German Sex Geschichten

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Die Geschichte einer Frau und ihr Absturz in die sexuelle Hörigkeit

durch auf Mar.30, 2017, unter Fantasie, SexGeschichten und 18,997 views

Teil 1.

Die große Spielwiese im Swingerclub “Hearts” Mehrere Personen, die meisten von ihnen Männer und wenige Frauen sahen fasziniert zur Mitte des Raumes.

Dort, umringt von gierigen Blicken lag eine Frau, um die 40 Jahre alt, zwischen

ihren gespreizten Schenkeln ein junger Mann, vielleicht halb so alt wie sie, der seinen

Schwanz wieder und wieder in ihre vor Erregung geschwollene Spalte trieb.

Die Frau war Renate Neumann 43, Hausfrau und Mutter von drei Kindern.

Der junge Mann in ihr hieß Jan, frische 18 Jahre jung und bester Freund ihres Sohnes

Max.

Renate konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, links und rechts von ihr knieten das Ehepaar Gruber, beide in ihren Fünfzigern und kneteten fast schmerzhaft ihre

Brüste , während Renate das beste tat um Klaus Grubers bestes Stück zu massieren

und gleichzeitig die Spalte seiner Frau mit mehreren Fingern zu penetrieren.

Ihr Oberkörper glänzte feucht von Schweiß und Sperma. Zeugen ihrer Erregung und Beweis dafür das einige der Zuschauer bereits ihren Spaß gehabt hatten.

Aber der wahre Grund für ihre nicht minder werdende Geilheit war Jan.

Der junge Mann war bereits gekommen und hatte, ohne

das sein Prachtstück auch nur annähernd schlaff wurde einfach weiter gemacht,bereit

ihr enges Loch ein zweites mal mit seinem heißen Samen zu füllen.

Renate schloß ihre Augen…wie war sie nur hier gelandet?

Zwei Tage früher

“Gar nicht mal so übel, da könnten viele andere sich eine Scheibe von abschneiden”, dachte Renate während sie sich im großen Spiegel ihres Schlafzimmers betrachtete.

Sicher, sie hatte nicht zuletzt durch drei Schwangerschaften das eine oder andere

Wohlfühlpfund zugelegt, und auch ihre Brüste, ein gesundes C-Körbchen, waren

nicht mehr so stramm wie bei einem Teenager, aber alles in allem gab es nichts

zu Meckern.

Das Leben hatte es gut mit ihr gemeint. Sie hatte drei wundervolle Kinder, ein schönes Haus und mit Michael einen liebenden Ehemann dessen Job als Manager eines Elektronikkonzerns so einträglich war, das sie es sich leisten konnten nur

einen Versorger zu haben der die Brötchen verdiente.

Leider bedeutete es auch endlose Überstunden für ihn und ein Intimleben das kaum der Rede wert war.

Renate konnte sich erinnern wie der Sex am Beginn ihrer Beziehung gewesen war, als junge Studenten, da wurde kein Ort ausgelassen und ganze Tage genutzt die Bettlaken zu zerwühlen.

Heutzutage war die fünf minütige rein-raus Nummer am Samstagabend eher eine Qual

als verliebtes Liebesspiel.

Diverse Utensilien in ihrer Nachttischschublade linderten zwar das Verlangen, aber mittlerweile ging Renate schon dazu über erotische Literatur online zu lesen, und

sogar der eine oder andere Porno hatte es an einsamen Abenden schon auf ihren Laptop geschafft.

“Bin ja schließlich noch keine vertrocknete alte Jungfer”, lachte sie in sich hinein und setzte sich aufs Bett, den Laptop auf den Knien um ihrem Kopfkino etwas Anregung

für eine gepflegte Runde Selbst Entspannung zu suchen.

Während sie auf ihrer Lieblingsseite für schmutzige Geschichten die Kategorien durchscrollte, fielen ihr zum ersten Mal die Anzeigen auf die die Seite wohl

zu Werbezwecken geschaltet hatte.

Neben den üblichen Pop-ups für Webcamming waren da Anzeigen für diverse Dating Seiten. Doch besonders das Bild mit dem fettgedruckten Schriftzug “Hearts” sprang ins Auge.

“Kann ja nicht schaden mal einen Blick drauf zu werfen”, dachte sie bei sich und klickte auf den Link der sie auf die Homepage des Clubs brachte.

“Anonymer Spaß in gepflegter Atmosphäre”, stand da zu lesen. “Seit 1994 bieten wir Spaß und Ablenkung für den Interessierten Besucher, zu unserem Angebot

gehören eine Sauna, Massagetherapheuten, diverse Spielzimmer sowie eine Bar zum

fröhlichen miteinander sein.

