German Sex Geschichten

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Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 4,086 views

Astrid musterte das gute Stück.

„Wenn Du willst, dann nimm ihn ruhig mal in die Hand.”

Astrid schaute neugierig.

„Du siehst, er nicht besonders groß, ist aber dicker, als die steifen Schwänze, die ich kenn und sieht, das musst Du zugeben, ganz natürlich aus.”

Jetzt nahm sie ihn doch in die Hand, schaute mich an, zeigte eine eindeutige Bewegung und sagte kichernd, schade, dass sich die Vorhaut nicht hin und her bewegen lässt.

Ich lachte und meinte, dass das lecken eines richtigen Schwanzes auch sehr viel mehr Spaß machen würde.

Sie lächelte zustimmend und legte meinen Vibrator neben sich auf die Couch. Ich erzählte weiter.

„Ich hatte ihn also in der Hand. Unten, den Knopf, betätigte ich und schon fing der Schwanz an zu summen und zu vibrieren. Ich erschrak etwas, machte ihn gleich wieder aus und legte ihn zurück.

Wieder im Badezimmer, stellte ich den Beutel ab und ging hinaus.

Suse fragte noch, warum denn das so lange gedauert hätte, aber ich überging die Frage. Das Wasser hörte auf zu laufen und dann war erst mal Ruhe. Ich dachte kurz über den Vibrator nach, den Suse benutzte und fragte mich, wie das wohl ist, wenn so ein Ding in einem drin steckt und vibriert. Vielleicht würde sich ja die Gelegenheit ergeben, Suse mal danach zu fragen. Vielleicht sollte ich mir selbst einen kaufen, schoss mir durch den Kopf und wunderte mich, was ich für Gedanken hatte. Dann trat ich ans Fenster und blickte zum Meer.

Ich schaute immer wieder zu Astrid. Sie saß mit leicht offenen Mund da, nippte häufig etwas vom Sekt und ab und zu strich sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen. Und sie schaute immer wieder auf den Vibrator. Was mochte in ihr vorgehen? Es würde noch ganz schön spannend werden, dachte ich. Jetzt nahm auch ich noch einen Schluck und fuhr fort.

„Ich sah das wunderbar blaue Meer und am Strand wimmelte es schon vor Menschen und auch ich wollte da bald hin. Mal sehen, wie lang das noch dauert, dachte ich so.

Seit das Wasser abgedreht war, waren ein paar Minuten vergangen und jetzt rief ich in Richtung Badezimmer, wie lang das denn noch dauern solle?

Suse antwortete, sie müsse noch was tun und wenn ich mich langweile, dann solle ich einfach zu ihr rein kommen. Warum nicht? Ich ging hinein.

Mir stockte der Atem, denn da saß Suse auf einem Handtuch auf der Toilette, hatte ihr linkes Bein stark nach oben angewinkelt auf dem Toilettendeckel abgestützt, das andere Bein ziemlich weit abgespreizt und rasierte sich die Schambehaarung weg. In der linken Hand hielt sie einen kleinen Spiegel. Ich sah, dass sie fast fertig sein musste, denn es war nur noch nackte, leicht gerötete Haut zu sehen, stellenweise ein paar Schaumstreifen, ihre leicht dunklen Schamlippen, rosarotes Fleisch dazwischen und ihre Pforte.

Ich versuchte cool zu wirken und meinte, na, Du bist ja bald fertig, sah ihr dabei aber nicht in die Augen, sondern unwillkürlich zwischen die Beine.

„Es dauert nur noch einen kleinen Moment, ein bisschen Öl und dann bin ich auch schon bei Dir.”

Ich war unschlüssig, was ich jetzt tun sollte, machte eine kleine Bewegung Richtung Badezimmertür und wollte hinausgehen. Suse verstand es aber mich aufzuhalten und fragte, ob ich mich denn auch rasieren würde.

“Ich hab mich noch nie so rasiert nur manchmal etwas, abgesehen von den Achselhöhlen. Verletzt man sich dabei nicht?,” antwortete ich ihr.

