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Die beste Freundin meiner Frau Sex Geschichte

durch auf Mar.09, 2012, unter Hausfrauen und 15,341 views

“Martin”, fragte meine Frau mit dem Telefon in Hand, “bist Du nachher zu Hause? Anna will vorbeikommen und sich ein Buch abholen.”

Ich bejahte das.

“Okay”, sagte meine Frau, “Martin ist nachher da. Kannst also vorbeikommen.”

Ach ja, Anna. Auch bei Freundschaften ist es manchmal so, dass sich Gegensätze anziehen. Wie anders wäre es zu erklären, dass meine Frau – eine typische Bildungsbürgerin – eine Freundin wie Anna hat?

Die beiden hatten sich vor Jahren ein Zimmer im Krankenhaus geteilt und waren seitdem dickste Freundinnen. Dabei war Anna so ganz anders als meine Frau. Sie war groß und kräftig mit einer Tendenz zum Übergewicht. Sie war nicht gerade die Hellste, dafür aber meinungsstark. Sie sagte frei heraus, was sie meinte, auch wenn es kompletter Blödsinn war. Sie interessierte sich nicht die Bohne für Kultur, Literatur oder Theater. Kurz gesagt, sie war das genaue Gegenteil von meiner Frau. Ja, ich will ehrlich sein, Anna war eine Proletin.

Dennoch (oder gerade deswegen?) mochten wir sie. Wann immer sie bei uns war, war gute Laune vorprogammiert. Anna hatte immer etwas zu erzählen und lachte selbst mit dröhnendem Lachen am meisten über ihren eigenen Witze.

Eigentlich gelernte Küchenhelferin war Anna schon seit Jahren zuhause. Zwei Kinder wollten betreut werden. Und vermutlich würden weitere folgen. Ihr Mann, ein netter Kerl, den Anna voll unter ihrer Fuchtel hatte, war Hilfsarbeiter und verdiente gerade genug, um die Familie durchzubringen. Anna war dafür eine super Hausfrau. Sie schaffte es nicht nur, mit dem wenigen Geld die Familie einzukleiden und zu ernähren, sondern ermöglichte es durch eiserne Sparsamkeit immer, auch noch Zusatzausgaben zu stemmen. So hatten sie eine erstaunlich große Wohnung und sogar ein Auto.

Meine Frau kam wenig später zu mir und gab mir ein Buch.

“Ich muss ja gleich los und bin erst heute Abend wieder da. Anna braucht aus irgendwelchen Gründen unbedingt heute noch dieses Kochbuch. Kannst Du ihr nachher geben, wenn sie vorbei kommt.”

“Okay, mache ich.”

“Gut, mein Schatz, bis dann.” Meine Frau beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss.

Eine halbe Stunde klingelte es. Ich öffnete die Tür.

„Boah, Mann, ist das heiß. Ey, ich löse mich gleich auf. Ich muss erstmal reinkommen und mich abkühlen.” Andrea — wie sie eben war.

Wir gingen ins Wohnzimmer und ließen uns auf dem Sofa nieder. Anna, die den Weg wohl gelaufen war, japste ziemlich. Wie ich schon sagte — sie war doch recht rund und nicht gerade trainiert.

Ich holte für Anna ein Glas Wasser. Als ich zu ihr kam, fiel mir auf, dass sie irgendwie anders aussah.

Oh ja, zwei Dinge waren anders. Zum einen hatte sie sich ein wenig zurecht gemacht und sogar ein bisschen Makeup aufgelegt. Und zum anderen trug sie einen halblangen Rock. Normalerweise war Anna nämlich eine von denen, die ihre Figur unter weiten Schlabberklamotten versteckten. Weite Hosen und weite Pullis — so kannte ich sie.

Und ich musste sagen, der Rock stand ihr. Sie hatte sogar recht hübsche Beine. Vielleicht etwas zu dick, aber alles in allem nicht schlecht. Obenrum trug sie aber immer noch einen von ihren Schlabberpullis.

Anna plapperte schon wieder, nämlich darüber, dass es sooooo warm sei und der Weg von ihrer zu unserer Wohnung viiiiiiel zu weit. Ich äußerte pflichtgemäß mein Mitleid.

