German Sex Geschichten

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Die Rentnermatratze

durch auf May.06, 2013, unter Fantasie, Inzest, SexGeschichten und 35,299 views

Hat leider etwas gedauert mit der Fortsetzung. Danke nochmal bei Allen die konstruktiv Kritik geübt oder den ersten Teil rundum genossen haben.

Zwei Wochen sind seit unserem Ausflug am Baggersee vergangen und sexuell hatte sich meine Beziehung mit Melanie deutlich abgekühlt. Sie klagte oft über Kopfschmerzen oder Unlust wenn ich scharf auf sie war, wir stritten häufig und sie fuhr auch regelmäßig weg ohne zu sagen wohin. Hatte sie eine Affäre? Wenn ich nur gewußt hätte!

Mich nahm die ganze Situation ziemlich mit, zumal ich Melanie wirklich liebte, und so kam es wie es kommen mußte. Unaufmerksam und mit den Gedanken woanders kam ich mit dem Wagen auf dem Nachhauseweg von der Straße ab und landete im Graben. Mit gebrochenem Bein landete ich im Krankenhaus und die Tage vergingen quälend langsam. Melanie besuchte mich auch nur sporadisch und schien es immer recht eilig zu haben wegzukommen, was sie auf den Lernstress schob und so langweilte ich mich, während sich mein Opa genüßlich zwischen den den Schenkeln meiner Freundin gütlich tat.

Endlich kam ich wieder nach Hause und nach ein paar Wochen war der Gips auch wieder ab. Nur der Wagen war schrott! Als ich meine Eltern anpumpen wollte meinten die nur lapidar: „Tut mir leid, Thomas. Im Moment ist wirklich nichts drin, aber versuchs doch mal bei Opa Josef. Der hat doch genug und gibt es dir bestimmt gerne!” Also rief ich ihn an! Mein Opa war auch recht aufgeschlossen und meinte, er würde abends bei uns vorbeikommen und mir das Geld mitbringen. Und das Ganze ohne zu murren und zu diskutieren! So einfach hatte ich mir das nicht vorgestellt ….. und das war es auch nicht ganz, wie ich noch feststellen sollte.

Voller Ungeduld wartete ich während sich Melanie um den Haushalt kümmerte, doch Josef liess auf sich warten. Endlich, gegen 21 Uhr, klingelte es und Josef stand vor der Tür. „Hallo Junge, schön dich zu sehen!” begrüßt er mich. Dann trat er ein und begrüßte Melanie, die trotz dreiviertellanger Trainingshose und Schlabbershirt wieder umwerfend aussah, mit Umarmung und Küsschen, was diese freudestrahlend erwiederte. Prima das sie sich so gut verstehen, dachte ich. Mein Opa setzte sich und ich brachte ihm was zu trinken. „Danke das du mir das Geld leihst. Ich bin echt in der Klemme! Wüsste nicht, wie ich sonst nächste Woche zur Arbeit sollte und ich hab auch schon was passendes gefunden! Waren gestern Auos gucken und da war ein echt geiler schwarzer Golf! Der Preis ist auch ok! Bist echt der Beste! Danke Opa!”

„Soso, ein geiler schwarzer Golf für meinen Enkel? Aber so einfach ist das nicht!”

„Aber……du sagtest doch…….”

„Was sagte ich?” entgegnete mein Opa und sah mich streng an. „Meinst du dein Opa gibt dir seine Rente für die er ein Leben lang geschuftet hat so mir nichts dir nichts in die Hand nur weil du dein Auto zu Schrott fährst und mal gern ein Neues hättest, obwohl du es nicht bezahlen kannst?”

„Aber ich dachte…..” stotterte ich. Ich bekam echt ein schlechtes Gewissen, war ja auch ne blöde Aktion den Wagen in den Graben zu setzen! Aber ich brauchte doch das Geld! „Opa, bitte! Ich zahl dir alles zurück, versprochen! Wenn du möchtest mit Zinsen!” Josef lehnte sich genüßlich zurück und grinste mich an. „Wie willst du das denn von deinem mickrigen Gehalt machen? Da hab ich ja in zehn Jahren noch nicht mein Geld und dann noch mit Zinsen?” Meine Verzweiflung wuchs, ich brauchte das Geld. Ich hatte so fest damit gerechnet und wenn mein Opa jetzt einfach gin? Ich wäre meinen Job los! Würde Melanie mich dann verlassen, für einen Looser halten, wo ich sie doch so sehr liebte? „Bitte Opa, ich brauch das Geld! Ich tu echt alles, aber ich brauch ein neues Auto sonst bin ich meinen Job los!”

„Alles?” bemerkte mein Opa süffisant. „Ja ALLES!!!” Ich schrie es fast heraus. „Naja gut, wenn das so ist, dann wüsste ich eine Lösung!” Mir viel ein Stein vom Herzen ….. zumindest vorerst! „Nun, wir machen einen Vertrag, habe auch schon alles vorbereitet! Du zahlst mir das Geld in raten nach deiner Wahl zurück, so wie du eben flüssig bist und als Zinsen , quasi als Gegenleistung für deinen geilen schwarzen Golf, werde ich deine geile Freundin bumsen! Wann und wo ich will und solange bis deine Schulden vollständig getilgt sind!”

