German Sex Geschichten

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Die Cuckold Nummer einen Extra Kick

durch auf Mar.09, 2012, unter Hausfrauen und 38,323 views

“Ahhhh, weisst Du, dass ich mir vorstelle, es wäre ein zuckender Schwanz, der mich gerade befüllt? Es ist genauso warm wie Sperma und auch genauso geil. Könntest Du pissen, wenn Dein Schwanz in meinem Arsch ist?” fragte sie, ihren Kopf über die Schulter zu mir gewand.

“Keine Ahnung, das habe ich noch nie versucht, aber wenn ich ihn mit der Hand zupetze kommt normalerweise nichts mehr.”

“Aha! Aber ich würde genau das jetzt gerne versuchen. Hol den Pump-Plug aus der Tüte, steck ihn mir in den Arsch und pump ihr auf, bis ich Stop sage.”

Na gut, dachte ich mir, die Vorstellung ist schon reichlich geil. Also Plug geholt, mit Spucke gleitfähig gemacht und direkt komplett in ihr versenkt. Den Geräuschen, die sie von sich gab nach zu urteilen, gefiel ihr das ungemein und dies veranlasste mich natürlich zum zügigen Aufpumpen des Teils. Als ich so etwa 20 Mal gepumt hatte, bat sie mich, es damit gut sein zu lassen und sich erstmal daran gewöhnen zu können. Nach zwei, drei Minuten wollte sie dann doch noch etwas mehr und ich pumte noch zehnmal nach.

“Los, zieh das Ding hinaus, steck Deinen Schwanz in mein gedehntes Loch und piss mir direkt in meinen Arsch!” schrie sie fast hinaus. Es war nicht so ganz leicht, das aufgeblasene Ding durch ihre Rosette zu ziehen, ihre Schreie quittierten mir den empfundenen Schmerz, aber als ich ihn endlich draussen hatte, lief natürlich die bisher verabreichte Pisse ihre Oberschenkel hinunter.

“Sauberlecken kannst Du später, jetzt will ich Deinen pissenden Schwanz in mir! So weit, wie es jetzt ist, musst Du einfach können, oder?”

Wortlos drückte ich meinen nur halbharten Schwanz in sie und konzentrierte mich aufs Pissen.

“Oh ja, ich spüre Dich in meinem Arsch pissen… Oh verdammt, wie ist das geil:” rief sie noch bevor ich eigentlich merkte, dass es wirklich aus mir lief. Total hemmungslos drückte ich meine Blase weiter leer und füllte ihren Darm, bis nichts mehr kam. “Ja, das ist schön, es fühlt sich so warm an, einfach geil. Zieh ihn jetzt vorsichtig heraus, ich mag es noch in mir behalten und erstmal dich füllen, bevor ich aufs Klo gehe.”

Sie bat mich auf die Knie zu gehen und mit beiden Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen. “Ich werd Dir einfach nur den Trichter in Deinen Arsch stecken und mal sehen, ob es so auch in Deinen Arsch läuft.”

Sie steckte ihn wirklich tief hinein und ich konnte merken, wie meine Arschbacken den Konus hinderten, noch tiefer in mich zu kommen. Ein ungewöhnliches Gefühl, aber trotzden verdammt geil. Jetzt liess sie ihre Pisse in den Trichter laufen, aber ihrer Meinung nach ging zuwenig davon in meinen Arsch hinein.

“Du musst Dich locker machen, sonst wird das nix! Warte, ich helfe Dir!”

Was sie damit meinte, war mir nach dem ersten Hieb mit der Reitgerte klar. In der Tat, konzentriert auf den Schmerz meines Rückens, schien ich so weit zu entspannen, dass eine Menge ihrer Pisse in mich vesickerte.

“Oh, das klappt ja prima. Dann drehe ich mich jetzt mal um und bearbeite Deine Arschbacken und Deine Oberschenkel, während ich es weiter in Dich laufen lassen.”

Und tatsächlich, irgendwie scheinen die Muskelkontraktionen an anderen Stellen dazu zu führen, dass ich meinen Arsch entspannte. Sie pisste sich völlig leer und hatte einen Heidenspaß daran, mich zwischendurch zu peitschen.

