German Sex Geschichten

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Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 3,087 views

Meine Geschichten mit Männern waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht so interessant, nur das übliche. Damit wollte ich Astrid nicht langweilen.

Schon seit ein paar Jahren wusste ich, dass ich mich zu Frauen auch hingezogen fühlte.

Ich merkte, Astrid war schon ganz neugierig und ich wollte sie nicht länger auf die Folter spannen.

„Na gut, aber mir ist es irgendwie etwas peinlich, ich hab´ so was noch nie erzählt.”

„Ich glaub Du spinnst, wir haben doch keine Geheimnisse voreinander, oder etwa doch?”

Astrid war an meinem Verhalten bisher nichts aufgefallen, so schien es wenigstens. Besonders in den letzten Tagen hatte ich den Wunsch sie in den Arm zu nehmen, mit ihr zu kuscheln, sie zu küssen. Ich wollte sie haben. Ganz nah sollte sie mir sein, ich hatte mich in sie verliebt.

In unserer Wohnung bewegten wir uns sehr zwanglos. Wir liefen nackt herum, wir waren zusammen im Bad, während die andere duschte, ja, wir hatten gegenseitig eine große Vertrautheit entwickelt.

Astrid musste es eigentlich bemerkt haben, dass ich bei jeder Gelegenheit ihren wunderschönen nackten Körper anschaute. Es schien ihr aber nichts auszumachen. Und ich hatte bemerkt, dass sie mich,wenn ich nackt war, auch sehr eingehend betrachtete.

Besonders hatte es ihr meine kaum vorhandene Schambehaarung angetan. Sie sagte dazu nichts, obwohl ich das Gefühl hatte, dass ihr etwas auf der Zunge lag.

Astrids Brüste sind größer als meine und wackeln ganz süß bei jedem ihrer Schritte, wenn sie keinen BH trägt, sind aber trotzdem fest und ihre Brustwarzen zeigen ein bisschen nach oben. Sie hat eine tolle Figur, blonde mittellange Haare, ist schlank, sie ist einfach begehrenswert und die Männer schauen ihr gerne nach.

Von mir sagt man, dass ich auch ganz gut aussehe. Ich bin dunkelblond, nicht ganz so schlank wie Astrid und ein paar Zentimeter kleiner als sie. Mein Busen ist nicht so groß wie ihrer, dafür aber kernig fest und spitz, sehr jung geblieben.

Astrid hatte erst vor kurzem gesagt, dass ich hübsche „süsse kleine Titten” hätte.

Meine Brüste haben im Alter von ungefähr 16 Jahren das Wachstum eingestellt und deswegen hatte ich mal leichte Komplexe. Aber mittlerweile weiß ich, dass Männer und Frauen meine Teenagerbrüste toll finden. Jedenfalls, ich habe Astrids Kompliment erwidert und merkte, wie mir dabei das Blut in den Kopf schoss. Astrid lächelte. An diesem Tag hatte sie gesehen, dass ich nur einen ganz zarten Streifen Schambehaarung trug. Erst am Vorabend hatte ich ausgiebig gebadet und bei der Gelegenheit eine kleine Rasur vollzogen.

Ich fragte mich, ob Astrid an meinem Verhalten rein gar nichts aufgefallen war. Eigentlich konnte das nicht sein. Erst vor ein paar Tagen hatte ich sie nach dem Duschen mit dem Badetuch in Empfang genommen und sie abgerubbelt. Da hatte sie mich etwas erstaunt angeschaut, ließ mich aber gewähren und für die Zukunft hatte ich mir vorgenommen, dies dann doch besser sein zu lassen. Erst mal sehen, ob sich auch von ihrer Seite eine größere Nähe zu mir entwickelt, dachte ich mir.

Aber was sollte ich machen, Astrid ging mir seit ein paar Wochen einfach nicht aus dem Sinn. Ein ganzer Schwarm Schmetterlinge flatterte in meinem Bauch. Wenn sie direkt in meiner Nähe war, dann war es besonders schlimm. Sie verfolgte mich in meinen Tag- und Nachtträumen und dann fasste ich den Entschluss, ihr meine Gefühle zu offenbaren, um mich von diesem Druck zu befreien.

