German Sex Geschichten

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Der Sektkorken knallte und der Sekt sprudelte in die Gläser

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 3,086 views

Da brach das Video abrupt ab und war zu Ende. Ich dachte mir gerade, dass Maike und Micha Swinger sind und überlegte, ob ich sie direkt fragen sollte. Ich sah Maike mit einem leichten Lächeln an.

„Und, war das heiß genug für Dich?“ fragte sie. Ich sagte erst mal nichts und schaute zu Michael. Das Laken hatte im Bereich von Michaels Schwanz eine Wölbung erfahren. Er hatte gesehen, wohin sich mein Blick gerichtet hatte, legte sich auf die Seite und drängte sich an mich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Boxershorts hindurch an meinem Oberschenkel. Ich stellte keine Frage mehr, gab auch keine Antwort auf Maikes Frage, ich war einfach sprachlos und hielt nur kurz die Luft an, als ich Michas Schwanz spürte. Es war erregend Michas Schwanz zu fühlen und dann ging es auch schon weiter. Michael schlug mit Schwung einfach das Bettlaken von uns zurück und glitt mit seiner Hand, mich dabei an meinen Beinen berührend, langsam zwischen Maikes Schenkel. Meine Augen gingen zwischen Micha und Maike hin und her, und mein Pulsschlag erhöhte sich deutlich. Maike nahm etwas die Beine auseinander und Michael streichelte durch den Slip ihre intimste Stelle. Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden. Seine Hand suchte jetzt unter dem Bund ihres Slips den Weg weiter nach unten, und seine Finger berührten bestimmt die Schamlippen seiner Frau. Maike war erregt, stöhnte und zog sich einfach den Slip herunter. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es war irgendwie logisch. Ich wurde von Geilheit ergriffen. Maike war absolut kahl rasiert. Langsam zog Michael einen Finger von unten nach oben durch ihre Schamlippen. Maike seufzte. Deutlich erkannte ich Maikes wachsende Erregung. Maike winkelte jetzt ihr rechtes Bein etwas weiter ab, um Micha besseren Zugang zur Quelle ihrer Lust zu geben. Dabei drückte sie ihr anderes Bein fest an meinen Körper. Rechts von mir lag Maike und ließ sich intimst von Michael berühren. Links von mir presste sich Michael mit seinem steifen Schwanz an mich, während er sich auf dem anderen Arm abgestützt hatte. Ich schloss die Augen und strich mir über meine Brüste. Ich hatte mir ja schon öfter ein erotisches Abenteuer mit den beiden vorgestellt und heute wurde es wahr. Ich öffnete wieder die Augen. Michael beobachtete fasziniert, wie ich mir sanft über meine Brüste strich und hauchte mir einen Kuss auf meine glühende Wange. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Momente von einem berauschenden Abenteuer entfernt war. Er ließ seinen Finger noch einige Male zwischen den bestimmt sehr feuchten Schamlippen seiner Frau hindurchgleiten. Maike begann ihr Becken leicht auf- und nieder zu senken. Dann zog Michael seine mit Feuchtigkeit benetzte Hand langsam zurück und nahm die Hand seiner Frau. Sanft zog er Maikes Hand in meine Richtung. Dabei führte er ihre Hand so, dass sie über meine Beine glitten. Ich hielt den Atem an. Zum ersten Mal berührte mich eine Frau, aber das hatte ich mir schon öfter gewünscht und mir auch in meiner Phantasie in allen Einzelheiten ausgemalt und mich dabei immer gestreichelt.

