German Sex Geschichten

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Die Direktorin

durch auf Jan.31, 2012, unter SexGeschichten und 5,126 views

“Brav, meine geile Schlampe!” lobte sie rolf und zog sie zu sich hoch.

Rita lag neben ihm und kuschelte sich an ihn.

Dieser Junge hatte ihr Leben völlig umgekrempelt – und das Tolle war, dass sie das liebte und sich darüber klar geworden war, dass es genau diese Art Leben war, die sie wollte! Und sie wollte diesen Jungen, der erst eine richtige Frau aus ihr gemacht hatte, eine Frau, die hingebungsvoll alles tat, was ihr Herr verlangte.

Am Nachmittag musste Rita Rolf die neuen Sachen vorführen, die er für ihre Freizeit gekauft hatte: Miniröcke, Tops mit und ohne Träger, Strümpfe, Schuhe, Strapse und BHs. Und zwischendurch – wenn er es vor Geilheit bei ihrem Wahnsinnsanblick nicht mehr aushalten konnte – packte er sie immer wieder und fickte sie so durch, wie sie gerade angezogen war. So wurden die Sachen zünftig eingeweiht.

Als Rita alles vorgeführt hatte, war auch sie mehrmals gekommen und hatte einige Strings und Höschen mit Rolfs Ficksaft und ihrem eigenen Geilsaft versaut. Aber das machte nichts, sie war glücklich und schlief in seinen Armen ein.

Elftes Kapitel

Am Sonntagmorgen standen sie spät auf. Nachdem sie geduscht hatten, zog sich Rolf schnell an und verschwand.

“Warte hier auf mich!” befahl er ihr.

Er kam nach 10 Minuten wieder und hatte die Plastiktragetaschen aus dem Bekleidungshaus dabei. Dann warf er das Kleid, in dem Rita gekommen war, in den Mülleimer und sagte:

“So etwas will ich nie wieder an dir sehen!Los, zieh dir was Neues an, ich will mit dir brunchen gehen!

Rita war aufgeregt und begann in den Sachen zu wühlen. Sie nahm eine schicke weiße Seidenbluse und ein hellgraues Kostüm heraus, das ihr wie angegossen passte. Drunter hatte sie weiße reizwäsche und hautfarbene Strümpfe mit weißen Haltern angezogen. Schwarze Pumps rundeten das Bild ab.

Rolf sah sie stolz an.

“Ja, so gefällst du mir! Jetzt schmink dich noch dezent, und dann los!”

Rita tat ihr Bestes und machte sich sorgfältig zurecht. Ihre langen Haare hatte sie über die Schultern geworfen, und sie hingen vorn und hinten bis zur taille herunter. Sie sah sehr sexy aus, und man konnte ihr das Glück regelrecht ansehen.

Rolf nahm ritas hand und zog sie hinter sich her zum Lift. Sie fuhren ins Parterre und nahmen im Speisesaal ihren Brunch ein. Dann fuhren sie wieder hoch zum Zimmer, packten ihre Sachen und verließen das Hotel.

Auf der Fahrt zum Internat saß Rita in ihrem neuen Kostüm neben Rolf. Er betrachtete sie immer wieder wohlgefällig mit Seitenblicken. In dieser Sitzhaltung konnte er ihre Knie sehen, denn der Rock war hochgerutscht.

Und dann kam ihm eine Idee, was er als nächstes mit ihr anstellen könnte!

Zwölftes Kapitel

Am Montag war Frau Dr. Rita Kleines neues Outfit das Hauptgesprächsthema im Internat, sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrern. Niemand hatte sie zuvor mit offenem Haar in einem figurbetonten Kostüm und hochhackigen Schuhen gesehen. Einige Lehrer fragten sich, warum ihnen nicht schon früher ihre Tolle Figur aufgefallen war.

Rita hatte an diesem Montag die letzte Stunde Unterricht bei Rolfs Klasse. Als sie den Raum betrat, konnte sie Rolf nicht entdecken.

“WO ist Herr Hager?” fragte sie.

“Der hat gesagt, er hätte etwas Wichtiges zu erledigen.” Kam die Antwort.

Rita war leicht verwirtt, ließ sich aber nichts anmerken und setzte sich ans lehrerpult. Das war nach allen Seiten geschlossen, so dass sie nicht hatte sehen können, das Rolf darunter hockte und nun seine Hände auf ihre Oberschenkel legte. Rita bekam einen riesenschreck, als sie die Berührungen spürte, schaute aber geistesgegenwärtig nach unten und erkannte ihren Herrn. Der winkte sie mit dem Zeigefinger näher heran.

Rita kam mit dem Stuhl näher ans Pult und rutschte dann auf die Stuhlkante. Rolfs Hände fuhren weiter an ihren Schenkeln auf und ab, über die Strümpfe und über ihre Haut oberhalb der Strumpfränder. Es war ein so geiles Gefühl, dass Rita am liebsten vor Lust gestöhnt hätte. Aber sie musste sich zusammenreißen vor der Klasse.

Es fiel ihr sehr schwer, den Faden im Unterricht nicht zu verlieren. Während sie redete, spürte sie Rolfs Finger am Saum ihres Höschens.Er schob seine Zeigefinger unter den Stoff und spannte ihn, damit er ihn zur Seite schieben konnte. Dann schob er ihren Rock hoch, drückte ihre Schenkel kraftvoll auseinander und beugte sich vor.

Rita bekam fast einen Orgasmus, als sie Rolfs feuchte warme Zunge an ihrer Spalte spürte. Sie erschauerte und ihre Rede stoppte einen Moment. Sie zwang sich ruhig zu bleiben und Rolfs Liebkosungen über sich ergehen zu lassen.

Der fuhr fleißig mit seiner Zunge in ihrer Ritze auf und ab und konzentrierte sich dann auf den Kitzler. Den bearbeitete er derart mit zungentrillern, dass ihr fast schwarz vor Augen wurde. Rolf ließ in seinen Bemühungen nicht nach und versuchte sie zum Orgasmus zu bringen. Ritas Unterkörper wand sich vor Erregung, und sie wusste nicht, wie lange sie das noch Durchhalten würde.

Als ihre Schenkel vor Wollust zu zittern begannen, sagte sie plötzlich, dass sie mal zur Toilette müsse, sprang auf, streifte schnell ihren Rock glatt und verließ den Klassenraum.

Sie rannte zur Toilette, schloss sich in einer kabine ein und wichste sich in Sekunden zu einem gigantischen Höhepunkt. Dann stand sie mit zittrigen Beinen auf und kehrte in die Klasse zurück.

Als sie wieder vorm Lehrerpult stand, sah Rolf sie von unten missbilligend an und drohte ihr mit dem Finger. Rita wusste, was das bedeutete, und machte sich auf eine Strafe gefasst.

Als es zum Unterrichtsschluss läutete, rannten alle Schüler hinaus. Nur Rita und Rolf blieben zurück.

“Hey, Schlampe, so hatten wir nicht gewettet! Du solltest nicht davonrennen!”

“Ja, Herr, es tut mir leid, Herr, aber es ging einfach nicht mehr!” angtwortete sie kleinlaut.

“Also”, sagte Rolf, “ich komme um 2 Uhr in die Villa, dann wirst du bestraft.”

“Ja, Herr!” antwortete Rita leise und ging.

Rolf kroch grinsend unter dem Pult hervor und wischte sich Ritas Mösensaft vom Kinn. Er freute sich schon auf Ritas Bestrafung, die auf jeden Fall eines sein würde: total geil!

Welch ein Glück, dass er diese Klassefrau besaß!

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