“Du kleine geile Sau, jetzt darfst Du dort knien bleiben und zusehen, wie meinen Arsch für die Hengste entleere während Du noch meinen Saft in Dir hast. Falls Du es durchstehst, mich dabei an meiner Fotze zu lecken, dann bekommst Du heute Nacht sogar noch einen Fick in meine vollgespritzte Möse. Na, was ist, traust Du Dich?”

“Ja verdammt!”, die Aussicht auf den Fick brachte mich um den Verstand, “setzt Dich so aufs Klo, dass ich Deine geile, blanke Fotze lecken kann!”

“Ich wusste, dass Du kleine Sau es tun wirst! Na dann komm, spiel mit Deiner Zunge an meinem Kitzler!”

Kaum war ich an ihr dran, schoss es auch schon in langen Schüben aus ihr heraus. Es war zum Glück alles andere als widerlich, da sie scheinbar ihren Darm bereits vorher entleert hatte. So bekam ich eigentlich nur mit, dass fast klare Pisse aus ihrem Arsch schoss, während ich gierig weiterleckte.

“Schluss jetzt, ich will duschen und für Dich wird es Zeit wieder zu wichsen, es ist schliesslich gleich Sieben.”

Schon war sie unter der Dusche und spülte die Reste der Pisse und des Rasierschaums ab. Ich saß in der Zwischenzeit auf dem Klo und onanierte fast lustlos, und das trotz der vorherigen Erlebnisse, vor mich hin. Vielleicht wurde mir in diesem Augenblick klar, was es bedeutet, meine Frau von anderen Männern begatten zu lassen.

“Was ist los? Kannst Du etwa nicht mehr? Komm, ich helfe Dir, Du darfst beim Wichsen meinen Arsch lecken und Dich an meiner Rosette aufgeilen.” Schon stand sie vor mir, beugte sich nach vorne und zog sich die Backen auseinander, damit ich mit meiner Zunge gut an ihre Rosette kam. “Komm schon du kleiner Wichser, steck Deine Zunge schön tief in meinen Hintern, ich will Dich richtig in mir spüren und merken, wie Du darin herumspielst!”

Sie wusste genau, wie geil es mich macht an ihrem hinteren Loch zu lecken und durch ihre Rosette mit der Zunge einzudringen. Mein Schwanz wurde dadurch schnell wieder hart und nach drei Minuten kam ich auch. Jetzt war es wirklich nur noch ein kleiner Klecks, den ich vor ihren Augen auflecken musste.

“Ha, siehst Du, wie wenig es jetzt nur noch ist? Richtige Männer werden darüber lachen, wenn sie sehen, dass Du kaum Abspritzen kannst. Dusch Dich jetzt auch und dann kümmere Dich schon mal um die Getränke, es ist ja fast schon halb Acht.” gab sie mir als Anweisung.

Um kurz vor Acht war ich dann mit allem fertig und hörte sie immer noch im Schlafzimmer rumnesteln.Es klingelte pünktlich um Acht und ich ging zur Tür, um den beiden Männern zu öffnen. Sie sahen tatsächlich so aus, wie auf den Fotos und mir fielen sofort die großen Beulen in ihren Hosen auf. “Hi, ich bin der Stefan.” begrüßte ich die zwei, die sich dann als Michael unf Thomas vorstellten. Ein kurzer Blick auf die mitgebrachten Gesundheitstests und von mir aus konnte es losgehen. “Carina, Dein Besuch ist da!” rief ich in Richtung Schlafzimmer.

“Ich komme gleich, schenk uns doch schon mal einen Champagner ein.”

Kaum hatte ich den beiden auf der Couch serviert, stockte mir der Atem! Das schwarze Latexkleid, weiße Halterlose und die oberschenkelhohen Stiefel, die Haare hochgesteckt, Lippen und Fingernägel in knallrot, so stand meine Frau nun vor uns dreien.

“Hallo Ihr Zwei, ich bin Carina, schön, Euch kennenzulernen.”