Mit geschlossenen Augen genoss ich diese Berührung und versuchte instinktiv meine Schenkel etwas zu öffnen. Maike merkte das und legte sich nun auch seitlich zu mir hin. Keiner sprach ein Wort. Noch lag Maikes und seine Hand auf meinem Oberschenkel. Er stoppte die zärtliche Berührung in dem Augenblick, in dem ich leicht meine Schenkel öffnete. Dann schob er Maikes und seine Hand langsam dazwischen. Meine Beinmuskeln zuckten leicht. Ich presste meinen Hinterkopf tief ins Kissen. Ich war erregt und zitterte leicht. Mein Körper spannte sich und mein Becken schob sich den sanften Berührungen entgegen. Dann war es soweit. Maikes Hand übernahm von alleine die streichelnden Berührungen zwischen meinen Schenkeln und sie hatte bestimmt schon meine Nässe durch den Slip gespürt. Dabei gingen Maikes Fingerspitzen auch immer mal wieder über meine Schenkelinnenseiten. Michael begann auch die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln und wagte sich einen kurzen Moment an meinen Slip. Ich stöhnte leise. Instinktiv schob ich meine Beine noch weiter auseinander. Maike und Michael hatten mir noch etwas mehr Platz gemacht, in dem sie jeweils etwas nach außen gerückt waren. Dann hob ich meinen Oberkörper kurz an und entledigte mich meines BHs. Maike und Michael starrten fasziniert auf meine Brüste. Beide bewunderten meine festen Rundungen, die von zwei steif aufgerichteten Brustwarzen gekrönt wurden. Während Michael seinen Oberkörper auf seinem angewinkelten Arm abstützte, strich seine andere Hand weiter sanft über die Innenseite meiner Oberschenkel und dann legte er einen Finger unter den Bund in meinem Schritt und fühlte kurz meine Nässe. Ich fühlte mich in diesem Moment zu Maike hingezogen, drehte mich zu ihr, fasste ihr unter den Rücken, öffnete ihren BH und zog ihn ihr aus. Maikes volle Brüste zeigten sich in aller Pracht und auch ihre Brustwarzen waren sichtbar erregt. Meine Freundin war jetzt ganz nackt. Ich hauchte einen Kuss auf ihre Lippen, berührte dabei ihre großen Brüste und fühlte ihre harten Brustwarzen, bevor ich mich wieder zurück zwischen die Beiden legte. Ich wollte verwöhnt werden. Maike schmiegte sich eng an mich.

„Es ist schön mit Dir,“ flüsterte sie.