„Boah Mann, ist das warm”, japste Anna wieder. „Ich muss mal bisschen strippen, bevor ich hier vor Hitze eingehe.”

Mit diesen Worten zog sie kurzerhand ihren Pulli über den Kopf.

„Puuuuuh, besser”, meinte sie.

Wow, das war wirklich besser. Viel besser. Denn unter diesem Ungetüm von Pulli trug sie ein eng ansitzendes und tief ausgeschnittenes Top. Und das ließ nun wirklich keine Frage offen, wie ihr Körper gebaut war. Ihre dicken Titten beulten das Top nämlich ordentlich aus. Ja, das Top verdeckte kaum mehr als es zeigte. Wow, wirklich, so hatte ich Anna noch nie gesehen. Wer hätte gedacht, dass sich unter diesen furchtbaren Klamotten ein durchaus attraktiver Frauenkörper verbarg. Schon ziemlich rundlich, aber keineswegs dick, wie ich immer angenommen hatte.

Anna kam nicht umhin, mein Starren zu bemerken.

„Was glotzt Du denn so?”, fragte sie grinsend. „Noch nie eine Frau gesehen?”

„Wer glotzt — ich?” gab ich im gleichen Ton zurück. „Als ob ich irgendeine Frau anschauen würde, wenn sie hier halbnackt auf meinem Sofa sitzt.”

„Genau”, lachte Anna. „Welcher Ehemann glotzt schon eine andere Frau an. Du bist sicher nur rein medizinisch an meinem Körper interessiert.”

„Ja”, lachte ich ebenso. „Rein medizinisch.”

Ohne große Scheu ließ ich meine Blicke über ihren Körper schweifen. Bei jeder anderen Frau hätte ich das nicht gemacht, aber ich war mir sicher, dass Anna in ihrer burschikosen Art damit keine Probleme hätte. Und ich lag mit meiner Annahme richtig.

„Gar nicht so schlecht, mein oller Körper, was?”

„Kann sich sehen lassen”, bestätigte ich. „Schade nur, dass Du so wenig in der Bluse hast.”

„Was, ich?”, tat Anna empört. „Ich hab` so viel Holz vor der Hütten, dass Du damit eine Woche heizen kannst.”

„Ja klar”, meinte ich weiterhin blödelnd. „Das will ich erstmal sehen.”

Anna lachte schallend. „Das könnte Dir so passen. Was gibst Du mir denn dafür, wenn ich mich ausziehe?”

„Na, mal überlegen. Na gut, 10 Euro wäre mir das schon wert”, grinste ich.

Anna schien kurz zu überlegen.

„Okay”, meinte sie dann, „10 Euro sind auch nicht zu verachten.”

Sie stand auf. Binnen 20 Sekunden war sie nackt. Sie öffnete ihren Rock und streifte ihn mitsamt Slip nach unten. Und mit einem einzigen Ruck zog sie ihr Top aus, unter dem sie keinen BH trug. Ihre Brüste wurden dabei nach oben gezogen und purzelten dann heraus. Mit wippenden Titten stand Anna vollkommen nackt vor mir.

Ich starrte Anna mit offenem Mund an. War das gerade wirklich passiert? Stand da wirklich eine nackte Frau vor mir? Ohne jede Scheu, mit stolz in den Seiten gestützten Armen?

Anna lachte: „Mund zu, es zieht.”

Aber so leicht bekam ich meinen Mund gar nicht zu. Ihr Körper war durchaus beachtlich. Große, feste Brüste mit dicken Brustwarzen, ein runder Bauch und darunter eine rasierte Muschi. Ihre Beine waren auch nicht zu verachten.

„Gar nicht schlecht für eine zweifache Mutter?” meinte Anna.

Ich fasste mich wieder: „Ja, wirklich gar nicht schlecht. Im Gegenteil, ganz schön klasse.” Ich merkte, wie mir der Schweiß leicht ausbrach. So ein klasse Körper direkt vor mir.

Anna genoss sichtlich meine Blicke.