Wieder stellten sich die beiden höflich vor und überreichten ihr einen Strauß Blumen und eine gut gekühlte Flasche Champagner.

“Oh, wie nett von Euch. Dann lasst uns mal auf den Abend und das, was noch so passiert anstossen.” forderte sie die zwei auf und gab beiden nach dem Prosten einen leidenschaftlichen Kuss. “Ich setzte mich jetzt einfach mal zwischen Euch beide und werd Euch ein wenig erkunden. Stefan, schau mal auf die Uhr, hast Du nicht etwas vergessen?” fragte sie mich.

“Ja, Du hast Recht, ich geh ja schon.” antwortete ich mit gespielter Leichtigkeit.

“Brauchst Dich auch nicht zu beeilen, ich habe hier ja meine Beschäftigung.” grinste sie lasziv vor sich hin.

Im Rausgehen sah ich gerade noch, wie sie begann, Thomas Hose zu öffnen. Das Wichsen ging bei der Vorstellung, was sie jetzt gerade im Wohntimmer treibt, recht schnell vonstatten und nach etwa zehn Minuten stand ich wieder in der Tür. Meine geile Frau kniete zwischen den Männern auf dem Boden, hatte Thomas Schwanz in der rechten Hand und blies Michaels Prügel. Wie sie jetzt so dakniete, konnte ich erkennen, dass sie die Latexhose mit den zwei Dildos drin anhatte und somit nun in allen Löchern gefüllt war. Die beiden Schwänze hatten in der Tat beeindruckende Maße und wirkten live noch größer, als es die reinen Zentimeterangaben vermuten liessen. Sie hatte mittlerweile getauscht und blies jetzt Thomas, dessen Prügel der größere der beiden war.

“Sieh genau zu.” unterbrach sie ihr blasen “Bei solchen Schwänzen macht das Blasen richtig Spaß. Komm Thomas, stell Dich hin und fick mir richtig in den Mund!”

Sie kniete vor dem stehenden Mann und der stiess sein Teil immer tiefer in ihren Mund. Ich war baff, da sie meinen Schwanz noch nie so tief in ihren Mund liess, und konnte sogar sehen, wie er jetzt in ihrem Hals angekommen war. Immer rechtzeitig bevor ihr die Luft ausging, zog er ihn aus ihr, erlaubte ihr somit tief Luft zu holen, und stiess dann wieder zu. Sie konnte den Prügel jetzt bis zur Wurzel in sich aufnehmen und es schien ihr tatsächlich richtig Freude zu bereiten.

“He Michael, willst Du jetzt mal ihre Maulfotze stopfen?” fragte Thomas seinen Kumpel, der das Angebot selbstverständlich annahm und seinen Kolben sofort ganz in ihrem Mund versenkte. Nach ein paar Minuten forderte er sie auf, ihr Latexhöschen auszuziehen, damit sie sich ein wenig mit ihrer Fotze beschäftigen können. Die Verwunderung über die beiden eingearbeiteten Dildos war beiden anzusehen.

“Sieh Dir die kleine Sau an, kann es gar nicht abwarten, ihre Löcher gestopft zu bekommen. Die ist ja eine ganz geile…” frohlockte Michael.

“Na Schatz, wie ist es, Deine Frau zwischen zwei richtigen Kerlen zu sehen? Macht es Dich an, mich so zu sehen? Was meinst Du, wie geil es erst wird, wenn die Beiden mich auf unserem Bett mit ihren riesigen Schwänzen so richtig hart durchficken?”

“Das mit dem Bett ist eine gute Idee, da haben wir es doch alle bequemer.” sagte Thomas und meine Frau nahm beide an die Hand und zog sie Richtung Tür.Mit meinem Foto in der Hand trottete ich hinterher und setzte mich in den in der Ecke extra bereitgestellten Sessel, von wo aus ich die Szenerie gut überblicken und auch knipsen konnte. Dass es schon neun Uhr war, merkte ich erst durch Carinas Aufforderung, doch wieder meinen Aufgaben nachzukommen. Mißmutig ging ich Richtung Toilette und war traurig, etwas bei den Dreien zu verpassen. Wenigstens hatte mich das Gesehene so weit angemacht, dass ich innerhalb von wenigen Minuten meinen neunten Orgasmus des Tages bekam. Jetzt noch von Abspritzmenge zu reden wäre übertrieben, es kamen nur noch ein paar wenige Tropfen aus mir heraus und selbst beim Höhepunkt wurde mein Schwanz gar nicht mehr richtig hart.