Ich nickte lächelnd und schaute mit glühenden Wangen und voller Erwartung Maike an. Ich lag jetzt fast nackt, aber immer noch mit Höschen bekleidet im schwachen Licht des Schlafzimmers vor ihnen. Ganz sanft streichelte Micha weiter die Innenseite meiner Schenkel. Maike glitt etwas nach unten und schmiegte ihren Kopf an meine Schulter. Ihre Fingerkuppen strichen sanft und langsam über meine Lippen, mein Kinn, hinunter zu meinem Hals und zu meinen Brüsten. Sie erkundete zärtlich die feste Rundung meiner linken Brust und erreichte meine Brustwarze. Liebevoll umkreisten ihre Finger meine steif hervorstehende Knospe. Sie nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sanft daran. Ich stöhnte leise und hob Maike meinen Brustkorb entgegen. Mein Bauch hob und senkte sich unter meinem erregten Atem. Micha begann nun auch meine Brüste zu liebkosen. Seine Lippen berührten die harte Knospe der anderen Brust und Maike ließ nun ihre Zunge an der Brustwarze spielen. Wieder stöhnte ich auf, diesmal deutlicher. Ich drückte meinen Kopf wieder in das Kissen und reckte meine Brüste ihren saugenden Lippen und Zungen entgegen. Während Maike und Michael meine Knospen zärtlich umspielten, glitt Maikes Hand über meinen Bauch zu meinem Slipansatz. Ich wusste genau, was Maike wollte und hob den Po. Geschickt zog Maike meinen knappen Slip herunter auf die Oberschenkel. Michael unterbrach das Spiel seiner Zunge, um mir den Slip ganz auszuziehen. Nachdem Michael mir ihn abgestreift hatte, drehte er seinen Kopf und blickte zwischen meinen geöffneten Schenkeln fasziniert auf meine sanft rosa schimmernden Schamlippen. Nur ein zarter Flaum bedeckte meinen Schamhügel. Er nutzte die Gelegenheit und zog seine Boxershorts aus. Ich sah auf seinen erregt abstehenden Schwanz. Auch Micha war rasiert. Ein schöner Schwanz, dachte ich mir, nicht so groß, nicht so dick, guter Durchschnitt. Michael lies sich wieder neben mich sinken, presste sich mit seinem Schwanz an mich. Das Gefühl war schon viel besser, besonders als er anfing seinen Luststab an mir meinem Schenkel zu reiben. Er beobachtete jetzt. Das Liebesspiel seiner Frau mit mir faszinierte ihn. Langsam glitt Maikes Hand über meinen Bauch und erreichte die Wölbung meines Schamhügels. Dort hielt sie einen Moment inne. Mein vor Erregung zitternder Körper bog sich leicht nach oben und senkte sich wieder zurück. Während Maikes Lippen weiter zärtlich an meiner steifen Brustwarze saugten, schob sie ihre Hand zwischen meine Beine und legte sie auf meine intimste Stelle. Mein atmen wurde noch etwas schneller. Immer wieder entwich mir ein leises Stöhnen. Ich hob mein Becken und presste meinen Unterleib gegen Maikes Hand. Maike nahm die Einladung an und begann meinen Schamhügel sanft zu massieren. Schließlich ließ sie ihren Mittelfinger sehr zärtlich zwischen meinen Schamlippen weiter nach unten gleiten und da empfing sie meine feuchte Wärme. Sie benetzte ihren Finger und machte sich zurück auf den Weg zu meinen Schamlippen und Kitzler. Meine Schamlippen waren geschwollen hervorgetreten und als Maike meinen Lustpunkt berührte und leicht massierte, suchte auch meine Hand die Nähe zu Maikes intimster Stelle. Wieder widmete sich Maike meiner kleinen feuchten Öffnung. Sanft presste sie ihren Finger gegen die kleine Pforte. Mein Becken bäumte sich auf, und Maikes Finger glitt mühelos in mich hinein. Die Pforte war offen. Ich drückte meinen Hinterkopf noch tiefer in mein Kissen. Meinem Mund entwich nun unentwegt sanftes Stöhnen. Maike schob ihren Finger tiefer in meine feuchte Höhle und ich presste mein Becken gegen Maikes Hand. Das Gefühl erinnerte mich an mein Lustempfinden, wenn ich mich selbst befriedigte. Nur dass die Bewegung des Fingers meiner Freundin in meiner Grotte sehr viel sanfter und erregender war, irgendwie auch anders. Ich nahm Michael wieder wahr. Ich hob leicht den Kopf und sah seine Zunge, die immer noch zärtlich um meine Brustwarze kreiste. Zwischenzeitlich hatte meine Hand Zugang zu Maikes Lusttempel gefunden und ich streichelte meine Freundin. Während ich Maike zusehends mehr erregte, ihr die schönsten Lustgefühle bereitete, tastete ich nach Michaels Schwanz. Schnell fand ich was ich suchte. Ich strich über seine Hoden. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Kein einziges Härchen störte. Ich umschloss mit meinen Fingern den harten Schaft und begann seinen Schwanz zu reiben. Ein wohliger Schauer durchzog seinen Körper. Er begegnete meinem Reiben mit leichten Vorwärtsbewegungen seines Beckens. Ich rieb schneller an dem pochenden Schwanz. Da gebot Michael meiner Hand inne, legte sie mir auf die linke Brust, setzte sich auf die Knie und schob sich neben meinen Oberkörper. Ich blickte erwartungsvoll auf Michaels Luststab, der über meinen Titten etwas mehr als waagrecht in die Höhe stand. Wieder nahm ich den harten Schaft in die Hand und setzte das Reiben fort. Maike unterbrach ihr Saugen an meiner Brust und hob den Kopf, ohne die Bewegungen ihres Fingers zwischen meinen Schenkeln zu unterbrechen. Meine Hand ruhte zwischen Maikes Beinen. Michael rückte noch weiter nach oben und sein Schwanz schwebte genau vor meinem Gesicht. Ich hob den Kopf, öffnete den Mund und stülpte meine Lippen über die feucht glänzende Spitze des steifen Gliedes. Maike war verzückt von diesem Anblick. Ich hatte den Schwanz ihres Mannes im Mund. Und das direkt vor ihren Augen. Fasziniert beobachtete sie, wie seine Eichel immer wieder zwischen meinen Lippen verschwand. Michael stöhnte. Mein Saugen an seinem Schwanz, ließ seine Erregung sprunghaft ansteigen. Ich wollte mehr. Meine Geilheit kannte keine Grenzen. Ich unterbrach mein Saugen, Michas Schwanz aber noch sanft wichsend und drehte meinen Kopf zu Maike.

„Wollen wir ihn beide aussaugen?“ flüsterte ich lächelnd und etwas heißer.

Meine eine Hand löste sich von Michaels Penis, die andere von Maikes Pforte. Ich konnte es nicht lassen, ich schleckte mir über die Finger um Maikes Nektar zu kosten und auch Maike leckte sich ihren Finger ab. Michael wurde in die Mitte des Betts dirigiert und wir beiden Frauen befanden sich kniend, mit unseren Köpfen dicht an seinem Schwanz, rechts und links neben ihm. Maike nahm seinen harten Lustspender in die Hand, führte ihn an ihren Mund und leckte über die Eichel. Dann schob sie ihre Lippen darüber, begann zu saugen, zu lecken und wichste Michael. Maike und ich verstanden uns ohne Worte. Als Maike mir den Stab ihres Mannes hinhielt, übernahm ich seinen Schwanz. Mit sanftem Druck legte ich meine Lippen um seinen harten Schwanz. Meine Lippen glitten langsam immer weiter über das steife Glied, immer ein kleines Stückchen mehr, bis sein Schwanz etwa zu ¾ in meinem Mund steckte. Jetzt erhöhte ich mein Tempo.