„Siehst Du denn irgend einen Kratzer? Frau muss nur vorsichtig sein und wenn Du Dich mal richtig rasiert hast, dann ist es ein richtig geiles Gefühl, bei allem Möglichen.”

Mir fiel sofort der Kunstschwanz ein und kurz kam mir ein Bild in den Sinn, wie Suse es sich mit ihm macht.

„Willst Du es mal versuchen?”

„Ich weiß nicht”, antwortete ich leise und schaute ihr wieder zwischen die Beine.

„Du kannst Dir das ruhig genau anschauen.”

Ich merkte, dass mich die Situation auf merkwürdige Weise berührte, falsch, sie machte mich an.

„Also wenn Du möchtest, dann zeige ich Dir wie das geht, ich habe auch noch eine ganz frische Klinge, genügend Schaum und was man sonst noch so braucht.”

„Vielleicht morgen”, hörte ich mich sagen.

„Ach was, sei kein Frosch, jetzt ist die Gelegenheit.”

Mir war heiß und kalt. Ich schaute Suse an und jetzt bemerkte ich auch, dass ihre Brustwarzen erregt waren.

„Also los, zieh Dich aus, unten rum reicht, ach nee, zieh Dich besser ganz aus und dusche Dich vorher.”

Die Situation hatte mich in Bann gezogen. Irgendwie war ich da, aber irgendwie war alles

wie in Trance.

Ich zog mich etwas unbeholfen aus und legte das bisschen, was ich ausgezogen hatte, T-Shirt und Bikini, über eine Handtuchstange. Schon stand ich unter der Dusche und seifte mich ein, besonders im Schambereich.

Ich merkte, dass ich schon etwas erregt war. Den Duschvorhang hatte ich nicht zugezogen. Ab und zu warf ich einen verstohlenen Blick auf Suse und sah, dass sie mir mit blitzenden Augen zuschaute. Dann ging ich aus der Dusche. Suse huschte an mir vorbei und stellte sich auch kurz unter die Dusche, nahm die Handbrause und wusch sich die letzten Reste des Rasierschaums ab. Dann kam sie heraus, tupfte sich mit einem Handtuch zwischen den Beinen etwas trocken und setzte sich wieder kurz. Die ganze Zeit stand ich nackt im Badezimmer. Auch ich hatte mich etwas abgetrocknet. Dabei hatte ich mir immer wieder Suses Körper angeschaut. Das hatte sie bestimmt gemerkt. Jetzt begann sie sich einzureiben. Ganz langsam und zärtlich. Fast sah es so aus, als würde sie es sich gleich vor mir machen. Sie sah meinen Blick und stand auf.

„Babyöl, für die sanfte und empfindliche Haut. Du brauchst Dich nicht weiter abzutrocknen, setz Dich hier auf die Toilette, aufs Badetuch.”

Sie griff in den Kulturbeutel, holte Rasierschaum, eine neue Klinge und eine kleine Schere raus.

„Spreiz mal die Beine, zieh das linke nach oben, so wie Du das vorhin bei mir gesehen hast und das rechte spreize ganz weit ab. Wenn wir mit der einen Seite fertig sind, dann wechseln wir die Stellung.”

Astrid lauschte gespannt. Ich sah auf mein Glas und sie fragte mich, ob ich noch Sekt wolle. Aber es war ja keiner mehr da und so holte sie restlichen Weißwein. Ich nahm auch gleich ein paar kleine Schlucke. Dann musste ich mal auf Toilette. Die Türen lies ich offen und so konnte sie hören, wie ich pinkelte. Ich fühlte kurz, was sich bei mir getan hatte. Da war eine ziemliche Nässe. Meine Geschichten hatten mich erregt und Astrid bestimmt auch.

Als ich ins Zimmer zurück kam, sah ich, dass der Dildo auf dem Couchtisch lag. Sie hatte ihn sich noch mal betrachtet. Ich fragte, wo ich stehen geblieben sei. Ich wusste natürlich genau, an welcher Stelle ich weitererzählen würde, wollte aber von Astrid wissen, was sie mir sagen würde.