„Schau mal hier”, meinte sie. Sie spreizte ihre Beine und schob ( www.germansexgeschichten.com ) ihr Becken nach vorne. Da war ihre rasierte Fotze mit den dicken Schamlippen. Anna zog mit ihren beiden Händen die Schamlippen auseinander und zeigte mir so ihr Loch und ihren Kitzler.

Meine Reaktion war klar — meine Schwanz, der ohnehin schon in meiner Hose zuckte, wurde hart.

Anna sah das und grinste. Sie veränderte ihre Pose nicht, aber begann mit einer Hand, langsam ihre Muschi von oben bis unten zu streicheln. Fasziniert beobachtete ich, wie ihre Finger feucht wurden.

„Geil, was?”, meinte Anna. „Und — willst Du meine Preisliste hören?”

Ich konnte mich kaum von dem Anblick ihrer Finger an ihrer Muschi losreißen. „Preisliste?”, fragte ich.

„Ja, Preisliste. Für 10 Mäuse habe ich mich ausgezogen, erinnerst Du Dich? Die kriege ich übrigens noch. Willst Du hören, was ich für mehr Geld mache?”

„Öh, ja, klar”, stotterte ich.

„Also: für 20 Mäuse mache ich es Dir mit der Hand. Für 30 einen Tittenfick. Für 50 gibt es oral, das heißt Du darfst mich lecken und ich blase Dir den Schwanz. Für 70 lasse ich mich auch richtig ficken. Und für 100 bekommst Du das Gesamtpaket und auch noch anal.”

Mir klappte angesichts dieser Offenheit wieder die Kinnlade runter. Hatte ich da gerade richtig gehört? Eine Preisliste für alle möglichen sexuellen Sachen?

Anna zog ihre Hand von der Muschi und begann nun mit beiden Händen ihre großen Brüste zu kneten.

„Schau sie Dir an. Sind die nicht klasse?” Sie kam näher und kniete sich direkt vor mich hin. Ich saß ja immer noch auf dem Sofa.

„Komm schon, ich brauch ein paar Kröten und Du kannst doch sicher einen guten Fick brauchen. Ich weiß doch, dass Deine Frau Dich kaum ranlässt. Und bei mir bekommst Du das volle Programm.”

Ich schluckte. Sex für Geld hatte ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Aber wenn dieser Sex so direkt vor mir saß?

Anna ließ ihre Brüste los, die wieder wippend zur Ruhe kamen. Langsam legte sie ihre Hände auf meine Oberschenkel und schob sie dann nach oben. Unwillkürlich spreizte ich meine Beine und ihre Hände errreichten ihr Ziel. Anna rieb durch die Hose meinen Schwanz, dass es mich erzittern ließ.

„Komm, sag ja. Und ich besorge es Dir, dass Du Dein Lebtag nur noch mich vögeln willst.”

Ich konnte mich nicht zurückhalten: „Ja, ja, ist gut. Machen wir.”

Anna grinste siegesgewiss: „Gute Wahl. Und lass mich raten, Du willst das volle Programm — mit Arschfick?”

„Ja, okay, nehme ich”, brachte ich heraus. Ich hatte noch nie Analsex gehabt.

„Gut”, sagte Anna und stand auf. Sie streckte mir die Hand entgegen und zog mich vom Sofa. „Komm”. Sie zog mich an der Hand ins Schlafzimmer zu unserem Doppelbett.

Anna setzte sich vor mir auf das Bett und ich stand wie ein Depp vor ihr. Irgendwie war ich trotz Annas direkter Art total gehemmt. Auf solche Art hatte ich noch nie Sex gehabt. Dabei hatte ich noch nie so sehr Sex gewollt wie jetzt. Annas Körper mit ihren großen Titten war ja nur Zentimeter von mir entfernt und mein Schwanz platzte fast aus der Hose.

Anna verdrehte die Augen in gespielter Verzweifelung: „Hör mal, angezogen geht Sex nicht. Kannst Du Dich vielleicht mal ausziehen?”

Ich tat wie mir geheißen.