„Leck auch immer wieder mit Deiner Zunge über die Spitze und massiere mit ihr die kleine Öffnung. Das gefällt ihm besonders,“ hörte ich Maike sagen.

Meine Zunge glitt sanft über die feuchte Penisspitze. Die helle Flüssigkeit, die dort austrat, leckte ich begierig auf und mit meiner Zungenspitze massierte ich zusätzlich die kleine Öffnung. Nun kam auch Maike ganz dicht an Michaels Penis und setzte, zusammen mit mir, ihre Zunge an seiner Eichel ein. Michael stöhnte, als er bemerkte, dass wir beide seinen Schwanz leckten, abwechselnd wichsten und er sah, wie sich unsere Zungen bei dem gemeinsamen Tun immer wieder mal berührten. Maike zog sich dann etwas zurück und Michael legte seine Hand auf meinen Hinterkopf. Er hielt meinen Kopf damit etwas fest, während er mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen seinen Penis in meinen Mund ein- und ausgleiten lies. Michas lauter werdendes Stöhnen zeigte mir, dass ich Zunge und Mund zu benutzen verstand. Maike nahm sich ein Kissen für ihren Kopf und drehte sich auf dem Bett so hin, dass wir uns alle gegenseitig auch beobachten konnten. Sie schob ihre Hand zwischen ihre Beine. Sanft rieb sie über ihren erregten Kitzler. Es war eine wahre Pracht dies zu sehen. Dann schob sie den Mittelfinger der anderen Hand tief in sich hinein. Aber Maike merkte schnell, dass ihr das zu wenig war.

„Astrid, ich muss Dir Michas Schwanz rauben, ich will ihn in mir spüren.“

Ich unterbrach mein saugen und wichsen und Maike brachte sich von oben über Micha in Stellung. Bevor sie sich richtig positionierte, beugte sie sich zu Michael und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann war es soweit. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz und dann ließ sie sich langsam nieder. Michaels Schwanz versank in ihr. Ich hatte das Eindringen aus nächster Nähe beobachtet. Und nun sah ich, nur wenige Zentimeter vor mir, wie meine Freundin und Michael fickten. Ich schaute ein paar Minuten genießerisch zu und dann legte ich zwei Finger um Michaels Schwanzwurzel und spürte Maikes Nässe.

„Ah, schön, wie Astrid das macht, absolut geil“, stieß Micha hervor.