Der Gedanke, als ich mir in diesen Moment vorstellte, wie ich ihr meine Liebe beichten würde, ließ Nervosität in mir aufsteigen. Vielleicht würde sie mir sagen, dass sie sich mit Frauen keine echte Beziehung vorstellen könne, sie ihren Tim lieben würde und die Geschichte mit Michael, besonders mit Maike, einfach nur ein Abenteuer gewesen war. Andererseits, ich wollte nicht mehr länger in dieser Anspannung mit ihr zusammen leben. Ich musste mich ihr offenbaren. Trotzdem hatte ich Angst enttäuscht zu werden, und vielleicht würde durch meine Gefühle unsere Freundschaft zerbrechen. Das war jetzt aber ein blöder Gedanke, kam es mir.

„Also, ich bin bisexuell.”

Astrid schaute mich an.

„Das ist nicht ernst gemeint, oder?”

„Doch”, war meine Antwort.

Sie nahm ihr Glas in die Hand, nahm einen kleinen Schluck. Hierdurch gewann sie Zeit. Ich merkte, sie überlegte, was sie sagen sollte. Dann blickte sie mich an. Sie sprach jetzt etwas leiser.

„Irgendwie hatte ich schon eine leise Ahnung. Du schaust auch gerne Frauen an, das ist mir schon aufgefallen und ich hatte auch schon das Gefühl, dass Du mich begehren könntest. Im Moment scheinst Du keine Beziehung zu haben, jedenfalls nicht zu einem Mann, vielleicht aber zu einer Frau… .”

Ich unterbrach sie und ich wusste jetzt, dass ihr an meinem Verhalten einiges aufgefallen war.

Was würde geschehen, wenn sie alles weiß, auch von meiner Liebe zu ihr?

„Ich habe seit einem ½ Jahr weder zu einer Frau noch zu einem Mann eine Beziehung. Bevor wir zusammen gezogen sind, war ich … .

Ich zögerte. Astrid sah mich fragend an.

„Also, was war ich…? Hör mal, ich erzähle Dir doch auch alles. Alle Einzelheiten mit Tim, meine anderen Bettgeschichten, mein Erlebnis mit Maike und Michael, alles. Ich habe überhaupt keine Geheimnisse vor Dir!”

„Also, ich hatte vor kurzem mit Susanne eine kleine Affäre. Das ist vielleicht nicht der richtige Begriff, aber … .”

Astrid schaute erstaunt und fiel mir ins Wort.

„Du meinst, Du warst mit Susanne im Bett? Susanne ist doch nicht lesbisch?”

„Nein, Susanne ist nicht lesbisch, vielleicht ein bisschen Bi, sie hat das mal ausprobieren wollen.”

„Du willst mich auf den Arm nehmen!”

Astrid wusste genau, dass ich jetzt keine Geschichte erfinde, ihr die Wahrheit erzähle. Ich spürte, dass sie sehr gespannt war auf mein kleines Abenteuer mit Susanne.

„OK, also das war so, mit Susanne hab ich auf der letzten Exkursion in einem Zimmer geschlafen. Das hatte sich per Zufall so ergeben. Kurz vor Ende der Reise hab´ ich abends mal über meinen Rücken geklagt. Der war von den Ausgrabungen so verspannt und da hat sie vorgeschlagen mich zu massieren.

Ich war froh über ihr Angebot und hatte mir zunächst auch gar nichts dabei gedacht. Trotzdem war ich neugierig, wie sie auf mich reagiert und habe einfach mein T-Shirt ausgezogen. Einen BH trug ich nicht und so stand ich jetzt halbnackt vor ihr.

Bisher hatte es sich nicht ergeben, dass sie mich mal irgendwie nackt hätte sehen können, denn Susanne ging meist später ins Bett, weil sie im Gegensatz zu mir gerne lange in der Kneipe war und ich stand immer vor ihr auf und war joggen. Wenn ich dann morgens zurückkam und duschte, war sie schon mit allem fertig und saß beim Frühstück.