„Du warst gerade dabei zu erzählen, was passierte, als Suse zu Dir sagte, dass Du die Beine auseinander machen sollst, um Dich zu rasieren.”

Astrid sprach dies langsam und leise. Interessant, dachte ich, Astrid vermutet schon, dass Suse mich rasiert.

„Ja richtig, ich spreizte also meine Beine, genau so, wie ich das bei Suse gesehen hatte.

Alles war irgendwie wie in einem Traum. In Gedanken nahm ich wahr, dass Suse nackt vor mir kniete und wusste, sie sah alles aus nächster Nähe, meine dicht gekräuselte Schambehaarung und noch viel mehr. Da unterbrach mich Astrid.

„Warte mal kurz, jetzt muss ich mal.”

In mir stieg die Spannung. Gerade war ich dabei mir auszumalen, wie ich sie nachher küssen würde. Dann war sie wieder bei mir. Jetzt wollte ich wissen, wie sehr sie meine Erzählung genoss und ich sagte ganz beiläufig, dass wir jetzt noch einen Spielfilm anschauen könnten. Ich hatte noch nie einen so erstaunten Blick von ihr eingefangen, wie in diesem Moment und hörte etwas fordernd:

„Nee Mädchen, jetzt hast Du angefangen und jetzt führst Du das zu Ende.”

Ich musste lächeln. Meinte sie wirklich nur meine Erzählung? Der Satz passte zwar, aber er drückte auch noch etwas anderes aus.

„Also, Astrid, Suse nahm die Schere und machte, wie zur Probe, kurz und schnell hintereinander einige Male die Schere auf und zu. Schon spürte ich das kalte Metall der Klingen, die Suse dicht über der Haut meines Venushügels in meinen lockigen Busch führte.

Die Schnitte schienen mir sehr laut zu sein. Ab und zu fuhr sie mit ihrer linken Hand durch mein restliches Vlies, um mir die abgeschnittenen Haare auszustreichen.

Dann hörte ich den Rasierschaum sprühen und spürte, wie er sich auf meine Scham legte. Und da war auch schon Suses Hand. Mit sanftem Druck verrieb sie den Schaum auf meinem Venushügel und tiefer. Ich merkte, wie ich Gänsehaut bekam. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken. Suse nahm die Rasierklinge und fing an.

Ich sagte überhaupt nichts mehr und dachte kurz über die Situation nach. Suse nackt, ich nackt, meine Beine weit auseinander gespreizt, zeigte in aller Offenheit meine intimsten Stellen und ließ mich rasieren. Es war keine Zeit, mich in diese Gedanken zu vertiefen, denn Suse setzte jetzt die Klinge ganz vorsichtig ein und sagte, du wirst sehen, das wird sich nachher ganz toll anfühlen und gibt Dir sowieso ein gänzlich neues Gefühl. Machst Du es Dir auch öfter mal selbst?

Ich weiß nicht mehr, ob ich überhaupt was geantwortet habe, jedenfalls spürte ich in diesem Moment, wie sie mich mit ihrer linken Hand zwischen den Beinen berührte und mit Daumen und Zeigefinger die Haut, direkt neben meinen Schamlippen straffte. Ich war etwas erschreckt und elektrisiert zugleich.

„Mensch, Sabine, nicht verkrampfen, sonst schneide ich Dich womöglich.”