Maike hörte in diesem Augenblick, wie ich sagte, dass ich auch Michas Schwanz reiten möchte. Maike nahm noch ein paar Stöße, stieg von Micha herunter, leckte ein paar mal über seinen Schaft und küsste ihn noch mal. Jetzt nahm ich Maikes Position ein. Aber bevor ich seinen Schwanz spüren wollte, küsste auch ich Michael. Es kam zu einem wilden Zungenspiel. Nun schickte ich mich an, mich aufspießen zu lassen. Kaum war Micha etwas in mir drin, sagte er, dass ich sehr viel enger sei als seine Frau, was für ihn absolut geil sei. Ich legte los. Ich war leicht in der Hocke über Michael und legte einen schnellen Ritt hin. Ein paar mal flutschte sein Schwanz aus mir raus. Maike war uns dann behilflich. Sie nahm ihn, brachte ihn wieder in Position an meine Pforte, und wir fickten weiter. Das war so erregend für mich, dass ich schon nach 3-4 Minuten meines Ritts einen tollen Orgasmus bekam. So schnell war ich noch nie gekommen. Ich hatte das Tempo vorgegeben. Als Micha mein Zittern bemerkte und spürte, wie sich meine Scheidenmuskulatur um seinen Schwanz legte, ergriff er meine Titten. Maike hatte alles genau verfolgt. Danach saß ich einen Moment lang ruhig auf seinem Schwanz, beugte mich zu ihm herunter und wir küssten uns. Ich schaute ihn zufrieden an. Dann stieg ich von ihm herunter, um mich gleich seinem Schwanz mit meinem Mund zu widmen. Es war toll ihn zu lecken und mich selbst zu schmecken. Das alles war jetzt aber auch für Micha zu viel. Er sah, wie sein Penis mit jeder Aufwärtsbewegung seines Beckens zwischen meinen Lippen tief in meinen Mund glitt und der Anblick Maikes, deren Finger immer wieder tief in ihre Liebesgrotte eindrang, sich auch Brüste und Kitzler massierte, tat ein übriges. Als er seinen nahenden Höhepunkt fühlte, griff er meinen Kopf und bestimmte die Geschwindigkeit des Mundficks. Maike erzählte mir später, dass sie überlegt hatte mir zu sagen, was gleich kommen würde. Aber noch bevor sie zu Ende gedacht hatte, war es schon soweit. Ein paar Schübe heißen Spermas schossen aus seinem zuckenden Schwanz in meinen Mund. Ich nahm meinen Kopf zurück und Michaels Schwanz glitt aus meinem Mund. Sein Samen hatte meinen Mund überflutet und reflexartig schluckte ich, zum ersten mal in meinem Leben, alles hinunter. Micha packte seinen Schwanz mit seiner rechten Hand, wichste ihn noch etwas und drückte dabei seinen Luststab aus. Einige Tropfen Sperma drangen aus der Spitze des Penis. Maike setzte sich auf, kniete sich hin, nahm den Penis ihres Mannes in den Mund und saugte den restlichen Saft aus ihm heraus, bevor sie sich wieder hinlegte, um mit ihrem Spiel an sich selbst fortzufahren. Immer wilder bewegte sie ihren Finger zwischen ihren Beinen. Dann hielt sie inne, als sie sah, dass ich mich auf sie zu bewegte. Ich zog sie hoch, legte den linken Arm um sie und presste mich eng an sie. Unsere Brüste berührten sich. Unsere Gesichter waren nur noch Zentimeter voneinander entfernt. Offen empfing ich Maikes drängende Zunge. Wir berührten gegenseitig unsere Brüste. Dann glitt meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann an den Schamlippen zu reiben. Maikes Erregung stieg in einer steilen Kurve an und sie drückte meine Titten. Jetzt nahm auch sie ihre Hand und führte sie zwischen meine Beine. Ich spürte gleich einen Finger und sie stieß ihn immer wieder schnell und tief in meine triefend feuchte Höhle. Mein Körper zitterte und bebte. Maike steigerte mit festen und schnellen Bewegungen meine Erregung, auch an meinem Kitzler und ich widmete mich dabei den intimsten Stellen bei Maike. Glitschende Geräusche, verursacht durch Finger, die durch triefende Nässe glitten und erregtes Stöhnen, erfüllten den Raum. „Komm und leck mich,“ sagte sie dann zu mir. Sie legte sich ganz breitbeinig hin und ich begann mit meiner Zunge sofort ihren Kitzler zu umschmeicheln, drückte sie auch in ihre Öffnung, kostete ihren Saft und benutzte auch meinen Mittefinger um sie zu ficken. Sie bäumte mir ihr Becken entgegen und ihr Körper zitterte. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Wellen der Lust durchliefen sie. Sie war etwas außer Atem. Trotzdem, ich musste sie küssen. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander. Dann ließ ich mich aufs Bett fallen. Niemand sprach ein Wort. Michael hatte alles beobachtet und sein Schwanz war noch mal etwas steif geworden, aber mehr war nicht mehr drin. Michael legte sich neben seine Frau und schmiegte sich dicht an ihren schweiß gebadeten Körper. Auch ich drängte meinen Körper dicht an Maike. Eng beieinander lagen wir jetzt in den zerwühlten Laken. Draußen wurde es schon langsam hell. Wir waren alle zufrieden mit dem Erlebten und Maike konnte es sich nicht verkneifen mich zu fragen „na Babysitterin, war es denn jetzt heiß genug für Dich?“

Ich lächelte und nickte. Dann sagte ich ziemlich ermattet, “es war absolut heiß und außergewöhnlich schön.”

Zu Micha gewandt sagte sie, „siehste Micha, bei Peter war es dagegen heute echt langweilig, aber wir waren ja auch nicht richtig in Stimmung. Vielleicht brauchen wir jetzt einen anderen Babysitter, denn das nächste Mal könnten wir Astrid mit zu einer unserer heißen Partys nehmen, wenn sie Lust hat.“

Micha hatte schon nicht mehr zugehört, denn er war schon eingeschlafen. Ich sagte nur noch, mal sehen und schlief auch sofort ein.

Astrids Erzählung hatte mich ziemlich erregt und ich wusste, das würde noch eine spannende Nacht für sie und mich werden. Dann sagte ich: „Mensch Astrid, das war das beste, was ich bisher über Sex gehört habe. Da wird man richtig neidisch!“ „Du bist bestimmt kein Unschuldslamm Sabine. Jetzt erzähl Du mal.“

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