Jetzt sah sie meine Titten und sie schaute sehr genau auf sie, was mir nichts ausmachte, ich auch noch förderte, denn ich legte meine Hände kurz unter meine Brüste, schaute Susanne dabei lächelnd an und drückte meine Titten etwas. Susanne sagte, dass ich echt süße Brüste hätte und holte einen Hocker für mich aus dem Bad. Dann begann sie meinen Nacken und Rücken zu massieren. Das tat richtig gut.

Bei ihrer Massage kam sie ein paar mal seitlich an meine Brüste. Das war Absicht, das spürte ich, nicht nur weil es zärtlich war. Sie massierte mich ziemlich lange, machte gar keine Anstalten aufzuhören. Schließlich sagte ich, dass es meinem Rücken jetzt sehr gut ginge und schlug ihr vor, sie auch etwas zu massieren, was sie gleich toll fand. Mein T-Shirt zog ich mir erst gar nicht wieder an und Susanne knöpfte ihre Bluse vor mir auf.

Dann ging ich noch schnell die Tür abschließen. Das hätten wir vorher schon tun sollen. Gott sei dank war niemand reingekommen. Schon stand ich wieder vor ihr. Unter ihrer Bluse kam ein weißer Sport-BH zum Vorschein. Sie öffnete ihn etwas umständlich, wahrscheinlich war sie nervös, und zog ihn aus. Dabei sah sie mir in die Augen. Ihre Brüste hatten es mir sofort angetan und von ihrer gebräunten Haut setzten sie sich schön hell ab.

Ich schaute Susanne an und sagte, na, Deine Brüste sind ja zum reinbeißen.

Susanne lächelte vielsagend und antwortete, das könne ich ja mal versuchen. So wie sie das sagte, war das sehr zweideutig. Sie lächelte immer noch verschmitzt und bei ihren Worten war sie leicht errötet.

Es sah so aus, dass Susanne nichts dagegen hatte, Zärtlichkeiten mit mir auszutauschen und vielleicht auch noch mehr. Aber erst mal abwarten und die Situation noch etwas anheizen.

Komm, leg Dich aufs Bett, das ist bequemer.

Jetzt lag sie vor mir. Nur noch mit ihren Shorts bekleidet und ich setzte mich kniend auf ihre Oberschenkel.

Im Gegensatz zu Susanne nahm ich mein Nivea Öl für die Massage zu Hilfe, davon recht viel und begann dies großflächig auf ihrem Rücken zu verteilen. Sie schreckte etwas zusammen, da das Öl kühler als ihre Haut war. Zuerst begann ich mit der Massage an den Schultern und dann immer weiter den Rücken hinunter.

Bevor ich ihre Shorts schmutzig machte, sagte ich, sie solle sie doch ausziehen, bevor der Rand mit dem Öl Bekanntschaft machen würde und das sei bestimmt auch viel bequemer.

Tatsächlich lag sie kurz darauf nur mit ihrem Slip bekleidet auf dem Bett. Ich hatte die Gelegenheit genutzt und mir meine Jeans auch ausgezogen und setzte mich wieder kniend auf ihre Oberschenkel. Es war schön die zarte Haut ihrer Oberschenkel spüren. Susanne genoss sichtlich meine Massage und Berührungen. Nun war der Moment gekommen, um zu sehen, ob ich ihre Zweideutigkeit richtig verstanden hatte. Ich wurde mutig und zog ihren Slip etwas über den Po. Es machte ihr gar nichts aus. Noch mal träufelte ich etwas von dem Öl, wo doch sowieso mehr als genug davon auf ihrer Haut war, auf den Poansatz und traute mich ihre Pobacken damit einzureiben. Da sie nichts sagte, zählte ich eins und eins zusammen. Es gefiel ihr und meine Hände widmeten sich etwas ausgiebiger ihrem süßen Po und ein bisschen auch der Pospalte. Als ich mal kurz inne hielt, sagte sie gleich, ich solle doch weitermachen, es sei ganz schön.