Jeden Mittwoch und Samstag bietet das Hearts seinen Gästen ein reichhaltiges

All-you-can-eat Buffet.” Etc Etc….

Ferner konnte man sich auf der Website über Events wie zum Beispiel “Live-Shows”

informieren, für die mehr oder minder bekannte Pornosternchen angeheuert wurden

um vor Publikum zu performen.

Renate war hin und hergerissen, in 20 Ehejahren hatte sie Michael nie betrogen, geschweige denn einen Gedanken daran verschwendet.

Aber sich dort einmal umsehen? Die Atmosphäre einsaugen um der Phantasie für daheim einen kleinen Extra kick zu geben?

Auf den Bildern der Seite waren viele Besucher zu sehen die Masken trugen, nicht

jeder wollte wohl erkannt werden wenn er sich dort “entspannte”.

Heute war Donnerstag, Michael befand sich schon die ganze Woche auf Geschäftsreise in Asien und würde erst am kommenden Montag zurückkommen.

“Ich denke Mama hat gerade ihr Wochenende verplant”, lachte Renate in sich hinein.

Allein der Gedanke wildfremden Menschen beim Sex zuzusehen ließ ihre vernachlässigte Spalte kribbeln und sie lehnte sich in die Kissen, bereit ihre Finger auf Wanderschaft gehen zu lassen.

Der Samstag kam schneller als erwartet und zum Glück würden die Kinder keine Probleme machen. Katja, mit 20 die älteste ging zur Uni und lebte in einem eigenen kleinen Appartement in der Nähe des Campus.

Der 18 jährige Max würde das Wochenende beim Zelten mit der freiwilligen Feuerwehr verbringen, und seine nur 11 Monate jüngere Schwester Lisa schlief bei einer Freundin.

Renate hatte sich für einen bequemen Hosenanzug entschieden, im Club selbst würden die Leute wohl eher sexy Unterwäsche unter einem Bademantel tragen.

Insgeheim war sie dankbar das das “Hearts” fast fünfzig Kilometer entfernt lag, so war das Risiko auf Bekannte zu treffen relativ gering.

Sie stieg in ihren Jaguar (ein Geschenk Michaels zum 15 Hochzeitstag) und fuhr los.

Das “Hearts” lag etwas abseits der Bundesstraße, versteckt am Rande eines kleinen Waldstücks. Das Gebäude selbst, das Grundstück und Zufahrt waren sehr gepflegt und schienen erst vor kurzer Zeit renoviert worden zu sein.

Renate parkte hinter dem Haus in einem umzäunten Parkplatz der, obwohl es erst früher Nachmittag war, bereits mit mehreren Fahrzeugen belegt war und schritt langsam in Richtung Haupteingang.

“Oh Gott, mache ich das jetzt wirklich?”, fragte sie sich. Doch die Zweifel verflogen schnell. Immerhin hatte sie nicht vor Ehebruch zu begehen, nur reinschauen und

den einen oder anderen schmutzigen Gedanken mit nach Hause nehmen, richtig?

Klassische Musik rieselte leise aus versteckten Lautsprechern, der Eingangsbereich wie anscheinend der ganze Club waren in dunklen Farbtönen wie Lila und Purpur gehalten.

Am Tresen, der Rezeption eines schicken Hotels nachempfunden, stand

eine junge Frau, vielleicht mitte zwanzig und lächelte Renate freundlich an.

“Hallo und willkommen im “Hearts”, mein Name ist Nadine. Ist das ihr erster Besuch bei uns?”

“Ja, in der Tat”, Renate lächelte etwas verlegen. “Ich bin mir nicht ganz sicher wie der Ablauf ist, eigentlich wollte ich nur aus Neugierde mal Rein schnuppern”.

“Keine Sorge, ich verspreche ihnen niemand wird ihnen Auflauern und in einer dunklen Ecke die Kleidung vom Leib reißen!”

Nadine lachte bei diesen Worten.

“Die meisten Menschen haben völlig falsche Vorstellungen wenn es um Swinger oder

Saunaclubs geht! Unsere Gäste kommen her um Spaß zu haben, allein oder miteinander. Alles kann nichts muss, das trifft es ziemlich genau.

Sie können unsere Sauna nutzen, das Buffet genießen oder mit anderen an der Bar

plaudern. Wenn es um sexuellen Verkehr geht, müssen alle Parteien zustimmen, wir haben Sicherheitspersonal im Club und seit der Eröffnung ist es noch nie zu einem Übergriff gekommen!”

