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Der Tod des Kälbchens – Lederhose

durch auf May.19, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 1,362 views

Wie glücklich wäre das Kalb in den Tod gegangen, hätte es gewusst, dass sich seine weiche Haut dermaßen sexy über diesen knackigen Po spannt.

Nein, meine Gedanken hängen nicht dem Kälbchen nach, welches sein Leben geben musste und dieses Beinkleid zu fertigen. Meine Gedanken kreisen im Moment einzig um allein um diesen Po, ich wollte mir vorstellen, wie die Beine in die Hose hinein steigen, sich das Leder immer fester auf die Haut legt und selbst zu einer Zweiten wird. Ich wollte mir vorstellen, wie sich der Knopf und der Reißverschluss schließen und die Hose unverrückbar an ihrem Platz halten.

War es möglich, darunter noch etwas zu tragen? Sah ich verräterische Spuren? Eine Naht oder aber eine kleine Erhebung? Nein, ich konnte nichts erkennen.

Wie war das Gefühl, so ohne Unterwäsche darin zu stecken? Beim besten Willen, ich konnte es mir nicht vorstellen. Wie wird es sein, berührt zu werden?

Ich glaubte die Nähte würden reißen, als sich die Verkäuferin bückt, ich stehe hinter ihr, mein Blick haftet auf ihrem Po. Ich weiß nicht, ob es Einbildung ist oder nicht, doch denke ich, sie bleibt länger gebückt als es wirklich notwendig gewesen wäre. Ich sehe nicht nur, wie ihr Po das Leder dehnt, nein, ich kann auch sehen, wie sich die Naht scheinbar zwischen ihre Lippen zu zwängen scheint und die ihrerseits das Leder dehnen.

„So, da haben wir sie” Ihre Worte bringen mich zurück, ich schrecke auf und löse meinen Blick von ihr. Das nächste was ich sehe, sind ihre strahlenden Augen, die mich verschmitzt anblicken.

„Die sollte ihnen passen”

Sie reicht mir eine schwarze Lederhose. Als meine Hände sie berühren, spüre ich das weiche aber dennoch narbige Material. Ich streiche sanft darüber.

„Unsere Umkleiden sind da hinten, wenn sie Fragen haben, rufen sie mich bitte. Ja?”

„Ja, werde ich machen”

Mit der Hose in der Hand ziehe ich den Vorhang hinter mir zu. Bevor ich mir nun meine Jeans ausziehe will ich nochmals das Leder in meinen Händen spüren, ich streiche sanft darüber, knete es mit meinen Händen, vergrabe mein Gesicht darin und nehme den Duft dessen in mich auf. Wie berauscht fühle ich mich.

Ich öffne die Reißverschlüsse meiner Stiefel und streife sie mir ab, dann die Knöpfe der Jeans, einer nach dem anderen, ich greife in den Bund und schlängle mich wie ein Aal aus den Stretchmaterial. Nur noch mit meinem Slip und den Socken stehe ich da, greife nach der Lederhose. Ein Bein nach dem anderen finden ihr Ziel. Langsam ziehe ich mir die Hose immer höher, das raue Innenleder reibt über meine Haut. Mit ein wenig Kraft schaffe ich die letzten Zentimeter, bis die Hose über meiner Hüfte sitzt. Ich ziehe den Bauch ein uns schließe den Knopf und auch sogleich den Reißverschluss.

Meine Hände gleiten über das glatte Leder, erst über meine Oberschenkel, dann über meinen Po. Wie eine zweite Haut schließt mich die Hose ein. Ich spüre die Hitze, die von meinen Fingern ausgeht. Ein Kribbeln überzieht mich.

So benommen registriere ich kaum, wie sich der Kopf der Verkäuferin am Vorhang vorbei den Weg in meine Kabine bahnt.

„Alles in Ordnung? Passt die Hose?”

„Ja, alles bestens” ist das einzige was ich erwidern kann.

„Lassen sie sich doch mal richtig anschauen!”

Ich ziehe den Vorhang zur Seite und trete hinaus, die Verkäuferin geht einen Schritt zurück, sie weist mich an, mich zu drehen, was ich auch mache. Dann kniet sie sich vor mich hin, sie greift an die Hosenbeine und zieht sie etwas nach unten. Als sie sich erhebt lässt sie ihre Finger meine Beine entlang gleiten, über die Unterschenkel, meine Knie, die Oberschenkel bis hinauf zu meinen Po. An der Naht, die mein Slip unter dem Leder abzeichnet bleibt sie hängen. Sie schaut mir in die Augen, ich weiß nicht, was sie vor hat, als sie von mir ablässt und wieder zurück in den Laden geht. Ich stehe wie versteinert vor der Kabine.

Wenige Augenblicke später erscheint sie wieder, in ihrer Hand hält sie einen String und reichte ihn mir. Verwirrt sehe ich sie an, der String war nur ein Stoffdreieck das durch dünne Bänder verbunden war.

Die Verkäuferin legt ihre Hand wieder auf meinen Po, genau an die Stelle, wo sich die Naht meines Slips abzeichnet. Ich verstehe, was sie meint.

„Entweder den, wobei sie auf den String in meiner Hand deutete oder…”

Fragend sehe ich sie an. „Oder was?”

„Oder du verzichtest ganz auf die Unterwäsche” Erschrocken schaue ich sie an, schon der String war für mich eine Herausforderung aber ganz ohne? Ich merke dabei gar nicht, wie die Verkäuferin mich geduzt hat, in meinem Kopf kreisten die Gedanken. Ich hatte noch nie…., aber warum nicht? Alles wirre Gedanken.

