nicht mehr so anständig ihr ihren Willen zu lassen. Schließlich akzeptierte sie meine Hand. Ihr Kleid war recht kurz, es reichte nicht ganz bis zu den Knien. Außerdem war es sehr dünn, so dass ich sofort spürte, dass sie einen Stringtanga trug.

Ihr Kleid war außerdem sehr Ausgeschnitten, so dass man im normalen Zustand den Ansatz ihrer Brüste sah. Ich hatte sie vorher beobachtet und vermutet, dass sie keinen BH trug. Dies war tatsächlich der Fall, denn bei einer Figur, bei der sie mir den Oberkörper entgegenbeugte, konnte ich direkt in ihrem Ausschnitt die Brustwarzen erkennen.

Wir Tanzten ziemlich eng und ich meine sagen zu können, dass nicht wenige Augenpaare uns bei unseren Bewegungen folgten. Ich ließ sie drehen, so dass ihr Kleid flog und den Rest ihrer Beine entblößte. Wir rieben uns aneinander als ob wir schon seit Ewigkeiten ein Paar währen und nicht erst seit einer Stunde miteinander Tanzten.

Wir hatten nur drei Sätze miteinander geredet, ich wusste inzwischen, dass sie Monika hieß und von Außerhalb kam. Da fragte ich sie: Sollen wir gehen? Sie machte nicht viel Aufhebens und antwortete: Noch einen Tanz!

Gesagt – getan.

Als wir aus der Disco kamen, sahen wir uns gegenseitig in die Augen. Sie strahlte zunächst, errötete dann und blickte zu Boden.

Du musst wissen, ich mache so was sonst nie! Sagte sie.

Wo stehst Du? Entgegnete ich nur.

Im Parkhaus dort drüben. Sie zeigte in die Richtung.

Ich stehe etwas weiter weg. Sagte ich, was aber gar nicht stimmte.

Dann fahre ich Dich zu Deinem Auto!

OK, let’s go.

Das Auto stand im 2ten Untergeschoss und wir mussten 2 Treppen hinabsteigen.

Geh vor mir her, ich möchte sehen, wie sexy Du die Treppe hinab steigst sagte ich zu Ihr. Sie sagte nichts, und ging einfach. Ich sah wie sie sich anstrengte, meinen Blick mit den Bewegungen ihres Hinterteils zu fesseln, wie übrigens schon die ganze Zeit, was ihr auch vollkommen gelang. Im ersten Untergeschoss konnte ich mich dann nicht mehr halten. Ich bückte mich etwas und hob mit der Linken ihr Kleid hinten empor. Die Rechte ließ ich zart über die eben erst entblößten Rundungen und zwischen ihre Beine gleiten.

Sie hatte tatsächlich einen Stringtanga an. Als sie meine plötzliche Berührung spürte, fuhr sie zu mir herum. Sie sagte nichts, kam nur näher. Ich hatte zunächst geglaubt, sie würde mir eine scheuern, und deswegen die Hand von ihrem Po genommen. Jetzt wurde ich allerdings eines besseren Belehrt, als ihre Hand meinen Arm hinab fuhr und meine Hand ergriff und sie wieder auf ihren Po drückte. Sie kam immer näher, legte ihren Kopf leicht in den Nacken, öffnete leicht ihre vollen roten Lippen und lies ihre Zunge spielerisch darüber gleiten. Ich brauche nicht zu erwähnen wie leidenschaftlich der folgende Kuss wurde.

Gib mir Deinen Slip! Verlangte ich von ihr in einer kurzen Kusspause.

Nein, nicht hier! Sagte sie.

Doch gib ihn mir! Ich möchte Deinen heißen nassen Slip!

Sie überlegte kurz, drehte sich um und bückte sich. Langsam schob sie ihr Kleid nach oben, so dass ich sehen konnte, wie sie ihren Slip an beiden Seiten griff und ihn dann genussvoll abstreifte. Dabei hatte ich einen wundervollen Blick auf ihr feucht glänzendes Poloch.