Zurück im Schlafzimmer sah ich meine Frau mit weit gespreizten Beinen ihre kahrasierte Fotze präsentieren, die gerade von Michael hart ausgegriffen wurde. Thomas Schwanz war wieder in ihrem Mund, so dass ihr Stöhnen nur leise zu hören war. Nachdem Thomas seinen Prügel mal aus ihrem Mund hatte und sie küsste, forderte sie Michael auf, sie zu ficken.

“Micha, steck Deinen geilen Schwanz endlich in meine nasse Fotze und fick mich ordentlich durch. Ich will Dich ganz tief in mir spüren und Dein Sperma in meine Fotze gespritzt bekommen.” schrie sie fast heraus. “Und Du,” sagte sie zu Thomas, “Du spritzt bitte in meinen Mund, ich will merken, wie Dein Riemen in meinem Hals zuckt!”

Michael kniete sich zwischen ihre Beine, nahm ihre Beine auf die Schultern und drang langsam aber komplett in sie ein. Aus ihrem Mund hörte ich wegen der Füllung durch Thomas nur ein Grunzen, konnte aber ihrem Gesicht ansehen, wie geil sie der große Schwanz in ihrer Fotze machte. Michael begann rhytmisch immer fester zuzustossen und fickte sie schon bald richtig hart mit seinem Riesenschwanz durch.

“Jaaaa, stoss mich so fest Du kannst. Fick mich schön tief in meine Fotze, das fühlt sich gut an, hör bloß nicht auf. Ohhhh, ich komme gleich!” stöhnte sie heraus, als Thomas nur kurz aus ihrem Mund war.

Und tatsächlich, im nächsten Moment kam sie zum ersten Mal und stöhnte ihre Geilheit laut heraus, was Michael aber nicht davon abhielt, sie mit unvermindert heftigen Stössen weiter zu ficken. So hatte ich es bei ihr noch nie erlebt, ihr Orgasmus schien gar nicht zu enden, nach fast zwei Minuten der orgasischen Wellen hing sie nur noch atem- und bewegungslos zwischen ihren Stechern, die sie unablässig weiter benutzten. Thomas war der erste der Beiden, dem es kam, er drückte seinen Hengstriemen ganz tief in ihren Hals und liess sich förmlich von den Bewegungen ihres Halses zum Höhepunkt melken. Als er seinen verschmierten Schwanz aus ihr zog, schnappte sie sich ihn wieder und leckte ihn wie einen Lutscher, bis er wieder sauber war.

“Ah, das war gut, Du hast mir ja direkt in den Hals gespritzt.”

“Ja Du kleine Sau, das machst Du wirklich gut. Fühlt sich an, als würdest Du mich mit Deinen Halsmuskeln wichsen, echt saugeil.” entgegnete Thomas ein wenig ausser Atem.

“Und ich komm auch gleich. Ich pump Dir mein Sperma in Deine Fotze.” stöhnte Michael.

“Spritz alles in mich, ich will Dein warmes Sperma ganz tief in mir spüren. Füll mich richtig ab und gib mir Deinen Saft in meine nasse Fotze!”

Wenige Stösse danach kam er mit einem lauten Aufschrei in ihr. Auch bei ihm schien es, als wollte sein Höhepunkt nicht enden, immer wieder zogen sich seine Muskeln zusammen und beförderten sein Sperma in meine Carina.

“Whow, was für eine Ladung. Du hast ja gar nicht mehr aufgehört mich vollzuspritzen. Wie geil sich das anfühl, ich komme mir vollständig ausgefüllt vor.”

Auch Michael zog sich jetzt aus ihr zurück und ich konnte sehen, wie sehr sie bemüht war, sein Sperma in sich zu halten.