Die Verkäuferin greift nach meiner Hand und führt sie zu ihren Po, dort hin, wo sich bei mir die Nähte abzeichnen. Sanft lege ich meine Ganze Hand auf ihren Po, ich beginne sie sanft zu streicheln. Ich kann nichts unnatürliches spüren, es füht sich an, als streichele ich direkt ihre Haut. Ohne es zu merken, fahren meine Finger tiefer, der Poritze folgend bis zwischen ihre Beine.

Erst ein leises Stöhnen der Verkäuferin lässt mich wieder zur Besinnung kommen, schnell ziehe ich meine Hand weg.

„Und?” sieht sie mich fragend an.

„Und was?” Ich verstehe sie nicht, was meint sie.

„Willst du das Leder auf deiner Haut spüren oder doch lieber den String dazu anziehen?”

„Hast du einen String darunter?” auch ich habe sie nun unbewusst geduzt und schaue ihr dabei fragend ins Gesicht. Sie lächelt mich an.

„Finde es heraus!”

Wieder lege ich mein Hände, diesmal beide, auf ihren Po, ich muß sie umfassen, so dass wir uns viel näher kommen. Ich streichele wieder über ihre Hose, versuche irgendetwas zu spüren. Ich streichele fester, fast so als würde ich ihren Po massieren, doch nichts. Ich dringe immer tiefer zwischen ihre Beine ein. Sie hat diese nun etwas gespreizt, so dass ich sie mit meinen Händen wirklich überall berühren kann. Ich fahre an der Mittelnaht der Hose entlang. Ganz deutlich spüre ich wie sie ihre Lippen teilt, die sich so deutlich gegen das Leder pressen. Sanft streichele ich die beiden Erhebungen links und rechts der Naht. Wieder und wieder gleiten meine Finger über sie hinweg, wobei sie noch deutlicher hervortreten.

„Und hast du was gefunden?”

„Nein, noch nicht, ich muss wohl deutlicher nach schauen” ohne mich beirren zu lassen mache ich weiter.

„Tue dir keinen Zwang an” Es war weniger ein Reden als vielmehr ein Stöhnen, das sie von sich gibt.

Ich lasse meine Hände nun über die Vorderseite der Hose gleiten, ich presse sie auf ihren Venushügel und lasse meine Finger tanzen. Nur wenige Augenblicke waren nötig um ihrem Mund ein intesives Seufzen und Stöhnen zu entlocken. Nun bin ich es, die sich vor sie hinkniet, meine Hände massieren ihren Po, ich greife ihr zwischen die Beine und reibe fest über ihre Spalte.

„Ahhhh….Jaaaaaa…mach weiter” stöhnt sie hervor.

Ich öffne ihr den Knopf der Hose und gleich darauf auch den Reißverschluss. Als ich die Hose eine Spalt öffne, erkenne ich, dass sie nichts darunter trägt, ich sehe ihren glatt rasierten Venushügel. Ich greife in den Bund und ziehe die Hose ein Stück von ihren Hüften, nur so weit, dass ich ihre Spalte erkennen kann. Ihre Lippen sind schon so geschwollen dass sich ihre Spalte öffnet, ich erkenne wie ihr Liebessaft auf ihren Lippen glänzt und diesen betörenden Duft versprüht.

Die Hände der Verkäuferin vergraben sich in meinen langen Haaren, sie drücken meinen Kopf fest in ihren Schoß. Ihr Duft wird intensiver und instinktiv will ich sie schmecken. Ich taste mit meiner Zunge nach ihr, berühre mit der Spitze ihre Lippen, schmecke ihren Saft. Fester drücke ich meine Zunge zwischen ihre Spalte, ich massiere ihre Lippen, lasse sie hinauf gleiten und sie um ihre feste Knospe kreisen. Ihr Griff in meinen Haaren wir fester, krampfartiger. Immer schneller kreist meine Zunge um ihren Kitzler, ich sauge an ihm. Als ich ihn zwischen meine Zähne nehme und ihn leicht drücke spüre ich das Krampfen ihres Körpers, sie presst ihren heißen Saft aus ihrer Spalte, der dann an ihren Beinen herunter läuft.

Ihre Beine werden schwach und auch sie kniet sich vor mich hin, wir schauen uns tief in die Augen und versinken in einem intensiven Kuss. Sie küsst mein ganzes Gesicht, welches von ihren Liebessaft verschmiert ist.

Waren es auch nur Minuten, so kommt es mir wie eine Ewigkeit vor, die wir beieinander knieen, uns umarmen und küssen.

Erst das Schellen der Türglocke reißt uns aus diesen Träumen. Man kann vom Eingang her diesen Bereich nicht einsehen, so dass sich die Verkäuferin schnell wieder die Hose hochzieht und mit „Ich komme gleich” ihre Anwesenheit deutlich macht.

Ich ging schnell wieder in meine Kabine.

Viele Minuten später stehe ich an der Kasse und wieder schauen wir uns tief in die Augen. Ich lege den String, den sie mir vorher gezeigt hatte auf den Ladentisch. Fragend sieht sie mich nun an.

„Den brauche ich nicht. Und diesen auch nicht!” Wobei ich ihr meinen alten Slip in die Hand drücke. „Ich habe die Hose gleich anbehalten, kann ich aber eine Tüte für meine alten Sachen bekommen?”

Sie kommt um die Kasse herum und reicht mir eine Tüte. Als ich meine Jeans hineinpacke greift sie mir mit einer Hand fest an den Po, die andere drückt sie mir zwischen die Beine und streichelt über meine Spalte.

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