German Sex Geschichten

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Die Chefin

durch auf May.25, 2013, unter AnalSex, Fantasie, SexGeschichten und 50,510 views

Mein Hinterteil und meine Scham waren nun frei und Müller stand hinter mir. Ich starrte auf das verdorrte Laub vor mir auf den Boden und wartete darauf, dass Müller sich das holte, was ich ihm geben sollte.

Ich hörte wie er hinter mir ein paar Schritte hin und herging um mich von allen Seiten zu betrachten. Als er vor mir stand, hob er seinen linken Fuss an mein Kinn und zwang meinen Kopf nach oben bis ich ihm schließlich in die Augen schauen musste.

Er schaute mich mit kühlem Blick an. Jetzt, sagte er, bist Du da wo Du hingehörst. Bist Du bereit? Ich zögerte, nickte dann. Ich habe nichts gehört, meinte er sarkastisch. Verdammt dachte ich bitter. Ich bin bereit sagte ich laut. Er nickte. Dann nimm Deine Hand und genügend Spucke und mach Dich ordentlich nass.

Ich konnte es nicht glauben, aber er fand immer noch eine Steigerung meiner Demütigung. Er senkte seinen Fuß und ich schaute wieder nach vorne. Langsam ging er nach hinten. Dann schnauzte er mich an, ich solle mich beeilen, er hätte nicht ewig Zeit und ich müsse mal kapieren, dass ich zu spuren hätte. Da war er wieder dar harte, fiese Ton, der mich seltsam einschüchterte.

Ich tat was er verlangte und spuckte in meine Hand und führte sie nach hinten. Suchend fand ich meine Schamlippen und begann die Spucke in meine Spalte zu reiben. Als ich fertig war konnte ich hören, wie er seinen Gürtel öffnete und sich direkt hinter mich stellte.

Dann kniete er sich zwischen meine Beine und packte mein Hüften mit beiden Händen. Ich versteifte mich reflexartig. Er drückte er meinen Oberkörper nach unten. Dann spürte ich den Druck seiner Eichel an meinen Schamlippen. Statt einzudringen bewegte er mein Becken bis ich den Druck seines Schwanzes an meiner Öffnung spürte. Er verharrte in dieser Position und ich schloss die Augen. Dann packten mich seine Hände fest am Becken und mir war klar, dass er nun beginnen würde.

Er drang einfach in mich ein. Mein Versuch das Becken nach vorne zu bewegen unterdrückte er sofort. Mir war völlig klar, dass diese Stellung mir keine Chance lies. Er würde bestimmen wie er mich nahm und wie tief er eindringen wollte. Er schob seinen Schwanz tiefer rein. Als er schließlich völlig drin war und ich sein Becken an meinen Backen spürte, fühlte ich einen unangenehmen Druck tief in mir drin. Ich atmete nicht. Er zog ihn raus, um erneut einzudringen. Dieses mal schnell. Dann begann er mich hart zu ficken. Jedesmal wenn sein Becken an mein Hinterteil klatschte, stöhnte ich auf, weil sein langes Teil meinen empfindlichen Muttermund traf. Ich hatte keinerlei Kontrolle. Er nahm mich einfach so wie es ihm gefiel. Er fickte mich mechanisch und nach einer Weile fing ich an, mich etwas zu entspannen. Ich konnte es eh nicht ändern und versuchte damit klar zu kommen.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis schließlich sein Stoßen langsamer aber dabei auch fester und tiefer wurde. Gleich würde er kommen und mir sein Sperma einfach reinspritzen. Und tatsächlich stöhnte er wenig später auf und mir war klar, dass er dabei war mir sein Sperma Stoß für Stoß rein zu pumpen.

Als er ihn rauszog musste ich mich umdrehen. Jetzt sah ich den immer noch steifen Schwanz, der nass glänzend und triefend vor mir war. Er war tatsächlich lang und noch grösser als ich gedacht hatte. Ich war fertig und reagierte nur noch mechanisch. Es war geschehen und ich versuchte zu verstehen, was es jetzt bedeuten würde. Ich wusste ich musste ihn sauber lecken und ich wusste, dass es mich anwiderte. Aber wie benommen nahm ich ihn einfach in den Mund und fing an ihn zu blasen bis die schleimigen Reste schließlich verschwunden waren.

Müller stand auf und zog sich seine Hose hoch. Zitternd stand ich ebenfalls auf, säuberte mechanisch meine Knie und Hände. Dann ging ich vor ihm zurück. Meine Gedanken rasten und ich realisierte, dass mir das Sperma an den Schenkeln herunterlief. Ich konnte es nicht verhindern. Unterwegs nahm ich meine Handtasche mit.

Am Auto angekommen übereichte ich sie ihm. Ich sagte kein Wort. Er grinste nur, stieg in sein Auto und fuhr davon.

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