“Kommt, wir werden uns nun erst mal etwas stärken, mein Mann hat uns ein paar Sandwiches vorbereitet. Holst Du das Essen bitte ins Wohnzimmer und schenkst uns auch gleich die Gläser nach?”

Es war weniger eine Frage als ein Befehl, dem ich aber angesichts des eben gesehenen gerne nachkam. Die zwei hatten sie ganz schön fertig gemacht und mir gefiel es, sie in ihrer Geilheit sehen zu können. Nachdem ich die Schnitten und Getränke serviert hatte, zeigte ich den Jungs noch das Bad und die Toilette, damit sie sich etwas frisch machen konnten. Nach dem Essen, alle hatten auch noch zwei Gläser Champagner getrunken, sagte meine Frau mit einem süffisanten Lächeln, dass sie jetzt auch mal müsse und ihre Fotze gereinigt werden muss.

“Liebling, würdest Du mir bitte dabei helfen? Ich hab jetzt keine Lust bis ins Bad zu laufen. Leg Dich einfach hin, leck meine Fotze sauber und schluck meinen Sekt, ja?”

“Gerne mein Schatz, Du weißt, wie sehr ich das geniesse.” gab ich ihr zur Antwort.

“Thomas, würdest Du das dann bitte fotografieren? Ich möchte hinterher sehen können, wie er Michaels Sperma aus meiner Fotze leckt und es dann mit meiner Pisse herunterspült. Und Du Stefan, Du wichst Dir dabei Dein Schwänzchen, klar?”

Thomas und ich nickten während ich ihm den Foto gab, meine Hose öffnete und mich auf den Boden legte. Schon hockte sie über meinem Gesicht und ich konnte bereits das Sperma in ihrer nun leicht geöffneten Fotze sehen. Sie senkte sich weiter ab und drückte schon im nächsten Moment die Fotze auf meinen Mund. Ich begann sofort an ihr zu lecken und auch mit der Zunge einzudringen. Wie mit einem Schwapp kam plötzlich eine große Menge Sperma aus ihrer Fotze gelaufen und ich konnte anhand der Menge ihren verzückten Gesichtsausdruck verstehen, den sie hatte, als er all das in ihr ablud.

“Na mein kleiner Wichser, schmeckt Dir das Sperma von meinem geilen, großschwänzigen Stecher? Leck Dir alles schön heraus, ich will ganz sauber sein, wenn gleich Thomas seinen richtig harten und großen Riemen in mein nasses Loch schiebt. Und Ihr Zwei,” fragte sie dann in Richtung Michael und Thomas, “versteht Ihr jetzt, wo Ihr ihn so seht, warum ich mich so sehr auf ein paar richtige Schwänze gefreut habe? Und wenn Ihr dann noch mitbekommt, dass er kaum etwas zu Abspritzen im Sack hat, wisst Ihr, wie ich mich nach Euren Riemen sehne.”

“So einen Schlappschwanz hat so eine geile Sau wie Du wirklich nicht verdient. Du könntest sicher locker noch drei richtige Riemen vertagen, oder?” hörte ich Michael fragen.

“Ja, ich glaube schon. Fünf oder sechs von Euch würde ich schaffen. Kennt Ihr denn noch ein paar Jungs mit vernünftigen Schwänzen, die auch Lust hätten, mich gemeinsam herzunehmen?”

“Och,” antwortete Michael, “also ich kenne noch mindestens zwei und Thomas hat mir auch schon von ein paar Jungs erzählt, die er bei so geilen Fotzen wie Dir kennengelernt hat. Einer von meinen Bekannten hat sogar nochmal ne Ecke mehr in der Hose als Thomas, das wäre doch für so eine Ficksau wie Du genau das richtige.”

“Klingt gut, da sollten wir wirklich mal drüber nachdenken. Thomas, gib dem Michael mal den Foto und fick mich in den Arsch, während mein Männlein meine Fotze weiter reinigt, OK?”

“Na klar Du kleine Sau, ich steck Dir liebend gerne meinen Riemen in die Rosette.”