Mir war jetzt alles egal und ich entspannte mich wieder. Mit meiner linken Hand unterstütze ich mein linkes Bein. Und ich merkte, wie sehr mich das alles erregte. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen. Wie lange das Rasieren gedauert hat, kann ich nicht sagen. Irgendwann spreizte ich die Beine für die andere Seite, damit Suse ihr Werk vollbringen konnte. Aber da war noch was und Suse hatte es bestimmt schon gesehen. Ich war sehr feucht und bestimmt lief etwas von meinen Säften aus mir heraus, aber es war egal. Ich war erregt und es gefiel mir. Ich ließ alles zu, auch dass Suse mich nach dem Rasieren in die Dusche führte, mich kurz unten rum abduschte und dabei auch eine Hand zu Hilfe nahm. Ganz intensiv spürte ich ihre erregende Berührung und sie hatte bestimmt meine Feuchte gespürt. Als Suse das Wasser abdrehte, strich ich mir mal kurz über meinen Venushügel und tiefer, um das Ergebnis zu befühlen. Kein einziges Härchen, ich war absolut kahl. Dann schob Suse mich aus der Dusche ins Zimmer, ohne mich weiter abzutrocknen, Richtung Bett.

„Komm, leg Dich hin und entspanne Dich.”

Als wäre es ganz selbstverständlich, legte ich mich auf den Rücken. Die Augen hatte ich geschlossen. Sanft drückte sie mir die Beine etwas auseinander. Sie musste gar nicht viel tun, denn ich zog die Beine an und ließ sie weit auseinander fallen. „Das sieht echt super aus” hörte ich Suse leise sagen.

Jetzt rieb sie mich mit etwas ein, aber es war nicht das Öl, das sie bei sich selbst benutzt hatte, es war ein Gel, das den Raum mit einem Erdbeerduft durchzog.

„Na, wie fühlst Du Dich? Ist es ein schönes Gefühl?” flüsterte Suse und dabei wanderte eine Hand über meine Beine, nach oben zu meinen Brüsten.

Es gefiel mir und ich hauchte nur ein „Ja”.

„Du bist wunderschön und Du bist erregt. Ich auch”, hörte ich Suse weiter flüstern.

Ich genoss Suses Berührungen und war bereit mich ihr hinzugeben.

Astrid hatte ganz genau zugehört und ich nahm einen Schluck von meinem restlichen Wein.

„Sag mal Astrid, findest Du es schön, dass ich Dir das alles erzähle?”

„Ich möchte alles von Dir hören, jede Einzelheit.”

Ich war mir sicher, dass Astrid auch erregt war und stellte mir vor, wie ich sie gleich überall berühren würde. Meine Gedanken schweiften ab und Astrid bemerkte dies.

„Los, erzähl weiter, es wird doch richtig interessant.”

„Suse setzte sich über mich, küsste und knetete sanft meine Brüste, um dann mit ihren Brüsten über meine und meinen ganzen Oberkörper zu streichen. Ihre linke Brustwarze berührte die Brustwarze meiner rechten und dann nahm sie meine Brustwarze in den Mund und umspielte sie ganz langsam mit ihrer Zunge.

Sie senkte ihren Kopf, überhäufte mich mit kleinen Küssen vom Bauchnabel abwärts zu meinen Schamlippen und ließ dann ihre Zunge über meine Schamlippen und noch etwas weiter nach unten streichen. Es war schön, außergewöhnlich schön. So erregt war ich noch nie gewesen.

Suse kostete meinen Nektar. Suse saugte an meinen Schamlippen, an meinem Kitzler und erkundete mit der Zunge mein Scheideninneres.

Dann bahnte sich ein Finger ganz vorsichtig den Weg in mich, leicht und zärtlich.

Ich fing erregt an zu zittern. Dann kam ein zweiter hinzu und Suse schob sie sanft vor und zurück, ab und zu unter kleinen Drehbewegungen. Gleichzeitig züngelte sie über und um meinen Kitzler herum. Es war schön, sehr schön und ich wollte mehr. Ich führe Dich jetzt in den siebten Lusthimmel, flüsterte sie, stand auf und öffnete die Schranktür.

Instinktiv wusste ich, dass ich Bekanntschaft mit ihrem Dildo machen würde. Suse legte sich zwischen meine Beine, küsste meine Klitoris und ließ ihre Zunge wie einen kleinen Penis in mich ein- und austauchen, kam zu mir nach oben, berührte meine Brüste, küsste mich auf den Mund und ließ ihre Zunge über meine Lippen streichen. Ich öffnete meine Lippen, unsere Zungen fanden sich und ich schmeckte Erdbeere und dazwischen irgendwo auch mich. Dann streichelte ich ihre Brüste, aber nur kurz, denn sie sagte,

genieße Dein erstes Mal, es ist doch das erste Mal, oder?