Es knisterte zwischen uns. Das erotische Spiel konnte fortgesetzt werden und meine Lippen hauchten einen Kuss auf ihren Po. Nach dem ersten Kuss machte ich eine Pause, um abzuwarten, welche Reaktion sie zeigen würde.

Sie sagte nichts, es war eindeutig, sie genoss meine Zärtlichkeiten.

Ihr Kopf lag seitlich auf dem Bett, die Augen geschlossen. Dann überhäufte ich mit vielen sanften Küssen die Pobacken und wanderte langsam mit meinen Lippen zu ihrem Nacken hoch. Dabei stützte ich mich auf dem Bett ab und ging ganz dicht mit meinen Brüsten über ihren Rücken, so dass meine Brustwarzen ihre Haut berührten. Dann setzte ich mich neben sie. Gerade wollte ich ihr sagen, dass sie sich auf den Rücken drehen soll. In diesem Moment drehte sie sich zu mir und setzte sich vor mich. Ihre Augen funkelten und ihre Lippen fanden den Weg zu meinen. Sie küsste mich zaghaft. Gleich darauf lagen wir uns in den Armen und es wurde sehr leidenschaftlich. Als sich unsere Zungen fanden, hab´ ich ihr den Slip nach unten gestreift und meine Hand auf ihren Venushügel gelegt. Dann berührte ich ihren Kitzler. Ich drückte sie sanft nach hinten aufs Bett. Ihr Slip hing auf den Knien und ich zog ihn ganz aus. Ich betrachtet ihre schwarze Schambehaarung, streichelte ihre Brüste, küsste sie und meine Zunge wanderte zum Bauchnabel, um dort ein bisschen zu spielen. Ihre Beine waren leicht offen. Mein Finger glitt vorsichtig durch ihren Lustspalt. Ich fand wieder ihren niedlichen Kitzler, umkreiste ihn und Susanne erschauerte. Ihre Pforte zeigte, wie sehr sie erregt war. Warme Feuchtigkeit empfing mich und gerade als ich beginnen wollte sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, entzog sie sich mir. Obwohl wir schon so weit gegangen waren, es war ihr auf einmal etwas zuviel geworden.

Bitte, lass es uns gemeinsam tun, aber jede für sich, hörte ich sie flüstern.

Ich war etwas enttäuscht, aber ich wollte sie nicht überfordern. Als ich meinen Slip auszog, ihr mit geöffneten Beinen gegenüberlag und sie meine rasierte Muschi sah, sagte sie, was ich bei mir machen solle. Wir lagen die ganze Zeit so auf den Betten, dass wir uns gegenseitig zusehen konnten und haben uns befriedigt.

Das war die Geschichte mit Susanne. Mehr ist nicht mehr zwischen uns passiert.”

„Also Sabine, so geht das nicht, Du hast da etwas wesentliches ausgelassen…”

Klar hatte ich etwas ausgelassen, aber ich wollte, dass Astrid eine Reaktion zeigen sollte. Und das war gelungen.

„Was hat sich Susanne von Dir gewünscht, ich will alles wissen!”

Astrid fand meine Episode mit Susanne mehr als interessant, bestimmt erregend. Ich schaute sie an und sagte schmunzelnd, du bist aber neugierig, und sie lachte etwas.

„Also gut. Es erregte mich noch mehr, als sie mir sagte, was ich tun solle.

Als Teenager hatte ich schon mal mit einer Schulfreundin zusammen masturbiert. Aber dabei lagen wir nur nebeneinander im Bett und dazu noch unter der Decke und haben dabei auch nicht miteinander geredet. Susanne sagte mir, was sie sehen wollte und ich tat es für sie. Ich spreizte meine Schamlippen, zog etwas an ihnen, zeigte ihr wie mein Finger immer wieder in mich eindrang, steckte mir einen Finger rein, zog ihn raus und kostete meinen Saft. Susanne war dabei nicht untätig. Sie rieb ihren Kitzler, tauchte ihren Zeigefinger immer wieder mal ein, um sich dann wieder ihrem geschwollenen Kitzler zu widmen. Manchmal hatte sie die Augen geschlossen, dann schaute sie mir wieder zu und meinte leicht keuchend, jetzt noch zwei Schwänze, einen will ich lutschen und einen in mir drin haben. Unsere Finger bewegten sich an und in unseren Muschis, in einem immer schnelleren Rhythmus. Dann jabste sie heraus, mir kommt´s.