„Gut”, meinte Anna als ich dann wieder nackt vor ihr stand. „Wenigstens hast Du einen ordentlichen Schwanz, dann habe ich auch meinen Spaß.”

Sie griff direkt nach meinem besten Teil und fing an ihn zu wichsen. Sie machte das klasse und ich stöhnte auf.

„Okay, ich sag Dir jetzt, wie wir es machen. Schließlich wollen wir beide ein bisschen Spaß haben. Also, damit Du Dich mal ein bisschen entspannst, blase ich Dir erst einen. Wenn Du willst, kannst Du mir ins Gesicht spritzen oder ich schlucke. Danach wirst Du mich lecken. Und zwar bis ich komme, klar. Wie gesagt, ich will auch meinen Spaß haben. Und dann darfst Du mich ficken und zum Schluss auch meinen Arsch. Okay so?”

„Ja klar, okay.” So etwas hatte ich wirklich noch nie erlebt. Annas direkte Art war schon so direkt, dass sie mir fast Angst machte. Zugleich machte sie mich so geil, dass ich am ganzen Körper zitterte.

Anna ging gleich zur Sache. Sie zog meinen Körper näher, indem sie mich einfach am Hintern nach vorne zog, öffnete ihren Mund und schloss ihn wieder um meinen Mund. Danach begann sie mit einem Blaskonzert, das mich jaulen ließ. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz so fest wie eine Hand. Ihr Kopf zuckte vor und zurück. Zack, zack, zack knallte mein Schwanz in ihren Mund. Ich brauchte gar nichts tun, ich legte meine Hände auf ihren Kopf und genoss einfach nur. Konnte es wirklich sein, dass gerade die beste Freundin meiner Frau meinen Schwanz im Mund hatte?

Anna hatte wirklich professionelle Qualitäten. Tief nahm sie mein Teil in ihren Mund, bis er fast ganz drin war, dann ließ sie ihn sofort wieder rausgleiten bis zur Spitze. Und wieder rein. Fasziniert beobachtete ich dieses Schauspiel von oben. Darunter sah ich ihre großen Titten schaukeln.

Anna nahm eine Hand von meinem Hintern und begann damit, meinen Sack zu massieren. Ich grunzte und stöhnte. Was für ein Erlebnis. Allein für so einen Oralverkehr hätte ich 100 Mäuse bezahlt.

Ich merkte, dass es mir bald kommen würde. In dieser geilen Situation konnte ich mich einfach nicht lange zurückhalten.

Anna ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und grinste zu mir hoch.

„Na, Süßer, bald soweit? Und wohin willst Du spritzen — Gesicht oder Mund?”

„Mund”, konnte ich herauspressen. „Schlucken”

Anna zwinkerte mir zu. „Einmal schlucken — kommt sofort.”

Dann begann sie wieder mit ihrer Arbeit, heftig zuckte ihr Kopf vor und zurück, während sich mein Schwanz durch ihre engen Lippen in ihren Mund bohrte. Dann kam es mir. Ich stöhnte wie ein verwundetes Tier während sich meine ersten Fontänen in ihren Mund ergossen. Meine Finger verkrallten sich in ihre Haare.

Anna schluckte meinen ganzen Saft, ohne mit der Wimper zu zucken. Als ich mich ausgespritzt hatte, ließ sie meinen Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten.

„Dieses war der erste Streich, und der nächste kommt so gleich”, grinste sie.

Ich ließ mich mit zitternden Beinen auf das Bett neben ihr fallen, ich brauchte erst einmal eine Pause. Aus lauter Wohlgefühl von diesem Superorgasmus musste ich hysterisch lachen.

Anna schien das gewohnt zu sein, denn sie legte sich auf die Seite neben mich, stützte ihren Kopf auf einen Arm und beobachtete mich amüsiert.

Als ich mich beruhigt hatte, meinte sie lächelnd: „Ihr Männer, kaum bekommt ihr mal ordentlich einen geblasen, schon dreht Ihr durch.”

„Oh Mann, ja, das war aber auch wirklich was. Du bläst ja wie der Teufel.”