“Gut zu wissen”, Renate lachte leise, die junge Frau war ihr symphatisch.

“Wie schaut es mit den Preisen aus? Ich muss gestehen das ich ihre Webseite nur überflogen habe, nicht unbedingt gute Vorbereitung, was?”

“Ha ha, kein Problem, dafür bin ich ja da! Sie haben Glück, Single Damen haben freien Eintritt, das schließt alle unsere Angebote ein.

Für Paare verlangen wir 50 Euro, und Single Männer müssen 150 Euro zahlen.

Sie müssen sich Clubs wie unseren als Spielplatz für Erwachsene vorstellen, wir sind kein…na ja Puff, um das Kind mal beim Namen zu nennen.

Darf ich sie ein wenig rumführen? Sie mit den Örtlichkeiten vertraut machen?”

“Hmm, ich denke ich würde gerne selbst auf Entdeckungstour gehen, wenn ich etwas spezielles suche wird sich bestimmt jemand nettes finden der mir weiter hilft, oder?”

“Mit Sicherheit”, lächelte Nadine. “Die Damenumkleide ist die erste Tür auf der linken Seite, hier ist der Schlüssel zu ihrem Spind. Wenn sie sich nur umschauen möchten, können sie ihre normale Kleidung anbehalten, ansonsten stellen wir für alle Gäste

bequeme Bademantel zur Verfügung.

Die Badelatschen sind obligatorisch, Hygienevorschriften wegen unserer Sauna und Poolanlage. Und falls sie schüchtern sind, liegt in jedem Spind eine Maske bereit.

Viele Gäste möchten gerne vermeiden erkannt zu werden, falls sie zufällig Freunden oder Bekannten über den Weg laufen”.

“Vielen Dank! Dann werd ich mich mal ins Getümmel stürzen!”

Und mit einem letzten Lächeln in Richtung der freundlichen Empfangsdame wandte Renate sich um und betrat nach wenigen Schritten die Umkleide.

Der Raum war relativ groß und makellos sauber. ” Ein gutes Zeichen”, dachte sie sich.

Insgeheim waren ihr Bilder von schmuddeligen Pornosets der 70er Jahre durch den Kopf gegangen, doch hier sah es aus wie in einem Wellnesstempel der Spitzenklasse.

Sie entschloss sich umzuziehen, hing ihren Hosenanzug auf den Kleiderbügel und nahm das schwarze Negligé mit dazu passendem Seidenhöschen aus der mitgebrachten

Tasche.

Es ging bis knapp zu den Oberschenkeln und war im Bereich der Brüste so gut wie durchsichtig!

“Genug um den einen oder anderen Kopf zu verdrehen”, lachte Renate. Sie entschied sich die Maske, einem Vogel nachempfunden der das halbe Gesicht bedeckte, zu tragen, man konnte ja nicht wissen wer alles hier sein würde. In einer Schale im oberen Bereich des Spindes lagen mehrere Kondome, doch sie entschied sich dagegen.Schließlich war sie nur zum Reinschnuppern hier.

In den Bademantel gehüllt trat sie wieder hinaus, ein kurzer Blick in Richtung Empfang, wo Nadine ihr freundlich zunickte, dann ging sie den Flur hinunter in die eigentlichen Clubräume.

Und ihre Augen weiteten sich! Das “Hearts” musste eine ehemalige Großraumdisco oder ähnliches sein. Der Raum war riesig, so das die knapp 30 Anwesenden fast verloren wirkten.

An den hinteren Wänden waren Hinweisschilder wo es zum Sauna Bereich und den Spielzimmern ging.

Gleich zu ihrer linken befand sich die Bar, im Moment saßen nur drei Personen auf den Hockern und genossen ihre Getränke.

Renate setzte sich ebenfalls und bestellte einen Drink beim Barkeeper, der prompt serviert wurde.

Sie ließ den Blick schweifen, nur wenige Meter weiter wo einmal die Tanzfläche gewesen sein mochte war jetzt eine große Matratze in den Boden eingelassen, mindestens 12 Quadratmeter waren es und Renate konnte sich nur vorstellen wie es wäre wenn sie mit zuckenden, stöhnenden Körpern besetzt gewesen wäre.

Im Moment vergnügten sich dort nur ein junges Pärchen, vielleicht Ende zwanzig und ein älterer untersetzter Herr, der ihnen zusah.

Die Frau lag auf dem Rücken und bog sich jedem der heftigen Stöße ihres Partners entgegen. Sie tauschten leidenschaftliche Küsse aus und waren ganz in ihrer eigenen Welt.

