German Sex Geschichten

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Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 3,080 views

So wie mein Becken bereits vor Erregung zitterte, so zittrig war meine Stimme, als ich ihr das sagte und mein Atem ging schnell.

Ihr Mittelfinger flutschte jetzt rhythmisch in mir ein und aus. Gleichzeitig züngelte sie an meiner Klitoris, hielt sich einige Zeit an meinem Lustpunkt auf, saugte kurz daran, drang dann leicht in mich ein, durchschleckte meine Schamlippen von unten nach oben, schmeichelte meinem Kitzler und dann fickte sie mich wieder mit ihrem Mittelfinger und nahm dann auch ihren Zeigefinger dazu. Jetzt bebte mein ganzer Körper. Alles war so schön und ich hatte einen wunderbaren Orgasmus.

Noch nie hatte ich mich zu einer Frau so hingezogen gefühlt, wie zu Astrid – ich war über beide Ohren verliebt, das war mir klar. Ich rutsche vom Rand der Wanne nach unten und sah ihr in die Augen. Astrid sah sehr zufrieden aus und fragte schelmisch, „na, noch mehr Lust?”

Ich war geschafft, konnte aber nicht umhin ihre Schenkel innen zu streicheln und sie zwischen ihren Beinen zu fühlen. Sie war auch erregt. Wie sollte das auch anders sein. Und ihre Nippel zeigten das auch. Ich streichelte ihre Brüste, küsste sie und wollte ihr etwas von dem zurückgeben, das ich gerade von ihr bekommen hatte. Aber, bestimmend, wie sie nun einmal war, bedeutete sie mir, dass es für sie erst mal genug sei und wir ja auch noch anderes vorhätten – ein Frühstück zum Beispiel.

Der Tag verlief harmonisch schön. Wir redeten nicht viel, wir umarmten uns oft und küssten uns. Wir mussten uns nur ansehen und es war uns klar, dass eine wunderbare Zeit begonnen hatte.

Ja, wir waren glücklich und liebten es zusammen einzuschlafen, zusammen zu kuscheln und zusammen aufzuwachen. Für unser Zusammensein bedurfte es einer kleinen Umorganisation in unserer Wohnung. Kurzerhand wurde unser Wohnzimmer zum Schlafzimmer, die Schlafcouch zu unserem Bett, denn unsere Einzelbetten boten nicht genug Platz für uns.

Ein paar Tage später, als wir abends wieder zusammen ins Bett gingen und Astrid sich auszog, hatte sie eine Überraschung für mich. Sie hatte sich auch rasiert. Im Gegensatz zu mir stand da noch ein kleiner Streifen Schamhaare oberhalb ihrer betörenden Schamlippen. Ich war nicht dabei gewesen, als sie sich rasierte. Das fand ich schade, denn ich hätte es gerne gesehen und wäre ihr gerne behilflich gewesen.

An diesem Abend genoss ich den Sex mit ihr und ihren Nektar mit einem anderen, schöneren Gefühl. Wir leckten uns gegenseitig. Meine Zunge gab mir ein intensiv erregtes Gefühl auf Astrids glatter Haut und ihr köstlicher Nektar floss nur so aus ihr heraus. Meine Zunge brachte Astrid nach kurzer Zeit bereits zum Höhepunkt und sie mich auch, fast gleichzeitig.

Wir hatten in den nächsten Wochen recht oft Sex zusammen und es dauerte nicht lange und Astrid brachte Maikes Abschiedsgeschenk in unser Liebesspiel ein. Ich muss zugeben, dass es mich richtig anmachte und es ganz großartig war, als sie mich mit dem Dildo fickte.

Ich machte es ihr auch. Sie mochte es am liebsten von hinten und bestimmte den Rhythmus. Ihr süsser Po und ihre kleine faltige Rosette waren sehr hübsch anzuschauen und dann berührte ich sie an dieser Stelle. Sie zuckte erst etwas zurück, lies es dann aber zu, dass ich sie an dieser Stelle sanft streichelte.

Das hatte noch nicht mal ihr Tim gewagt, erzählte sie mir danach und meinte, dass sie sich schon manchmal gefragt hat, wie das wohl ist, wenn man Analverkehr hat, ein Schwanz da drin steckt.

Als wir das nächste mal mit dem Dildo Sex machten und ich ihn in ihr hin- und herbewegte, nahm ich etwas von ihrer auslaufenden Feuchtigkeit auf und massierte damit ihre Rosette. Dann hatte ich Mut. Ich drückte einen Zeigefinger ganz leicht gegen die Öffnung, bis er wenige Zentimeter, vielleicht ein bisschen mehr als die Nagelkuppe, darin verschwand. Es dauerte nicht lange und sie entzog sich dieser Berührung mit den Worten: “das nicht”.

Nach diesem Sex sagte sie mir, dass es sie schon errege, wenn ich von außen diese Stelle berühre und mit sanften Druck massiere, aber bitte nicht mehr mit dem Finger eindringen. Das sei einfach zu ungewöhnlich. Vielleicht gewöhne sie sich später mal daran.

Astrid sprach wenig über ihre Gefühle zu mir. Und da war ja auch noch ihr Tim. Jedes Telefonat zwischen den beiden machte mich eifersüchtig. Ich gestand Astrid immer wieder meine Liebe und sagte, dass mich diese Vertrautheit, die ich zwischen den beiden bei jedem Telefonat merkte, doch sehr störe. Damit untertrieb ich, denn innerlich kochte ich vor Eifersucht, aber ich wollte sie nicht einengen und zeigte das nicht.

Sie sollte sich frei entscheiden können. Trotzdem musste ich sie fragen, ob sie Tim denn so sehr liebe. Es war gar nicht einfach eine Antwort zu bekommen und schließlich sagte sie, sie wisse es nicht genau, wen sie mehr lieben würde, mich oder ihren Tim. Sie wisse aber sicher, dass sie uns beide lieben und brauchen würde.

Das stellte mich nicht zufrieden. Aber vielleicht würde unser bevorstehender gemeinsamer Urlaub in Kassel die Situation klären und es war bestimmt ganz gut, wenn ich diesen Tim mal kennen lernen würde. In etwa 5 Wochen würden ich und Astrid nach Kassel fahren. Der Gedanke machte mich nervös und nervöser, je näher die Fahrt rückte.

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