Ich war immernoch am lecken und merkte, wie sie sich vorbeugte, um ihm Einlass gewähren zu können. Sie kniete jetzt über meinem Gesicht und ich konnte genau auf ihre Rosette schauen, die eben von Thomas mit Gleitgel eingerieben wurde.

“Jetzt sieh Dir gut an, wie ein richtiger Schwanz meinen Arsch vögelt.” sagte sie zu mir. “Er wird mir die Rosette vernünftig aufreissen und gleich schön tief in meinem Darm stecken.”

Schon sah ich seine von Gleitgel glänzende Schwanzspitze an ihrem Hintertürchen anklopfen.

“Komm Thomas, steck ihn mir rein, ich will endlich etwas Vernünftiges im Arsch haben.”

Er stiess ansatzlos zu und steckte sofort bis zur Hälfte in ihr. Sie schrie nur kurz auf, entspannte dann aber sofort wieder und forderte ihn auf, seinen Riemen ganz reinzustecken. Sekunden später berührte sein Schambein bereits ihre Arschbacken und ich hatte seine dicken Eier genau über mir. Ein dumpfes Grunzen konnte ich von ihr hören, als er ganz in ihr steckte.

“Bleib jetzt mal ganz tief drin, ich mag dem Männlein nun in den Mund pissen, und das, während Du so tief drinnen bist.” sagte sie zu Thomas.

Er hielt sie an den Hüften und drückte den Hengstriemen ganz tief in ihre Arschfotze. Gespannt lag ich dort unter ihr, hatte meine Lippen auf ihr Pissloch gedrückt und wartete.

“Ja, geil, es kommt, ich lass es laufen!” rief sie in dem Moment, als sich mein Mund füllte. Sie liess es so unkontrolliert sprudeln, dass ich nicht in der Lage war, alles zu schlucken. Es lief mir aus den Mundwinkeln heraus und saute mich völlig ein. Sie konnte, wahrscheinlich durch den Schwanz in ihrem Arsch, es überhaupt nicht mehr einhalten und nässte mein ganzes Gesicht ein. Thomas, durch die Szene offenbar angetörnt, begann wieder mit Fickbewegungen, was dazu führte, dass es nun schubweise aus ihr lief. Ich fand das recht gut, da ich dann wenigstens eine Chance hatte zu schlucken.

“Verdammt, ich komme!” schrie sie hinaus. “Thomas, fick meinen geilen Arsch, ich liebe Deinen Riemen in mir, jaaaaaaa.”

Im Rhytmus ihrer Orgasmuswellen sprudelte die Pisse aus ihr in meinen Mund. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte und ihre Blase nun wohl völlig leer war, sagte sie mir, dass ich nun wieder auf meinen Stuhl könne und sie sich im Sandwich ficken lassen wolle.

“Thomas, lass Deinen Schwanz in meinem Arsch und lass uns auf die Couch gehen, damit ich Dich reiten kann. Michael, Du steckst mir dann Deinen Riemen in die Fotze und Ihr nehmt mich im Sandwich, ich will so richtig von Euch gefüllt werden. Stefan, bist Du bald fertig mit wichsen? Schau Dein Stummelchen an, da gönnst Du mir doch sicher die beiden vernünftigen Schwänze, oder?”

“Ja mein Schatz, ich gönne sie Dir, lass Dich nur richtig rannehmen und geniesse sie. Ich komme auch gleich bei dem Anblick auf Deine nasse, geöffnete Fotze und den Schwanz in Deinem geilen Arsch.”

Ich spürte, wie sich mein zehnter Höhepunkt näherte, obwohl es mittlerweile schwierig war, überhaupt noch Erregung zu verspüren. Allein die Sicht auf meine vögelnde Frau konnte mich noch anspornen. Für die folgenden zwei kleinen Spritzer schämte ich mich angesichts der zwei Männer und dem Wissen, welche Mengen sie abspritzten.

“Seht Ihr, ein paar kleine Kleckse, mehr schafft er nicht. Wie soll ich mich denn davon befriedigt fühlen. Da seid Ihr Zwei schon ein anderes Kaliber und könnt mich auch ordentlich abfüllen. Auf jetzt Michael, steck ihn in mich.”

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