Ihr Körper vibrierte und sie presste die Beine zusammen. Kurz darauf hatte auch ich meinen Orgasmus. Ich hatte mir gerade vorgestellt, wie ich Susanne beim Schwanz lutschen zusah, und ein anderer sie gleichzeitig fickte, als es mir kam. Wir waren zufrieden und ich legte mich neben sie. Eng umschlungen lagen wir da und küssten uns noch ein wenig. Die Nacht haben wir nicht gemeinsam in einem Bett verbracht, denn es waren zu enge Betten. Zusammenschieben hätte zuviel Krach gemacht und wenn das am anderen Tag jemand gesehen hätte, das wäre nicht so gut gewesen.

Am anderen morgen hat sie mir gesagt, dass sie es mal mit einer Frau probieren wollte, aber letztlich hätte sie nicht für alles den Mut gehabt. Es sei ihre erste Erfahrung gewesen und dabei solle es erst mal bleiben. Bei mir hätte sie den Eindruck gehabt, dass ich schon Erfahrungen mit Frauen hätte. Darauf bin ich nicht weiter eingegangen. Trotzdem wollte ich Susanne noch zu mehr verführen. Das gelang aber nicht, da war sie konsequent. Für uns beide war es nur ein Abenteuer. Wenn wir uns an der Uni begegnen, meistens sehe ich sie mit ihrem Freund, grüßen wir uns. Das war es dann auch.”

Jetzt gab es eine längere Pause, bestimmt so zwei Minuten. Im Hintergrund lief ganz leise immer noch das Radio, das ich erst jetzt wieder wahrgenommen hatte. Die ganze Zeit hatte ich es überhört. Astrid und ich nippten mehrere Male Sekt und mein Glas war schon wieder leer. Ich wartete darauf, dass Astrid jetzt etwas zu mir sagen würde. Wenn nichts geschieht, dachte ich, dann würde ich jetzt all meinen Mut zusammennehmen und ihr meine Gefühle beichten. Ich wollte gerade beginnen, da fragte Astrid weiter.

„Warum rasierst Du Dich eigentlich, das wollte ich Dich schon seit einer ganzen Weile fragen, wann hast Du dich zum ersten Mal rasiert?”

„Das ist eine ganz besondere Geschichte, das geht auf ein Erlebnis zurück.”

„Was denn für ein Erlebnis? Also los, was ist denn jetzt, erzähl weiter. Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen, erst neugierig machen und dann einfach aufhören! So geht das nicht!”

„Gut, ich erzähl Dir auch das, dann hab´ ich Dir aber wirklich das interessanteste erzählt, bis auf meine langweiligen Männergeschichten. Gib mir noch einen Schluck Sekt.”

Die zweite Flasche war jetzt auch leer, aber die Gläser waren noch gut gefüllt. Wir hatten beide etwa gleich viel getrunken. Ich merkte gar nichts von dem Alkohol und ich hatte den Eindruck, dass es bei Astrid genauso war.

„Du weißt, ich war im Sommer vor einem Jahr auf Mallorca. Der Flieger war früh gelandet und um 10 Uhr war ich schon am Strand. Gleich am ersten Urlaubstag lernte ich Suse kennen. Ihr richtiger Name war auch Susanne, aber sie wollte, dass ich sie mit ihrem Kosenamen anspreche.

Sie hatte zufällig ihren Liegestuhl fast direkt neben meinem. Suse war auch gerade erst angekommen und wir waren im gleichen Hotel. Am Abend waren wir zusammen essen und haben einen Strandspaziergang unternommen. Suse hat in der Dämmerung ihren Arm um meine Hüfte gelegt, was ich als sehr angenehm empfand.