„Klar Mann, ich bin die beste Bläserin von allen. Ich saug Dir Dein Hirn durch den Schwanz.” Anna lachte dröhnend und ihre großen Brüste wippen hoch und runter.

Ich griff zu. Solche Möpse hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand gehabt.

Anna ließ es lächend geschehen. „Geile Hupen, was? Damit möchtest Du wohl den ganzen Tag spielen?”

Ich bestätigte das, ihre Titten waren wirklich toll. Ihre Nippel waren nun voll erigiert und ich spielte mit ihnen.

„So”, meinte Anna nach kurzer Zeit. „Genug gespielt. Jetzt will ich erstmal geleckt werden. Und zwar ordentlich, sonst werde ich sauer.”

Sie rutschte auf dem Bett nach oben und brachte sich in Position. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre feucht glänzende Fotze.

„Los, Du geile Sau. Leck mich. Lutsch mich aus, bis ich schreie”, kommandierte sie. Und ich gehorchte. Sie hatte mich vollkommen in ihrem Bann, wenn sie verlangte hätte, ich solle wie ein Affe herumspringen, ich hätte es getan. Was für ein Vollweib.

Ich legte mich zwischen ihre Beine und brachte meinen Mund über ihre Muschi. Sie war ganz nass, die großen Lippen waren offen und zeigten ihr Loch. Darüber war ihr dicker Kitzler.

Anna hatte es etwas dagegen, dass ich so lange brauchte, sie ergriff meinen Kopf und drückte mich einfach in ihren Schoß.

„Lecken, nicht schauen!” kommandierte sie.

Ich leckte. Ich ließ meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten, hoch und runter. Dann hoch zum Kitzler, den ich leicht in meinen Mund einsaugte. Dann wieder runter und dann schob ich meine Zunge, so tief ich konnte, in ihr Loch.

Anna schien meine Vorstellung zu gefallen, denn sie fing an zu ächzen.

„Gut so”, meinte sie. „Weiter so, so mag ich das.”

Ihre Muschi wurde richtig nass. Es war ein Vergnügen, diese saftige Fotze von oben bis unten mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich zog mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander, damit ich noch besser an ihren Kitzler und noch tiefer in ihr Loch kam.

Anna stöhnte und ächzte. „Aaaaaah, weiter so, mein Süßer. Leck mich, bis ich komme. Dann darfst Du mich auch in den Arsch ficken.”

Apropos Arsch. Ich schob einen Finger unter ihren Po und an ihr hinteres Loch. Wie wäre es mit einmal vorfühlen? So etwas hatte ich noch nie gemacht, aber bei Anna schien alles möglich zu sein.

Anna leistete keinen Widerstand, als ich mit meinem Finger um ihre Rosette strich. Im Gegenteil, sie hob leicht ihr Becken, damit ich besser dran kam.

Ich setzte den Finger an ihr Poloch und schob ihn mit einem Ruck hinein. Dabei leckte ich ihre Muschi weiter, so gut ich konnte. Mein Finger glitt in eine enge, trockene Röhre.

Anna gefiel das. Sie grunzte und zitterte.

„Ja, schieb mir den Finger rein. Tief rein in meinen Arsch. Oooooh Süßer, so ist es richtig. Mach weiter, gleich komme ich.”

Es machte mich unsagbar geil, es dieser Hure so ordentlich zu besorgen. Das war etwas ganz anderes als der öde Sex mit meiner Frau.

Wenn ich beim Lecken leicht nach oben schaute, konnte ich sehen, wie Anna ihre Brüste knetete. Ihre dicken Nippel sprangen dabei fast von ihren Titten. Das spornte mich noch mehr an. Meine Zunge wütete in ihrem Loch, mein Finger in ihrem Arsch.

Dann bäumte sich Anna auf und mit einem lauten „Aaaaaah” und „Jaaaaaa” kam es ihr. Ihre Fotze wurde von Mösensäften nur so überschwemmt.

Nachdem sich Anna von ihrem Orgasmus erholt hatten, lagen wir nebeneinander. Ich knetete ihre Brüste und saugte ihre großen Nippel.

Anna gefiel diese Behandlung.