Ich antwortet nicht. Schon war sie wieder zwischen meinen Beinen und verwöhnte mich mit ihrer Zunge. Dann spürte ich, etwas dickeres, leicht kühles, an meiner Pforte. Es war der Dildo, der ziemlich leicht in mich eindrang, aber erst mal nicht besonders tief. Suse hielt inne. Ich konnte nicht anders, ich musste stöhnen und sagte ihr, wie geil das sei, was sie mit mir mache und sie solle ihn tiefer reinstecken.

Suse bewegte den Schwanz ein paar Minuten langsam hin und her und ab und zu knetete sie auch eine meiner Titten. Dann zog sie ihn fast ganz aus meiner Grotte heraus und jetzt begann er zu vibrieren und ich zu zittern. Suse führte ihn schneller ein und aus, um dann wieder langsamere Bewegungen zu vollführen, dann schneller.

Ihre Zunge spürte ich augenblicklich an meinem Kitzler und das gab mir den Rest. Ich hatte augenblicklich einen herrlichen Orgasmus, den schönsten, den ich bis zu diesem Tag gehabt hatte.

Ich war zufrieden und lächelte. Sie küsste mich kurz, legte sich aufs Bett und führte den Dildo, der gerade noch in mir gewesen war, zwischen ihre weit geöffneten Beine, an ihre Muschi.

Komm, schau mir zu, sagte sie und ich legte mich so hin, dass ich alles genau sehen konnte.

Zum ersten Mal sah ich aus nächster Nähe erregte Schamlippen. Die ausgeprägten kleinen Lippen zwischen ihren sauber enthaarten großen Schamlippen waren deutlich sichtbar und zeigten den Weg zum Eingang ihrer Lustpforte.

Ihre linke Hand führte den Dildo langsam ein und die rechte massierte Kitzler und Schamlippen. Ab und zu holte sie den Dildo raus und strich mit ihm durch ihre Schamlippen, um ihn dann wieder in sich einzutauchen. Dabei leckte sie auch mal ihren Dildo ab. Ihre Bewegungen mit dem Dildo wurden schneller und sie schob ihn sich ganz tief rein.

Ich rückte noch näher ran und berührte mit meiner linken Hand die große, steife Brustwarze ihrer rechten Brust.

Drück ein bisschen fester zu, knete ein bisschen meine Titten, ermunterte sie mich.

Jetzt hob und senkte sie leicht ihr Becken und die Bewegungen wurden heftiger und schneller.

Ihr Dildo schnurrte und sie führte ihn sich, mit schnellen Stößen, rein und raus. Dann gab sie einen kleinen spitzen Schrei von sich, ihr Körper bebte und alle ihre Bewegungen wurden langsamer und klangen schließlich aus. Ich hatte aus nächster Nähe gesehen, wie sie sich mit dem Dildo befriedigt hatte und das war geil.

Wir lagen bis zum frühen Nachmittag in enger Umarmung im Bett und dösten so vor uns hin. Dann gingen wir zum Strand, uns sonnen und schwimmen.

Ab diesem Tag hatte ich mein Einzelzimmer aufgegeben und schlief nur noch bei Suse. Es war uns völlig egal, was das Hotelpersonal von uns dachte.

Wir hatten oft Sex in den 14 Tagen und ich habe Suse befriedigt, mit ihrem Dildo und mit allem sonst, was ich zu bieten habe.

Nach dem Urlaub habe ich mit Suse nur noch telefonisch Kontakt gehabt, jetzt seit einer Weile gar nicht mehr. Als ich mich am letzten Urlaubstag von ihr verabschiedete, hat mir Suse ihren Dildo geschenkt, damit ich oft an sie denke.”