Leider hörten wir in diesem Augenblick ein Geräusch von oben. Sie fuhr herum. Wir sahen uns wiederum nur kurz an. Dann beschlossen wir zu tun als ob nichts währe und wandten uns der nächsten Treppe nach unten zu. Die Tür wurde geöffnet und es kam ein Pärchen die Treppe herab. Wir sahen sie erst, als sie hinter uns aus der Tür zum 2ten Untergeschoss traten. Wir mussten noch Monikas Parkticket bezahlen. Dann ging es schnell zu ihrem Auto.

Wir stiegen ein.

Sie hatte einen Toyota Kleinbus. Auf dem Beifahrersitz war ein Kindersitz montiert. Somit stieg ich hinten ein.

Leider kamen noch andere Leute, die zu ihren Autos wollten.

Wieder schauten wir uns gegenseitig an.

Lass uns zu meinem Auto fahren! Dort ist es ruhiger. Ich zeig Dir die Richtung.

OK erwiderte Sie.

Schweigend fuhren wir aus dem Parkhaus. Ich zeigte ihr den weg zu meinem Wagen. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Die Nacht war bisher so genial verlaufen, wieso die Lust nicht noch steigern?

Als wir angekommen wahren, stellte sie ihr Auto hinter meines.

Ich fing einfach an, ihr eine Geschichte zu erzählen.

Stell dir vor, du sitzt in deinem offenen Cabrio, es ist Sommer und Du hast einen weißen Minirock, ein weißes Spagettitop und ein paar weiße hohe Stilettopantoletten an. Es ist heiß, so heiß, dass du schon mit dem Gedanken spielst das Dach zu schließen und die Klimaanlage einzuschalten. Aber dann würdest du den Fahrtwind nicht mehr spüren, und all den Männlichen Autofahrern würde Dein sexy Anblick entgehen. Du kommst vom Einkaufen und hast es nicht sehr Eilig, nach Hause zu kommen.

Dien Haar weht im Wind und du hast wahnsinnig gute Laune. An einer Ampel musst Du halten. Es kommt gerade Dein Lieblingshit im Radio und Du tanzt sitzend vor Dich hin. Dabei muss dein Rock verrutscht sein, denn plötzlich siehst du, dass die Beiden Lastwagenfahrer im Umzugslastwagen, der neben dir halten musste von ihrer erhöhten Position wie gebannt zu dir herabblicken. Du schaust an dir herab. Verflixt. Dein Rock ist hoch gerutscht und dein durchnässter Stringtanga entblößte mehr, als er verdeckte. Du schaust wieder zu den beiden Jungs und ärgerst Dich. Sie glotzen immer noch und scheinen gar kein Problem damit zu haben.

Ich hatte Monika beobachtet, während Ich ihr die Geschichte erzählte. Sie war immer nervöser auf ihrem Sitz herumgerutscht. Als ich zu der Episode mit dem String kam, hatte sie sich unweigerlich zwischen die Beine gegriffen. Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte ihr ins Ohr:

Nein. Nimm Deine Hand da weg. Du wirst auch so kommen! Sonst erzähle ich nicht weiter! Sagte ich, während ich sachte in Ihren Ausschnitt griff und ihre Steifen Nippel streichelte, die jetzt ohne Probleme durch das Kleid sichtbar wahren.

Plötzlich hörst du eine Hupe, fuhr ich in meiner Erzählung fort. Du schreckst aus deinen Gedanken hoch und gibst Gas. Aber die nächste rote Ampel ist nicht fern, und wieder steht der Möbelwagen neben Dir. Diesmal hat der Fahrer extra in einer besseren Position gehalten. Da kommt dir eine Idee. Die beiden sehen gar nicht so schlecht aus, sagst du dir. Sie schienen vom vielen Möbeltragen einiges an Muskeln zu haben. Der Fahrer war um die vierzig und hatte schwarze Haare die er hinten zu einem kleinen Zopf zusammengefasst trug. Sein junger Beifahrer sah aus, als sei er gerade mal zwanzig geworden und hatte Blonde kurze Haare. Beide grinsen jetzt.