Mir fiel die Kinnlade runter! Langsam und zäh wie Kaugummi rannen seine Worte durch meinen Kopf. Das konnte nicht sein, aber ein Blick auf das gehässige Grinsen meines Großvaters bestätigte alles. Warum sagte Melanie nichts? Warum erhob sie keinen Einspruch? Und warum glitzerten ihre Augen so? „Ich denke da hast du wohl keine Wahl, Schatz!” brach sie das schweigen und schlenderte mit sanft wogender Hüfte zu meinem 69jährigen Opa hinüber, meine süße siebzehnjährige Maus. „Nimmst du mich denn überhaupt so verschwitzt, Josef?” zwinkerte sie ihm zu. „Es war so warm hier drin bei der Hausarbeit, während dein Enkel nur auf der Couch gammelte ….. und gerade wurd mir noch heißer. Dabei hab ich doch wieder nichts drunter! Das magst du doch, oder?” Josef grinste und legte das Geld auf den Tisch. „So, mein nichtsnutziger Enkel, jetzt mach dich mal nützlich und hol eure Videokamera wenn du wirklich noch das Geld haben möchtest!” Ungläubig starrte ich ihn an, unfähig mich zu bewegen und starrte auf die beiden die sich liebevolll liebkosten, die fetten alten Pranken meines Opas unter dem Shirt meiner bezaubernden Freundin, der Frau die ich so liebte! „Jetzt mach endlich sonst bin ich weg und dann kannst du dein Auto und deinen Job vergessen! Und ob Melanie dich dann noch will?” höhnte er.

Wie von selbst ging ich nach nebenan und holte unsere Videokamera. Als ich zurückkam züngelten die beiden schon wild herum, die Hände überall! Das konnte alles nicht sein! „Sehr schön, dann kannst du ja jetzt ein nettes kleines Andenken drehen. Darfst du auch behalten für einsame Stunden — ich hab ja das Original!” lachte er. Langsam zogen sich die beiden aus. Melanie hatte ihre straffen Mädchentitten schon freigelegt und stöhnte unter den Liebkosungen, wenn man das so nennen konnte, den mein Opa hatte ihr seine rechte Hand in die Hose geschoben und wichste sie grob ab. Dann wurde er aber plötzlich wieder sanfter und zog ihr, fast liebevoll, die Jogginghose bis zu den Knöcheln runter und leckte mit seiner Zunge ihre Spalte. Melanie schien wie in Trance! Sie zitterte leicht, stöhnte auf und presste seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, wo der alte Bock sabbernd wie wild leckte. Dann drehte er meine Freundin um, die alles willig geschehen ließ, beugte sie vor und schob ihr mit einem Blick in die Kamera seinen prallen alten Schwanz in das enge Fötzchen. Schnell steigerte er das tempo und es klatschte bei jedem Stoß, es roch nach Sex, mein Schwanz stand.ich hielt die Kamera drauf und und mein Kolben war steinhart! Dabei sah ich doch gerade zu wie mein eigener Opa meine Freundin fickte. Die Situation war gleichzeitig unwirklich und doch seltsam erregend — über jedes normale Maß erregend! „Fick mir in den Arsch!” schrie Melanie vor Geilheit und ich erwachte aus meiner Trance. Das hatten wir noch nie gemacht! Sie war doch anal noch Jungfrau, oder? Aber Josef hatte seinen Schwanz schon angesetzt und glitt mühelos in das Hinterpförtchen meiner Freundin ……. und das ohne Gleitgel! Die beiden stöhnten um die Wette und Melanies Blick verklärte sich völlig. Mit einem lauten Schrei kam sie während sich mein Opa röhrend in ihrem Knackarsch ergoß — und mir kam es auch. Obwohl ich meinen Schwanz gar nicht berührt hatte spritzte mir meine Ficksahne in die Hose. Das Lämpchen der Kamera blinkte.

Nachdem die beiden sich schnaufend aufrichteten klatschte mein Opa meiner Freundin auf den Hintern und lachte:„Schau mal, dein kleiner Verlierer hat sich beim Spannen in die Hose gespritzt!” und deutete dabei auf den verräterischen Fleck auf meiner Hose. „Na dann haben wir ja alle was davon, würde ich sagen! Lass dir ruhig Zeit mit dem zurückzahlen. So wie ich dich kenne, wird das eh nichts, aber das ist ja auch nicht so tragisch!” spottete er. Ich wurde rot. Schnell machte ich die Kamera aus und ging ins Schlafzimmer. Ich schlug die Tür hinter mir zu und schloß ab. Ich fühlte mich so erniedrigt! Aus dem Wohnzimmer hörte ich wie sich mein Opa charmant von meiner Freundin verabschiedete. Dann Stille, küssten sie sich? Endlich ging die Tür auf und Melanie hauchte unserem Gast noch ein liebevolles „bis bald” nach.

Wir sprachen nicht über den Vorfall, aber Melanie behandelte mich von da an mit einer leichten spöttischen Arroganz. Schlafen dürfte ich auch nicht mehr mit ihr, aber dafür war sie jetzt noch häufiger weg. Bei wem konnte ich mir ja denken!

So erwischte sie mich auch einige Tage später wie ich es mir zu dem Video selber machte. „Du scheinst dich ja in deiner neuen Rolle gut zurecht zu finden, mein Schatz!” lachte sie.

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