Jetzt sah der Mann, ein muskulöser gutaussehender Typ mit vielen Tattoos auf dem Rücken sich um und nickte dem älteren Herren zu, der sich beim Anblick des Pärchens genüsslich seinen harten Schwanz wichste.

Er ging auf die Knie und näherte sich dem Paar, gerade als der Tättoowierte seine Partnerin griff und sie umdrehte um sie von hinten zu nehmen.

Ein spitzer Schrei entfuhr ihren Lippen als er sein bestes Stück ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in sie rammte. Sie fiel nach vorne, auf ihre Ellenbogen gestützt, während

er sie mit immer härter werdenden Stößen nahm.

Nun nahm er seine Hände von ihren Hüften, griff ihre Haare und zog ihren Kopf in den Nacken. Mit der anderen Hand gestikulierte er in Richtung des älteren Herren näher zu kommen, was dieser sich nicht zweimal sagen ließ und direkt vor der Frau auf die Knie ging.

Renate schlug die Beine übereinander, sie konnte es nicht verhindern, der Anblick machte sie feucht.

Die Finger noch immer im Haar seiner Partnerin vergraben, drückte der Tättoowierte ihren Kopf nach unten, direkt auf den wartenden harten Schwanz des älteren Mannes.

Die Frau, eine zierliche rothaarige, zögerte keine Sekunde und begann das ihr angebotene sofort mit heftigen Zungenschlägen zu bearbeiten.

Die Stöße ihres Begleiters wurden immer heftiger, so das sie Probleme bekam den Schwanz des anderen im Mund zu behalten, bis der ältere mit beiden Händen ihren Kopf griff und dem anderen einen Blick zuwarf.

Nach einem weiteren Nicken zog er ihren Kopf nach vorne drückte gleichzeitig sein Becken vor.

Die rothaarige wurde jetzt von beiden Enden heftig gefickt und war wohl fast am ersticken, weil der Schwanz in ihrem Mund sich weigerte auch nur für einen Moment die warme Mundfotze zu verlassen die er entdeckt hatte.

Das Treiben ging mehrere Minuten weiter bis beide Männer fast zeitgleich Aufstöhnten und ihren Samen entluden. Der ältere Herr in ein Kondom, der Tättoowierte zog seinen Schwanz heraus und spritzte eine gewaltige Ladung auf den Hintern seiner Begleiterin, von wo die heiße Soße langsam und zäh began ihre Oberschenkel hinabzulaufen.

Das kribbeln zwischen Renates Beinen wurde immer stärker und sie musste mit sich kämpfen nicht sofort auf die Damentoilette zu rennen um sich dort Erleichterung zu verschaffen.

“Wie bitte?” Sie war so in Gedanken an das geile Treiben von eben versunken, das sie gar nicht mitbekommen hatte das jemand sie angesprach.

“Ich sagte guten Tag, das erste mal hier? Wenn man es nicht gewohnt ist, kann es etwas einschüchternd sein, keine Sorge das legt sich schnell!”

Die Worte kamen von einer schlanken Frau mittleren Alters die zwei Plätze weiter saß.

Sie trug einen Ring und der Mann neben ihr hatte seinen Arm um ihre Hüfte gelegt, Renate nahm an das es sich um ein Ehepaar handelte. Keiner von beiden trug eine Maske und sie saßen so entspannt da, als ob sie in einem Straßencafe einen Cappuccino genießen würden.

“Oh, ich bitte um Entschuldigung, wo sind nur meine Manieren? Erika Gruber, das hier ist mein Mann Klaus”.

“Ähmmm… Renate…ich bin mir nicht so ganz sicher wie…?”

“Ganz ruhig bleiben meine Liebe , mein Mann und ich genießen das Swingen schon seit Jahren ganz offen und können absolut nachvollziehen wenn Neuankömmlinge reservierter und um ihren Ruf besorgt sind”.

“Ich bin in der Tat das erste mal hier, oder überhaupt in einem Etablissement wie diesem. Was soll ich sagen? Die Neugierde hat mich hergetrieben, man soll ja immer offen für neues sein, richtig “?

“Das ist genau die richtige Einstellung, liebes! Bei Klaus und mir hat es drei Besuche

gedauert bis wir die Bademantel haben fallen lassen und fast ein halbes Jahr bis wir eine dritte Person haben mitspielen lassen.

Viele Leute hier sind noch nicht mal direkt an Sex interessiert, es ist unglaublich was für nette Gespräche man hier mit Gleichgesinnten führen kann”.