Mal sehen wer zu letzt lacht! Denkst Du. Du blickst zu ihnen hoch, leckst verführerisch deine Lippen und greifst zwischen deine Beine. Du bist selbst überrascht wie feucht Du schon bist. Langsam ziehst du deinen Slip nach unten. Die Augen der beiden werden immer größer und das Lächeln verschwindet. Der heruntergezogene Slip gibt den Blick auf deine rasierte Muschi preis. Außer den Damen im Tennisclub hat diesen Teil von Dir in den letzten Jahren nur dein Mann zu sehen bekommen und nun zeigst du deine Möse ausgerechnet zwei fremden! Eine leichte Berührung, und du merkst, dass du kurz davor bist zu kommen. Schnell nimmst Du die Hände wieder ans Lenkrad. Die beiden sollen nichts merken.

Nun bist Du es die lächelt. Es wird grün, und du gibst gas. Im Rückspiegel siehst Du, dass der Lastwagen immer noch an der Kreuzung steht. Du wechselst die Spur und fährst langsamer. An der nächsten Ampel rechts. Der Lastwagen folgt. Du fragst dich, ob sie dir folgen, oder nur in die gleiche Richtung müssen. Aber das wird sich bald herausstellen. Dein Haus befindet sich in der nächsten Straße, einer Sackgasse. Dein Mann ist nicht zu Hause und die Kinder in der Schule.

Während ich ihr die Geschichte ins Ohr flüsterte wurde meine Stimme langsam Heiser. Auch ich spürte die Auswirkungen der Geschichte. Ich hatte schon seit mindestens einer Stunde einen Steifen. Allerdings gestattete ich mir noch nicht, an mich selbst zu denken.

Monika rutsche immer wieder unruhig auf ihrem Sitz hin und her. Ich griff ihr zwischen die Beine, zog aber nur ihr Kleid zur Seite. Wenn ich mich weit genug vorbeugte, konnte ich ihre, in ihrem eigenen Saft gebadete Lustgrotte, im schein des Mondlichts sehen. Sie war so gut sichtbar, da Monika ihre Beine spreizte während sie leicht stöhnte.

Darf ich jetzt, ich komme gleich! Bettelte sie.

Nein noch nicht! Erwiderte ich und hielt ihre Hände fest.

Schon von weitem betätigst Du die Fernbedienung der Einfahrt. Der Zaun besteht zur Straße hin aus einem schwarzen Stahlstangenzaun ähnlich dem um das Weiße Haus. Fahre ich fort. Es ist ein großes Grundstück, das von der Straße zu einem kleinen Hügel ansteigt. Du siehst im Rückspiegel, wie der Lastwagen in die Straße einbiegt. Grinsend fährst Du in die Einfahrt und schließt das Hoftor sofort wieder mit einem Druck auf die Fernbedienung. Nun entledigst du dich deines Slips der die ganze Zeit in der Höhe deiner Knie gehangen hatte. Der Parkplatz ist von der Straße her sichtbar. Du fährst nicht in die Garage sondern parkst parallel zum Zaun. Du wartest, bis der Lastwagen an der Straße hält.

Die beiden Männer steigen aus. Sie haben die Oberteile abgelegt. Mann sieht der Junge gut aus. Kein gram Fett, und überall diese Muskeln. Aber auch der ältere Fahrer ist nicht zu verachten. Er ist stämmiger gebaut.

Vor lauter Vorfreude vergisst du beinahe Deinen Plan. Du öffnest die Tür und setzt einen Fuß nach draußen. Dabei gewährst du den beiden natürlich einen wunderbaren Blick auf Deine Muschi. Du nimmst deine Handtasche und tust so, als ob Du etwas darin suchst.

Die beiden sind in der Zwischenzeit an den Zaun herangetreten.

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