Bei mir hatte sich die Lust auf Sex mit Astrid sehr gesteigert. Astrid hatte aufmerksam zugehört, ab und zu war sie etwas nervös auf ihrem Po hin und her gerutscht.

Jetzt saß sie ganz ruhig, mit geröteten Wangen auf ihrem Sofa, lächelte etwas, holte tief Luft und sagte, „ich hab´ große Lust auf Dich bekommen. Wenn Du willst, verführe mich.”

Meine Phantasien wurden wahr. Meine Träume gingen in Erfüllung und gleich würde ich ihr sagen können, dass ich sie liebe. Ich setzte mich neben sie, legte meine rechte Hand auf ihren Oberschenkel und küsste sanft die Wange. Ihre Wangen waren glühend heiß. Ich blickte zu ihren Augen. Sie hatte sie geschlossen und den Kopf etwas zurückgelegt.

Mein Herz klopfte schnell und heftig. Endlich konnte ich Astrid meine Gefühle zeigen. Zärtliche Küsse überhäuften ihr hübsches Gesicht und dann küsste ich ihre Lippen, die sich für mich gleich öffneten.

Langsam begann ich meine Berührungen auszuweiten und streichelte durch die Hose ihre Oberschenkel. Als ich zur Innenseite überging, ließ sie die Beine leicht auseinander gleiten. Dann arbeitete ich mich über ihren Bauch nach oben und begann ihre Brüste durch die Bluse hindurch zu küssen und zu streicheln. Sie hatte keinen BH an. Astrid öffnete die Augen, umfasste mit ihren Händen meinen Kopf, zog ihn zu sich und küsste mich sehr leidenschaftlich. Unsere Zungen tanzten miteinander. Nach einem kurzen Blickkontakt ging ich wieder in zärtliche Berührungen über.

Dann sagte Astrid leise, dass sie viel mehr wolle.

Mein T-Shirt hatte ich mir schnell über den Kopf gestreift und meine spitzen Brüste zeigten jetzt keck, mit kleinen erregt abstehenden Brustwarzen, zu Astrid. Langsam knöpfte ich ihr die Bluse auf. Dabei hielt ich immer wieder mal inne, fuhr unter der Bluse mit meinen Händen zu ihren Brüsten und streichelte und küsste sie.

Endlich waren alle Knöpfe offen. Ich umfasste ihre Titten und ließ meine Zunge abwechselnd an ihren harten Brustwarzen kreisen. Dabei biss ich auch mal sanft zu. Astrid öffnete den Knopf an ihrem Hosenbund und zog den Reisverschluss herunter. Ich war behilflich und zog ihre Hose mitsamt Slip über die Knie. Aus wenigen Zentimetern sah ich ihre dichte Schambehaarung und erregt hervorgetretene Schamlippen. Sie strampelte einfach Hose und Slip ab und ich stellte mich vor sie hin und zog mich ganz aus. Dabei glänzten ihre Augen. Ich nahm eine Hand, zog sie vom Sofa hoch und hauchte ihr ein „komm mit mir mit” zu und wir gingen ins Bad. Wir duschten in unserer Badewanne. Ich umarmte sie und sagte ihr, dass ich sie schon seit Wochen begehre und sie liebe. Sie hauchte ein „ich Dich auch.”

Dann gab sie sich mir hin und genoss es, wie ich sie überall einseifte, mich intensiv ihren Brüsten widmete und meinen Körper an ihr rieb. Das Duschen war längst in den Hintergrund getreten und das Wasser hatte die Seife längst von unseren Körpern abgespült.

Wie sehr feucht Astrid war, merkte ich als ich einen Finger kurz in sie eintauchte.

Noch unter der Dusche begann Astrid mich auch zu berühren. Sie tat das, was ich mir an diesem Abend schon so sehr gewünscht hatte. Sie berührte meine Schamlippen, strich an meiner Pforte entlang, ließ einige Male ihren Zeigefinger an meinem Kitzler spielen und erforschte meine Grotte. Dann legte sie mir ihren glitschigen Finger auf meine Lippen, und ich schleckte ihn ab.

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