Als wir wieder im Hotel waren, umarmte sie mich im Fahrstuhl, gab mir einen Kuss auf den Mund und verabredete sich mit mir für den nächsten Tag.

Suse war mir sympathisch. Sie sieht gut aus, hat eine fröhliche, offene Art und ein bezauberndes Lächeln.

Am nächsten Morgen klopfte ich an Suses Zimmer, um sie zum Strand abzuholen. Beim Frühstück hatte ich sie nicht gesehen. Sie machte mir auf. Als ich im Zimmer war, löste sich die Hand, mit der sie ihren leichten Morgenmantel zusammengehalten hatte und ging auseinander. Sofort fiel mir ihr recht unbehaartes Dreieck auf. Nur ein leichter gekräuselter Pflaum war zu sehen. Sie gab sich gar keine Mühe etwas zu verbergen. Suse hatte Glück gehabt und ein schönes Doppelzimmer als Einzelzimmer im obersten Stockwerk bekommen, mit einem großen Bad und Balkon. Das Bad hatte sogar ein Oberlicht. Es war ein wirklich schönes Zimmer. Ich hatte Pech. Mir hatten sie eines der wenigen kleinen Einzelzimmer zugewiesen.

Was mich verwunderte war, dass sie, bevor sie die Zimmertür schloss, das „PLEASE DO NOT DISTURB” Schild an den Türknauf hing und die Tür von innen verriegelte.

Setz Dich, ich will noch kurz duschen, sagte Suse und ließ ihren dünnen Morgenmantel aufs Bett fallen. Wir haben ja keinen Zeitdruck oder hast Du noch eine andere Verabredung?

Sie stand gänzlich nackt vor mir, und ich betrachtete mir ihren Körper. Ich sah feste, nicht allzu große Brüste, in schöner Apfelform und im Verhältnis zur Größe ihrer Brüste große Brustwarzen. Mein Blick wanderte zwischen ihren Brüsten und ihrem fast gänzlich unbehaarten Dreieck hin und her. Ihr Körper faszinierte mich.

“Ich hab alle Zeit der Welt, warst Du nicht frühstücken?”

“Nein. Ich hab´ mir überlegt mir was aufs Zimmer kommen zu lassen, wenn ich Hunger verspüre, aber im Moment noch nicht.”

Dann ging Suse ins Bad. Ich hörte die Dusche. Ich dachte mir noch, da will man zum Strand und sie muss duschen. Die Dusche am Strand hätte auch gereicht. Kurz darauf rief sie, dass ich bitte mal kurz kommen solle. Ich ging ins Badezimmer. Sie stand noch unter der Dusche. Sie zog kurz den Vorhang zur Seite, aber nicht so, dass man vielleicht nur den Kopf hätte sehen können, nein, ich sah sie schon wieder gänzlich nackt vor mir und ein leichter Schauer lief mir über den Rücken, als ich kleine Wasserströme und Tropfen wie Perlen an ihren Brüsten herunterlaufen sah.

Sie fragte, ob ich ihr ihren Kulturbeutel aus dem Schrank holen würde. Ich also zurück ins Zimmer, mache den Schrank auf und das erste, was mir in den Blick fällt, ist ein Dildo, besser gesagt, eigentlich ein Vibrator, direkt neben dem kleinen Beutel, den ich ihr holen sollte.

Zuvor hatte ich so etwas noch nie in echt gesehen und, ich weiß nicht warum, ich nahm ihn in die Hand und betrachtete mir das Stück eingehend.

Ich unterbrach für einen Moment meine Erzählung.

“Warte mal, ich hole ihn, denn der Vibrator gehört jetzt mir.”

Beim hinausgehen hörte ich Astrid murmeln, das ist ja echt interessant, sie benutzt einen Vibrator.

Ich reagierte nicht, sondern holte meinen Kunstschwanz. Zurück gekommen, legte ich ihn auf den Couchtisch, direkt vor sie hin.

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