„Gut so, Kleiner, schön lutschen und saugen. Das macht mich heiß. Meine Fotze ist noch ganz nass, die kannst Du gleich fickien.”

Eines wollte ich vorher aber noch wissen.

„Sag mal, das war doch kein Zufall, dass Du heute vorbeigekommen bist?”

Anna grinste. „Wieso?”, fragte sie unschuldig.

„Genau heute, wo meine Frau nicht da ist, was Du auch genau wusstest, brauchst Du dieses Kochbuch?”

Anna feixte über beide Backen. „Du kannst mir nichts beweisen, oder? Kann sein, dass ich das Kochbuch brauchte, kann auch sein, dass ich einfach Dich ficken wollte.” Und nach einer kurzen Pause: „Jedenfalls warst Du eine leichte Beute, oder?”

„Wenn Du Dich so ranschmeißt……”

Anna lachte, dass ihre großen Brüste hüpften. „Ihr Männer, Ihr seid so leicht zu kriegen. Kaum ist man ausgezogen, schon man hat Euch in der Fotze.”

Mir kam noch eine Idee.

„Sag mal, das Ganze machst Du doch nicht zum ersten Mal, oder?”

Anna verdrehte die Augen in gespielter Empörung. „Ich? Ich armes, unschuldiges Mädchen vom Lande?”

„Ja, genau Du unschuldiges Mädchen vom Lande, das mir gerade den Schwanz geblasen hat.”

„Nun, sagen wir es mal so: Du glaubst gar nicht, wie die Miete einer Wohnung sinkt, wenn man sich jeden Monat einmal vom Vermieter in den Arsch ficken lässt.”

„Du bist ja wirklich ein ausgekochtes Luder.”

„Das gefällt Dir doch, Du geiler Bock. Und — was ist jetzt — willst Du hier nur quatschen oder auch mal ordentlich ficken?”

„Ficken”, meinte ich, denn mein Schwanz stand schon längst wieder wie eine Eins.

Anna spreizte ihre Beine und ich sah ihre nasse Fotze. Genau, die wollte ich jetzt ficken.

Ich verlor keine Zeit, dieser Schlampe würde ich es jetzt besorgen. Ich schwang mich über sie, stützte mich auf meine Arme und schob mit einem Ruck meinen Schwanz in ihre Muschi. Gleich mit dem ersten Schwung glitt ich bis zum Anschlag hinein.

„Uuuuuh”, jubelte Anna. „Reit mich, Cowboy”.

Und das tat ich. Ich stieß so hart und schnell ich konnte in ihre Muschi. Zack, zack, zack hämmerte ich ihr meinen harten Schwanz hinein. Meine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen ihren Hintern. Annas großen Brüste wurden bei jedem Stoß hochgeschleudert.

Anna genoss diesen Ritt genauso wie ich. Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab, um nicht nach oben gedrückt zu werden und quittierte jeden Stoß mit einem lauten „Ah!”

Glücklicherweise war Annas Fotze ziemlich weit, die beiden Kinder ( www.germansexgeschichten.com ) hatten ihren Tribut gefordert. So konnte ich gut durchhalten. Es war wirklich eine Freude, so ein geiles Weib zu ficken.

„Du geile Sau, Dich fick ich durch”, stöhnte ich.

„Ja, fick mich, fick mich. Tief rein”, antwortete Anna.

Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich mich meinen Orgasmus näherte. Ich zog meinen Schwanz raus.

„So, umdrehen, jetzt ich will ich Dich in Deinen Arsch ficken.”

Anna kam etwas mühsam hoch. Sie drehte sich um und kam auf ihre Viere. Ihr breiter Hintern lag genau vor meinem Schwanz. Unten klaffte ihre nasse Möse und darüber saß mein Ziel.

Ich schob meinen Schwanz zunächst noch einmal in ihre Fotze. Ein paar heftige Stöße brachten Anna fast aus dem Gleichgewicht.

Dann zog ich meinen Schwanz raus und setzte ihn an ihrer Rosette an.

„Schön langsam, ja”, ließ sich Anna vernehmen.

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