German Sex Geschichten

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Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 3,062 views

Wir waren erregt und aufgeregt. Besonders ich und ich wünschte mir in diesem Moment, dass es für Astrid auch wirklich Liebe zu mir ist und kein Abenteuer.

Dann waren wir wieder im Wohnzimmer. Sie legte sich mit gesprietzten Beinen vor mich hin, so dass ihre Muschi etwas über dem Rand der Couch war.

Ich verwöhnte sie so, wie mich Suse damals verwöhnte. Ich kniete dem Boden zwischen ihren weit geöffneten Beinen. Sie war zwar behaart, aber doch nicht so sehr, wie es mir ursprünglich schien und ihre Schamlippen, mit der rosafarbenen Furche, zeigten sich in aller Pracht. Meine Lippen und meine Zunge glitten an den Innenseiten ihrer Schenkel hinauf zu ihrer Lust, jeden Zentimeter kostend.

Als sie so offen vor mir lag, ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander zog und mit meiner Zunge immer wieder hindurchfuhr, zuckte ihr Körper mehrmals. Kurz darauf, als mein Mittelfinger immer wieder in ihre Grotte fuhr und ihr Kitzler von meiner Zunge umtanzt wurde, war es um sie geschehen. Wohligen Orgasmusströme durchflossen sie.

Unsere Couch machten wir zur Schlafcouch.

Ich streichelte Astrid und sie küsste und streichelte mich und sagte mir, wie wunderschön es für sie gewesen sei.

Über ihre Liebe zu mir redete sie nicht. Sie flüsterte nur, dass sie mich bald befriedigen würde, nur nicht mehr in dieser Nacht. Sie müsse erst mal ihre Gefühle ordnen.

Egoistin, dachte ich und versuchte sie zu verstehen. Wir kuschelten und sie schlief bald ein.

Ich konnte noch nicht schlafen. Ich war glücklich und aufgewühlt und mir fehlte mein Orgasmus.

Leicht löste ich mich aus unserer Umarmung und sie drehte sich gleich zur Seite. Dann widmete ich mich meiner nassen Muschi, dachte an das Geschehene, an kommende Erlebnisse mit Astrid und hatte schnell meinen Orgasmus.

Ich weckte Astrid mit zärtlichen Küssen und wir stellten uns gemeinsam in unserer Badewanne unter die Dusche.

Astrid schaute mich dabei etwas lüstern an, bespritze mich mit Wasser, nahm Duschgel und fing an mich einzuseifen. Sie ließ dabei keine Stelle aus und als sie mir zwischen die Beine fuhr bemerkte sie einfach ohne weiteres, das sich da eine Flüssigkeit gebildet hatte, die für sich sprechen würde. Sie fing an mich zu küssen, berührte meine Brüste, spielte mit ihrer Zunge an meinen Brustwarzen, rieben unsere Körper aneinander und ließen unsere Zungen sich finden.

Gleich darauf bahnte sich eine Hand zwischen meine Beinen, die diesmal sanft reibend an meiner Lust verweilte.

Ich war erregt, feucht, und das war für Astrid die Einladung meine Erregung noch mehr zu steigern.

Ihre Berührungen waren berauschend und ich drückte mein Intimstes ihrer Hand entgegen, so dass es klar war, was ich von ihr so sehr wollte und brauchte. Ich schaute sie in meiner Erregung kurz an, sah ihr Lächeln und dann gesellte sich sanft ein Finger zu meiner Feuchte, der ganz langsam in mich eindrang. Das machte mich wahnsinnig. Es war klar, Astrid würde es mir unter der Dusche machen. Ich musste es nicht selbst tun, aber ich hätte weiter gemacht, mich selbst gerieben, meinen Finger in mich gestoßen, wenn sie einfach aufgehört hätte, hätte mich vor ihr zum Orgasmus getrieben.

Ich zitterte vor Erregung und Begierde und stöhnte unter ihren Liebkosungen. Ich stand mit dem Rücken an der kühlen gekachelten Wand am Ende der Wanne, hielt mich mit einer Hand an der Duschstange fest, hatte mein linkes Bein nach oben angewinkelt und auf den Wannenrand gestellt, damit mich Astrid, die vor mir kniete, mich mit Zunge und Fingern verwöhnen konnte. Ich wühlte in ihren Haaren, drückte ihren Kopf zwischen meine Beine und presste heraus, „ja, komm, mach es mir, es ist so schön und geil.”

Ich wollte Astrid nicht länger in dieser für sie doch etwas unbequemen Haltung belassen, angelte mir ein Handtuch und gab es Astrid, damit sie es sich unter ihre Knie legen konnte. Binnen weniger Sekunden war es von der laufenden Dusche plitschnass.

Überhaupt hatte sich im Badezimmer das Wasser, das von unseren Körpern spritzte, sich auch schon außerhalb der Wanne seinen Weg gesucht. Aber das war egal. Wir waren beide so erregt und ich wurde verwöhnt.

Jetzt hatte ich mich auf den schmalen Rand der Wanne in der Wannenecke gesetzt und breitete meine Beine ganz weit für meinen Schatz auseinander. Zunächst verschlang sie mit ihren Augen das, was ich ihr so weit geöffnet alles darbot.

Es war ganz still. Nur das Wasser der Dusche rauschte leise auf Astrid hernieder und spritzte von ihrem Körper teilweise auf mich.

Mir dauerte es jetzt schon viel zu lange, wie sie mich mit ihren Augen verschlang. Endlich bewegte sich in iher knieenden Haltung mit dem Oberkörper langsam auf mich zu und ihr Kopf senkte sich zwischen meine Beine. Astrid umstrich langsam und sanft mit ihrer Zunge den Eingang zu meiner heißen Grotte, bewegte die Zungenspitze weiter nach oben an meinen Kitzler und saugte zärtlich an ihm. Ich konnte nicht anders und berührte mich in meiner Erregung selbst.

Aber ganz bestimmend schob Astrid meine Hand weg und steigerte damit noch mehr mein Lustgefühl und meine Erwartung. Mein Becken zitterte und ich wollte neben ihrer Zunge noch mehr spüren.

„Komm, mach es mir, auch wieder mit dem Finger.”

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