“Ja nun, bei mir ist es so das ich versuche die Langeweile zu vertreiben…”, begann Renate zu erklären, doch sie wurde sofort von der resoluten Erika unterbrochen.

“Meine liebe, von uns wirst du bestimmt nicht verurteilt! Nach einer Weile hat man alles gehört. Single und Schwierigkeiten jemanden kennenzulernen, die Ehe ist nur noch Routine, oder aber auch einfach spitz wie Nachbars Lumpi!

Mein Rat ist : Genieß dein Leben und greif die Gelegenheiten die sich dir bieten am Schopf! Denn das Leben ist zu kurz um ihnen nachzutrauern “!

“Danke”, sagte Renate.” Diesen Rat werde ich gewiss befolgen. Nun entschuldigt mich einen Moment, ich denke die Bar ist nicht die einzige Sehenswürdigkeit hier und ich möchte mich gerne noch weiter umsehen.

Vielleicht setzen wir uns ja später noch zu einem Drink zusammen? Ihr scheint die perfekte Quelle für Informationen aller Art zu sein”.

Das Ehepaar nickte ihr freundlich zu und Renate stand auf um sich im Rest des Clubs

umzusehen, besonders die Gestaltung der Spielzimmer und der Saunabereich hatten es ihrer Neugierde angetan.

Gerade als sie an den Grubers vorbei war und an der letzten Person vorbeiging die am Bartresen saß, spürte sie wie jemand ihr Handgelenk griff.

“Guten Tag Frau Neumann, wenn das keine Überraschung ist sie hier zu sehen!”

“Entschuldigung, ich denke nicht das wir uns… …OH MEIN GOTT, JAN?!?!”

Renate war wie Blitz getroffen, vor ihr an der Bar sitzend, einen Arm lässig auf den Tresen gestützt, saß Jan Mertens, Sohn ihrer Nachbarn und Max bester Freund seit

Sandkastentagen!

“Wie um Himmels Willen hast du mich…ich meine was machst du…”

“Immer mit der Ruhe Frau Neumann, oder Renate. Ich glaube wir können uns anfangen zu duzen”, lachte der schlanke junge Mann.

“Und was ich hier mache? Bin Stammkunde seit fast drei Monaten! Hat mächtige Vorteile endlich 18 zu sein”.

Er wies auf den Hocker neben ihm und Renate setzte sich zu ihm.

“Aber ein Ort wie dieser? In deinem Alter sollte man sich wirklich nicht hier aufhalten,wie kannst du dir das überhaupt leisten”? Renate war ehrlich geschockt ihn sehen, sie kannte den Jungen seit er laufen konnte und hätte sich nie vorstellen können

ihn an einem solchen Ort zu treffen.

“Erstens ist das hier der perfekt Ort für mich, oder kennen sie auch nur einen Teenager der nicht ständig an das eine denkt? Und zweitens, meine Eltern sind nicht unbedingt

arme Leute und geben ihrem Liebling gerne etwas extra wenn das bedeutet das sie sich

nicht selbst um ihn kümmern müssen”.

Mit diesen Worten lehnte er sich vor und legte seine Hand auf Renates Knie.

Ihr Bademantel war aufgerutscht und entblößte ihre schlanken Beine. Er sah sie an und lächelte schelmisch.

“Also, wir haben geklärt das ich ein junger Typ mit gesundem Appetit auf Sex bin der großzügige Eltern hat. Bleibt die Frage offen was DU hier machst, Renate.

Wer hätte gedacht das die ach so anständige Frau Neumann ihrem Göttergatten

fremd geht “?

Renate legte ihre Hand auf seine und versuchte sie zu wegzuschieben , doch im Gegenteil, er drückte ihren Oberschenkel eher fester und seine Finger wanderten höher, unter den geschlossenen Bademantel.

“Ich gehe nicht fremd! Das versteht du völlig falsch, ich wollte nur… Bitte, du darfst niemanden erzählen das du mich hier gesehen hast.

Wenn die Leute erstmal anfangen zu reden hört es nie wieder auf! Michaels Karriere allein, ich will gar nicht daran denken “!

“Aber aber “, Jans lächeln wurde immer breiter und glich mittlerweile einem grinsen.

“Niemand muss irgendwas erfahren. Du bist aus einem bestimmten Grund hier Renate,

und ich bin gut darin Geheimnisse zu bewahren”.

Der junge Mann spreizte leicht seine Beine und Renate konnte in den offenen Saum seines Bademantels blicken. Anders als vermutlich viele andere Besucher war er völlig nackt darunter und trug nicht einmal eine Shorts oder Badehose.

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